„ARISE AFRICA - ein bewegender und ermutigender Abend mit OPEN DOORS“ (Info im Seitenfenster)

Sonntag, 29. März 2026

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!


1 Samuel 3:4-10
 
4 Und der Herr rief den Samuel. Er aber antwortete: Hier bin ich!
5 Und er lief zu Eli und sprach: Hier bin ich, denn du hast mich gerufen! Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen; leg dich wieder schlafen! Und er ging hin und legte sich schlafen.
6 Da rief der Herr wiederum: Samuel! Und Samuel stand auf und ging zu Eli und sprach: Hier bin ich; denn du hast mich gerufen! Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn; leg dich wieder schlafen!
7 Samuel aber kannte den Herrn noch nicht, und das Wort des Herrn war ihm noch nicht geoffenbart.
8 Da rief der Herr den Samuel wieder, zum dritten Mal. Und er stand auf und ging zu Eli und sprach: Hier bin ich, denn du hast mich gerufen! Da erkannte Eli, dass der Herr den Knaben rief;
9 und Eli sprach zu Samuel: Geh wieder hin und leg dich schlafen; und wenn Er dich rufen wird, so sprich: Rede, Herr, denn dein Knecht hört! Und Samuel ging hin und legte sich an seinen Ort.
10 Da kam der Herr und trat herzu und rief wie zuvor: Samuel! Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört!
 
Herzliche Einladung zum Gottesdienst

Anbetung Gebet - Predigt
Gemeinschaft

Gemeinsames Mittagessen

 Wir freuen uns auf dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

„Gott hat die Armut nicht erschaffen. Er erschuf nur uns.“
(Mutter Teresa)

"Mit Gott im Reinen zu sein bedeutete oft,
mit den Menschen in Schwierigkeiten zu geraten."
(A.W.Tozer)

Samstag, 28. März 2026

Gedanken aus Gebetsrunde und Reha-Zentrum

Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter. (Philipper 3:20)

Gestern hab ich mal wieder was für meine Gesundheit getan. Eingesperrt im Quälgerät hab ich mir eine Folge eines Open Doors Videos angehört. Darin ging es um einen staatenlosen Mann, in eine afghanische Familie hineingeboren, aber im Iran. Als junger Mensch Christ geworden. Aus dem Iran geflüchtet. Keinen Pass, keine Staatsbürgerschaft. Heimatlos!

Früher am Tag nahm ich an einer Gebetsgemeinschaft teil. In der Andacht ging es u.a. auch um Bürgerrecht, Staatsangehörigkeit. Und während der Gebetszeit schilderte eine Person, wie ihr das Bild in den Sinn kam von massenhaften Formularen, die in (vermutlich) jedem Land der Welt auszufüllen sind um vielleicht und eventuell die Staatsbürgerschaft zu erhalten.

Wisst Ihr, was in Deutschland alles nötig ist, um eingebürgert zu werden? Das Internet spuckt auf diese Frage eine lange Liste von Voraussetzungen aus, die vermutlich viele (sehr viele?) Deutsche nicht erfüllen könnten. Die Liste endet mit dem Hinweis:

„Der Antrag auf Einbürgerung ist kostenpflichtig. Personen ab 16 Jahren können den Antrag selbst stellen.“

Der gesunde Menschenverstand kann nachvollziehen, warum es mitunter komplizierte Voraussetzungen gibt, um Bürger eines Staates zu werden. Aber für den Antragsteller ist es eine Riesenhürde.

Der oben erwähnte staatenlose Christ stellte erfolglos einen Antrag auf Einbürgerung in einem europäischen Land. Dann kam ihm die trostreiche Erkenntnis: Ich bin nicht staatenlos! Sicher, hier auf der Erde schon, aber ich habe eine Zugehörigkeit: Ich habe Bürgerrecht im Himmel. 

