„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Freitag, 5. Januar 2024

Gandhi

Nochmal zurück zu dem Event, von dem gestern die Rede war. In der Andacht ging es um zeugnishaftes Leben. Das möchte eigentlich jeder Christ … oder vielmehr: sollte eigentlich jeder Christ wollen. Leider klappt es nicht immer – mit fatalen Folgen.

Mahatma Gandhi ist (fast) allen bekannt. Der große, friedliebende, indische Politiker und Philosoph war Hindu von Geburt. Scheinbar war er jedoch einige Jahre auf der Suche nach der Wahrheit.

Von Mahatma Gandhi wird berichtet, dass er während seines Studiums an einer Londoner Universität fast von der Gültigkeit des Christentums überzeugt war. Er sah darin möglicherweise die einzig wahre, übernatürliche Religion.

Nach seinem Abschluss suchte er weiterhin nach Beweisen, die ihn davon überzeugen würden, ein engagierter Christ zu werden. Als er eine Anstellung in Ostafrika annahm und bei einer Familie lebte, die einer christlichen Kirche angehörte, glaubte er, dass dies seine größte Beweisquelle für den christlichen Glauben werden würde.

Gandhi lebte 7 Monate lang mit dieser Familie zusammen.  Aber als er ihre lockere Haltung gegenüber Gott sah, als er hörte, wie sie sich beschwerten, Opfer für Jesus zu bringen und als er ihre geistliche Gleichgültigkeit sah, da verlor er jedes Interesse. Er schloss, dass das Christentum nicht die einzig wahre, übernatürliche Religion war, die er zu finden gehofft hatte. Eine gute Religion, aber nur eine weitere von den vielen Religionen der Welt.

Zeugnishaftes Leben kann gewaltige positive Folgen für das Reich Gottes haben. Aber wenn unser Leben nicht das Wesen Jesu reflektiert, kann es großen Schaden anrichten.

Das ist definitiv nicht, was wir wollen, oder? Wir wollen Jesu Licht reflektieren. Durch zeugnishaftes Leben, durch unser Handeln. Dabei werden wir aber auch um das gesprochene Wort nicht herumkommen – jedenfalls nicht immer. Ein weiser Mensch hat einmal gesagt:

„Verkündige das Evangelium zu jeder Zeit.
Wenn nötig, benutze Worte!“

Zu unserem Leben gehören Worte. Und zeugnishaftes Leben beinhaltet zeugnishaftes Reden. Nicht, wie Gandhi es von seinen Gastgebern in Afrika hörte, sondern Reden, das Jesus verherrlicht. Auch der Apostel Paulus deutet in Kolosser 3:17 darauf hin, wenn er sagt:

Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Zeugnishaftes Leben – Leben, das andere auf Jesus hinweist – durch Taten und durch Worte.

Manchmal komme ich mir vor, als würde ich diesbezüglich nur ganz kleine Brötchen backen. Dann werde ich an die 5 Brote und 2 Fische erinnert, durch die Jesus Tausende satt gemacht hat.

Es ist nicht die Menge, die wir Jesus anbieten können. Es ist die Ehrlichkeit und die Bereitschaft mit der wir bereit sind, Jesus zu dienen. Mit unseren kleinen Zeugnisbrötchen kann er viele Menschen satt machen. Wir müssen nur bereit sein, Sein Licht in diese Welt hinein zu reflektieren.

Donnerstag, 4. Januar 2024

Zeugnishaftes Leben

Gestern wurden versehentlich 2 Andachten eingestellt. Falls Du diese bereits gelesen hast, scroll einfach weiter und lies die nächste. Vielleicht hast Du die gestern verpasst. Morgen kommt jedenfalls was Neues auf den Tisch. :-) 

In der vergangenen Woche durfte ich auf einem Lob- und Dankabend des christlichen Motorradclubs „Holy Riders“ eine Andacht halten.

Was erzählt ein Pastor i.R., aus christlichem Elternhaus, der nie eine schwere Maschine gefahren hat (außer auf dem Rücksitz) und der nie zu einem Motorradclub gehört hat? Er erzählt schlicht und einfach das, was die Bibel uns allen zum Thema sagt – egal ob wir zu einem Motorradclub gehören oder nicht. Thema war: „Zeugnishaftes Leben“.

