Es ist ganz offensichtlich, dass die Lehre Jesu, der Glaube an Ihn und die Begeisterung, mit der wahre Christen ihren Glauben bezeugen, nicht überall gut ankommt. Warum werden Christen in so vielen nichtchristlichen Ländern verfolgt? Weil sie kriminell sind? Weil sie schlecht arbeiten? Weil sie der Gesellschaft Schaden zufügen? Nichts von alledem! Christen, die ihren Glauben bewusst leben, sind häufig die vorbildlichsten Bürger der Gesellschaft, weil sie den Lehren Jesu verpflichtet sind. Dennoch gibt es – nicht nur in nichtchristlichen Ländern – Bestrebungen, den Glauben an Jesus und Sein Wort zu diskreditieren. Warum glaube ich (immer noch)?
Immer wieder neue Belege / Beweise hat es im Lauf der Jahrhunderte gegeben, die die Berichte der Bibel bestätigen. Am Montag wurde an dieser Stelle die Tel Dan Inschrift erwähnt, die 1993/94 gefunden wurde und die Dynastie Davids belegt.
Im Jerusalemer Israel Museum befindet sich der 1961 in Caesarea entdeckte Steinblock mit dem Namen des Statthalters zur Zeit Jesu: Pontius Pilatus.
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| Siloah wiederentdeckt |
Bei Bauarbeiten in einer Grabhöhle südlich von Jerusalem wurde 1990 ein reich verzierter Knochenkasten, der mit dem Hohenpriester Kaiphas in Verbindung gebracht wird. „Yehosef bar Qayafa“ – „Joseph, Sohn des Kaiphas“ lautet die Inschrift.
Der biblische Ort Shilo wurde 1838 wiederentdeckt. Erste archäologische Ausgrabungen begannen im Jahr 1922. In einem ERF Beitrag wurde Anfang dieses Monats berichtet, dass bei den Ausgrabungen eine Steinplattform freigelegt wurde, die in Maß und Ausrichtung den biblischen Beschreibungen der Stiftshütte entsprechen. Eine Innenmauer teilt die steinerne Struktur in zwei Abschnitte – möglicherweise die Unterteilung in das Heilige und das Allerheiligste. Steinerne Altarhörner, Keramik-Anhänger in Form kleiner Granatäpfel sowie zehntausende Tierknochen, die alle in der Umgebung der Steinplattform gefunden wurden, liefern weitere Hinweise auf die Stiftshütte. Granatäpfel sind ein priesterliches Symbol und zierten damals die Kleidung des Hohepriesters. Bei den gefundenen Knochen handelt es sich fast ausschließlich um Tiere, die für das biblische Opfersystem zugelassen waren.
Man könnte die Liste durch viele weitere Funde fortführen. Was aber nicht fehlen darf, ist eine Erwähnung der Schriften, die die Zuverlässigkeit der Bibel belegen.
Vermutlich ist die Bibel das am meisten und am kritischsten hinterfragte Buch der Welt. Manche Kritiker scheinen nahezu besessen, die Bibel zu diskreditieren. Ohne Erfolg!
Die 1947 gefundenen Qumranrollen beinhalten vollständige Bücher des Alten Testaments oder zumindest Teile davon, ausgenommen dem Buch Esther. Die Schriften aus Qumran sind die Schriften, die Jesus benutzte und sie damit als zuverlässig qualifizierte.
Auch vom Neuen Testament gibt es mehr Manuskripte als von irgendeinem anderen Werk der Antike. Eine Quelle erläutert: Mit über 5.800 griechischen Manuskripten und insgesamt mehr als 25.000 Textzeugen in verschiedenen antiken Sprachen ist die Bibel das mit Abstand am besten bezeugte Buch der Antike. (Quelle)
Dem gegenüber kommt das zweitbestüberlieferte Buch der Antike, „Die Ilias“ von Homer auf 1500 – 1800 Fragmente und Abschriften. Werke von klassischen Philosophen wie Platon oder Tacius haben teilweise nur eine Handvoll Handschriften – und die aus dem Mittelalter. Caesars „Gallischer Krieg“ kommt auf 10 Manuskripte – ab 900 n. Chr.
Konstantin Tischendort fand 1844 und 1859 im Katharinenkloster im Sinai eine komplette griechische Abschrift des Neuen Testaments – von 350 n. Chr.
Noch Fragen? Warum ich glaube? Ich glaube, weil die Bibel das bestbelegteste Buch der Welt ist; belegt durch Tausende von Manuskripten und Texten und belegt durch immer wieder neue archäologische Ausgrabungen und Entdeckungen. Zweifeln lohnt sich nicht!
Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben. (Johannes 5:39)





