Ich bin ab heute bis zum 23.6. auf einer Gebetsreise. Danke für Eure Gebete!
Psalm 55:
Vs 17: Ich aber will zu Gott rufen und der HERR wird mir helfen.
TATSACHE: Ich rufe – der Herr wird helfen!
Vs 18: Abends und morgens und mittags will ich klagen und seufzen; so wird er meine Stimme hören.TATSACHE: Ich seufze – der Herr wird hören!
Vs 20: Gott wird hören und sie demütigen, er, der auf dem Thron sitzt von Urzeit her.
TATSACHE: Der Herr sitzt auf dem Thron – Er wird handeln!
Vs 23: Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.
TATSACHE: Ich werfe mein Anliegen auf den Herrn – Er wird versorgen und mich nicht wanken lassen!
Vs 24: Ich aber hoffe auf dich.
TATSACHE: Ich hoffe auf Gott – und habe jeden Grund dazu!
DANKE, JESUS!
Mittwoch, 16. Juni 2010
Dienstag, 15. Juni 2010
Ehebruch - Vor- und Nachteile!
Egal, was man uns einreden will - Vorteile gibt's keine! Nachteile gibt's mehr als genug! MEHR ALS GENUG!
FamilyLife, eine christliche Organisation für Ehe und Familie veröffentlichte eine Auswahl von 40 (aus 100) Gründen, warum ein kurzer Moment des Vergnügens Leben und Familie verderben kann.*
Wenn ich Ehebruch begehen würde …
Was noch ernüchternder ist, ist die Tatsache, dass viele über diese Konsequenzen nachdenken, und trotzdem auf ihrem sündigen Weg weitergehen. Ein Märchen ist ihnen wichtiger als die Realität.
Vielleicht liegt der größte Vorteil dieser Liste darin, uns zu bewegen, strenge Sicherheitsvorkehrungen zu haben, die uns helfen, in unserer Ehe treu zu bleiben. Wenn ich von den Folgen des Ehebruchs für mich und meine Familie überzeugt bin, werde ich mich mit meinen wandernden Augen und meine Gedanken vorsehen und jegliche Situation vermeiden, die Schaden zufügen könnte.
Das Märchen ist es nicht wert!
* "40 Folgen von Ehebruch" (von Dave Boehi, Autor und Editor von FamilyLife, / eigene Übersetzung) http://www.familylife.com/site/apps/nlnet/content3.aspx?c=dnJHKLNnFoG&b=3871747&ct=8395929
** Natürlich gilt dasselbe im umgekehrten Fall für den Mann
FamilyLife, eine christliche Organisation für Ehe und Familie veröffentlichte eine Auswahl von 40 (aus 100) Gründen, warum ein kurzer Moment des Vergnügens Leben und Familie verderben kann.*
Wenn ich Ehebruch begehen würde …
- Meine Beziehung mit Gott würde leiden durch gebrochene Gemeinschaft mit Ihm.
- Ich müsste Vergebung bei meinem Gott suchen.
- Ich würde unter den emotionalen Konsequenzen meiner Schuld leiden.
- Ich würde in zahllosen Stunden mein Versagen gedanklich neu durchdenken.
- Meine Frau** würde unter den Narben dieser Misshandlung mehr leiden, als ich es je beschreiben könnte.
- Meine Frau würde ungezählte Stunden in der Seelsorge verbringen.
- Der Erholung meiner Frau wäre langwierig und schmerzhaft.
- Ihre Qual würde mich tief betrüben und mein eigenes Leiden und Schämen verstärken.
- Unsere Verbindung würde einen Bruch erfahren im Vertrauen, in der Gemeinschaft und in der Intimität.
- Wir wären zusammen, und würden uns doch sehr einsam fühlen.
- Der Ruf unserer Familie würde leiden.
- Meine Söhne würden tief enttäuscht und verwirrt sein.
- Meine Enkel würden das nicht verstehen.
- Meine Freunde wären enttäuscht und würden meine Integrität bezweifeln.
- Ich würde meinen Dienst in der Gemeinde verlieren.
- Mein Zeugnis unter den Nachbarn würde wertlos werden.
- Mein Zeugnis gegenüber meinen Verwandten würde nutzlos.
- Mein Zeugnis gegenüber den Verwandten meiner Frau würde wertlos.
- Möglicherweise würde ich nie wieder einen Vollzeitdienst in der Gemeinde finden.
- Möglicherweise würde ich nie wieder im Leitungsteam der Männer- / Frauenarbeit stehen.
- Ich würde Gottes Züchtigung erfahren müssen.
- Satan würde feiern wegen meinem Versagen.
- Satan würde Überstunden machen um sicherzustellen, dass meine Scham nie vergehen würde.
- Meine Frau würde möglicherweise die Scheidung einreichen.
- Meine Kinder würden möglicherweise nie wieder mit mir reden.
- Unsere gemeinsamen Freunde würden sich von uns zurückziehen und die Gemeinschaft beenden.
- Ich würde die (andere) Frau emotionell verletzen.
