Montag, 20. Dezember 2021
Letzter Männerabend in 2021
Verpass es nicht ... verpass uns nicht!
Du und alle Deine Freunde sind herzlich eingeladen!
Nichts getan!
Der amerikanische Rechtsanwalt und Politiker, Daniel Webster, war ein sehr guter Redner. Man erkannte schon früh seine schnelle Auffassungsgabe und seinen kunstvollen Umgang mit Worten.
Eines Tages in seiner Kindheit musste Websters Vater für einen Termin das Haus verlassen. Er gab seinen beiden Söhnen, Daniel und Hesekiel, ein paar Aufträge, die die beiden während seiner Abwesenheit erledigen sollten. Als der Vater zurückkam, waren die Aufgaben nicht erledigt und er befragte seine Söhne wegen deren Untätigkeit. „Was hast du gemacht, Hesekiel?“ fragte er den einen. "Nichts, Papa“ war die Antwort. Jetzt wandte sich der Vater an Daniel und stellte ihm die gleiche Frage: „Daniel, was hast du gemacht?“ „Ich hab Hesekiel geholfen“ – war seine Antwort.
„Nichts getan zu haben“ bedeutet nicht unbedingt, richtig gehandelt zu haben. Die Bibel berichtet in Matthäus 21:28-31 von einem Vater mit zwei Söhnen:
Was meint ihr aber? Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und er ging zu dem ersten und sprach: Sohn, mache dich auf und arbeite heute in meinem Weinberg! 29 Der aber antwortete und sprach: Ich will nicht! Danach aber reute es ihn, und er ging. 30 Und er ging zu dem zweiten und sagte dasselbe. Da antwortete dieser und sprach: Ich gehe, Herr! und ging nicht. 31 Wer von diesen beiden hat den Willen des Vaters getan? Sie sprachen zu ihm: Der erste. Da spricht Jesus zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und die Huren kommen eher in das Reich Gottes als ihr!
Beide Söhne wussten, was sie tun sollten. Einer sagte „Ja“, nannte seinen Vater sogar bei dem ehrwürdigen Titel „Herr“ – und handelte genau gegenteilig. Er tat … nichts! Und dieses „Nichtstun“ war genau das Falsche, denn es bedeutete, zu unterlassen, was er hätte tun sollen.
Der andere klingt ziemlich grummelig. „Ich will nicht!“ antwortet er – seinem Vater! Dann aber geht er und tut den Willen seines Vaters. Dass ihm seine Grummeligkeit leid tut, geht aus den Worten hervor „Danach aber reute es ihn.“
„Nichts tun“ kann genau das Falsche sein! Falsch ist nicht nur, zu tun, was Gott missfällt. Falsch ist auch, nicht zu tun, was Gott gefällt. So lehrt es auch der Apostel in Jakobus 4:17:
Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde.
Das Gute nicht tun ist Lässigkeit. Es ist Sünde durch Unterlassung. Das Coole im Wort Gottes (selbst bei den Gerichtspropheten des Alten Testaments) sind die immer hinzugefügten Hinweise, dass Gott gnädig ist. Er gibt uns Zeit, unsere Lässigkeit oder Nachlässigkeit zu bekennen und abzulegen. Er ermöglicht uns zu tun, was Er uns aufgetragen hat und dann den Segen zu erfahren, der Er gleichzeitig für uns bereithält.
Lasst uns heute Gutes tun im Namen Jesu. Das müssen gar keine großen Dinge sein. Ein freundlicher Gruß mag für uns nur eine „1“ auf der Wichtigkeitsskala haben. Für den, den wir grüßen mag es eine „8 oder 9“ sein. Vielleicht der einzige freundliche Gruß des Tages. Ein Lächeln, ein freundliches Wort, ein Telefonanruf, ein weitergegebener Bibelvers, eine (Achtung CCFG Männer!) Einladung zum heutigen Männerabend (vielleicht mit dem Angebot, den Eingeladenen abzuholen) … es gibt so viele Möglichkeiten, Gutes zu tun. Fang klein und wachse im Gutes tun. Das ist besser als dem zu helfen, der „nichts tut“.
| So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Matthäus 5:16) |
Sonntag, 19. Dezember 2021
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss
Predigtthema:2 denn Er hat ihn gegründet über den Meeren und befestigt über den Strömen.
