„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Dienstag, 1. Juli 2014

Ursache und Wirkung (6)

Heute der letzte Teil zum Thema Ursache und Wirkung im Gebet. Dazu haben wir auf  Ausschnitte des Buches von S. Robinsons Buch „Den Preis im Gebet bezahlen“ zurückgeriffen. Im letzten Teil seines Buches fragt Robinson:

„Wollen wir den Preis im Gebet bezahlen?

Heutzutage gibt es aus vielen Richtungen großen Druck in unserer Gesellschaft: Härter zu arbeiten, smarter zu werden, Resultate hervorbringen ... oder man wird beiseite geschoben. In vielen westlichen Ländern ist die Gemeinde in Gefahr, diese Mentalität in ihrem eigenen Verhalten und Praktiken aufzunehmen, und vergisst dabei, dass im göttlichen Menschen Bemühen und Erfolg „nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch ein gnädiges Freisetzen von Gottes Heiligem Geist kommt“ (Sacharja 4,6).

Vor Jahren sagte R. A. Torrey einmal: „Wir leben in einer Zeit, die charakterisiert ist durch die Vermehrung menschlicher Maschinerie und die Verminderung von Gottes Kraft.

Der große Ruf unserer Tage ist Arbeit, Arbeit, Arbeit! Organisieren, organisieren, organisieren! Gib uns etwas Neues, Gesellschaft! Sage uns einige neue Methoden! Entwickle neue Maschinen! Aber der große Bedarf in unseren Tagen ist Gebet, mehr Gebet und besseres Gebet.“

Freunde, in der Gemeinde der westlichen Welt haben wir heutzutage die aktuellste, auf dem neuesten Stand der Technik stehende Technologie zur Verfügung, um das Evangelium zu verbreiten. Aber vergleichsweise wenig scheint in so vielen Ländern zu geschehen.

Kann es sein, dass, während die Welt gelernt hat, mit Robotern auf dem Mars zu sprechen, wir, was die Bereiche Mission und Wachstum unserer Gemeinden angeht, zum Teil vergessen haben, mit dem Herrn dieser Erde zu kommunizieren?

Wenn das so ist, dann ist unsere beste Kursänderung die, wieder in Gemeinschaft mit den ersten Jüngern zu stehen und wie sie zum Haupt der Gemeinde Jesus Christus zurückzukehren und zu sagen: „Herr, lehre uns beten“ (Lukas 11,1).“

Und während ich dieses kurze Heftchen fertig lese, nicke ich im Herzen zustimmend. All die Wirkungen des Gebets: die Erweckungen, die Bekehrungen, die Gemeindegründungen, die Lebenserneuerungen, die Versöhnungen – sie alle haben ihren Preis. Oh, wie wir all das herbeisehnen. Oh, wie wir es uns wünschen. Aber es hat seinen Preis. Robinson schließt seine abschließenden Gedanken unter der Überschrift zusammen: „Wollen wir den Preis im Gebet bezahlen?“

Betet beständig, ohne damit aufzuhören!
(1 Thessalonicher 5:17)

* Quelle: Stuart Robinson –  Den Preis im Gebet bezahlen – Einleitung zum Buch: S 7+8; © Stuart Robinson

Montag, 30. Juni 2014

Amaziah’s Dummheit ... oder: Wie blöd kann man eigentlich sein?

In 2 Chronik 25 berichtet uns die Bibel von König Amaziah. Er trat die Nachfolge seines wankelmütigen Vaters Joas an, von dem wir letzte Woche gelesen haben. In 2 Chronik 25:1+2 heißt es:

„Amazja war 25 Jahre alt, als er König wurde,

und er regierte 29 Jahre lang in Jerusalem.

Und der Name seiner Mutter war Joaddan, von Jerusalem.

