„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Mittwoch, 11. Mai 2022

Die Unvollkommenen

Vor vielen Jahren traf ich einen netten Mann, verheiratet mit einer netten Frau. Beide liebten den Herrn. Beide waren aktiv für Jesus – sogar im außenmissionarischen Dienst. Der Mann hat unzählige Menschen zum Glauben an Jesus geführt.

Zu Hause aber hatte er massive Probleme mit seinen Kindern.

Ich las über einen Menschen, aktiv für Jesus, Segen für viele Christen, Seelengewinner für Jesus, Vater einer ganzen Denomination. Bis heute ist sein Name weltweit bekannt, obwohl er im 18. Jahrhundert lebte.

Zu Hause jedoch knallte es gewaltig! GEWALTIG! Seine Frau arbeitete gegen ihn, kritisierte und verleumdete ihn, wurde gewalttätig gegen – und verfluchte ihn.

Ich hörte von einem bedeutenden, namhaften Missionar. Enormes hat er für Gottes Reich geleistet, viele Menschen zu Jesus geführt, vielen das Wort Gottes zugänglich gemacht und sich erfolgreich gegen viele soziale Übel seiner Zeit gewandt.

Die Umstände seiner Arbeit, der Tod eines seiner Kinder, vielleicht auch Veranlagung führten bei seiner Frau zu geistiger Krankheit, Verfolgungswahn und einer Messerattacke auf ihn. Sie musste schließlich 12 Jahre lang in Isolation leben.

Nicht immer sind die Lebensberichte von Menschen, die Gott gebraucht hat, dermaßen dramatisch. Gott sei’s gedankt! Dennoch können wir gerade aus solchen Berichten wichtige und herausfordernde Lektionen lernen, die uns ermutigen, Jesus treu zu dienen.

1.     Gott baut Sein Reich durch Menschen mit Fehlern, Fehlern in ihrem Umfeld in einer fehlerhaften Welt. Würde Gott nur die bereits Vollkommenen einsetzen, dann bliebe Sein Werk ungetan. Wir dürfen aufhören, auf unsere Schwächen zu schauen und entmutigt das Handtuch zu werfen. Gott gebraucht ausschließlich die Schwachen, wie Paulus in 2 Korinther 12:9+10 so treffend zum Ausdruck bringt:

Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne. Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

2.     Gott baut Sein Reich durch Leiden, die wir nicht verschuldet haben. Gottes Wort lehrt klar, dass wir täglich in einem Kampf stehen gegen das Böse. Dabei verlieren wir auch schon mal eine Schlacht, erleiden schmerzhafte Wunden – aber der Sieg ist uns verheißen So war es auch bei den drei oben erwähnten Personen. Alle starben im lebendigen Glauben und im festen Vertrauen auf ihren Erlöser, Jesus. Gottes Wort verheißt uns, dass – auch unverschuldete – Leiden zum Glaubenskampf dazu gehören.

So starb auch Jesus außerhalb der Stadt, um durch sein Blut die Menschen von ihrer Schuld zu befreien. Lasst uns zu ihm hinausgehen und die Verachtung mittragen, die ihn getroffen hat.  (Hebräer 12:12+13) Dabei stärkten sie die Seelen der Jünger und ermahnten sie, unbeirrt im Glauben zu bleiben, und sagten ihnen, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen müssen. (Apostelgeschichte 14:26)

Lass Dich heute ermutigen, Deinen Weg bewusst mit Jesus zu gehen und für Ihn zu leben, unabhängig von Versagen, Leiden oder Lebensumständen. Er wird was draus machen!

Lass Dich heute Abend im Leben mit Jesus ermutigen. Wir treffen uns um 19:30 Uhr zu Singen, Gemeinschaft und Bibellesen.

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Herzlich Willkommen!

Dienstag, 10. Mai 2022

Ablenkungen

Ein Kaufmann wunderte sich, dass sogar ein Beter wie der hl. Bernhard nicht vor Zerstreuungen bewahrt sei, und meinte: „Wenn ich bete, bin ich immer ganz bei der Sache.“ „Nun“, entgegnete der Mönch, „das können wir ja überprüfen. Sieh dieses Pferd, das ich jetzt reite. Es gehört dir, wenn es dir gelingt, ein Vaterunser ohne jeden störenden Gedanken zu beten.“ Das erschien dem Kaufmann eine leichte Aufgabe (und ein sicheres Geschäft) zu sein. Er begann sofort: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name …“, unterbrach sich plötzlich und fragte: „Gehört der Sattel auch dazu?