- Ich würde der (anderen) Frau Schimpf und Vorwürfe bereiten..
- Wenn die (andere) Frau verheiratet ist, könnte ihr Ehemann ihr Schaden zufügen.
- Er könnte sich von ihr scheiden lassen.
- Ein ungewolltes Kind könnte die Folge des Ehebruchs sein.
- Mein Teil bei der Zeugung kann eine Abtreibung auslösen und damit die Tötung eines unschuldigen Kindes.
- Eine Erkrankung könnte die Folge sein.
- Einige könnten zu dem Schluss kommen, dass alle Christen Heuchler sind.
- Mein Geschäft könnte kaputt gehen, da ich nicht vertrauenswürdig bin.
- Meine Leitungsfunktion, die mir in der Vergangenheit anvertraut war, könnte an Einfluss verlieren.
- Mein Eifer für den Dienst würde leiden mit dem möglichen Resultat, dass andere nicht im Dienst bleiben.
- Meine Gesundheit würde leiden.
- Ich müsste mein Leben möglicherweise ganz von vorne beginnen.
- Dieselbe Sünde mag nachfolgende Generationen in meiner Familie verfolgen.
Was noch ernüchternder ist, ist die Tatsache, dass viele über diese Konsequenzen nachdenken, und trotzdem auf ihrem sündigen Weg weitergehen. Ein Märchen ist ihnen wichtiger als die Realität.
Vielleicht liegt der größte Vorteil dieser Liste darin, uns zu bewegen, strenge Sicherheitsvorkehrungen zu haben, die uns helfen, in unserer Ehe treu zu bleiben. Wenn ich von den Folgen des Ehebruchs für mich und meine Familie überzeugt bin, werde ich mich mit meinen wandernden Augen und meine Gedanken vorsehen und jegliche Situation vermeiden, die Schaden zufügen könnte.
Das Märchen ist es nicht wert!
* "40 Folgen von Ehebruch" (von Dave Boehi, Autor und Editor von FamilyLife, / eigene Übersetzung) http://www.familylife.com/site/apps/nlnet/content3.aspx?c=dnJHKLNnFoG&b=3871747&ct=8395929
** Natürlich gilt dasselbe im umgekehrten Fall für den Mann
Montag, 14. Juni 2010
Was? DU bist gesegnet?
Was? DU bist gesegnet?
Mit Sicherheit JA! Egal, wer Du bist, egal, wo Du wohnst, egal, wie Du Dich fühlst, egal, was Du glaubst!
DU BIST GESEGNET! (Wenn Du Dir das beim besten Willen nicht vorstellen kannst, lass es mich wissen. Schick mir eine mail an pastor@ccfg.de. Dann kriegst Du `ne zusätzliche Mail von mir.)
Wer an Jesus Christus glaubt, das heißt, wer Sein Kind ist, der hat noch eine ganze Reihe zusätzlicher Segnungen erhalten. Epheser 1:3 ruft uns zu, Gott zu preisen, denn:
"Er hat uns gesegnet mit jdem geistlichen Segen im Himmel durch Christus."
Wer bist Du in Christus? GESEGNET! REICH GESEGNET!
Allein das zum Lebensinhalt zu haben wird uns Christen erfüllen und erfreuen!
Die ausführliche Predigt unter: http://ccfg.de/predigtarchiv.html
Mit Sicherheit JA! Egal, wer Du bist, egal, wo Du wohnst, egal, wie Du Dich fühlst, egal, was Du glaubst!
DU BIST GESEGNET! (Wenn Du Dir das beim besten Willen nicht vorstellen kannst, lass es mich wissen. Schick mir eine mail an pastor@ccfg.de. Dann kriegst Du `ne zusätzliche Mail von mir.)
Wer an Jesus Christus glaubt, das heißt, wer Sein Kind ist, der hat noch eine ganze Reihe zusätzlicher Segnungen erhalten. Epheser 1:3 ruft uns zu, Gott zu preisen, denn:
"Er hat uns gesegnet mit jdem geistlichen Segen im Himmel durch Christus."
Wer bist Du in Christus? GESEGNET! REICH GESEGNET!
- Gesegnet, weil Er Dich erwählt und vorherbestimmt hat zum Lob der Herrlichkeit seiner Gnade in Christus (Epheser 1:4-6)
- Gesegnet, weil Er Dir Vergebung und Befreiung geschenkt hat in Christus (Epheser 1:7-8)
- Gesegnet, weil Er, Christus, Dein Herr, herrschen wird über alles im Himmel und auf Erden (Epheser 1:9-10)
- Gesegnet, mit einem herrlichen Erbe durch Christus (Epheser 1:11-12)
- Gesegnet, durch die Versiegelung mit dem Heiligen Geist in Christus - bis auf den Tag der Erlösung (Epheser 1:13-14)
- Gesegnet, weil Er, Christus, uns zum Lob Seiner Herrlichkeit bestimmt hat (Epheser 1:14)
Allein das zum Lebensinhalt zu haben wird uns Christen erfüllen und erfreuen!
