„Er ist wahrhaftig auferstanden!“ (.)

Donnerstag, 9. April 2026

Gott nachahmen

Das hört sich ja fast blasphemisch an. Und dennoch ist es Gottes erklärter Wille! In Epheser 5:1 lässt Er Paulus schreiben:

„Werdet nun Gottes Nachahmer als geliebte Kinder!“

Worum geht es dabei? Es geht darum, in unserem Alltag das zu werden, was wir in unserer Stellung vor Gott bereits sind: heilig und vollkommen. Es geht darum zu lernen, im täglichen Leben das zu reflektieren, was unsere vollkommene Position vor Gott bereits erklärt.

"Werdet"
Nachahmer Gottes deutet darauf hin, das dies ein Wachstumsprozess ist. "Als geliebte Kinder" wird uns versichert, dass unser himmlischer Vater geduldig mit uns ist, wie wir geduldig sind mit unseren Kindern. Ein Lernprozess besteht nicht nur aus Erfolgserlebnissen, sondern ebenso aus ‚Lernen von Fehlern.’ Auch die lässt Gott in unserem Lernprozess zu, hält uns fest, wenn wir fallen und behandelt uns unverändert als ‚seine geliebten Kinder.’

Worin wir Ihn nachahmen sollen sagt er uns, unter anderem, im folgenden Vers:

Wandelt in der Liebe, gleichwie auch Christus uns geliebt ... hat (Epheser 5:2)

Und das war selbstlos, seine Rechte aufgebend und auf den großen Gewinn schauend, den Seine aufopfernde Liebe hervorbringen würde.

Diese Liebe schaut nicht nur darauf, was es MIR bringt und auch nicht nur darauf, was es dem NÄCHSTEN bringt. Die Liebe Jesu, die wir nachahmen sollen, schaut darauf, was es GOTT bringt. Wer Gottes Nachahmer ist und liebt, wie Jesus geliebt hat, der möchte, dass seine Liebe ein Wohlgeruch ist FÜR GOTT! Ja, Jesu Liebesopfer war für uns Menschen, uns Sünder. Aber Sein Opfer war ebenso und zuallererst ein Gehorsamsschritt dem Gott, dem Vater gegenüber, ein Wohlgeruch für Ihn.

Manches Mal gehen uns die Fragen durch den Kopf: Lohnt sich all meine Liebesmüh? Ich will und kann nicht mehr. Niemand sieht es und niemand dankt es mir. Und diese Einschätzung mag nicht unberechtigt sein. Wenn wir aber Nachahmer Gottes sind, das heißt, wenn wir lieben, wie Jesus geliebt hat, dann hat unsere Liebesmüh immer ein doppeltes Ziel: Das eine Ziel ist es, den Menschen zu lieben und ihm zu dienen. Das mag manches Mal unbeachtet bleiben. Gleichzeitig ist unsere Nachfolge in der Liebe Jesu aber auch ein Wohlgeruch für Gott. Wir lieben, wie Jesus geliebt hat: selbstlos, unsere Rechte aufgebend und auf den Gewinn schauen (der manchmal erst in der Ewigkeit folgt). Unser Liebesdienst am Nächsten – ein Wohlgeruch für Gott - wird IMMER gesehen & belohnt!

So zu leben und zu lieben macht mich zum Nachahmer Jesu, nicht erst, wenn ich darin vollkommen bin, sondern bereits, wenn ich dies in Jesu Kraft beginne.

Meine Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge,
sondern mit der Tat und mit der Wahrheit. (1 Johannes 3:18)

Mittwoch, 8. April 2026

Fata Morgana Segen

Häh? Was ist das denn? Noch nie gehört! Richtig, in der Zusammenstellung: „Fata Morgana“ und „Segen“ ist diese Wortschöpfung eine höchst unglückliche – und mancherorts doch eine reale.