Die Runde im Gebet und das Zeugnis des Christen gaben mir neu Freude ins Herz, wie einfach es Gott für uns gemacht hat, Seine Kinder zu werden und wie einfach es Jesu uns gemacht hat, das himmlische Bürgerrecht zu erhalten.

Erster Tag im Himmel / Quelle: FB
Keine Einbürgerungstests nötig! Keine konfessionelle Mitgliedschaft nötig! Keine Garantie nötig, auf die Hilfe des Himmels verzichten zu können! Keine bestimmten Sprachkenntnisse nötig! Kein Nachweis einer anderen Staatsangehörigkeit nötig! Keine Perfektion und keine straffreie Vergangenheit nötig! Und auch das Ausfüllen von Formularen ist nicht nötig, um himmlisches Bürgerrecht zu erhalten. Dazu ist es für den Antragsteller kostenlos (Kosten sind bereits bezahlt) und es gibt keine Altersbeschränkung, weder nach unten noch nach oben. Man muss es nur wollen, von ganzem Herzen wollen! Um jeden Preis wollen!

Preis? Also gibt es doch etwas zu bezahlen? Nein. Die Türe steht offen – oder, wie es in einem alten Lied heißt: „Der Himmel steht offen, Herz, weißt Du warum? Weil Jesus gekämpft und geblutet, darum!“

Der Preis ist bezahlt! Jeder darf kommen. Und jeder, der wirklich versteht und kommen will, wird hinter sich lassen, wird loslassen, was ihn bisher vom Bürgerrecht des Himmels ferngehalten hat. Warum würde ich an meiner dreckigen, zerschlissenen Kleidung festhalten, wenn ich neue, saubere bekomme? Warum würde ich an Streit, Süchten, Geiz oder Unglaube festhalten, wenn ich die positiven Gegenstücke bekommen würde? Warum würde ich an meinem eigenen Weg, der mich immer wieder in Not bringt, festhalten, wenn ich einen Herrn bekomme, der selbst durch die dunkelsten Täler mit mir geht und meinen Weg erleuchtet?

Das himmlische Bürgerrecht ist Gottes Angebot an jeden, der glaubt, durch den Geist Gottes in Gottes Familie hineingeboren wird und sich zu Jesus halten möchte. Du bist eingeladen!

12 Zu jener Zeit wart ihr ohne Christus, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremdlinge hinsichtlich der Bündnisse der Verheißung; und ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. 13 Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden. 19 So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Epheser 2:12,13,19) 

Freitag, 27. März 2026

Freiheit beschnitten!

Der oberste Gerichtshof in Finnland hat Päivi Räsänen verurteilt. Damit wurde ihr das grundlegende Menschenrecht auf Meinungsfreiheit abgesprochen. Den ganzen Artikel HIER

Freiheit wiedererlangt

Die Bemühungen waren erfolgreich! Der Buckelwal ist seit der vergangenen Nacht dank vieler Helfer wieder frei. Kosten: 40.000 Euro! Trotzdem: Glückwunsch!

 

Von Walen, Kröten und Föten

Symbolbild Buckelwal
Heute Morgen ging es im Radio wieder um den Buckelwal in der Lübecker Bucht. Nicht nur im Radio wird regelmäßig über die aufwendigen Rettungsversuche berichtet. In Funk und Fernsehen, Illustrierten und Internet, Zeitungen und Zeitschriften wird ständig über den Stand Rettungsaktion berichtet. Noch lebt der Wal (26.3.26 / 11:00 Uhr), aber seine Chancen sinken, selbst, wenn man ihn befreien kann. Es ist erstaunlich, was alles finanziert und versucht wird, das Tier zu retten. Mir tut der Buckelwal leid und ich hoffe, er kann gerettet werden und leben.

