„Er ist wahrhaftig auferstanden!“ (.)

Dienstag, 7. April 2026

Die Woche nach Ostern

Ostern ist vorbei! Die Übernachtungsgäste sind heimgefahren, die Wohnung ist aufgeräumt, die bunten Eier aufgegessen. Die Arbeitswoche bekommt die meisten von uns wieder in den Griff. Der Alltag hat sich wieder angemeldet. Das Leben geht im Großen und Ganzen weiter, wie in den Tagen vor Karfreitag und Ostern. Ein weiterer Unfall auf der Straße, irgendwo brennt in Haus. Zur gleichen Zeit treffen sich die Kinder aus unserer Nachbarschaft zum Spielen auf dem Feld nebenan. Die heutige Tageszeitung hat wie gewohnt positive Berichte über die Konzerte der letzten Tage, wie auch Todesanzeigen auf der letzten Seite. Die Kriege auf der Welt dauern an. Positiv- und Negativschlagzeilen wechseln sich ab. Ostern hat nichts daran geändert. Tatsache ist: das Feiern ein paar arbeitsfreier Feiertage ändert in der Regel nie etwas. Das war auch am ersten Osterfest nicht anders. Dennoch gab es bemerkenswerte Erfahrungen.

Zwei Männer waren auf dem Weg nach Hause. Ihre Herzen waren beschwert, weil Jesus gestorben war. Während sie unterwegs waren gesellte sich der auferstandene Jesus zu ihnen. Sie erkennen Ihn nicht. Er legt den beiden die Prophetien des Alten Testaments aus. Ihre Herzen wärmen sich auf. Ohne, dass sie es merken, begegnen sie Jesus. Zweimal! Zum einen begegnen sie Ihm in Person, ohne es zu merken. Zum anderen begegnen sie Ihm in den Prophetien des Wortes Gottes. Am Ende des Abends – und einige Wunder später - können sie feststellen: 

„Brannte nicht unser Herz in uns, wie er auf dem Weg zu uns redete 
und wie er uns die Schriften öffnete?”  (Lukas 24:32) 

Die Woche nach Ostern begann für sie mit einem Stück Himmel auf Erden. Sie waren dem Auferstandenen begegnet. Und so möchte Gott, dass unsere Woche (und alle weiteren danach) sich gestalten. Er möchte, dass wir mit brennendem Herzen leben, weil wir Ihm begegnet sind – in Person und in Seinem Wort. Klar, wundern müssen wir uns nicht, wenn unser Herz nicht brennt, wenn wir unseren Weg nicht mit Jesus gehen und wir Sein Wort weder in unsere Hand nehmen noch in unser Herz lassen. Umgekehrt wird es aber zur Garantie: Wer seinen Weg mit dem auferstandenen Jesus geht, Sein Wort in Hand und Herz nimmt, dessen Herz wird nicht lange darauf Feuer fangen und brennen. Auch in den Wochen nach Ostern!

Montag, 6. April 2026

Halleluja! Jesus lebt!

Er ist der Erste und Letzte, der Anfang und das Ende!

Er ist der Erhalter der Schöpfung und der Schöpfer von allem!
Er ist der Architekt des Universums und der Manager aller Zeiten.

Er war schon immer, Er ist immer, und Er wird es immer sein ...
Unbeweglich, unverändert, unbesiegt und nie unvollendet!

Er wurde verletzt und bringt Heilung!
Er wurde durchbohrt und lindert Schmerzen!
Er wurde verfolgt und bringt Freiheit!
Er war tot und bringt Leben!
Er ist auferstanden und bringt Kraft!
Er regiert und bringt Frieden!

Die Welt kann Ihn nicht verstehen,
Die Armeen können Ihn nicht besiegen,
Die Schulen können Ihn nicht erklären,
Die Führer und können Ihn nicht ignorieren Sie.

Herodes konnte Ihn nicht töten,
Die Pharisäer konnten Ihn nicht verwirren,
und das Volk konnte ihn nicht halten!

Nero konnte Ihn nicht vernichten,
Hitler konnte Ihn nicht zum Schweigen bringen,
Das New Age kann Ihn nicht ersetzen,
Richard Dawkins kann Ihn nicht wegerklären!

