„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Montag, 12. Februar 2024

Gott kommt nie zu spät!

Gestern, noch vor dem Gottesdienst kam eine liebe Schwester auf mich zu mit den Worten. „Wie geht’s Dir? Die beiden letzten Tage gab’s keinen neuen Blogeintrag!“ Mit Schrecken musste ich später feststellen, dass sie recht hatte. Ich war während der Woche unterwegs, hatte gedacht, die Blogs seien bis einschließlich Sonntag vorbereitet, lag damit falsch – und jetzt war es zu spät. Spontan kam mir das Thema meiner Predigt in den Sinn, die ich gestern Abend in einer Gemeinde halten durfte: „Gott kommt nie zu spät!“

So oft im Leben erfahren wir Nachteile, weil wir oder andere zu spät erscheinen oder reagieren. Manchmal allerdings werden wir später eines Besseren belehrt.

Jairus war sicher nicht erfreut über die Verzögerung, die er erlebte. Er war zu Jesus gelaufen und hatte ihn gebeten, seine todkranke Tochter zu heilen. Jesus ließ sich aufhalten und kurze Zeit später kommen Jairus‘ Boten mit der Nachricht (Lukas 8:49):

Deine Tochter ist gestorben; bemühe den Meister nicht!

 Zu spät! So muss es für Jairus ausgesehen haben.

Auch David schien manchmal zu empfinden, dass Gott ihn zu lange warten ließ. Verzweifelt schreit er zum Herrn (Psalm 13:2+3):

 Wie lange, o Herr, willst du mich ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Angesicht vor mir?  Wie lange soll ich Sorgen hegen in meiner Seele, Kummer in meinem Herzen tragen Tag für Tag? Wie lange soll mein Feind sich über mich erheben?

Für die beiden Schwestern, Maria und Martha, mag es nicht viel anders ausgesehen haben. Auch die hatten einen Boten zu Jesus geschickt, als ihr Bruder Lazarus noch lebte. Und nachdem der Bote die Bitte um einen Besuch überbracht hatte, verzögerte sich die Reise Jesu nach Bethanien. Er kam an, nachdem Lazarus bereits seit 4 Tagen im Grab lag.

Ob Abraham sich ebenfalls fragte, ob Gott sich wohl verspäten würde? Er hatte das Messer schon in der Hand um seinen Sohn Isaak zu opfern. Ich möchte nicht in Abrahams Haut gesteckt haben!!!

Man könnte weitere Beispiele der Bibel erwähnen: die Freunde Daniels im Feuerofen … Daniels selbst in der Löwengrube … aber in keinem dieser Beispiele kam Gott zu spät. Der Herr schenkte Bewahrung, Er schenkte Leben, Er war immer zu Stelle.

Und als Paulus gefangengenommen wurde und eine jahrlange Gefangenschaftstortur über sich ergehen lassen musste? Er selbst empfand es nicht als ein „Zu-spät-Kommen“ Gottes. Er blieb dankbar, verfasste mehrere inspirierte Briefe und wurde vielen Menschen zum Segen – auch gerade wegen seiner Gefangenschaft.

Und Johannes der Täufer? Er starb und wurde nicht auferweckt! Nun, nicht hier, aber dort – in Abrahams Schoß, dem Ruheort der verstorbenen Gläubigen des Alten Testaments. Nicht, dass Johannes hatte sterben wollen. Aber die Ermordung durch Herodes brachte ihn in einem Augenblick an den Ort, an dem jede gläubige Seele ewigen Frieden findet.

Gott kam nie zu spät! NIE! Gott hat sich nicht geändert. Wenn Du durch Situationen in Deinem Leben gehst, in denen Du befürchtest, dass Gott sich verspäten könnte, dann gilt auch Dir das Wort Jesu, dass Er Jairus sagte:

„Fürchte dich nicht; glaube nur!“

Und  wenn es scheint, als sei es bei Dir anders, als würde Dich das Los des Täufers Johannes treffen, wo alles anders lief als erhofft, da vertraue Ihm, wie Maria Jesus vertraute! Noch bevor Jesus ihren Bruder ins Leben zurückholte sagte sie zu Ihm:

„Herr! Ich glaube …“

 Gott kommt nie zu spät! Oder, wie ich es von einem Freund einmal hörte: Gott kommt nie zu spät! Er kommt spätestens pünktlich!

Sonntag, 11. Februar 2024

Sorry!

Morgen die Erklärung für die 2 fehlenden Blogeinträge. Morgen um 5:00 Uhr gehts weiter!

Gesegnete Woche Euch allen!

