Freitag, 11. Oktober 2024
GERECHTIGKEIT - Barmherzigkeit - Gnade
Donnerstag, 10. Oktober 2024
Feuer ... Dampf ... und nichts gewesen!
Ich kann mich gut
an die erste Zeit nach meiner Bekehrung erinnern. An einem Tag saß ich mit dem
Freund im Auto, der mich zu Jesus geführt hatte. „Wolfgang“, meinte er,
bevor ich ausstieg, „pass auf, dass Du immer nah bei Jesus bleibst. Zu viele
machen einen guten Anfang und verlieren dann die Liebe zu ihrem Retter.“
Ich war erstaunt und fasste mein Erstaunen in Worte. „Das kann ich mir in
meinem Leben nicht vorstellen. Ich habe Jesus so lieb. Ich würde Ihn niemals verlassen
wollen!“
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“Ich bin gekommen,
ein Feuer anzuzünden auf Erden;
was wollte ich lieber, als dass es schon brennte!“ |
Mittwoch, 9. Oktober 2024
Nachfolge? Was ist das?
Das sind schon herausfordernde Gedanken, die uns in Lukas 9:57-62 anspringen:
Es geschah aber, als sie ihre Reise fortsetzten, da sprach einer auf dem Weg zu ihm: Herr, ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst! 58 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber der Sohn des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann.
59 Er sagte aber zu einem anderen: Folge mir nach! Der sprach: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben! 60 Jesus aber sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes! 61 Es sprach aber auch ein anderer: Herr, ich will dir nachfolgen; zuvor aber erlaube mir, von denen, die in meinem Haus sind, Abschied zu nehmen! 62 Jesus aber sprach zu ihm: Niemand, der seine Hand an den Pflug legt und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes!Das würde doch das Herz eines jeden Rabbis höherschlagen lassen: Jemand scheint was verstanden zu haben. Sein Herz schlägt für seinen Meister und sein größter Wunsch klingt danach, immer in der Gegenwart seines Lehrers zu sein. Aber Jesus sieht tiefer als die emotionale Ebene. Jesus spricht von Kosten. Nachfolge kostet!
WAAAS? … Wie viel kostet Nachfolge?
Alles!
Man würde sich wünschen, Lukas hätte noch einen einzigen weiteren Vers zu dieser Episode geschrieben, nämlich: „Kein Problem, Meister, antwortete der Mann. „Ich will Dir folgen, auch wenn es harte Betten und eine nicht planbare Zukunft bedeutet!“ Aber die Bibel berichtet diese Antwort nicht. Stattdessen berichtet sie von zwei weiteren Männern, die auch nachfolgen möchten … aber nur, wenn …! Der eine möchte noch bleiben, bis sein Vater gestorben ist und er bei der Grablegung dabei sein kann. Der andere möchte noch eine Abschiedsparty feiern. Nachfolge unter Bedingungen?
Ist Jesus gegen eine Verabschiedung von der Familie? Oder soll man sich so trennen, dass man nicht mal den letzten Weg mit seinen Eltern gehen darf? Nein! Jesus sieht in den Erklärungen einige der vielen Hindernisse, die Menschen damals und heute an wahrer Hingabe und Nachfolge hindern.
- Bei dem ersten ist es die Bequemlichkeit. „Nein, ich kann nicht umziehen. Ich bin hier geboren und will hier sterben!“ „Nein, ich kann auf gewisse Sicherheiten und Annehmlichkeiten nicht verzichten!“ „Nein, ich muss im Voraus wissen, was genau auf mich zukommt!“ Das sind so die Antworten vieler, für die Jesus herrliche Pläne hat, die aber auf Vertrauen und Hingabe beruhen.
