Samstag, 22. August 2026
Das Auge des Feindes ist auf Dir!
Freitag, 21. August 2026
Ein möglicher Auslöser ...
Gut begonnen, schlecht geendet. Das gibt es oft.
Eine Aussage, die über vielen Ehen stehen könnte, über vielen Arbeitsverhältnissen,
Forschungsexperimenten oder über manchem Leben Vielleicht mehr als über allem
anderen könnte diese Aussage über dem Leben von vielen Christen stehen. Sie
haben gut begonnen, haben die Notwendigkeit erkannt, zu Jesus zu kommen, ihr
Leben in Ordnung zu bringen und den Weg der Nachfolge zu beginnen. Sie sind
eine Weile, vielleicht einige Jahre, fest mit Jesus gegangen – dann kam der
Nachfolge-Knick.
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Donnerstag, 20. August 2026
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Hinter jeder Aussage Gottes steht ein Ausrufezeichen. In 4 Mose 23:19 lesen wir:
„Gott ist ja kein Mensch, der lügt, kein Menschensohn, der etwas bereut. Wenn er etwas sagt, dann tut er es auch, und was er verspricht, das hält er gewiss!“
Trotzdem passiert es uns immer wieder, dass eine Zeit des Wartens uns den Blick trübt und sich das Ausrufungszeichen hinter Seinen Worten in ein Fragezeichen zu verbiegen scheint.
Kürzlich hörte ich mir einige Kapitel im Propheten Jeremia an. Da sagt der Prophet:
„Denn so spricht der Herr: Sobald 70 Jahre für Babel voll sind, werde ich mich euer annehmen und mein gutes Wort an euch erfüllen, euch an diesen Ort zurückbringen.“ (Jeremia 29:10)
Mir kamen die Juden in den Sinn, die als Jugendliche oder junge Erwachsene diese Prophezeiung gehört und verstanden hatten, die nach Babylon weggeführt wurden und jetzt mit 80 oder 90 Jahren immer noch auf eine Rückkehr nach Israel warteten. Wie viele von ihnen werden die Verheißung Gottes verworfen haben, weil sie so lange warten mussten und die Hoffnung aufgaben?
Oder Israels Aufenthalt in Ägypten. In 1 Mose 15:13+14 heißt es:
Da sprach er (Gott) zu Abram: Du sollst mit Gewissheit wissen, dass dein Same ein Fremdling sein wird in einem Land, das ihm nicht gehört; und man wird sie dort zu Knechten machen und demütigen 400 Jahre lang. 14 Aber auch das Volk, dem sie dienen müssen, will ich richten; und danach sollen sie mit großer Habe ausziehen.
Sowohl die Sklaverei, wie auch die Befreiung, waren prophezeit. Aber wer wird nach einigen Jahrzehnten (oder Jahrhunderten) noch daran geglaubt haben? Diejenigen, die in Ägypten geboren worden waren, kannten ja gar nichts anderes mehr. Sie schrien immer noch zu Gott um Hilfe – aber wie viel Glaube wohl in ihren Gebeten steckte?
Auch in anderen Versen der Bibel kommen ähnliche Zweifel und Verzweiflung zum Vorschein. In Klagelieder 5:20-22 fragt der Schreiber?
Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen alle Tage? 21 Bringe uns zu dir zurück, o Herr, so werden wir umkehren; Lass unsere Tage wieder werden wie früher! 22 Oder hast du uns gänzlich verworfen, bist du allzu sehr über uns erzürnt?
Nicht immer erleben wir die Erfüllung göttlicher Verheißungen. Das heißt nicht, dass sie unerfüllt bleiben und Gott Sein Wort verworfen hat.
Fast 2000 Jahre lang sah es so aus, als hätte Gott Seine Versprechungen an Israel gebrochen. Dann kam der 14. Mai 1948 und der Staat Israel wurde gegründet. Generationen von Christen zuvor blieb nichts anderes übrig, als „blind“ zu vertrauen.
Manche unheilbar Kranke werden durch Gebet und Gottes Eingreifen geheilt. Aber das sind Wunder – Ausnahmen. Anderen Kranken bleibt die herrliche Verheißung aus Offenbarung 21:4:
Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Georg Müller begann im November 1844 für die Bekehrung von 5 bestimmten Menschen täglich zu beten. Die 5. Person kam nach Müllers Beerdigung zum Glauben. Er hat während seines Lebens nicht die volle Erhörung dieser Gebete erleben dürfen, aber bevor er starb, sagte er: „Sie sind noch nicht bekehrt, doch sie werden bekehrt.“ Gut, Georg Müller war ein außergewöhnlicher Mann des Gebets und des Glaubens. Aber er hielt sich fest an den Verheißungen Gottes. Und das darf auch jeder von uns, denn hinter ihnen steht kein Fragezeichen, sondern das Ausrufungszeichen Gottes!