Jesus lebt uns zeugnishaftes Leben vor. Er belehrt uns (Johannes 8:12): „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.“

Er sagt aber auch (Matthäus 5:14): „Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben.“

Zeugnishaftes Leben bedeutet nichts anderes, als ein Leben zur Ehre Gottes leben zu wollen. Das geschieht, wenn wir durch Jesu Licht erleuchtet, selbst zu Lichtern werden. Die alte Illustration der Sonne ist immer noch eindrucksvoll: Die Sonne besitzt die Leuchtkraft, die den Mond zum Leuchten bringt. Der Mond selbst hat keine Leuchtkraft, aber er reflektiert das Licht der Sonne – und wir Menschen profitieren davon.

Wir leuchten, weil Jesus uns erleuchtet! Der Umkehrschluss lautet allerdings: Wenn Jesus uns … unsere Herzen … unsere Seelen … unser Auftreten … unser Leben … unser Reden nicht erleuchtet – können wir uns ein zeugnishaftes Leben abschminken. Geht nicht! Nur wenn Jesus Sein Licht in uns anzündet, wird Er auch durch uns scheinen und wir können ein Zeugnis sein durch unser Leben.

Mutig, wie ein Mann aus der Amish Community – das sind superkonservative Christen, vornehmlich in Amerika – mit seinem Zeugnis umgeht. Er wurde einmal von einem eifrigen, jungen Evangelisten gefragt, ob er gerettet sei … ob er Jesus Christus als seinen Herrn und Retter angenommen habe?

Der gute Mann antwortete: „Warum fragen Sie mich so etwas? Ich könnte Ihnen alles erzählen.  Aber hier sind die Namen meines Finanzberaters, meines Bäckers und meiner Angestellten. Fragen Sie die, ob ich gerettet wurde.“

Zeugnishaftes Leben – natürlich können wir uns auch selbst ein Bild machen, ob unser Leben das Licht Jesu reflektiert. Aber andere können das vielleicht noch besser. Wie könnte denn eine „Reflektion des Lichts / des Wesens Jesu aussehen? Hier ein paar Beispiele:

  • Jesus machte keine Worte, als er den Jüngern die Füße wusch.
  • Jesus wollte die Kinder bei sich, die die Jünger wegschicken wollten.
  • Jesus rief Bartimäus zu sich, den das Volk bedrohte, dass er still sein sollte.
  • Jesus entließ in Frieden die Ehebrecherin, die die Frommen töten wollten.

Das sind Beispiele von Menschen, die Hilfe von Jesus brauchten, aber andere standen ihnen im Weg, weil sie dachten: die sind zu jung … zu alt … die haben´s nicht verdient oder die sind zu sündig.

Jesus denkt anders und Er handelt anders. Er hatte schon sehr früh erinnert, dass nicht die den Arzt brauchen, die sich für gesund halten, sondern die, die krank sind.

Er hatte schon sehr früh eingeladen und gerufen: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!“

Lasst uns ein zeugnishaftes Leben leben, indem wir das Licht Jesu reflektieren und uns im Namen Jesu zu denen ausstrecken, die mühselig und beladen sind, zu Menschen, die Jesus brauchen!

Wer könnte das heute in Deinem Leben sein?

Mittwoch, 3. Januar 2024

Endlich … Vorsätze!

Noch nichts – oder kaum etwas in diesem jungen Jahr über Vorsätze. Gut, vorgestern gab´s einige Vorsätze, die man aus der Bibel ableiten kann. Aber da war nichts dabei in der Kategorie: Rauchen aufgeben, ordentlicher werden oder jede Woche einmal ins Fitness Center. Die einen haben Vorsätze –andere lehnen sie ab. Anfang der Woche sagte mir jemand: „Gute Vorsätze bricht man am besten gleich am 1. Januar. Dann lebt man viel stressfreier.“ Das ist natürlich auch eine Lösung.

Ein interessanter Artikel war Ende 2023 zu lesen. Demnach möchten zwei Drittel der in einer DAK Untersuchung Befragten mehr Zeit mit der Familie verbringen. Natürlich waren die Traditionsvorsätze „mehr Bewegung“ und „Gesundheit“ auch hoch oben auf der Liste. Interessanterweise erreichte das Top-Tagesthema „Umweltbewusst leben“ gerade mal 51%.

