„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Donnerstag, 24. August 2023

% Wer versteht schon Statistiken? %

Vor einigen Jahren machte gab es eine Umfrage, die besagte, das 62% aller Deutschen einer Kirche angehören. Dieser Prozentsatz hat sich mittlerweile weiter nach unten geändert. Allerdings glaubten nur 49% der Deutschen daran, ihre Freunde nach dem Tod wiederzusehen. (Und was ist mit den andern 13% der Kirchenmitglieder?)

Nur 35,2% der Deutschen glaubten an ein ewiges Leben. Wenn diese 35% alle unter den Kirchenmitgliedern zu finden sind, was ist dann mit den übrigen 27% der Kirchenmitglieder? Was glauben die denn?
Nur 27% glaubten an ein Paradies und eine Hölle. – Ich erspare mir die Rechenaufgabe …

Am verwunderlichsten ist vielleicht, dass fast 65% der Deutschen glaubten, dass mit dem Tod alles aus ist, obwohl doch 62% einer Kirche angehörten.

Es fragt sich allen Ernstes, welchen Sinn es macht, einer Kirche anzugehören, wenn ich die Lehren, auf denen diese Kirche gegründet ist, nicht mehr glaube?

Lösungsvorschläge gibt es verschiedene. Zum einen mag es sein, dass die Lehre, die viele der 62% Kirchenmitglieder erhalten, mittlerweile ohne Substanz ist. Es mag auch sein, dass die Mitgliedschaft in den Kirchen nicht mehr durch den Glauben motiviert ist, sondern durch andere Gründe. Sicher gibt es andere Erklärungsversuche. Tatsache ist, die Statistiken sind logisch nicht nachvollziehbar.

Vielleicht hilft hier als Erklärung die Tatsache, dass Kirchenmitgliedschaft (egal ob Staatskirche oder Freikirche) im biblischen Sinn nicht unbedingt die Christenheit im biblischen Sinn vertritt. Daher kann es kommen, dass viele Menschen Mitglied einer Kirche oder Freikirche sind, ohne wirklich in ihrem Herzen zu Gott zu gehören.

Evangelikale Christen zeichnen sich darin aus, dass sie (gewöhnlich) eine innere Verbindung mit Gott bezeugen. Sie haben eine klar definierte Lehre von Sünde … Trennung von Gott … Gottes Handeln durch Jesu Tod am Kreuz und seine Auferstehung … Vergebung … Umkehr … Nachfolge und Ewigkeit. Ihre Lehre gründet sich auf den Aussagen der Bibel, die sie als Gottes Wort verstehen. Im Gegensatz zu den oben zitierten Statistiken glaubt die überwältigende Mehrheit aller Evangelikalen, ihre (evangelikalen) Freunde nach dem Tod wiederzusehen, denn sie glauben an ein ewiges Leben. Evangelikale Christen glauben an  ein Paradies, wie auch an die Existenz einer Hölle. Das wiederum setzt voraus, dass kein Evangelikaler glaubt, dass mit dem Tod alles aus ist.

Wer das alles so glaubt, gehört zu einer Minderheit. Tatsächlich machen Evangelikale in unserem Land nur irgendwo zwischen 1,5 und 2% der Bevölkerung aus. Das erklärt dann auch einiges betreffs der anfangs erwähnten Statistiken.

Eigentlich sind Namen und Bezeichnungen Schall und Rauch, obwohl sie sich z.T. nur schwer vermeiden lassen. Mittlerweile wird der Begriff „Evangelikaler“ immer mehr zum Schimpf- und Mobbingwort. Lieber benutze ich den Begriff: "Jünger (Nachfolger) Jesu". Und wie dankbar bin ich dafür, einer von ihnen zu sein. Nicht, dass ich immer einer gewesen wäre. Ich habe nicht immer geglaubt, was ich heute glaube. Aber seitdem ich verstanden habe, was es bedeutet, Nachfolger Jesu zu sein, und seit ich mich entschieden habe, Jesus zu folgen, bin ich aus einigen der obigen Statistiken herausgerutscht. Und ich bin dankbar dafür.
  • Der Glaube an Jesus Christus bringt in eine innere Herzensbeziehung mit Gott.
  • Der Glaube an Jesus erneuert Leben, beendet Destruktives, beginnt Konstruktives.
  • Der Glaube an Jesus gibt Perspektive, die über das irdische Leben hinausgeht.
  • Der Glaube an Jesus schenkt Kraft und Hoffnung für den Alltag, denn Nachfolger Jesu weltweit erfahren Jesu Gegenwart und Eingreifen in ihr Leben.
  • Der Glaube an Jesu gibt Lebensmut, immer wieder neu.
Durchaus möglich, dass der eine oder andere Leser sich in einer der ersten Statistiken wiederfindet: Mitglied einer Kirche – aber ohne substanziellen Glauben – oder eben: leer!

