„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Dienstag, 17. September 2024

Die Könige Judas – Jotam

Nach längerer Zeit noch einmal ein König, der einen guten Anfang und ein gutes Ende hatte. König Jotam folgte seinem Vater Usija als König von Juda, obwohl sein Vater noch lebte. Usija hatte sich an Gott versündigt und konnte krankheitsbedingt nicht weiterregieren. Mit 16 Jahren bestiegt Jotam den Thron. Über ihn heißt es in 2 Könige 15:32-38:

Er war 25 Jahre alt, als er König wurde, und er regierte 16 Jahre lang in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Jerusa, eine Tochter Zadoks. 34 Und er tat, was recht war in den Augen des Herrn; ganz wie sein Vater Ussija gehandelt hatte, so handelte auch er. 35 Nur dass die Höhen nicht wegkamen; denn das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen. Er baute das obere Tor am Haus des Herrn. 36 Was aber mehr von Jotam zu sagen ist, und alles, was er getan hat, ist das nicht aufgezeichnet in der Chronik der Könige von Juda? 37 In jenen Tagen fing der Herr an, Rezin, den König von Aram, und Pekach, den Sohn Remaljas, gegen Juda zu senden. 38 Und Jotam legte sich zu seinen Vätern und wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt seines Vaters David.

Eigentlich „erholsame“ Verse, nachdem seine unmittelbaren Vorfahren ja kein sonderlich gutes Ende fanden. Ein kleiner, bitterer Beigeschmack ist die Formulierung in Vers 35: ‚Nur dass … die Höhen nicht wegkamen ‘.

Jotam tat was recht war in Gottes Augen. Er handelte wie sein Vater Usija. Im Paralleltext in 2 Chronik 27 wird sogar noch der Zusatz erwähnt: „Doch Jotam drang nicht in das Haus des Herrn ein.“ Das war ja die Sünde, die Usija begangen hatte.

Jotam baute ein Tor am Haus des Herrn aus, kümmerte sich um die Stadtmauer, baute Städte, Türme und Burgen. (‚Nur dass …‘.)

Er zog in den Kampf gegen die Feinde Judas und machte sie tributpflichtig. (‚Nur dass …‘.) Ein lobenswerter König. Ein König, der viel erreichte, gerade weil er dem Herrn von Herzen folgte. In 2. Chronik 27:6 heißt es: „So erstarkte Jotam; denn er richtete seine Wege aus vor dem Angesicht des Herrn, seines Gottes.“

Aber da sind diese Worte ‚Nur dass …‘. Auch während seiner Regierungszeit kamen die Götzenaltäre auf den Höhen nicht weg. Nicht dass Jotam selbst dort geopfert hätte. Es heißt: “Das Volk opferte und räucherte noch auf den Höhen.“  Und auch der Paralleltext in 2 Chronik 27 bezieht sich nicht auf den König, sondern sein Volk (Vers 2): „Aber das Volk handelte noch verderblich.“

Schade, dass es in der Biografie des gottesfürchtigen Königs Jotam dieses ‚Nur dass …‘ gibt, auch wenn man es in seinem persönlichen Leben nicht überbewerten sollte.

In unserem persönlichen Leben, in unserer Nachfolge allerdings sollten wir von ganzem Herzen danach streben, dass von uns allen gesagt werden kann: „So erstarkten sie; denn sie richteten ihre Wege aus vor dem Angesicht des Herrn, ihres Gottes.“ Ohne ‚Nur dass …‘, ohne „außer wenn …‘ und ohne ‚wenn und aber‘. Zu viele verpassen das Erstarken im Herrn wegen einer kompromissbereiten Nachfolge. Lasst uns die gewaltige Verheißung Gottes anstreben, der in 2 Chronik 16:9 verspricht:

Denn die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.

Das war Jotams Erfahrung. Lass es auch Deine Erfahrung werden!

Montag, 16. September 2024

Bekehrungsgebete

Es ist höchst interessant zu beobachten, wie gestandene Gotteskinder, Theologen, Vorbilder in der christlichen Nachfolge, zu bestimmten Themen unterschiedliche Auffassungen haben können. Nicht nur in unbedeutenden Fragen. Sicher, die großen Fragen des Heils, wie „Christus allein,“ „Allein durch Gnade,“ „Die Inspiration der Bibel,“ darüber sind sie sich alle einig (hoffentlich!). Aber es gibt doch Fragen, die von wiedergeborenen Christen unterschiedlich beantwortet werden. Und Vertreter beider Seiten sind geliebt und gesegnet von Gott, dem sie dienen. Man denke nur an Vertreter der Prädestination (Calvinismus) einerseits und der „freien Willensentscheidung“ (Armenianismus) andererseits. Der große Evangelist, George Whitefield, vertrat den Calvinismus, der gesegnete Evangelist, John Wesley, den Armenianismus. Beide wirkten im großen Segen Jesu und waren befreundet.

