„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Dienstag, 11. März 2025

Gottes weißes Haar

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Ein kleines Mädchen sitzt in der Küche und sieht seiner Mutter beim Abwaschen zu. Dabei bemerkt sie mehrere weiße Haarsträhnen bei ihrer Mutter, die im Kontrast zu ihrem braunen Haar stehen. Sie schaut ihre Mutter an und fragt neugierig:

„Warum sind manche deiner Haare weiß, Mama?“ worauf ihre Mutter antwortet: „Jedes Mal, wenn du etwas falsch machst und mich zum Weinen bringst oder unglücklich machst, wird eines meiner Haare weiß.“

Das kleine Mädchen denkt eine Weile über diese Erkenntnis nach und fragt dann erstaunt: „Mama, wie kommt es, dass Omas Haare alle weiß sind?“

Schrecklich die Antwort der Mutter, herrlich die erneute Frage der Tochter! Wenn unsere Sünden Gottes Haar grau oder weiß würden werden lassen, dann wäre Offenbarung 1:14 ein nachvollziehbarer Vers, denn da heißt es über Jesus:

Sein Haupt aber und seine Haare waren weiß, wie weiße Wolle, wie Schnee; und seine Augen waren wie eine Feuerflamme,

Der Grund für die Beschreibung Jesu mit weißem Haar ist allerdings nicht, dass wir Ihm so viel Not gemacht haben, dass Er darum ergraute oder Seine Haare weiß wurden. Jesus hat unsere Sünden ans Kreuz getragen. Sie sind weg! Sie sind Geschichte! Die Schuld ist bezahlt!

Offenbarung 1:14 ist eingebettet in eine Beschreibung der Heiligkeit, Herrlichkeit und Erhabenheit Jesu. Nichts und Niemand ist Ihm gleich. Wenn die weißen Haare etwas symbolisieren, dann viel eher die Weisheit, die unendliche Allwissenheit und Erhabenheit Jesu.

Ich werde erinnert an einen meiner Lieblingsverse im Alten Testament: 5 Mose 33:27:

Eine Zuflucht ist dir der Gott der Urzeit, und unter dir sind ewige Arme. Er hat den Feind vor dir her gejagt und zu dir gesagt: Vertilge!« (Schlachter & Elberfelder Übersetzung)

Zuflucht ist bei dem alten Gott und unter den ewigen Armen. Er hat vor dir her deinen Feind vertrieben und geboten: Vertilge! (Luther 1984)

Der ewige Gott ist eure Zuflucht und unter euch sind seine ewigen Arme. Er vertreibt eure Feinde vor euch und hat euch befohlen: ›Vernichtet sie!‹ (Neues Leben Bibel)

All diese Übersetzungen vermitteln: Gott ist von Ewigkeit her. Er war, als es noch keine Zeit gab. Der Bezug auf Sein Alter (was wir oft mit weißen Haaren verbinden) bringt zum Ausdruck: Er besitzt und bringt mit sich die Weisheit aller Ewigkeiten. Er ist der, der alle Antworten hat, der darum unsere Zuflucht ist und aller Ehre und Anbetung würdig ist.

Nein, unsere Sünden machen Gottes Haare nicht weiß. Vielleicht traurig? Aber nicht weiß vor Gram und Sorgen. Für unsere Sünden hat Er selbst bezahlt und lädt uns ein, sie bei Ihm abzugeben, dort zu lassen und dann mit Ihm weiter zu gehen.

Ich war im Geist am Tag des Herrn, und ich hörte hinter mir eine gewaltige Stimme, wie von einer Posaune, 11 die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte!, und: Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es den Gemeinden, die in Asia sind: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamus und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea! Der erhöhte Herr Jesus Christus. 12 Und ich wandte mich um und wollte nach der Stimme sehen, die mit mir redete; und als ich mich umwandte, da sah ich sieben goldene Leuchter, 13 und mitten unter den sieben Leuchtern Einen, der einem Sohn des Menschen glich, bekleidet mit einem Gewand, das bis zu den Füßen reichte, und um die Brust gegürtet mit einem goldenen Gürtel. 14 Sein Haupt aber und seine Haare waren weiß, wie weiße Wolle, wie Schnee; und seine Augen waren wie eine Feuerflamme, 15 und seine Füße wie schimmerndes Erz, als glühten sie im Ofen, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser. 16 Und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Mund ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert hervor; und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne in ihrer Kraft. 17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18a und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!

