„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Donnerstag, 11. Juni 2020

Liebe


Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede,
Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
Sanftmut, Selbstbeherrschung.
(Galater 5:22)

Gestern ging es an dieser Stelle um „Freude“ als Frucht des Heiligen Geistes. Zur Frucht des Geistes gehört nicht nur die Freude, sondern auch die Liebe. Über das griechische Wort „agapao“, das in Galater 5:22 mit „Liebe“ übersetzt wird, schreibt der Theologe W. Barclay:

Es ist eine Liebe, die mehr eine Entscheidung ist als eine spontane Reaktion des Herzens. Liebe, ebenso Sache des Verstandes wie des Herzens, weil diese Liebe sich dafür entscheidet, das zu lieben, was Liebe nicht verdient. „Agape“ hat mit dem Verstand zu tun: Es ist nicht einfach eine Emotion, die ungefragt in unseren Herzen aufsteigt. Agape Liebe ist ein Prinzip, nach dem wir bewusst leben.“

Natürlich bevorzugt jeder von uns die Liebe, die mit Gefühlen kommt. Jeder möchte sagen: ‚Ich habe die Frucht des Heiligen Geistes, denn in der Herzgegend habe ich ein warmes Gefühl für Jesus, für meine Geschwister und für die anderen Menschen.

Aber Liebe als Frucht des Heiligen Geistes drückt sich darin aus, dass der Heilige Geist in uns die Fähigkeit bewirkt, die zu lieben, die wir für unliebsam halten – die uns quer kommen.

Stuart Holden war vor 100 Jahren ein Pastor in England. In Ägypten traf er einmal einen gläubigen Unteroffizier der englischen Armee. "Wie wurdest du Christ?" fragte er ihn.

Der Unteroffizier antwortete: "Es gab einen normalen Soldaten in meiner Truppe, ein Schütze, der sich auf der Insel Malta bekehrt hatte. Ich machte ihm das Leben zur Qual. Ich erinnere mich besonders an eine Nacht, als es sehr regnerisch war. Er kam von seiner Wachschicht nass und müde zurück in die Kaserne. Aber wie immer kniete er sich vor dem Schlafengehen noch nieder, um zu beten. Meine Stiefel waren mit Schlamm bedeckt, und ich warf sie beide auf ihn und schlug ihm zweimal auf den Kopf. Er kniete weiter und betete.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, fand ich meine Stiefel an meinem Bett blitzblank gesäubert und poliert. Das war seine Antwort an mich. Es hat mir das Herz gebrochen. An diesem Tag habe ich Buße getan und mich bekehrt."

Das ist die Art Liebe, Agape-Liebe, die als Frucht des Heiligen Geistes in uns wächst. Jesus spricht darüber in Matthäus 5:44-48:

Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, 45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr die liebt, die euch lieben, was habt ihr für einen Lohn? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? 47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Machen es nicht auch die Zöllner ebenso? 48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!

Wir alle haben Menschen um uns herum, die anders sind als wir, gewöhnungsbedürftig, zu laut, zu schüchtern, zu forsch; Menschen, die anders denken, anders handeln, anders wählen, anders entscheiden, andere Vorzüge haben. Menschen, die wir nicht mit der „Liebe“ lieben können, die uns die Natur mitgegeben hat. Es braucht die „Agape“ Liebe, die Frucht des Geistes Gottes, um diese Liebe zu besitzen und zu verbreiten. Aber wer das tut, wer sich erfüllen lässt von Gottes Geist und Frucht bringt für Jesus, in dem wird auch diese Liebe wachsen.

Mittwoch, 10. Juni 2020

Freude

Freut euch im Herrn allezeit;
abermals sage ich: Freut euch!
(Philipper 4:4)

Wenn ich an Freude denke, denke ich an Geburtstage, Geselligkeit mit Freunden, ein gutes Essen, einen superguten Urlaubstag, Ausgelassenheit und Sorglosigkeit, an Singen, Tanzen oder Jubeln. Und mit Recht. Solche Events schaffen Freude. Aber es gibt auch Freude, die nicht tanzt und nicht singt.