Ich lade Dich ein, Jesus kennen zu lernen – oder vielleicht auch „nur“ – Ihn besser kennen zu lernen. Mitglied in einer religiösen Gemeinschaft zu sein bringt nichts! Überhaupt nichts! Jesus kennen zu lernen und Ihm nachzufolgen weckt Glauben, das ist: Vertrauen, Zuversicht, die nicht enttäuscht!

Mittwoch, 23. August 2023

„Weinende Propheten“

"Sage nicht: »Ich bin zu jung«; sondern du sollst zu allen hingehen,
zu denen ich dich sende, und du sollst alles reden, was ich dir gebiete!
Fürchte dich nicht vor ihnen! Denn ich bin mit dir,
um dich zu erretten, spricht der Herr.

Und der Herr streckte seine Hand aus und rührte meinen Mund an;
und der Herr sprach zu mir: Siehe,
ich lege meine Worte in deinen Mund!
Siehe, ich setze dich am heutigen Tag
über die Völker und über die Königreiche ein,
um auszurotten und niederzureißen,
und um zu zerstören und abzubrechen,
um zu bauen und zu pflanzen.

(Jeremia 1:7-10)

Jeremia war nicht der einzige Prophet, der geweint hat. Aber er hat so oft geweint, dass er als „der weinende Prophet“ bekannt wurde. Und warum wird Jeremia „der weinende Prophet“ genannt?

Ich würde mal kurz und knapp behaupten:
  • wer 50 Jahre im Dienst für Gott ist und keine Frucht sieht ...
  • wer jahrelang unter Drohungen, Schlägen und Lebensgefahr dient
  • wer die Auflage der Ehelosigkeit erhält um des Dienstes Willen ...
  • wem seine literarische Arbeit abgenommen und verbrannt wird
  • und wer am Ende seines Lebens von seinen eigenen Landsleuten zu Tode gesteinigt wird ...
der hat sicher viel Grund zum Weinen. (Wobei Letzteres nicht aus der Bibel, sondern aus der jüdischen Überlieferung stammt).

Jeremia hatte kein einfaches Leben! Manchmal stand er davor, aufzugeben und dem Herrn seinen Prophetenausweis zurück zu geben. Wollten wir uns seine Situation mal vorstellen, könnte es so ausgesehen haben:

Wir kommen zu einem Spielplatz, an dem rundum Schilder mit großen, roten Buchstaben stehen, die besagen: „Gelände verseucht! Betreten verboten! Akute Lebensgefahr“

Jetzt kommen die Massen – Eltern kommen mit ihren Kindern. Großeltern begleiten ihre ihren Enkelchen. Gruppen, die aus bereits älteren Kindern bestehen, toben heran mit einem Fussball unter dem Arm.

Die einen sind ins Gespräch vertieft, andere sind übermütig, viele Omas und Opas können nicht mehr gut sehen und die Kleinsten können das Schild natürlich noch nicht lesen.

Jetzt stehst Du da, sprichst Einzelne an, rufst es den Gruppen zu und zeigst auf die Warnschilder. Du weißt: Wer hinter den Zaun tritt, ist hoffnungslos kontaminiert und wird mit Sicherheit sterben. Aber alle lachen Dich aus. Einige sind genervt, binden Dich an einen Baum u. knebeln Dich, damit Du endlich stille bist. Andre lassen Dich wieder frei, aber alle verspotten und bedrohen Dich. Von manchen kriegst Du noch ein paar auf den Mund, damit Du endlich Ruhe gibst.

Dann kommen die ersten vom Spielplatz zurück – grün und blau und leidend und sterbend – und du warnst weiter – mit Inbrunst ... und unter Tränen der Dringlichkeit. Aber Du erntest nur Verachtung, Spott und weitere Schläge.

Du verzichtest auf Dein eigenes Leben, auf Ehe, Kinder, Beruf und Wohlstand – und alles was Du erntest ist noch mehr Armut und Hass. Dein Leben neigt sich dem Ende zu und Du fragst Dich, welche Frucht Dein Leben gebracht hat und wozu Du überhaupt gelebt hast.

Wundert es, dass Jeremia der „weinende Prophet“ genannt wird?

Dennoch war Jeremia ein gesegneter Prophet, den Gott auf wunderbare Weise rief und mächtig gebrauchte. Sein vorbildliches Leben macht uns bis heute Mut und aus seinen Lehren empfangen wir Weisheit. So ergeht es Menschen, die auch in der Not an Gott festhalten und Ihm dienen.
 
Der heutige Abend  ´soll genau dazu dienen: unseren Halt in Gott zu stärken und zum Dienst für Jesus ermutigen. Du bist herzlich eingeladen!

 Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
 Beginn: 19:30 Uhr

Dienstag, 22. August 2023

Ein besonderer Vers aus dem Buch des Propheten Amos

Der Prophet Amos erinnert uns daran, dass Gott völlig unabhängig ist von Hintergrund und Herkunft der Menschen, die Er gebrauchen möchte. Wie David, der gottesfürchtigste König Israels, wuchs auch Amos als einfacher Hirte auf und wurde zu einem mächtigen Werkzeug in Gottes Hand. Nicht nur rief Er das Volk Israel zur Umkehr auf. Er verkündigte auch und unerschrocken das Gericht Gottes, selbst auf die Gefahr hin, dass die Menschen es nicht hören und ihm Schaden zufügen würden.

Es sind schon besonderer Verse, wenn der Prophet in Amos 5:21-23 schreibt:

Ich hasse, ich verachte eure Feste und mag eure Festversammlungen nicht riechen! 22 Wenn ihr mir auch euer Brandopfer und Speisopfer darbringt, so habe ich doch kein Wohlgefallen daran, und das Dankopfer von euren Mastkälbern schaue ich gar nicht an. 23 Tue nur hinweg von mir den Lärm deiner Lieder, und dein Harfenspiel mag ich nicht hören!

Tatsächlich geht es hier um Feste und Festversammlungen, die Gott dem Volk als Hilfe zu geistlichem Wachstum gegeben hatte. Es ging um Brand- Speise- und Dankopfer, die der Herr vorgeschrieben hatte. Und es ging um Lieder, die der Herr den Komponisten wie David, Asaph und anderen eingegeben hatte, damit sie Ihn loben und erheben sollten.

Jetzt verkündet Amos, dass Gott all das hasst, verachtet und nicht hören mag, wenn es von Seinem Volk kommt. Das sind schlimme Aussagen, ernste Aussagen, die auch uns heute ins Nachdenken bringen sollen.

Feste und Festversammlungen – nun, da haben wir einige. Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten – um nur einige zu nennen. Kann es sein, dass Gott es heute hasst, wenn Feste, die uns an Ihn, Seine Liebe, Sein Leiden, Seine Kraft etc. erinnern sollen – gefeiert werden? Wenn sie gefeiert werden um der Feste willen und nicht um Seinetwillen? Ich vermute, dass es so ist.

Opfer – nun, die brauchen wir zum Glück nicht mehr … oder? Spontan fällt Römer 12:1 ein:

Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst!

Auch Paulus erinnert nicht nur – er ermahnt. Er ermahnt, nicht zu vergessen, dass auch wir neutestamentlichen Gläubigen Opfer bringen sollen – und zwar lebendige, heilige und Gott wohlgefällige Opfer. An den Opfern, die die Juden im AT immer noch brachten, hatte Gott kein Wohlgefallen. Ebenso wenig Wohlgefallen hat Gott daran, wenn sich Christen in reiner Gesetzestreue und völlig uninteressiert ihre Leib zum Gottesdienst schleppen, die Zeit absitzen und unverändert nach Hause gehen. Sie waren anwesend, aber es war kein Gottesdienst. Gott wollte ihnen begegnen, aber ihr Herz war hart und verschlossen. Lebendig im Geist, heilig und wohlgefällig dem Herrn – das ist das Opfer, das Gott gefällt.

Und dann geht es um das Harfenspiel und die Lieder, die die jüdische Gemeinde sang. Ja, sie sangen! Die Leviten sangen! Das Volk sang! Geistliche Lieder! Kompositionen von David, Asaph und anderen. Der Inhalt stimmte. Die Musik stimmte. Das Instrument stimmte. Alles stimmte – nur das Herz nicht. Und so kamen Stimmen und Musik nur als Lärm bei Gott an, als „Geplärr“, wie Luther es übersetzt.

Kann das für uns heute sein? Dass unser Lob Gottes nur noch für uns schön und ansprechend klingt, dass es nur noch unsere Herzen bewegt, nur noch uns erfreut? Dass Gott sich aber längst anderen zugewandt hat, die schlechter singen, schlechter spielen, andere Loblieder singen … das aber von ganzem Herzen?

Besonderer Verse aus dem Propheten Amos! Vielleicht besonders nachdenkenswert zur Selbstprüfung. Besonders ernst! Aber auch ernste Verse können sehr besonders sein, denn sie erinnern uns, dass nicht das Äußere zählt, sondern unser Herz.

Montag, 21. August 2023

NUR HEUTE!

In diesem Monat der einzige Männerabend: HEUTE!
Komm, bring Freunde mit!