- Beim zweiten Mann ist es Verzögerungstaktik. Vermutlich war sein Vater nicht mal gestorben. Ja, der Mann wollte Jesus nachfolgen – aber gerade noch nicht. „Erst noch … den Vater begraben … eine Frau finden … eine Existenz aufbauen … mich finanziell absichern …“ So die Antwort anderer, die nachfolgen möchten – erst, nachdem bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
- Beim dritten hat es ebenfalls mit anderen Menschen zu tun. Der Mann möchte Jesus zwar nachfolgen, aber nicht sofort, nicht so Knall auf Fall, nicht so radikal. „Erst muss ich mich verabschieden … erst noch was vom Leben haben … ganz kurz noch eben …“
Für alle drei Kandidaten gelten Jesu Worte (Lukas 9:62):
Niemand, der seine Hand an den Pflug legt und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes!
Der Zöllner Matthäus machte es richtig. Matthäus berichtet in Kapitel 9:9 nichts von einem langen oder kurzen Gespräch. Es heißt lediglich:
Und als Jesus von da weiterging, sah er einen Menschen an der Zollstätte sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach.
Jesus ruft! Matthäus steht auf, lässt alles zurück und folgt Jesus nach! DAS ist Nachfolge!
Sagte Jesus ihm
anschließend – wie dem reichen Jüngling in Matthäus 19 – seinen Besitz zu verkaufen
und den Armen zu geben? Wissen wir nicht.
Forderte Jesus ihn auf,
begangenes Unrecht wieder gut zu machen? Wissen wir nicht.
Sollte er später mal zu
den „unreinen“ Heiden gehen, um ihnen das Evangelium zu verkündigen? Wissen wir
nicht.
Ekelte er sich vor
Spinnen, Skorpionen oder anderem Kleinzeug, dass vielleicht da rumlief, wo
Jesus schon mal mit Seinen Jüngern übernachtete? Wissen wir nicht.
Dienstag, 8. Oktober 2024
Die Könige Judas – Manasse
Der 14. König Judas (die drei Könige des Gesamtreiches nicht eingeschlossen) steht durch seine Gottlosigkeit hervor. Obwohl sein Vater, Hiskia, einer der frommsten Erweckungskönige war, die Juda je gesehen hat, ist Manasse vermutlich der gottloseste König der Dynastie des Südreichs. Interessanterweise ist seine Regierungszeit die längste aller Könige. Er regierte und verführte das Volk 55 Jahre lang. Über Manasse heißt es (2 Könige 21:2-7):
Und er tat, was böse war in den Augen des Herrn, nach den Gräueln der Heidenvölker, die der Herr vor den Kindern Israels vertrieben hatte. 3 Er baute die Höhen wieder auf, die sein Vater Hiskia zerstört hatte, und errichtete dem Baal Altäre und machte ein Aschera-Standbild, wie es Ahab, der König von Israel, getan hatte, und er betete das ganze Heer des Himmels an und diente ihnen. 4 Er baute auch Altäre im Haus des Herrn, von dem der Herr gesagt hatte: In Jerusalem will ich meinen Namen wohnen lassen. 5 Und er baute dem ganzen Heer des Himmels Altäre in beiden Vorhöfen am Haus des Herrn. 6 Er ließ auch seinen Sohn durchs Feuer gehen und trieb Zeichendeuterei und Zauberei und hielt Geisterbefrager und Wahrsager; er tat vieles, was böse ist in den Augen des Herrn, um ihn herauszufordern. 7 Er setzte auch das Standbild der Aschera, das er gemacht hatte, in das Haus, von dem der Herr zu David und zu seinem Sohn Salomo gesagt hatte: »In diesem Haus und in Jerusalem, das ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich meinen Namen wohnen lassen ewiglich,