Eine Fata Morgana kennt man als Luftspiegelung, die durch Lichtbrechung unterschiedlicher Luftschichten entsteht. „Fee Morgana“, eine Sagenfigur aus Italien, Herrin aller Illusionen, ist die Namensgeberin der Fata Morgana, die oft als Sinnbild für Trugbilder, Täuschungen oder Illusionen verwendet wird.

Und „Fata Morgana Segen“? Was soll das sein? Mir fällt der Vers ein aus Sprüche 16:25 (Schl) ein, wo Salomo schreibt: „Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber sein Ende führt doch zum Tod.“ Ähnlich heißt es in Sprüche 14:12 (Elb): „Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber zuletzt sind es Wege des Todes.“

Wege, die gut und segensreich aussehen, aber – wie eine Fata Morgana in der Wüste nur eine falsche Hoffnung vorspiegeln. Israel verließ sich im Alten Testament oft auf einen Fata Morgana Segen, auf falsche Götzen. Sie schienen den Feinden geholfen zu haben. Auch Israel wollte ihren Segen. Aber der „Segen“ der heidnischen Götzen entpuppte sich als Trugsegen.

Bis in unsere Zeit hinein gibt es solche Trug-Segnungen. Geld scheint glücklich zu machen – manchmal nur bis dass man es besitzt. Dann wendet sich der „Segen“ in Fluch. Alkohol scheint Probleme zu lösen – und wird in kürzester Zeit zum Problem #1. Gesundheit scheint das höchste Gut zu sein. Viele, die sie besitzen, vergessen den, der sie ihnen gegeben hat. Andere sehnen sich so sehr danach, dass alles andere in den Hintergrund tritt.

So manches, das wie Segen aussieht, verpufft gerade dann, wenn man es zu greifen scheint. Anderes scheint so begehrenswert und füllt so sehr unser Verlangen, dass das wirklich Erstrebenswerte auf der Strecke bleibt. Viel zu oft verstehen wir Götzen ausschließlich als Gebilde aus Holz oder Metall, während der Geist der Götzen sich in so vielen materiellen und imateriellen Dingen verstecken kann. Wie wichtig ist es für uns heute, die Götzen um uns und gegebenenfalls in unserem Leben zu erkennen. Wie wichtig auch, zu erkennen, dass der „Segen“ dieser Götzen nur eine Vorspiegelung falscher Tatsachen ist. Fake News. „Fata Morgana Segen“.

Zwei Verse, die den wahren Segen Gottes auf klare, unzweideutige Weise beschreiben, finden wir in den Psalmen und den Evangelien:

Habe deine Lust am Herrn, so wird er dir geben, 
was dein Herz begehrt!
(Psalm 37:4)
Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes
und nach seiner Gerechtigkeit,
so wird euch dies alles hinzugefügt werden!
(Matthäus 6:33)
Der Segen des Herrn allein macht reich,
und nichts tut eigene Mühe hinzu.
(Sprüche 10:22)

Alles, auch das Gute – das nicht nach Jesus und Seinem Reich strebt, kann sich sehr schnell als „Fata Morgana Segen“ entpuppen. Was aber einem Menschen geschenkt wird, dessen Herz begehrt, was der Herr selbst begehrt – das ist wahrer Segen des Himmels!

Dienstag, 7. April 2026

Die Woche nach Ostern

Ostern ist vorbei! Die Übernachtungsgäste sind heimgefahren, die Wohnung ist aufgeräumt, die bunten Eier aufgegessen. Die Arbeitswoche bekommt die meisten von uns wieder in den Griff. Der Alltag hat sich wieder angemeldet. Das Leben geht im Großen und Ganzen weiter, wie in den Tagen vor Karfreitag und Ostern. Ein weiterer Unfall auf der Straße, irgendwo brennt in Haus. Zur gleichen Zeit treffen sich die Kinder aus unserer Nachbarschaft zum Spielen auf dem Feld nebenan. Die heutige Tageszeitung hat wie gewohnt positive Berichte über die Konzerte der letzten Tage, wie auch Todesanzeigen auf der letzten Seite. Die Kriege auf der Welt dauern an. Positiv- und Negativschlagzeilen wechseln sich ab. Ostern hat nichts daran geändert. Tatsache ist: das Feiern ein paar arbeitsfreier Feiertage ändert in der Regel nie etwas. Das war auch am ersten Osterfest nicht anders. Dennoch gab es bemerkenswerte Erfahrungen.

