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Samstag, 15. September 2018

Warum, Gott?

Immer wieder mal stellen auch Christen diese Frage. Immer wieder mal hört man die Ermahnung, Gott „sowas nicht zu fragen.“ Immer wieder mal hört man den Pseudotrost: „Frag nicht ‚warum’ – frag ‚wozu’!“ Und immer wieder trauen sich Christen anschließend nicht, ihre Fragen – die Gott ja sowieso kennt – auszusprechen und vor Gott auszubreiten.

 Ich bekenne: Ich stelle Gott immer wieder mal die „Warum?“ Frage. „Warum durften wir nicht wieder zurück auf die Philippinen?“ „Warum sehe ich so viel Krankheit in meinem Freundeskreis?“ „Warum wird dieses oder jenes sinnvolle Gebet nicht erhört?“ „Warum? 

Ich schäme mich nicht, Gott diese Fragen meines Herzens zu stellen. Stelle ich sie Ihm nicht, sieht Er sie trotzdem in mir. Und: Ich bin in guter, geistlicher Gesellschaft. David stellte diese Frage ebenso wie Hiob, Mose und sogar ... Jesus! 

Diese Woche las ich in der Stillen Zeit von Isaak und Rebekka. Die ersten 20 Jahre ihrer Ehe waren sie kinderlos. Ihre (anzunehmende) „Warum“ Frage beantwortet Gott nicht. Sicher hat Isaak nicht erst nach 19 Jahren begonnen, für seine Frau zu beten. Aber erst nach 19 Jahren erhört Gott sein Gebet. Warum erst dann? – Keine Antwort! 

Rebekka wird schwanger. In 1. Mose 25:21 heißt es: „Rebekka ward guter Hoffnung“ Jetzt aber gleich mit Zwillingen. Die stoßen sich bereits in Rebekkas Bauch und erzeugen Unruhe, die Rebekka fragen läßt: „Warum muss mir so etwas passieren?“. 

Auch in hoffnungsvollen Zeiten bleiben wir nicht vor „Warums?“ verschont. Auch Zeiten „guter Hoffnung“ können quälende Fragen aufwerfen.

 Auf ihre erste „Warum?“ Frage erhielten sie keine Antwort. Auf diese zweite schon. Beide Male taten sie das Richtige. Vielleicht ist dies das Problem heute. Dem richtigen Adressaten die „Warum?“ Frage zu stellen, ist legitim. Isaak betet zu Gott und Rebekka tut es ihm nach. 

Wenn die einen mit gutem Beispiel vorangehen, werden andere inspiriert. Beide akzeptieren Gottes Verhalten – Isaak akzepiert Gottes Schweigen – und betet jahrelang weiter bis zur Erhörung im 20. Ehejahr. Rebekka erhält sofort eine Antwort. Es wird offensichtlich: Gott ist nicht erbost oder beleidigt, wenn wir Ihn nach dem „Warum?“ fragen. Wir sündigen nicht, wenn wir Fragen unsres Herzens vor Seinem Thron formulieren. Aber wir sollten auch nicht erwarten, dass Gott nach Schablonen oder einem uns verständlichen Muster antwortet. Am Ende sind beide glücklich, Isaak und Rebekka. 

Rebekka hat auf ihre „Warum?“ Frage sofort eine zufriedenstellende Antwort erhalten. Natürlich konnte sie dann erleichtert und ruhig in die Zukunft schauen. (Die Antwort enthielt ja sogar die versteckte Verheißung, dass sie ihre Kinder gesund zur Welt bringen würde). 

Isaaks vermutete Doppelfrage nach dem „Warum?“ der Kinderlosigkeit und dem „Warum?“ des lange unbeantworteten Gebets löst sich von selbst, weil Isaak weder seinen Gott noch sein Vertrauen aufgibt. Er betet einfach weiter – geduldig, Jahr für Jahr – bis Gott erhört! 