Montag, 10. März 2025

„Warte Berg, du sollst mir eine Burg werden!“

Mit einer Gruppe von Bibelschülern fuhren wir zur Besichtigung der Wartburg in Eisenach. Beeindruckend war's! Nicht nur die Tatsache, dass Luther hier Zuflucht fand und das gesamte Neue Testament in nur zehn Monaten in die deutsche Sprache übersetzte. Auch die Tatsache der Entstehung dieser eindrucksvollen Burg war imponierend.

Erbauer der Burg ist Ludwig der Springer aus Franken. Auf einer Jagd soll ihm das 400 Meter hoch liegende Felsplateau in Thüringen aufgefallen sein. Voll Begeisterung rief er daraufhin aus: "Warte Berg, du sollst mir eine Burg werden!"

Als ob der Bau mittelalterlicher Burgen nicht schon Mühe und Kosten genug beinhaltet hätte, gab es hier noch ein weiteres Problem. Ludwig der Springer war von Franken und damit nicht Besitzer des Felsplateaus. Um dieses Problem zu lösen, ließ er Erde aus seinem eigenen Territorium auf dem Berg schaffen, um die Burg anschließend darauf zu errichten. Vor dem Kaiser konnte er dann bei seiner Ehre schwören, die Wartburg auf eigenem Grund und Boden erbaut zu haben.

Ich will nicht sagen: "Ehrbar!", aber "Faszinierend!" Als ich Einzelheiten dieser Geschichte erfuhr, kam mir sofort Kaleb in den Sinn. In Josua 14:12 sagt er zu seinem Freund Josua:

"Und nun gib mir dieses Gebirge, von dem der HERR an jenem Tag geredet hat!"

Wie Ludwig der Springer hatte auch Kaleb einen Berg vor Augen. Während der Berg in Thüringen unbewohnt war, war der in Kanaan von einer Rasse bewohnt, die als Riesen bezeichnet wurden. Ludwig der Springer karrte Erde aus Franken, um das Gebiet, auf dem die Wartburg stand, sein Eigen nennen zu können. Kaleb musst es im Kampf erobern - und tat das. Denn er verließ sich auf ein Versprechen Gottes. "Gott hat gesagt … und darum gib mir diesen Berg!" "Warte Gebirge, du sollst mir Heimat werden!" oder: "Wartet, ihr Gewaltigen, ihr sollt mir untertan werden!" Diese Einstellung gefällt mir: "Gott hat es verheißen - und darum fordere ich es!"

Wir alle kennen solche Gebirge? Scheinbar nur granitharter Felsen. Trocken. Gigantisch emporragend. Ohne alle Farbe. Ohne Lebenszeichen. Bewohnt nur von Riesen!

Gerne würde ich sagen: Kopf hoch und durch. Gott wird's schon machen! Aber das klingt hohl. Falls unser Berg auf einem Gebiet steht, das Gott uns klar verheißen hat, dann gilt es, uns an Seine Verheißungen zu klammern und in Anspruch zu nehmen, was Er uns gegeben hat. Wenn wir allerdings keine eindeutige Verheißung haben, gilt es, nahe bei Jesus - und im festen Vertrauen auf Ihn weiterzugehen. Wir sind Überwinder in Ihm. Wir haben den Sieg in Ihm. Er wird uns führen und uns nie alleine kämpfen lassen.

Noch ein Nachschlag:
Ludwig der Springer "besiegte" den Berg, auf dem die Wartburg heute steht. An dieser Stelle übersetzte Martin Luther die Bibel in unsere Sprache. All das kam nicht ohne Mühe, aber welch gewaltiger Segen ging - und geht bis heute daraus hervor.

Kaleb besiegte die Riesen im Gebirge um Hebron. Anschließend wurde Hebron eine Freistadt, die für viele Verfolgte und ihre Familien zur Rettung wurde. All das kam nicht ohne Kampf, aber welch ein segensreiches Ergebnis ging daraus hervor.

Wenn Du in an diesem Tag oder in dieser Woche vor einem Berg - oder gar einem Gebirge stehst, dann bleib nahe bei Jesus. Nimm in Anspruch, was Er Dir verheißen hat und halte fest an der Tatsache, dass auch du in Ihm und durch Ihn ein Überwinder bist, der den Sieg hat.

Sonntag, 9. März 2025

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!