Und er tat, was recht war in den Augen des Herrn, 
doch nicht von ganzem Herzen.“


Verschiedene gute Entscheidungen Amaziahs werden in der Bibel beschrieben. Er handelte im Willen Gottes – und erfuhr den Segen des Himmels. Aber dann muss er einen gewaltigen „Black-out“ erfahren haben, eine geistige Umnachtung, die ihn zu schierer Dummheit verleitete.

Amaziah zog gegen die Edomiter in den Krieg und Gott schenkte ihm einen gewaltigen Sieg. Jetzt setzt die Umnachtung ein. Wir lesen (2 Chronik 25:14):

“Und es geschah, 
als Amazja von der Schlacht gegen die Edomiter heimkehrte,
da brachte er die Götter der Söhne Seirs mit
und stellte sie für sich als Götter auf 
und betete vor ihnen an und räucherte ihnen.“

Wohlgemerkt: Israels Gott schenkte Amaziah Sieg über die Edomiter, die toten Götzen vertrauten – und Amazia bringt diese toten Götzen als Kriegsbeute mit und betet sie an. Als Gott seinen Propheten zum König sendet mit der logischen Frage: „Warum suchst du die Götter des Volkes, die ihr Volk nicht aus deiner Hand errettet haben?“ (2 Chronik 25:14) antwortet der König schnippisch: „Hat man dich zum Ratgeber des Königs gemacht? Hör auf; warum willst du geschlagen werden?“
Wie dumm  kann man eigentlich sein? Wer tote Götter auf den Thron setzt, der Gott gehört, hat sich für tragische Folgen entschieden. In 2 Chronik 25:27 wird das Ende des Mannes beschrieben, der dachte, ein pseudoreligiöses Leben reiche aus:

“Und von der Zeit an, da Amazja vom Herrn abwich,
bestand in Jerusalem eine Verschwörung gegen ihn.
Er aber floh nach Lachis. Da sandten sie ihm Leute hinterher
bis nach Lachis und töteten ihn dort.“


Warum Götter anbeten, die nicht helfen, wenn wir die Hilfe des lebendigen Gottes bereits erfahren haben? Warum Gottes Segen links liegen lassen um uns für Nichtsegen zu begeistern? Warum Salzwasser trinken, wenn wir frisches Quellwasser bekommen können?



Manchmal wird uns der Glaube an unseren lebendigen, liebenden, fürsorgenden Gott zu etwas Normalem. Wir verlernen, Ihm zu danken und uns in Ihm zu freuen. „Wir kennen ihn ja. Wir wissen ja, wie Er ist. Wir kennen ja sein Wort.“ Offensichtlich ist Er uns zu vertraut geworden. Wir suchen das Abenteuer und die Abwechslung mit den ‚andern Göttern’. Erfahren wir nicht mehr genügend Abenteuer und Abwechslung mit Gott, liegt das nicht an Gott. Dann müssen wir Ihn neu und intensiv suchen, Ihn bitten, uns neu zu begegnen. Gott hat immer noch mehr. Es gibt immer noch Neues und Erstaunliches über Gott zu lernen.

Lass die Götter der anderen. Sie ziehen Dich weg von der Quelle des Segens! Entdecke Jesus ganz neu!

Sonntag, 29. Juni 2014

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Jeden Tag auf die Arbeit. Jeden Tag bestimmte Dinge im Haushalt erledigen. Jeden Tag hinaus in den Verkehr. Jeden Tag Menschen um mich rum ... Am Wochenende brauche ich eine Pause!