Die ausführliche Predigt unter: http://ccfg.de/predigtarchiv.html
Samstag, 12. Juni 2010
Dein Einsatz für verfolgte Christen am kommenden Dienstag
Als „exotisch“, „skurril“ oder auch als „mysteriös“ wird der WM-Teilnehmer Nordkorea in den Medien beschrieben. Schockierend ist die Tatsache, wie unkommentiert die Teilnahme dieses Landes in den Medien hingenommen wird. Es hat schon Staaten gegeben, die aufgrund ihres totalitären und menschenverachtenden Regimes nicht an einer WM teilnehmen durften, z.B. das diesjährige Gastgeberland, Südafrika. Wenn die Weltöffentlichkeit die Teilnahme eines Staates wie Nordkorea unkommentiert hin nimmt, spricht sie ihm so mit – gewollt oder ungewollt – ihre Berechtigung aus. Das hat nichts mit Fußball zu tun, aber mit eklatanten Menschenrechtsverletzungen. Es geht nicht darum, ob Nordkorea Fußball spielen soll oder nicht – sondern darum, wie sehr Menschen in diesem Land leiden. Aus diesem Grund haben ein paar Christen einen Infostand bei der Stadt Siegen für den Zeitpunkt des ersten Nordkorea-Spiels beantragt und mit Wohlwollen genehmigt bekommen.
Am Dienstag, 15. Juni, haben wir von 16:00 - 20:30 Uhr einen Stand in der Kölner Straße in Siegen, Höhe Berliner Bär. Wir möchten auf die Situation in Nordkorea aufmerksam machen. Dazu haben wir Info-Material von Open Doors und einen eigenen kleinen Flyer. (angepasst aus einer mail von D.E. aus der CCS)
Komm raus! Mach mit! Auch wenn Du nicht weißt, was Du sagen sollst. Stell dich einfach beim Infotisch dazu. Wenn nicht die ganze Zeit, dann einen Teil der Zeit. Steh auf für Deine Geschwister in Nordkorea. Vielleicht wünschen wir uns auch irgendwann, dass jemand für uns aufsteht.
Am Dienstag, 15. Juni, haben wir von 16:00 - 20:30 Uhr einen Stand in der Kölner Straße in Siegen, Höhe Berliner Bär. Wir möchten auf die Situation in Nordkorea aufmerksam machen. Dazu haben wir Info-Material von Open Doors und einen eigenen kleinen Flyer. (angepasst aus einer mail von D.E. aus der CCS)
Komm raus! Mach mit! Auch wenn Du nicht weißt, was Du sagen sollst. Stell dich einfach beim Infotisch dazu. Wenn nicht die ganze Zeit, dann einen Teil der Zeit. Steh auf für Deine Geschwister in Nordkorea. Vielleicht wünschen wir uns auch irgendwann, dass jemand für uns aufsteht.
Gedenkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und derer,
die mißhandelt werden, als solche, die selbst auch noch im Leib leben.
(Hebräer 13:3)
Freitag, 11. Juni 2010
Ein Experiment - mach mit!
Stell dir vor, Du bist alleine in einem Raum. Schließ für einen Moment die Augen - HALT! Noch nicht! Erst wenn Du fertig gelesen hast. Stell Dir außerdem vor, Du bist taub, blind und stumm (Das gibt's!. Beispiel: Helen Keller).
Was für eine Hoffnung hast Du? Die Hoffnung, dass jemand kommt und sich mit Dir unterhält? Wie wolltest Du verstehen? Das jemand kommt und Dir das Licht erklärt? Wie solltest Du es je erkennen? Das jemand kommt und Dich kennen lernen möchte? Wie solltest Du von Dir erzählen? - Es sei denn, die Ursachen deiner Behinderungen werden erkannt und sind behandelbar, gibt es kaum eine Möglichkeit der Veränderung. Bis vor einigen Jahrzehnten war das fast immer der Fall. Keine Hoffnung auf eine Lösung. So ist es bei vielen physischen Gebrechen.
Die Bibel sagt uns, dass der Mensch ohne Gott blind und taub ist, und dass seine Sünde eine Kommunikation mit Gott nicht zulässt.
Das erscheint ziemlich hoffnungslos. Sie können nicht sehen - meinen aber zu sehen. Ja, Menschen ohne Verbindung zu Gott halten sich für recht weit- und umsichtig. Sie können nicht hören - meinen aber, das Leben richtig verstanden zu haben. Aber unter den vielen Stimmen ist Gottes Stimme nicht dabei. Und die Kommunikation mit ihm scheitert an der Mauer der Sünde.