Stell’ Gott ruhig alle Deine „Warum?“ Fragen. Stell’ sie demütig dem, der sie Dir beantworten wird, wenn es weise ist, und der die Antwort vorenthalten wird, wenn das der bessere Weg ist. Und bete weiter! Vertrau’ weiterhin Ihm, der nie das Zweitbeste, sondern immer nur das Beste für Dich im Sinn hat.

Auch in unserem Gottesdienst morgen geht es um die "Warum?" Frage, (die selbst Jesus einmal stellte!). Wir laden jeden herzlich ein, den Gottesdienst morgen mit uns zu feiern und der Frage noch etwas mehr auf den Grund zu gehen. 

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (gegenüber dem Ärztehaus)
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr 

HERZLICH WILLKOMMEN!

Freitag, 14. September 2018

Von Gott, Spinnen und uns!

Gestern schon kamen Spinnen in der Andacht vor. Heute noch einmal.

"An einem sonnigen Herbsttag segelte eine gut genährte Spinne durch die milde Luft und landete schließlich in einer Hecke. Sie ließ sich zappelnd und tastend weit hinab und baute sich ein wundervolles Nest, in das sie sich behaglich setzte. Die Zeiten waren gut, und es flog ihr viel kleines Getier in die feinen Maschen. Eines Morgens - der Tau glänzte wie Perlen im Netz - wollte die Spinne ihre Wohnung inspizieren. Sie lief auf den engen Straßen ihrer Netzfäden herum wie eine Seiltänzerin und guckte überall hin um festzustellen, ob alles in Ordnung sei. Da kam sie an einen Faden, der gerade in die Höhe lief und bei dem sie nicht erkennen konnte, wo er eigentlich endete. Sie starrte in die Höhe, aber sie entdeckte kein Ende. Sie schüttelte den Kopf und fand diesen Faden einfach sinnlos. Verärgert biss sie ihn durch, - und dann lag sie im Staub, eine Gefangene im eigenen Netz."

Selbst Spinnenhasser müssen zugeben, dass ein Spinnennetz fasziniert. Kunstvoll gesponnen, sinnvoll und im Herbst recht ansehlich, wenn die Tautropfen wie Perlen daran hängen. Architektur und Baumaterial sind eine wahre Meisterleistung.

Auch wir  Mensch haben uns unser Lebensnetz gesponnen. Manches Netz ist recht kunstvoll und faszinierend. Einige fallen größer aus als andere, und doch sehen die meisten Baumeister einen Wert in ihrem Werk. Wir bewegen uns mit relativer Leichtigkeit über die Wege, die wir uns geschaffen hat. Wir haben es (mehr oder weniger) gelernt, von dem zu leben, was das Lebenswerk abwirft. Und dann kommt die Zeit der Inspektion. Ja, alle Fäden scheinen wichtig, produktiv und sinnvoll zu sein – bis auf den einen. Da ist der eine Faden nach oben. Er scheint keine Nahrung einzufangen, er scheint nicht in das Netzgefüge hineinzupassen, er geht in eine ganz andere Richtung – dieser Faden nach oben. Wir meinen, den „Draht nach oben“ nicht zu benötigen. Und da wir mit scheinbar unnützem Ballast kurzen Prozess machen, kappen wir diesen Draht nach oben, manchmal in Ignoranz, manchmal mit Ärger. Wer so weit gegangen ist, wird mit Schrecken feststellen, dass sein Lebenswerk keinen Bestand haben wird. Das Netz der Spinne ist an dem Faden nach oben aufgehängt. Gleichsam ist unser Leben am Faden nach oben aufgehängt. Unsere Verbindung nach oben ist überlebenswichtig. Die Beziehung zu unserem Schöpfer ist das, was unser Leben stabil macht.

Zu viele haben es versucht, ohne den Draht nach oben auszukommen. Manche haben es eine ganze Weile geschafft, andere ein halbes Leben, oder länger. Viele sind gescheitert – unnötig gescheitert. Viele haben ihren letzten Atemzug auf Erden gemacht, ohne den Draht nach oben zu beachten. Als sie dann „auf der anderen Seite“ aufgewacht sind, kam das böse Erwachen.

