Heute wieder mit Sonntagszitat!
Halt im Gedächtnis Jesus Christus,
der auferstanden ist von den Toten,
us dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium.
2. Timotheus 2:8
Gottes Wort - Abendmahl
Gebet - Gemeinschaft
Mittagessen!
Beginn: 10:30 Uhr
Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt. (1 Kor. 2:2)
Heute wieder mit Sonntagszitat!
Halt im Gedächtnis Jesus Christus,
der auferstanden ist von den Toten,
us dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium.
2. Timotheus 2:8
In einem Gleichnis, das Jesus den Juden erzählte, brachte Er die Unvernunft zum Ausdruck, den König aller Könige abzulehnen. Ablehnung erfuhr Jesus ständig. Selbst solche, die Ihm scheinbar folgten, folgten Ihm nicht immer von Herzen, nicht immer aus Überzeugung und manchmal auch „aus der Ferne“.
Viele Menschen wundern sich, warum Jesus bis heute immer noch eine wachsende Schar von Nachfolgern hat – und das nicht zuletzt in Ländern, in denen sie um des Glaubens willen verfolgt werden. In der Apostelgeschichte stehen Petrus und Johannes vor Gericht, weil sie trotz Verkündigungsverbot von Jesus gesprochen hatten. In Apostelgeschichte 4:20 erklären sie ihren Anklägern:
Denn es ist uns unmöglich, nicht von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben!
Auch Jesus hatte bereits gelehrt, dass der Mensch davon redet, wovon sein Herz erfüllt ist.
Von einem alten Indianer wird erzählt, dass er seine Erlösung von Sünde nie als etwas Gewöhnliches betrachtete. Er sprach ständig über Jesus und was Jesus ihm bedeutete.
„Warum redest du so viel über Jesus?“ fragte ihn ein Freund. Der Indianer antwortete nicht, sondern sammelte einige Stöckchen und Grashalme. Die legte er in einen Kreis und mitten in den Kreis legte er eine Raupe. Er sagte noch immer nichts, zündete aber die Stöcke und das Gras an – und die beiden Männer beobachteten die Raupe.
Als das kreisrunde Feuer immer näher kam, begann die gefangene Raupe hastig herumzukriechen und suchte vergeblich einen Fluchtweg.
Als sie spürte, dass es keinen Ausweg gab, hob sie den Vorderteil ihres Raupenkörpers, als ob sie sagen wollte: „Meine Hilfe kann nur von oben kommen.“
Jetzt bückte sich der Indianer und streckte der Raupe seinen Finger entgegen. Sie hielt daran fest und brachte sich an seinem Finger in Sicherheit.
Jetzt erst redete der Indianer und erklärte: „Das hat der Herr Jesus für mich getan! Ich war in Sünde verloren. Ich war gefangen. Mein Zustand war hoffnungslos. Dann aber beugte sich Jesus in Barmherzigkeit und Liebe zu mir herab und zog mich aus der schrecklichen Grube der Sünde und Schande. Wie könnte ich nicht Ihn lieben und von seiner wunderbaren Liebe und Rettung zu sprechen?“
Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz seines Herzens das Böse hervor; denn wovon sein Herz voll ist, davon redet sein Mund. (Lukas 6:45)
Mein Mund soll erfüllt sein von deinem Lob, von deiner Verherrlichung allezeit! (Psalm 71:8)
Lass das heute Dein Wunsch und Dein Gebet sein: Seinen Namen zu verkündigen und zu preisen. Wem könntest Du heute ein Zeugnis sein?
Auch morgen in unserem Gottesdienst um 10:30 Uhr (Achtung, Zeitumstellung!) geht es um das wichtigste aller Themen und die wichtigste aller Personen: JESUS. Wir laden herzlich ein:
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Herzlich Willkommen!
Amy Carmichael wurde 1867 geboren. Als Kind wünschte sie sich so sehr blaue Augen – aber sie hatte braune. Wie oft betete sie, der Herr möge ihr die Augenfarbe ändern – ohne Erfolg und mit viel Enttäuschung. Als sie 18 Jahre alt war, starb ihr Vater. Sein Tod stürzte die Familie in große finanzielle Not. Eine Neuralgie schwächte Amys Körper und verursachte Schmerzen, die sie manchmal wochenlang ans Bett fesselten. Dennoch war es ihr ein Anliegen, dem Herrn zu dienen.
Mit dem heutigen Beitrag schließen wir die Serie „besondere Verse“ im Alten Testament ab. Ab nächsten Dienstag sind wir im Neuen Testament unterwegs.
