„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Donnerstag, 12. September 2024

Kämpfen oder Beten?

Durch die Bibel ziehen sich Themen, die wir überall finden, im Alten Testament, im Neuen Testament, in (fast) jedem Buch der Bibel. Zu diesen Themen gehören Gedanken über Kampf und über Gebet.

Grundsätzlich ist meine Erfahrung und Beobachtung, dass der Kampf dem Gebet vorgezogen wird. Wie vor einem Wettstreit möchte man endlich raus, sich messen, was bewirken, vielleicht gewinnen. Verständlich! 

 

Im Reich Gottes können wir diesbezüglich Verschiedenes beobachten:

 

1. Betonung auf Kampf mit der Andeutung von Gebet

 

Manchmal scheint der Kampf von Gott vorbereitet. Der Herr schenkt den Sieg, obwohl es nur Andeutungen betreffs Gebet gibt. Dem Sieg Gideons über die Midianiter ging definitiv eine Interaktion zwischen Gideon und Gott voraus. Gott gab Gideon konkrete Anweisungen und Er half ihm auch, seine Furcht zu überwinden. (Richter 6+7) Dennoch bleiben Fragen. In der Folge des Krieges macht Gideon aus der Kriegsbeute ein „Irgendetwas“, das Israel in die Abgötterei führte.  (Richter 8:22-27)

 

  1. Betonung auf Gebet

Wir erinnern uns, dass Jesus eine ganze Nacht im Gebet verbrachte, bevor Er seine 12 Jünger wählte. Eine wichtige Entscheidung wurde durch intensives Gebet vorbereitet. (Lukas 6:12-16) Auch Jakob scheint seine Begegnung mit Esau eine ganze Nacht durch intensives Ringen mit Gott vorbereitet zu haben. (1 Mose 32:25-33)

  1. Betonung auf Gebet und Kampf

Hier liegt sicher einer der biblischen Schwerpunkte. Nicht nur, dass die geistliche Waffenrüstung das Gebet beinhaltet (Epheser 6:18). Ein herausragendes Vorbild ist sicherlich der Kampf Josuas gegen die Amalekiter. Während Josua mit dem streitfähigen Volk gegen Amalek stritt, hatte sich Mose mit 2 Unterstützern zum Gebet zurückgezogen. Solange Mose mit Unterstützung von Hur und Aaron betete, war der Kampf im Tal siegreich. Ermüdete das Gebet, ermüdeten auch die Hände der Kämpfer. Amalek wurde nur besiegt, weil Josuas Kampf bis zum Ende durch Gebet getragen wurde. (2 Mose 17:8-16)

  1. Ohne Gebet

Wer hier ein positives biblisches Beispiel erwartet, wird enttäuscht. Im Gegenteil: Durch Unglauben verpasste das Volk den Einzug ins verheißene Land. Als Mose dann göttliches Gericht über ihren Unglauben verkündigte, erkannten sie ihr Versagen, griffen zu den Waffen und rannten los, um Kanaan einzunehmen. Kein Gebet, keine Vorbereitung – und als Folge völliges – 100%iges – Versagen auf der ganzen Linie. Kein Gebet – kein Sieg! (4. Mose 14)

Ein ähnliches Szenario finden wir im Matthäus Evangelium (Matthäus 26:51-53). Impulsiv, im Alleingang, ohne Vorbereitung, ohne Gebet – obwohl Jesus gleich neben ihm stand – zieht Petrus sein Schwert und schlägt drauflos. Es bringt keinen Sieg, sondern mehr Dilemma!  

  1. Nur Gebet

 Dies ist der andere Schwerpunkt neben #3. Ein Paradebeispiel ist sicher der Lobpreis von Paulus und Silas in der Gefangenschaft in Philippi. Allein Gebet und Lobpreis öffneten (kampflos) die Türen und Menschen kamen zum Glauben. (Apostelgeschichte 16:23-34)
Auch die Erweckungsbewegungen der Kirchengeschichte begannen fast ausnahmslos durch Gebet. Erst dann begann der Kampf (der Verkündigung, der Liebe, der Seelengewinnung).

Sicher möchte der allmächtige Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs auch heute Seine Gemeinde mit Siegen und Segen beschenken. Aber Seine Ehre wird Er nach wie vor nicht mit anderen teilen (Jesaja 42:8; 48:11). Wo Gottes Volk – allein und gemeinsam – Sein Angesicht sucht und Seinen Thron bestürmt, da wird Er sich nicht unbezeugt lassen.

Mittwoch, 11. September 2024

Felsspalten

Für die einen sind sie ein spannendes Abenteuer, andern verschaffen sie ein mulmiges Gefühl. Manche sind unzugänglich, andere gut einsehbar, wieder andere äußerst gefährlich. Die Rede ist von Felsenklüften, die überall in verschiedenen Formen auf der Welt zu finden sind.