Paulus predigt in Apostelgeschichte 17:28:

„In ihm leben, handeln und sind wir“, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: „Denn auch wir sind von seinem Geschlecht.“

Wer den „Draht nach oben“ ignoriert, vernachlässigt oder sogar kappt, der muss sich nicht wundern, wenn sein Lebenswerk über ihm zusammenbricht. Bleiben wird es auf keinen Fall!

Ich für meinen Teil möchte mich daran erinnern, dass ich in Ihm, Jesus, lebe, handle und bin. Der „Draht nach oben hält mich fest, gibt mir Lebensmut, Zuversicht und Geborgenheit. An dem „Draht nach oben“ will ich mich auch während des Tages immer wieder neu erfreuen und dafür dankbar sein!

Donnerstag, 13. September 2018

Lächerlich

Es gibt immer mindestens zwei Seiten, von denen aus wir etwas beurteilen können. So kam eines Tages ein Atheist zu einer Gruppe Christen und wollte den Glauben an Gott lächerlich machen: „Wenn es einen Gott gibt, soll er sich beweisen und mich tot umfallen lassen!“ – Nichts geschah! – „Seht Ihr, Euren Gott gibt es nicht!“ lachte er schließlich – und erhielt als Antwort: „Du hast lediglich bewiesen, dass unser Gott ein gnädiger Gott ist!

Lächerlich!“ sagte die eine Spinne im Wald zur anderen. „Immer wieder reden sie von diesen angeblichen zweibeinigen Riesen, die es irgendwo geben soll. Hast Du je einen davon gesehen?“ „Nein,“ lachte die andere Spinne. „Verrückt, dass man glauben kann, es gäbe ein größeres Wesen als uns.  Gerade in diesem Moment ging der Förster unter dem Baum her, auf dem die Spinnen sich amüsierten. Aber sie sahen ihn nicht, denn ihre Spinnenaugen können nur wenige Zentimeter weit blicken.

Immer wieder versucht man, Jesus und Sein Wort lächerlich zu machen.
  • Lächerlich zu glauben, dass ein Spielmannszug die Mauern von Jericho zum Einsturz bringen soll.
  • Lächerlich zu glauben, dass ein siebenmaliges Untertauchen in einem Fluss einen Leprakranken heilen soll.
  • Lächerlich zu glauben, dass Gott den Lauf der Himmelskörper für Seine Zwecke anhalten kann.
  • Lächerlich zu glauben, dass ein Mensch im Inneren eines Fisches überleben – und gerettet werden kann.
  • Lächerlich zu glauben, dass Tiere jeder Art instinktiv zu einem Riesenschiff gingen, um sich retten zu lassen.
  • Lächerlich zu glauben, dass der Tod eines Heiligen für die Sünden der Welt bezahlen soll.
Ja, manches scheint Manchem lächerlich.
  • Lächerlich wäre es Menschen im vorletzten Jahrtausend erschienen, dass es Fahrzeuge geben würde, die in wenigen Stunden Hunderte von Kilometern zurücklegen würden. 
  • Lächerlich wäre es Menschen in vergangenen Jahrhunderten erschienen, dass es Technik geben würde, die in Sekundenbruchteilen Information von einem Ende der Welt ans andere bringen würde. 
  • Lächerlich wäre es Menschen erschienen, dass Ärzte einem Menschen den Kopf öffnen, nicht um Unheil, sondern um Heilung zu bringen. 
  • Lächerlich wäre es vor 200 Jahren dem Menschen erschienen, dass Menschen auf dem Mond herumspazieren würden.   Aber all das hat sich ereignet.
Wenn uns Gottes Wort sagt, dass wir einen Gott haben, dem nichts unmöglich ist, dann dürfen wir Christen zuversichtlich sein. Nichts in Gottes Wort muss uns lächerlich sein. Wer den Gott der Bibel aus seinem Leben ausklammert, dem mag manches lächerlich vorkommen. Solchen Menschen fehlt der Bezug zu einer Dimension, die das Irdische übersteigt.