Das Gemisch geistlich taub-stumm und blind zu sein ist wesentlich gefährlicher als das physische Gegenstück. Gefährlicher, weil man es meistens nicht bemerkt und weil es - unbehandelt - in alle Ewigkeit fortgesetzt wird. Aber: für geistliche Taub- Blind- und Stummheit gibt es eine Lösung - anders als es die Regel im physischen Bereich ist. Jesus sagt:
"Ich bin das Licht der Welt! Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Johannes 8:12)
Kommt erst einmal Licht in das Leben eines Menschen, kann er beginnen sich umzuschauen und zu erkennen. Dann möchte Jesus auch das Ohr öffnen, die Stimme Gottes zu hören und ein neues Lied in den Mund legen, zum Lob Gottes.
"Gott der Herr hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören." (Jesaja 50:4-5)
Dem Beispiel Jesu folgend, wollen wir nicht aufhören, die Blinden auf das Licht hinzuweisen und den Tauben das Evangelium zu predigen. Denn geistliche Blindheit und Taubheit können geheilt werden, wenn Menschen erst einmal ein wenig Licht hineinlassen und ein wenig zuhören. Damit sind die ersten Schritte getan. Gott hat es bei uns, seinen Kindern, ja auch bewirkt.
Was für eine Hoffnung hast Du? Die Hoffnung, dass jemand kommt und sich mit Dir unterhält? Wie wolltest Du verstehen? Das jemand kommt und Dir das Licht erklärt? Wie solltest Du es je erkennen? Das jemand kommt und Dich kennen lernen möchte? Wie solltest Du von Dir erzählen? - Es sei denn, die Ursachen deiner Behinderungen werden erkannt und sind behandelbar, gibt es kaum eine Möglichkeit der Veränderung. Bis vor einigen Jahrzehnten war das fast immer der Fall. Keine Hoffnung auf eine Lösung. So ist es bei vielen physischen Gebrechen.
Die Bibel sagt uns, dass der Mensch ohne Gott blind und taub ist, und dass seine Sünde eine Kommunikation mit Gott nicht zulässt.
- "Der Satan, der Gott dieser Welt, hat die Gedanken der Ungläubigen so verblendet, dass sie das herrliche Licht der Botschaft nicht wahrnehmen können." (2 Korinther 4:4)
- "Wer Gott zum Vater hat, der hört, was Gott sagt. Ihr aber habt Gott nicht zum Vater, und deshalb hört ihr auch seine Worte nicht." (Johannes 8:47)
- "Nein, eure Sünden sind eine Schranke, die euch von Gott trennt. Wegen eurer Sünden verbirgt er sein Antlitz vor euch und will euch nicht mehr hören." (Jesaja 59:2)
Das erscheint ziemlich hoffnungslos. Sie können nicht sehen - meinen aber zu sehen. Ja, Menschen ohne Verbindung zu Gott halten sich für recht weit- und umsichtig. Sie können nicht hören - meinen aber, das Leben richtig verstanden zu haben. Aber unter den vielen Stimmen ist Gottes Stimme nicht dabei. Und die Kommunikation mit ihm scheitert an der Mauer der Sünde.
Das Gemisch geistlich taub-stumm und blind zu sein ist wesentlich gefährlicher als das physische Gegenstück. Gefährlicher, weil man es meistens nicht bemerkt und weil es - unbehandelt - in alle Ewigkeit fortgesetzt wird. Aber: für geistliche Taub- Blind- und Stummheit gibt es eine Lösung - anders als es die Regel im physischen Bereich ist. Jesus sagt:
"Ich bin das Licht der Welt! Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Johannes 8:12)
Kommt erst einmal Licht in das Leben eines Menschen, kann er beginnen sich umzuschauen und zu erkennen. Dann möchte Jesus auch das Ohr öffnen, die Stimme Gottes zu hören und ein neues Lied in den Mund legen, zum Lob Gottes.
"Gott der Herr hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören." (Jesaja 50:4-5)
Dem Beispiel Jesu folgend, wollen wir nicht aufhören, die Blinden auf das Licht hinzuweisen und den Tauben das Evangelium zu predigen. Denn geistliche Blindheit und Taubheit können geheilt werden, wenn Menschen erst einmal ein wenig Licht hineinlassen und ein wenig zuhören. Damit sind die ersten Schritte getan. Gott hat es bei uns, seinen Kindern, ja auch bewirkt.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Die Frage des weinenden Propheten …
Der "weinende Prophet" wird Jeremia auch genannt. Immer wieder hatte er ernste Botschaften Gottes an ein Volk, das nicht hören wollte. In Kapitel 2 lässt Gott das abtrünnige Volk fragen:
"Was haben eure Väter denn Unrechtes an mir gefunden, dass sie sich von mir entfernt haben und dem Nichtigen nachgegangen und zunichte geworden sind? Und sie haben nicht gefragt: Wo ist der Herr, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt und uns durch die Wüste geleitet hat, durch ein wildes und zerklüftetes Land, durch ein dürres und totes Land, durch ein Land, das niemand durchwandert und kein Mensch bewohnt?" (Jeremia 2:5-6)
Hatte Israel etwa Unrecht an Gott gefunden? Hatte Gott sie belogen, hinters Licht geführt? War er der Erfüllung Seiner Prophezeiungen nicht nachgekommen? Hatte Er den Gnadenhahn zugedreht oder sie ungerecht behandelt? Irgendwas musste doch schief gelaufen sein, denn jetzt liefen sie Nichtigem nach (5), waren zunichte geworden (5) und fragten nicht mehr nach Gott (6). Was hatte Gott ihnen denn getan, dass sie diesen Weg eingeschlagen hatten?
