„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Donnerstag, 8. Januar 2026

Gottes Mitarbeiter

Denn wir sind Gottes Mitarbeiter!
(1 Korinther 3:9)


Braucht Gott Mitarbeiter? Jain!

Gott ist allwissend, allgegenwärtig und allmächtig. Er benötigt keine Berater, keine Transporteure und keine Unterstützung. Gott kann tun, was Er möchte, verhindern, was Er möchte und ist auf niemanden angewiesen. Oft handelt Gott unabhängig von uns Menschen, ohne dass wir davon überhaupt etwas mitkriegen oder Seine Hand in dem Geschehen sehen.

Gleichzeitig hat Gott den Menschen Verantwortung gegeben. Bereits im Paradies beauftragte Er Adam und Eva:

Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde! (1 Mose 1:28)

Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre. ... Und Gott der Herr bildete aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde, und damit jedes lebendige Wesen den Namen trage, den der Mensch ihm gebe. (1 Mose 2:15+19)

Im gesamten Alten Testament erkennen wir, dass Gott den Menschen einspannt in Seine Pläne und ihm Aufgaben gibt, die er erledigen soll.

Das gleiche Muster sehen wir im Neuen Testament. Gott ‚braucht‘ niemanden, um zu Seinem Ziel zu kommen. Aber Er hat in Seiner Gnade und Weisheit entschieden, uns Menschen einzubeziehen und uns Verantwortungen zuzuteilen; besonders denen, die Jesus nachfolgen.

Wiederholt fordert der Herr uns auf, zu beten, Ihn zu bezeugen, in alle Welt zu gehen und Gutes zu tun. Auf diese Weise möchte Er Sein Reich bauen.

Am Beispiel Noahs erkennen wir, wie eng Gott mit den Seinen zusammenarbeitet. Die folgenden Verse sind teilweise verkürzt, um die Zusammenarbeit Gottes mit Seinem Mitarbeiter Noah klarer hervorzuheben:

Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen; denn die Erde ist durch sie mit Frevel erfüllt, und siehe, ich will sie samt der Erde vertilgen! Mache dir eine Arche aus Tannenholz; in Räume sollst du die Arche teilen und sie innen und außen mit Pech überziehen. Denn siehe, ich will die Wasserflut über die Erde bringen. ... Aber mit dir will ich meinen Bund aufrichten, und du sollst in die Arche gehen, du und deine Söhne und deine Frau und die Frauen deiner Söhne mit dir. Und von allem, was lebt, von allem Fleisch, sollst du je zwei in die Arche führen. Und Noah machte es so; er machte alles genau so, wie es ihm Gott geboten hatte. (aus 1 Mose 6)

Und der Herr sprach zu Noah: Geh in die Arche, Nimm von allem reinen Vieh je sieben und sieben mit dir. Denn es sind nur noch sieben Tage, dann will ich es regnen lassen auf der Erde, 40 Tage und 40 Nächte lang, und ich will alles Bestehende, das ich gemacht habe, vom Erdboden vertilgen. Und Noah tat alles ganz, wie der Herr es ihm geboten hatte. Die aber hineingingen, Männchen und Weibchen von allem Fleisch, kamen herbei, wie Gott ihm geboten hatte. Und der Herr schloss hinter ihm zu. (aus 1 Mose 7)

Da gedachte Gott an Noah und an alle Tiere und Gott ließ einen Wind über die Erde wehen, sodass die Wasser fielen. Und es geschah nach Verlauf von 40 Tagen, dass Noah das Fenster an der Arche öffnete, das er gemacht hatte. Danach sandte er die Taube aus, um zu sehen, ob die Wasser sich verlaufen hätten auf der Fläche des Erdbodens. ... Und Noah entfernte das Dach von der Arche und schaute, und siehe, die Fläche des Erdbodens war trocken! Da redete Gott zu Noah und sprach: Geh aus der Arche, du und deine Frau und deine Söhne und die Frauen deiner Söhne mit dir! So ging Noah hinaus samt seinen Söhnen und seiner Frau und den Frauen seiner Söhne.