Der Autor Max Lucado schreibt über Robert Reed, einen Menschen, den er getroffen hat:
Bildquelle: hier

"Ich habe alles was ich zur Freude brauche!" sagt Robert. Seine Hände sind verdreht, seine Füße sind nutzlos. Er kann sich nicht selbst baden. Er kann sich nicht selbst ernähren. Er kann sich nicht die Zähne putzen, nicht die Haare kämmen und sich nicht anziehen. Klettbänder halten seine Hemden zusammen. Sein Reden hört sich an wie eine leiernde Audiokassette. Robert hat Zerebralparese – eine Bewegungsstörung aufgrund frühkindlicher Hirnschädigung.

Die Krankheit hält Robert davon ab, Auto zu fahren, Fahrrad zu fahren oder spazieren zu gehen. Es hinderte ihn allerdings nicht daran, die High School zu beenden und die Abilene Christian University zu besuchen, die er mit einem Abschluss in Latein absolvierte.

Zerebralparese hinderte Robert nicht daran, am St. Louis Junior College zu unterrichten oder sich auf fünf Missionsreisen nach Übersee zu wagen. Und Roberts Krankheit hinderte ihn nicht daran, Missionar in Portugal zu werden.

1972 zog er alleine nach Lissabon, mietete ein Hotelzimmer und begann Portugiesisch zu lernen. Er fand einen Restaurantbesitzer, der ihn nach der Hauptverkehrszeit fütterte, und einen Lehrer, der ihn in der Sprache unterrichtete.

Dann stellte er sich täglich in einen Park, wo er Broschüren über Jesus verteilte. Innerhalb von sechs Jahren führte er siebzig Menschen zum Herrn, von denen eine seine Frau Rosa wurde.

Max Lucado schreibt weiter: Ich habe Robert kürzlich sprechen hören. Ich sah, wie andere Männer ihn in seinem Rollstuhl auf die Plattform trugen. Ich sah zu, wie sie ihm eine Bibel in den Schoß legten. Ich sah, wie seine steifen Finger die Seiten aufdrückten. Und ich sah, wie die Leute im Publikum Tränen der Bewunderung von ihren Gesichtern wischten. Robert hätte um Sympathie oder Mitleid bitten können, aber er tat genau das Gegenteil. Er hielt seine gebogene Hand in die Luft und prahlte: "Ich habe alles, was ich zur Freude brauche."

Seine Hemden werden vom Klettverschluss zusammengehalten, aber sein Leben wird von der Freude zusammengehalten.

Soweit Max Lucado. Freude – ein mysteriöses Wort! Und doch erfahrbar – selbst unter widrigen Umständen. In einer Veröffentlichung des Moody Bible Institute wird von einem Mann aus dem 3 Jahrhundert nach Christus berichtet. Der Mann stand kurz dem Tod und er schrieb letzte Worte an einen Freund. Er schrieb:

"Es ist eine schlechte Welt, eine unglaublich schlechte Welt. Aber ich habe mittendrin ein ruhiges und heiliges Volk entdeckt, das ein großes Geheimnis gelernt hat. Sie haben eine Freude gefunden, die tausendmal besser ist als jede Freude an unserem sündigen Leben. Sie werden verachtet und verfolgt, aber es interessiert sie nicht. Sie sind Meister ihrer Seelen. Sie haben die Welt überwunden. Diese Leute sind: die Christen - und ich bin einer von ihnen.“

Ein mysteriöses Ding – diese Freude. Diese Freude, die Robert Reed kannte, trotz seiner Krankheit … die der Mann aus dem 3. Jahrhundert kannte, obwohl er verachtet und verfolgt war und dem Tod ins Auge sah.

Diese Freude ist nicht irdisch, sie ist himmlisch. Sie wächst als Frucht des Heiligen Geistes in denen, die Schritt halten mit Jesus, die „im Geist wandeln“.

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede,
Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
Sanftmut, Selbstbeherrschung.
(Galater 5:22)

Wir laden ein zu unserem Jüngerschaftsabend, heute, um 19:30 Uhr, live im Gemeindesaal und live
im Stream. Herzlich Willkommen!

Dienstag, 9. Juni 2020

Jesus im Philipperbrief!

