„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Freitag, 15. Juli 2022

Fluchtwege

Denn nichts ist verborgen, das nicht offenbar werden wird, und nichts ist geheim, das nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird. (Lukas 8:17)


Der Autor Stuart Briscoe erzählt die Geschichte eines Freundes, nennen wir ihn Leon. Leon benutzte oft einen alten Obstbaum, um aus seinem Schlafzimmerfenster im zweiten Stock zu entkommen. Das war besonders dann der Fall, wenn sein Vater ihn bestrafen wollte.

Eines Tages kündigte der Vater an, dass er den alten Baum fällen wolle, denn er hatte seit vielen Jahren keine Früchte mehr getragen. Panik bei Leon! Sein Fluchtweg schien dem Tod geweiht.

Spät abends kauften er und seine Freunde mehrere Tüten, voll mit Äpfel. Im Schutz der Dunkelheit banden sie die Früchte an die unfruchtbaren Äste.

Am nächsten Morgen hörte er die erstaunten Worte seines Vaters, der seiner Frau zurief: Marie, Marie, ich traue meinen Augen nicht. Der alte Obstbaum, der jahrelang unfruchtbar war, ist voll mit Äpfeln. Das ist ein Wunder, denn es ist doch ein Birnbaum.

Dumm gelaufen. Viel Arbeit und Mühe für nichts. Und einen Fluchtweg vor Strafe würde es bald auch nicht mehr geben.

Manchmal handeln und denken wir ähnlich wie Leon. Wir meinen, wir könnten der Strafe Gottes entkommen. (Können wir auch! Aber anders, als viele denken! Lies weiter!) Leon vertraute in der Not einem Birnbaum, den er für einen Apfelbaum hielt. Egal, Baum ist Baum und Leon dachte, ein Baum sei seine Rettung. Fehlanzeige! Bäume sind vergänglich. Die großen Feigenblätter, die Adam und Eva als Kleidung nahmen, erwiesen sich auch nach kurzer Zeit als vertrocknet und wertlos.

Wir meinen manchmal, das eine oder andere gute Werk könne uns vor der Strafe Gottes bewahren. Solange es gut und als gut anerkannt gilt, würde es Schlechtes in unserem Leben neutralisieren oder zumindest verdecken. Fehlanzeige! Die guten Werke, hinter denen wir unsere Fehler und Sünden oft verdecken, erweisen sich so wertlos wie Äpfel an einem Birnbaum. Zwar mögen Menschen sie als gut bezeichnen, aber in den Augen Gottes ist keins davon gut genug, um Sünde auszulöschen.

Am Ende hat Leons „Weisheit“ und törichter Selbstrettungsversuch ihn als Toren entlarvt. So wird es leider auch denen ergehen, die durch gute Taten versuchen, die Übertretungen ihres Lebens zu verdecken

Wir wissen intuitiv, dass vieles in unserem Leben nicht gut gelaufen ist. Dass es allen so geht, ist dabei kein großer Trost. Wir wissen: Wenn es einen heiligen, sündlosen Gott gibt, der Sünde nicht stehen lassen kann, dann ist unser Fluchtweg der guten Werke unwirksam. Dennoch gibt es einen Fluchtweg, der gerechten Strafe Gottes für all unsere üblen Taten zu entkommen: Nicht weg von Ihm, sondern hin zu Ihm. Wieso das?

In Prediger 12:14 lesen wir: „Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.

Alle unsere Werke sind Gott offenbar. Sie werden gerichtet. WEIL ABER das Gericht über unsere bösen Werke bereits ergangen ist, WEIL JESUS die Folgen all unserer bösen Werke auf sich genommen hat – darum ist jeder, der zu Ihm kommt und sich Ihm anschließt, frei von Strafe. Die Strafe ist bezahlt! Der Fluchtweg ZU Gottes Sohn, Jesus, ist der echte. Bei Ihm ist Vergebung und echte Versöhnung mit Gott, dem Vater. Dazu bist Du herzlich eingeladen!

Donnerstag, 14. Juli 2022

Langweiliger Himmel?

2014 war in der Zeitschrift „Mature Living“ von Travis zu lesen. Travis und seine Mutter hatten ein Gespräch über den Himmel.

 „Mama, ich glaube nicht, dass ich in den Himmel will.“

"Natürlich tust du das."

"Nein. Ich glaube nicht.“

"Aber warum nicht?"

