Kürzlich habe ich
aus dem Buch „Gottes unfassbare Wege“ von Nik Ripken zitiert. Als ich es vor JAhren las, war ich tief beeindruckt.
Donnerstag, 12. Januar 2023
Was für eine Antwort!
Mittwoch, 11. Januar 2023
Mutmacher
I. schreibt:
Danke lieber
Wolfgang für deine Worte über die Vorsätze fürs neue Jahr. Bei mir ist es nicht
die Tageszeitung am Morgen, sondern mein Tagebuch. Das hilft mir beim Sortieren
meiner Gedanken. (auch wertvoll). Doch Jesus soll der frische Morgen gehören
und mein, noch nicht "zugemüllter Kopf."
S. schreibt:
Hallo Wolfgang, ich bin ganz zufällig wieder auf Deine
Seite gestoßen und mich hat sofort die Vorsätze 2023 fasziniert. Warum? Ganz
einfach, weil ich es ähnlich mache. Ich habe seit 2017 mit einer Bekannten ca 150
Verse auswendig gelernt mit zusätzlich Bergpredigt, Psalm 121 und 23 und Jesaja
52 Mitte und 53. Mir geht es ebenso wie Dir. In der Früh möchte ich mit stiller
Zeit beginnen, aber dann guckt man doch noch mit dem Handy die Nachrichten. Das
will ich ab heute Ändern. Danke für den Impuls. Ebenso möchte ich jeden Monat
ein
Buch lesen und jeden Monat mindestens eine Predigt vorbereiten. Und ich möchte jede
Woche einem Menschen ein liebes Wort per POST schicken um diese Person zu
ermutigen. Egal ob Jesusgläubig oder nicht.
A. schreibt:
Ich weiß nicht mehr genau wie lange
es her ist - aber es sind schon ein paar Jahre vergangen, als ich durch eine
Facebook Freundin auf deinen Blog aufmerksam geworden bin. Mich hat die erste
Andacht sofort ermutigt, weil sie für mich authentisch und bibeltreu
geschrieben war. Von diesem Tag an, bin ich eine treue Leserin von diesem Blog
und habe für mich persönlich schon viele positive Gedanken mitnehmen können.
Besonders spannend finde ich immer die Themenreihe am Dienstag. Ich bin dankbar
für die täglichen Impulse, die mein Glaubensleben bereichern. Gerade auch heute
habe ich mir wieder Rand Notizen zu dem angegebenen Bibelvers gemacht auf die
ich dann immer wieder zurückgreifen kann.
„Mutmacher“ möchte er sein, dieser Blog. „Mutmacher“ dürfen wir alle sein in unserem Alltag. „Mutmacher“ werden gesucht, denn sie sind selten. Nachrichten über das lokale und das Weltgeschehen sind nicht gerade dazu angetan, uns Mut zu machen. Sie schüren eher Furcht und Unsicherheit. Gottes Botschaft aber an uns – und durch uns an andere ist: „Sei mutig, sei stark!“ „Fürchte Dich nicht!“ Sei heute ein Mutmacher für andere! Bitte Jesus, Dich zum Segen für andere zu gebrauchen. Wähl Dir einen Vers, den Du jemandem vorlesen oder zitieren kannst. Bete für jemanden in seiner Gegenwart. Ruf jemanden an, der einsam ist und auf einen Anruf oder Besuch wartet. Tue es alles für Jesus und in Seinem Namen.
Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan! (Matthäus 25:40)
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht. (2. Timotheus 1:7)
Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn! (1. Korinther 15:58)
Dienstag, 10. Januar 2023
Ein besonderer Vers aus …
In den vergangenen Jahren hat es dienstags an dieser Stelle immer wieder mal Serieneinträge zu bestimmten Themen gegeben. Dabei war: „Gebet in den 66 Büchern der Bibel“, „Jesus in den 66 Büchern der Bibel“, „Verheißungen in den 66 Büchern der Bibel“ oder auch „Namen Gottes von A-Z“. Heute möchte ich eine neue Serie ankündigen, mit der wir nächste Woche Dienstag beginnen wollen: „Ein besonderer Vers aus jedem der 66 Bücher der Bibel“.
