Paraskavedekatriaphobie ist die Furcht vor dem Rüsttag vor dem
Sabbat. Triskaidekaphobie wird die abergläubische Angst vor der Zahl
dreizehn genannt. (treiskaídeka = „dreizehn“; phobos = „Furcht“) (aus: Wikipedia)
Nicht überall gilt die 13 als Unglückszahl. Im Gegenteil, in manchen Völkern ist sie eine ausgesprochen willkommene Glückszahl.
Fast
tragisch, dass Christen für die Entstehung der Unglückskonstellation
verantwortlich sein sollen. Nach christlicher Überlieferung ist Freitag
der Tag, an dem Jesus gekreuzigt wurde, und beim letzten Abendmahl war
der Verräter Judas der 13. im Bunde. Die Kombination dieser beiden
Negative, Freitag und die Zahl 13, soll Unglück heraufbeschwören.
In
unserer aufgeklärten(?) Welt sind es allerdings die Christen, die
diesen Unsinn ablehnen und belächeln. Im säkularen Bereich misst man
diesem mystischen Humbug viel mehr Gewicht bei. Fällt der 13. zum
Beispiel auf einen Freitag, muss man an dem Tag mit bis zu 5% mehr
Krankmeldungen rechnen. Manche Hochhäuser zählen ihre Etagen … 11 … 12 …
14 …und in manchen Hotelzimmern fehlt die Zimmernummer 13. Ich selbst
bin wiederholt in Flugzeugen geflogen, in denen die Monteure die
Sitzreihe 13 „vergessen“ hatten.
Interessanterweise
haben Versicherungen in der Vergangenheit wesentlich weniger
Schadensmeldungen verzeichnet als an anderen Tagen. Auch der ADAC hat an
einem Freitag, dem 13. weniger Unfälle gezählt als an einem anderen
Tag.
Christen sind Menschen, die Jesus nachfolgen,
Jünger! Jünger Jesu wissen: Jesus geht voran und führt seine Kinder auf
guten Wegen. Er bildet die Nachhut und hält uns den Rücken frei. Er hat
Seine Hand auf uns gelegt und schützt uns vor den Angriffen des Bösen.
Er ist der Fels, auf dem wir stehen. Nie führt Er uns in die Irre. Und
führt Er uns tatsächlich mal auf Wegen, die wir nicht verstehen, ist Er
absolut vertrauenswürdig, wenn Er uns versichert: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.“ (Römer 8:28)
Wenn Freitag wirklich der Todestag Jesu war, dann sollten wir ihn feiern, denn Sein Tod war stellvertretend für uns und „durch Seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53:5) Wenn
die Zahl 13 wirklich eine Bedeutung für Christen hat, dann sollte sie
uns erfreuen und uns erinnern an die Beschreibung der Liebe im 13.
Kapitel des Korintherbriefes: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“ (1 Korinther 13:13) (w)
Freitag, 13. Januar 2017
Donnerstag, 12. Januar 2017
Ehre, wem Ehre gebührt!
Der große
Komponist Franz Joseph Haydn lebte von 1732 bis 1809 und komponierte gewaltige
Musikstücke und Oratorien. Ein Jahr vor seinem Tod, 1808, wurde sein Werk „Die
Schöpfung“ abends im Wiener Konzerthaus aufgeführt. Der 86jährige Komponist
war zu alt und zu schwach, um ohne Rollstuhl teilzunehmen, darum fuhr man ihn
in den Saal. Seine Gegenwart begeisterte die Anwesenden. Ergriffen hörten alle
die musikalischen Werke, die die Schöpfung beschreiben. Als es zu der Passage
kam „Es werde Licht“ wurden die Zuhörer durch die Gewalt der
Präsentation durch Chor und Orchester so bewegt, dass sie sich zu einem
spontanen Applaus von ihren Sitzen erhoben.
Dadurch angeregt
kämpfte sich der Komponist aus seinem Rollstuhl hoch auf die Beine, bat um Ruhe
und deutete mit schwacher Hand zum Himmel. „Nein, Nein, nicht von mir!“
waren seine Worte. „Alles kommt vom Himmel her!“
Dann sank Haydn
erschöpft zurück in seinen Rollstuhl und wurde aus dem Saal gefahren. Es war
ein dramatischer Auftritt. In der Stunde der Ehre weist Haydn von sich weg –
hin auf den, von dem alles kommt. Gebet zu Gott in der Stunde des Triumphes!
Normalerweise
geben wir dem Ehre, den wir sehen und kennen. Die großen Komponisten werden
geehrt für ihre großartigen Werke, wie auch die heutigen Musikbands, die es zu
Ruhm gebracht haben. Die Architekten gewaltiger Bauten, die Maler wertvoller
Bilder oder die Erfinder hilfreicher Errungenschaften werden geehrt und
belohnt. Und – nüchtern gesehen – ist das sicher auch nicht falsch. Kinder
erhalten Lob für ein schönes Bild, Jugendliche für eine gute Schulnote und
sogar ein Pastor erhält hier und da eine Ermutigung zu seiner Predigt. Sicher
ist nichts davon verwerflich.
