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| Gestern @ CCFG: Family Africa Band - Segen pur! Danke, HERR! |
Donnerstag, 1. November 2018
Allerheiligen / Allerseelen
In einem der vergangenen Jahre war
in unserer Lokalzeitung ein kurzer Artikel zu den beiden kirchlichen Feiertagen
abgedruckt: Allerheiligen und Allerseelen. Wie es im Artikel heißt, gedenkt der
1 November (Allerheiligen) vornehmlich der Heiligen, die keinen eigenen Festtag
besitzen. Weiter heißt es, da durch die Gemeinschaft mit Gott nach dem Tod die
höchste Vollendung erreicht wird, darf dieser Verstorbenen nun als Heilige
gedacht werden.
An Allerseelen wird eher generell der Verstorbenen gedacht. Abt Odilo bestimmte vor gut 1000 Jahren, dass man der verstorbenen Christen gedenken solle durch Gebete, Messen und Almosen. Bis heute wird auf Friedhöfen am 1. November das „Ewige Licht“ entzündet.
An Allerseelen wird eher generell der Verstorbenen gedacht. Abt Odilo bestimmte vor gut 1000 Jahren, dass man der verstorbenen Christen gedenken solle durch Gebete, Messen und Almosen. Bis heute wird auf Friedhöfen am 1. November das „Ewige Licht“ entzündet.
Interessant ist
in diesem Zusammenhang die Einleitung vieler Paulusbriefe. Paulus schreibt nach
Ephesus:
„...an die Heiligen und Gläubigen in
Christus Jesus,
die in Ephesus sind.“ (1:1)
nach Kollossä:
„an die Heiligen in Kolossä ...“ (1:2)
nach Rom:
„Jetzt
aber reise ich nach Jerusalem,
im Dienst für die Heiligen.” (Römer 15:25)
nach Korinth:
„Was
aber die Sammlung für die Heiligen anbelangt,
so
sollt auch ihr so handeln, wie ich es für die Gemeinden
in Galatien angeordnet
habe.“ (1 Kor 16:1)
Hat Paulus seine Briefe an Tote geschrieben, war er für Tote unterwegs und hat
Spenden für Tote gesammelt? Nie! Vielmehr hat man sich über die Jahre von der Definition der Bibel für „Heilige“
entfernt. Tatsächlich bezeichnet die Bibel eine bestimmte Gruppe von „Lebenden“
als „Heilige“. Das verbindende Merkmal dieser Lebenden ist, dass sie durch
Jesus gerettet und geheiligt worden sind.
In 1. Korinther 6 beschreibt Paulus die Sünde der Menschen und fügt dann in
Vers 11 hinzu:
Und solche sind etliche von euch gewesen; aber ihr
seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid
gerechtfertigt worden in dem Namen des Herrn Jesus und in dem Geist unseres
Gottes!
Und der Schreiber des Hebräerbriefes belehrt uns: “
„Aufgrund dieses Willens sind wir geheiligt
durch die Opferung des Leibes Jesu Christi,
und zwar ein für allemal.“
Geheiligt – zum
Heiligen – wird man durch die Vergebung der Schuld durch Glauben an das
stellvertretende Opfer Jesu. Daraus resultiert unsere Gotteskindschaft. Und das
muss hier auf Erden geschehen – oder es geschieht gar nicht.
Das im Alten
Testament mit „heilig“ übersetzte Wort bedeutet soviel wie „gottesfürchtig“ und
auch „gottgeweiht / abgesondert“. Das sind Menschen, die ihr eigenes Leben samt
Sünde, Lebensplanung und Zukunft aufgegeben und Gottes Händen anvertraut haben.
Sie leben jetzt und hier (auf der Erde) nicht mehr für sich, sondern für Gott.
Das unterscheidet sie sichtbar von allen, die Jesus nicht nachfolgen und
„sondert sie ab“.
Allerheiligen und
Allerseelen sind Feiertage, die aus kirchlicher Tradition und
Menschenwort entstanden sind, nicht aus Gottes Wort, der Bibel.