Besondere Verse in Maleachi - vermutlich würde sich Maleachi 3:10 qualifizieren. Hier sagt der Herr durch den Propheten:
Bringt
den Zehnten ganz in das Vorratshaus, damit Speise in meinem Haus sei, und prüft
mich doch dadurch, spricht der Herr der Heerscharen, ob ich euch nicht die
Fenster des Himmels öffnen und euch Segen in überreicher Fülle herabschütten
werde!
Das war die Regelung für Israel im Alten Testament: 10% des Einkommens gehörte dem Herrn. Das erleichtert so manchen neutestamentlichen Christen, der nun meint, „der Zehnte“ sei eine alttestamentliche Regel und seit dem Neuen Testament nicht mehr gesetzlich zu befolgen.
Tatsächlich stimme ich dem voll zu! Da Jesus uns erkauft hat und wir mit allem was wir sind und haben Ihm gehören und nicht uns selbst (Römer 14:7+8) sind 10% unseres Einkommens eigentlich nur der Beginn, sozusagen die unterste Stufe, auf der wir beginnen, die Sache des Herrn zu unterstützen. Die neutestamentliche Frage lautet nicht mehr: Wie viel meines Einkommens muss ich dem Herrn geben? sondern eher: Wie viel meines Einkommens kann ich dem Herrn geben? Wieviel behalte ich für mich?
Aber wieder mal hab ich mich verzettelt. Maleachi 3:10 soll heute gar nicht unser besonderer Vers sein, sondern – momentan ganz aktuell – Maleachi 3:6, wo der Herr Israel mit den Worten ermutigt:
Denn ich, der Herr, verändere mich nicht; deshalb seid ihr, die Kinder Jakobs, nicht zugrunde gegangen.
Israel ist nie zugrunde gegangen! Nach einem Wikipdia Eintrag wurde Jerusalem mehr als 16 Mal umkämpft, zweimal zerstört, 23 Mal belagert, 52 Mal angegriffen und 44 Mal eingenommen und zurückerobert. In der Geschichte Israels hat Gott ungezählte Male übernatürlich eingegriffen…
… Als Ägypten Israel versklavte und sie auslöschen wollte
… als die Kananäer sich ihnen entgegenstellten
… als eine Riesenarmee (185.000 Soldaten 3 Völkern) Israel besiegen wollte (2. Könige 19)
… als die Assyrer und Babylonier sie besiegten und aus Israel vertrieben
… als Haman zur Zeit Esthers alle Juden vernichten wollte
… als die Römer sie als Nation in ihrem Land vernichteten und vertrieben… als sie durch Jahrhunderte in zahllosen Ländern und Orten immer wieder verfolgt wurden
… als die Nazis sie auslöschen wollten.
Dazu kommen zahllose Kriege, die Israel seither führen musste, um zu überleben. Der bekannteste ist vermutlich der 6-Tage-Krieg im Juni 1967. Israel stand mit 200.000 Soldaten einer Armee aus 4 Staaten mit über 1.000.000 Soldaten gegenüber. (Quelle)
Wie konnte und kann Israel überleben? In Maleachi 3:6 gibt Gott selbst uns die Antwort:
Denn ich, der Herr, verändere mich nicht; deshalb seid ihr, die Kinder Jakobs, nicht zugrunde gegangen.
Israel ist und bleibt Gottes Augapfel. Zum Scheitern verurteilt ist, wer Israel antastet. Gott musste oft harte Wege mit Seinem Volk gehen. Er erlaubte Gefangenschaft, Er erlaubte unsagbares Leid, Er erlaubte Vertreibung aus ihrem Land für lange, lange Zeit. Er verbot dem Propheten Jeremia (16:7) sogar, für Israel zu beten. Bis heute hat Israel keinen Blankoscheck von Gott, zu tun und zu lassen, was sie wollen. Bis heute heißt Gott nicht alles gut, was Israel tut. Aber bis heute bleibt Gottes Zusage und Treue Seinem Volk gegenüber:
Denn ich, der Herr, verändere mich nicht; deshalb seid ihr, die Kinder Jakobs, nicht zugrunde gegangen.
Manchmal frage ich meine Freunde, wie es ihnen geht - in der
Regel mit der Erwartung einer ehrlichen Antwort. Manche frage ich auch nicht
mehr; da frage ich lieber den Ehepartner. Warum? Weil manche Freunde, so
schlecht es ihnen auch gehen mag, immer eine „gut“ oder „es geht schon“
Antwort parat haben. Jahrelang erhielt ich von einer Person die Antwort: „Mir geht’s gut. Wenn’s mir mal nicht so gut
geht, denke ich an die, denen es noch schlechter geht – und schon geht’s mir
wieder gut.“ Das hilft! Man möchte
halt nicht jammern (oder ist zu stolz, sich mitzuteilen).