Dennoch gilt es
für uns Christen, den Blick hinter die Kulissen nicht zu verlieren. Der
Schreiber von Psalm 115 hat das verstanden und ruft aus:
Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre
um deiner Gnade und Treue willen! (Psalm 115:1)
um deiner Gnade und Treue willen! (Psalm 115:1)
Jesusnachfolger
wissen: Nicht nur die Gaben und Talente, die Jesus mir bei der Wiedergeburt
durch den Glauben geschenkt hat, sondern auch meine natürlichen Begabungen und
Fähigkeiten habe ich Ihm zu verdanken. In Psalm 139:13+14 heißt es:
“Du hast alles in mir geschaffen
und hast mich im Leib meiner Mutter geformt.
Ich danke dir, dass du mich so herrlich und
ausgezeichnet gemacht hast!
Wunderbar sind deine Werke, das weiß ich wohl.“
Wie leicht fallen auch wir Christen der Versuchung zum Opfer, uns selbst
auf die Schulter zu klopfen für das, was wir können oder sind. Ob das die gut
erzogenen Kinder sind, die musikalischen Fähigkeiten, die irdischen
Errungenschaften; ob das der erfolgreiche Managerjob ist, der Beliebtheitsgrad
im Freundeskreis, die Redegewandtheit oder die vielen Ehrenämter. Stolz brachte
Satan zu Fall und durch Stolz will er uns zu Fall bringen.
Auch im Neuen Testament erinnert uns der Apostel Paulus an diese Tatsache und fragt in 1. Korinther 4:7
„Was hast du, das du nicht empfangen hast?
Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich dann,
als hättest du es nicht empfangen?“
Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich dann,
als hättest du es nicht empfangen?“
Was ist Deine
Aufgabe heute, morgen, diese oder nächste Woche?
Was sind Deine
Verantwortungen und Dienste?
Was sind Deine
Gaben, Talente, Fähigkeiten und Begabungen?
Mittwoch, 11. Januar 2017
Was ein Komma ausmacht
Der italienischen
König Umberto I. lebte von 1844 bis 1900. Von ihm wird eine interessante
Begebenheit erzählt. Sein Justizminister legte dem König eines Tages das
Gnadengesuch eines Mannes vor, der zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe
verurteilt war. Dieser Mann bat, ihm den Rest seiner Strafe zu erlassen. Der
Justizminister allerdings sah den Antrag als unbegründet und schrieb unter das
Gesuch:
“Gnade unmöglich, im Gefängnis zu belassen!”
Dann brachte er
das Gnadengesuch zu König Umberto zur royalen Unterschrift. Der König studierte
das Bittgesuch aufmerksam. Dann griff er zur Feder und verschob in der
Anmerkung seines Ministers das Komma um ein Wort nach vorne. Damit lautete der
Satz:
“Gnade, unmöglich im Gefängnis zu belassen!”
Unter diesen
äußerlich leicht, inhaltlich schwer veränderten Vermerk setzte der König dann sein “Genehmigt”. Damit war der Verurteilte begnadigt und frei.
So macht es unser
Herr. Wie oft versucht der Widersacher uns – und vielleicht auch Gott –
einzureden, dass wir der Gnade unwürdig sind. Sind wir ja auch! Er möchte uns
im Gefängnis halten. Im Gefängnis der Schuld, der Kämpfe, der missgeleiteten
Emotionen oder im Gefängnis unserer selbst. Wie schnell schmilzt unsere
Hoffnung dahin. „Gnade unmöglich!“ – so der Ankläger. „Freiheit
unmöglich!“ so unsere Gedanken. „Veränderung unmöglich!“ so unser
Herz.
Aber sobald der
Ankläger vor dem Thron des Begnadigers erscheint, hat er auch schon verloren.
Der Begnadiger versetzt einfach das Komma. Er hat das Recht dazu. Er hat es
erkauft, mit Seinem eigenen Blut am Kreuz erkauft und bezahlt.
Du kommst mit
einem Gnadengesuch zu Gott und erbittest Begnadigung von Deiner Strafe auf der
Grundlage des vergossenen Blutes Jesu? Hier ist die Wahrheit die Gott für Dich
unterschreibt:
“Gnade, unmöglich im Gefängnis zu belassen!”
Und nicht nur
dann! Nicht nur ganz am Anfang Deines Weges mit Jesus hat Gott dieses Gesuch
unterschrieben. Der Apostel Johannes bekennt:
„Und aus seiner Fülle haben wir alle
empfangen
Gnade um Gnade.“ (Johannes 1:16):
Nicht nur rettende Gnade, auch tägliche Gnade, Gnade um Gnade, schenkt Gott
Dir und allen Seinen Kindern, denn Er ist ein Gott voller Gnade (Joh 1:14)
Dienstag, 10. Januar 2017
Wirksames Gebet
David Qaoud schreibt in seinem Blog über „Tim Keller's 5 Schritte
für wirksames Gebet“. Auch wenn die Überschrift nicht sonderlich begeistert,
sind die Aussagen gute Hilfen für alle, die gerne beten, oder es lernen
möchten. David Qaoud schreibt, dass er ein paar eigene Worte hinzugefügt hat. Auch
bei der Übersetzung habe ich einige Anpassungen vorgenommen.