Um Vorsätze durchzuziehen, müssen Routinen verändert werden – kein leichtes Unterfangen. Bei meinen vorgestern erwähnten Vorsätzen vergangener Jahre bin ich ganz gut gefahren, habe aber im letzten (oder vorletzten?) Jahr ein Schlupfloch entdeckt. „Keine Tageszeitung vor der Bibellese“ habe ich durchgehalten. Aber mehr und mehr wurden die iphone Nachrichten ein willkommener Ersatz. Seit dem 1.1.24 heißt es darum: „Keine Tageszeitung und keine iphone News vor der Bibellese“. Die ersten 2 Tage waren erfolgreich. J

Zurück zur DAK Umfrage: Was lässt 71 Prozent der 14- bis 29-Jährigen und 70 Prozent der 30- bis 44-Jährigen den Vorsatz fassen, mehr Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen? (Ein sehr guter Vorsatz, wie ich meine!) Die DAK vermutet, dass es die vielen Krisen sind, die das Verlangen nach Gemeinschaft mit Freunden und Verwandten fördern.

Als Christen leben wir in derselben krisengebeutelten Welt wie alle anderen Menschen. Zwar sind wir bisher vor den schlimmsten Katastrophen verschont geblieben, aber auch hier bei uns nehmen viele Krisen vermehrt ihren Lauf, wie wir an den Überschwemmungen zur Zeit sehen müssen.

Während unter der Bevölkerungsmehrheit „Selbstfürsorge als häufiger Vorsatz“ erwähnt wird und „Stressabbau“, „Zeit für sich selbst“ oder „Abnehmen“ als Mittel der Selbstfürsorge genannt werden, haben Nachfolger Jesu andere Prioritäten.

Der Gedanke, auf eine Ewigkeit mit Jesus zuzugehen bewirkt in Jesu Jüngern einen eher selbstlosen Wunsch. In 1. Johannes 3:3 lesen wir:

Und jeder, der diese Hoffnung auf ihn hat, reinigt sich, gleichwie auch Er rein ist.

In Anbetracht von Krisen und Katastrophen lehrt Jesus in Lukas 21:28:

Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.  

Konzentration nach „oben“! Konzentration auf Jesus! Selbstfürsorge als Priorität weicht der Förderung und des Wachstums im geistlichen Lebens.

Wie schreibt die DAK? „Um Vorsätze durchzuziehen, müssen Routinen verändert werden.“ Vielleicht musst Du die eine oder andere Routine im Tagesablauf oder in bestimmten Handlungsweisen verändern, um mehr Konzentration auf Jesus zuzulassen; vielleicht etwas weniger „Selbst“ und etwas mehr „Jesus“ in den Tagesplan einbauen. Aber das lohnt sich gewaltig, egal, ob es den Gemeindebesuch, die Stille Zeit, einen Dienst für Jesus oder etwas Anderes betrifft. Jesus an erster Stelle ist immer ein Gewinn.

Meinen persönlich bevorzugten Bibellleseplan (1x/Jahr durch die Bibel) findest Du HIER

Dienstag, 2. Januar 2024

Ein besonderer Vers aus dem 2. Korintherbrief

Im 1. Korintherbrief war vor zwei Wochen der besondere Vers schnell gefunden. 1. Korinther 13:13: Liebe. Darum ging‘s!  Liebe wird in der Bibel überall großgeschrieben. Gottes Liebe zu uns wird überall bezeugt. Unsere Liebe zu Ihm wird überall gefordert. Unsere Liebe zueinander ebenfalls.

Ein weiteres großes Thema der Bibel ist die menschlich Schwachheit und die göttliche Stärke. In 2. Korinther 13:4 lesen wir Paulus‘ Worte über Jesus:

Obwohl er schwach am Kreuz starb, lebt er jetzt durch die Macht Gottes. Auch wir sind schwach in ihm, aber wir leben mit ihm und haben Gottes Kraft, die sich euch gegenüber zeigt.

Interessant! Jesus, unser starker Held – ja, unser starker Gott (Jesaja 9:5) war schwach, als Er am Kreuz starb. Das dürfen wir natürlich nicht missverstehen. Jesus errang den größten Sieg der Weltgeschichte dort am Kreuz. Sein Todesschrei war: „Es ist vollbracht!“  Damit bezwang Er die Macht Satans, die Macht der Sünde und der Zerstörung. Sein Sieg war und ist gewaltig über alle Mächte und Er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Trotzdem schreibt Paulus, dass Jesus schwach war – und er hat recht! Jesus war körperlich schwach. Gefoltert, verspottet, sicherlich todmüde, erschöpft, durstig – aber es war sein festes Ziel, stark zu bleiben in der Verbindung zum himmlischen Vater. 

Und weil er in Seiner Schwachheit stark blieb … (Philipper 2:9-11):

„darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist,10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.“

„Auch wir sind schwach!“ betont Paulus in unserem „besonderen Vers“ heute. Aber weil wir mit Jesus gestorben sind, darum „leben wir mit Ihm und haben Seine Kraft“ die in und durch uns wirkt.