Denn so viele Verheißungen Gottes es gibt — in ihm (Jesus) ist das Ja, und in ihm auch das Amen, Gott zum Lob durch uns! (2 Korinther 1:20)
Mittwoch, 19. August 2026
Gott sehen (2)
Mein Angesicht kannst du nicht sehen, denn kein Mensch wird leben, der mich sieht!
Wenn wir Gottes Angesicht suchen, suchen wir Seine Nähe, Seine Gegenwart, Sein Wesen. „Vor sein Angesicht“ zu kommen hatten wir als sinnbildliche Aufforderung verstanden. Aber es gibt ein erfreuliches „ABER“!
Bis zum heutigen Tag hat tatsächlich kein Mensch Gott in Seiner ganzen Herrlichkeit gesehen, denn – wie Gott selbst sagt: “kein Mensch wird leben, der mich sieht!“ ABER: Es wird eine Zeit wird kommen, in der wir tatsächlich Sein Angesicht sehen werden: Bereits im AT ruft der vom Leid gebeutelte Hiob aus (Hiob 19:26+27):
Und nachdem diese meine Hülle zerbrochen ist, dann werde ich, von meinem Fleisch los, Gott schauen; 27 ja, ich selbst werde ihn schauen, und meine Augen werden ihn sehen, ohne ihm fremd zu sein. Danach sehnt sich mein Herz in mir!
Im Neuen Testament verspricht Jesus Seinen Jüngern höchstpersönlich (Matt. 5.8):
Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!
Der Apostel Johannes war dabei, als Jesus das lehrte und erklärt viele Jahre später auch noch einmal in seinem 1 Brief (1 Johannes 3:2):
Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Und noch einmal bestätigt Johannes das in Offenbarung 22:4. Man kann fast sagen: Gottes Wort entlässt uns im letzten Kapitel der Bibel mit dieser lebendigen, erhebenden, Mut machenden Zusage:
Sie werden Gott von Angesicht zu Angesicht sehen, und seinen Namen werden sie auf ihrer Stirn tragen.
Was für eine himmlische Zusage betreffs des Angesichts Gottes.
Was für ein Trost für alle die trauern!
Was für eine Hoffnung für alle, die leiden!
Was für eine vollkommene Freude für alle, die voll Kummer sind
Was für ein Friede für alle Ruhelosen.
Fanny Crosby war eine der größten Kirchenlieddichterinnen. Etliche ihrer Lieder sind auch im Deutschen bekannt:
Sicher in Jesu Armen
Seliges Wissen, Jesus ist mein
Gehe nicht vorbei, o Heiland
Gott wird dich tragen, drum sei nicht verzagt
Fanny Crosby wurde blind geboren, gab Gott allerdings niemals die Schuld und stellte sich nie als Opfer dar. Tatsächlich lobte sie Gott einmal für ihre Blindheit und sagte: „Gott hat mir einen Gefallen getan, indem er mich blind machte, denn die erste Person, die ich sehen werde, wenn ich starb, wird der Herr Jesus selbst sein!
Aus dem Englischen kommt dieses Lied über das Angesicht Gottes. Du findest das Original im Seitenfenster. Der Titel lautet:
Wenn wir Sein Angesicht sehen werden
Auch wenn die Dunkelheit überwältigend ist
Und die hellsten Lichter erlöschen
Auch wenn das Wort Gottes
Von törichten Menschen mit Füßen getreten wird
Auch wenn die Gottlosen niemals straucheln
Und überall in Hülle und Fülle vorhanden sind
Werden wir alle demütig sein, wenn wir Dein Antlitz sehen
Und die Dämonen, gegen die wir gekämpft haben,
Die äußeren und die inneren,
Werden unter unseren Füßen liegen, Um nie wieder aufzustehen.
All unsere Sünden werden hinter uns liegen,
Durch das Blut Christi ausgelöscht,
Und wir werden Deine Güte kosten, wenn wir Dein Antlitz sehen.
Wir werden sehen, wir werden wissen,
Wie wir es noch nie zuvor gewusst haben.
Wir werden gefunden werden, wir werden zu Hause sein,
Wir werden für immer die Deinen sein.