Zwei Männer waren auf dem Weg nach Hause. Ihre Herzen waren beschwert, weil Jesus gestorben war. Während sie unterwegs waren gesellte sich der auferstandene Jesus zu ihnen. Sie erkennen Ihn nicht. Er legt den beiden die Prophetien des Alten Testaments aus. Ihre Herzen wärmen sich auf. Ohne, dass sie es merken, begegnen sie Jesus. Zweimal! Zum einen begegnen sie Ihm in Person, ohne es zu merken. Zum anderen begegnen sie Ihm in den Prophetien des Wortes Gottes. Am Ende des Abends – und einige Wunder später - können sie feststellen: 

„Brannte nicht unser Herz in uns, wie er auf dem Weg zu uns redete 
und wie er uns die Schriften öffnete?”  (Lukas 24:32) 

Die Woche nach Ostern begann für sie mit einem Stück Himmel auf Erden. Sie waren dem Auferstandenen begegnet. Und so möchte Gott, dass unsere Woche (und alle weiteren danach) sich gestalten. Er möchte, dass wir mit brennendem Herzen leben, weil wir Ihm begegnet sind – in Person und in Seinem Wort. Klar, wundern müssen wir uns nicht, wenn unser Herz nicht brennt, wenn wir unseren Weg nicht mit Jesus gehen und wir Sein Wort weder in unsere Hand nehmen noch in unser Herz lassen. Umgekehrt wird es aber zur Garantie: Wer seinen Weg mit dem auferstandenen Jesus geht, Sein Wort in Hand und Herz nimmt, dessen Herz wird nicht lange darauf Feuer fangen und brennen. Auch in den Wochen nach Ostern!

Montag, 6. April 2026

Halleluja! Jesus lebt!

Er ist der Erste und Letzte, der Anfang und das Ende!

Er ist der Erhalter der Schöpfung und der Schöpfer von allem!
Er ist der Architekt des Universums und der Manager aller Zeiten.

Er war schon immer, Er ist immer, und Er wird es immer sein ...
Unbeweglich, unverändert, unbesiegt und nie unvollendet!

Er wurde verletzt und bringt Heilung!
Er wurde durchbohrt und lindert Schmerzen!
Er wurde verfolgt und bringt Freiheit!
Er war tot und bringt Leben!
Er ist auferstanden und bringt Kraft!
Er regiert und bringt Frieden!

Die Welt kann Ihn nicht verstehen,
Die Armeen können Ihn nicht besiegen,
Die Schulen können Ihn nicht erklären,
Die Führer und können Ihn nicht ignorieren Sie.

Herodes konnte Ihn nicht töten,
Die Pharisäer konnten Ihn nicht verwirren,
und das Volk konnte ihn nicht halten!

Nero konnte Ihn nicht vernichten,
Hitler konnte Ihn nicht zum Schweigen bringen,
Das New Age kann Ihn nicht ersetzen,
Richard Dawkins kann Ihn nicht wegerklären!

Er ist Licht, Liebe, Leben und Herr.
Er ist die Güte, Freundlichkeit, Sanftmütigkeit und Gott.
Er ist heilig, gerecht, stark, mächtig und rein.

Seine Wege sind richtig, Sein Wort ist ewig,
Sein Wille ändert sich nicht, und Seine Gedanken sind bei mir.