Hier sind die "5 Schritte". Qaoud schreibt:
Manchmal gibt es keine “Schritte”. Wir sind zu verzweifelt. Wir sind verletzt, nervös und besorgt. Sogar verängstigt! Darum denken wir nicht in Schritten. Wir rennen einfach nur zu Gott als zu unserem Abba Vater und schreien: Hilfe! Und das ist vollkommen in Ordnung!
Manchmal gibt es keine “Schritte”. Wir sind zu verzweifelt. Wir sind verletzt, nervös und besorgt. Sogar verängstigt! Darum denken wir nicht in Schritten. Wir rennen einfach nur zu Gott als zu unserem Abba Vater und schreien: Hilfe! Und das ist vollkommen in Ordnung!
Aber manchmal kann uns eine Vorlage helfen. Kürzlich las ich
Tim Kellers Buch „Gebet“. Mir gefiel das ganze Buch, aber besonders gefiel mir
das Gerüst, das er für Gebet aufstellt.
1) Evokation (Hervorrufen). Das
bedeutet “in Erinnerung rufen” obwohl es auch Invokation beinhalten kann: Gott
anzurufen. Keller sagt, dass man fast weltweit übereinstimmt, dass
Gebet damit beginnen sollte, sich vor Augen zu halten, wen man (im Gebet)
anspricht, was Er getan hat, um uns Zugang zu geben zu sich und wie unser Verhältnis zu Ihm ist. Denke, bevor Du betest.
2) Meditation. Um Gott im Gebet
zu begegnen, musst Du auf Sein Wort hören. Das bedeutet, sich Zeit zu nehmen, über
einen Abschnitt in der Schrift nachzudenken in Vorbereitung zum Gebet. Meditation
ist eine Art des Reflektierens und des "in sich Gehens". Nimm Dir einen Vers oder
zwei oder einen Abschnitt und denke darüber nach als Mittel, Dein Herz zu füllen
und vorzubereiten für das Gebet.
3) “Wort” Gebete. Keller erhielt seine
Inspiration von Martin Luther. Dies ist ein Schritt, der oft übersehen wird. Nach
der Meditation über Gottes Wort nahm Luther sich Zeit, „den Text zu beten”,
bevor er mit einem eher freien Gebet fortfuhr. Luther schlägt vor, sich das
Vater Unser vorzunehmen und jede Aussage mit eigenen Worten zu formulieren und sie zu füllen mit den jeweiligen Anliegen und Sorgen des Tages. Keller schlägt
vor, dies wenigstens einmal pro Woche zu tun.
4) Freies Gebet. Freies Gebet, so
erklärt Keller, bedeutet schlichtweg, unsere Herzen vor Gott im Gebet
auszuschütten. Hier bringen wir all unser Flehen, unsere Fürbitte, Gebetslisten
und alles in unseren Herzen, das wir möchten oder brauchen. Wirklich hilfreich:
Gott ist unser Vater und wir sind Seine Kinder und Er liebt es, wenn wir Ihn um
alles bitten. Allerdings würde J.I. Packer warnen, dass diese Art des Gebets
unser Leben nur dann verändert, wenn es mehr ist als eine Wunschliste; wenn es
jedes Anliegen vor Gott bringt mit theologischer Begründung und Selbstprüfung.
5) Kontemplation
(Besinnung, Nachdenken). Hier weist Keller auf Jonathan
Edwards hin, der uns (wiederum) auf den Herrn selbst hinweist: “Edwards beschreibt
Kontemplation als solche Zeiten, wenn uns nicht nur bewusst ist, dass Gott
heilig ist, sondern wenn wir spüren – „sehen und schmecken“ - dass er heilig ist
in unseren Herzen. Luther würde das beschreiben als „sich verlieren“ in einem
bestimmten Aspekt über Gottes Wahrheit oder Seinem Charakter. Wie auch immer –
Gebet ist immer erhebend, wenn wir mit einer Zeit des Lobes und der Besinnung
schließen.