Apostelgeschichte 4:32-37

32 Und die Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, dass etwas von seinen Gütern sein Eigen sei, sondern alle Dinge waren ihnen gemeinsam.
33 Und mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war auf ihnen allen.
34 Es litt auch niemand unter ihnen Mangel; denn die, welche Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Erlös des Verkauften
35 und legten ihn den Aposteln zu Füßen; und man teilte jedem aus, so wie jemand bedürftig war.
36 Joses aber, der von den Aposteln den Beinamen Barnabas erhalten hatte (das heißt übersetzt: »Sohn des Trostes«), ein Levit, aus Zypern gebürtig,
37 besaß einen Acker und verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.
!

Herzliche Einladung zum Gottesdienst:

 Anbetung - Gebet
Gemeinschaft - Predigt
Gemeinsames Mittagessen

  Wir freuen uns auf dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

Wir tun zu wenig, wenn wir nur beten
oder gar verbindliche Zusagen im Glauben machen
bzw. Gelübde ablegen.
Wir müssen den Herrn auch so lieben,
dass großzügiges Geben
zu seinem normalen und freudigen Bestandteil unseres Lebens wird.

(Warren Wiersbe)

Samstag, 8. März 2025

Warum erst jetzt?

Gestern haben wir nachgedacht, warum Israel Jericho erst 13 mal umrunden musste, bevor die Mauern fielen. Gott hätte es durchaus auch ohne die Umrundungen geschafft. Der Sieg kam sowieso von und durch Ihn.

Im nächsten Kapitel – Josua 7 – stellt sich (mir zumindest) eine weitere Frage. (Josua 7:1-5 + 8:1):

Josua 7:1: Aber die Kinder Israels vergriffen sich an dem Gebannten; denn Achan, der Sohn Karmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, vom Stamm Juda, nahm etwas von dem Gebannten. Da entbrannte der Zorn des HERRN über die Kinder Israels. 2 Und Josua sandte Männer aus von Jericho nach Ai, das bei Beth-Awen liegt, östlich von Bethel, und er sprach zu ihnen: Geht hinauf und kundschaftet das Land aus! Und die Männer gingen hinauf und kundschafteten Ai aus. 3 Und als sie wieder zu Josua kamen, sprachen sie zu ihm: Lass nicht das ganze Volk hinaufziehen; etwa zwei- oder dreitausend Mann sollen hinaufziehen und Ai schlagen; bemühe nicht das ganze Volk, dahin zu gehen, denn sie sind wenige! 4 So zogen vom Volk etwa 3 000 Mann hinauf; aber sie flohen vor den Männern von Ai. 5 Und die Männer von Ai erschlugen etwa 36 Mann von ihnen und jagten ihnen nach vom Stadttor bis nach Sebarim und schlugen sie am Abhang. Da wurde das Herz des Volkes verzagt und zerfloss wie Wasser. (...)  Josua 8:1 Und der HERR sprach zu Josua: Fürchte dich nicht und sei nicht verzagt! Nimm alles Kriegsvolk mit dir und mache dich auf und ziehe hinauf nach Ai! Siehe, ich habe den König von Ai in deine Hand gegeben samt seinem Volk und seiner Stadt und seinem Land.

Kriegsbeute in Jericho sollte es für das Volk nicht geben. Einer der Soldaten, namens Achan, dachte allerdings, eine kleine, heimliche Übertretung dieses Gebotes sei nicht so dramatisch und bediente sich an dem, was er in Jericho fand und für wertvoll hielt. Niemand sah es – außer Gott! Aber der reagiert nicht sofort. Warum nicht? Er hätte doch ... und die unerwartete Niederlage gegen Ai wäre nicht geschehen ... und die 36 Männer Israels hätten nicht sterben müssen .... und ihre Familien hätten nicht trauern müssen ... und das Herz (der Mut) des Volkes hätte nicht zerfließen müssen.

Warum wartet Gott mit der Offenbarung von Achans Sünde, bis Israel eine Schlacht verlor? Auch hier müssen wir sagen:

  1. Die Bibel sagt es nicht!
  2. Man darf überlegen!

Kann es sein, dass Gott in Seiner Gnade Achan die Möglichkeit zur Umkehr geben wollte? Achan wartete ja bis zuletzt. Er trat nicht etwa vor und bekannte freiwillig. Erst als es keinen Ausweg mehr gab.