Dass unsere Gedanken beim Gebet manchmal auf Wanderschaft gehen, erlebt jeder, der betet. Nicht jeder Gedanke beim Gebet ist Ablenkung. Gebet ist „Reden mit Gott“ und manches Mal unterbricht uns der Herr höchstpersönlich, um auf unser Gebet zu reagieren. Aber – vermutlich weit öfter – haben unsere Ablenkungen wenig mit dem Inhalt unserer Gebete zu tun.

Carla Harding gibt HIER ein paar Hilfestellungen, wie wir mit Ablenkungen beim Beten umgehen können:

Bitte den Heiligen Geist um Hilfe
Der. Beste. Rat.
schlechthin. Jesus nennt den Heiligen Geist unseren Helfer. Ihn in unser Problem des Abgelenktseins einzuladen, ist ein grossartiger Startpunkt.

Umarme die Ablenkung
Manchmal offenbarten meine zerstreuten Gedanken meine tiefsten Wünsche, Ängste oder Dringlichkeiten. Anstatt sie als Unterbrechung des Gebets anzusehen, begann ich, Gott in meine Ablenkungen hineinzunehmen. Ich lud ihn und seine Ideen in meine eigenen Gedanken ein.

Bewusstes Abschalten
Wenn ich bete, bin ich für niemanden sonst verfügbar, ausser für Jesus. Manchmal lege ich mein Telefon weg. Ich stelle alle Nachrichten auf stumm. Ich Investiere meine Zeit in die Begeisterung darüber, was Gott im Schilde führt und nicht in den Wortschwall der sozialen Medien.

Finde deinen stillen Ort
Wenn ich am hiesigen Strand entlanglaufe, lässt die ungeheuerliche Weite des Ozeans meine Sorgen und Bedenken schrumpfen. Die Meeresbrise befreit meinen Kopf und die Aussicht macht mir sofort bewusst, dass Gott gegenwärtig ist.

Finde einen Ort, wo du deine Muskeln entspannen kannst und deine Seele singt. Vielleicht ist es draußen, alleine in deinem Zimmer, wandernd in einer Kathedrale oder nach einem stärkenden Gespräch mit einem Freund. Finde den Ort, dann baue dein Gebetsleben rund herum auf.

Benutze deine Sinne
Versuche das Zeichnen, Singen, Formen, Bewegen oder Laufen im Gebet. Manchmal nimmt dich das körperlich oder mental hinein. Nimm ein gutes, altes Blatt Papier und einen tollen Kugelschreiber. Wenn ich vor besonderen Herausforderungen stehe, dann zeichne oder schreibe ich meine Gebete wie einen Strom des Bewusstseins einen Brief an Gott auf.

Ob du dich in einem computer-animierten Hund wiederfindest oder ob du auf eine andere Art abgelenkt wirst, mach dir keine Sorgen. Ablenkung ist normal. Wir sind Menschen. Fühle dich nicht als Versager, sondern fokussiere dich auf deine ganz persönliche Art, wie du in Gottes Gegenwart zurückkehren kannst.

Nicht jeder dieser Ratschläge mag jedem von uns helfen in unserem Kampf gegen Ablenkungen im Gebet. Aber vielleicht ist der eine oder andere Ratschlag hilfreich.

Hilfreich gegen Ablenkungen ist es auch, in Gemeinschaft mit anderen zu beten. Dazu laden wir herzlich ein.

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 19:30 Uhr im Nebengebäude

Montag, 9. Mai 2022

Ein ehrliches Bekenntnis

Was haben Mose, Elia, Ruth, David, Jeremia, Esther und Hannah (7 Personen aus dem AT) gemeinsam mit Maria, Petrus, Paulus, Priscilla, Lydia, Timotheus und Johannes (7 Personen aus dem NT)? Zur selben Riege gehören Augustinus, John Wyclif, Martin Luther, John Calvin, Johannes Huss, John Wesley, William Booth, Catherine Booth, Mathilda Wrede, Dwight L. Moody, Charles Finney, Reuben A Torrey, Amy Carmichael, Gladys Aylward, Luis Palau, Francis Schaeffer, Reinhard Bonnke, Billy und Ruth Graham und viele andere Frauen und Männer der alten und neuen Kirchengeschichte – bis heute. Was haben sie alle gemeinsam?