„Ich glaube, ich werde hungrig sein.“

"Nein, mein Schatz! Jesus wird dafür sorgen, dass Du immer was zu essen hast.“

„Ich weiß, aber Jesus füttert alle mit Fisch, und ich mag keinen Fisch.“

„Ich denke, Jesus wird sich um dich kümmern. Und ich denke, wir werden alles mögen, was wir im Himmel haben.“

Vermutlich können sich viele von uns mit diesen kindlichen Gedanken identifizieren – oder konnten es zumindest in der Vergangenheit. Der Himmel? Immer nur Singen … Anbeten … wie in der Kirche rumsitzen und Ewigkeitsgottesdienst feiern … und Fisch essen?

Nun, es war Kindermund, was Travis da von sich gab. Glücklicherweise kommt mit Wachstum im Glauben auch Wachstum der Vorfreude auf den Himmel. Wer lang und intensiv genug mit Jesus unterwegs ist, muss das himmlische Programheft für die Ewigkeit nicht im Voraus kennen, um sich auf den Himmel zu freuen. Sie kennen und glauben die gewaltige Verheißung aus 1 Korinther 2:9:

„Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“

  • Sie wissen, dass sie Jesus sehen werden, nicht nur sehen – bei Ihm sein werden.
  • Sie wissen, dass sie in Ewigkeit nicht Seine vollständige Herrlichkeit werden erfassen können.
  • Sie freuen sich darauf, ihre Verwandten und Freunde wiederzusehen, die im Leben auch mit Jesus unterwegs waren.
  • Sie freuen sich auf eine Zeit ewigen Friedens, ewiger Freude und himmlischer Gemeinschaft.
  • Und sie wissen, dass es nicht nur ein paradiesischer Zustand sein wird, sondern ein Zustand, der den des Paradieses weit übertrifft.

    Wen wundert‘s, wenn Christen heute von Herzen beten: „Maranatha! Herr, komme bald!

    „Amen. — Ja, komm, Herr Jesus!“
     (Offenbarung 22:20b)



Mittwoch, 13. Juli 2022

Sei guten Mutes!

Einfacher gesagt als getan, oder? Ein Student setzte es in die Praxis um. Ob die Geschichte wahr ist, muss ich offenlassen. Aber es hört sich realistisch an, was dieser Student wagte.

An der Universität Oxford studierte er Philosophie. Als es Zeit für die Prüfung war, hieß das Thema „Mut“. Normalerweise wurde von den Studenten erwartet, dass sie eine 8-10 Seiten lange Arbeit einreichten, komplett mit Referenzmaterial, analytischen Argumenten und Zitaten. Dieser Student reichte die folgende, einseitige Arbeit ein und wurde  Klassenbester:

Essay Frage: Was ist Mut?

Als Antwort schrieb er 3 Worte: Das ist Mut!

Die Prüfung hat er offensichtlich bestanden indem er nicht viele Worte machte, sondern umsetzte und demonstrierte, was er zu „sagen“ hatte.

Im Wort Gottes spricht uns Jesus an mehreren Stellen in verschiedenen Situationen Mut zu. Zwei Worte finden sich dabei öfter; eins davon ist das Wort tharseo übersetzt mit: Sei getrost.  

Einmal sagt Jesus es zu seinen panischen Jüngern im Sturm, die dachten, ein Gespenst würde sich ihnen auf dem Wasser nähern. Ein andermal sagt er es zu einem Gelähmten, der offenbar unter seiner Sünde ähnlich litt wie unter seiner Lähmung. Eine Frau, die heimlich Jesu Gewand berührt und heil geworden war, zitterte vor … vor … vor was immer, als entdeckt wurde und vor Jesus auf die Knie fiel. Und auch als Jesus Seine Jünger auf ihre Leiden in der Welt vorbereitete – in allen Situationen benutzte Er das Wort thearseo, um ihnen Mut zuzusprechen. Seid getrost!  

Das andere Wort, das die Bibel benutzt ist das Wort euthumeo, was soviel bedeutet wie „guten Mutes – oder  ermutigt sein.“

In Apostelgeschichte 27 ermutigt Paulus im Sturm auf See die verängstigte Schiffsbesatzung zweimal, „guten Mutes“ zu sein, obwohl alles gegen „mutig sein“ sprach. Und in Jakobus 5:13 werden wir aufgefordert, zu singen, wenn wir „guten Mutes“ sind.

Sei guten Mutes! Sei getrost! Das ist Gottes Ermutigung an alle, die mit Jesus unterwegs sind. Manchmal sprechen die Umstände eine ganz andere Sprache. Manchmal rufen uns Stürme, Krankheiten und die „Gespenster“ in unseren Gedanken was ganz anderes zu. Manchmal sind wir wie gelähmt und die Leiden unserer Zeit lassen uns eher hoffnungslos zurück.