Das Warten wird vorbei sein. Jeder Kummer wird geheilt sein.
All die Träume, die so unerreichbar schienen,
Werden Wirklichkeit werden. Und Du wirst uns versammeln
In Deinen Armen der unendlichen Gnade
Als Deine Braut für immer, wenn wir Dein Antlitz sehen
Und Du wirst uns zu Dir versammeln
In Deinen Armen der unendlichen Gnade
Als Deine Braut für immer, wenn wir Dein Antlitz erblicken
Wir wissen aber, dass wir ihm gleich sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. (1 Johannes 3:2)
Dienstag, 18. August 2026
Biographie: John Sung
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| Quelle: YouTube |
John Sung wurde am 27. September 1901 in China in eine Methodistenfamilie hineingeboren.
Im Alter von 9 Jahren kam er zum persönlichen Glauben an Jesus, mit 19 Jahren schrieb er sich an der Wesley Universität in den USA ein. Fünf Jahre später hatte er einen Bachelor- Master- und Doktorabschluss, Doktor der Philosophie. Außerdem war er ein Experte auf dem Gebiet der Chemie. Während seines Studiums hatte er auch liberale Theologen zu Lehrern, die seinen Glauben fast ruinierten. Sung wandte sich östlichen Religionen zu – bis er, als 26-jähriger, während einer Evangelisation ein persönliches Erweckungserlebnis hatte.
John Sung war bereit, loszulassen: Nach seiner geistlichen Erneuerung verbrannte er zunächst alle theologisch liberale Literatur. Später, auf seinem Rückweg von den USA nach China warf er seine gesamten Diplomas und Ausbildungsnachweise über Bord, ausgenommen seiner Doktorarbeit, die er seinem Vater zeigen wollte. Der war gegen ein Studium in den USA gewesen. Sung wollte sich nun der Evangelisation Chinas widmen.
Nach seiner Ankunft in China heiratete er im Dezember 1927 Yü-mei, mit der er seit Jahren durch Vermittlung seiner Eltern verlobt war. 5 Kinder wurden dem Ehepaar Sung geboren. John war bemüht, durch Familienandachten den Glauben seiner Familie zu stärken.
1927 begann die 12 Jahre andauernde Erweckung in China, in der Gott John Sung maßgeblich gebrauchte. Obwohl er oft den ganzen Monat auf Reisen war, unterstützte Yü-mei ihren Mann und seine Arbeit. Er nahm eine Führungsrolle in der Erweckung ein und Tausende und Abertausende kamen zum Glauben. Was war sein Geheimnis? Der Missionar Boon Mark, der ihn auf einigen seiner Reisen begleitete und kennengelernt hatte, wird mit den Worten zitiert: "Er redet wenig, er predigt mehr, aber am meisten betet er"
1940 - 1944. John Sung hatte bereits in den USA mit körperlichen Leiden zu kämpfen. Als „Dorn im Fleisch“ bezeichnete er sie. Während der Erweckungsjahre litt er unter Schmerzen und Darmgeschwüren. Dazu kamen Hüftschmerzen und Erschöpfung. Nach Evangelisationsreisen im Ausland kehrte er erschöpft und krank nach China zurück. Darmtuberkulose und Krebs gehörten zu den Diagnosen, von denen er sich nicht mehr erholte. Seine öffentlichen Dienste endeten 1940. Um seine unerträglichen Schmerzen zu lindern, lagerte man ihn gelegentlich in einem Tuch, das von der Decke herabhing.
Trotz Schmerzen predigte er weiter, „teilweise im Sitzen, kniend oder sogar liegend (...), um die Schmerzen zu lindern.“ Im Alter von 42 Jahren starb er frühmorgens am 18. August 1944.
In seiner letzten Predigt an die Gemeinde sagt er sinngemäß: „Die Arbeit der Zukunft wird die Arbeit des Gebets sein.“
Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die zu mir sprach: Schreibe: Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben, von nun an! Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihren Mühen; ihre Werke aber folgen ihnen nach. (Offenbarung 14:13)
Montag, 17. August 2026
Ab sofort wieder täglich frisch! Heute: "Gott sehen"
Scheinbar hat die Menschheit ein unstillbares Verlangen, den Glauben an Gott mit etwas Sichtbarem zu füllen. Im Buddhismus sind das all die Buddhafiguren und verschiedentlich auch Schutzfiguren wie Drachen, Löwen oder Dämonen.
