„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Mittwoch, 5. April 2023

Der Heilige und der Heuchler (in einer Person)

Ein seltsamer Vers hat mich heute Morgen in der Stillen Zeit erschrocken.

Im 2 Buch Samuel werden eine ganze Reihe von Verfehlungen berichtet, die im Leben von wichtigen, einflussreichen Leuten geschahen.

  • Da ist David, der mit der Frau eines anderen schläft, sie schwängert und dann den Ehemann umbringen lässt.
  • Dann ist da Ammon, der seine Halbschwester, Tamar, vergewaltigt und dann wie ein Stück Müll wegwirft.
  • Absalom, Tamars Bruder, bringt Ammon dafür um (meine eigene billigende Herzenshaltung dazu will ich gar nicht erwähnen).
  • Später lässt Daniel – aus unlauteren Motiven – eine Volkszählung veranstalten und wird verantwortlich für den Tod von 70.000 Bürgern.

Das ist nicht alles, was 2 Samuel an Versagen im Volk Gottes aufzählt. Aber wie gut, dass dies alles erwähnt wird. Niemand kann Gott vorwerfen, Er habe uns mit einer beschönigten Version Seiner Gläubigen getäuscht. Gottes Wort beschreibt Versagen ebenso wie Sieg. Dabei erkennen wir immer wieder Gottes Barmherzigkeit und gnadenvolle Vergebung, wenn Menschen sich von ihrem Versagen ab- und sich Ihm zuwenden.

Das war bei Absalom, dem Sohn Davids, scheinbar nicht der Fall. Voller Hass hatte er die Vergewaltigung seiner Schwester gerächt, war dafür von seinem Vater verbannt worden, durfte aber nach geraumer Zeit wieder nach Jerusalem kommen. Allerdings hielt sich seine Dankbarkeit in Grenzen. Im Gegenteil! Er rebellierte gegen seinen Vater und begann, ihm das Königtum streitig zu machen. Das fing scheinbar ganz harmlos an. 2 Samuel 15:12 sagt uns:

Absalom sandte auch nach Ahitophel, dem Giloniter, dem Ratgeber Davids, und ließ ihn aus seiner Stadt Gilo holen, während er die Opfer schlachtete. Und die Verschwörung wurde stark, und das Volk nahm ständig zu bei Absalom.

Da lesen wir also von dem Königsohn Absalom, der es schafft, dem allmächtigen Gott ein Opfer zu bringen – und gleichzeitig eine Verschwörung gegen seinen Vater David, den Gesalbten des Herrn, anzuzetteln. Das ist der Vers, der mich heute Morgen erschrocken hat.

  • Mit seinen Händen opferte er – mit seinem Herzen verschwörte er sich.
  • Mit seinen Händen tat er das Richtige – mit seinem Herzen machte er es zu einem Gräuel für Gott.
  • Äußerlich schien er gläubig, hingegeben und opferbereit – innerlich war er ein gottloser Mörder.

Absalom kannte die Routine. Er wusste, wo er das Opfer bringen konnte, was er bringen musste, wie er es bringen musste – alles sah so richtig aus wie bei dem frommsten Priester. Sein Herz aber machte jedes Opfer unwirksam und unakzeptabel für Gott, denn Absaloms Herz war eine Mördergrube. Er verband das Heilige mit dem Unheiligen – ein unakzeptables Gemisch.

Nun plant niemand der Leser heute morgen eine Verschwörung gegen den König anzuzetteln (hoffentlich nicht!). Aber vielleicht gegen den Vorgesetzten, gegen den Gemeindeleiter, gegen den Ehepartner …? Vielleicht auch gar keine Verschwörung. Vielleicht bringen wir manchmal einfach nur äußerlich ein Opfer, während unser Herz oder unsere Gedanken ganz woanders sind. Da bin ich schuldig. Gerade heute Morgen – in meiner Zeit mit dem Herrn – klingelte die WhatApp – und ich konnte mich kaum bändigen, beim „Opfer“ zu bleiben und mich nicht ablenken zu lassen.

Während er die Opfer schlachtete, wurde die Verschwörung stark, und das Volk nahm ständig zu bei Absalom.

Nein, wenn wir in der Gegenwart Gottes sind, wollen wir da bleiben. Gottes Gegenwart, das Lobopfer unserer Lippen, das Opfer der Anbetung, die Salbe Seines Wortes sollen unsere Herzen erfüllen. Jede Verschwörung, alles, was uns von Jesus trennt soll weichen und Seiner Gegenwart in uns Raum geben.