Was für ein gewaltiger Vers, mit dem wir in dieses neue Jahr starten dürfen. Jesu Überwinder- und Auferstehungskraft wirkt an uns und lebt in uns, wie Paulus auch in Epheser 1:19+20a versichert (vergleiche Römer 8:11):

Ich bete, dass ihr erkennen könnt, wie übermächtig groß seine Kraft ist, mit der er in uns, die wir an ihn glauben, wirkt. Es ist dieselbe gewaltige Kraft, 20 die auch Christus von den Toten auferweckt.

Sicher, wir fühlen uns oft schwach – körperlich schwach, geistlich schwach und emotional ausgepowert. Aber wir dürfen weitermachen – unabhängig von unseren Gefühlen. Wir mögen sogar richtig „fühlen“ – körperlich schwach und emotional ausgepowert. Aber in der Macht Gottes leben wir mit Jesus, halten an Ihm fest und werden von Ihm festgehalten. Er zeigt Seine Macht in unserem Leben uns gegenüber, indem Er uns festhält und führt – ganz gewiss auch in diesem neuen Jahr!

Obwohl er schwach am Kreuz starb,
lebt er jetzt durch die Macht Gottes.
Auch wir sind schwach in ihm,
aber wir leben mit ihm und haben Gottes Kraft,
die sich euch gegenüber zeigt.

Montag, 1. Januar 2024

Ausblick

Ich wünsche Euch einen frohen und hoffnungsvollen Ausblick auf das Jahr 2024 …


Vermutlich beginne ich in dieses Jahr wieder mit einigen Vorsätzen. Es hat Jahre gegeben, in denen ich eine lange Liste hatte, so lang, dass ich von vorneherein zum Scheitern verurteilt war. Ab und zu hat es Jahre gegeben, in die ich ohne Vorsätze ging. Aber in der Regel finde ich es ganz hilfreich, ein paar wenige Vorsätze zu haben und ihre Durchführung ernsthaft anzustreben. In einem Jahr hatte ich mir vorgenommen, immer zuerst meine Bibel zu lesen, bevor ich mich der Tageszeitung zuwandte. Ein andermal hatte es mit Bibelverslernen zu tun. Und seit Jahren erneuere ich im Januar meinen Vorsatz, einmal im Jahr durch die Bibel zu lesen / zu hören. Alles klappt seit langer Zeit und wird von Jahr zu Jahr erneuert. Trotzdem gibt es immer auch Vorsätze, die ich dann wieder aufgebe. Aber Ziele habe ich eigentlich immer. Man lebt sonst ins Jahr hinein, wie in so manchen Tag - ganz nach dem Motto: „Glücklich, wer keine Ziele hat. Er wird mit Sicherheit ankommen.“

Mir fielen folgende Vorsätze in die Finger, die sich jemand aufgeschrieben hatte:

Während des neuen Jahres möchte ich:
  • … wie Paulus vergessen, was hinter mir liegt und mich nach vorne ausrichten
  • … wie David meine Augen zu den Bergen aufheben, woher meine Hilfe kommen wird
  • … wie Abraham meinem Gott in Einzelheiten vertrauen
  • … wie Enoch die tägliche Gemeinschaft mit meinem himmlischen Vater pflegen 
  • … wie Mose lieber leiden anstatt die Sünde eine Zeitlang zu genießen
  • … wie Hiob in allen Umständen des Lebens geduldig und treu sein 
  • … wie Joseph allem Bösen den Rücken kehren 
  • … wie Gideon nach vorne gehen, auch wenn ich nur wenige Freunde habe
  • … wie Andreas mich bemühen, meine Brüder zu Jesus zu führen
Jemand anders hat sich 4 Vorsätze aufgeschrieben, von denen einige den oberen ähneln:
  • Ich will Gott für jeden neuen Tag preisen (Psalm 118:24)
  • Ich will im Laufe des Jahres die Bibel einmal durchlesen (2 Timotheus 3:16-17)
  • Ich will täglich für die anderen und die Gemeinde beten (1 Thessalonicher 5:17)
  • Ich will meinen Glauben wöchentlich wenigstens einer neuen Person bezeugen (Römer 10:14)
Na? Was dabei? Ich kann mir durchaus das eine oder andere als Möglichkeit für mein Leben in 2024 vorstellen. Ohne mich gesetzlich an gute Vorsätze oder Gewohnheiten zu binden, möchte ich zielbewusst und ‚wachstumshungrig’ ins neue Jahr starten. 
Kommst Du mit?