Sei guten Mutes! Sei getrost! Das bleibt Gottes Ermutigung an alle, die mit Jesus unterwegs sind. Sollte irgendetwas oder irgendwer Jesus die Stirn bieten können? Sollte irgendwer uns aus Seiner Hand rauben können? Sicher, alles Zeitliche, das wir hier auf der Erde besitzen und sind, kann uns genommen werden. Was aber sicher im Himmel angelegt ist, unsere Namen, die im Himmel angeschrieben sind und unser ewiges Heil, das im Himmel fest verankert ist – das kann uns niemand nehmen. Darum wollen wir mit David ausrufen (Psalm 27:1-3):

„Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? 2 Wenn Übeltäter mir nahen, um mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen. 3 Selbst wenn ein Heer sich gegen mich lagert, so fürchtet mein Herz sich dennoch nicht; wenn sich Krieg gegen mich erhebt, so bin ich auch dabei getrost.

Mutig im Glauben werden wir, wenn wir Gemeinschaft haben mit Jesus und miteinander. Gelegenheit dazu ist heute Abend in unserer Bibelstunde um 19:30 Uhr.

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
 
Herzlich Willkommen!

Dienstag, 12. Juli 2022

Namen, Titel und Eigenschaften Gottes - G

Natürlich könnte heute fast jeder zur Liste der Namen, Titel und Eigenschaften Gottes hinzufügen. G – wie GOTT!

Und im Zusammenhang mit dem Begriff „Gott“ stehen unzählige Beschreibungen und Eigenschaften, zu viele, um sie hier alle zu erwähnen. Aber anstatt heute viel und ausführlich zu erklären und zu beschreiben, sollen heute hauptsächlich einige der Verse gelistet werden, die unseren herrlichen Gott und Herrn beschreiben. Während Du liest, bete Ihn an, Deinen persönlichen Herrn und Gott:

Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. (Offenbarung 21:7)

Weißt du es denn nicht? Hast du denn nicht gehört? Der Herr ist ein ewiger Gott, der Schöpfer der ganzen Erde. Er wird nicht matt oder müde. Sein Verstand ist unergründlich. (Jesaja 40:28)

Aber der Herr ist in Wahrheit Gott; er ist der lebendige Gott und ein ewiger König. Vor seinem Zorn erbebt die Erde, und die Völker können seinen Grimm nicht ertragen. (Jeremia 10:10)

Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser. (Johannes 4:10)

Der Herr lebt! Gepriesen sei mein Fels! Der Gott meines Heils sei hoch erhoben! (Psalm 18:47)

Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? Gott ist aber nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen. (Matthäus 22:32)

Am Tag wird der Herr seine Gnade entbieten, und in der Nacht wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens. (Psalm 42:9)

Er ist der Fels; vollkommen ist sein Tun; ja, alle seine Wege sind gerecht. Ein Gott der Treue und ohne Falsch, gerecht und aufrichtig ist er. (Psalm 32:4)

Herr, unser Gott, du hast sie erhört; du warst ihnen ein vergebender Gott, doch auch ein Rächer ihrer Missetat. (Psalm 99:8)

Und siehe, einer trat herzu und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu erlangen? (Matthäus 19:16)

Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. (Johannes 10:11)

Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider, und kehrt um zu dem Herrn, eurem Gott; denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade, und das Übel reut ihn. (Joel 2:13)

indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus (Titus 2:13)

Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis! (Hebräer 4:14)

Kinder, ihr seid aus Gott und habt jene überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist. (1 Johannes 4:4)

Was wollen wir mehr? Einen Gott und Herrn, der von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt, der gerecht, gnädig und vergebend ist, ein guter Hirte, guter Meister und der sich uns selbst als Geschenk gibt, damit wir Ihm gehören für immer!

Ehre sei Gott!

 

Montag, 11. Juli 2022

Das Herz der Teekanne - und Deins!

Stolz kommt vor dem Zusammenbruch,
und Hochmut kommt vor dem Fall.
(Sprüche 16:18)

Der Teekanne war übel mitgespielt worden und sie erzählt:

"Ihr hättet mich in meiner vollen Schönheit sehen sollen, als ich noch ganz war - mit Deckel, Henkel und vor allem meinem geschwungenen Ausguß, der Tülle! Sie machte mich zur Königin auf dem Tisch. Was waren denn auch im Gegensatz zu mir die Tassen und Untertassen, die Zuckerdose, das Sahnekännchen und die Löffelchen!? Und ich gebe zu: Ich habe sie das auch spüren lassen.

Dann passierte es: Eines Tages ließ mich eine feine Hand versehentlich fallen. Seitdem sehe ich so aus wie jetzt. Da lag ich nun halb ohnmächtig! Und das Gelächter der Teller und Tassen klingt mir noch heute in den Ohren. Sie lachten nicht etwa über die ungeschickte Hand; nein, sie spotteten über mich, dass mir das – endlich – geschehen war.