Hast Du was mit Jesus erlebt? Lass Dich einladen zu unserem Zeugnisabend, heute, um 19:30 Uhr. Wir singen, tauschen uns aus und freuen uns an der Gemeinschaft mit Jesus und miteinander.

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen

Herzlich Willkommen!

Dienstag, 4. April 2023

Ein besonderer Vers aus dem 1. Königebuch

In den 22 Kapitel des ersten Königsbuchs geht es zunächst um die glorreiche Herrschaft Salomos, den Tempelbau und dessen Einweihung und dann das eher traurige Ende des Königs. Anschließend zerfällt das geeinte jüdische Königreich und teilt sich auf in 2 Reiche, Juda und Israel. Im zweiten Teil des Buches wird von den verschiedenen – oft gottlosen – Königen der beiden Reiche berichtet.

Es gibt mehrere Verse, die im Buch besonders hervorgehoben werden könnten.

Heute sollen es Verse im 8. Kapitel sein. Im Zusammenhang geht es um die Fertigstellung und Einweihung des salomonischen Tempels. Die heilige Bundeslade wird in den Tempel gebracht, bevor Salomo eine Rede hält, ein herrliches Gebet spricht und dann mit einem großen Opferfest (144.000 Opfertiere) den Tempel einweiht.

Die Priester hatten die Bundeslade ins Allerheiligste gebracht und sie dort abgestellt. Dann heißt es in 1. Könige 8:10+11:

Und es geschah, als die Priester aus dem Heiligtum hinausgingen, da erfüllte die Wolke das Haus des Herrn, sodass die Priester wegen der Wolke nicht hinzutreten konnten, um ihren Dienst zu verrichten; denn die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus des Herrn.

Die Wolke war den Israeliten bekannt. Die Wolke war das am Tag sichtbare Zeichen der Gegenwart Gottes. Sie war immer da. Sie stellte sich zwischen die Ägypter und das Volk, als sie vor dem Roten Meer nicht mehr wussten, wie es weitergehen sollte. Die Wolke gab dem Volk das Zeichen, auszuruhen oder weiterzuziehen. Die Wolke war gegenwärtig, wenn Israel gegen Feinde auszog und siegte – und die Wolke blieb gegenwärtig, wenn Israel mal wieder genau das Gegenteil von dem tat, was Gott wollte und –z.B. – ein goldenes Kalb bilden ließ, das sie dann von Herzen anbeteten.

Diese Wolke erfüllte jetzt das Haus Gottes mit der herrlichen Gegenwart Gottes. Und die Gegenwart Gottes war so präsent, so spürbar, so greifbar – dass die Priester es nicht im Tempel aushielten.

Manchmal ist auch für uns die Gegenwart Gottes spürbar; nicht nur in unseren Gott-geschenkten Gefühlen, sondern auch in unserem Geist. Eine besondere Zeit im Wort Gottes, eine besondere Zeit der Anbetung, eine selten gute Gelegenheit zum Zeugnis – und manches Mal ist uns Gott „zum Greifen“ nahe. Aber unser Vers belehrt uns – unsere Erfahrungen kratzen nur an der Oberfläche von der tatsächlichen Gegenwart Gottes.

In Jesaja 6 beschreibt Jesaja seine Begegnung mit Gott – gewaltig!

In Offenbarung 1 hat Johannes eine Vision seines erhabenen Herrn und fällt wie tot zu Boden.

Hier, in 1 Könige 8 müssen die Priester das Heiligtum Gottes verlassen, weil die Gegenwart Gottes zu gewaltig, zu erdrückend, zu herrlich ist, um als Mensch darin zu überleben.

Wie viel gibt es noch zu lernen, zu erforschen, zu erfahren und staunend anzubeten, was unseren Augen (noch) verborgen ist?! Nie – bei allem Erforschen und Erleben – werden wir hier auf der Erde die ganze Fülle der Herrlichkeit Gottes erkennen können. Da ist immer noch mehr. Da ist immer noch mehr Tiefe, noch mehr Höhe, noch herrlichere Dimensionen, in die Gott uns führen kann und möchte. Und das hat nicht immer was mit guten Gefühlen zu tun. Jesaja befürchtete, dass er jetzt sterben müsste. Johannes fiel schon um „wie tot“.

Dwight L. Moody berichtet von einer Gotteserfahrung, so heilig und gewaltig, dass er schreibt: „Ich hatte ein solches Erlebnis seiner heiligen Liebe, dass ich ihn bitten musste einzuhalten.“

Das erinnert an den besonderen Vers aus 1 Könige 8:

Und es geschah, als die Priester aus dem Heiligtum hinausgingen, da erfüllte die Wolke das Haus des Herrn, sodass die Priester wegen der Wolke nicht hinzutreten konnten, um ihren Dienst zu verrichten; denn die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus des Herrn.

