„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Weihnachtsgestalten: Josef (2)

Gestern hatten wir durch Josef, den Adoptivvater Jesu gelernt:
Gott interessiert nicht unsere Vergangenheit. Ihn interessiert unsere Gegenwart und unser Herz heute. Egal, wer wir waren – bei Gott zählt, wer wir heute sind und wie wir heute zu Ihm stehen!

Josef hatte uns ein Beispiel gegeben, indem er sich einer Reaktion der Bitterkeit oder des Zorns auf seine Enttäuschung hin verweigerte. Stattdessen ließ er Gott hineinreden in seine Verwirrung und Schmerzen.
Als Gott zu ihm gesprochen hatte, gab es für ihn keine Diskussion mehr. Ohne „Wenn und aber“, ohne Zweifel, ohne Fragen handelt er sofort, wie Gott es offenbart hat.

Was Josef wahrscheinlich nicht einmal merkte, war, dass er zu einem vielfältigen Werkzeug Gottes in der Erfüllung biblischer Prophetie wurde. In Matthäus 2 lesen wir immer wieder, dass Gott in Träumen zu Josef sprach. Wir lesen immer wieder, dass Josef sofort gehorchte, und wir lesen immer wieder, dass sich dadurch Prophetien der alten Propheten erfüllten. Nahm Josef das wahr? Wohl kaum. Er lebte einfach sein schlichtes Zimmermannsleben mit Gott. Nun, wahrscheinlich musste er hier und da sogar seine berufliche Laufbahn und seine Aufträge aufgeben oder den Fertigstellungstermin verschieben, um tun zu können, was Gott ihm auftrug. Aber das tat er und wurde unmerklich zu einem gewaltigen Werkzeug Gottes (Matthäus 2:13-23).

Als Jesus und Maria den Schutz des himmlischen Vaters brauchten, setzte Gott Josef ein, um diesen Schutz zu verwirklichen. Weil Josef ein frommer Mann war, der Gottes Worte ohne „Wenn und Aber“  postwendend befolgte, konnte Gott ihm Großes anvertrauen.

Herrliche Unscheinbarkeit. Ohne zu fragen dienen. Ohne zu zweifeln handeln. Das konnte Josef, weil er ein frommer Mann war, dem seine Frömmigkeit mehr galt als sein eigenes Leben. Sein Glauben forderte keine sichtbaren Erfolge. Er tat das, von dem er wusste, dass es richtig war, ohne zu wissen, welchen Segen er dadurch verbreitete und welches Werkzeug er in Gottes Hand war, zur Erfüllung von Prophetie und zur Aufrichtung des Reiches Gottes.

Von Josef lernen: auch ohne sichtbare Frucht dem Herrn zu glauben und zu gehorchen. Auch ohne Zweifel und Fragen Seine Aufträge erfüllen – und ohne es (auf Erden) zu erkennen – Gottes Instrument zu sein zur Erfüllung Seines Plans – in aller Unscheinbarkeit!

Möge Gott uns dabei helfen!

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Letzte Bibelstunde in diesen Jahr @ CCFG!

Nutz' die Gelegenheit zu Gemeinschaft, Anbetung und Gottes Wort. Es wird unsere letzte Bibelstunde sein in diesem Jahr. Herzlich willkommen! Beginn: 19:30 Uhr!

Die Wolke, Jesus und unsere Lasten

Am Montag haben wir eine Miniserie über Personen der Weihnachtsgeschichte begonnen. Die wollen wir auch heute nicht unterbrechen. Trotzdem möchte ich einladen zur letzten Bibelstunde @ CCFG in diesem Jahr. Wir sind im Hebräerbrief unterwegs, den wir im Januar 2017 abschließen werden. Vergangenen Mittwoch begann Stefan mit dem vorletzten Kapitel dieses interessanten Briefes. Hier einige Gedanken aus der reichhaltigen Predigt über Hebräer 12:1-15.

Da wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, 
so laßt uns jede Last ablegen und die Sünde, 
die uns so leicht umstrickt, und laßt uns mit Ausdauer laufen
in dem Kampf, der vor uns liegt,
indem wir hinschauen auf Jesus,
den Anfänger und Vollender des Glaubens, 
der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete 
und dabei die Schande für nichts achtete, 
und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. (Hebräer 12:1+2)

Natürlich sind wir fasziniert von der Wolke von Glaubenszeugen in Kapitel 11. Aber die sollen nicht unsere Aufmerksamkeit gefangen nehmen. Die Wolke von Zeugen soll unsere Aufmerksamkeit auf Jesus lenken. Er ist der Gott, der Abel, Noah, Abraham, Sara, Isaak, Jakob, und all den anderen "Glaubenshelden" begegnete. Sie waren zwar keine Helden, aber sie setzten ihr Vertrauen in Gott und der segnete sie. Auf Gott, auf Jesus, der uns im Glauben begegnet - auf den sollen wir schauen.