3 Wer darf auf den Berg des HERRN steigen? Und wer darf an seiner heiligen Stätte stehen?
4 Wer unschuldige Hände hat und ein reines Herz, wer seine Seele nicht auf Trug richtet und nicht falsch schwört.
5 Der wird Segen empfangen von dem HERRN und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heils.
6 Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm fragen, die dein Angesicht suchen — das ist Jakob! (Sela.)
7 Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, und hebt euch, ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe!
8 Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Es ist der HERR, der Starke und Mächtige, der HERR, der Held im Streit!
9 Hebt eure Häupter empor, ihr Tore, ja, hebt eure Häupter, ihr ewigen Pforten, damit der König der Herrlichkeit einziehe!
10 Wer ist denn dieser König der Herrlichkeit? Der HERR der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit! (Sela.)
Samstag, 18. Dezember 2021
Mit oder ohne ...
Ruhen in den Armen des Friedefürsten (Jesaja 9:5)
- ist besser als Kämpfen auf den Schlachtfeldern des Lebens!
Freude über Jesus, den himmlischen Freudenbringer Phil. 4:4)
- ist besser als Trübsal über die irdischen Freudenkiller!
Proklamation / Lobpreis im Namen Jesu (Apg. 4:12)
- ist besser als Proklamation in meinem Namen
Stille und Ruhigsein in der Gegenwart Jesu (Jesaja 30:15)
- ist besser als Ruhelosigkeit und das Getöse der Welt.
Mit Jesus im Sturm ist besser als ohne Jesus in der Sonne!
Mit Jesus in der Löwengrube ist besser als ohne Jesus im Park!
Mit Jesus im Leiden ist besser als ohne Jesus auf der Party des Lebens!
Für Jesus sterben ist besser als ohne Jesus leben!
Mit Jesus arbeiten ist besser als ohne Jesus nichts tun!
Mit Jesus im Stress ist besser als ohne Jesus im Urlaub!
Mit Jesus weinen ist besser als ohne Jesus lachen!
Mit Jesus im Tal ist besser als ohne Jesus auf dem Berg!
Mit Jesus ist besser! Immer!
Morgen feiern wir Jesus!
Jesus mit uns, wenn wir uns zum Gottesdienst treffen.
Sei dabei! Begegne Jesus!
Freitag, 17. Dezember 2021
Gibt es eine ewige Hölle?
Vor noch wenigen hundert Jahren war unter der Christenheit die Überzeugung verbreitet, dass die Aussagen der Bibel über eine ewige Verdammnis in der Hölle ebenso klar und wahr sind wie die Aussagen über eine ewige Herrlichkeit im Himmel. Leider haben Maler und Künstler des Mittelalters durch ihre Kunst Eindrücke vermittelt, die damals zwar Furcht und Schrecken auslösten, heute aber eher primitiv und unglaubwürdig sind. Wer daher heute noch von einer ewigen Hölle redet, wird schnell als mittelalterlich, hinterwäldlerisch und abergläubig verschrien. Um dem zu entgehen, distanzieren sich immer mehr Christen von der biblischen Lehre einer ewigen Verdammnis.
Ein interessanter Artikel vor einigen Jahren war überschrieben mit der Frage: „Wie kann ein liebender Gott Menschen in die Hölle schicken?“ – Ist das nicht ein Thema, über das jeder ernsthafte Christ irgendwann einmal nachdenkt? Und ist es nicht ebenfalls ein Thema, das zu recht unterschiedlichen Antworten führt, selbst innerhalb der evangelikalen Bewegung? Predigten zu diesem Thema hört man selten – sehr selten! Niemand möchte verletzen oder als rückständig eingeordnet werden. Einen liebenden Gott, der uns liebt, egal wie wir leben – den darf es geben. Das gibt uns alle Freiheiten, die wir uns wünschen und entbindet uns von allen Verantwortungen für unser Tun. Darum darf es auch keinen Gott geben, der über uns steht und uns am Ende richten wird. Was nicht sein darf – kann nicht sein. Je weiter sich der Mensch von Gott entfernt, umso heftiger lehnt er alles ab, was Gott uns in Seinem Wort zu unserem Heil und Frieden offenbart hat.