Der Philipperbrief wurde als einer von mehreren Briefen des Paulus im Gefängnis geschrieben und der Brief sprießt nur so von Jesus. 15x wird der Name „Jesus“ erwähnt, weitere 19x der Titel „Christus“ (nicht in Verbindung mit dem Namen Jesus) und 8x wird vom „Herrn“ geredet. Offensichtlich hatte man Paulus zwar im Gefängnis eingesperrt, aber Jesus war mit ihm dort und erfüllte ihn. Auch seine Freude hatte Paulus mitgenommen ins Gefängnis. Die Freude am Herrn und im Herrn konnte ihm niemand rauben. Er war so begeistert von Jesus, dass Er Jesu Wesen beschreibt und es zu einem Vorbild für uns macht, dem wir nachstreben sollen. Diese Verse – Philipper 2:5-11 – finden wir als die vielleicht bekanntesten Verse des Philipperbriefs. Die „Hoffnung für Alle“ Übertragung überschreibt diese Verse treffend mit: „Seht auf Christus“

Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, 6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; 7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; 8 und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz. 9 Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, 10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Einige Gründerväter großer Bewegungen hielten sich an dieses Vorbild und veranschaulichen für uns, wie sie die im Philipperbrief beschriebene Gesinnung Jesu umgesetzt haben.
  • Der Reformator Martin Luther sagte: “Ich bete, lasst meinen Namen in Ruhe. Nennt Euch nicht Lutheraner, sondern Christen.“
  • Der Methodist John Wesley sagte: "Ich wünschte, der Name Methodist würde nie wieder erwähnt, sondern in ewige Vergessenheit geraten."
  • Der Baptist C.H. Spurgeon: „Ich sage über die Bezeichnung “Baptist”: lass sie zugrunde gehen. Aber lass den Namen Christi für immer bestehen. Ich freue mich sehr auf den Tag, an dem kein Baptist leben wird.“ (Spurgeon war selbst Baptistenpastor)
Jesus im Philipperbrief ist der, der Seine erhobene Position nicht krampfhaft festhielt; der, der sich vom Schöpfer zum Geschöpf, vom Herrscher zum Beherrschten machte; der, der das Leben ist und gibt, aber bereit war, den Tod eines Verfluchten zu erleiden.

Aber Jesus im Philipperbrief ist auch der, ‚über alle Maßen‘ erhöht wurde; der einen Namen erhielt, der über alle Namen ist; ein Name, der heute weltweit bekannt ist (selbst, wenn Seine Lehre es nicht ist); ein Name, der solchen Respekt in sich birgt, dass alle lebenden und verstorbenen Menschen und die gesamte unsichtbare Engelwelt – die Guten und die Bösen – Ihn einmal auf Knien anbeten werden.

DAS IST UNSER GOTT! Das ist unser Jesus, wie Ihn der Heilige Geist uns im Philipperbrief vor Augen malt, gekoppelt mit der Aufforderung: So sollt ihr als Seine Nachfolger auch gesinnt sein. Ist es verwunderlich, dass Paulus in Philipper 4:4 schreibt:

Freut euch im Herrn (Jesus) allezeit;
abermals sage ich: Freut euch!

Montag, 8. Juni 2020

Anfechtungen

Es ist einige Jahre her. An einem Freitagmorgen nahm ich von 8:45-9:45 Uhr an einem Gebetstreffen teil. Unter anderem wurde eines meiner Lieblings - Lobpreislieder gesungen: Johann Franck hat es geschrieben und es geht um Jesus, um Freude und um die notvollen Situationen im Leben. Die erste und letzte Strophe lauten: 

Jesu, meine Freude, meines Herzens Weide,
Jesu, meine Zier.
Ach, wie lang, ach lange ist dem Herzen bange,
und verlangt nach dir!
Gottes Lamm, mein Bräutigam, außer dir soll mir auf Erden
nichts sonst Liebers werden.
 
 
Weicht, ihr Trauergeister, denn mein Freudenmeister,
Jesus, tritt herein.
Denen, die Gott lieben muß auch ihr Betrüben
lauter Sonne sein.
Duld ich schon hier Spott und Hohn, dennoch bleibst du auch im Leide,
Jesu meine Freude.
 