Wer Jesus liebt
und Ihm nachfolgt, der ist geheiligt, ein „Heiliger“ in Gottes Beurteilung. Das
macht uns nicht sündlos, aber es fordert uns heraus. Durch Mose und Petrus ruft
Gott uns zu:
“Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.“
(3. Mose
19:2; 1 Petrus 1:16)
Werde, was Du
bist: heilig!
Mittwoch, 31. Oktober 2018
ASIA BIBI FREIGESPROCHEN!
Am gestrigen Dienstag fand die Berufungsverhandlung vor dem Obersten Gericht Pakistans statt. Dabei wurde Bibi wegen schwacher Beweislage von allen Vorwürfen freigesprochen und ihre sofortige Freilassung angeordnet. Fast ein Jahrzehnt haben CHristen für sie gebetet. Nach (menschlich gesehen) langer Zeit hat Gott erhört und der Familie - gemeinsam mit allen Betern - viel Grund zum Danbken gegeben.
Allerdings ist weiterhin Gebet angesagt. Ehemann und zwei ihrer Töchter warten in London auf die Freilassung und Wiedervereinigu7ng mit ihrer Frau und Mutter. Gleichzeitig hat eine große Moschee in Pakistan, die "Rote Moschee" eine Petition beim Obersten Gerichtshof eingereicht, Bibis Name auf eine Liste zu setzen, die ihr verbietet, das Land zu verlassen. Andernfalls würde man die Moschee zu einem Oppositionszentrum zur Regierung machen.
Im Zusammenhang mit Asia Bibis Fall haben bereits mehrere Personen ihr Leben verloren, die sich für sie eingesetzt haben. Andere sind eingeschüchtert und mit dem Tod bedroht worden.
Lasst uns dem Herrn danken und gleichzeitig beten, dass Asia Bibi die Ausreise genehmigt wird / gelingt und sie in einem sicheren Land sicher leben kann. Jesus kann!
Allerdings ist weiterhin Gebet angesagt. Ehemann und zwei ihrer Töchter warten in London auf die Freilassung und Wiedervereinigu7ng mit ihrer Frau und Mutter. Gleichzeitig hat eine große Moschee in Pakistan, die "Rote Moschee" eine Petition beim Obersten Gerichtshof eingereicht, Bibis Name auf eine Liste zu setzen, die ihr verbietet, das Land zu verlassen. Andernfalls würde man die Moschee zu einem Oppositionszentrum zur Regierung machen.
Im Zusammenhang mit Asia Bibis Fall haben bereits mehrere Personen ihr Leben verloren, die sich für sie eingesetzt haben. Andere sind eingeschüchtert und mit dem Tod bedroht worden.
Lasst uns dem Herrn danken und gleichzeitig beten, dass Asia Bibi die Ausreise genehmigt wird / gelingt und sie in einem sicheren Land sicher leben kann. Jesus kann!
Reformationstag!
Heute, wie jedes Jahr am am 31. Oktober, kämpfen Luthers Reformation
und Halloween wieder um die Vorherrschaft. Wenn man von dem ausgeht, was im Radio läuft, hat Halloween „zu Null“ gewonnen. Viel über das
Heidenfest, nichts – oder fast nichts – über die Reformation.
Luthers Reformation darf an diesem Tag nicht unerwähnt bleiben. Wenn Luther heute leben würde, was würde er wohl heute sagen?
… zum Wohlstandsdenken der Christenheit:
Worauf du nur dein Herz hängst und verlässest, das ist eigentlich dein Gott.*
… zur Gleichgültigkeit der Christenheit dem von Luther übersetzten Wort Gottes gegenüber:
… zur Müdigkeit der Christenheit, Gottes Reich trotz einer stressgeladenen Welt zu bauen:
… zur Selbstliebe der Christenheit:
… zur christlichen Spaßgesellschaft:
… zur modernen Rechtsprechung:
… zum Starrummel in der heutigen Christenheit:
… zur Fremdenfeindlichkeit, u.a. in vielen Teilen der christlichen Welt
… zur gesellschaftlichen Angriffen auf christliche Ethik und Moral:
… zum freizügigen Umgang mit Alkohol innerhalb der Christenheit
… zum Druck durch Politik und Gesellschaft auf junge Mütter
… zum Abbau christlicher Feiertage:
Luthers Reformation darf an diesem Tag nicht unerwähnt bleiben. Wenn Luther heute leben würde, was würde er wohl heute sagen?