Wer aber Jesus Christus, den Sohn Gottes, als Retter und Freund kennengelernt hat, der lacht nicht mehr zweifelnd über Gottes angebliche Möglichkeiten, sondern der rechnet freudig mit Gottes tatsächlichen Möglichkeiten. Gottes Möglichkeiten machen das menschlich Unmögliche möglich!

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. 
(Lukas 18:27)

 Da war unser Mund voll Lachen und unsere Zunge voll Jubel;
da sagte man unter den Heiden: »Der Herr hat Großes an ihnen getan!«
(Psalm 126:2)

Mittwoch, 12. September 2018

"Denkt an die Ewigkeit!"

So die Aussage des jungen Mannes, dessen Leben schlagartig auf den Kopf gestellt wurde. 

Adolf Storz war Sportler, seit 4 Jahren verheiratet und hatte eine kleine Tochter. Familie, Erfolg und Gesundheit liegen vor ihm, als ein Motorradunfall ihn für den Rest des Lebens querschnittsgelähmt ans Bett fesselt. Medikamente sind teuer, Rente bekommt er nicht, die Familie verarmt. Anstatt mit Fragen zu verzweifeln, wie etwa: „Warum lässt Gott das zu?“ begegnet ihm Jesus mitten in der Not. Adolf Storz erfährt, dass Gottes Kraft ihn trägt in seinem Leid. In seiner Krankheit und Armut wird er unzähligen Menschen zu Trost und Ermutigung. Seine Aussage ist: „Denkt an die Ewigkeit, sonst seid Ihr bei allem Glück und aller Gesundheit die Allerärmsten.“ 

Die Allerärmsten trotz Glück und Gesundheit? Eine philippinische Folklore erzählt von Mipikir, der auf der Heimfahrt im Kanu träumt, was er mit den verdienten 5 Peso anstellen wird. Er wird Obst im Markt kaufen und mit Gewinn weiterverkaufen. Dann wird er mit dem Geld Holz kaufen, einige Möbel zimmern und verkaufen. Sein Herz schlägt schneller vor Glück, denn dann hätte er genug Geld um ... plötzlich übersieht er eine Stromschnelle. Sein Kanu kentert, die 5 Peso sind dahin. Mit ihnen der Traum vom Glück. 

Glück, Gesundheit, Erfolg – alles vergänglich. Unfall und Krankheit haben schon manchen Traum zerplatzen lassen. Spätestens der Spätabend unseres Lebens gibt den Worten von Adolf Storz tiefe Bedeutung: „Denkt an die Ewigkeit! Sonst seid Ihr bei allem Glück und aller Gesundheit die Allerärmsten.“ 

„Mache dich bereit, deinem Gott zu begegnen!“ ruft der Prophet Amos. Denk an die Ewigkeit!

Auch heute Abend möchten wir als Gemeinde Jesus begegnen. Wir kommen zusammen, reden mit Ihm, singen Ihm Lieder, haben Gemeinschaft miteinander und hören auf Sein Wort. Heute beginnen wir mit einem neuen Buchstudium - dem Prophet Hesekiel. Dazu laden wir herzlich ein!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (gegenüber dem Medizinischen Zentrum)
57290 Neunkirchen
Beginn: 19:30 Uhr

Herzlich Willkommen!

Dienstag, 11. September 2018

Gebet im Philipperbrief


In manchen Bibelbüchern kommt das Thema „Gebet“ direkt gar nicht vor, in anderen kommt es vor, aber man muss suchen und in wieder anderen sind die Verse über das Gebet nur allzu bekannt. So im Philipperbrief. Hier finden wir mehrere Aussagen zum Thema Gebet, aber kaum eine ist bekannter als die Verse 6+7 im 4. Kapitel.