Manchmal wird von Israel berichtet, dass sie ihren Götzendienst mit allen angeschlossenen Gräueln schlimmer trieben als die Heiden, von denen sie sie übernommen hatten. Das wird unter Manasse der Fall gewesen sein. Er entweihte den Tempel Gottes, indem er dort seine Götzen aufstellte und er brachte grausame Kinderopfer dar. Es herrschten unterirdische Zustände im Land. Ein Leben – vergeudet, tief im Morast der schlimmsten Sünden, einschließlich Mord, Unmoral und Verführung eines ganzen Millionenvolkes … bis – Achtung, jetzt kommt’s (2 Chronik 33_10-17):
Und der Herr redete zu Manasse und zu seinem Volk, aber sie achteten nicht darauf. 11 Da ließ der Herr die Heerführer des Königs von Assyrien über sie kommen; die fingen Manasse mit Haken, banden ihn mit zwei ehernen Ketten und führten ihn nach Babel ab. 12 Als er nun in der Not war, flehte er den Herrn, seinen Gott, an und demütigte sich sehr vor dem Gott seiner Väter. 13 Und als er zu ihm betete, ließ sich Gott von ihm erbitten, sodass er sein Flehen erhörte und ihn wieder nach Jerusalem zu seinem Königreich brachte. Da erkannte Manasse, dass der Herr Gott ist. 14 Danach baute er eine äußere Mauer an der Stadt Davids, westlich von der Gihon-Quelle im Tal und bis zum Eingang beim Fischtor und rings um den Ophel, und machte sie sehr hoch; und er legte Hauptleute in alle festen Städte Judas. 15 Er tat auch die fremden Götter weg und entfernte das Götzenbild aus dem Haus des Herrn und alle Altäre, die er auf dem Berg des Hauses des Herrn und in Jerusalem gebaut hatte, und warf sie vor die Stadt hinaus. 16 Und er richtete den Altar des Herrn wieder auf und opferte darauf Friedensopfer und Dankopfer und befahl Juda, dass sie dem Herrn, dem Gott Israels, dienen sollten. 17 Zwar opferte das Volk noch auf den Höhen, aber nur dem Herrn, seinem Gott.
Unglaublich! Unfassbar! Gibt es einen größeren Beweis der Gnade, Geduld, Barmherzigkeit und Liebe Gottes? Schlimmer als Manasse kann es ein Mensch kaum treiben. Gottloser als er kann man kaum leben und mehr Menschen in die Irre und Verdammnis leiten ist auch nur schwer vorstellbar. Und dann tut er – garantiert von Herzen – Buße und wird erhört. Seine Sünden werden vergeben und er beginnt am Ende seines Lebens, Gott von Herzen nachzufolgen. Wenn ein Manasse noch im Alter zum Glauben kommen kann – wer kann es dann nicht?
Der eine zweifelt daran, ob Gott (noch einmal) bereit
ist, zu vergeben. Manasses Leben zeigt uns: Ja! Gott ist bereit, die
schlimmsten und längsten Sünden zu vergeben, wenn Buße und Abkehr geschieht. Herzliche
Hinkehr zu Gott durch Jesus ist die Antwort!
Ein anderer betet für einen „Manasse“ und fragt sich, ob all das Beten Sinn hat. Manasses Leben antwortet: Ja! Gott handelt und rettet die größten Sünder, selbst wenn sie Ihm jahrelang widerstehen. Wo unsere Weisheit endet, da ist Gott noch lange nicht fertig!
Montag, 7. Oktober 2024
Nicht nur gestern!
Gestern war Erntedank. Ein altes Traditionsfest, fast vergessen. Aber durchaus ein biblischer
Gedanke, denn auch Israel war angehalten, einen Feiertag mit Opfern aus
Dankbarkeit zu feiern. Erntedank war gestern in manchen Kirchen Anlass zum Nachdenken und zum Danken. Wäre schade, wenn das Danken ab heute wieder einschlafen würde.
Dankbarkeit für unser Leben
Dankbarkeit für unsere Familie
Dankbarkeit für all das Positive in unserer Vergangenheit
Dankbarkeit für viele schöne Erinnerungen
Dankbarkeit für Eltern, die Dir das Leben gegeben haben.