Ich wurde weggestellt und schließlich einer Bettlerin mitgegeben. Sie machte das Furchtbarste, was man einer Teekanne antun kann: Sie füllte mich mit Dreck! Überlegt mal, Dreck, wo einmal die edelsten Teesorten eingelegt waren! Dann legte sie in diese Erde eine Blumenzwiebel.

Ich spürte, wie sie wuchs; sie wurde mein neues, lebendiges Herz - statt meines bisherigen stolzen aus Stein. Und dann brach aus der Zwiebel eine wunderbare Blüte hervor. Weil sie so schön war, kamen wir aufs Fensterbrett. Und alle, die vorübergingen, schauten auf diese Blüte - nicht auf mich. Aber ich wusste, wie wichtig ich war: Ich hielt die Feuchtigkeit und gab ihren Wurzeln Halt.

Ich kann euch sagen, ich war noch nie im Leben so zufrieden wie damals, als ich ganz für diese Blume da war - als ich mich ganz für diese Blume vergaß. – Das wollte ich euch sagen!"
(nach einem Märchen von Hans Christian Andersen)

Fabeln und Märchen – die haben’s in sich. Auf dezente Art vermitteln sie wertvolle Lektionen und illustrieren manchmal sogar biblische Wahrheiten.

Wie schnell schleicht sich bei uns Menschen Stolz oder Hochmut ein! Wie schnell schauen wir auf andere herunter und zu uns selbst auf! Wie oft ist unsere Meinung, Einstellung und Forderung die (in unseren Augen) einzig vernünftige! Wie schnell sind wir dermaßen überzeugt von uns selbst, dass Straucheln und Fallen unvermeidbar ist! Immerhin prophezeit Gottes immer gültiges Wort (Sprüche 18:12):

Vor dem Zusammenbruch
wird das Herz des Menschen hochmütig,
aber
vor der Ehre kommt die Demut.

Die Teekanne erfuhr im Märchen, was uns Christen in der Realität verheißen ist. Hochmut kommt vor dem Fall. Wenn aber Demut einsetzt, beginnt Gott, unser Leben zu segnen, wie Petrus schreibt (1Pe 5:6):

So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes,
damit er euch erhöhe zu seiner Zeit!

Die Erhöhung durch unseren Herrn, Jesus, ist alle Demut und Demütigung wert, die wir als Christen um Seinetwillen auf uns nehmen und erfahren!

Sonntag, 10. Juli 2022

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat!

1984 berichtete der amerikanische Professor Howard Hendricks auf einer Pastorenkonferenz über eine Umfrage. In dieser Umfrage wurden 4000 Laien in 114 evangelikalen Gemeinden aus den gesamten USA folgende Frage gestellt:

„Haben Sie den Eindruck, dass die Sonntagspredigt aktuell ist für das, was den Alltag Ihres Lebens ausmacht?“
Über 83% sahen keine Verbindung zwischen dem, was sie am Sonntagmorgen hörten und dem was ihnen der Montagmorgen und die neue Woche brachte. Die Predigt war für 83% der Befragten mehr oder weniger irrelevant!

Irrelevant wird unser Gottesdienst heute Morgen garantiert nicht! Wir werden mit der Situation der verfolgten christlichen Gemeinde konfrontiert. Diese Informationen, gemeinsam mit einer Predigt aus Gottes Wort, werden in mehrfacher Hinsicht für uns relevant sein:

Wir werden über den gegenwärtigen Stand der Gemeinde Jesu in Ländern der Verfolgung informiert.
Wir werden ermutigt durch die Treue und Standhaftigkeit verfolgter Christen.
Wir werden herausgefordert, vermehrt und anhaltend für verfolgte Christen zu beten.
Wir werden konkrete Gedanken aus Gottes Wort hören, die uns zeigen, wie Verfolgung von Christen uns (in der „freien Welt“ ) betrifft und wie wir nach Gottes Willen aktiv sein können.

Wir freuen uns auf einen informativen und erbaulichen Gottesdienst und laden jeden herzlich ein.

Sing mit! (oder hör zu)
Hör auf Gott!
Werde ermutigt durch Berichte über treue Christen 
in Ländern der Verfolgung!
Einladung zu gemeinsamen Mittagessen! 
 
Beginn: 10:30 Uhr   
 
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen-Zentrum

Sonntagszitat:
"Betet nicht, dass die Verfolgung aufhört,
sondern das wir erstarken
und viele zum Glauben an Jesus Christus gelangen." 
(verfolgte Christen in China)