Im Buch der Offenbarung wird prophezeit, dass die Welt von heftigsten Katastrophen heimgesucht werden wird. Diese Katastrophen sind Gottes letzter Weckruf, umzukehren, aber die Reaktion der Menschen ist gegenteilig. In Offenbarung 16:8 heißt es:
„Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und sie taten nicht Buße, um ihm die Ehre zu geben.“
Im Alten und Neuen Testament wird beschrieben, was mit den Menschen geschieht, die von Gott als gerecht betrachtet werden, weil ihre Sünden durch Jesu Blut weggewaschen wurden – und was mit denen geschieht, die mit ihren Sünden sterben.
Daniel schreibt in Kapitel 12:2: „Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen; die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach und Schande.“
In Matthäus 25:46 lehrt Jesus: „Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.“
So ewig wie das ewige Leben ist, so ewig ist die ewige Verdammnis. Vielleicht auch darum, weil die Menschen gar keine Buße mehr tun wollen – in Ewigkeit nicht. Das deutet sich bereits in der Offenbarung an. Die Möglichkeit der Umkehr wird gegeben – aber sie wollen nicht. In diesem Unwillen sterben und verharren sie.
Vergiss, wie Künstler und Maler im Mittelalter die Hölle darstellten. Das ist nicht ernst zu nehmen. Ernst zu nehmen ist aber die Beschreibung der Hölle in Gottes Wort.
Zum Schluss die gute Botschaft: JEDER kann der Hölle entkommen. Paulus und Silas erklären es in Apostelgeschichte 16:31 mit den einfachsten Worten, die jeder verstehen kann:
Glaube an den Herrn Jesus
Christus, so wirst du gerettet werden,
du und dein Haus!
Fragen? Schreib mir eine Mail über das Kontaktformular im Seitenfenster. Deine Mail wird nicht angezeigt. Oder hinterlass einen Kommentar. Der Herr segne Dich!
Donnerstag, 16. Dezember 2021
Eine unglaubliche Geschichte
| Larry Walters (1949-1993) |
Nach einem Kurzeinsatz in Vietnam begann Larry eine eher bodenständige Karriere als Lkw-Fahrer. Er musste sich damit begnügen, anderen in seiner Heimatstadt zuzusehen, wie sie Flugzeuge flogen. Aber Larry hat das Fliegen nie vergessen.
Eines Tages im Jahr 1982, beschloss er, etwas für seinen Traum zu tun. In einem normalen Geschäft besorgte er sich einen stabilen Gartenstuhl aus Aluminium, fuhr dann zum nächsten Army-Shop und kaufte ein Hochleistungskabel und 45 leistungsstarke Wetterballons. (Jeder dieser Ballons hatte im aufgeblasenen Zustand einen Durchmesser von zwei Metern.) Schließlich kaufte er mehrere Tanks mit Helium.
Mit Hilfe von Freunden plante Larry „seinen Flug“. Eine Woche vor Weihnachten, nachdem er den Gartenstuhl sicher an seinem Jeep befestigt hatte, bliesen er und seine Freunde die 45 Ballons mit Helium auf und befestigten sie mit dem 15 Meter langen Hochleistungskabel am Gartenstuhl. Dann packte Larry einige ungewöhnliche „Vorräte“ ein – einen Fallschirm, eine große Flasche Limonade, eine Kamera, eine Schrotflinte, mehrere, mit Wasser gefüllte Behälter und ein tragbares Funkgerät.
Larry kletterte in den Gartenstuhl, jetzt "Inspiration 1" genannt. Sein Plan war es, dass die Heliumballons ihn langsam in eine Höhe von mehreren hundert Metern hinauftragen würden. Dort würde er eine Weile herumgleiten, die kühle, klare Dezemberluft genießen, ein paar Fotos machen und sich so seinen Traum erfüllen. Die Behälter mit Wasser dienten als Ballast, um das Fluggefährt ruhig zu halten. Larry dachte, wenn er seinen Flug beenden wollte, würde er die Ballons einzeln mit der Schrotflinte platzen lassen, bis er wieder langsam nach unten sinken würde.