Niemand sollte sich durch solche Pläne einschüchtern lassen,
sagt Keller am Schluss. Er schließt mit den Worten: Geh durch diese Schritte
ohne Druck, alle Vorschläge in jedem Schritt zu beachten. Das Gebet (an sich)
wird zunehmen und Dich anziehen. (Quelle: HIER)
Montag, 9. Januar 2017
Was man so sagt
Immer wieder begegnen wir Menschen aus allen möglichen
Gruppen innerhalb unserer Gesellschaft. Mit manchen kommen wir gut aus, andere
finden wir problematisch – vor allem die, die „anders“ sind. Da sind die, die
weniger Bildung haben als wir (oder mehr); da sind solche, die aus anderen
Kulturen und Sprachen kommen; solche, die eine andere Arbeitsmoral vertreten;
solche aus einer anderen Religion; da sind solche, die eine ganz andere
Erziehung und Wertevermittlung genossen haben als wir – oder auch gar keine.
Ich treffe solche Menschen, wenn ich einmal die Woche in
einem sozial-diakonischen Dienst mitarbeite, oder wenn ich Besuche mache – sei
es in einer Flüchtlingsunterkunft oder an einem Krankenbett. Und immer wieder
merke ich, wie schnell uns unsere eigenen Lebensweisheiten zum Richter und
Folterknecht anderer machen. Ein bedrückendes Gedicht der Autorin Kristiane
Allert-Wybranietz bringt diese Wahrheit schonungslos an die Oberfläche. Titel:
„WAS MAN SO SAGT“
Als Er lachte,
sagte man ihm, Er sei kindisch.
Also machte Er fortan ein ernstes Gesicht.
Das Kind in ihm blieb, aber Er durfte nicht mehr lachen.
Als Er liebte,
sagte man ihm, Er sei zu romantisch,
Er wisse nicht, was Liebe ist.
Also lernte Er, sich realistischer zu zeigen
und verdrängte so manche Liebe....
und verdrängte so manche Liebe....
Als Er reden wollte,
sagte man ihm, darüber spreche man nicht.
Also lernte Er zu schweigen,
die Fragen, die in ihm brannten, blieben ohne Antwort.
Als Er weinte,
sagte man ihm, Er sei einfach zu weich
Also lernte Er, die Tränen zu unterdrücken.
Er weinte zwar nicht mehr, doch hart wurde er nicht.
Als Er schrie,
sagte man Ihm, Er sei kein Mann.
Also lernte Er, nur noch zu schreien,
wenn niemand es hören konnte,
oder Er schrie lautlos in sich hinein.
Als Er zu trinken begann,
sagte man ihm, das löse seine Probleme nicht,
Er solle eine Entziehungskur machen.
Es war ihm egal, weil ihm
schon so viel entzogen worden war.
Als ER wieder draußen war, sagte man,
Er könne jetzt von vorne anfangen.
Also tat Er,
als begänne Er ein neues Leben.
als begänne Er ein neues Leben.
Aber wirklich Leben konnte Er nicht mehr,
Er hatte es verlernt.
Als Er ein Jahr später sich versteckte,
weil Er nicht mehr konnte,
weil Er nicht mehr konnte,
und dann starb, sagte jeder,
er war eh' nie gut genug für diese Welt.
Keiner ließ ihm die Chance
Er selber zu sein
Ich habe Gesichter von Menschen vor Augen, wenn ich dieses
Gedicht lese. Du vielleicht auch. Menschen, in denen es ganz anders aussieht,
als wir es zu sehen meinen. Menschen, die nicht mehr leben können, weil sie zu
lange gelebt wurden. Vielleicht geht es sogar DIR so.
Aber hier ist die gute Nachricht! Es gibt jemanden, der
uns so annimmt, wie wir sind; bei dem wir sein dürfen, wie wir sind: froh,
kindisch, romantisch, fragend, traurig, weich, schreiend oder still. Ja, wir
dürfen sogar „geschädigt“ sein, kriminell, abhängig oder so am Ende, dass wir
nicht mehr definieren können, was „Leben“ überhaupt ist.
Jesus sagt nicht einfach mal „was so“. Er gibt keinen
Verhaltenskodex an, bevor Er uns akzeptiert. Hier ist was Jesus Dir, mir und
allen Menschen zuruft:
„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen.“
(Johannes 6:37)
Warum? Warum lädt Jesus uns ein, ohne uns zuerst zu sagen,
wie wir leben sollen?
„Als er aber die Volksmenge sah, empfand er
Mitleid mit ihnen,
weil sie ermattet und vernachlässigt waren wie Schafe,
die keinen Hirten haben.“ (Matthäus 9:36)
Jesus sieht hinter unsere Augen, hinter unsere Stirn. Er
sieht direkt in unser Herz. Und Er akzeptiert uns so, wie wir sind – mit
unseren Ticks und Spleens, mit unseren Eigenarten, mit unseren Fehlern und mit
all dem, was anderen Menschen an uns nicht gefällt. Jesus spricht:
„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen.“
(Johannes 6:37)
Sonntag, 8. Januar 2017
Herzliche Einladung zum Jahresanfangsgottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss
Da am 1. Januar bei uns kein Gottesdienst stattfand, feiern wir unseren besonderen Jahresanfangsgottesdienst heute, wie immer um 10:30 Uhr! Herzlich willkommen!