Dankbarkeit für Deinen Lebensstandard
Dankbarkeit für Deinen Arbeitsplatz
Dankbarkeit für Deine Wohnstätte
Dankbarkeit für Deine Freunde
Dankbarkeit für viel Gutes in Deinem Leben
Dankbarkeit für das Maß an Gesundheit, das Du (noch) besitzt
Dankbarkeit für die Freiheit in unserem Land
Dankbarkeit für all meinen Besitz
Dankbarkeit, dass ich lachen kann
Dankbarkeit, dass ich sehen, hören und riechen kann
Dankbarkeit, dass ich lesen kann
Dankbarkeit, dass ich eine Schulausbildung habe
Dankbarkeit, dass ich Jesus kenne
Dankbarkeit dass ich eine ewige Hoffnung habe
Dankbarkeit, dass ich einem Gott gehöre, dem nichts unmöglich ist
Sonntag, 6. Oktober 2024
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!
Jesaja 6 1-8
2 Seraphim standen über ihm; jeder von ihnen hatte sechs Flügel: mit zweien bedeckten sie ihr Angesicht, mit zweien bedeckten sie ihre Füße, und mit zweien flogen sie.
3 Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist der HERR der Heerscharen; die ganze Erde ist erfüllt von seiner Herrlichkeit!
4 Da erbebten die Pfosten der Schwellen von der Stimme des Rufenden, und das Haus wurde mit Rauch erfüllt.
5 Da sprach ich: Wehe mir, ich vergehe! Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und wohne unter einem Volk, das unreine Lippen hat; denn meine Augen haben den König, den Herrn der Heerscharen, gesehen!
6 Da flog einer der Seraphim zu mir, und er hielt eine glühende Kohle in seiner Hand, die er mit der Zange vom Altar genommen hatte;
7 und er berührte meinen Mund [damit] und sprach: Siehe, dies hat deine Lippen berührt; deine Schuld ist von dir genommen und deine Sünde gesühnt!
8 Und ich hörte die Stimme des Herrn fragen: Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen? Da sprach ich: Hier bin ich, sende mich!
Herzliche Einladung zum Gottesdienst:
Anbetung - Gebet
Gemeinschaft - Predigt
Gemeinsames Mittagessen
Wir freuen uns auf dich!
Sonntagszitat:
Die Stunden, die wir mit Gott verbringen,
sind der Brunnen, aus dem unsere Heiligung fließt
– und unsere Freude.
(Randy Alcorn)
Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung,
ohne die niemand den Herrn sehen wird!
(Hebräer 12:14)
Samstag, 5. Oktober 2024
Todestag des William Tyndale
Im Jahr 1534 wurde die erste vollständige Lutherbibel gedruckt. Nur ein Jahr später, 1535, erschien die erste Bibel in englischer Sprache. Auch an dieser Veröffentlichung hatte Martin Luther Anteil. Myles Coverdale fertigte die englische Übersetzung an und kombinierte dazu eigene Übersetzungsarbeit mit der Übersetzung des Bibelgelehrten und Linguisten, William Tyndale. Auch griffen sowohl Coverdale als auch Tyndale auf den deutschen Text zurück. Die erste Bibel in englischer Sprache wird diesem Gelehrten zugeschrieben.
Dafür musste er sterben!
Tyndale wurde um 1490 im Südwesten Englands geboren. Religion und Kirche prägten einerseits das Leben des Spätmittelalters; andererseits war Aberglaube und Geisterfurcht stets gegenwärtig. Dafür gab es einen Grund: Die Bibel war dem normalen Volk nicht zugänglich. Bibel und Gottesdienste fanden nur in lateinischer Sprache statt, also mehr oder weniger für niemanden.
Tyndale studierte Theologie in Oxford und Cambridge, erlernte insgesamt 7 Sprachen, trat ins Priesteramt ein. Allerdings war er ein eifriger Student des Wortes Gottes, erkannte die Lehre der freien Gnade Gottes und verkündigte diese, auch im Angesicht wachsenden Widerstands seiner Kirche.
