„Die Strategie des Teufels besteht darin, das Böse für normal zu erklären. “ (Randy Alcorn)

Montag, 27. April 2026

Wen, was oder wie viel benötigt der Herr, um zu retten?

Kriegszustand! Die verfeindeten Armeen gönnen sich eine Pause. Die einen sind in der Ebene, die anderen im Gebirge. Und dann kommt dem Gott-gläubigen Sohn des Heerobersten der Gedanke: „Ich will doch mal sehen, ob Gott uns nicht einen unkonventionellen Sieg über einige der verfeindeten Soldaten gibt und uns von ihrer Unterdrückung befreit.“ Zu seinem Waffenträger sagt Jonathan, der Sohn des israelischen Königs: 

„Vielleicht wird der Herr durch uns wirken; denn es ist dem Herrn nicht schwer, durch viele oder durch wenige zu retten!“ (1 Samuel 14:6)

Wie oft hat mir dieser Vers in den vergangenen Jahren Mut gemacht! Was meinst Du, worum es geht? Spricht dieser Vers nicht die Souveränität Gottes an, der durch viel oder durch wenig retten kann? Durch viel oder wenig Arbeit! Viel oder wenig Predigen! Viel oder wenig Anstrengung. Viel oder wenig Zeit! Immerhin – ER ist es, der rettet. Wir sind lediglich aufgefordert, treu zu sein. Das ist alles, was den Herrn interessiert: Treue! 

 Wenn Er Treue in uns findet, dann rettet Er – durch viel oder wenig! Eigentlich ein demütigender Gedanke. Dieser Vers ruft uns nicht auf, es auf die leichte Schulter zu nehmen. Er ruft uns vielmehr auf, treu zu sein und dem Herrn zu vertrauen, sein mächtiges Rettungswerk durch das Wenige zu vollbringen, das wir Ihm geben können.

„Für den Herrn gibt es KEIN Hindernis, durch viel oder durch wenig zu helfen.“ (Elberfelder Übersetzung) 

KEIN Hindernis - versichert uns, dass es tatsächlich absolut NICHTS gibt, das Gott zurückhalten kann, die zu retten, die Er retten möchte! Das macht uns Mut, das schlichte Gebet für andere zu sprechen, das Traktat (mit oder ohne Worte) weiterzugeben, das kurze Bekenntnis zu Jesus auszusprechen! 

Lasst uns nicht denken, auf unser „Weniges“ käme es nicht an. Wenn wir nur treu sind, kann der Herr ohne Weiteres retten, „denn es ist dem HERRN nicht schwer, durch viel oder wenig zu helfen.“ Halleluja! 

Sonntag, 26. April 2026

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!


Matthäus 5:43-48

43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen,
45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.
46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht auch die Zöllner[11] dasselbe?
47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Machen es nicht auch die Zöllner ebenso?
48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist! 
 
Herzliche Einladung zum Gottesdienst

Anbetung Gebet - Predigt
Gemeinschaft

Gemeinsames Mittagessen

 Wir freuen uns auf dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

„Feinden Liebe erweisen, Fluchende segnen,
Hassenden wohl tun, für Beleidiger und Verfolger bitten,
sieht der Herr als etwas an, das unerlässlich ist für jeden,
der Ansprüche auf das Himmelreich,
Anspruch auf ein Kindesrecht bei Gott machen will.
Eine Liebe, die nur liebt, wenn man auch geliebt wird,
gilt dem Herrn rein gar nichts.
Denn neben ihr kann man noch durch sonstiges Hassen und Neiden
ein fluchwürdiger Sünder bleiben,
wie man sich auch durch sie von den ärgsten Sündern nicht unterscheidet.“
(Johann Christoph Blumhardt)

 
"Das Evangelium gilt auch denen, die den Glauben verfolgen.
Es richtet die Pfeile der Liebe gegen die Herzen der Feinde."

(Matthew Henry)