14 "Es ist wie bei einem Mann, der vorhatte, ins Ausland zu reisen. Er rief seine Diener zusammen und vertraute ihnen sein Vermögen an,
15 so wie es ihren Fähigkeiten entsprach. Einem gab er fünf Talente*, einem anderen zwei und noch einem anderen eins. Dann reiste er ab.
16 Der Diener mit den fünf Talenten begann sofort, damit zu handeln, und konnte das Geld verdoppeln.
17 Der mit den zwei Talenten machte es ebenso und verdoppelte die Summe.
18 Der dritte grub ein Loch und versteckte das Geld seines Herrn.
19 Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück und wollte mit ihnen abrechnen.
20 Zuerst kam der, dem die fünf Talente anvertraut worden waren. Er brachte die anderen fünf Talente mit und sagte: 'Herr, fünf Talente hast du mir gegeben. Hier sind weitere fünf, die ich dazugewonnen habe.'
21 'Hervorragend!', sagte sein Herr. 'Du bist ein guter Mann! Du hast das Wenige zuverlässig verwaltet, ich will dir viel anvertrauen. Komm herein zu meinem Freudenfest!'
22 Dann kam der, dem die zwei Talente anvertraut worden waren. Er brachte die anderen zwei Talente mit und sagte: 'Herr, zwei Talente hast du mir gegeben. Hier sind weitere zwei, die ich dazugewonnen habe.'
23 'Hervorragend!', sagte sein Herr. 'Du bist ein guter Mann! Du hast das Wenige zuverlässig verwaltet, ich will dir viel anvertrauen. Komm herein zu meinem Freudenfest!'
24 Schließlich kam der, dem das eine Talent anvertraut worden war. 'Herr', sagte er, 'ich wusste, dass du ein strenger Mann bist. Du forderst Gewinn, wo du nichts angelegt hast, und erntest, wo du nicht gesät hast.
25 Da hatte ich Angst und vergrub dein Talent in der Erde. Hier hast du das Deine zurück.'
26 'Du böser und fauler Mensch!', sagte der Herr. 'Du wusstest also, dass ich Gewinn fordere, wo ich nichts angelegt, und ernte, wo ich nichts gesät habe?
27 Warum hast du mein Geld dann nicht auf eine Bank gebracht? Dann hätte ich es wenigstens mit Zinsen zurückbekommen.'
28 'Nehmt ihm das Talent weg, und gebt es dem, der die fünf Talente erworben hat!
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Anbetung
Babysegnung
Predigt
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst
Auf Wunsch Gebet
Einladung zum Mittagessen
Beginn: 10:30 Uhr
Wir freuen uns auf Dich!
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum
Sonntagszitat:
Da am 1. Januar bei uns kein Gottesdienst stattfand, feiern wir unseren besonderen Jahresanfangsgottesdienst heute, wie immer um 10:30 Uhr! Herzlich willkommen!
Matthäus 25:14-28
14 "Es ist wie bei einem Mann, der vorhatte, ins Ausland zu reisen. Er rief seine Diener zusammen und vertraute ihnen sein Vermögen an,
15 so wie es ihren Fähigkeiten entsprach. Einem gab er fünf Talente*, einem anderen zwei und noch einem anderen eins. Dann reiste er ab.
16 Der Diener mit den fünf Talenten begann sofort, damit zu handeln, und konnte das Geld verdoppeln.
17 Der mit den zwei Talenten machte es ebenso und verdoppelte die Summe.
18 Der dritte grub ein Loch und versteckte das Geld seines Herrn.
19 Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück und wollte mit ihnen abrechnen.
20 Zuerst kam der, dem die fünf Talente anvertraut worden waren. Er brachte die anderen fünf Talente mit und sagte: 'Herr, fünf Talente hast du mir gegeben. Hier sind weitere fünf, die ich dazugewonnen habe.'
21 'Hervorragend!', sagte sein Herr. 'Du bist ein guter Mann! Du hast das Wenige zuverlässig verwaltet, ich will dir viel anvertrauen. Komm herein zu meinem Freudenfest!'
22 Dann kam der, dem die zwei Talente anvertraut worden waren. Er brachte die anderen zwei Talente mit und sagte: 'Herr, zwei Talente hast du mir gegeben. Hier sind weitere zwei, die ich dazugewonnen habe.'
23 'Hervorragend!', sagte sein Herr. 'Du bist ein guter Mann! Du hast das Wenige zuverlässig verwaltet, ich will dir viel anvertrauen. Komm herein zu meinem Freudenfest!'
24 Schließlich kam der, dem das eine Talent anvertraut worden war. 'Herr', sagte er, 'ich wusste, dass du ein strenger Mann bist. Du forderst Gewinn, wo du nichts angelegt hast, und erntest, wo du nicht gesät hast.
25 Da hatte ich Angst und vergrub dein Talent in der Erde. Hier hast du das Deine zurück.'
26 'Du böser und fauler Mensch!', sagte der Herr. 'Du wusstest also, dass ich Gewinn fordere, wo ich nichts angelegt, und ernte, wo ich nichts gesät habe?