Gemeinsam haben sie, dass sie wiedergeboren sind und ihre Namen bekannt und berühmt sind in aller Welt. Sie alle haben Großes geleistet im Reich Gottes. Sie alle haben zahllose Seelen für Jesus gerettet, Menschenleben gerettet, verlorene Söhne und Töchter zu Jesus zurückgeführt.

Gemeinsam ist ihnen ebenfalls, dass sie für Millionen Christen auf der Welt zum Vorbild und Ansporn geworden sind. Sie werden bewundert, ihre Bücher – oder Bücher über ihr Leben und Werk – werden gelesen und immer wieder neue geschrieben.

Was dabei manchmal vergessen wird ist die Tatsache, dass jeder Einzelne von ihnen – und jeder Einzelne von uns heute – zu seiner Rettung nichts vorzubringen hat. Egal, wie viele Seelen wir zu Jesus geführt haben, wie viel Gutes oder Lebensrettendes wir getan haben in Seinem Namen oder wie viel wir über Ihn geredet und gesungen haben – was unsere ewige Errettung angeht, stehen wir alle auf derselben Stufe – auf der Stufe der „erretteten Sünder" – gereinigt und erlöst aus Gnade. Paulus hätte es kaum treffender ausdrücken können als in Epheser 2:8-10:

Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. 10 Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

Nicht, dass wir uns nicht über diejenigen freuen sollen, die der Herr uns als Vorbilder gegeben hat. Im Gegenteil. Wir sollen einander ermutigen und anspornen. Aber keiner von uns (oder von ihnen) hat irgendetwas zu seinem Heil beigetragen. Das kommt allein durch Jesus, unseren Erlöser. Niemand von uns ist minderwertig oder unbrauchbar für das Werk Jesu.  Wer sich vorbehaltlos Ihm hingibt, den wird Er gebrauchen. Bei den meisten, die Jesus für Sein Reich einsetzt, entsteht am Ende kein Buch und keine niedergeschriebene Biographie. Aber bei allen entsteht herrliche Frucht für Jesus für die Ewigkeit. Klaus Fischer hat darüber nachgedacht und ist zu einem „ehrlichen Bekenntnis“ gekommen:

Ein ehrliches Bekenntnis

Im Glauben wollt‘ ich hoch hinaus
und eilte oft von Haus zu Haus.
Ich teilte stets Traktat
e aus
im Stadtpark und im Krankenhaus.

Ich duldete stets Spott und Hohn
und gebe seit der Jugend schon
den Zehnten her von meinem Lohn
für Pastor, Tochter, Frau und Sohn.

Auch wenn es dunkel um mich her,
mir wurde nie mein Herze schwer.
Hatt‘ ich kein Geld zum Spenden mehr,
gab ich den Knopf vom Mantel her.

So tat ich stets das Beste nur,
doch eitel war ich keine Spur.
War weder arrogant noch stur
und sah wohl zwanzigmal „Ben Hur“.

Hab missioniert von Köln bis Kiel
und sprach – mit äußerst viel Gefühl –
Gebete voller Charme und Stil,
was unserm Pastor stets gefiel.

… und hilft das alles auch nicht viel:
Aus Gnade komm ich doch ans Ziel!
(aus: Klaus Fischer: „Sie nannten ihn Klaus“)

Sonntag, 8. Mai 2022

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss

Ruth 2:1-23:

1 Nun hatte Naemi einen Verwandten ihres Mannes, der war ein sehr angesehener Mann aus dem Geschlecht Elimelechs, und sein Name war Boas.
2 Ruth aber, die Moabiterin, sprach zu Naemi: Lass mich doch aufs Feld hinausgehen und Ähren auflesen bei dem, in dessen Augen ich Gnade finde! Da sprach sie zu ihr: Geh hin, meine Tochter!
3 Und so ging sie hin, kam und las Ähren auf dem Feld hinter den Schnittern her. Es traf sich aber, dass jenes Stück Feld dem Boas gehörte, der aus dem Geschlecht Elimelechs war.
4 Und siehe, Boas kam von Bethlehem her und sprach zu den Schnittern: Der HERR sei mit euch! Und sie antworteten ihm: Der HERR segne dich!
5 Und Boas fragte seinen Knecht, der über die Schnitter bestellt war: Zu wem gehört diese junge Frau?
6 Und der Knecht, der über die Schnitter bestellt war, antwortete und sprach: Das ist die moabitische junge Frau, die mit Naemi aus dem Gebiet von Moab zurückgekommen ist.
7 Und sie hat gesagt: Lass mich doch auflesen und zwischen den Garben sammeln hinter den Schnittern her! Und sie kam und blieb vom Morgen an bis jetzt; sie bleibt nicht lange zu Hause sitzen!
8 Da sprach Boas zu Ruth: Hörst du, meine Tochter? Du sollst auf keinen anderen Acker gehen, um aufzulesen; und begib dich auch nicht weg von hier, sondern halte dich da zu meinen Mägden.
9 Dein Auge sei auf das Feld gerichtet, wo sie schneiden, und geh hinter ihnen her! Habe ich nicht den Knechten geboten, dass dich niemand antasten soll? Und wenn du Durst hast, so geh hin zu den Gefäßen und trinke von dem, was die Knechte schöpfen!
10 Da fiel sie auf ihr Angesicht und neigte sich zur Erde und sprach: Warum habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, dass du dich um mich kümmerst, da ich doch eine Fremde bin?
11 Da antwortete Boas und sprach zu ihr: Es ist mir alles erzählt worden, was du an deiner Schwiegermutter getan hast nach dem Tod deines Mannes, wie du deinen Vater und deine Mutter und dein Heimatland verlassen hast und zu einem Volk gezogen bist, das du zuvor nicht kanntest.
12 Der HERR vergelte dir deine Tat, und dir werde voller Lohn zuteil von dem HERRN, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, um Zuflucht zu suchen unter seinen Flügeln!
13 Und sie sprach: Mein Herr, lass mich Gnade finden vor deinen Augen; denn du hast mich getröstet und deiner Magd freundlich zugesprochen, obwohl ich doch nicht [einmal] wie eine deiner Mägde bin!
14 Und zur Essenszeit sprach Boas zu ihr: Komm her und iss von dem Brot und tunke deinen Bissen in den Essig ! Und sie setzte sich neben die Schnitter. Er aber gab ihr geröstetes Korn, und sie aß und wurde satt und ließ übrig.
15 Und als sie wieder aufstand, um Ähren aufzulesen, gebot Boas seinen Knechten und sprach: Lasst sie auch zwischen den Garben auflesen und tut ihr nichts zuleide!
16 Und ihr sollt auch aus den Ähren-Bündeln etwas für sie herausziehen und es liegen lassen, damit sie es auflesen kann, und ihr sollt sie deswegen nicht schelten!
17 So las sie auf dem Feld bis zum Abend; und als sie ausgeklopft hatte, was sie aufgelesen hatte, war es etwa ein Epha Gerste.
18 Und sie hob es auf und trug es in die Stadt; und ihre Schwiegermutter sah, was sie aufgelesen hatte; dazu zog sie heraus, was sie übrig gelassen hatte, nachdem sie satt geworden war, und gab es ihr.
19 Und ihre Schwiegermutter sprach zu ihr: Wo hast du heute aufgelesen, und wo hast du gearbeitet? Gesegnet sei, der sich um dich gekümmert hat! Da sagte sie ihrer Schwiegermutter, bei wem sie gearbeitet hatte, und sprach: Der Mann, bei dem ich heute gearbeitet habe, heißt Boas!
20
Da sprach Naemi zu ihrer Schwiegertochter: Gesegnet sei er von dem HERRN, der seine Gnade den Lebendigen und den Toten nicht entzogen hat! Und Naemi sagte ihr: Der Mann ist mit uns nahe verwandt, er gehört zu unseren Lösern.
21 Und Ruth, die Moabiterin, sprach: Er sagte auch das zu mir: Du sollst dich zu meinen Knechten halten, bis sie mit meiner ganzen Ernte fertig sind!
22 Und Naemi sprach zu ihrer Schwiegertochter Ruth: Es ist gut, meine Tochter, wenn du mit seinen Mägden ausgehst und man dich nicht auf einem anderen Acker belästigt!
23 So hielt sie sich bei der Ährenlese zu den Mägden des Boas, bis die Gersten- und Weizenernte vollendet war. Und sie wohnte bei ihrer Schwiegermutter..

Anbetung - Gottes Wort
Gebet - Gemeinschaft
Möglichkeit zum Mittagessen

Calvary Chapel Freier Grund 
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn:10:30 Uhr

HIER findest Du weitere Information über unseren Gottesdienst
 
Sonntagszitat:

"Wenn wir in der Mitte des Tunnels sind, 
dann möchte Gott, dass wir durchgehen 
und dass wir nicht wieder zum Eingang zurück rennen."
(Richard J. Foster)