Sorgt euch um nichts; sondern in allem
lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung
eure Anliegen vor Gott kundwerden.
Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt,
wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren
in Christus Jesus!“

Diese Verse sind so bekannt, dass sie leicht ihre Faszination verlieren können. Wären wir jung im Glauben, unwissend in der Bibel und würden diese Verse eines morgens zum ersten Mal lesen – es würde sicher ein enormes „WOW!“ Erlebnis werden. So aber kennen wir sie – vielleicht auswendig – und die Begeisterung droht zu weichen. Dabei sind die Aussagen gewaltig:

Sorgt euch um nichts!  Um NICHTS! Was macht uns Sorgen? Dazu gehören unser Arbeitspensum oder unsere Arbeitslosigkeit, unsere Gesundheit oder die unserer Lieben, unsere Kinder oder Eltern, unsere Zukunft, unsere Kraft, unsere Finanzen, unsere Ehen, unsere kaputten Spülmaschinen … oder Autos, Dachziegel oder sonst etwas. Sorgt euch um NICHTS! Das beinhaltet alles!

In allem lasst eure Anliegen vor Gott kundwerden!
Die Aussage, sich um nichts zu sorgen, ist leicht ausgesprochen. Und dann? Jemand muss sich doch sorgen. Jemand muss sich kümmern. Das weiß auch unser Herr! Darum fordert Er uns auf, unsere Anliegen an Gott abzugeben. Sehr schön bringt es Petrus zu Ausdruck, der uns in 1 Petrus 5:7 zuruft:

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

Wir haben die Wahl: Unsere Sorgen selbst zu tragen, oder sie Gott zu nennen und Ihn sie für uns tragen zu lassen. Warum tragen wir dann so oft und so ausdauernd unsere Lasten, anstatt sie abzugeben?

Durch Gebet und Flehen mit Danksagung
Wenn wir unsere Anliegen an Gott abgeben möchten, gibt Er uns die perfekte Richtung vor. Gebet – Flehen – Danksagung. Flehen zeigt sicherlich, dass wir es ernst meinen, dass wir erkannt haben, dass Gottes Eingreifen unbedingt nötig ist. Die Einstellung: „Wir könnten ja mal beten …“ zeigt weder Hoffnungslosigkeit noch Dringlichkeit. Gott möchte nicht eine von vielen Optionen sein, für Menschen, die verschiedene Möglichkeiten ausprobieren. Er bietet den mit Sorgen Beladenen an, Ihre Sorgen mit Flehen bei Ihm loszuwerden. Und unser Dank darf gleich mit eingeschlossen werden. Dank, dass Gott uns einlädt. Dank, dass Er uns hört. Dank, dass Er eingreifen wird – auch wenn uns das „wie?“ noch unklar sein mag. Und schließlich Dank, dass Er uns gut tun und sich um unsere Sorgen kümmern wird. Flehen mit Danksagung. Praktiziere das mal. Herrlich, der Aufruf zum Gebet im Philipperbrief und herrlich das verheißene Resultat!

Der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!
 Wenn Du den Frieden Gottes noch nicht in Deinem Herzen und Deinen Gedanken findest – es geht nicht um die Lösung deiner Probleme  – es geht um den Frieden Gottes, auch wenn die Erhörung noch aussteht, dann bete weiter. Vertraue Gott weiter … und bring mit jemand anderem gemeinsam Deine Sorgen im Gebet zu Gott. Die göttliche Verheißung ist: Der Herr nimmt Dir die Last Deiner Sorgen ab und kümmert sich darum. Im Gegenzug erfüllt Er Dein Herz und Deine Gedanken mit Seinem Frieden. Das ist ein lohnenswerter Tausch!

Montag, 10. September 2018

Eine Warnung, die keine ist!

Vergangenen Donnerstag um 10 Uhr war es soweit. Der landesweite Sirenentest in NRW wurde durchgeführt und überall gingen mehrmals die öffentlichen Warnsirenen los. Schon komisch: Warnsirenen! Aber die Bevölkerung wurde vor gar nichts gewarnt, sondern beruhigt: „Es ist nur ein Test!