Kann es sein, dass Gott dem Volk deutlich machen wollte, dass die Sünde eines Einzelnen die Situation Vieler negativ beeinflussen kann? Wenn Menschen sündigen, sind es oft viele Weitere, denen damit geschadet wird – nicht nur dem Sünder.

Kann es sein, dass Gott Seinem Volk deutlich machen wollte, dass auch kleine Sünden große Folgen haben? Achan hatte ja nicht massenhaft Güter auf seinem Viehwagen abtransportiert. Es war eine so kleine Beute, dass er sie in seinem Zelt vergraben konnte. Aber ob die Sünde „groß“ oder „klein“ ist, „Der Lohn der Sünde ist der Tod!“ (Römer 6:23a)

Was immer der Grund war, warum Gott Achans Sünde nicht gleich offenbarte – Er tat es zur rechten Zeit und kam damit zu Seinem Ziel.

Gott kommt immer zu Seinem Ziel. Und wenn wir auf Seinen Wegen gehen, wird es eine weitaus angenehmere Reise werden und Gott viel Ehre bringen!

Freitag, 7. März 2025

Warum 13 mal?

Als ich heute morgen durch mein Bibelprogramm hörte, ging es unter anderem um die Einnahme Jerichos. Das waren schon seltsame Anweisungen Gottes an Josua (Josua 6:2-5):

2 Und der HERR sprach zu Josua: Siehe, ich habe Jericho samt seinem König und den tapferen Kriegern in deine Hand gegeben. 3 Darum sollt ihr um die Stadt ziehen, alle Kriegsleute, einmal rings um die Stadt herum. So sollst du es sechs Tage lang tun. 4 Und sieben Priester sollen sieben Hörner des Halljahres vor der Lade hertragen; und am siebten Tag sollt ihr siebenmal um die Stadt ziehen, und die Priester sollen in die Schopharhörner stoßen. 5 Und es soll geschehen, wenn man das Horn des Halljahres bläst und ihr den Ton des Schopharhornes hört, so soll das ganze Volk ein großes Kriegsgeschrei erheben. Dann werden die Stadtmauern in sich zusammenstürzen, und das Volk soll hinaufsteigen, jeder gerade vor sich hin!

Das war ja keine Kriegsroutine. Das hatte es bis dahin noch nie gegeben. Der Herr gibt Josua auch keine Erklärung für diese seltsame Taktik. Und Er hätte es gewiss auch einfacher und schneller arrangieren können. In 2 Chronik 20 stehen die Sänger Israels an der Front und loben den Herrn während Josaphat und das Volk zusehen, wie sich Israels Feinde gegenseitig zerfleischen. Warum lässt Gott das Kriegsvolk in Jericho zuerst 13 mal um die Stadt ziehen?

  1. Die Bibel sagt es nicht!
  2. Man darf überlegen!

Manchmal scheint es, dass Gott verschiedene Wege geht, damit wir nicht meinen, es sei nur ein bestimmter Weg, wie Gott handelt oder handeln kann. Menschen kommen auf verschiedene Art und Weise zum Glauben. Menschen werden auf verschiedene Art und Weise geheilt. Manche gar nicht – und doch begegnet Gott ihnen und sie Gott in ihrer Krankheit.

Manchmal handelt Gott auch in seltsamer Weise – nicht um unseretwillen, sondern um der anderen Willen. Hat das 13malige Umrunden den Menschen in Jericho wachsende Angst eingeflößt? Oder hat es sie zu Lachkrämpfen bewogen? Wir wissen es nicht. Aber vermutlich haben sie sich jeden Tag mehr gewundert (oder amüsiert), was die Juden da im Schilde führten. Es wird zumindest König und Armee verwirrt haben.

Die leidige „Warum?“ Frage. Keine verwerfliche Frage! Auch keine Frage, auf die es immer eine Antwort gibt. Aber manchmal gibt es mögliche Antworten, wie wir oben sehen können. Und mögliche Antworten sind immer Antworten, in denen wir Gott Gott sein lassen müssen.

Die Entscheidungen, die Er trifft, sind immer richtig!
Die Wege, die Er führt, sind immer gut!
Und die Fragen, die Er offen lässt, sind immer nebensächlich!

Erscheinen meines Gottes Wege mir seltsam rätselhaft und schwer,
und gehn die Wünsche, die ich hege, still unter in der Sorgen Meer,
will traurig schwer der Tag verrinnen, der mir nur Schmerz und Qual gebracht,

dann will ich mich auf eins besinnen, dass Gott nie einen Fehler macht.