Auch in Gottes Wort finden wir Verse mit Aussagen zu Felsenklüften. „Chăgâv sela‛ finden wir in Jeremia 49:16 und Obadja 3. Der Begriff wird in unseren Bibeln übersetzt mit: Felsschluchten, Schlupfwinkeln oder Felsenklüften.

Ein weiteres hebräisches Wort, „neqârâh tsûr“, wird in 2 Mose 33:22 und Jesaja 2:21 verwendet und in dieser Kombination mit Felsenhöhle, Felsspalte, Felsenkluft übersetzt.

Als ich diese Woche im Propheten Jeremia unterwegs war, fielen mir in Jeremia 49:16 Gottes warnende Worte an Edom auf:

Dass die andern dich fürchten, hat dich verführt, und dein Herz ist hochmütig, weil du in Felsenklüften wohnst und hohe Gebirge innehast. Wenn du auch dein Nest so hoch machtest wie der Adler, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der Herr.

Worte des Gerichts über ein Volk, das dem Herrn den Rücken zukehrt, seinen Wohnungen in den Felsenklüften (Petra?) vertraut und mit sich selbst zufrieden ist.  

Eine ganz andere Situation finden wir in 2 Mose 33:21+22, wo Gott zu Mose sagt:

Wenn dann meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in die Felskluft stellen und meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin. Dann will ich meine Hand von dir tun und du darfst hinter mir hersehen; aber mein Angesicht kann man nicht sehen.

Für die Edomiter wurde ihre vermeintliche Sicherheit zum Gericht. Sie waren gefürchtet und fürchteten niemanden. Ihr Herz erhob sich. Darum würde der Herr sie herabstürzen aus ihren Felsenklüften, die sie für sicher und unüberwindbar hielten.

Ganz anders der Mann Gottes, Mose. Er war nicht als Feind gefürchtet, aber er fürchtete den Allmächtigen Israels und hatte höchstes Verlangen danach, dem König aller Könige nahe zu sein, Ihm zu begegnen, Ihn zu sehen. Seinem demütigen, verlangenden Herzen wurde die Felsenkluft zum Schutz und zum Segen. Hier begegnete Er dem lebendigen Gott – vermutlich in einer Intensität wie kein anderer Mensch vor oder nach ihm.

Für die einen wurde die Felsenkluft zum Gericht Gottes über Hochmut und Hartherzigkeit!
Für die anderen wurde die Felsenkluft zum Schutz und Segen durch den lebendigen Gott!

In Deinem und meinem Leben mag es nicht unbedingt eine Felsenkluft sein. Aber vielleicht ist es ein besonderer Event, eine Zeit, in der Dir Gott begegnen möchte, eine Eigenschaft in Deinem Leben, ein Besitz, ein Talent oder auch etwas anderes, das Dich ins Gericht – oder in den Segen Gottes führen kann. Seien es Felsenklüfte oder etwas Anderes – alles im Leben kann dazu dienen, uns zur Sünde zu verführen oder in die Begegnung mit Gott.

Edom schaute auf sich selbst, drehte sich um sich selbst und war davon überzeugt, den Gott Israels (der ursprünglich auch sein Gott war) nicht mehr zu benötigen. Alles sollte ihm, Edom, selbst dienen.

Mose hingegen schaute auf Gott, sehnte sich nach Ihm mehr als nach allem anderen. Alles in und um Mose sollte Gott dienen.

Edom fand ein trauriges Ende. Gott stürzte ihn aus seiner Felsenkluft.
Moses Verlangen wurde gestillt. Er begegnete Gott in seiner Felskluft. Gott redete mit Mose wie mit einem Freund und als Mose zurückkam zum Volk, reflektierte sein Angesicht die Herrlichkeit Gottes.

Wähle Deine Felskluft!

Dienstag, 10. September 2024

Die Könige Judas – Asarja (Usija)

Erinnern wir uns? König Joas folgte dem allmächtigen Gott Israels … solange sein Ziehvater lebte. Dann wendete sich das Blatt (und sein Glaube). Sein Sohn Amazja nimmt sich zunächst ein Vorbild an den frühen Regierungsjahren seines Vaters und dient dem Herrn. Dann führt er tote Götzen ein und verlässt den lebendigen Gott Israels. Vater und Sohn, beide mit gutem Start und schlechtem Ende, sterben durch die Hände des eigenen Volkes.

Amazjas Sohn, Usija, auch Asarja genannt, wird zum König gekrönt. Jung und unerfahren, übernimmt er mit 16 Jahren den Thron. Interessanterweise heißt es in 2 Chronik 26:4:

Und er tat, was recht war in den Augen des Herrn, ganz wie es sein Vater Amazja getan hatte.