Vermutlich werden es nicht wenige gewesen sein, die das Sirenengeheul noch aus einer anderen Zeit kennen. Eine Zeit, in der man es nicht gewagt hätte, ein Testgeheul anzustellen. Zu oft heulten die Sirenen, um vor Angriffen und Bombenhagel zu warnen. So beschrieb auch eine 90jährige Bekannte letzten Donnerstag den Testalarm als Déjà-vu Erlebnis: „Eigentlich will man sofort aufstehen und in den Keller gehen!“ Das Gefühl der Angst wird wiederbelebt.

Als die Sirenen losgingen, wurde ich an ein anderes bevorstehendes Ereignis erinnert, das ebenfalls durch einen durchdringenden Ton angekündigt wird; allerdings nicht lokal – auch nicht regional oder national. Es ist ein internationales Ereignis, das auch international angekündigt werden wird. In 1 Thessalonicher 4 lesen wir:

Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrig bleiben,
werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen;
denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht
und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt,
vom Himmel herabkommen, 
und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen.
Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben,
zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken,
zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft,
und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.
So tröstet nun einander mit diesen Worten!

So unerwartet für viele, wie die Sirenen letzten Donnerstag, so unerwartet wird eines Tages die Posaune Gottes erschallen – den einen zum Heil, den anderen zum Gericht. Für niemanden wird es ein Déjà-vu Erlebnis sein, denn es ist erstmalig und einmalig. Aber viele werden sich plötzlich erinnern ... darüber stand doch etwas in der Bibel! (siehe Verse oben) und werden erschreckt feststellen, dass sie die Rettung verpasst haben.

Das Sirenengeheul wurde im Vorfeld angekündigt, damit niemand zu sehr überrascht würde. Medien und selbst Durchsagen über Lautsprecherfahrzeuge der Feuerwehr sollten jeden vorbereiten für das plötzliche Geschehen.

In Seiner Gnade hat uns Gott, der Herr, auch den internatinalen Posaunenschall und die damit verbundenen Geschehen angekündigt. Wie mit Lautsprechern ruft Er uns zu, welche Warnzeichen in der Welt darauf hindeuten, dass die Posaune Gottes bald ertönen und die Jahre des Endes einläuten wird. Diese Zeichen kann man HIER und HIER (Verse 1-9) nachlesen. Nimm Dir ein paar Minuten und urteile selbst, ob diese Zeichen nicht unsere Zeit beschreiben. Sie wurden vor 2000 Jahren als prophetische Worte aufgeschrieben.

Diese Posaune – in der Bibel auch „die letzte Posaune“ genannt, beendet alle Warnungen und macht Ernst. Keine schnelle Entscheidungen mehr, wenn sie ertönt. Entweder wir haben die Warnungen im Vorfeld ernst genommen und begegnen Jesus als unserem Retter – oder wir haben das Angebot Gottes verpasst. VERPASSE NICHT DAS ANGEBOT GOTTES! Mehr Information darüber HIER!

Sonntag, 9. September 2018

Herzliche Einladung zu einem besonderen Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende 

Johannes 3
1 Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern namens Nikodemus, ein Oberster der Juden.
2 Der kam bei Nacht zu Jesus und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, dass du ein Lehrer bist, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn, dass Gott mit ihm ist.
3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!
4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren werden?
5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!
6 Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.

Matthäus 28
18 Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden.
19 So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
20 und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.

Zu unserem besonderen Familientag mit Tauffeier laden wir herzlich ein!
 
CALVARY CHAPEL FREIER GRUND
Anbetung - Gottes Wort - Gebet!
parallel Kindergottesdienst!
Taufe, Gemeinschaft,
Anschließend gemeinsames Mittagessen!

Beginn: 10:30 Uhr

Wir laden alle herzlich ein! 
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum

 

Sonntagszitat:

"Niemals würde er Sie in einer vaterlosen Welt zurücklassen. 
Ihr Name ist in Gottes Familienbibel eingetragen. 
Er selbst hat ihn hineingeschrieben. 
Und noch mehr: Er hat die Adoptionsgebühren bezahlt."
(Max Lucado)

"Leben am Familientisch Gottes beginnt schon auf der Erde. 
Suche dir Menschen, die Christen sind, 
und pflege die Gemeinschaft mit ihnen." 
(Peter Strauch)