Auf Jesus zu schauen wird eingeleitet von der Einladung und Aufforderung, unsere Sünde und Last bei Jesus abzulegen. Herrlich! Herrlich, dass wir unsere Sünden bei Ihm ablegen dürfen - jeden Tag neu. Aber auch unsere Lasten. Wie kann ein Mensch mit Ausdauer laufen, wenn ihm Lasten ans Bein gebunden sind? seien das Lasten, die wir unfreiwillig tragen - oder auch Lasten, die wir uns selbst ans Bein gebunden haben: Verpflichtungen, die wir uns auferlegt haben. Überflüssige Sicherheiten, die aus Unglauben aufgenommen wurden, Ablenkungen, die unseren Blick von Jesus wegziehen und unsere Kraft aufzehren. Wir dürfen ablegen bei Jesus, befreit laufen und den guten Kampf kämpfen, in den er uns gestellt hat.

Das waren nur die einleitenden Gedanken. Die Predigt kann HIER angehört oder runtergeladen werden.

Als Nächstes noch einen Beitrag aus unserer "Vorweihnachts-Miniserie"

Weihnachtsgestalten: Josef (1)

In den vergangenen Tagen ging es um Maria, die Mutter Jesu. Ab heute soll es um den Adoptivvater Jesu gehen. Dass er ein außergewöhnlicher Mann war, daran muss niemand zweifeln, der in der Bibel über ihn liest.

Das Matthäusevangelium stellt uns gleich im ersten Kapitel Josef vor. Schaut man sich das Geschlechtsregister Jesu an, findet man am Ende der Liste den Namen Josefs. Josef wird allerdings nicht der „Vater Jesu“ genannt, wie bei all den Vater/Sohn Beziehungen in den Versen zuvor steht (NLÜ, HfA), sondern „der Mann Marias“, die Jesus gebar.

In Josefs Geschlechtsregister finden wir einige der gottlosesten Könige Israels. Das hinderte Gott nicht, Josef, der ein frommes Leben führte, als Mann der Maria zu erwählen. Gott interessiert nicht unsere Vergangenheit. Ihn interessiert unsere Gegenwart und unser Herz heute. Egal, wer Du warst – bei Gott zählt, wer Du bist und wie Du heute zu Ihm stehst!

Von Anfang an wird Josef als Nicht-Vater ausgewiesen. Nicht nur das Alte Testament spricht an verschiedenen Stellen von der Jungfrauengeburt. Auch das Neue Testament bestätigt das direkt – und indirekt, aber ausgesprochen klar durch die Art und Weise, wie Jesu ‚Adoptivvater’ beschrieben wird (vgl. Matthäus 1:20; 2:11; Lukas 3:23).

Ernsthaft – und doch herrlich – der Vers in Matthäus 19:1:

Aber Joseph, ihr Mann, der gerecht war
und sie doch nicht der öffentlichen Schande preisgeben wollte,
gedachte sie heimlich zu entlassen.“

Das war, bevor Gott Josef die Erklärung gibt für die plötzliche Schwangerschaft seiner Verlobten, Maria. Josef hätte die Möglichkeit gehabt, Maria hinrichten zu lassen. Die andere Option war, sie zu verlassen. Josefs Frömmigkeit und Liebe wählt den zweiten Weg. Er verweigert sich einer Reaktion der Bitterkeit oder des Zorns, die immer den Tod zur Folge hat. Aber es muss größte Enttäuschung und Traurigkeit in ihm bewirkt haben. Und so denkt er über diese Option des Verlassens nach. (Vs 20)

Während er das „bedenkt“, redet Gott zu ihm. Auch darin ist Josef uns ein Vorbild. Wenn wir doch nur Gott hineinreden lassen würden in unsere Schmerzen und Enttäuschungen. Es sind unglaubliche Aussagen, die der Gott des Himmels solchen Leuten zuruft. Josef beruhigt Er erst mal mit den Worten: „Fürchte Dich nicht!“ (Vs 20)   Dann macht Er eine Aussage, die Josef schier das Herz stehen lassen musste. Ungeheuerlich! Unfassbar! Der Heilige Geist Gottes sollte der Schöpfer des Lebens sein, das in Maria heranwuchs. Wenn wir das heute lesen, ist das eine andere Sache. Der Heilige Geist zu Zeiten Josefs war weit weniger fassbar und definiert als heute, zu unserer Zeit. Aber Josef ließ es zu in jener Vorweihnachtszeit: Er ließ Gott hineinreden in seine Verwirrung und Schmerzen. Und dann Vs 24!