Interessant deshalb, weil Gottes Wort hier auf die guten Jahre Amazjas Bezug nimmt. Seine Herrschaft endete nicht lobenswert, aber Gott in Seiner Güte erinnert an Amazjas gottesfürchtige Jahre und vergleicht Usijas Regierungszeit mit diesen Jahren.

Usija folgte dem Herrn, und Gott segnete ihn wirtschaftlich und militärisch (2 Chronik 26:7-11):

Gott half Usija aber nicht nur gegen die Philister, sondern auch gegen die Araberstämme in Gur-Baal und gegen die Mëuniter. 8 Die Ammoniter mussten Usija Tribut zahlen. Er wurde ein sehr mächtiger König. Sein Ruf drang bis nach Ägypten. 9 In Jerusalem ließ Usija beim Ecktor, beim Taltor und beim »Winkel« Festungstürme bauen. 10 Auch im Steppengebiet baute er Wachtürme. Außerdem ließ er viele Zisternen graben, denn er besaß große Viehherden im jüdischen Hügelland und auf der Hochebene. Er beschäftigte viele Landwirte und Weinbauern, die in den fruchtbaren Ebenen und in den Bergen arbeiteten, denn er liebte die Landwirtschaft. 11 Usija besaß ein gut ausgebildetes Heer.

Usija durfte erfahren, dass der Herr die segnet, die Ihm mit ungeteiltem Herzen nachfolgen. Allerdings verlief Usijas Leben nicht gradlinig. Die Bibel berichtet, dass er es dem Negativbeispiel seines Großvaters Joas nachtat. Joas folgte dem Herrn, solange der Priester Jojada lebte. Von Usija heißt es:

Und er suchte Gott, solange Sacharja lebte, der Einsicht hatte in die Offenbarungen Gottes. Und solange er den Herrn suchte, ließ Gott es ihm gelingen.

Wie überaus tragisch, wenn wir unsere Nachfolge von Menschen abhängig machen, seien sie Priester, Propheten, Apostel, Pastoren oder einfach nur beste Freunde. Wer die Nachfolge Jesu an Menschen festmacht, wird früher oder später straucheln. Bei Usija war es – wie bei vielen anderen – der Stolz. Gottes Segen stieg ihm zu Kopf. Vermutlich verblasste der Blick für Gottes Hand in seinem Leben und er dachte, er hätte all den Segen Gottes sich selbst zu verdanken. In späteren Jahren war ihm die Königskrone nicht mehr genug. Er vergriff sich am Priesteramt, das den Leviten vorbehalten war. In 2 Chronik 26:16-21 heißt es:

Als er aber stark geworden war, überhob sich sein Herz zu seinem Verderben, und er versündigte sich an dem Herrn, seinem Gott, indem er in die Tempelhalle des Herrn ging, um auf dem Räucheraltar zu räuchern. 17 Aber der Priester Asarja ging ihm nach, und 80 Priester des Herrn mit ihm, vortreffliche Männer; 18 die traten dem König Ussija entgegen und sprachen zu ihm: Ussija, es steht nicht dir zu, dem Herrn zu räuchern, sondern den Priestern, den Söhnen Aarons, die zum Räuchern geheiligt sind! Verlass das Heiligtum, denn du hast dich versündigt, und das bringt dir vor Gott, dem Herrn, keine Ehre! 19 Da wurde Ussija zornig, während er die Räucherpfanne in seiner Hand hielt, um zu räuchern. Als er aber seinen Zorn gegen die Priester ausließ, da brach der Aussatz an seiner Stirn aus, vor den Augen der Priester im Haus des Herrn, beim Räucheraltar. 20 Denn als sich der Oberpriester Asarja und alle Priester zu ihm hinwandten, siehe, da war er aussätzig an seiner Stirn! Da jagten sie ihn rasch hinaus; und auch er selbst machte sich schnell davon, weil der Herr ihn geschlagen hatte. 21 So war der König Ussija aussätzig bis zum Tag seines Todes und wohnte als Aussätziger in einem abgesonderten Haus; denn er war vom Haus des Herrn ausgeschlossen, und sein Sohn Jotam stand dem Haus des Königs vor und richtete das Volk des Landes.

Nicht der Segen Gottes auf einem Leben ist das Problem. Das Problem ist, wenn der Segen Gottes nicht mehr als solcher erkannt wird; wenn wir meinen, die „Erfolge“ in unserem Leben seien auf unserem eigenen Mist gewachsen. Dann bleibt die Demut auf der Strecke, der Dank an Gott bleibt aus, und der Größenwahn führt uns zu Schritten, die uns zu Fall bringen. Darum lasst uns nicht dem Beispiel Usijas folgen, sondern die Worte des Apostels Paulus beherzigen:

Denn wer gibt dir den Vorzug?
Und was besitzt du, das du nicht empfangen hast?
Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich,
als ob du es nicht empfangen hättest?