Natürlich kann man mit dem Thema argumentieren, denn jeder Vers der Bibel ist besonders. Immerhin handelt es sich bei jedem Vers der Bibel um Gottes Wort. Das soll keineswegs in Frage gestellt werden. Beim Bibellesen oder Hören einer Predigt springt uns allerdings manchmal ein Bibelwort besonders an und wird zu einem „besonderen Vers“ – manchmal für eine kurze Zeit, manchmal für den Rest unseres Lebens. Außerdem sind uns manche Bibelbücher gar nicht so vertraut, wenn wir z.B. an Obadja, Nahum oder den Judasbrief denken. Da kann uns „der besondere Vers“ helfen, auch diese Bücher etwas mehr zu schätzen.
Manchmal wird der besondere Vers eine Art Schlüsselvers sein, der den Inhalt des Buches zusammenfasst. Manchmal ein Vers, der der Gemeinde Jesu bekannt ist, weil er als zentraler Vers immer wieder zitiert wird. Manche Bibelbücher sind uns auch so gut bekannt, dass der „besondere Vers“ gar nicht so besonders erscheint, weil das ganze Buch, in dem er zu finden ist, bekannt ist. – Trotzdem hoffe ich, dass wir in Zukunft dienstags von einem „besonderen Vers“ aus jedem Buch der Bibel profitieren werden.
Über diese Serie könnte man die Verse aus 2 Timotheus 3:16+17 stellen, wo Gott offenbart:
16 Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, 17 damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.
Wenn man sich diese Aussage mal im Mund zergehen lässt, ist sie gewaltig! 66 verschiedene Bücher – über einen Zeitraum von über 1500 Jahren von etwa 40 Schreibern geschrieben – bilden eine inhaltliche und geistliche Einheit, weil Gott die inspirierende (eingebende) Quelle hinter allen Versen ist. Dabei ist der Inhalt der 1189 Kapitel mit ihren 31.171 Versen nicht nur informativ, sondern ganz persönlich. Wir werden durch die Botschaft der Bibel zugerüstet zu jedem guten Werk. (Das wollen wir doch, oder?). Gottes Wort rüstet uns nicht nur zu, sondern auch aus zu jedem guten Werk. Es formt uns und gibt uns die benötigten Anweisungen. Wie wertvoll ist Gottes Wort!
Dieser Andachtsblog hat nie zum Ziel gehabt, das Lesen der Bibel zu ersetzen. Im Gegenteil. Er soll ermutigen, sich täglich mit dem Wort Gottes zu beschäftigen damit wir dadurch immer nützlicher und brauchbarer werden, Jesus nachzufolgen, zugerüstet und ausgerüstet zu werden, für Ihn zu leben und Sein Reich zu bauen. Ich wünsche Dir viel Segen, wenn Du heute im Wort des lebendigen Gottes liest. Möge Er Dein Herz erreichen!
Montag, 9. Januar 2023
Der Schlüssel zur Vollständigkeit
Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; 10 und ihr seid zur Fülle gebracht in ihm, der das Haupt jeder Herrschaft und Gewalt ist. (Kolosser 2:9+10)
Jemand (mir unbekannt) schrieb über Elisabeth-Ann H. (mir ebenfalls unbekannt). Elisabeth H. ist mittlerweile irgendwo über 60 Jahre alt, immer noch ledig und voll zufrieden.