Ein Mann forderte seinen Freund zu einem ganztägigen Holzhack-Wettstreit heraus. Der Herausforderer arbeitete und hackte ausgesprochen hart. Nur für eine kurze Mittagspause unterbrach er seine Arbeit. Der andere Mann hielt ein gemütliches Mittagessen machte mehrere Pausen und verärgerte seinen Herausforderer, als er am Ende des Tages die Wette gewonnen hatte.  "Das verstehe ich nicht", sagte der Erste. "Jedes Mal wenn ich nachgeschaut habe, hast Du eine Pause gemacht – und trotzdem gewonnen." "Richtig – aber Du hast nicht bemerkt", sagte der Gewinner, "dass ich bei jeder Pause meine Axt geschärft habe.“

Vergiss nicht, Deine Axt zu schärfen. Vergiss nicht, Dich darauf vorzubereiten, dass es morgen genauso weitergeht wie bisher. Nimm Dir Zeit für Gott, der Deine Kraft ist in den nächsten 7 Tagen – oder eben auch nicht.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Singen! 
Hören! 
Seelsorge (Angebot)
persönliches Gebet! (Angebot)
Gemeinschaft
Einladung zum Mittagessen!
Beginn: 10:30 Uhr   

Herzlich willkommen! Bring Freunde mit!
Wir freuen uns auf Dich!
 
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum

Samstag, 28. Juni 2014

Die Suche

Kürzlich kam ich nach einem Krankenbesuch zu meinem Auto zurück – und konnte den Parkschein nicht mehr finden. Alle Taschen habe ich 5x durchsucht – ohne Erfolg. Mir blieb nichts anders übrig, als ein teures Ersatzticket zu lösen. Den Parkschein habe ich bis heute nicht gefunden.

Die Bibel berichtet von einer erfolgreicheren Suche. Jesus sucht Kontakt zu einem Menschen, der den falschen Weg eingeschlagen hat: außerhalb der akzeptierten Normen hatte er Freundschaften aufgegeben und sich von Gesellschaft und Gott verabschiedet. Aber Gott hatte sich noch nicht von ihm verabschiedet. Jesus läßt ihn nicht links liegen, wie es seine Zeitgenossen tun. Er sucht ihn, besucht ihn zu Hause, gibt Hoffnung auf einen Neustart und sagt:

„Heute ist diesem Haus Heil widerfahren,
denn ... der Sohn des Menschen ist gekommen,
um zu suchen und zu retten, was verloren ist.“
(aus Lukas 19:9+10)

Jesus sucht Menschen, die verloren sind – verloren in ausgeträumten Tagträumereien, zerbrochenen Beziehungen, gescheiterten Ehen, zerrütteten Familien. Er sucht Menschen, die ihre Freunde verloren haben, ihre Zukunft, Hoffnung und ihren Lebensmut. Menschen, die ihre Unschuld verloren haben und sich nach einem Neustart sehnen. Jesus sucht sogar solche, die gar nicht wissen, dass sie auf der Verliererstraße sind. Er klopft bei ihnen an, um sie aus ihren Träumereien zu wecken und sie ins Nachdenken zu bringen.

Aber das Beste kommt noch! Gott verspricht:

„Ihr werdet mich suchen und finden,
wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet;
und ich werde mich von euch finden lassen“
(Jeremia 29:13)

Wer sich auf die Suche nach Jesus macht, wird ihm begegnen, denn auch Er ist auf der Suche nach denen, die ein Verlangen nach ihm haben.

Freitag, 27. Juni 2014

Altersvorsorge

Besonders an Geburtstagen und Familienfeiern fiel es auf, wenn Onkel Karl aus seiner Kindheit und Jugendzeit erzählte. Alle Ereignisse der letzten Jahre vergaß er innerhalb kürzester Zeit, aber alles aus der fernen Vergangenheit war präsent. Sein Gedächtnis brachte hervor, womit er sein Leben in jüngeren Jahren gefüllt hatte.

An was werden wir uns im Alter erinnern? Was werden wir „von uns geben“, wenn wir im Kreis der Familie zusammensitzen? Bereits früh lässt sich bei manchen Menschen ablesen, wie ihre Entwicklung im Alter verlaufen wird. Die einen werden ständig schimpfen wie die Rohrspatzen, andere werden einen Witz nach dem andern erzählen (vermutlich immer den gleichen), andere werden in Trübsal versinken und schweigen.