Oder die Fragen rund um den Heiligen Geist. Wer möchte abstreiten, dass Gott viele Menschen gebraucht, die noch an alle Gaben des Heiligen Geistes für heute glauben? Genauso gebraucht der Herr aber auch solche, die die Auffassung vertreten, dass die Zeichengaben mit der Apostelzeit aufgehört haben.

Während wir uns darüber streiten und uns im schlimmsten Fall den Glauben absprechen, segnet der Vater im Himmel Seine Kinder – diese, wie jene.

Dieser Tage hörte ich mir das im Seitenfenster gepostete Interview von Open Doors an. Höchst interessant; nicht nur wegen der Informationen zum Thema Christenverfolgung, sondern auch wegen der Aussagen zum rettenden Glauben. Diesbezüglich gibt es unterschiedliche Aussagen, bzw. Vorgehensweisen bekannter christlicher Persönlichkeiten.

Während Dr. Paul Washer, bekannter Redner, Evangelist und Autor sich immer wieder gegen ein „Übergabegebet“ zur Bekehrung ausspricht, spricht und schreibt Professor Werner Gitt immer wieder positiv darüber. Beide führen Beispiele dafür an, wie irreführend / positiv ein „Übergabegebet“ ist. Tatsache ist: Es ist eine methodische Nebensächlichkeit, die beides – positiv oder negativ – sein kann.

Die Bibel lehrt, dass die Rettung allein durch den Glauben an Jesus geschenkt wird. Vergebung erhalten wir weder durch den Rosenkranz, noch durch das Vater Unser, noch durch frei gesprochene Gebete. Vergebung erhalten wir allein durch Umkehr und den Glauben an Jesus als unseren Retter und Erlöser. So lehren es auch die Apostel (z.B.: Apostelgeschichte 16:31):

Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden, du und dein Haus!

Gleichzeitig heißt es an anderer Stelle (Römer 10:13):

Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.

Ist es nun der Glaube oder ist es das Anrufen Gottes , das Gebet, das uns rettet? Beide, Paul Washer wie auch Werner Gitt betonen die Art und Weise, wie sie Menschen zu Jesus führen.

In Gottes Wort wird immer wieder der Glaube als Grundlage für unsere Rettung betont. Allein der Glaube an Jesus rettet. Ein nachgesprochenes „Übergabegebet“ ohne Glauben ist lediglich ein „Geplapper wie es die Heiden tun“. Rettender Glaube ist eine Angelegenheit des Herzens. Das aber macht ein „Übergabegebet“ aus gläubigem Herzen nicht falsch oder irreführend. Im Gegenteil: Rettender Glaube sucht die Kommunikation mit dem Retter, Jesus.

Manch ein gläubiger Christ kann sich nicht an das Datum oder seine Wiedergeburt erinnern – und doch ist er geistlich lebendig (ebenso wenig, wie ich mich nicht an meine körperliche Geburt erinnern kann – und doch lebendig bin).

Bekehrungsgebete sind keine Voraussetzung zum Heil. Glaube ist!

Dennoch bin ich in der Regel ein Verfechter eines Übergabegebets. Ich lade Menschen ein, ihr Leben „Jesus zu übergeben“ – möglichst sogar in Gegenwart anderer, oder in einem Gottesdienst oder einer anderen Veranstaltung. Warum?

Satan wird unweigerlich seine Krähen des Zweifels senden. Und es mag dem jungen Christen eine Glaubensstütze sein, sich an ein Übergabegebet zu erinnern, besonders, wenn es in der Gegenwart oder im Beisein einer anderen Person gesprochen wurde. Das Übergabegebet mag der erste Schritt sein, den Glauben an Jesus als Retter zu bezeugen und in Worte zu fassen.

Ich ermutige Dich: Nimm Dir ein paar Minuten Zeit, das hilfreiche Interview von Open Doors im Seitenfenster anzuschauen. 

Sonntag, 15. September 2024

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!

Sprüche 3:13-18

13 Glücklich der Mensch, der Weisheit gefunden hat, der Mensch, der Verständnis erlangt!
14 Denn ihr Erwerb ist besser als Silber und wertvoller als Gold ihr Gewinn.
15 Kostbarer ist sie als Korallen, und alle deine Kleinode kommen an Wert ihr nicht gleich.
16 Länge des Lebens ist in ihrer Rechten, in ihrer Linken Reichtum und Ehre.
17 Ihre Wege sind freundliche Wege, und alle ihre Pfade sind Frieden.
18 Ein Baum des Lebens ist sie für alle, die sie ergreifen, und wer an ihr festhält, ist glücklich zu preisen.