"Wie kannst Du so zufrieden sein?" wird sie oft gefragt. Um die Frage zu beantworten, schrieb Elisabeth 1987 ein Buch mit dem Titel „Complete as One“ in Deutsch etwa: „Als Single erfüllt“ – oder: „Single aber vollständig“. Im Buch, das sich auf Kolosser 2:10 bezieht, erinnert sie sich an den Kommentar einer Freundin, die über eine gemeinsame Freundin sagte: „Weißt du, was ich an ihr so schätze? Sie ist so zufrieden mit Christus.“
Dieser Ausdruck „zufrieden mit Christus“ hinterließ einen tiefen Eindruck auf Elisabeth. Sie war damals 21 Jahre alt und hatte sich mit 18 für ein Leben mit Jesus entschieden.
Ihre Freunde verlobten sich und heirateten, und sie konnte sich mit ihnen und über sie freuen. Aber sie hörte auch Kommentare wie: "Hast Du gesehen, wie Maria strahlte?" oder "Ich habe Johannes noch nie so glücklich gesehen."
Das brachte Elisabeth ins Nachdenken: Ihre Freunde waren Christen. Und es war durchaus angemessen, am Hochzeitstag glücklich zu sein! Aber Elisabeth fragte sich: „Warum müssen sie sich einen Partner suchen, bevor sie die Freude und Erfüllung erfahren, die Christen haben sollten?“ Also begann sie zu beten: „Herr, ich möchte nicht heiraten, bis ich gelernt habe, mit Dir zufrieden zu sein.“
Obwohl Elisabeth-Ann immer noch Single ist, glaubt sie, dass Gott ihr Gebet erhört hat. Sie ist in Christus verwurzelt und aufgebaut. Das ist der Schlüssel zur Vollständigkeit – ob verheiratet oder ledig.Das ist ein Beispiel – ein Beispiel von vielen. Hier geht es um Freundschaft, Ehe oder Zweisamkeit. Alles gut und richtig. Aber Elisabeth wollte dies nicht als Grundlage ihrer Zufriedenheit und Freude im Leben: Sie wollte Jesus.
Pauls sagt einen megastarken Satz in 1 Timotheus 6:6:
Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird.
Hier wird Gottesfurcht als Bereicherung beschrieben … wenn sie mit Genügsamkeit verbunden ist. Stimmt eigentlich! Trotz unserer Gottesfurcht – trotz unserem Glauben an Jesus – empfinden wir unsere Gottseligkeit oft nicht wirklich als Bereicherung. Warum eigentlich nicht? Weil wir so vieles nicht haben, was wir gerne haben möchten, was Gott aber nicht – oder noch nicht – für uns vorgesehen hat. Ob das der Ehepartner ist, der bessere Job, die Lohnerhöhung, die Gesundheit, das neue Heim … es mögen die großen oder kleinen Dinge des Lebens sein, mit denen wir nicht zufrieden sind. Und diese Unzufriedenheit schmälert den Reichtum, den unser Glaube für uns bereithält.
Gottesfurcht ist eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird.
Jesus allein! Er allein kann unsere Herzen zufriedenstellen. Er allein kann den Platz der Freude voll erfüllen. Elisabeth erkannte das, suchte ihre Zufriedenheit im Leben bei Jesus und fand sie dort. Das bedeutet nicht, dass alles andere zu verwerfen ist. Es bedeutet aber, dass der Schlüssel zu Vollständigkeit und reichem Segen nie in den Dingen dieser Welt zu finden ist – immer aber in der Verbindung von Glauben und Genügsamkeit in Jesus. Das wünsche ich uns allen!
Sonntag, 8. Januar 2023
Herzliche Einladung zum ersten Gottesdienst 2023!
Heute wieder mit Sonntagszitat!
Predigt:
1 Mose 16:1-14
"El Roi - Der Gott, der mich sieht"
1 Und Sarai, Abrams Frau, gebar ihm keine Kinder; aber sie hatte eine ägyptische Magd, die hieß Hagar.
2 Und Sarai sprach zu Abram: Sieh doch, der HERR hat mich verschlossen, dass ich keine Kinder gebären kann. Geh doch ein zu meiner Magd; vielleicht werde ich durch sie Nachkommen empfangen! Und Abram hörte auf die Stimme Sarais.