„Als nun Joseph vom Schlaf erwachte, handelte er so,
wie es ihm der Engel des Herrn befohlen hatte,
 und nahm seine Frau zu sich.“

Ohne „Wenn und aber“, ohne Diskussion, ohne Zweifel, ohne Fragen – Josef wird wach und handelt sofort, wie Gott es offenbart hat.

Zwischen den Versen 20 und 24 darf er dann die herrliche Wahrheit über Gottes Plan erfahren: „Jesus“ soll das Kind heißen.
Er soll alle von ihren Sünden retten, die zu Ihm gehören.
Er soll die Verheißungen des AT erfüllen
Durch Ihn - ‚Immanuel’ - wird Gott zu den Menschen kommen.

Für Josef sollten es keine leichten Wochen und Monate werden. Aber Gott hatte ihn erwählt, trotz unrühmlicher Ahnentafel. Josef öffnete sein verwirrtes und verletztes Herz für den Balsam des Wortes Gottes. Gott spricht zu denen, die auf diese Weise Ihn suchen. Und dann handelt Josef. Ohne weitere Fragen, ohne Bedenken, ohne Zweifel. Gott hatte geredet! Das war genug!

In der Kirchengeschichte und oft in der Weihnachtsgeschichte verblasst Josef als scheinbare Nebenfigur. Dabei kann er uns in Vielem zum Zeugnis werden und spielt eine nicht unbedeutende Rolle im Plan Gottes.

Dienstag, 20. Dezember 2016

Weihnachtsgestalten: Maria (2)

Gestern ging es um Marias Hingabe, als der Engel Gabriel mit einer schier unglaublichen Botschaft und Aufgabe zu ihr kam. Aber Maria glaubte und gab sich hin in den Plan Gottes mit ihr.

Die Bibel berichtet über Maria mehr als über ihren Mann, Josef. Wohl auch deshalb, weil Josef früh verstorben zu sein scheint. Aber die Hingabe, die Maria in ihrer frühen Jugend auszeichnete, die zeichnet sie auch später aus, wann immer wir über sie lesen.

Die Schwangerschaft war sicher nicht einfach und begleitet von vielen kritischen Blicken und viel Gemunkel und Getuschel in der Nachbarschaft. Maria kannte die Wahrheit und stand alles Gemunkel durch.

Als dann die Geburt bevorstand, kam ein Befehl, der es nötig machte, mit ihrem Mann Josef von Nazareth nach Bethlehem zu reisen. Die Strecke wird mit ungefähr 150 km angegeben und betrug zu Fuß etwa 5 Tagesreisen. Konnte Maria in ihren letzten Schwangerschaftstagen auf einem Esel reiten? Hoffentlich. Dennoch äußerst strapaziös – für die werdende Mutter und das ungeborene Kind! Jeder lebende Arzt unserer Zeit hätte von einer solchen Reise abgeraten. Vielleicht wären die Jugendämter aktiv geworden. Maria nimmt es auf sich und kaum sind sie da, wird Jesus geboren. Was für ein Stress muss es gewesen sein, als Letzte anzukommen, anzuklopfen ... und immer wieder abgewiesen zu werden. „Alles belegt!“

Aber die ganze Weihnachtsgeschichte und die Berichte über das Leben Jesu bezeugen, dass Maria an ihrer Hingabe festhielt. Da gab es keine Schimpftiraden über den geldgierigen Augustus „da oben in Rom“. Da lesen wir nichts von einer jammernden Schwangeren auf dem Weg nach Bethlehem. Maria hatte „Ja!“ gesagt zu Gott und damit aus Seiner Hand angenommen, was Er ihr zumuten würde. In alledem konnte sie sich  vermutlich ausrechnen, dass Gott sie durchtragen würde, weil die Geburt des Retters verheißen war.

Bereits im Vorfeld – nach der Ankündigung und vor den schwierigen Umständen – entschloss sich Maria, ihre Hingabe durch Dankbarkeit zu kennzeichnen. Moment! Geht das überhaupt anders? Ist Hingabe ohne Dankbarkeit überhaupt noch Hingabe? Für Maria jedenfalls gehörte beides zusammen. Hingabe ohne herzliche Dankbarkeit und Gotteslob war genauso undenkbar wie Dankbarkeit als Lippenbekenntnis, ohne herzliche Hingabe. Darum – egal, was die Zukunft bringen würde, lobt sie den Herrn aus vollem Herzen (Lukas 1:46-50)

„Meine Seele erhebt den Herrn, 
 und mein Geist freut sich 
über Gott, meinen Retter,

dass er angesehen hat die Niedrigkeit seiner Magd; 
denn siehe, von nun an 
werden mich glückselig preisen alle Geschlechter!
Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan, 
und heilig ist sein Name;

und seine Barmherzigkeit währt 
von Geschlecht zu Geschlecht

über die, welche ihn fürchten.