(1 Korinther 4:7)

Montag, 9. September 2024

Das Vorbild des Hausrotschwanzes

Ich liebe es, im Frühjahr morgens durch Singvögel geweckt zu werden. Wellensittiche gehören NICHT dazu! In unserer Lokalzeitung erschien in einem Frühjahr das Bild eines Hausrotschwanzes. Da das Foto gut gelungen war, las man automatisch auch den Text dazu. Im Text heißt es über den Vogel, dass er bereits vor den Hühnern aufsteht und schon zwei Stunden vor Sonnenaufgang sein Lied singt.

Zwei Stunden, bevor der Tag lebendig wird, pfeift dieser Vogel sein Loblied in den Himmel.
Zwei Stunden, mitten in der Finsternis und Einsamkeit, wacht er wie durch eine innere Gewohnheit auf und singt seinem Schöpfer Lieder.
Dass er seinen Schöpfer nicht sehen kann, ist ihm dabei kein Hindernis. Er weiß, dass er in kurzer Zeit wieder versorgt und umsorgt wird.

Der Chinamissionar Hudson Taylor hatte das scheinbar auch gelernt. Über ihn heißt es „dass die Sonne an keinem Tag über China aufging, ohne dass sie Hudson Taylor auf den Knien fand.“

Auch Paulus und Silas scheinen das praktiziert zu haben, als sie den Herrn in Einsamkeit und Schmerzen mitten in tiefster Finsternis des Gefängnisses in Philippi lobten. Ich möchte das lernen – den Tag mit Lob zu beginnen, auch wenn es um mich (und vielleicht in mir) noch recht finster ist. Selbst dann, wenn das Leben noch gar nicht begonnen zu haben scheint und wenn ich im bloßen Vertrauen zu loben beginne, dass es irgendwann schon hell werden wird. Der Hausrotschwanz zählt zu den ersten gesangsaktiven Vögeln des Tages. Ich möchte zu den ersten Anbetern des Tages gehören!

Dabei kommt es nicht auf die „Schönheit“ unseres Lobes an, egal ob wir es singen oder aussprechen. Über den Gesang des Hausrotschwanzes heißt es, dass der Mittelteil eher einem kratzenden Geräusch ähnelt. Ein kratzendes Geräusch ist besser als gar keins. Krächzen zeigt, dass Leben vorhanden ist. Stille lässt den Tod befürchten. Schön ist Lob immer (!), wenn es aus aufrichtigem Herzen kommt.

Schließlich heißt es über den Hausrotschwanz, dass er als ungefährdet eingestuft wird und sogar zu den Singvögeln gehört, deren Zahl in den letzten Jahren europaweit leicht angestiegen ist. Das soll der letzte Vergleich für heute sein. Das wäre doch prima, wenn die Zahl der Anbeter in Europa (und darüber hinaus) in den nächsten Jahren ansteigen würde. Der Herr auf jeden Fall würde geehrt und sich freuen, denn es heißt in Johannes 4:23:

Es kommt aber die Stunde und ist jetzt,
da die wahren Anbeter den Vater 
in Geist und Wahrheit anbeten werden;
denn auch der Vater sucht solche als seine Anbeter.

Sonntag, 8. September 2024

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!

Psalm 150:1-6

1 Halleluja! Lobt Gott in seinem Heiligtum, 
lobt ihn in der Ausdehnung seiner Macht!
2 Lobt ihn wegen seiner mächtigen Taten, 
lobt ihn wegen seiner großen Herrlichkeit!
3 Lobt ihn mit Hörnerschall, lobt ihn mit Harfe und Laute!
4 Lobt ihn mit Tamburin und Reigen, 
lobt ihn mit Saitenspiel und Flöte!
5 Lobt ihn mit hellen Zimbeln, 
lobt ihn mit wohlklingenden Zimbeln!
6 Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! Halleluja!

Herzliche Einladung zum Taufgottesdienst:

Anbetung - Gottes Wort
Gebet - Gemeinschaft - Taufe
Gemeinsames Mittagessen

  Wir freuen uns auf dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

Ich sehe in der Bibel eine so enge Verbindung zwischen Gebet und Lobpreis, dass ich nicht wage, etwas ein wahres Gebet zu nennen, in dem Dankbarkeit keinen Platz findet. (John Charles Ryle)

Lobpreis und Evangelisation sollten spontaner Ausdruck eines Lebens in Gemeinschaft mit Gott sein. (George Verwer)