Dieses Muster beschreibt uns die Bibel im Leben vieler biblischer Charaktere. Und würde die Bibel weitergeschrieben – was definitiv nicht der Fall ist – dann würden weitere Lebensbilder beschrieben, die dem Herrn gefolgt und mit Ihm zusammengearbeitet haben – Gottes Mitarbeiter.

Und Du? Wärst Du dabei?

Mittwoch, 7. Januar 2026

Alles neu!

Und der auf dem Thron saß, sprach:
Siehe, ich mache alles neu!
(Offenbarung 21:5a)

Noch einmal ein paar Gedanken zur Jahreslosung.

Interessant ist die Tatsache, dass man den Vers aus der Offenbarung – zumindest in der deutschen Sprache – in zwei Richtungen verstehen kann: zum einen im Sinne von: „Siehe, ich werde (in Zukunft) alles neu machen“ oder auch: „Siehe, ich bin dabei, alles neu zu machen.“

Beides ist korrekt! Der Zusammenhang in Offenbarung 21 legt nahe, dass Gott tatsächlich unsere Gedanken auf die Ewigkeit lenken möchte, denn die einleitenden Verse des Kapitels beschreiben viel vom himmlischen Zustand:

1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr. 2 Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Auch viele der nachfolgenden Verse des Kapitels sprechen von der Ewigkeit. Wenn wir also in Vers 5 lesen: „Siehe, ich mache alles neu“, dürfen wir uns auf einen neuen, völlig anderen, perfekten Zustand freuen, der auf alle wartet, die mit Jesus verbunden sind.

Allerdings zeigt die Grammatik des Verses, dass das Neumachen sich nicht auf die Zukunft beschränkt. Bereits im Hier und Heute ist Gott dabei, Neues zu schaffen. Das belegen auch Parallelverse aus der Bibel:

In Jesaja 42:9 spricht der Herr: Das Frühere, siehe, es ist eingetroffen, und Neues verkündige ich. Bevor es aufsprosst, lasse ich es euch hören.“

In Jesaja 43:19 heißt es ähnlich: Siehe, ich wirke Neues! Jetzt sprosst es auf. Erkennt ihr es nicht? Ja, ich lege durch die Wüste einen Weg, Ströme durch die Einöde.“

Durch Jeremia (31:31) verheißt Gott einen neuen Bund, der zur Zeit Jeremias noch Zukunft war, aber mit dem Tod und der Auferstehung Jesu in Kraft trat. Siehe, Tage kommen, spricht der Herr, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund.“

Über die Auswirkungen dieses neuen Bundes im Leben eines gläubigen Menschen schreibt Paulus in 2 Korinther 5:17: „Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden!“

Diese Erneuerung geschieht durch den Glauben an Jesus! Und sie hat Auswirkungen, wie Psalm 40:4 und Jesaja 42:10 zeigen, wo wir lesen: Er hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben, zu loben unsern Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und auf den Herrn hoffen. ...Singt dem Herrn ein neues Lied, seinen Ruhm vom Ende der Erde: Es brause das Meer und seine Fülle, die Inseln und ihre Bewohner!“

Auch im Alltag dürfen Jünger Jesu die erneuernde Kraft Jesu erfahren, wie Jesaja 40:31 zeigt: Die auf den Herrn hoffen, gewinnen neue Kraft; sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.“

„Siehe, ich mache alles neu!“ ist keine billige Vertröstung auf die Zukunft, sondern ein Versprechen des allmächtigen Gottes, das in der Zukunft zur Vollendung kommt, für Seine Kinder aber bereits im Heute beginnt!

Dienstag, 6. Januar 2026

Biografien - Hattie Rice

Kostbar ist in den Augen des Herrn 
der Tod seiner Getreuen.
(Psalm 116:15)

Biographien gehören zu meiner Lieblingslektüre. Gerade lese ich das Buch „By Their Blood“ von James & Marti Hefley, ein Buch über Märtyrer des zwanzigsten Jahrhunderts. Absolut herausfordernd, für Jesus zu leben.