Er ist Licht, Liebe, Leben und Herr.
Er ist die Güte, Freundlichkeit, Sanftmütigkeit und Gott.
Er ist heilig, gerecht, stark, mächtig und rein.

Seine Wege sind richtig, Sein Wort ist ewig,
Sein Wille ändert sich nicht, und Seine Gedanken sind bei mir.

Er ist mein Erlöser, Er ist mein Heiland,
Er ist mein Führer, und Er ist mein Frieden!
Er ist meine Freude, Er ist mein Trost,
Er ist mein Herr, und Er regiert mein Leben!

Ich diene Ihm, weil Sein Band die Liebe ist,
Seine Last ist leicht, und Sein Ziel für mich ist ein Leben in Fülle.

Ich folge ihm, weil Er die Weisheit der Weisen ist,
die Macht der Mächtigen, der Alte an Tagen,
der Herrscher über Herrscher, der Führer aller Führer,
der Wächter der Überwinder
und der souveräne Herr über alles das war und ist und kommen wird.

Ist das schon beeindruckend? Achte erst mal auf die Ausmaße:
Sein Ziel ist eine Beziehung mit mir!
Er wird mich nie verlassen, mich nie aufgeben,
mich niemals in die Irre führen, mich nie vergessen, 

mich nie übersehen,
und nie meinen Termin mit Ihm aus Seinem Kalender ausstreichen!

Wenn ich falle, hebt Er mich auf!
Wenn ich versage, vergibt Er!
Wenn ich schwach bin, ist Er stark!
Wenn ich verloren bin, Er ist der Weg!
Wenn ich mich fürchte, Er ist mein Mut!
Wenn ich stolpere, stützt Er mich!
Wenn ich verletzt bin, heilt Er mich!
Wenn ich zerbrochen bin, macht Er mich ganz!
Wenn ich blind bin, führt Er mich!
Wenn ich hungrig bin, speist Er mich!

Wenn ich angefochten werde, ist Er bei mir!
Wenn ich angegriffen werde, schirmt Er mich!
Wenn ich Probleme habe, tröstet Er mich!
Wenn ich Verlust erfahre, kümmert Er Sich um mich!
Wenn ich den Tod vor Augen habe, trägt Er mich heim!

Er ist alles
für jeden, jederorts, jederzeit, und auf jedem Weg. 

Er ist Gott,
Er ist treu.
Ich bin Sein, und Er ist mein!

Mein Vater im Himmel kann den Vater dieser Welt verprügeln.

Wenn Du Dich also wunderst,
warum ich mich so sicher fühle,
versteh’ Folgendes ...

Er sagte es, und so ist es.
Gott hat die Kontrolle,
Ich bin auf Seiner Seite, und das bedeutet:
Meiner Seele geht es gut.

Jeder Tag ist ein Segen, denn GOTT hat die Kontrolle!

JESUS LEBT! ER IST AUFERSTANDEN! HALLELUJAH!

By: Georgy; Quelle: www.turnbacktogod.com (Übersetzung und Anpassung in Eigenregie)

Sonntag, 5. April 2026

Wir feiern die Auferstehung!

Denn er hat einen Tag festgesetzt, 
an dem er die Welt gerecht richten wird, 
und zwar durch den Mann, den er dazu bestimmt hat. 
Und er hat allen bewiesen, wer dieser Mann ist, 
indem er ihn von den Toten auferweckte.«
(Apostelgeschichte 17:31)

In seinem Buch „Dunkler als Finsternis heller als Licht“* schreibt Hans-Peter Royer von einer imaginären Unterhaltung zwischen Satan und Jesus, die etwa so verlaufen sein könnte:

Eines Tages hatten Satan und Jesus eine Unterhaltung. Satan kam gerade vom Garten Eden zurück. Er war hämisch und prahlerisch und sagte zu Jesus: „Ja, ich habe gerade die ganze Welt voller Menschen gefangen.  Ich setzte meine Falle und verwendete einen Köder, von dem ich wusste: Sie können ihm nicht widerstehen. Ich hab sie alle erwischt!“

„Was wirst du mit ihnen tun?“  fragte Jesus.
 