Freitag, 9. Februar 2024

Frühgebet

Der Freitagmorgen ist einer meiner schönsten Morgen während der ganzen Woche. Er beginnt zwar meist nach der kürzesten Nacht der ganzen Woche, aber er beginnt fast unübertrefflich.

Um 6 Uhr früh treffen wir uns mit mehreren Frauen und Männern der Gemeinde in der Teeküche unseres Gemeindehauses, sitzen um einen großen Tisch herum – in der Regel mit unserer ersten Tasse Kaffee oder Tee vor uns und – zugegeben – vielleicht mit dem ein- oder anderen verschlafenen Auge.

Die wenigen Lieder, mit denen wir dann eine Zeit der Anbetung beginnen, sind nicht CD reif, ‚ölen’ aber unsere Stimmen, unsere Herzen und erfreuen das Herz Gottes. Bevor die Freude Gottes unsere Herzen entzündet, bereiten wir Ihm Freude durch eine Zeit der Anbetung.

Dann beginnt in der Stille und Frühe des Morgens eine Zeit der Danksagung, des Lobes und der Fürbitte. Da jeden Freitagmorgen Menschen zusammenkommen, die – in aller Schwachheit – beten wollen und Beten lernen wollen, entstehen keine langen Pausen, im Gegenteil! Ermutigend ist, dass jeder so informell, fließend oder stockend beten kann, wie es gerade kommt. Gott in der Frühe des Tages in einmütigem Gebet zu suchen, ist was vom Feinsten. Waren es nicht die Morgenbeter in Korea, die die mächtige Bewegung hin zu Jesus vom Herrn erflehten?

Auch in der Bibel finden wir eine überwältigende Zahl von Bibelstellen, die uns ermutigen, Gott in der Frühe des Tages zu suchen. Das bedarf sicher ein gewisses Maß an Disziplin am Abend zuvor und ein hohes Maß an Hunger und Durst nach Jesus. Aber Segen folgt sicher.

1. Mose 19,27: 
Abraham aber begab sich früh am Morgen zu dem Ort, wo er vor dem Herrn gestanden hatte.

1. Mose 28,18:
Und Jakob stand am Morgen früh auf und nahm den Stein, den er unter sein Haupt gelegt hatte, und richtete ihn auf zu einem Gedenkstein und goß Öl auf seine Spitze. (Ein Zeichen der Begegnung mit – und Hingabe an Gott)

2. Mose 19,16:
Und es geschah, als der dritte Tag kam und es noch früh am Morgen war, da erhob sich ein Donnern und Blitzen, und eine dichte Wolke lag auf dem Berg, und es ertönte ein sehr lauter Schall von Schopharhörnern. (Zeichen des Redens und der Gegenwart Gottes)

2. Mose 24,4: 
Da schrieb Mose alle Worte des Herrn nieder. Und er stand früh am Morgen auf und errichtete einen Altar unten am Berg und zwölf Gedenksteine für die zwölf Stämme Israels.

Josua 6,15: 
Am siebten Tag aber machten sie sich früh auf, bei Anbruch der Morgenröte, und sie zogen nach derselben Weise siebenmal um die Stadt; nur an diesem Tag zogen sie siebenmal um die Stadt. (anschließend erlebten sie eine mächtige Manifestation der Herrlichkeit Gottes)

Richter 6,38:
Und es geschah so; denn als er am anderen Morgen früh aufstand und das Vließ ausdrückte, da konnte er Tau aus dem Vließ pressen, eine ganze Schale voll Wasser. (Das war eine Begegnung mit Gott)

Richter 21,4: 
Am anderen Morgen aber machte sich das Volk früh auf; und sie bauten dort einen Altar und opferten Brandopfer und Friedensopfer.

1. Samuel 1,19: 
Und am anderen Morgen machten sie sich früh auf und beteten an vor dem Herrn

Hiob 1,5: 
Wenn dann die Tage des Festmahls zu Ende waren, ließ Hiob sie holen und heiligte sie; er stand früh am Morgen auf und brachte Brandopfer dar für jeden von ihnen; denn Hiob sagte sich: Vielleicht könnten meine Kinder gesündigt und sich in ihrem Herzen von Gott losgesagt haben! So machte es Hiob allezeit. (Hiob tat es um des Seelenheils seiner Kinder willen)

Hesekiel 12,8: 
Aber am Morgen früh erging das Wort des Herrn an mich folgendermaßen:

Markus 1,35: 
Und am Morgen, als es noch sehr dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete dort.

Lukas 21,38:
Und alles Volk kam früh zu ihm in den Tempel, um ihn zu hören.