 
Geschrieben wurde dieses herrliche Lobpreislied von einem Menschen, dessen Geburtsjahr den 30jährigen Krieges einläutete. Umso bemerkenswerter die Tiefe des Liedes.
 
Nachmittags an jenem Freitag las ich einen Beitrag auf einer Facebookseite, der die Predigt zum Lied hätte sein können. Hier die Übersetzung: 
 
Über die Anfechtungen
Wenn wir Jesus nachfolgen, gibt es Zeiten von Anfechtungen und Schwierigkeiten. Es kann fast so scheinen, als habe Gott irgendwie vergessen, uns zu helfen. Das ist natürlich nicht wahr. Aber unsere Gefühle scheinen oft realer als unser Glauben. 
 
Bedenke dies: unser Glaube muss geprüft werden – nicht, um ihn zu zerstören, sondern um seinen Charakter zu beweisen. Damit der Glaube wächst, müssen wir ihm erlauben, auf die Probe gestellt zu werden. Diese Tests sind wie Gewichte, die wir verwenden, um unsere Muskeln zu stärken. Wenn Du gewöhnt bist, 10 kg mit einem Arm zu heben, musst Du nach einer Weile mehr Gewichte hinzufügen, wenn Du Deine Kraft in diesem Arm erhöhen möchtest.
 
In der gleichen Weise muss unserem Glauben erlaubt werden, durch erhöhtes Gewicht getestet zu werden.
 
Diese Gewichte sind die verschiedenen Herausforderungen im Leben, die uns auf unserem Lebensweg begegnen. Vielleicht ist es ein gesundheitliches Problem, vielleicht ein eigensinniges Kind, vielleicht der Verlust von Einkommen, vielleicht ein großer Konflikt mit einem geliebten Menschen, vielleicht Verfolgung bei der Arbeit oder von der Familie. 
 
Gott erlaubt diese "Gewichte", damit unser Glaube bewährt wird. ER war es sowieso, der uns den Glauben gegeben hat. Er arbeitet in uns, um uns herum, durch uns – zu Seiner Ehre während unserer Pilgerreise hier auf der Erde. Er hat uns nicht verlassen, er ist gerade hier! Seine Gnade ist in jeder Prüfung ausreichend. Rufen wir zu ihm in jeder Stunde und halten wir fest und erfahren wir, dass Gott wirkt.
 
 „Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, daß die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt, das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.“ (Römer 5,3-5)

Sonntag, 7. Juni 2020

Herzliche Einladung zum Live(stream) Gottesdienst!

Zum 2. Mal nach dem bundesweiten Lockdown feiern wir wieder Gottesdienst in unserem Gebäude. Wir beachten dabei die Auflagen und Aufforderungen unserer Regierung. Wer aus Vorsichtsgründen lieber im Livestream dabei sein möchte, kann das auch als Option wählen. 

Predigttext:
Galater 5:16-22

16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen.

17 Denn das Fleisch gelüstet gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; und diese widerstreben einander, sodass ihr nicht das tut, was ihr wollt.

18 Wenn ihr aber vom Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.

19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit;

20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen;

21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

 Anbetung - Gottes Wort - Gebet
CCFG 
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr
(leider noch ohne Kindergottesdienst)

HIER eine wichtige Information für alle, die gerne live in der Gemeinde dabei sein möchten!

HIER geht's zum Livestream für alle, die diesmal lieber noch zu Hause bleiben möchten!
 
Sonntagszitat: 

Je mehr wir in der Gleichförmigkeit mit Christus wachsen, 
desto mehr werden wir persönlich 
die „Freude“ und den „Frieden“ erfahren, 
die Teile der Frucht des Heiligen Geistes sind (Gal 5,22), 
und desto näher werden wir der Lebensweise kommen, 
die wir im Himmel haben werden.
(Wayne Grudem)
Oh Herr, mach mich zum Werkzeug deines Friedens!
Wo Hass ist, lass mich Liebe säen; wo Unrecht, Verzeihung;
wo Zweifel, Glaube; wo Verzweiflung, Hoffnung;
wo Finsternis, Licht und wo Trauer, Freude.

(Franz von Assisi)