Offensichtlich haben sie kein Unrecht an Ihm gefunden, denn ihre Antwort bleibt aus. Und Du? Und ich? Lasst uns mal versuchen, etwas zu finden, wofür wir Gott anklagen könnten. (Verschwende aber nicht zuviel Zeit damit!)
Wenn weder Israel, noch Du, noch ich Gott wegen irgendeinem Unrecht auf die Anklagebank bringen können, warum? - WARUM? … entfernen wir uns dann immer wieder von Ihm und laufen Nichtigem nach? Hat Gott uns belogen, hinters Licht geführt? Kommt er der Erfüllung Seiner Prophezeiungen nicht nach? Hat Er den Gnadenhahn zugedreht oder uns ungerecht behandelt? Warum laufe ich Nichtigem nach, fülle mein Leben mit dem, was wertlos, sinnlos und freudlos ist?
Vielleicht ist die Antwort in Jeremia 2:6 zu finden. Da heißt es:
"Und sie haben nicht gefragt: Wo ist der Herr…?"
Man wirft Gott vielleicht gar kein Unrecht vor. Man ignoriert Ihn einfach eine Weile, dann wird Er vernachlässigt, dann vergessen. Bereits in 5 Mose gibt es Hinweise auf diese Gefahr:
"Als aber Jeshurun (Israel) fett ward, wurde er übermütig. Er ist fett und dick und feist geworden und hat den Gott verworfen, der ihn gemacht hat. Er hat den Fels seines Heils gering geachtet" (5 Mose 32:15) "Niemand ist gleich dem Gott Jeschuruns, der zu deiner Hilfe am Himmel einherfährt und auf den Wolken in seiner Majestät." (5 Mose 33:26)
Gottes Volk hat einen unvergleichlichen Gott, dem niemand in der sichtbaren und unsichtbaren Welt das Wasser reichen kann, der Seinem Volk hilft, es nährt, pflegt und hütet. Das ist kein Unrecht, für dass man Gott anklagen könnte. Aber Gottes Hirtenarbeit führt immer wieder dazu, dass Seine Schafe "dick und fett" werden, sich was auf sich selbst einbilden, ihren Hirten gering achten und schließlich verwerfen. Nicht Unrecht Gottes, sondern Desinteresse an Gott, weil es Seinem Volk plötzlich durch die Hand des Hirten so gut geht. Desinteresse führt Gottes Volk ins Unglück.
Nicht zu vergessen, dass ER es war und ist, der uns (alles nach Jeremia 2:6): aus der Sklaverei der Sünde befreit hat, der uns in den Wüsten des Lebens versorgt(e), der uns in wilden und zerklüfteten Abschnitten unseres Lebensweges begleitet(e), der uns in toten und dürren Zeiten mit lebendigem Wasser belebt(e) - all das nicht zu vergessen, sondern Ihm in Demut dafür zu danken heute, morgen und in der Zeit danach - das wird unsere Augen auf Jesus fesseln, in unseren Herzen die Dankbarkeit bewahren und uns nahe beim Hirten halten.
"Was haben eure Väter denn Unrechtes an mir gefunden, dass sie sich von mir entfernt haben und dem Nichtigen nachgegangen und zunichte geworden sind? Und sie haben nicht gefragt: Wo ist der Herr, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt und uns durch die Wüste geleitet hat, durch ein wildes und zerklüftetes Land, durch ein dürres und totes Land, durch ein Land, das niemand durchwandert und kein Mensch bewohnt?" (Jeremia 2:5-6)
Hatte Israel etwa Unrecht an Gott gefunden? Hatte Gott sie belogen, hinters Licht geführt? War er der Erfüllung Seiner Prophezeiungen nicht nachgekommen? Hatte Er den Gnadenhahn zugedreht oder sie ungerecht behandelt? Irgendwas musste doch schief gelaufen sein, denn jetzt liefen sie Nichtigem nach (5), waren zunichte geworden (5) und fragten nicht mehr nach Gott (6). Was hatte Gott ihnen denn getan, dass sie diesen Weg eingeschlagen hatten?
Offensichtlich haben sie kein Unrecht an Ihm gefunden, denn ihre Antwort bleibt aus. Und Du? Und ich? Lasst uns mal versuchen, etwas zu finden, wofür wir Gott anklagen könnten. (Verschwende aber nicht zuviel Zeit damit!)
Wenn weder Israel, noch Du, noch ich Gott wegen irgendeinem Unrecht auf die Anklagebank bringen können, warum? - WARUM? … entfernen wir uns dann immer wieder von Ihm und laufen Nichtigem nach? Hat Gott uns belogen, hinters Licht geführt? Kommt er der Erfüllung Seiner Prophezeiungen nicht nach? Hat Er den Gnadenhahn zugedreht oder uns ungerecht behandelt? Warum laufe ich Nichtigem nach, fülle mein Leben mit dem, was wertlos, sinnlos und freudlos ist?