Nachdem er sich also in seinem Stuhl gesichert hatte, gab Larry seinen Freunden ein Zeichen, die Halteseile zu lösen. Minuten später rief er über sein Funkgerät um Hilfe. Was war passiert?
Anstatt langsam aufzusteigen, schoss Larry Walters wie aus einer Kanone in den Himmel von Los Angeles. Anstatt nach ein paar hundert Metern zum Stillstand zu kommen, kletterte er auf über 1,5 Kilometer. Natürlich versuchte er zu tun, was er geplant hatte – einige der Ballons mit seiner Schrotflinte abzuschießen, aber er hatte nur ein paar getroffen, bevor er seine Waffe verlor.
| Bildquelle: HIER |
Nach ein paar Stunden begann sich das Helium in den Ballons zu verflüchtigen und Larrys Apparat schwebte langsam zur Erde. Dort ging sein Abenteuer weiter, als er direkt in eine ganze Reihe von Stromleitungen trieb und in der gesamten Gegend für einen halbstündigen Stromausfall sorgte. Sein Stuhl baumelte etwa zwei Meter über dem Boden. Larry sprang herunter und wurde (natürlich) sofort von der Polizei abgeführt. Ein anwesender Reporter fragte den Hobbypiloten: „Warum hast du das gemacht?“ und erhielt als Antwort: „Na, man kann doch nicht einfach dasitzen und nichts tun, oder?“
Fantastisch! Und ein fantastisches Bild und eine positive Herausforderung für uns Christen!
Um uns herum stirbt eine Welt. Die einen sterben, weil sie gleichgültig sind gegenüber dem Evangelium. 3.280.000.000 sterben, weil ihnen nie die Botschaft von Jesus gebracht wurde. Über 3 Milliarden Menschen!
Larry Walters hatte einen irdischen Traum. Er qualifizierte sich nicht zum Piloten, erfüllte sich aber trotzdem den Traum mit der Einstellung: „Na, man kann doch nicht einfach dasitzen und nichts tun, oder?“
Als Christen haben wir einen himmlischen Auftrag. Wir fühlen uns dazu nicht qualifiziert, aber Jesus, durch Seinen Heiligen Geist, hat uns qualifiziert und alles gegeben, was wir nötig haben. Möge der Herr unsere Herzen erwecken und uns die Einstellung von Larry Walters geben: „Na, man kann doch nicht einfach dasitzen und nichts tun, oder?“
„Warum steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?“ Sie antworteten: „Weil uns niemand eingestellt hat!“ Da sagte Jesus zu ihnen: „Ihr könnt auch noch in meinem Weinberg arbeiten!“ (Matthäus 20:6+7)
Mittwoch, 15. Dezember 2021
Umarmung, Umklammerung
Beschreibt das unsere Zeit? Unterdrückung, Gewalt, Verfolgung der Gläubigen, Zank und Streit untereinander? PASST!
Wie hat Habakuk die Situation gemeistert? Indem er Gottes Antworten suchte. Er stellt Gott alle seine Fragen. „Herr, wie lange noch?“ „Herr, warum verschlingt der Gottlose den, der gerechter ist als er selbst?“
In Kapitel 2:20 belehrt uns Gottes Wort:
Aber der Herr ist in seinem heiligen Tempel; sei still vor ihm, du ganze Erde!
Habakuk suchte seine Antworten nicht bei seinen Freunden, Gleichgesinnten, bei den Politikern, den Schriftgelehrten oder den Meinungsmachern seiner Zeit. Er fand und hörte die Antwort Gottes in der Stille Seines Tempels … in der Stille Seiner Gegenwart.
Was hörte er dort?
"Der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben."
Gott erinnerte Seinen Propheten daran, dass der Gerechte aus Glauben leben wird. Das Leben aller, die sich zu Gott bekennen kommt aus dem Glauben. Willst Du leben, willst Du aufleben, willst Du aufblühen, dann musst Du wissen, dass das nur durch den Glauben geschieht. Leben kommt nicht dadurch, dass Dir alles gefällt. Auch nicht dadurch, dass Du alles verstehst. Leben kommt auch nicht dadurch, dass alles so läuft, wie Du es für richtig hältst. Leben findest Du im Glauben, im Festhalten an Jesus.