Lukas 24,1: 
Am ersten Tag der Woche aber kamen sie am frühen Morgen zum Grab und brachten die wohlriechenden Gewürze, die sie bereitet hatten und noch etliche mit ihnen. (sogar den – vermeintlich – toten Jesus suchten sie in aller Frühe auf)

Die Zeit am Morgen, wenn der Tag noch unverbraucht vor uns liegt, ist sicher eine besondere Zeit, Gott zu suchen und zu finden. Natürlich kostet es. Aber es ist es wert! Die Freitagmorgen gehören zu meinen Favoriten in der Woche. Heute ist es für Dich vermutlich zu spät. Aber nimm Dir doch vor, nächsten Freitag dabei zu sein (oder in Deiner eigenen Gemeinde ein "Frühgebet" zu beginnen).

Donnerstag, 8. Februar 2024

Zeit mit Gott

Herr, in der Frühe wirst du meine Stimme hören; in der Frühe werde ich dir zu Befehl sein und Ausschau halten. (Psalm 5:4) Am nächsten Morgen stand Jesus vor Tagesanbruch auf und zog sich an eine einsam gelegene Stelle zurück, um dort allein zu beten. (Markus 1:35)

Wir haben in unserer Gemeinde ein herrliches Programm für unsere Teens. Das sind Kinder – ca 12/13 Jahre – im letzten Jahre des Kindergottesdienstes, bevor sie in die Jugendgruppe kommen. Jeweils am 1. Sonntag im Monat darf ich die Teens unterrichten, was ich mit Freude tue. Im Januar hatte ich das Thema des Sündenfalls. An den Sonntagen danach ging es um Bekehrung und am vergangenen Sonntag stand das Thema „Stille Zeit“ auf dem Plan.

Was Stille Zeit ist, dazu konnte jeder etwas Sinnvolles sagen. Bei der Durchführung stockte es dann bereits etwas. Aber es war erfrischend, wie aufrichtig die Teens die gestellten Fragen beantworteten. Was hindert uns an der Stillen Zeit? Antwort: „Müdigkeit, Lustlosigkeit, Hobbies …“ Und sie verstanden auch, dass es wenig Sinn macht, etwas zu lesen, im Kopf zu verstehen, aber nicht ins Herz und ins Leben rutschen lassen. Ich bete, dass sie alle den Wert und Segen einer „Stillen Zeit“ erfahren.

Gestern ging es in der Blogandacht um iranische Christen und den Preis, den sie bereit sind, für ihren Glauben an Jesus zu zahlen. Sie sprachen vom Höchstpreis – ihrem eigenen Leben. Sie sprachen auch davon, wie wichtig ihnen das Wort Gottes ist. Ein Satz blieb bei mir hängen: „Iranische Christen lesen ihre Bibel nicht zur Information sondern zur Transformation!“ Wie wahr. Es geht beim Bibellesen in erster Linie nicht darum, Informationen zu sammeln und Fakten zu verstehen, so wichtig das auch ist. Es geht darum, dass wir etwas – und sei es noch so wenig – aus Gottes Wort verstehen und umsetzen. Es geht nicht um Wissen, sondern ums Umsetzen. Was nützt es uns, wenn wir Gottes Wort im Kopf haben, aber nicht im Herzen.

Auch in der Teensgruppe haben wir uns an aus Jakobus 1:22-24 erinnert, wo es heißt:

Seid aber Täter des Wortes und nicht bloß Hörer, die sich selbst betrügen. 23 Denn wer nur Hörer des Wortes ist und nicht Täter, der gleicht einem Mann, der sein natürliches Angesicht im Spiegel anschaut; 24 er betrachtet sich und läuft davon und hat bald vergessen, wie er gestaltet war.

Vor einiger Zeit wurde ich ermutigt durch einen Vater, der erzählte, dass er morgens regelmäßig seine Bibel liest. Auch seine Familie weiß und sieht das, seine Frau und seine Kinder! Was für ein Zeugnis! Und wenn dann noch unser Leben mehr und mehr transferiert – umgestaltet – wird, weil wir ausleben, was wir in der Heiligen Schrift gelesen haben – was für eine Gewalt kann Gott dadurch in unserem Leben entfachen.

Sehen Deine Kinder, Deine Enkel, Deine Familie, dass Gottes Wort Dir wichtig ist, dass Du es suchst, liest, Dich täglich davon ernährst, auf Gottes Stimme hörst und es Dir dann wichtig ist, es auszuleben? Du wirst täglich ein Segen sein für die Menschen, die Dir begegnen!

Der Herr segne Dich!