Das Buch beginnt mit der Verfolgung während des Boxer-Aufstands um 1900 in China. Der Geheimbund der „Boxer“ rebellierte durch Mord und Folter gegen die westlichen Mächte und Japan. Besonders ausländische Missionare und chinesische Christen litten unter den Gräueltaten der Aufständischen. Quellen berichten von über 500 westlichen Missionaren, Eltern, Kinder und über 30.000 einheimischen Christen, die oft auf brutalste Art und Weise starben.

Trotz der Thematik schätze ich das Buch als Glaubensstärkung und positive Herausforderung, Jesus von Herzen zu folgen. Menschen haben um Jesu willen und in Seiner Kraft das Evangelium bezeugt und viele Tausende für Jesus gewonnen. An den nächsten Dienstagen sollen an dieser Stelle einige Biografien von Menschen zu lesen sein, die für Jesus gelebt und Ihm gedient haben. Nicht immer stammen diese Biografien aus der Verfolgung der Gemeinde Jesu. Auch andere Nachfolger Jesu sollen hier erwähnt werden.

Hattie Rice (1858-1900)
Hattie Rice wurde im Jahr 1858 geboren, fand mit 15 Jahren zu Jesus als ihrem Retter und nahm im Alter von 30 Jahren an einer Konferenz teil, auf der der China Missionar Hudson Taylor sprach. Hier rief Gott sie in Seinen Dienst.

4 Jahre später machte sie sich auf nach China, arbeitete dort in einer Opium-Entzugsklinik, gemeinsam mit Mary Huston, die zu ihrer engsten Freundin wurde, im Leben und im Sterben.

Am 12. Juli 1900 dehydrierte Rice auf der Flucht vor den Boxern und brach zusammen. Grausame Folter begann; ein Priester verkündete, dass die Götter sie am Leben lassen würden. Dann trugen Männer sie auf einer Trage zurück zu den anderen Missionaren, wo sie kurze Zeit später starb.

Über Hattie Rice und Mary Huston sagte man später: „Sie hatten nichts aus China empfangen und alles gegeben.“ Ein Kollege schrieb über sie:

„Ihre ruhige Sanftmut beeindruckte mich als etwas Außergewöhnliches, und als ich sie näher kennenlernte, stellte ich fest, dass sie jemand war, der wirklich mit Gott wandelte und ihn in allen Dingen verherrlichen wollte. Wie sehr sie den Herrn liebte und ihm vertraute! Es war für mich immer eine große Erbauung, auch nur für kurze Zeit in ihrer Gesellschaft zu sein.“

Faszinierend ist die Tatsache, dass manche Missionare China selbst trotz Todesgefahr nicht verließen. Gottes Ruf, ihre Liebe zu Ihm und ihr Herzensanliegen für die Verlorenen ließ sie ihren Weg gehen. Ihr Vorbild ermutigt, uns selbst zu hinterfragen: „Welche Kosten bin ich bereit, zu zahlen? Ist Jesus wirklich mein Alles wert, mein Leben ... und meinen Tod? Wie weit geht meine Liebe für Jesus? In Theorie oder in Praxis?“

Kostbar ist in den Augen des Herrn 
der Tod seiner Getreuen.
(Psalm 116:15)

Verwendete Quellen hier und hier.

Montag, 5. Januar 2026

First things first – Das Wichtigste zuerst!

Diese Redewendung kam mir kürzlich morgens in den Sinn, als ich die Geschichte von Noah las (1 Mose 6-9). Die Bauzeit des Kolosses „Arche“ dauerte irgendwo zwischen 100 und 120 Jahren. Da so kurz nach dem Sündenfall (1 Mose 3) das Lebensalter der Menschen noch deutlich höher lag, war das eine durchaus überschaubare Zeit – und dennoch eine (heute) gefühlte Ewigkeit. Als das Rettungsschiff endlich fertig war, ging es los. Über ein Jahr lebte Noah mit seiner Familie und unzähligen Tieren in der Arche, bevor er hinausging. Und jetzt kommt’s:

Noahs erste Handlung wird in 1 Mose 8:18-20 beschrieben:

So ging Noah hinaus samt seinen Söhnen und seiner Frau und den Frauen seiner Söhne. 19 Alle Tiere, alles Gewürm und alle Vögel, alles, was sich regt auf der Erde nach seinen Gattungen, das verließ die Arche. 20 Noah aber baute dem Herrn einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar.