27 Warum hast du mein Geld dann nicht auf eine Bank gebracht? Dann hätte ich es wenigstens mit Zinsen zurückbekommen.'
28 'Nehmt ihm das Talent weg, und gebt es dem, der die fünf Talente erworben hat!
Im Gottesdienst benutzen wir meist die Schlachter Übersetzung.
Aus Copyrightgründen ist hier der leicht verständliche Text der NeÜ zu lesen.
(Quelle: HIER)
Aus Copyrightgründen ist hier der leicht verständliche Text der NeÜ zu lesen.
(Quelle: HIER)
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Anbetung
Babysegnung
Predigt
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst
Auf Wunsch Gebet
Einladung zum Mittagessen
Beginn: 10:30 Uhr
Wir freuen uns auf Dich!
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum
Sonntagszitat:
Die Dornen des Lebens sind die Rosen der Ewigkeit.
(Giovanni Melchiorre Bosco)
Verlass dich
nicht auf deine Gefühle,
dann werden sie dich auch nicht zu Boden drücken.
Halte
dich glaubend an den Herrn!
Traue ganz auf die Verheißungen Gottes,
und wenn
Geist und Herz matt werden,
so bleibt doch Gott die Kraft deines Lebens
und dein Teil für Zeit und Ewigkeit.
(Charles H. Spurgeon)
Samstag, 7. Januar 2017
Widersteht dem Teufel (5)
Heute wollen wir unsere kleine Serie zum Thema “Widersteht
dem Teufel” abschließen, die wir an Samstagen Ende letzten Jahres begonnen hatten. Wann und wie besser könnte dieses Thema abgeschlossen werden als an einem Samstag, den wir als Gemeinde mit einer Gebetsnacht feiern und damit das neue Jahr dem Herrn anvertrauen wollen. Auch in diesem Jahr geht der Teufel umher wie ein brüllender Löwe. Gottes Geist, Gottes Wort und das Gebet sind drei grundlegende Mittel, die der Herr uns gegeben hat, siegreich ins Jahr und durchs Jahr 2017 zu gehen.(Epheser 6:10-18)
Hoffentlich sind uns einige Wahrheiten in den Beiträgen zum Thema deutlich geworden. So zum Beispiel, dass Versuchungen und Anfechtungen
zum geistlichen Leben dazugehören, dass wir uns auf geistliche Kämpfe
vorbereiten müssen, bevor sie beginnen und dass es konkrete Schritte der
Vorbereitung auf den Sieg gibt.
Einen weiteren Schritt der Vorbereitung beschreibt Peter
Cosgrove, ein pensionierter General der australischen Streitkräfte. In seiner
Autobiographie erzählt er von seinem ersten Einsatz als Leutnant im
Vietnamkrieg. Zunächst war er nahe des Dorfes Dat Do stationiert. Es war ein
Lager, in dem Armeeingenieure untergebracht waren. Die australische Armee
benutze gigantische Planierraupen, zwischen denen eine riesengroße Kette gespannt
war. Damit wurde jegliche Vegetation flach gewälzt. Ziel der Aktion war es, dem Feind
keine Möglichkeit zu bieten, sich irgendwo im Dschungelumfeld zu verstecken. Ganze
Flächen im Urwald wurden geplättet und verbrannt und jegliches Verstecken
unmöglich gemacht. Was immer der Feind möglicherweise nutzbar machen konnte,
wurde entfernt.
Um Satan widerstehen zu können, müssen wir im geistlichen Kampf die gleiche Taktik anwende. Wir müssen allen wilden Urwald in unserem Leben roden, alles, was der Feind als Versteck oder Angriffsfläche nutzen könnte. Radikalität ist das Stichwort.
Urwald im Leben kann bei jedem etwas anderes sein. Es sind die Bereiche, in denen sich der Feind leicht verstecken und aus denen er angreifen kann. Für den einen mag das sehr wohl bedeuten, dass er seinen Freundeskreis neu überdenken und sich seine Freunde gezielt aussuchen muss. Für andere bedeutet es, die Kalendereinträge zu roden, um dem Feind seine Zeitdiktatur in unserem Leben abzuringen. Andere leben in einem Medienurwald, der sie bestimmt, kontrolliert, ihre Zeit frisst und sie von Gott, Seiner Kraft und seiner Gegenwart fernhält. Wieder andere haben andere Urwälder in ihrem Leben, in denen der Feind sich verstecken kann.