3 Da nahm Sarai, Abrams Frau, ihre ägyptische Magd Hagar, nachdem Abram zehn Jahre lang im Land Kanaan gewohnt hatte, und gab sie Abram, ihrem Mann, zur Frau.
4 Und er ging ein zu Hagar, und sie wurde schwanger. Als sie nun sah, dass sie schwanger war, wurde ihre Herrin verächtlich in ihren Augen.
5 Da sprach Sarai zu Abram: Das Unrecht, das mir zugefügt wird, treffe dich! Ich habe dir meine Magd in den Schoß gegeben. Da sie nun aber sieht, dass sie schwanger ist, bin ich verächtlich in ihren Augen. Der HERR sei Richter zwischen mir und dir!
6 Abram aber sprach zu Sarai: Siehe, deine Magd ist in deiner Hand; tue mit ihr, was gut ist in deinen Augen! Da nun Sarai sie demütigte, floh sie von ihr.
7 Aber der Engel des HERRN fand sie bei einem Wasserbrunnen in der Wüste, beim Brunnen auf dem Weg nach Schur.
8 Er sprach zu ihr: Hagar, du Magd der Sarai, wo kommst du her, und wo willst du hin? Sie sprach: Ich bin von meiner Herrin Sarai geflohen!
9 Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Kehre wieder zurück zu deiner Herrin und demütige dich unter ihre Hand!
10 Und der Engel des HERRN sprach zu ihr: Siehe, ich will deinen Samen so mehren, dass er vor großer Menge unzählbar sein soll.
11 Weiter sprach der Engel des HERRN zu ihr: Siehe, du bist schwanger und wirst einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Ismael geben, weil der HERR dein Jammern erhört hat.
12 Er wird ein wilder Mensch sein, seine Hand gegen jedermann und jedermanns Hand gegen ihn; und er wird allen seinen Brüdern trotzig gegenüberstehen.
13 Und sie nannte den Namen des HERRN, der mit ihr redete: Du bist »der Gott, der [mich] sieht«!, indem sie sprach: Habe ich hier nicht dem nachgesehen, der mich sieht?
14 Darum nannte sie den Brunnen einen »Brunnen des Lebendigen, der mich sieht«. Siehe, er ist zwischen Kadesch und Bared.
Samstag, 7. Januar 2023
Hast Du Vorsätze für 2023?
Freitag, 6. Januar 2023
1.012.294
so viele Besucher hatten bis gestern, um 13:39 Uhr diesen Blog besucht – und ich war leicht frustriert. Nein, nicht weil es nicht mehr waren. Mit der Zahl bin ich ganz zufrieden. Aber ich habe den Zähler wochenlang im Auge gehabt um dem millionsten Besucher eine Freude zu machen … ein Buch oder sowas. Für 12.294 Besucher ist das natürlich nicht mehr möglich.
Als Blogschreiber fragt man sich natürlich, wie viele der 1.012.294 Besucher den Tageseintrag wirklich gelesen haben oder im Seitenfenster fündig geworden sind. Viele werden durch eine Google Suchanfrage auf den Blog gestoßen sein und ihn erschreckt wieder weggeklickt haben, als sie entdeckten, dass es sich um was „Frommes“ handelt. Auch das Mitzählen meiner eigenen Aufrufe kann ich (leider) nicht permanent verhindern. Aber wenn nur knapp 10% die Seite geöffnet und den Eintrag gelesen haben, dann sind das ca 100.000 Personen, die mit den Andachten erreicht wurden.