1 Korinther 1:30b: Christus ist Gottes Weisheit für uns. Durch ihn haben wir Anerkennung vor Gott gefunden, durch ihn gehören wir zu Gottes heiligem Volk, und durch ihn sind wir auch von unserer Schuld befreit.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst:

Anbetung - (Gäste)
Gebet - Gemeinschaft - Predigt
Gemeinsames Mittagessen

  Wir freuen uns auf dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

Wenn wir über Weisheit sprechen, sprechen wir über Christus. Wenn wir über die Tugend sprechen, sprechen wir über Christus. Wenn wir über Gerechtigkeit sprechen, sprechen wir über Christus. Wenn wir über Friede sprechen, sprechen wir über Christus. Wenn wir über Wahrheit und Leben und Erlösung sprechen, sprechen wir über Christus. (Aurelianus Ambrosius)

Christus ist Gottes Kraft und Gottes Weisheit, und wer die Heilige Schrift nicht kennt, der kennt weder Gottes Kraft noch seine Weisheit: die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen. (Hieronymus)

Samstag, 14. September 2024

Aber ihr Erlöser …

Jeremia, „der weinende Prophet“. Warum?

Jeremia hätte auf die Frage nach seinem Lebenslauf auch antworten können wie einst Jakob, als er zum Pharao sagte (1 Mose 47:9):

Wenig und böse sind meine Lebensjahre gewesen, und sie erreichen nicht die Zahl der Lebensjahre meiner Väter in den Tagen ihrer Fremdlingschaft.

Jeremia wurde als junger Mensch zum Prophetendienst berufen. Nicht, dass er sich dazu fähig fühlte. Aber Gott wollte ihn in diesem schweren Dienst. Obwohl er immer wieder Ermutigen einfließen lässt, sind die meisten seiner Botschaften Worte des Gerichts. Immer wieder wird Jeremia angegriffen, gepeinigt und verleumdet. Er gewaltig unter der Hartherzigkeit des Volkes Gott gegenüber, denn alles hätte anders kommen können, hätte das Volk auf Gottes Botschaft gehört und Buße getan. Aber die gewaltige, überirdische, unbeschreibliche, himmlische, unfassbare Gnade und Liebe Gottes leuchtet immer wieder auf wie ein Diamant zwischen den Warnungen des Gerichts. So auch in Jeremia 50:33+34:

So spricht der Herr der Heerscharen: Die Kinder Israels und die Kinder Judas leiden miteinander Gewalt, und alle, die sie gefangen wegführten, halten sie fest, weigern sich, sie loszulassen. Aber ihr Erlöser ist stark, Herr der Heerscharen ist sein Name; er wird ihre Rechtssache gewisslich führen, damit er dem Land Ruhe verschaffe, den Bewohnern von Babel aber Unruhe.

Gottes Volk leidet. Sie leiden unter Gewalt, Gefangenschaft und Unterdrückung. Aus anderen Stellen (z.B. Psalm 137) wissen wir, dass sie unter größter Niedergeschlagenheit leiden, unter körperlichen Leiden und Hoffnungslosigkeit.

In diese Situation beschreibt der Prophet Jeremia:  “Aber ihr Erlöser ist stark, Herr der Heerscharen ist sein Name; er wird ihre Rechtssache gewisslich führen, damit er dem Land Ruhe verschaffe“

Ca 2600 Jahre später! 20024! Jesu Gemeinde ist in mancherlei Hinsicht in einer ähnlichen Situation. Viele (!) leiden unter Gewalt, Gefangenschaft und Unterdrückung wegen ihres Glaubes. Viele leiden unter größter Niedergeschlagenheit, unter körperlichen Leiden und Hoffnungslosigkeit. Viele leiden darunter, dass ihr geistliches Leben sie nicht mehr erfreut und stärkt, wie es einmal war. Auch der Gemeinde Jesu heute gilt die Aussage Jeremias:

“Aber ihr Erlöser ist stark, Herr der Heerscharen ist sein Name; er wird ihre Rechtssache gewisslich führen, damit er dem Land Ruhe verschaffe!“

Lieber Bruder! liebe Schwester! Jesus, Dein Erlöser ist und bleibt stark. Er ist und bleibt der Herr der Engelheere. Er ist der Sieger von Golgatha, wo Er nicht nur unsere Sünden ans Kreuz getragen und unsere Rechtfertigung erwirkt hat. Dort hat Er auch den Feind besiegt und die Mächte der Finsternis im Triumphzug vorgeführt.