Er ist mein Erlöser, Er ist mein Heiland,
Er ist mein Führer, und Er ist mein Frieden!
Er ist meine Freude, Er ist mein Trost,
Er ist mein Herr, und Er regiert mein Leben!

Ich diene Ihm, weil Sein Band die Liebe ist,
Seine Last ist leicht, und Sein Ziel für mich ist ein Leben in Fülle.

Ich folge ihm, weil Er die Weisheit der Weisen ist,
die Macht der Mächtigen, der Alte an Tagen,
der Herrscher über Herrscher, der Führer aller Führer,
der Wächter der Überwinder
und der souveräne Herr über alles das war und ist und kommen wird.

Ist das schon beeindruckend? Achte erst mal auf die Ausmaße:
Sein Ziel ist eine Beziehung mit mir!
Er wird mich nie verlassen, mich nie aufgeben,
mich niemals in die Irre führen, mich nie vergessen, 

mich nie übersehen,
und nie meinen Termin mit Ihm aus Seinem Kalender ausstreichen!

Wenn ich falle, hebt Er mich auf!
Wenn ich versage, vergibt Er!
Wenn ich schwach bin, ist Er stark!
Wenn ich verloren bin, Er ist der Weg!
Wenn ich mich fürchte, Er ist mein Mut!
Wenn ich stolpere, stützt Er mich!
Wenn ich verletzt bin, heilt Er mich!
Wenn ich zerbrochen bin, macht Er mich ganz!
Wenn ich blind bin, führt Er mich!
Wenn ich hungrig bin, speist Er mich!

Wenn ich angefochten werde, ist Er bei mir!
Wenn ich angegriffen werde, schirmt Er mich!
Wenn ich Probleme habe, tröstet Er mich!
Wenn ich Verlust erfahre, kümmert Er Sich um mich!
Wenn ich den Tod vor Augen habe, trägt Er mich heim!

Er ist alles
für jeden, jederorts, jederzeit, und auf jedem Weg. 

Er ist Gott,
Er ist treu.
Ich bin Sein, und Er ist mein!

Mein Vater im Himmel kann den Vater dieser Welt verprügeln.

Wenn Du Dich also wunderst,
warum ich mich so sicher fühle,
versteh’ Folgendes ...

Er sagte es, und so ist es.
Gott hat die Kontrolle,
Ich bin auf Seiner Seite, und das bedeutet:
Meiner Seele geht es gut.

Jeder Tag ist ein Segen, denn GOTT hat die Kontrolle!

JESUS LEBT! ER IST AUFERSTANDEN! HALLELUJAH!

By: Georgy; Quelle: www.turnbacktogod.com (Übersetzung und Anpassung in Eigenregie)

Sonntag, 5. April 2026

Wir feiern die Auferstehung!

Denn er hat einen Tag festgesetzt, 
an dem er die Welt gerecht richten wird, 
und zwar durch den Mann, den er dazu bestimmt hat. 
Und er hat allen bewiesen, wer dieser Mann ist, 
indem er ihn von den Toten auferweckte.«
(Apostelgeschichte 17:31)

In seinem Buch „Dunkler als Finsternis heller als Licht“* schreibt Hans-Peter Royer von einer imaginären Unterhaltung zwischen Satan und Jesus, die etwa so verlaufen sein könnte:

Eines Tages hatten Satan und Jesus eine Unterhaltung. Satan kam gerade vom Garten Eden zurück. Er war hämisch und prahlerisch und sagte zu Jesus: „Ja, ich habe gerade die ganze Welt voller Menschen gefangen.  Ich setzte meine Falle und verwendete einen Köder, von dem ich wusste: Sie können ihm nicht widerstehen. Ich hab sie alle erwischt!“

„Was wirst du mit ihnen tun?“  fragte Jesus.
 