Interessant auch, dass alles, was Gott Habakuk zusprach und was ihm Frieden brachte, nicht mehr von Habakuk selbst gesehen wurde. Habakuk hat nicht mehr miterlebt, dass Israel geläutert und wiederhergestellt wurde, er hat nicht mehr miterlebt, dass Babylon für seine Über-Härte bestraft wurde, dass das verheißene Land ieder blühte und Frucht trug und dass die Erde voll wurde mit der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn – wie Gott es Habakuk prophezeit hatte. Wozu Habakuk sich entschloss war, diese Verheißungen, die er in der Stille vor Gott empfangen hatte, im Glauben festzuhalten. Das brachte ihm Leben, Frieden.
Bemerkenswert ist die Bedeutung seines Namens. Der Name Habakuk bedeutet „Umarmung“, „Umklammerung“. Genau das ist, was er tat. Habakuk ging in den Tempel Gottes, klammerte sich an seinen Gott und Retter, und wurde still in Gottes Armen.
Das ist das, was wir und die Welt heute brauchen!
Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meine Rettung und mein Gott ist!
Heute Abend laden wir zum letzten Mal in diesem Jahr ein zu unserem Jüngerschaftsabend (Bibelstunde). Dabei geht es uns genau darum: Jesus in Seinem heiligen Tempel zu begegnen, stille zu werden vor Ihm und Antworten unsere Lebensfragen von Ihm zu erhalten. Wir laden herzlich ein!
Dienstag, 14. Dezember 2021
Gottes Verheißungen im Brief an die Philipper
Philipper 1:6:
Ich bin ganz sicher, dass Gott, der sein
gutes Werk in euch angefangen hat, damit weitermachen und es vollenden wird bis
zu dem Tag, an dem Christus Jesus wiederkommt.
Philipper 1:21:
Denn für mich ist Christus das Leben, und
das Sterben ein Gewinn.
Philipper 2:10-11:
Vor diesem Namen sollen sich die Knie aller
beugen, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind. Und zur Ehre
Gottes, des Vaters, werden alle bekennen, dass Jesus Christus Herr ist.
Philipper 2:13:
Denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das
Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen.
Philipper 3:20+21:
Aber
unsere Heimat ist der Himmel, wo Jesus Christus, der Herr, lebt. Und wir warten
sehnsüchtig auf ihn, auf die Rückkehr unseres Erlösers. 21 Er wird
unseren schwachen, sterblichen Körper verwandeln, sodass er seinem
verherrlichten Körper entspricht. Dies wirkt er durch dieselbe Kraft, mit der
er sich überall alles unterwirft.
Philipper 4:6+7
Sorgt
euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung
eure Anliegen vor Gott kundwerden. 7 Und der Friede Gottes, der allen Verstand
übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!
Philipper 4:19:
Mein
Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in
Herrlichkeit in Christus Jesus.
Nur ein paar Gedanken zu den hervorgehobenen Verheißungen:
Die Verheißung in Philipper 2:10-11 erinnert uns daran, dass Jesus gesiegt hat und niemand mehr Ihm den Sieg nehmen wird oder nehmen kann. Wir stehen auf der Seite des ewigen Siegers, denn jede Seele, die je gelebt hat und die je leben wird, wird Jesus als Herrn bekennen und anbeten.
Philipper 2:13 ermutigt uns, dass wir das mit Freude und Überzeugung tun werden, denn ans Ziel kommen wir nicht in eigener Willenskraft, sondern weil Jesus unser Wollen sieht und unser Vollbringen bewirkt.
Mangelt es Dir an etwas? Philipper 4:19 verheißt Dir, dass der Herr persönlich Deinen Mangel ausfüllen wird. Vielleicht nicht so, wie Du es Dir wünscht, aber sicher so, wie es für Dich und den Bau Seines Reiches am besten ist.
Nimm heute eine oder zwei der Verheißungen Gottes im Philipperbrief, sprich mit dem Herrn darüber im Gebet und nimm sie ganz persönlich in Anspruch!