Golgatha und das offene Grab machen es möglich, dass Er, Jesus, Deine Rechtssache führen wird. Wer sich unter Seinem Kreuz versammelt, wer Ihm am offenen Grab begegnet, dem wird unser starker Herr Ruhe verschaffen. Nicht nur Jeremia verspricht dies dem Volk Gottes damals und der Gemeinde Jesu heute. Schon zuvor wurde Hiob Ähnliches verheißen (Hiob 35:14):

Auch wenn du sagst, du könntest ihn nicht sehen, so liegt die Rechtssache doch vor ihm; warte du nur auf ihn!

"Aber Dein Erlöser ...!"  Nimm es heute für Dich in Anspruch! Sei stark und sei mutig!

Freitag, 13. September 2024

In welcher Zone lebe ich?

Vor längerer Zeit las ich ein Buch über die Gemeinde Dr. Yonggi Cho († 14. September 2021) in Südkorea. Das Buch war interessant genug, dass ich es zu Ende gelesen habe. Die inspirierenden Ideen kamen allerdings eher scheibchenweise. Empfehlen werde ich es nicht. Ein Gedanke, der mich inspirierte, war das Zeugnis eines Lehrers über einen Besuch auf dem berühmten Gebetsberg. Er schreibt: Dort in der neutralen Zone zwischen Süd- und Nordkorea waren das Gebet und der Lobpreis Gottes der Mittelpunkt des Geschehens. Hier war für mich von einer „neutralen Zone“ nichts zu spüren, hier befand ich mich eindeutig in einer „Gotteszone“.

Eine gute Beschreibung für unser Leben. Tatsache ist: Eine neutrale Zone in der Nachfolge Jesu gibt es nicht. Gottes Wort teilt die Menschen ein in Gerettete und Verlorene, solche, die in der Finsternis leben und solche, die im Licht leben. Da sind die Vielen auf dem breiten Weg und die kleine Schar auf dem schmalen Weg. Da sind die Schafe und die Böcke, die, die drinnen sind und die, die draußen sind. Da ist keine neutrale Zone dazwischen.

Manchmal sind wir versucht, „neutrales Land“ zu suchen. Ich erinnere mich gut an das Gespräch mit einer Bekannten auf den Philippinen, die sich aus ihrem Dienst in der Gemeinde (Kinderarbeit) verabschiedete, mit den Worten: „Ich brauch’ mal eine Auszeit“. Ich erinnere mich, wie mir vor Monaten jemand erklärte: „Ich brauch’ mal Zeit für mich. Ich muss einfach mal eine Pause haben.“

Mit keinem Gedanken möchte der Herr, dass wir zusammenbrechen unter Diensten, die wir für Jesus tun. Darum gibt Er uns auch nie mehr, als wir mit Treue für Ihn tun können. Lässt ein Dienst uns ausbrennen, liegt es sicherlich nicht daran, dass wir uns in der Gotteszone aufgehalten haben, denn dort werden wir nicht überfordert. Es ist, wenn wir die Gotteszone verlassen oder vernachlässigen, dass unsere Kräfte schwinden. Natürlich wollen wir nicht die Gotteszone verlassen. Wir würden nie den schmalen Weg verlassen wollen, nie den Lichtkegel der Liebe Gottes verlassen wollen, um zurückzugehen in die Finsternis.

Aber vielleicht suchen wir manchmal eine neutrale Zone. Eine Zone, die uns mehr Unabhängigkeit von Gott gibt, weniger geistliche Verantwortung, mehr Freiheit zu eigenen Entscheidungen, ohne Gott fragen zu müssen. Wenn diese Gedanken kommen, sind wir nicht mehr im Zentrum des Lichtes Gottes. Wir bewegen uns aber auch nicht auf neutrales Land zu. Ganz für Jesus – oder eben nicht. Das sind die Optionen. Nachfolge oder keine Nachfolge. Das sind die Optionen. Nachfolge „aus der Ferne“ versuchte Petrus einmal – und fiel fürchterlich auf die Nase.

Lasst uns in der Gotteszone leben. Lasst uns im Lichtkegel der Liebe Gottes Frieden, Zuversicht und Wärme finden. Lasst uns den Gedanken, aufgeben, dass es neutrales Land gibt, in dem wir mal ausruhen können oder eine Pause machen können von der Nachfolge. Auftanken, neue Kraft schöpfen, Jesus lieben – all das geht nur in der Gotteszone, im Zentrum des Lichtkegels Gottes.

Wer da lebt, lebt im Segen!

Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, 
so haben wir Gemeinschaft miteinander, 
und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.  
(1 Johannes 1:7)

Denn ihr wart einst Finsternis; jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn. 
Wandelt als Kinder des Lichts! (Epheser 5:8)