Maria dankt dem Herrn hingebungsvoll, auch ohne zu wissen, was noch kommt! Maria, eine Frau des Glaubens, der Hingabe und der herzlichen Dankbarkeit.

Montag, 19. Dezember 2016

Letzte Gelegenheit in diesem Jahr!


Weihnachtsgestalten: Maria (1)

In diesen Tagen wollen wir uns mit einigen Personen der Weihnachtsgeschichte beschäftigen.

Maria war definitiv eine außergewöhnliche Frau. So, wie sie im Wort Gottes beschrieben wird, kann man nur staunen, wie geistlich stark und hingegeben diese junge Frau war, die vermutlich einige Jahre vor ihrem 20. Geburtstag stand.

Sie kam aus der Linie Davids. Das war verpflichtend für die Frau, die Jesu Mutter werden sollte. Als sie dann ihre erste Engelerscheinung hatte, muss sie zu Tode erschrocken gewesen sein. Gabriel hatte sie mit erstaunlichen Worten begrüßt:

Sei gegrüßt, du Begnadigte! Der Herr ist mit dir,
du Gesegnete unter den Frauen! (Lukas 1:28)

Allein diese Worte aus dem Mund eines himmlischen Wesens - eines echten Engels - zu hören, ist unvorstellbar. Und Gabriel darf und muss ihr als nächstes den Frieden Gottes zusprechen. Dann fährt er fort und bringt Maria die Botschaft, mit der Gott ihn losgeschickt hatte:

Du hast Gnade bei Gott gefunden. Und siehe,
du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären;
und du sollst ihm den Namen Jesus geben. 
Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden;
und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; 
und er wird regieren über das Haus Jakobs in Ewigkeit,
und sein Reich9 wird kein Ende haben. (Lukas 1:30-33)

Das war eine volle Ladung. So groß, dass Maria erst gar nicht begriff, was ihr geschah. Gabriel musste erklären (Vs 35):

Der Heilige Geist wird über dich kommen,
und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten.
Darum wird auch das Heilige, das geboren wird,
Gottes Sohn genannt werden.

Es würde schon interessieren, was Maria alles durch den Kopf geschossen ist. Vielleicht Fragen wie: Was wird Josef sagen? Was werden meine Eltern sagen? Was werden die Nachbarn sagen? Wie soll ich die Schwangerschaft erklären? Das wird mir niemand glauben. Wenn mir keiner glaubt, kann ich bei der ganzen Sache draufgehen und gesteinigt werden. Ist das hier alles real?

Was immer Marias Fragen gewesen sein mögen – ihre Reaktion kommt prompt und klar (Vs 38):  

„Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort!“

Allerspätestens hier wird uns Jesu Mutter zu einem großen Vorbild. Sie kümmert sich nicht um sich selbst. Sie hält fest an Gottes Wort und vertraut sich Gottes Zukunft mit ihr an.

So jung, aber so hingegeben! Hingabe kann nie zu früh beginnen – aber auch nie zu spät! Bis heute spricht Gott durch den Schächer am Kreuz zu der Menschheit, obwohl seine Hingabe an Jesus Leben erst in der Sterbestunde seines Lebens geschah. Es ist nie zu spät, für Jesus zu leben, aber fruchtbringender, wenn wir früh damit beginnen.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende

Hochwürden predigt wieder ewig lange und findet einfach kein Ende. Leise ergreifen einzelne Kirchenbesucher die Flucht, sogar die fromme Frau Huber schleicht sich heimlich aus der Kirche. Ihr Mann wartet schon seit zehn Minuten vor der Kirchentür und fragt erleichtert: “Ist der Herr Pfarrer also endlich am Ende?“ „Na, am Ende ist er schon lang – aber trotzdem predigt er weiter!“

Bei uns ist es anders! Unser Gastprediger am heutigen Sonntag ist für viele ein alter Bekannter und ein gesegneter Prediger.Wir laden herzlich ein! 

Anbetung 
Predigt (Gastprediger)
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst 
Abendmahl 
Auf Wunsch Gebet 
Einladung zum Mittagessen
Beginn: 10:30 Uhr 

Wir freuen uns auf Dich!
 Calvary Chapel Freier Grund 
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude) 
57290 Neunkirchen-Zentrum 

"Ich bin gewiss, dass die evangelische Kirche steht und fällt 
mit ihrer Predigt."
(Wilhelm Busch)
"Bei tauben Ohren ist jede Predigt verloren."
(Deutsches Sprichwort)