Noahs erste Handlung war ein Opfer für den Herrn – Dank, Anbetung, Hingabe!

Dieser Gedanke beschäftigte mich. Nicht eine Morgenwanderung auf der neuen, grünen Erde, nicht der Bau einer Hütte, das Pflügen eines Feldes oder sonstige Arbeiten, die im Leben eines Menschen täglich anfallen. Seine erste Handlung, seine ersten Gedanken, seine erste Hinwendung auf der neuen Erde war zu Gott, der ihn und seine Familie errettet hatte.

Beim Nachdenken darüber fielen mir weitere Beispiele von Menschen ein, die in ähnlichen Situationen ähnlich handelten:

In Esra 3:2 heißt es: „Und Jeschua, der Sohn Jozadaks, und seine Brüder, die Priester, und Serubbabel, der Sohn Schealtiels, und seine Brüder, machten sich auf und bauten den Altar des Gottes Israels, um Brandopfer darauf darzubringen, wie es geschrieben steht im Gesetz Moses, des Mannes Gottes.“ Der Priester Esra und das aus Babylon zurückgekehrte Volk, begannen mit dem Tempelbau in der zerstörten Stadt Jerusalem erst, nachdem sie dem Herrn einen Altar bauten und Brandopfer dargebracht hatten.

In Psalm 5:4 erklärt David: Herr, in der Frühe wirst du meine Stimme hören; in der Frühe werde ich dir zu Befehl sein und Ausschau halten.“

In Markus 1:35 heißt es über Jesus: Und frühmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus und ging fort an einen einsamen Ort und betete dort.“

Und so gäbe es zahllose weitere Beispiele dafür, das Wichtigste – Zeit mit dem Herrn – zur Priorität zu machen. Ich selbst bin ein Freund und Verfechter der „Zeit mit dem Herrn“ am Morgen. Ich meine, es gibt viele gute, biblische Ermutigungen dafür. Trotzdem vertrete ich diese Zeit des Tages nicht mit pharisäischer Gesetzlichkeit. Allerdings gilt das Prioritätenprinzip auch für solche, die den Herrn bevorzugt am Abend suchen. Die einen müssen darauf achten, den Abend nicht zu spät werden zu lassen, damit es morgens mit der Zeit am Altar Gottes klappt. Die anderen müssen darauf achten, dass der Abend nicht mit Fußball, Film oder Freunden zugepackt wird und dem Herrn nur 3 Minuten „geopfert“ werden, bevor das Licht ausgemacht wird.

Das alles ist tatsächlich ganz und gar eine Frage der Prioritäten. Noahs, Esras, Davids und Jesu Priorität war die tägliche Zeit am Altar Gottes. Da gab es nichts dran zu rütteln. Alles andere musste anstehen.

Jesus selbst lehrte diese Notwendigkeit – und gleichzeitig den Segen – der Prioritätensetzung:

“Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!“ (Matthäus 6:33)

Die Freude dieser Erfahrung wünsche ich uns allen in diesem Jahr!

Sonntag, 4. Januar 2026

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!


Offenbarung 21:1-7
 
1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer gibt es nicht mehr.
2 Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabsteigen, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut.
3 Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen; und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott.
4 Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!
6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst!
7 Wer überwindet, der wird alles erben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein..
 
Herzliche Einladung zum Gottesdienst

Anbetung Gebet 
Predigt - Gemeinschaft

Heute kein gemeinsames Mittagessen

 Wir freuen uns auf dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

Ich hab nun 28 Jahr, seit ich Doktor geworden bin, 
stetig in der Biblia gelesen und daraus geprediget, 
doch bin ich ihrer nicht mächtig 
und find´ noch alle Tage etwas Neues drinnen.
(Dr. Martin Luther)