Männerabend der CCFG!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 19:30 Uhr

Gemeinschaft

Immer wieder mal werde ich gefragt: „Was ist eigentlich Deine Vision für Eure Gemeinde?“ Das hört sich sehr fortschrittlich und zeitgemäß an, denn heute hat jede Organisation, jedes Unternehmen und – eben auch – viele Gemeinden ein „Vision Statement“.

Seitdem ich den Dienst als Pastor ausführe, habe ich mir Apostelgeschichte 2:42 zum Ziel gesetzt. Ich glaube, Apostelgeschichte 2:42 gibt uns Gottes Vision für die Gemeinde, Seinen Leib – egal, wo auf der Welt. Wenn wir Apostelgeschichte 2:42 als Vision vor Augen haben, sind wir auf Gottes Weg

"Und sie blieben beständig

  • in der Lehre der Apostel
  • und in der Gemeinschaft
  • und im Brotbrechen
  •  und in den Gebeten.“

Gestern, in unserem Gottesdienst ging es um den Aspekt der Gemeinschaft. Der Herr bezeichnet alle Gläubigen als „Seinen Leib“. Natürlich (!) möchte Er, dass wir in Gemeinschaft miteinander leben und kein Einzelgänger-Christentum leben. Wie unbeschwert gehen wir manchmal durchs Leben, ahnungslos, welche Gefahren und Kämpfe vor uns liegen.

Linda (alle Namen geändert), eine junge Frau, wollte spät im Herbst allein über einen kurvenreichen Pass in Osteuropa fahren. Allein! Die Straße war holprig und steil. Linda wusste nicht, dass man nicht alleine in einem rappeligen PKW diesen Pass überquert. Sie fuhr einfach los – eine Straße entlang, auf der gewöhnlich nur Allradfahrzeuge fahren. Am ersten Abend fand sie kurz vor dem Berggipfel ein Zimmer mit Frühstück.

Sie verstand zwar zunächst nicht, warum der Rezeptionist so überrascht aussah, als sie ihn bat, am nächsten Morgen um 5 Uhr geweckt zu werden. Aber als sie erwachte, verstand sie es, denn das Motel und der ganze Berg lagen in dichtem Nebel.

Linda wollte sich keine Blöße geben, stand auf und ging zum Frühstück. Zwei Trucker – LKW Fahrer – luden Linda ein, sich zu ihnen an ihren Tisch zu setzen. "Wohin geht die Reise?" fragte einer der Trucker. 'Über den Pass und runter in die Nachbarprovinz' sagte Linda. „In der kleinen Rappelkiste da draußen? Niemals! Bei dem Wetter ist der Pass echt gefährlich.“ - „Ich werde es auf jeden Fall versuchen“, war Lindas Antwort. „Dann müssen wir dich wohl umarmen“, meinte der Trucker. Als Linda eine defensive Bewegung machte, kicherte der Mann und erklärte: „Wir fahren mit einem LKW vor Dir her und mit dem anderen hinter Dir. Auf die Weise kommst Du heil an.“

Bis ins Tal war dichter Nebel. Linda folgte den beiden roten Punkten vor sich und hatte die Sicherheit einer starken Eskorte hinter sich. So kam sie wohlbehalten an ihrem Ziel im Tal an.

Unser Lebensweg ist oft ein Weg mit nebligen oder anderweitig gefährlichen Abschnitten.  Abschnitte, in denen wir einander brauchen.

In unserem geistlichen Leben benötigen wir die Umarmungen der Geschwister, die mit uns unterwegs sind, die den Weg kennen, uns vorangehen und die Nachhut bilden. Geschwister, die hinter uns stehen und uns ermutigen voranzukommen.

Das möchte Gott aus uns allen machen, auch aus Dir! Einen Beitrag zur Gemeinschaft innerhalb Seines Leibes, der Gemeinde. Gemeinschaft ist Seine Vision für Dich und die Gemeinde, zu der Du gehörst.

Ist schon ein interessanter Gedanke, dass Du Teil der Vision Gottes bist für die Seinen und für Sein Werk, nicht wahr?!

Sonntag, 20. August 2023

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss

 

Predigtthema:
Gottes Vision für Seine Gemeinde / Gemeinschaft

Apostelgeschichte 2:42: "Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten." 
 
Wir laden ein zu unserem Gottesdienst mit froher Anbetung, Kindersegnung, Predigt und Gebet. Nach dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit, Gebet zu empfangen. Komm, bring Freunde mit!

Lobpreis - Segnung
Gottes Wort - Gebet
Gemeinschaft - Mittagessen
 
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen 
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

"Wenn ein Christ die Gemeinschaft mit anderen Christen scheut, 
lächelt der Teufel. 
Wenn der Christ aufhört, in der Bibel zu lesen, 
lacht der Teufel. 
Wenn er aufhört zu beten, 
jauchzt der Teufel vor Freude."
(Corry ten Boom)