… zum Wohlstandsdenken der Christenheit:
Worauf du nur dein Herz hängst und verlässest, das ist eigentlich dein Gott.*
… zur Gleichgültigkeit der Christenheit dem von Luther übersetzten Wort Gottes gegenüber:
Gottes Wort ist ein
Blümelein, das heißt: Je länger, je lieber. Wer das einmal recht ergreift, der
gewinnt es so lieb, dass er's immer je mehr und mehr begehrt.
… zur Müdigkeit der Christenheit, Gottes Reich trotz einer stressgeladenen Welt zu bauen:
Anstrengungen machen
gesund und stark.
… zur Selbstliebe der Christenheit:
Der Glaube bringt den
Menschen zu Gott, die Liebe bringt ihn zu den Menschen.
… zur christlichen Spaßgesellschaft:
Glück betört mehr
Leute als Unglück.
… zur modernen Rechtsprechung:
Guter Jurist, böser
Christ.
… zum Starrummel in der heutigen Christenheit:
Sollen die Werke gut
sein, so muss zuvor der Mann gut sein, der sie tut, denn wo nichts Gutes inne
ist, da kommt nichts Gutes raus.
… zur Fremdenfeindlichkeit, u.a. in vielen Teilen der christlichen Welt
Unser Nächster ist
jeder Mensch, besonders der, der unser Hilfe braucht.
… zur gesellschaftlichen Angriffen auf christliche Ethik und Moral:
Hier stehe ich. Ich
kann nicht anders. Gott helfe mir! Amen.
… zum freizügigen Umgang mit Alkohol innerhalb der Christenheit
Das Saufen ist in
unseren Landen eine Art Pest, welche durch Gottes Zorn über uns geschickt ist.
… zum Druck durch Politik und Gesellschaft auf junge Mütter
Die Welt schändet
immer, was man loben soll, und lobt, was man schänden soll.
… zum Abbau christlicher Feiertage:
Wer den "stillen
Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.
Man könnte die Luther-Zitatreihe fortführen. Luther ist einmalig – so wie Du und ich einmalig sind. Vielleicht erweckt Gott noch einmal einen Reformator wie Luther. Kann man bezweifeln, muss man aber nicht. Was kein Christ bezweiflen muss ist die Tatsache, dass Gott Dich und mich gebrauchen möchte, unsere persönliche, kleine Welt zu reformieren, durch ein konsequentes Leben für Jesus. Nicht der Name „Luther“, sondern ein konsequentes Leben für Jesus sind ausschlaggebend für Geschehnisse, die die Welt verändern.
Man könnte die Luther-Zitatreihe fortführen. Luther ist einmalig – so wie Du und ich einmalig sind. Vielleicht erweckt Gott noch einmal einen Reformator wie Luther. Kann man bezweifeln, muss man aber nicht. Was kein Christ bezweiflen muss ist die Tatsache, dass Gott Dich und mich gebrauchen möchte, unsere persönliche, kleine Welt zu reformieren, durch ein konsequentes Leben für Jesus. Nicht der Name „Luther“, sondern ein konsequentes Leben für Jesus sind ausschlaggebend für Geschehnisse, die die Welt verändern.
* Alles in blau und kursiv sind Luther Zitat
So, und jetzt noch eine Einladung zur Party! Nein, nicht zur Halloweenparty, sondern zu einer Feier mit der Africa Family Band. Die bringen Afrika und Jesus heute Abend in unsere CCFG Gemeinde und wir laden dazu herzlich ein. Beginn: 19:30 Uhr, Ende ca 21 Uhr. Einlass ab ca 19:00 Uhr. Eintritt frei.