Ein Erlebnis an einem Herbsttag legte ihm die Übersetzung der Bibel für den ungelehrten Bürger aufs Herz. Während einer Unterhaltung sagte Tyndale zu seinem Gesprächspartner: „Ich biete dem Papst und all seinen Gesetzen die Stirn … Wenn Gott mein Leben noch etliche Jahre erhält, werde ich dafür sorgen, dass der Knecht hinter dem Pflug mehr von der Bibel versteht als Sie!“
Tyndale machte sich dann in London an die gefährliche Arbeit der Bibelübersetzung. Auch besuchte er während der Jahre der Übersetzung Martin Luther in Wittenberg. Luther und Tyndale hatten offensichtlich viele Gemeinsamkeiten und ähnliche Ansichten. In Wittenberg wurde das Neue Testament in englischer Sprache fast fertiggestellt und später in Worms in einer schlichten „schmuggelbaren“ Ausgabe gedruckt.
Allerdings war Verfolgung durch katholische Inquisitoren und Heinrich VIII immer ein gefährlicher Schatten über seinem Leben, obwohl er seine Übersetzungsarbeit in Deutschland fortsetzte.
1534 zog Tyndale nach Antwerpen. Dort wurde er am 21. Mai 1535 von einem engen Freund als vermeintlicher Ketzer an Offiziere verraten und unter härtesten Haftbedingungen eingekerkert. Auch dort blieb er ein Zeugnis für Jesus, sowohl für Mitinhaftierte, wie auch für den Wärter, der mit einigen seiner Familie zum Glauben kam.
August 1536 wurde er dann als Ketzer zum Tod verurteilt. Sein Vergehen war sein Glaube:
- Rechtfertigung aus Glauben allein
- Menschliche Traditionen sind unverbindlich für das Gewissen
- Die Leugnung des Fegefeuers
- Gebet zu Gott allein; weder zu Heiligen noch zu Maria
Morgen, vor 488 Jahren, am 6. Oktober 1536, wurde William Tyndale auf dem Scheiterhaufen – umringt von einer Menschenmenge – gefragt, ob er widerrufen wolle. Statt Widerruf betete er laut: „Herr, öffne dem König von England die Augen!“ Am Pfahl wurde er zunächst vom Henker erwürgt und anschließend verbrannt – fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Druck der ersten englischen Bibel.
Gott erhörte sein Gebet. Nur zwei Jahre später wurde auf königlichen Befehl in jeder Kirche in England ein Exemplar der englischen Bibel ausgelegt. 1539 ermutigte der König „den freien und großzügigen Gebrauch der Bibel in unserer englischen Muttersprache“.
Ein Leben, gegeben,
für den Herrn der Welt.
Ein Leben, gegeben, für das was wirklich zählt!
Ein Leben für Gott, für ihn allein, das soll mein Leben sein.
Lukas Di Nunzio
„Der größte Dienst verlangt das größte Opfer;
aber er empfängt den größten Segen.“
(Hudson Taylor – Missionar in China im 19. Jh.)
Und sie haben ihn überwunden
um des Blutes des Lammes
und um des Wortes ihres Zeugnisses willen
und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod!
(Offenbarung 12:11)
Besitzt Du eine Bibel? Lies sie, leb´ sie, lerne sie!
Freitag, 4. Oktober 2024
Jesus und die Schlager
SOKO Abend. Und wieder gab es
eine interessante Konversation. Es ging ums Showgeschäft, um Kämpfe,
Neid und Leid. Der alternde Schlagersänger hat seine besten Jahre hinter
sich. Zwar singt er auf der Bühne noch von Liebe und Zweisamkeit, aber
hinter dem Vorhang sieht es ganz anders aus. Und so kommt es, dass er
beim Verhör gefragt wird: „Kommen Sie sich nicht schäbig vor? Sie singen von Liebe, Treue und Glück und leben in Untreue, Intrigen und Erpressungen.“ Seine Antwort ist einfach: „Das Leben ist hart und grausam. Genau deswegen braucht die Welt den Schlager.“