Vielleicht ist die Antwort in Jeremia 2:6 zu finden. Da heißt es:
"Und sie haben nicht gefragt: Wo ist der Herr…?"
Man wirft Gott vielleicht gar kein Unrecht vor. Man ignoriert Ihn einfach eine Weile, dann wird Er vernachlässigt, dann vergessen. Bereits in 5 Mose gibt es Hinweise auf diese Gefahr:
"Als aber Jeshurun (Israel) fett ward, wurde er übermütig. Er ist fett und dick und feist geworden und hat den Gott verworfen, der ihn gemacht hat. Er hat den Fels seines Heils gering geachtet" (5 Mose 32:15) "Niemand ist gleich dem Gott Jeschuruns, der zu deiner Hilfe am Himmel einherfährt und auf den Wolken in seiner Majestät." (5 Mose 33:26)
Gottes Volk hat einen unvergleichlichen Gott, dem niemand in der sichtbaren und unsichtbaren Welt das Wasser reichen kann, der Seinem Volk hilft, es nährt, pflegt und hütet. Das ist kein Unrecht, für dass man Gott anklagen könnte. Aber Gottes Hirtenarbeit führt immer wieder dazu, dass Seine Schafe "dick und fett" werden, sich was auf sich selbst einbilden, ihren Hirten gering achten und schließlich verwerfen. Nicht Unrecht Gottes, sondern Desinteresse an Gott, weil es Seinem Volk plötzlich durch die Hand des Hirten so gut geht. Desinteresse führt Gottes Volk ins Unglück.
Nicht zu vergessen, dass ER es war und ist, der uns (alles nach Jeremia 2:6): aus der Sklaverei der Sünde befreit hat, der uns in den Wüsten des Lebens versorgt(e), der uns in wilden und zerklüfteten Abschnitten unseres Lebensweges begleitet(e), der uns in toten und dürren Zeiten mit lebendigem Wasser belebt(e) - all das nicht zu vergessen, sondern Ihm in Demut dafür zu danken heute, morgen und in der Zeit danach - das wird unsere Augen auf Jesus fesseln, in unseren Herzen die Dankbarkeit bewahren und uns nahe beim Hirten halten.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Gib nicht auf!
Vorgestern war in der Tageszeitung zu lesen, dass Claudia Pechstein weiterkämpft. Seit der ersten Jahreshälfte 2009 kämpft sie um ihre Rehabilitation von Dopingvorwürfen als Eisschnellläuferin. Eine Verhandlung jagt die andere, eine Instanz die nächste. Beim letzten Urteil dachte man, der Schlussstrich sei gezogen, aber mittlerweile tun sich sogar wieder mehrere Möglichkeiten des Weiterkämpfens auf. Das Wort "Resignation" oder "Aufgeben" scheint in Claudia Pechsteins Vokabular nicht zu existieren. Irgendwo beneidenswert.
Wofür kämpft diese junge Frau so unermüdlich? Sie würde uns sichere mehrere Gründe nennen, zum Beispiel, um ihren guten Ruf, um Rehabilitation, um die Erlaubnis, wieder an Wettkämpfen teil zu nehmen und für Gerechtigkeit. Alles noble Ziele, für die sich der Einsatz lohnt.
Ich werde erinnert an Elia, der nach einem gewaltigen geistlichen Kampf (den er erfolgreich gewann) in eine tiefe Depression fällt und aufgeben möchte. Müde betet er zum Herrn:
"Es ist genug! So nimm nun, Herr, mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Väter!" (1 Könige 19:4)
Dem Propheten Jona geht es ganz ähnlich. Auch er betet nach einem großen Sieg:
"So nimm nun, Herr, meine Seele von mir; denn ich möchte lieber tot sein als leben." (Jona 4:3)
Immer wieder hat es Menschen gegeben, die in Verzweiflung aufgegeben haben. Und bei vielen Schicksalen fällt es nicht schwer, mitzufühlen. Aufgegeben, weil die Krankheit als unheilbar gilt. Aufgeben wegen Überforderung. Aufgegeben, weil alle mich verlassen haben. Aufgegeben, weil die Enttäuschung unerträglich ist. Aufgegeben, weil das Erlebnis zu traumatisch war. Aufgegeben, weil man einfach kein Licht im langen Tunnel sieht.
Allein die Tatsache steht: Aufgeben ist keine Lösung. Auch auf die Gefahr hin, dass viele die Geschichte kennen, möchte ich sie trotzdem noch einmal erzählen - die Geschichte der zwei Frösche, die auf einem Bauernhof vor lauter Neugierde der Versuchung nicht widerstehen können, in einen Eimer zu springen. Leider stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren. Der Tod schien vorprogrammiert. Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. "Wir müssen sterben", jammerte er "hier kommen wir nie wieder heraus." Und er hörte auf zu Schwimmen, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte. Der Frosch ertrank in der Milch. Der andere Frosch aber sagte sich: "Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben werde ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann."
Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter. Und irgendwann spürte er unter seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich - da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen.
Auch als Christen sind wir manchmal versucht, alles hinzuwerfen und aufzugeben. Vielleicht nicht den Glauben selbst, aber die Hingabe, den Dienst, den Einsatz im Gebet, unser Zeugnis, die Gemeinschaft, den Kampf gegen die Sünde. Als der erste Frosch aufgab, war alles verloren. Der zweite machte weiter - ohne zu wissen, was geschehen würde - und gewann!
Christen machen nicht weiter ohne zu wissen, was geschehen wird. Der Herr selbst verspricht uns:
"Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn." (1 Korinther 15:58)
Das säkulare Gegenstück zu diesem Bibelvers wäre: "Wer aufgibt, gewinnt nie! Wer gewinnt, gibt nie auf!"
Gib nicht auf! Als Jesusjünger hast Du jemanden, Jesus Christus, der Dir immer wieder Kraft und Mut geben möchte, weiterzumachen. Reich Ihm die Hand! Sein Weg führt immer zum Sieg!
Wofür kämpft diese junge Frau so unermüdlich? Sie würde uns sichere mehrere Gründe nennen, zum Beispiel, um ihren guten Ruf, um Rehabilitation, um die Erlaubnis, wieder an Wettkämpfen teil zu nehmen und für Gerechtigkeit. Alles noble Ziele, für die sich der Einsatz lohnt.
Ich werde erinnert an Elia, der nach einem gewaltigen geistlichen Kampf (den er erfolgreich gewann) in eine tiefe Depression fällt und aufgeben möchte. Müde betet er zum Herrn:
"Es ist genug! So nimm nun, Herr, mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Väter!" (1 Könige 19:4)
Dem Propheten Jona geht es ganz ähnlich. Auch er betet nach einem großen Sieg:
"So nimm nun, Herr, meine Seele von mir; denn ich möchte lieber tot sein als leben." (Jona 4:3)
Immer wieder hat es Menschen gegeben, die in Verzweiflung aufgegeben haben. Und bei vielen Schicksalen fällt es nicht schwer, mitzufühlen. Aufgegeben, weil die Krankheit als unheilbar gilt. Aufgeben wegen Überforderung. Aufgegeben, weil alle mich verlassen haben. Aufgegeben, weil die Enttäuschung unerträglich ist. Aufgegeben, weil das Erlebnis zu traumatisch war. Aufgegeben, weil man einfach kein Licht im langen Tunnel sieht.
Allein die Tatsache steht: Aufgeben ist keine Lösung. Auch auf die Gefahr hin, dass viele die Geschichte kennen, möchte ich sie trotzdem noch einmal erzählen - die Geschichte der zwei Frösche, die auf einem Bauernhof vor lauter Neugierde der Versuchung nicht widerstehen können, in einen Eimer zu springen. Leider stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren. Der Tod schien vorprogrammiert. Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. "Wir müssen sterben", jammerte er "hier kommen wir nie wieder heraus." Und er hörte auf zu Schwimmen, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte. Der Frosch ertrank in der Milch. Der andere Frosch aber sagte sich: "Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben werde ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann."
Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter. Und irgendwann spürte er unter seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich - da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen.
Auch als Christen sind wir manchmal versucht, alles hinzuwerfen und aufzugeben. Vielleicht nicht den Glauben selbst, aber die Hingabe, den Dienst, den Einsatz im Gebet, unser Zeugnis, die Gemeinschaft, den Kampf gegen die Sünde. Als der erste Frosch aufgab, war alles verloren. Der zweite machte weiter - ohne zu wissen, was geschehen würde - und gewann!
Christen machen nicht weiter ohne zu wissen, was geschehen wird. Der Herr selbst verspricht uns:
"Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn." (1 Korinther 15:58)
Das säkulare Gegenstück zu diesem Bibelvers wäre: "Wer aufgibt, gewinnt nie! Wer gewinnt, gibt nie auf!"
Gib nicht auf! Als Jesusjünger hast Du jemanden, Jesus Christus, der Dir immer wieder Kraft und Mut geben möchte, weiterzumachen. Reich Ihm die Hand! Sein Weg führt immer zum Sieg!
Dienstag, 8. Juni 2010
Kein Probelauf!
Nachdem ich morgens auf dem Weg ins Büro meine Frau an ihrem Arbeitsplatz abgesetzt habe, drücke ich oft das Autoradio an. Kurz vor 6:00 Uhr läuft die 4 Minuten Andacht auf WDR2. Um ehrlich zu sein, für freikirchliche Ohren gewöhnungsbedürftig. Trotzdem drängt es mich immer wieder zum Zuhören. Letzte Woche erhielt ich eine Inspiration, als es um unser Leben und Probeläufe ging. Letztere gibt's nämlich gerade NICHT für unserem Leben.