Auch über Kröten und Frösche liest man dieser Tage wieder öfters. Der Frühling ist die Zeit der Frosch- und Krötenwanderungen. Hunderttausende setzen sich ehrenamtlich ein, den Amphibien das Leben zu retten. Da werden Zäune an den Straßen angebracht, die die Tiere zu Eimern führen, in die sie fallen. Dann werden sie über die Straße getragen. Es werden Tunnel oder -brücken angelegt. Sogar der Straßenbau nimmt Rücksicht auf Wanderwege der Tiere zu ihren Laichgewässern. Trotzdem wird jedes Jahr medienwirksam die hohe Zahl an getöteten Amphibien beklagt. Auch mir tun Frösche, Kröten und Molche leid, die so ihr Leben lassen.

Bei all diesen Rettungsversuchen kann ich keine lautstarken, aggressiven Gegenaktionen feststellen. Das freut mich! Wer sich für das Tierwohl einsetzen möchte, soll das gerne tun.

Allerdings geschieht seit Jahrzehnten ein weitaus größeres Übel in Deutschland und anderswo, und es scheint kaum jemanden zu kümmern. Eine vergleichsweise kleine Schar setzt sich gegen dieses Übel ein, oft unter massiv starkem Gegenwind aus der breiten Bevölkerung. Es geht um die Rettung von Menschenleben – vor ihrer Geburt.

Verleumdungen, immer wieder Sachbeschädigungen und auch Androhung von Schlimmerem nehmen diese Menschen auf sich. Oft scheint der Kampf der Menschenrechtler wie ein Kampf gegen Windmühlen, da die teils aggressiven, teils gleichgültigen Bevölkerungsmehrheit durch die Politik unterstützt wird. Während die Rettung von Buckelwalen, von Fröschen und Kröten bejubelt und auf breiter Basis unterstützt wird, wird die Rettung von Babys im Mutterleib abgelehnt und sogar bekämpft. Der Schutz des Lebens von Walen und Kröten ist allen Einsatz wert. Der Schutz von Leben im Mutterleib nicht. Im Gegenteil! Das ist eine Schande, ein Unrecht, das kaum mehr zu toppen ist.

Uns Christen (egal, ob apolitisch, ob rechts, links oder mittendrin) sagt Gottes Wort:

Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden. Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war. (Psalm 139:15+16)

Ehe ich dich im Mutterleib bildete, habe ich dich ersehen, und bevor du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt; zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt! (Jeremia 5:1)

Hört auf mich, ihr Inseln, und gebt acht, ihr Völker in der Ferne! Der Herr hat mich von Mutterleib an berufen und meinen Namen von Mutterschoß an bekannt gemacht. (Jesaja 49:1)

Wir Christen setzen uns ein für das von Gott geschenkte und von Gott gewollte Leben, sei es im oder außerhalb des Mutterleibes. Und nicht nur das! Wir setzen uns ein für solche, die ungeplant oder ungewollt schwanger geworden sind und vor einem Berg voller Probleme stehen. Zusätzlich sind wir bereit, solchen seelsorgerlich zur Seite zu stehen, die bereits eine Abtreibung haben durchführen lassen und jetzt – leider zu spät – die seelischen Folgen tragen müssen. Wir haben Hoffnung und Neubeginn durch die Vergebung unserer Sünden erfahren und teilen diese Hoffnung gerne mit anderen.

Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde.
(Jakobus 4:17)

Donnerstag, 26. März 2026

Von Gott, Spinnen und uns

An einem sonnigen Herbsttag segelte eine gut genährte Spinne durch die milde Luft und landete schließlich in einer Hecke. Sie ließ sich zappelnd und tastend weit hinab und baute sich ein wundervolles Nest, in das sie sich behaglich setzte. Die Zeiten waren gut, und es flog ihr viel kleines Getier in die feinen Maschen. Eines Morgens - der Tau glänzte wie Perlen im Netz - wollte die Spinne ihre Wohnung inspizieren. Sie lief auf den engen Straßen ihrer Netzfäden herum wie eine Seiltänzerin und guckte überall hin um festzustellen, ob alles in Ordnung sei. Da kam sie an einen Faden, der gerade in die Höhe lief und bei dem sie nicht erkennen konnte, wo er eigentlich endete. Sie starrte in die Höhe, aber sie entdeckte kein Ende. Sie schüttelte den Kopf und fand diesen Faden einfach sinnlos. Verärgert biss sie ihn durch, - und dann lag sie im Staub, eine Gefangene im eigenen Netz."