Gottes Wort hilft uns, uns auf die Zukunft vorzubereiten. In 2 Timotheus 2:8 schreibt Paulus:

„Halt im Gedächtnis Jesus Christus,
der auferstanden ist von den Toten“

Wer sich daran im Leben hält, hat für die Jahre „vor dem Alter“ – aber auch für das Alter selbst den besseren Weg gewählt. Wer „Jesus im Gedächtnis hält“, wird auch die andern Hilfestellungen der Bibel zur Altersvorbereitung schätzen. So schreibt Paulus in Philipper 4:8:

„Was wahrhaftig ist,
was ehrbar,
was gerecht,
was rein,
was liebenswert,
was einen guten Ruf hat,
sei es eine Tugend,
sei es ein Lob
– darüber denkt nach!“

Jesus nicht zu vergessen legt eine heilsame Grundlage für unser Gedächtnis im Alter.
Sich nicht nur um das Negative und die Probleme der Welt zu drehen, schafft Zeit, unser Leben und Gedächtnis mit dem zu füllen, was wertvoll ist. Wertvoll für uns und unsere Mitmenschen; wertvoll für’s Leben und für’s Sterben. Es beginnt mit dem Hinweis des Apostels: 

„Halt im Gedächtnis Jesus Christus, 
der auferstanden ist von den Toten“

Donnerstag, 26. Juni 2014

Auf wie lange ist Deine Nachfolge Jesu begrenzt?

Klar! Jeder Christ wird jetzt sagen: „Was für eine Frage? Ich folge Jesus unbegrenzt. Mein Leben gehört Ihm. Ich habe keinen Plan, meine Nachfolge irgendwann zu beenden.“

Beim Lesen des Josua Buches sprangen mich ein paar Verse im letzten Kapitel an. So heißt beteuert Israel in Josua 24:
  • Vs 16: „Das sei ferne von uns, daß wir den Herrn verlassen und anderen Göttern dienen!“
  • Vs 18: „Wir wollen dem Herrn dienen, denn er ist unser Gott!“
  • Vs 21: „Wir wollen dem Herrn dienen!“
  • Vs 24: „Wir wollen dem Herrn, unserem Gott, dienen und seiner Stimme gehorsam sein!“
Sollte eigentlich klar und deutlich sein: Israel wollte den Herrn dienen. ER war ihr Gott. Sie wollten keinen anderen Göttern dienen. Sie wollten Seiner Stimme gehorsam sein. Geht’s klarer?

Vers 31 deutet die Ernüchterung an:
Und Israel diente dem Herrn, solange Josua lebte und die Ältesten, welche Josua überlebten, die auch alle Werke des Herrn kannten, die er an Israel getan hatte.

Ihre Nachfolge war begrenzt auf die Zeit, die sie geführt wurden von Josua und den Ältesten, die sie kannten. Ihre Nachfolge war von anderen Menschen abhängig.

Jahrzehnte später, zur Zeit der Könige, war es Joas, der als Baby von der Schwiegertochter des Priesters Jojada vor dem Tod gerettet wurde. Der Priester unterwies ihn und ließ ihn nach einigen Jahren zum König ausrufen. In 2 Könige 12:3 heißt es: 

“Und Joas tat, was recht war und dem HERRN wohlgefiel, solange ihn der Priester Jojada lehrte“

Auch seine Nachfolge war von äußeren Faktoren abhängig: Solange Joas durch den Priester regelmäßig dem Wort Gottes ausgesetzt war, lief es mit der Nachfolge gut. Dann starb Jojada – und die Lehre hörte auf – so auch Joas’ Nachfolge.