Satan antwortete: „Ich werde richtig Spaß haben mit denen! Ich werde sie lehren, wie man heiratet und sich voneinander scheidet, wie man sich hasst und gegenseitig missbraucht, wie man trinkt und flucht. Ich werde sie lehren, wie man Schusswaffen und Bomben erfindet und sich gegenseitig umbringt. Ich werde Spaß haben!“
 
„Und was wirst du tun, wenn du damit fertig bist?“,  fragte Jesus.
 
„Ich werde sie töten!“, tönte Satan stolz.
 
„Wie viel möchtest Du für die Menschen?“, fragte Jesus.
 
„Nein, vergiss es“ antwortete Satan, „ sie sind zu nichts gut. Sie würden dich sowieso nur missbrauchen und hassen. Sie würden dich anspucken, dich verfluchen und dich töten! Du möchtest diese Menschen nicht wirklich!“
 
„Wie viel?“ fragte Jesus ein zweites Mal.
 
Satan schaute auf Jesus und sagte höhnisch: „ Alle deine Tränen und dein ganzes Blut!“
 
Jesus sagte: „Abgemacht!“ Und bezahlte den Preis.

Eine ganze Reihe Lektionen, auf die diese kurze, fiktive Unterhaltung hinweist:
-     Satan meint es nie gut mit uns, so gut seine Köder auch aussehen mögen. Er ist und bleibt der Durcheinanderbringer, Lügner und Mörder.
-     Wir sind Gefangene Satans, egal, ob wir das so ausdrücken oder nicht. Satan steht für alles Schlechte und für Feindschaft gegen Gott. Und genau da hat er auch uns hingebracht. (Schaut Euch die Welt doch an!)
-     Wir haben uns so an die Lektionen gewöhnt, die Satan uns beigebracht hat, dass wir sie als „den Normalzustand“ betrachten; im Sinne von „So ist die Welt nun mal“, anstatt sie als seine Kriegspläne gegenüber Gottes heilsamen Prinzipien zu erkennen.
-     Satan weiß viel und kennt uns Menschen und unsere Verdorbenheit besser, als wir uns selbst kennen. ABER: Er hat keine Ahnung von der unermesslichen Liebe Jesu, die er völlig unterschätzt.
-     Jesus war bereit, alles zu geben. Nicht weniger als alles! Nicht einen Deut weniger als absolut alles. Und Er war nicht nur bereit dazu – Er hat tatsächlich ALLES gegeben!
-     Satan hat kläglich verloren! Jesus hat glorreich gesiegt!
-     Der Preis ist bezahlt! Der Preis für Dich! Für Deine Freiheit! Zur Vergebung Deiner Sünden! Zur Veränderung Deiner Situation! Zum Eintritt in Jesu ewige Herrlichkeit! 

Der Herr ist wahrhaftig auferstanden!
(aus Lukas 24:34)

Herzliche Einladung:

Anbetung - Gottes Wort
Gebet - Gemeinschaft

  Wir freuen uns auf Dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Samstag, 4. April 2026

Der stille Karsamstag

Still ist er, der Tag zwischen Karfreitag, dem Todestag Jesu, und Ostersonntag, dem Auferstehungsfest. 

Still ist es vielerorts unter uns Christen geworden. Unsere Gemäuer sind tot, unsere Herzen ausgetrocknet. Als während der Coronazeit das folgende Video die Runde machte, rief es in meinem Herzen den Wunsch hervor: "Herr, belebe die toten Gemäuer unserer Versammlungsstätten, erfrische unsere ausgetrockneten Herzen mit Deinem lebendigen Wasser!"

Freitag, 3. April 2026

Heute!

Herzlich Willkommen!

Karfreitag

Jedes Jahr begeistert mich neu dieses Bild und besonders die Aussage darunter. 

Der Herr hat nicht geprüft, 
wer im Haus würdig war.
Er hat nach Blut an den Türpfosten gesucht.
Keiner von uns ist würdig.
Nur das Blut Jesu kann uns bedecken.

 

Donnerstag, 2. April 2026

Damals, an jenem Donnerstag ...