Selbst die Spinnenhasser unter uns müssen zugeben, dass solch ein Spinnennetz recht faszinierend ist. Kunstvoll gesponnen, sinnvoll und im Herbst recht ansehlich, wenn die Tautropfen wie Perlen daran hängen. Architektur und Baumaterial sind eine wahre Meisterleistung.

Auch wir Mensch haben uns unser Lebensnetz gesponnen. Manches Netz ist recht kunstvoll und faszinierend. Einige fallen größer aus als andere, und doch sehen die meisten Baumeister einen Wert in ihrem Werk. Wir bewegen uns mit relativer Leichtigkeit über die Wege, die wir uns geschaffen hat. Wir haben es (mehr oder weniger) gelernt, von dem zu leben, was das Lebenswerk abwirft. Und dann kommt die Zeit der Inspektion. Ja, alle Fäden scheinen wichtig, produktiv und sinnvoll zu sein – bis auf den einen. Da ist der eine Faden nach oben. Er scheint keine Nahrung einzufangen, er scheint nicht in das Netzgefüge hineinzupassen, er geht in eine ganz andere Richtung – dieser Faden nach oben. Wir meinen, den „Draht nach oben“ nicht zu benötigen. Und da wir mit scheinbar unnützem Ballast kurzen Prozess machen, kappen wir diesen Draht nach oben, manchmal in Ignoranz, manchmal mit Ärger. Wer so weit gegangen ist, wird mit Schrecken feststellen, dass sein Lebenswerk keinen Bestand haben wird. Das Netz der Spinne ist an dem Faden nach oben aufgehängt. Gleichsam ist unser Leben am Faden nach oben aufgehängt. Unsere Verbindung nach oben ist überlebenswichtig. Die Beziehung zu unserem Schöpfer ist das, was unser Leben stabil macht.

Zu viele haben es versucht, ohne den Draht nach oben auszukommen. Manche haben es eine ganze Weile geschafft, andere ein halbes Leben, oder länger. Viele sind gescheitert – unnötig gescheitert. Viele haben ihren letzten Atemzug auf Erden gemacht, ohne den Draht nach oben zu beachten. Als sie dann „auf der anderen Seite“ aufgewacht sind, kam das böse Erwachen.

Paulus predigt in Apostelgeschichte 17:28:

„In ihm leben, handeln und sind wir“, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: „Denn auch wir sind von seinem Geschlecht.“

Wer den „Draht nach oben“ ignoriert, vernachlässigt oder sogar kappt, der muss sich nicht wundern, wenn sein Lebenswerk über ihm zusammenbricht. Bleiben wird es auf keinen Fall!

Ich für meinen Teil möchte mich daran erinnern, dass ich in Ihm, Jesus, lebe, handle und bin. Der „Draht nach oben hält mich fest, gibt mir Lebensmut, Zuversicht und Geborgenheit. An dem „Draht nach oben“ will ich mich auch während des Tages immer wieder neu erfreuen und dafür dankbar sein. 

Mittwoch, 25. März 2026

Pass auf, dass Du nicht zu fett wirst!

Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland ist mehr als jeder Zweite in unserem Land übergewichtig, 20 % dr Erwachsenen sogar stark übergewichtig! Tendenz steigend. Bereits bei Kindern und Jugendlichen tragen über 15% „zu schwere Lasten.“ Was vor Jahren noch durch Sport, Spiel und Spaß verbrannt wurde, setzt jetzt bei Fernsehen, Computer, Handy und Chips an. Gesund ist das natürlich nicht. Die schädlichen Folgen sind gründlich untersucht und bekannt.