So, und jetzt noch eine Einladung zur Party! Nein, nicht zur Halloweenparty, sondern zu einer Feier mit der Africa Family Band. Die bringen Afrika und Jesus heute Abend in unsere CCFG Gemeinde und wir laden dazu herzlich ein. Beginn: 19:30 Uhr, Ende ca 21 Uhr. Einlass ab ca 19:00 Uhr. Eintritt frei.
Calvary Chapel FREIER GRUND
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Dienstag, 30. Oktober 2018
Gebet im Titusbrief
Auf unserer Reise durch die Bibel
hatten wir im Alten Testament ein Buch entdeckt, in dem nichts über Gebet zu
finden ist. Jede Suche im Buch Amos nach biblischem Gebet bleibt ohne Erfolg.
Im neutestamentlichen Brief an Titus
sieht es ähnlich aus. Weder die Worte Lob, Dank, Bitte, Gebet, Beten sind
vorhanden, noch indirekte Hinweise wie Opfer, anrufen oder ähnliches. Nach dem
Durchschauen der 3 Kapitel kommt Titus 1:4 einem Gebetsvers am nächsten.
„An Titus, mein echtes Kind nach unserem
gemeinsamen Glauben:
Gnade, Barmherzigkeit, Friede sei mit dir von Gott, dem Vater,
und dem Herrn Jesus Christus, unserem Retter!“
Paulus war schnell dabei, Segen über solche auszusprechen,
die er liebte, die ihm am Herzen lagen und die Jesus nachfolgten. Allerdings –
was hatte Paulus zu geben? Guten Willen, ein segensbereites Herz, eine innige
Freundschaft – all das und sicher noch mehr. Aber Segen Gottes in eigener Kraft
auszuteilen ist keinem Menschen möglich. Ist es göttlicher Segen, muss
er von Gott kommen. Den Segen, den Paulus hier seinem Mitarbeiter Titus
zuspricht, zeichnet sich aus durch „Gnade,
Barmherzigkeit und Frieden.“ Alle drei Segensinhalte können und sollen
nicht von Paulus kommen, denn er selbst hat nicht die Vollmacht, über Gottes
Segen zu verfügen. „Gnade, Barmherzigkeit
und Frieden“ sollen von Gott, dem Vater und Jesus, dem Retter kommen.
In verschiedenen Briefen schreibt Paulus über sein Gebetsleben.
Paulus hat viel und intensiv für seine Mitarbeiter und die von ihm gegründeten
Gemeinden gebetet. Und es werden genau diese Gebete gewesen sein, die auch im
Leben des Titus Gnade, Barmherzigkeit und
Frieden zugesprochen und bewirkt haben.
Ohne das Gebet zu erwähnen, kann Paulus seinem Freund Titus
den Segen zusprechen, den nur Gott geben kann, denn er hat diesen Segen für
Titus von Gott erbeten.
Ich muss an unsere Redewendungen denken: „Gesegnetes
Wochenende!“, „Gottes Segen zum Geburtstag!“, „Gesegnete Reise!“, Gesegnete
Feiertage! … Wir sagen sie, wir
schreiben sie – aber was meinen wir dabei? Erhoffen wir uns mehr davon als von
den Worten: „Alles Gute zum Geburtstag!“ oder "Frohe Ostern!"? Wenn ja, warum? Ich muss zugeben, dass ich nur manchmal, relativ
selten, ein Gebet zum Herrn schicke und Ihn bitte, den Menschen zu segnen, dem
ich gerade Gottes Segen zuspreche.
Ich gehe felsenfest davon aus, dass das anders war bei den
Segnungen, die Paulus aussprach. Die waren sicher (fast) alle durch Gebet vom
Vater im Himmel erbeten und von Ihm freigesetzt – und kamen darum beim
Gesegneten an.
Vielleicht können / wollen wir es lernen, die Formulierung „Der
Herr segne Dich!“ viel bewusster zu gebrauchen und immer mit einem Gebet zu
verbinden. Denn zusprechen können wir den Segen, aber erbitten sollten wir ihn im
Gebet vom Herrn!