Gelegentlich erhalte ich ein „Gefällt mir“ zum Blogeintrag auf Facebook, ab und zu eine Nachricht, positiv oder auch negativ. Aber die (unwichtige, jedoch interessante) Frage wäre: Haben die Tausende von Einträgen über die letzten Jahre tatsächlich etwas bewirkt? Gerne würde ich den einen oder anderen kurzen Zeugnisbeitrag hier einstellen (mit Namen oder auch anonym) zu der Frage: „Wie hat Dir ein bestimmter Eintrag, Gedanke, Bibelvers aus diesem Blog in einer konkreten Situation geholfen, Wegweisung, Trost, Ermahnung oder Hilfe gegeben?“ Wenn Du Dich mit einem Zeugnis zur Ehre Gottes beteiligen möchtest, schreib einfach über das Kontaktformular im Seitenfenster. (Gerne auch, wenn Du diesen Eintrag erst zu einem späteren Zeitpunkt liest.) Deine Kontaktdaten werden natürlich nicht veröffentlicht, Dein Name nur mit ausdrücklicher Genehmigung. Ansonsten bleibt alles anonym.
Ich selbst wurde vor etwa 2 Jahrzehnten
durch eine ähnliche Aktion motiviert. Bibelschüler unserer Schule auf den
Philippinen hatten sich einen Bibelvers als Lebensmotto gewählt. Bis dahin
hatte ich zwar viele „Lieblingsverse“, aber keinen „Lebensvers“. Ich habe mir
damals Habakuk 2:14 gewählt, um ihn über die verbleibenden Jahre meines Lebens
zu stellen:
Denn die Erde wird erfüllt werden
von der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn,
gleichwie die Wasser den Meeresgrund bedecken.
Was für eine gewaltige Verheißung. Es wird geschehen! Gott hat es verheißen und garantiert – und wir dürfen mitarbeiten. Ich habe diesen „Lebensvers“ nie ausgetauscht, verworfen oder vergessen. Wenn immer die Aussage in meinem Herzen zu Verstauben begann, hat der Herr mich daran erinnert.
Was für eine glorreiche
Perspektive!
Was für eine glorreiche Verheißung!
Was für ein glorreicher,
verheißungsvoller Auftrag, an dem wir mitarbeiten dürfen!
Der Herr segne Dich!
Donnerstag, 5. Januar 2023
Prophezeiungen für 2023
Ich kann verstehen, wenn der eine oder andere nach dem
enttäuschenden 31. Dezember 2022 mit sämtlichen Prophezeiungen auf Kriegsfuß
steht. Man sollte die Aussagen der Propheten und Seher auch mit misstrauischer
Vorsicht genießen. Zum einen liest man viel Allgemeines, das man Ende des
Jahres in jedem Fall als „erfüllt“ interpretieren kann. Zum anderen liest man vieles,
was uns Christen nicht neu ist. Die Bibel gibt uns ausgesprochen viele
Prophezeiungen betreffs der älter werdenden Erde. Was die selbsternannten
Propheten und Seher vorhersagen ist oft nichts weiteres als ein Nachplappern mit
eigenen Worten, was die Bibel lange vorher beschrieben hat. Drittens liest man
haufenweise Unsinn, von dem man als Christ von vornherein weiß, dass es dem offenbarten
Willen Gottes widerspricht. Wenn ein mittelalterlicher Seher (Nostradamus) z.B.
für das Jahr 2023 den 3. Weltkrieg vorhersagte, er aber schon für 2013 die Vernichtung von 90% der Weltbevölkerung vorhersah,
dann kann da ja irgendetwas nicht stimmen.
- Gott wird im Jahr 2023 Gute und Böse mit einem Maß an himmlischem Segen beschenken!
- Gott wird im Jahr 2023 Katastrophen zulassen, damit Menschen auf Ihn aufmerksam werden! In Lukas 21 wird folgendes angekündigt:
- Gott wird sich im Jahr 2023 nicht verändern. Seine heilige Gerechtigkeit und Seine Bereitschaft, ewiges Heil zu verschenken, bleiben unverändert!
- Jesus wird auch 2023 nicht einer einzigen Person die Vergebung verweigern, die sich im schlichten Glauben mit der Bitte um einen Neuanfang an Ihn richtet!
- Jesus wird auch 2023 die kaputten Dinge, die Seine Kinder Ihm bringen, neu machen!