Im 5. Buch Mose wird von einem ganzen Volk gesprochen, das zu fett wurde. In 5. Mose 32:15 lesen wir: 

Da wurde Israel fett und schlug aus. Du bist fett, dick und feist geworden! Und er verwarf den Gott, der ihn geschaffen hat, und er verachtete den Fels seines Heils.

Nicht 5% des Volkes waren zu fett, nicht 15% oder 50%. Nein, das ganze Volk war kollektiv zu dick. Dadurch bedingt kamen Aufsässigkeit, Gottlosigkeit und Verachtung. Die Rede ist von ungesunder Fettleibigkeit auf geistlichem Gebiet.

Das hätte nicht sein müssen. Gott hatte sich als ein einzigartiger, überaus gnädiger, geduldiger, liebender Gott erwiesen, und das nicht nur einmal, sondern ungezählte Male, wieder und wieder! Gott hatte Israel gespeist mit Liebe, Barmherzigkeit und Fürsorge jeglicher Art. Natürlich hat diese Fürsorge die geistliche Fettleibigkeit nicht hervorgerufen. Vielmehr war es die Selbstverständlichkeit, mit der das Volk die Gnadenerweise Gottes konsumierte. Man nahm den Segen des Herrn für gegeben, egal, wie man lebte. Das war (und ist bis heute) höchst ungesund für ein Leben mit Gott! Geistliche Fettleibigkeit, Übergewicht und Aufsässigkeit sind die Folgen. Man sagt sich: „Es geht mir doch gut! Alles klar bei mir!“ Und Gott sagt:

„Du sprichst: Ich bin reich und habe genug und brauche nichts, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß.“  (Offenbarung 3:17)

Ein schlimmer Zustand. Wie aber lässt sich geistliche Fettleibigkeit und Trägheit behandeln oder vermeiden?

Nun, gegen Fettleibigkeit hilft eine ausgewogene Diät mit begleitender Bewegungstherapie. Das gilt auch bei geistlicher Fettleibigkeit. Dass eine ausgewogene Diät durch regelmäßige Kost des Wortes Gottes besteht, ist offensichtlich. Aber dazu muss Bewegung kommen. Joggen ist unumgänglich. Geistliches Joggen wird mehrmals in der Bibel erwähnt:

Der Name des Herrn ist ein starker Turm; der Gerechte läuft dorthin und ist in Sicherheit. (Sprüche 18:10)
Macht euch auf den Weg, und verkündet überall die rettende Botschaft, dass Gott Frieden mit uns geschlossen hat (Epheser 6:15)

Geistliches Joggen sucht die Gegenwart Gottes und bringt das Evangelium in die Welt! Auch Kniebeugen bringen die Gesundheit zurück. In Epheser 3:14 heißt es:

„Deshalb beuge ich meine Knie vor dem Vater“

Gebet ist unumgänglich, um geistlich gesund zu leben. Aber noch eine letzte Übung sei erwähnt: Hebräer 13:15 zeigt sie auf:

„Durch ihn lasst uns nun Gott beständig ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen!“

Lobpreis beschäftigt Muskeln, die ansonsten oft brach liegen oder auch falsch und gesundheitsschädlich eingesetzt werden. Mit Lobpreis unseres guten Gottes können wir gar nichts falsch machen.

Geistliches Joggen, Kniebeugen und Mundmuskeltherapie – kombiniert mit der gesunden Diät des Wortes Gottes stärken und erhalten unsere geistliche Gesundheit und Fitness.

Dienstag, 24. März 2026

HEUTE, 19:30 Uhr

 Einsatzbericht Mittlerer Osten

CCFG, Jugendraum

Herzlich Willkommen!