Die Herrlichkeit des Herrn ist sicherlich nichts, dass Seine Kinder fürchten müssen. Im Gegenteil! Weil wir mit all unseren Erfahrungen der Gegenwart Gottes – seien sie tief oder nicht so tief – an der Oberfläche kratzen, darum dürfen wir diesen Vers zu unserem Gebet machen: „Herr, lass Deine Herrlichkeit mein Herz und mein Haus erfüllen!“

Montag, 3. April 2023

Danken statt Murren (2)

Und? Wie hast Du das Wochenende erlebt? Hast Du mehr gedankt als sonst (siehe Freitagandacht)? Hast Du mal ganz bewusst aufs Murren verzichtet? Danken ist eine frohe und frohmachende Sache.

Murren ist ein Grund, der uns vom Danken abhält. Ein anderer Grund ist – nun – schwer zu formulieren. Vielleicht kann man ihn „Gleichgültigkeit“ oder „menschliche Überlegung“ nennen.

Andrew Carnegie lebte im 19 Jahrhundert und war ein Großindustrieller in der Stahlbranche. Er galt zu seiner Zeit als der reichste Mensch der Welt. Als er starb, vermachte er einem seiner Verwandten 1 Million Dollar (auf die heutige Zeit umgerechnet mehrere Mrd Euro). Aber der Verwandte verfluchte Carnegie, weil der verschiedenen Wohltätigkeitsvereinen über 360 Mill Dollar überließ. Da war eine läppische Million Dollar – (heute mehrere Mrd. Euro) keinen Dank wert.

Samuel Leibowitz war ein Rechtsanwalt in den USA, der dafür berühmt wurde, dass er die meisten seiner Fälle gewann. Später wurde er Richter und es heißt, dass er 78 Menschen vor dem elektrischen Stuhl bewahrte. Es heißt weiter, dass kein einziger sich je bei ihm bedankte.

Edward Spencer erging es nicht anders. 1860 sank ein Schiff auf dem Lake Michigan in Illinois. Edward Spencer gehörte der Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger an und ging immer wieder zurück in das kalte Wasser, aus dem er 17 Schiffbrüchige rettete. Dabei ruinierte er seine eigene Gesundheit für den Rest des Lebens. Erst auf seiner Beerdigung wurde bekannt: Keiner derer, die er gerettet hatte, hatte sich je bei ihm bedankt.

In Lukas 17 heilt Jesus zehn aussätzige, ausgestoßene, verachtete Männer von ihrem Aussatz. Er schickt sie gemäß der damaligen Gesetze zu den Priestern (dem Gesundheitsamt). Als sie losgehen, sind sie noch aussätzig. Als sie ankommen, sind sie rein und werden resozialisiert. Der Bericht endet mit dem Hinweis, dass nur einer der Zehn sich dankbar erwies.

Was verhinderte die Dankbarkeit der übrigen Neun? Die Bibel sagt es uns nicht. Vielleicht hat der Kommentator recht, der folgende Gründe vorschlägt:
  • Der Erste wollte abwarten, ob die Heilung echt war
  • Der Zweite wollte abwarten, ob sie dauerhaft war
  • Der Dritte sagte, er würde sich später bei Jesus melden
  • Der Vierte redete sich ein, dass er wahrscheinlich nie wirklich aussätzig gewesen war
  • Der Fünfte vermutete, er wäre auch von selbst wieder gesund geworden
  • Der Sechste bedankte sich bei den Priestern (dem Gesundheitsamt)
  • Der Siebte überlegte: GETAN hat Jesus ja im Grunde nichts
  • Der Achte vermutete: Jeder Rabbi hätte das hingekriegt
  • Der Neunte erklärte: Ich war eh schon auf dem Weg der Besserung 
Gleichgültigkeit und menschliche Überlegungen können sie sehr wohl davon abgehalten haben, zu Jesus zurückzukehren, und dem zu danken, der für ihre Heilung und allen Segen zuständig war.

Was hält Dich ab, Jesus oft, regelmäßig und von Herzen zu danken? Ignorier doch einfach mal Deine Gefühle (wenn nötig) und fang heute mit dem Danken an.