„Widerstehe dem Teufel!“ Nimm die Axt in die Hand und mach einen Radikalschlag. Am Anfang mögen die Kosten hoch erscheinen. Am Ende überwiegt der Gewinn bei Weitem. (w)
Herzliche Einladung zu unserer CCFG Gebetsnacht, heute, um 19:30 Uhr bis ...? Wir beginnen mit einem Anbetungsabend, geben die Möglichkeit, Jesus durch kurze Zeugnisse und Erlebnisberichte Ehre zu geben und werden mit Anbetung, Fürbitte und Liedern einige Stunden in der Gemeinschaft mit Jesus verbringen. Wir wollen dem Herrn Dank und Anliegen für unsere Gemeinde, Mission und unser Leben bringen. Abwechslung, kurze Pausen und Zwanglosigkeit sollen auch denen helfen, die zum ersten Mal an einer solchen Veranstaltung teilnehmen möchten. Jeder kommt und geht, je nach Kraft. Müdigkeit und Wunsch. Herzlich willkommen!
Um Satan widerstehen zu können, müssen wir im geistlichen Kampf die gleiche Taktik anwende. Wir müssen allen wilden Urwald in unserem Leben roden, alles, was der Feind als Versteck oder Angriffsfläche nutzen könnte. Radikalität ist das Stichwort.
Urwald im Leben kann bei jedem etwas anderes sein. Es sind die Bereiche, in denen sich der Feind leicht verstecken und aus denen er angreifen kann. Für den einen mag das sehr wohl bedeuten, dass er seinen Freundeskreis neu überdenken und sich seine Freunde gezielt aussuchen muss. Für andere bedeutet es, die Kalendereinträge zu roden, um dem Feind seine Zeitdiktatur in unserem Leben abzuringen. Andere leben in einem Medienurwald, der sie bestimmt, kontrolliert, ihre Zeit frisst und sie von Gott, Seiner Kraft und seiner Gegenwart fernhält. Wieder andere haben andere Urwälder in ihrem Leben, in denen der Feind sich verstecken kann.
„Widerstehe dem Teufel!“ Nimm die Axt in die Hand und mach einen Radikalschlag. Am Anfang mögen die Kosten hoch erscheinen. Am Ende überwiegt der Gewinn bei Weitem. (w)
Herzliche Einladung zu unserer CCFG Gebetsnacht, heute, um 19:30 Uhr bis ...? Wir beginnen mit einem Anbetungsabend, geben die Möglichkeit, Jesus durch kurze Zeugnisse und Erlebnisberichte Ehre zu geben und werden mit Anbetung, Fürbitte und Liedern einige Stunden in der Gemeinschaft mit Jesus verbringen. Wir wollen dem Herrn Dank und Anliegen für unsere Gemeinde, Mission und unser Leben bringen. Abwechslung, kurze Pausen und Zwanglosigkeit sollen auch denen helfen, die zum ersten Mal an einer solchen Veranstaltung teilnehmen möchten. Jeder kommt und geht, je nach Kraft. Müdigkeit und Wunsch. Herzlich willkommen!
Freitag, 6. Januar 2017
Alte Lieder
Dass alte Lieder nicht nach 100 Jahren überholt sein müssen
zeigt der herrliche Text von Judson W. Van DeVenter (1855-1939). Sein bekanntestes
Lied „I surrender all“ (Alles will ich Jesus weihen) wurde von Winfield S.
Weeden vertont und 1898 zum ersten mal veröffentlicht. Bis heute (!) wird es von
bekannten Gruppen und Interpreten immer wieder neu aufgelegt, darunter Mahalia
Jackson, Andraé Crouch, Michael W. Smith, Little Richard, Carman, Amy Grant, der
Oslo Gospel Choir, Israel Houghton, Robin Mark, Casting Crowns, Phil Driscoll und
die Newsboys – um nur einige zu nennen. Meist bestehen solche langlebigen
Lieder aus Texten, die das Leben schreibt.
Es war dann im Jahr 1896, als der 44jährige Van DeVenter einen Musikevent seiner Gemeinde leitete. Während dieser Treffen entschloss er sich, sein Leben völlig und bedingungslos Jesus hinzugeben. Er entschloss sich, vollzeitig in den evangelistischen Dienst zu gehen. Dieses einschneidende Ereignis seiner völligen Hingabe an Jesus war gleichzeitig die Geburt seines bekanntesten Liedes. Er selbst sagt über die Inspiration zu diesem Lied:
Herzliche Einladung zu unserer CCFG Gebetsnacht morgen, Samstag, 19:30 Uhr bis ...? Wir beginnen mit einem Anbetungsabend, geben die Möglichkeit, Jesus durch Zeugnis und Erlebnisberichte Ehre zu geben und werden mit Anbetung, Fürbitte und Liedern einige Stunden in der Gemeinschaft mit Jesus verbringen. Abwechslung, kurze Pausen und Zwanglosigkeit sollen auch denen helfen, die zum ersten Mal an einer solchen Veranstaltung teilnehmen möchten. Jeder kommt und geht, je nach Kraft. Müdigkeit und Wunsch. Herzlich willkommen!