In diesem Sinne: einen gesegneten Dienstag!
Montag, 29. Oktober 2018
Scherben zu Schmuck
Manche sagen, der
königliche Palast in Teheran im Iran habe eine der schönsten Eingangshallen aller
Paläste der Welt. Wenn man diesen Palast betritt, scheinen die Decken,
Seitenwände und Säulen mit Diamanten bedeckt zu sein, denn es glitzert überall.
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Teheran Palace steven-su-725112-unsplash
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Es heißt, als dieser Palast
geplant wurde, schickten die Architekten einen Auftrag nach Paris, um die
Eingangswände mit Spiegeln zu verkleiden. Die Spiegel kamen schließlich in
Kisten an. Aber als man die Kisten öffnete, fielen alle Spiegel in vielen zerbrochenen
Stücken heraus. Alle waren während dem Transport zerstört worden und man wollte
sie umgehend wegschmeißen. Dann kam einem der Männer eine Idee. Er fragte sich,
wie die zerbrochenen Stücke wohl aussehen würden, wenn man sie zusammenfügen
würde. Das setzte man um und das Ergebnis ist eine enorme Verzerrung der Lichtreflektionen
im Eingang des Palastes. Alles funkelt in diamantartigen Regenbogenfarben. Keiner hätte sich träumen lassen, dass aus
zerbrochenen Spiegeln so ein herrliches Kunstwerk entstehen könnte.
Im Leben ist das nicht
immer so leicht. Die Scherben zerbrochener Träume lassen sich nicht immer durch
ein neues Projekt zu etwas noch Schönerem zusammensetzen. Beziehungen, die
zerbrochen sind, lassen sich nicht immer zu etwas besserem Neuen verbinden. Kaputte
Leben können nicht ohne Weiteres leben, als sei alles in Ordnung.
Aber Jesus kann. Schon
früh nach Abschluss der vollkommenen Schöpfung sah Gott, dass auf der Erde
alles drüber und drunter ging. Die Menschen hatten ihr Gottesgeschenk mutwillig
in Scherben zerlegt und hatten weder Ahnung, noch Fähigkeit, irgendetwas zu retten. Tausende von Jahren Menschheitsgeschichte haben daran
nichts geändert. Im Gegenteil! Die Menschen haben nicht nur ihre eigenen Herzen
in Scherben gelegt, sondern auch die Erde, die Gott ihnen anvertraut hatte und zusätzlich
das Miteinander untereinander. Aber Jesus kann!
Als der Vater im Himmel
die Scherben sah, hat er Seinen Plan umgesetzt, Seinen Sohn in den Scherbenhaufen
hineinzusenden. Der Prophet Jesaja beschreibt diesen göttlichen Plan, aus Scherben etwas
Herrliches zu machen (Jesaja 60:1-3):
Der Geist Gottes, des Herrn, ruht
auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt, um den Armen eine gute Botschaft zu
verkünden. Er hat mich gesandt, um die zu heilen, die ein gebrochenes Herz
haben und zu verkündigen, dass die Gefangenen freigelassen und die Gefesselten
befreit werden. Er hat mich gesandt, um ein Gnadenjahr des Herrn und einen Tag
der Rache unseres Gottes auszurufen und alle Trauernden zu trösten. Er hat mich
gesandt, um es den Trauernden zu ermöglichen, dass ihnen ein Kopfschmuck
anstelle von Asche, Freudenöl anstelle von Trauerkleidern, und Lobgesang
anstelle eines betrübten Geistes gegeben werde; und dass man sie »Eichen der
Gerechtigkeit« und »Pflanzung zur Verherrlichung des Herrn« nennen kann.