Satan antwortete: „Ich werde richtig Spaß haben mit denen! Ich werde sie lehren, wie man heiratet und sich voneinander scheidet, wie man sich hasst und gegenseitig missbraucht, wie man trinkt und flucht. Ich werde sie lehren, wie man Schusswaffen und Bomben erfindet und sich gegenseitig umbringt. Ich werde Spaß haben!“
 
„Und was wirst du tun, wenn du damit fertig bist?“,  fragte Jesus.
 
„Ich werde sie töten!“, tönte Satan stolz.
 
„Wie viel möchtest Du für die Menschen?“, fragte Jesus.
 
„Nein, vergiss es“ antwortete Satan, „ sie sind zu nichts gut. Sie würden dich sowieso nur missbrauchen und hassen. Sie würden dich anspucken, dich verfluchen und dich töten! Du möchtest diese Menschen nicht wirklich!“
 
„Wie viel?“ fragte Jesus ein zweites Mal.
 
Satan schaute auf Jesus und sagte höhnisch: „ Alle deine Tränen und dein ganzes Blut!“
 
Jesus sagte: „Abgemacht!“ Und bezahlte den Preis.

Eine ganze Reihe Lektionen, auf die diese kurze, fiktive Unterhaltung hinweist:
-     Satan meint es nie gut mit uns, so gut seine Köder auch aussehen mögen. Er ist und bleibt der Durcheinanderbringer, Lügner und Mörder.
-     Wir sind Gefangene Satans, egal, ob wir das so ausdrücken oder nicht. Satan steht für alles Schlechte und für Feindschaft gegen Gott. Und genau da hat er auch uns hingebracht. (Schaut Euch die Welt doch an!)
-     Wir haben uns so an die Lektionen gewöhnt, die Satan uns beigebracht hat, dass wir sie als „den Normalzustand“ betrachten; im Sinne von „So ist die Welt nun mal“, anstatt sie als seine Kriegspläne gegenüber Gottes heilsamen Prinzipien zu erkennen.
-     Satan weiß viel und kennt uns Menschen und unsere Verdorbenheit besser, als wir uns selbst kennen. ABER: Er hat keine Ahnung von der unermesslichen Liebe Jesu, die er völlig unterschätzt.
-     Jesus war bereit, alles zu geben. Nicht weniger als alles! Nicht einen Deut weniger als absolut alles. Und Er war nicht nur bereit dazu – Er hat tatsächlich ALLES gegeben!
-     Satan hat kläglich verloren! Jesus hat glorreich gesiegt!
-     Der Preis ist bezahlt! Der Preis für Dich! Für Deine Freiheit! Zur Vergebung Deiner Sünden! Zur Veränderung Deiner Situation! Zum Eintritt in Jesu ewige Herrlichkeit! 

Der Herr ist wahrhaftig auferstanden!
(aus Lukas 24:34)

Herzliche Einladung:

Anbetung - Gottes Wort
Gebet - Gemeinschaft

  Wir freuen uns auf Dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Samstag, 4. April 2026

Der stille Karsamstag

Still ist er, der Tag zwischen Karfreitag, dem Todestag Jesu, und Ostersonntag, dem Auferstehungsfest. 

Still ist es vielerorts unter uns Christen geworden. Unsere Gemäuer sind tot, unsere Herzen ausgetrocknet. Als während der Coronazeit das folgende Video die Runde machte, rief es in meinem Herzen den Wunsch hervor: "Herr, belebe die toten Gemäuer unserer Versammlungsstätten, erfrische unsere ausgetrockneten Herzen mit Deinem lebendigen Wasser!"

Freitag, 3. April 2026

Heute!

Herzlich Willkommen!

Karfreitag

Jedes Jahr begeistert mich neu dieses Bild und besonders die Aussage darunter. 

Der Herr hat nicht geprüft, 
wer im Haus würdig war.
Er hat nach Blut an den Türpfosten gesucht.
Keiner von uns ist würdig.
Nur das Blut Jesu kann uns bedecken.