Judson W. Van DeVenter wuchs in einem christlichen Elternhaus
in Michigan / USA auf und entschied sich im Alter von 17 Jahren für Jesus. Er
studierte Kunst und wurde leitender Kunstlehrer einer High School in den USA. Van
DeVenter machte ausgiebige Reisen durch die Kunstmuseen in Europa. Außerdem
studierte und unterrichtete er Musik, erlernte den Gebrauch von 13
verschiedenen Instrumenten, komponierte, sang und diente im Musikdienst einer
Methodistenkirche. Ein „ordentliches, christliches Vorzeigeleben“, könnte man
meinen. Aber es war genau während dieser Zeit, dass sich Van DeVenter hin- und
hergezogen fühlte zwischen seiner Lehrerkarriere und seinem Verlangen, in einem
evangelistischen Dienst mitzuarbeiten. Dieser innere Kampf dauerte fast 5 Jahre
lang.
Es war dann im Jahr 1896, als der 44jährige Van DeVenter einen Musikevent seiner Gemeinde leitete. Während dieser Treffen entschloss er sich, sein Leben völlig und bedingungslos Jesus hinzugeben. Er entschloss sich, vollzeitig in den evangelistischen Dienst zu gehen. Dieses einschneidende Ereignis seiner völligen Hingabe an Jesus war gleichzeitig die Geburt seines bekanntesten Liedes. Er selbst sagt über die Inspiration zu diesem Lied:
“Für eine Weile habe ich mit mir gekämpft, meine Talente auf
dem Gebiet der Kunst zu entwickeln oder in den evangelistischen Dienst zu
gehen. Dann kam die zentrale Stunde in meinem Leben, und ich habe alles dem
Herrn geweiht. Da brach ein neuer Tag in meinem Leben an. Ich wurde zum Evangelisten
und erkannte tief in meiner Seele ein (anderes) Talent, das mir bisher verborgen
geblieben war. Gott hatte ein Lied in meinem Herzen verborgen und brachte nun
eine Saite zum Klingen. Er
ließ mich
singen."
Auf den einen legt Gott Seine berufende Hand in frühen Jahren. Samuel war noch ein Kind. Auf andere legt Er seine Hand in der Blüte des Lebens. Van DeVenter war 44 Jahre und erfolgreich in dem, was er tat, als Gott ihn rief. Manche haben das Rentenalter (fast) errecht, wenn Gottes Ruf an sie ergeht. Bedenke, bei Gott ist es nie zu früh!
Auf den einen legt Gott Seine berufende Hand in frühen Jahren. Samuel war noch ein Kind. Auf andere legt Er seine Hand in der Blüte des Lebens. Van DeVenter war 44 Jahre und erfolgreich in dem, was er tat, als Gott ihn rief. Manche haben das Rentenalter (fast) errecht, wenn Gottes Ruf an sie ergeht. Bedenke, bei Gott ist es nie zu früh!
1. Alles will ich Jesu weihen,
nichts mehr will ich nennen mein.
Leib und Seele, Gut und Habe,
alles soll Dein Eigen sein.
nichts mehr will ich nennen mein.
Leib und Seele, Gut und Habe,
alles soll Dein Eigen sein.
Alles will ich weih’n, alles will
ich weih’n,
Dir, mein Herr, mein Gott, mein Heiland
will ich alles weih’n.
Dir, mein Herr, mein Gott, mein Heiland
will ich alles weih’n.
2. Alles will ich Jesu weihen,
all mein Herz zu Ihm sich neigt.
All mein sünd’ger, stolzer Wille
sich dem Herrn gehorsam beugt.
all mein Herz zu Ihm sich neigt.
All mein sünd’ger, stolzer Wille
sich dem Herrn gehorsam beugt.
3. Alles will ich Jesu weihen,
halte alle Welt für Spreu.
Doch was ich dem Heiland schenke,
gibt Er mir verklärt und neu.
halte alle Welt für Spreu.
Doch was ich dem Heiland schenke,
gibt Er mir verklärt und neu.
4. Alles will ich Jesu weihen,
meines Geistes beste Kraft.
All mein Denken, all mein Streben,
alles, was mein Tagwerk schafft.
meines Geistes beste Kraft.
All mein Denken, all mein Streben,
alles, was mein Tagwerk schafft.
Text:
Judson Wheeler Van DeVenter, "I Surrender All", 1896 / Komponist:
Winfield Scott Weeden, 1896 / Übersetzung: Walter Rauschenbusch)
Herzliche Einladung zu unserer CCFG Gebetsnacht morgen, Samstag, 19:30 Uhr bis ...? Wir beginnen mit einem Anbetungsabend, geben die Möglichkeit, Jesus durch Zeugnis und Erlebnisberichte Ehre zu geben und werden mit Anbetung, Fürbitte und Liedern einige Stunden in der Gemeinschaft mit Jesus verbringen. Abwechslung, kurze Pausen und Zwanglosigkeit sollen auch denen helfen, die zum ersten Mal an einer solchen Veranstaltung teilnehmen möchten. Jeder kommt und geht, je nach Kraft. Müdigkeit und Wunsch. Herzlich willkommen!
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