Mittwoch, 7. Februar 2024

Hohe Kosten

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Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, der kann nicht mein Jünger sein. 28 Denn wer von euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht zuvor hin und berechnet die Kosten, ob er die Mittel hat zur gänzlichen Ausführung, 29 damit nicht etwa, wenn er den Grund gelegt hat und es nicht vollenden kann, alle, die es sehen, über ihn zu spotten beginnen 30 und sagen: Dieser Mensch fing an zu bauen und konnte es nicht vollenden! 31 Oder welcher König, der ausziehen will, um mit einem anderen König Krieg zu führen, setzt sich nicht zuvor hin und berät, ob er imstande ist, mit zehntausend dem zu begegnen, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? 32 Wenn aber nicht, so sendet er, solange jener noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen. 33 So kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was er hat. 34 Das Salz ist gut; wenn aber das Salz fade wird, womit soll es gewürzt werden? 35 Es ist weder für das Erdreich noch für den Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat zu hören, der höre! (Lukas 14:27-35)

In den vergangenen 2 Tagen habe ich mir 2 Videos angeschaut, in denen es um die Gemeinde Jesu im Iran geht. „Sheep Among Wolves“ (Schafe unter Wölfen). Auch, wenn ich theologisch nicht alles zu 100% unterschreiben kann war besonders das erste Video überführend. Aber auch das zweite hatte es in sich. Die Aussagen von Missionaren und Einheimischen und ihre Bereitschaft, einen hohen Preis zu zahlen, um in lebensgefährlichen Regionen Jesus zu verkündigen, war beeindruckend:

  • Was würde ich tun, wenn ein geheimes Treffen auffliegen würde und ich verhaftet würde?
  • Was, wenn ich bedroht würde, oder meine Lieben, meine Familie.
  • Ganz praktisch stellte sich eine Christin die Frage: Wie würde ich handeln, wenn sie kämen, und mich vergewaltigen würden (was scheinbar oft als Foltermaßnahme für Frauen und Männer eingesetzt wird)

Das sind Fragen, mit denen sich unsere Geschwister konkret auseinandersetzen müssen. Die Frage, die immer wieder gestellt wurde lautete: Welchen Preis bin ich bereit, zu zahlen?

Im Laufe des Films wurde von einem christlichen Ehepaar berichtet, die in die USA geflohen waren. Nach einer gewissen Zeit sagte die Frau zu ihrem Mann in etwa folgende Worte: „Ich möchte zurück in den Iran. Die Christen hier um uns herum schlafen und ich merke, wie auch ich im Glauben müde werde. Ich möchte nicht schlafen! Ich möchte wachsam sein. Ich möchte brennen!“

Sie wollte damit nicht sagen, dass der Glaube ihrer amerikanischen Geschwister nichts wert war. Aber sie hatten sich an eine Atmosphäre der Gemütlichkeit gewöhnt und gingen den Ungemütlichkeiten, die der Glaube an Jesus mit sich bringt, aus dem Weg. Solcher Schlaf tötet den lebendigen Glauben.

Ich wurde an eine eigene Erfahrung erinnert. Als Bibelschüler teilte ich mein Zimmer u.a. mit einem geistlichen Bruder, der aus der damaligen Sowjetunion kam. Im Militärdienst und auch sonst hatte er die Folgen dafür zu tragen, dass er sich zu Jesus bekannte. In einem Gespräch sagte er mir sinngemäß: „Ich weiß nicht, ob ich noch einmal nach Deutschland kommen würde. Hier steht der Glaube in Gefahr, kalt zu werden. Es ist so leicht, „Christ“ zu sein. Es kostet nichts. Dann wird es aber zu einem bequemen, billigen Glauben.“

Die iranischen Christen im Video bezeugten: Wir haben keine Angst, inhaftiert zu werden. Was sind 50 Jahre im Gefängnis im Vergleich zu einer ewigen Herrlichkeit.

Welchen Preis bin ich für meinen Glauben bereit zu zahlen, für Treue zu Jesus? Jesus hat uns keinen leichten Wanderweg, sondern einen herausfordernden Pilgerweg verheißen. Er hat uns nicht verheißen, dass unser Glaubensleben leicht sein wird. Aber Er hat uns verheißen, dass Er immer bei uns sein – uns nie verlassen wird. Und eine Ewigkeit im Himmel in Seiner Herrlichkeit hat Er uns versprochen. Das ist auch von unserer Seite den höchsten Preis wert.

Jesus erklärt: Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, der kann nicht mein Jünger sein. Paulus schreibt: Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. (Lukas 14:27 und Römer 8:18)