“Sagt allezeit Gott, dem Vater, Dank FÜR alles,
in dem Namen unseres Herrn Jesus Christus“
(Epheser 5:20)

“Sagt Dank IN allem,
denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.“
(1 Thessalonicher 5:18)

Sonntag, 2. April 2023

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss

Predigttext:
Daniel 7:7-28

7 Nach diesem sah ich in den Nachtgesichten und siehe, ein viertes Tier, furchterregend, schrecklich und außerordentlich stark; es hatte große eiserne Zähne, fraß und zermalmte und zertrat das Übrige mit den Füßen; es war ganz anders als alle vorherigen Tiere und hatte zehn Hörner.
8 Während ich achtgab auf die Hörner, siehe, da stieg ein anderes, kleines Horn zwischen denselben auf, und drei der vorherigen Hörner wurden vor ihm ausgerissen; und siehe, dieses Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul, das große Dinge redete.
9 Ich schaute, bis Throne aufgestellt wurden und ein Hochbetagter sich setzte. Sein Gewand war schneeweiß, und das Haar seines Hauptes wie reine Wolle; sein Thron waren Feuerflammen und dessen Räder ein brennendes Feuer.
10 Ein Feuerstrom ergoss sich und ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, und zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm; das Gericht setzte sich, und die Bücher wurden geöffnet.
11 Ich sah fortwährend hin wegen des Lärms der hochfahrenden Reden, die das Horn führte; ich sah zu, bis das Tier getötet und sein Leib umgebracht und einem brennenden Feuer ausgeliefert wurde.
12 Auch den übrigen Tieren wurde die Herrschaft weggenommen; und ihre Lebensdauer wurde ihnen auf Zeit und Stunde bestimmt.
13 Ich sah in den Nachtgesichten, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Sohn des Menschen; und er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn gebracht.
14 Und ihm wurde Herrschaft, Ehre und Königtum verliehen, und alle Völker, Stämme und Sprachen dienten ihm; seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum wird nie zugrunde gehen.
15 Ich, Daniel, wurde deshalb in meinem Geist zutiefst beunruhigt, und die Gesichte meines Hauptes ängstigten mich.
16 Ich näherte mich einem der Umstehenden und erbat von ihm sichere Auskunft über das alles. Der redete mit mir und verkündete mir die Bedeutung der Dinge:
17 »Jene großen Tiere, vier an der Zahl, bedeuten, dass vier Könige sich aus der Erde erheben werden;
18 aber die Heiligen des Allerhöchsten werden die Königsherrschaft empfangen, und sie werden die Königsherrschaft bis in Ewigkeit behalten, ja, bis in alle Ewigkeit!«
19 Hierauf wünschte ich sichere Auskunft über das vierte Tier, das sich von allen anderen unterschied, das so furchterregend war und eiserne Zähne und eherne Klauen hatte, das fraß und zermalmte und das Übrige mit seinen Füßen zertrat;
20 auch über die zehn Hörner auf seinem Kopf und über das andere Horn, das emporstieg und vor dem drei ausfielen; nämlich jenes Horn, welches Augen hatte und ein Maul, das große Dinge redete, und das so viel größer aussah als seine Gefährten.
21 Ich schaute, wie dieses Horn Krieg führte mit den Heiligen und sie überwand,
22 bis der Hochbetagte kam und den Heiligen des Allerhöchsten das Gericht übergab und die Zeit eintrat, dass die Heiligen das Reich in Besitz nahmen.
23 Er sprach: »Das vierte Tier bedeutet ein viertes Reich, das auf Erden sein wird; das wird sich von allen anderen Königreichen unterscheiden, und es wird die ganze Erde fressen, zerstampfen und zermalmen.
24 Und die zehn Hörner bedeuten, dass aus jenem Reich zehn Könige aufstehen werden; und ein anderer wird nach ihnen aufkommen, der wird verschieden sein von seinen Vorgängern und wird drei Könige erniedrigen.
25 Und er wird freche Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten aufreiben, und er wird danach trachten, Zeiten und Gesetz zu ändern; und sie werden in seine Gewalt gegeben für eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit.
26 Aber das Gericht wird sich setzen und ihm die Herrschaft wegnehmen, um sie endgültig zu vertilgen und zu vernichten.
27 Aber das Königreich, die Herrschaft und die Macht über die Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Allerhöchsten gegeben werden; sein Reich ist ein ewiges Reich, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen!«
28 Dies ist der Schluss der Rede. Mich, Daniel, erschreckten meine Gedanken sehr, und mein Gesicht verfärbte sich; aber die Sache behielt ich in meinem Herzen.

Anbetung - Predigt 
Gebet - Gemeinschaft
Einladung zum Mittagessen
Beginn: 10:30 Uhr
 
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen

"Das Königreich Gottes ist das einzige Königreich, 
das unsere Mühe wirklich wert ist. 
Alle anderen Königreiche werden früher oder später 
verfallen und vergehen."
(J.C.Ryle)