Es gibt größeren Grund zur Freude im Himmel als die größte Freude, die man sich auf Erden vorstellen kann. Freude auf den Himmel ist daher nicht mit „Lebensmüdigkeit“ oder „Märtyrertum“ gleichzusetzen. Freude auf den Himmel möchte man eher vergleichen mit der kindlichen Vorfreude auf Weihnachten, eine freudige Spannung, die Erwartung von etwas ganz Großem. Noch ist es ein verhülltes Mysterium, aber alle Hinweise und Offenbarungen versprechen die Enthüllung einer Herrlichkeit, die mit menschlichen Worten nicht zu beschreiben ist.
Samstag, 25. April 2026
Ist Freude auf den Himmel legitim?
Es gibt größeren Grund zur Freude im Himmel als die größte Freude, die man sich auf Erden vorstellen kann. Freude auf den Himmel ist daher nicht mit „Lebensmüdigkeit“ oder „Märtyrertum“ gleichzusetzen. Freude auf den Himmel möchte man eher vergleichen mit der kindlichen Vorfreude auf Weihnachten, eine freudige Spannung, die Erwartung von etwas ganz Großem. Noch ist es ein verhülltes Mysterium, aber alle Hinweise und Offenbarungen versprechen die Enthüllung einer Herrlichkeit, die mit menschlichen Worten nicht zu beschreiben ist.
Freitag, 24. April 2026
Nur, wenn unsere Liebe stärker ist ...
Das örtliche Fitness Studio, in dem ich Mitglied bin, ist nicht wirklich meine erste Wahl der Freizeitbeschäftigung. Vor vielen Jahren haben mir unsere Kinder einen Gutschein geschenkt, der die ersten 6 Wochen im Fitnesstraining abdeckte. Mittlerweile sind aus 6 Wochen viele Jahre geworden. Aber es kostet mich immer noch Überwindung. Um den Kampf zu gewinnen, höre ich durch die Bibel oder verschiedene Podcasts von Open Doors, wenn ich auf dem Laufband laufe oder mich schwitzend auf dem Rad abstrample.
Donnerstag, 23. April 2026
Gott Sichtungen
Jeden Morgen werde ich an andere Religionen erinnert, wenn ich durch verschiedene Gebetsapps an vom Evangelium unerreichte Völker erinnert werde. Dabei wanderten meine Gedanken kürzlich zu den verschiedenen Gottheiten des Hinduismus. Sie sind uns von Bildern bekannt. Da ist die Schlangengottheit Sheshna, der Elefantengott Ganesha, oder der Affengott Hanuman. Auch andere Gottheiten wie z.B. Kali, die schwarze Göttin des Todes sehn nicht gerade erbaulich aus. Ich habe mich gefragt, mit welchen Gefühlen, welcher Zuversicht oder Hoffnung Menschen sich diesen Gottheiten aus Stein oder Metall nähern.
Der Mensch wollte etwas vor Augen haben, wie damals Israel in der Wüste, als man das goldene Kalb schuf und verehrte. Man wollte etwas zum Anfassen, für die Vorstellungskraft – egal wie es aussah. Als der gottlose König Herodes im herrlichen königlichen Gewand eine Rede hielt, war das Volk so mesmerisiert, dass es begeistert ausrief (Apostelg. 12:22): „Das ist die Stimme eines Gottes und nicht eines Menschen!“ Sie brauchten das physisch Sichtbare, Hörbare, Fühlbare.
Gott, als unser Schöpfer, kennt uns. Er weiß, was Er geschaffen hat und wie wir ticken. Und in Jesus ist Er uns und unseren Bedürfnissen entgegengekommen. Mehrmals erklärt Jesus den Menschen Seiner Zeit:
Wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. (Johannes 12:45)
Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. (Johannes 14:9)
Und das bezeugt der Apostel Johannes noch einmal in seinem 1 Brief (1:1):
Das Wort, das zum Leben führt, war von Anfang an da. Wir haben es selbst gehört und mit eigenen Augen gesehen, ja, wir haben es angeschaut und sogar mit unseren Händen berührt.
Wie herrlich, wie befreiend, nicht an das Sichtbare, Groteske, Furchterregende oder an das Faszinierende gebunden zu sein. Gott ist gekommen, ist in Jesus Mensch geworden wie wir, hat unter uns gelebt, kennt jeden von uns und weiß, wie es sich „anfühlt“, Mensch zu sein. Er hat uns vorgelebt, wie man ein Gott wohlgefälliges Leben führt, hat uns den Weg des Lebens gezeigt und uns belehrt, wie wir darauf gehen sollen.
Und wenn wir uns mit Jesus beschäftigen, dessen Leben und Lehren uns in der Bibel vor Augen gemalt werden, dann „sehen“ und „hören“ wir Ihn auch heute noch, dann „begegnen“ wir Ihm bis heute. Das ist es, was Hiob meinte, als er Gott im Leid begegnet war und ausrief (Hiob 42:5): „Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.“
Wer Gott begegnen möchte, benötigt keine Gott Sichtungen, weder Götzen aus Stein oder Metall, noch akustische Stimulation. Wer Gott begegnen möchte benötigt nur eins: eine offene Verbindung zu Jesus. Wer mit Ihm verbunden ist, ist mit Gott verbunden. Über Mose heißt es (Hebräer 11:27):
Durch Glauben verließ er Ägypten und fürchtete die Wut des Königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren.