Erneut eine Weile später ist es der Erweckungskönig Josia, der Juda reinigte von den Greueln des Götzendienstes und das Volk wieder in die Nachfolge führte. In 2 Chronik 34:33 heißt es:

“Und Josia schaffte alle Greuel weg aus allen Ländern der Kinder Israels und verpflichtete alle, die sich in Israel befanden, dem Herrn, ihrem Gott, zu dienen. Solange er lebte, wichen sie nicht von dem Herrn, dem Gott ihrer Väter.“

Unter Josias Sohn hörte die Nachfolge auf. Wieder war Nachfolge an einen Leiter des Volkes gebundne, anstatt an Gott.

In Matthäus 26:33 wird Petrus mit den Worten zitiert:

“ Wenn auch alle an dir Anstoß nehmen, so werde doch ich niemals Anstoß nehmen!“

Solange er Jesus in seine Nähe wusste, klappte das auch. Aber als etwas sich zusammenbraute, dass auch nur wie Unannehmlichkeit aussah, da leugnete er, Jesus überhaupt zu kennen.

Von Johannes Markus heißt es, dass er mitkommen durfte auf die erste Missionsreise des Paulus und des Barnabas. Aber – vielleicht wegen dem mühsamen Weg und den Reisestrapazen – macht er kehrt und verläßt (für eine geraume Zeit) den Weg der Nachfolge.

Die Frage: Wie lange folgst Du Jesus noch nach? Ist also gar nicht so abwegig. Jesus selbst bezeichnet – unter anderem – Sorgen, Wohlstand, Verfolgung und sogar die Vergnügungen, die uns das Leben zur Entspannung und Ablenkung anbietet als mögliche Hindernisse auf dem Weg der Nachfolge.

Wenn wir unsere Nachfolge nicht von Menschen oder Menschengruppen abhängig machen, sondern von Jesus, dann sind wir schon auf der sicheren Seite.
Wenn wir unsere Nachfolge nicht von Wohlergehen oder Bequemlichkeit abhängig machen, sondern Jesus an erste Stelle stellen, uns regelmäßig von Seinem Wort belehren lassen und danach handeln, dann werden wir alle Schlaglöcher und Hindernisse meistern. Mit leichtem Herzen und frohem Blick werden wir „oben“ ankommen, in Jesu Augen schauen und Seine Gegenwart genießen.

Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8:12)

Mittwoch, 25. Juni 2014

Meriam Ibrahim - Situation unklar

Den ganzen Tag über gibt es immer wieder neue Meldungen über den Verbleib der sudanesischen Christin, Meriam Ibrahim. Einige Quellen behaupten, sie sei frei, andere, sie sei in Haft, wieder andere, sie sei nicht mehr in Haft oder gar nicht erst in Haft gewesen, sondern nur zur Befragung. Die Tasache, dass es keine klaren Aussagen gibt, beunruhigt. Updates gibts immer wieder an dieser Stelle.  Haltet an am Gebet!

Hoffentlich das gute Ende

Nachdem Meriam Ibrahim am Montagnachmittag von allen Anklagen freigesprochen und entlassen wurde, wurde sie weniger als 24 Stunden später wieder festgehalten. Als sie mit ihrer Familie in die USA ausreisen wollte, wurde sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern abgefangen und zu weiterer Befragung festgehalten.

Mittlerweile sind sie und ihre Familie erneut auf freiem Fuß. Angeblich benötigt sie zur Ausreise „weitere Papiere und Dokumente“. Allerdings wurde auch als möglicher Grund erwähnt, dass die Familie vor moslemischen Verwandten beschützt werden müsse, die ihnen Schaden zufügen könnten. Nach Aussagen der Sprecherin des US Außenministeriums, Marie Harf, arbeitet die US Regierung an einer schnellen und sicheren Ausreise der Familie in die USA.

Egal, was die wahren Gründe waren, die Familie ist frei und hoffentlich bald im Flugzeug auf dem Weg außer Landes.

Saget Dank allezeit! Haltet an am Gebet!

(die heutige Andacht einen Eintrag weiter unten)