  • ... begann der Tag (für die Jünger) ähnlich wie jeder andere. Die Passah - Feiertage standen an, das Mahl und der Raum mussten vorbereitet werden – aber Jesus würde sich schon kümmern. Ja, der Tag begann wie jeder andere …
  • Jesus schickt Petrus und Johannes voraus, um das Obergemach in Jerusalem für das Passahmahl vorzubereiten.
  • Jesus und die Jünger kommen in Jerusalem im Obergemach an, aber keiner will den Dienst der Fußwaschung tun – bis auf Jesus. Er wäscht allen Seinen Jüngern die Füße!
  • Jesus erklärt, wie sehr Ihm diese Passahmahl Gemeinschaft vor Seinem Leiden am Herzen liegt.
  • Jesus feiert mit Seinen Jüngern das Passah-Erinnerungsmahl und setzt anschließend das Abendmahl als Erinnerungsmahl ein.
  • Währenddessen prophezeit Jesus den schändlichen Verrat durch einen der Jünger.
  • Jesus prophezeit die schändliche Verleugnung durch einen anderen der Jünger.
  • Alle Jünger sind über beide Prophezeiungen entsetzt.
  • Judas verlässt die Gruppe und wählt einen neuen Weg.
  • Jesus lehrt die Jünger ein neues Gebot: Das hohe Gebot der Liebe!
  • Jesus ermutigt die Jünger und fordert sie auf, nicht furchtsam oder schreckhaft zu sein.
  • Jesus verspricht, ihnen, sie nicht allein zu lassen, sondern einen Tröster und Beistand zu senden.
  • Jesus verspricht den Jüngern Seinen Segen.
  • Er ermutigt sie, immer in Ihm zu bleiben und so Frucht für das Himmelreich zu bringen.
  • Jesus warnt Seine Jünger vor dem Hass der Welt und der anstehenden Verfolgung.
  • Jesus verspricht, dass das Endergebnis Freude sein wird.
  • Jesus erinnert ans Beten und lehrt darüber.
  • Jesus betet ein ausführliches Gebet für die, die Ihm nachfolgen.
  • Die Feier im Obergemach wird mit einem gemeinsamen Lied beendet.
  • Jesus und die Jünger verlassen das Obergemach in Richtung Gethsemane. Mit den drei Jüngern, die Ihm am nächsten stehen, geht Jesus weiter, um mit ihnen zu beten.
  • Jesus betet, bis Er Blut schwitzt!  – Die drei Jünger schlafen!
  • Judas kommt mit bewaffneten Soldaten.
  • Jesus begrüßt ihn als Freund. Judas verrät Ihn mit einem Kuss.
  • Petrus wird handgreiflich und schlägt mit dem Schwert drauflos. Ein Schwerverletzter bei den Gegnern. Jesus stoppt Petrus und heilt den Schwerverletzten.
  • Alle Jünger flüchten. Jesus bleibt mit den Feinden allein zurück.
  • Man bringt Jesus in den Hof des Hohenpriesters Kaiphas, wo man verzweifelt ein Verfahren gegen Jesus einleitet, aber keine geeigneten Anklagen findet.
  • Folter, Verhör und Schlafenzug folgen und setzen sich die ganze Nacht über fort!
  • Vermutlich die ersten zwei von drei Verleugnungen.
All das geschah an jenem Donnerstag. Fast normal hatte der Tag begonnen – mit Schrecken endete er. Karfreitag – den gab es in heutiger Form noch nicht. Allein Jesus, der die Nacht zu Freitag irgendwo geschunden am Boden im Hof des Hohenpriesters lag, kannte bereits das Ende. Und Er schwieg … und Er litt … und er fürchtete den Ekel der Sünde, die Er nie getan hatte, die man Ihm aber Ihm zurechnen werden würde. Die Sünde der gesamten, verdorbenen Menschheit. Und Er fürchtete den Zorn Seines himmlischen Vaters, der auf Ihn ausgegossen werden würde. Aber Er schwieg … litt weiter und trank den Becher des Zornes leer – bis zum letzten Tropfen. Für Dich! Für mich!

Mittwoch, 1. April 2026

Heute! - 19:30 Uhr! Sei dabei!

Der Andachtspost für heute weiter unten!
 
Ein bewegender und ermutigender Abend mit OPEN DOORS.

Eintritt natürlich wie immer kostenlos. Spendenbox am Ausgang.

Komm, bring Freunde mit! Herzlich Willkommen!