Was sogar für Mose im Alten Testament möglich war, ist für uns Nachfolger Jesu im Neuen Testament noch viel mehr möglich. Wir haben das Leben Jesu vor Augen, Seine Lehre niedergeschrieben vor uns und den Heiligen Geist Gottes in uns. Wir sind frei von äußeren Hilfsmitteln, die sich allesamt als nutzlos erweisen würden. Wir haben Jesus!Mittwoch, 22. April 2026
Der betende Hyde
Gestern ging es an unserem Biographiedienstag um John Hyde, Hier ein Auszug aus einem Internetartikel zum Thema:
Gebet
- Betest Du um Erweckung in Deinem eigenen Leben, im Leben Deiner Mitarbeiter und in der Gemeinde?
- Sehnst Du Dich nach größerer Kraft des Heiligen Geistes in Deinem Leben und deiner Arbeit und bist Du davon überzeugt, dass Du ohne Seine Kraft nicht weiterkommst?
- Wirst Du darum bitten, dass Du Dich des Namens Jesus nicht schämst?
- Glaubst Du, dass Gebet das wichtigste Mittel ist, um diese geistliche Erweckung zu erreichen?
- Bist Du bereit, jeden Tag so bald wie möglich nach 12 Uhr Mittags eine halbe Stunde zu reservieren für das Gebet um diese Erweckung?
- Bist Du bereit, so lange zu beten, bis die Erweckung kommt? (Carré, Praying Hyde)
Dienstag, 21. April 2026
Biograhien: John Hyde
John Hyde wurde nicht alt – gerade mal 46 Jahre. 1865 in Illinois geboren wuchs er auf als Pastorensohn. Sein Vater betete, dass Gott mehr Missionare in alle Welt senden würde. Gott erhörte sein Gebet.
Nach seiner theologischen Ausbildung ging John als Missionar nach Indien. Oh, er hätte eine gute Ausrede gehabt: Hyde war teilweise taub – nicht gerade eine gute Voraussetzung für das Erlernen einer schweren Sprache. Aber er blieb in Indien, auch wenn er zunächst nur wenig Frucht sah, dafür aber viel Verfolgung. Diese Umstände führten ihn ins Gebet, in dem er manchmal ganze Nächte verbrachte.
In Indien gründete er den Punjab Gebetskreis, dessen Mitglieder sich verpflichteten, täglich 30 Minuten um geistliche Erweckung zu beten. 1908 erklärte er auf einer Konferenz sein Verlangen, dass es jeden Tag zu einer Bekehrung kommen würde. Ein Jahr später zählte man über 400 Bekehrte. Sein leidenschaftliches Gebet für Verlorene brachte ihm den Namen „Der betende Hyde“ ein.
Er starb nach menschlichem Ermessen
viel zu früh. Der letzte Satz in einer Zusammenfassung über ihn lautet: „Durch
seine Missionsarbeit in Sialkot, Pakistan, haben Millionen von Menschen Jesus
Christus angenommen – durch die Evangeliumssaat die er gesät hat.“
Es ist spannend, sich mit dem Leben und Beten von John Hyde vertraut zu machen.
Ein Mann, körperlich nicht so stark und gut ausgerüstet wie viele andere seines
Alters – aber ein Mann Gottes, stark im Heiligen Geist, dessen Worte bei Gott
auf offene Ohren stießen.
John Hyde hat der Welt einige Zitate
hinterlassen – nicht über Eitelkeit oder Berühmtheit, sondern über das Leben
mit Gott:
„Wenn wir bereit sind, uns in Gottes Hände zu geben, ist Gott bereit, uns zu
gebrauchen. Aber zwei Voraussetzungen gibt es: Gehorsam und Reinheit. Gehorsam
in allem, selbst im Kleinsten; das Aufgeben des eigenen Willens und das
Übernehmen des göttlichen Willens.
Und der nächste Schritt ist Reinheit. Gott möchte reine Gefäße für Seinen Dienst, reine Gefäße durch die Er Seine Gnade ausgießt. Gott möchte Reinheit im Zentrum unserer Seele. Und nur wenn Gott kein reines Gefäß vorfindet, gereinigt durch das Feuer des Heiligen Geistes, kann Er dieses Gefäß nicht gebrauchen. Er fragt Dich jetzt, ob Du Ihm erlauben wirst, alles in Deinem Leben zu reinigen. Gott sucht reine Gefäße, die Er gebrauchen kann. (Auszug aus: „Praying Hyde: A Challenge to Prayer“ / Eigenübersetzung)
Montag, 20. April 2026
Die Schriftlesung
Sonntag, 19. April 2026
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!
2 Der Zerstörer ist gegen dich herangezogen, [Ninive;] bewache die Festung, beobachte die Straße; stärke deine Lenden, nimm deine Kraft aufs Äußerste zusammen!
3 Denn der Herr stellt die Hoheit Jakobs wieder her, gleichwie die Hoheit Israels; denn die Plünderer haben sie geplündert und ihre Reben verderbt.
Anbetung - Gebet - Predigt
Abendmahl - Gemeinschaft
Gemeinsames Mittagessen
Wir freuen uns auf dich!
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr
Sonntagszitat:
„Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes.“
(Hebräer 4:9)
"Der Gott Israels, der Heiland,
ist manchmal ein Gott, der sich verbirgt,
aber niemals ein Gott, der sich entfernt;
manchmal im Dunkeln,
aber niemals auf Distanz."
(Matthew Henry)