Hindutempel beinhalten Statuen und Bilder von Gottheiten, heiligen Personen, heiligen Tieren wie der Stier, Schlangen oder Elefanten.
Der Islam hat keine Abbildungen von einer Gottheit, aber dem schwarzen Stein in der Kaaba werden von einigen magische Kräfte nachgesagt.
Im Animismus gibt es alle möglichen Götzen aus Holz, Metall oder anderen Materialien, die angebetet werden.
Und selbst im Katholizismus spielt das Kruzifix (das Kreuz mit Jesus) eine wichtige Rolle – ebenso Heiligenbilder und Statuen.
Menschen sehnen sich nach einem Bild von Gott. Mose hatte das Verlangen, Gott zu sehen. Mose war natürlich ein besonderer Fall ... ein besonderer Mann. Gott sagt ihm (2 Mo 33:20+22-23):
Mein Angesicht kannst du nicht sehen, denn kein Mensch wird leben, der mich sieht! ... Siehe, es ist ein Ort bei mir, da sollst du auf dem Felsen stehen. ... Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, so stelle ich dich in die Felsenkluft und will dich mit meiner Hand so lange bedecken, bis ich vorübergegangen bin. Wenn ich dann meine Hand zurückziehe, so darfst du hinter mir hersehen; aber mein Angesicht soll nicht gesehen werden!
Jesus ist der Einzige, der das Angesicht Gottes in aller Fülle kennt. In Johannes 10:30 sagt Er: „Ich und der Vater sind eins.“ und nur wenig später erklärt er Seinen Jüngern (Johannes 12:45): „Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.“
„Gottes Angesicht zu sehen“ – was bedeutet das für uns heute und wie wird unser Verlangen danach gestillt, uns Gott zu nahen?
Zum einen ist es wichtig unseren Wunsch, „vor Gottes Angesicht“ zu kommen, richtig zu verstehen. Wenn wir die Formulierung benutzen, dass wir „vor Gott kommen“ oder „vor Gottes Angesicht“ dann drücken wir das Verlangen aus, Gottes Eigenschaften und Nähe, Seinem Wesen und Seiner Zuwendung zu begegnen. Und das geschieht auf vielfache Weise.
Psalm 27:8 belehrt uns: Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Ihr sollt mein Antlitz suchen.« Darum suche ich auch, Herr, dein Antlitz.
Sowohl das Wort Gottes, wie auch unsere Suche danach ist ein Weg, vor Gott zu erscheinen. Die Suche, das Verlangen, Hungern nach Gott drückt sich oft durch Gebet aus, wie auch der Psalmist in Psalm 105:4 zum Ausdruck bringt: Fraget nach dem Herrn und nach seiner Macht, suchet sein Antlitz allezeit!
Zahllose Christen haben diese Erfahrung gemacht. Sie haben die Gegenwart Gottes erfahren, haben Zeit vor Seinem Angesicht verbracht, wenn sie sich vertieft haben in die Kommunikation mit Ihm, durch das hören / Lesen Seines Wortes und das Reden, den Austausch mit Ihm.
Vor das Angesicht Gottes zu kommen erfährt man auch in der Gemeinschaft. In Psalm 95:2 ruft der Psalmist den Gläubigen zu: „Lasst uns vor sein Angesicht treten mit Dank! Lasst uns mit Psalmen ihm zujauchzen!“
Auch das ist ein Weg, „Ihn, Jesus, zu schauen“. Und – mysteriöser Weise, aber keinesfalls zuletzt – geschieht das „Sehen von Gottes Angesicht“. Hiob bezeugt das durch die bekannten Verse in Hiob 42:5: „Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.“
Ja, es ist möglich, mit unseren geistlichen Augen, mit unserem Herzen Gott zusehen. Es ist vielleicht mehr ein sinnbildliches „Sehen“, aber es verändert unser Leben.
Ich wünsche uns allen „Gott – Sichtungen“ an jedem Tag!
Dienstag, 4. August 2026
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Aus verschiedenen Gründen werde ich eine kurze Pause machen mit den täglichen Andachten. Ihr könnt mich trotzdem gerne durch das Kontaktformular im Seitenfenster anschreiben (wird nicht veröffentlicht).
Mit neuen Einträgen geht es am 17. August weiter. Bis dahin ermutige ich Euch, täglich einen der älteren Posts aufzurufen und zu lesen. Ihr findet sie im Blog-Archiv im Seitenfenster weiter unten.
Der Herr segne Euch!
Montag, 3. August 2026
Vollkommen?





