Bis zum 14.2. wird es an dieser Stelle nur kurze Impulse geben. Mit Freunden sind wir auf einer Besuchsreise im Mittleren Osten. Auch dort möchten wir ein Licht und Salz in der Welt sein für Jesus. Wir sind dankbar für alle Gebete.
Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Römer 5:8)
Dieser Vers hat mich immer wieder erstaunt, begeistert und demütig gemacht – und schafft es immer noch. Zwei Kapitel zuvor schreibt Paulus, dass da kein Gerechter ist, niemand, der nach Gott fragt oder Ihn sucht. Alle sind abgewichen von allem, was gut ist.
Nicht nur, dass niemand nach Gott fragt. Die Menschen spotten, höhnen und verlachen Gott. Sie schwelgen in den Sünden und haben Wohlgefallen an allen, die sich ihnen anschließen. Und wer sich schlussendlich Jesus zuwendet, wird ebenfalls verlacht und verspottet und – je nachdem wo er lebt – verfolgt und umgebracht.
Und Gott? Er liebt! Trotzdem! Verhöhnt und verworfen streckt Er Seine Hände voller Liebe zu denen aus, die Ihn binden, foltern und kreuzigen. Und selbst im Sterben verteilt Er Seinen Segen: Zu einem Verbrecher am Kreuz neben Ihm, der Ihn noch kurz vorher verhöhnt hat, sich dann aber eines Besseren besinnt, sagt Jesus: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein!“ Dann, quasi mit dem letzten Atemzug, bittet Er Seinen Vater im Himmel um Vergebung für Seine Mörder. Das ist unser Gott. Liebe! Voller Liebe! Nicht nur für alle, die an Ihn glauben, sondern ebenso für alle, die gegen Ihn rebellieren (und zu denen wir alle einmal gehört haben).Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.