Eigentlich wird jedes Produkt, das Qualität aufweisen soll, auf Herz und Nieren geprüft. Wenn es um eine neue Brotsorte geht, fängt der Bäcker sicher nicht sofort mit einer Massenproduktion an. Er testet erst einmal die Akzeptanz des neuen Produktes unter den Kunden. Wenn es eine Erneuerung in der Welt der Computer gibt, werden erst einmal einige Prototypen ausprobiert um alle Funktionen zu optimieren. Wenn die Formel 1 neue Motoren oder Reifen einsetzen möchte, gibt es mit Sicherheit genügend Testläufe, um sicher zu gehen, dass die Erneuerungen auch wirklich Fortschritte - und keine Rückschläge bringen.
So könnte man weiter aufzählen. Kein Gebiet, in dem man Qualität bewahren oder verbessern möchte, kommt ohne Probelauf aus. Das muss so sein. Nur, für den Bereich, der für uns Menschen am allerwichtigsten ist, gibt es keinen Probelauf: für unser Leben. Die Bibel sagt:
"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden." (Psalm 90:12)
Auch Psalm 39:5 belehrt uns in diese Richtung:
"Lass mich mein Ende wissen, o Herr, und was das Maß meiner Tage ist, damit ich erkenne, wie vergänglich ich bin!"
Das könnte einem Angst machen. Jede Begegnung am heutigen Tag ist buchstäblich einzigartig - kein Probelauf. So wie sie abläuft, so wird sie gespeichert. Jede Entscheidung meines Lebens ist einmalig. Kein Testlauf möglich. Berufswahl, Wahl des Wohnorts, Partnerwahl, keine Versuchsläufe vorgesehen. So wie es abläuft, so wird es sein. Keine Rückspulfunktion. Kein zweiter Versuch, der den ersten wie ungeschehen macht.
Aber … ABER … ABER:
Auch wenn kein Probelauf, kein Rückspulen und kein Löschen vorgesehen ist, es gibt da eine Funktion, die Gott uns anbietet: Vergebung und Neuanfang! Immer wieder lesen wir in der Bibel Verse wie die folgenden:
Dein und mein Leben - heute, morgen und in Zukunft - ist kein Probelauf. Es ist das Original! Lassen wir Jesus die treibende Kraft in unserem Leben sein.
Eigentlich wird jedes Produkt, das Qualität aufweisen soll, auf Herz und Nieren geprüft. Wenn es um eine neue Brotsorte geht, fängt der Bäcker sicher nicht sofort mit einer Massenproduktion an. Er testet erst einmal die Akzeptanz des neuen Produktes unter den Kunden. Wenn es eine Erneuerung in der Welt der Computer gibt, werden erst einmal einige Prototypen ausprobiert um alle Funktionen zu optimieren. Wenn die Formel 1 neue Motoren oder Reifen einsetzen möchte, gibt es mit Sicherheit genügend Testläufe, um sicher zu gehen, dass die Erneuerungen auch wirklich Fortschritte - und keine Rückschläge bringen.
So könnte man weiter aufzählen. Kein Gebiet, in dem man Qualität bewahren oder verbessern möchte, kommt ohne Probelauf aus. Das muss so sein. Nur, für den Bereich, der für uns Menschen am allerwichtigsten ist, gibt es keinen Probelauf: für unser Leben. Die Bibel sagt:
"Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden." (Psalm 90:12)
Auch Psalm 39:5 belehrt uns in diese Richtung:
"Lass mich mein Ende wissen, o Herr, und was das Maß meiner Tage ist, damit ich erkenne, wie vergänglich ich bin!"
Das könnte einem Angst machen. Jede Begegnung am heutigen Tag ist buchstäblich einzigartig - kein Probelauf. So wie sie abläuft, so wird sie gespeichert. Jede Entscheidung meines Lebens ist einmalig. Kein Testlauf möglich. Berufswahl, Wahl des Wohnorts, Partnerwahl, keine Versuchsläufe vorgesehen. So wie es abläuft, so wird es sein. Keine Rückspulfunktion. Kein zweiter Versuch, der den ersten wie ungeschehen macht.
Aber … ABER … ABER:
Auch wenn kein Probelauf, kein Rückspulen und kein Löschen vorgesehen ist, es gibt da eine Funktion, die Gott uns anbietet: Vergebung und Neuanfang! Immer wieder lesen wir in der Bibel Verse wie die folgenden:
- Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! (Offenbarung 21:5)
- Gedenkt nicht mehr an das Frühere und achtet nicht auf das Vergangene! Siehe, ich wirke Neues, jetzt sprosst es hervor; solltet ihr es nicht wissen? Ich will einen Weg in der Wüste bereiten und Ströme in der Einöde. (Jesaja 43:18+19)
- Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! (2. Korinther 5:17)
Dein und mein Leben - heute, morgen und in Zukunft - ist kein Probelauf. Es ist das Original! Lassen wir Jesus die treibende Kraft in unserem Leben sein.
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