Da stecken lauter
Scherben drin: Armut, Krankheit, gebrochene Herzen, Gefangenschaft,
Gebundenheit, Traurigkeit, Asche und Niegergeschlagenheit. Das sind die
Scherben, die viel zu oft unser Leben ausmachen. Aber Jesus sagt (Johannes 10:10):
„Ich bin gekommen, damit sie Leben haben
und es im Überfluss haben“
Und das sagt uns auch Jesaja
in dem zitierten Text: Aus gebrochenen Herzen macht Jesus heile Herzen, aus
Gefangenschaft Freiheit aus Gebundenheit Befreiung, Aus Traurigkeit Trost, aus Asche
Schmuck und aus Niedergeschlagenheit frohen Lobgesang.
Jesus kann! Bring Ihm die
Scherben Deines Lebens. Manchmal sind es viele, manchmal nur ein paar. Vertrau Ihm
Deine Scherben und Dich selbst an. Dann schau, was er daraus macht.
Sonntag, 28. Oktober 2018
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!
14 Sie aber zogen von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien und gingen am Sabbattag in die Synagoge und setzten sich.
15 Und nach der Vorlesung des Gesetzes und der Propheten ließen die Obersten der Synagoge ihnen sagen: Ihr Männer und Brüder, wenn ihr ein Wort der Ermahnung an das Volk habt, so redet!
16 Da stand Paulus auf und gab ein Zeichen mit der Hand und sprach: Ihr israelitischen Männer, und die ihr Gott fürchtet, hört zu!
17 Der Gott dieses Volkes Israel erwählte unsere Väter und erhöhte das Volk, als sie Fremdlinge waren im Land Ägypten; und mit erhobenem Arm führte er sie von dort heraus.
18 Und er ertrug ihre Art etwa 40 Jahre lang in der Wüste;
19 und er vertilgte sieben Heidenvölker im Land Kanaan und teilte unter sie deren Land nach dem Los.
20 Und danach, während etwa 450 Jahren, gab er ihnen Richter bis zu Samuel, dem Propheten.
21 Und von da an begehrten sie einen König, und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kis, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, 40 Jahre lang.
22 Und nachdem er ihn abgesetzt hatte, erweckte er ihnen David zum König, von dem er auch Zeugnis gab und sprach: »Ich habe David gefunden, den Sohn des Isai, einen Mann nach meinem Herzen, der allen meinen Willen tun wird«.
23 Von dessen Samen hat nun Gott nach der Verheißung für Israel Jesus als Retter erweckt,
24 nachdem Johannes vor seinem Auftreten dem ganzen Volk Israel eine Taufe der Buße verkündigt hatte.
25 Als aber Johannes seinen Lauf vollendete, sprach er: Wer meint ihr, dass ich sei? Ich bin es nicht; doch siehe, es kommt einer nach mir, für den ich nicht gut genug bin, die Schuhe von seinen Füßen zu lösen!
26 Ihr Männer und Brüder, Söhne des Geschlechtes Abrahams, und die unter euch, die Gott fürchten, zu euch ist dieses Wort des Heils gesandt.
27 Denn die, welche in Jerusalem wohnen, und ihre Obersten haben diesen nicht erkannt und haben die Stimmen der Propheten, die an jedem Sabbat gelesen werden, durch ihren Urteilsspruch erfüllt.
28 Und obgleich sie keine Todesschuld fanden, verlangten sie doch von Pilatus, dass er hingerichtet werde.
29 Und nachdem sie alles vollendet hatten, was von ihm geschrieben steht, nahmen sie ihn vom Holz herab und legten ihn in ein Grab.
30 Gott aber hat ihn aus den Toten auferweckt.
31 Und er ist mehrere Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm aus Galiläa nach Jerusalem hinaufgezogen waren, welche seine Zeugen sind vor dem Volk.
32 Und wir verkündigen euch das Evangelium, dass Gott die den Vätern zuteilgewordene Verheißung an uns, ihren Kindern, erfüllt hat, indem er Jesus erweckte,
33 wie auch im zweiten Psalm geschrieben steht: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt«.
34 Dass er ihn aber aus den Toten auferweckte, sodass er nicht mehr zur Verwesung zurückkehren sollte, hat er so ausgesprochen: »Ich will euch die heiligen [Gnaden-]Güter Davids geben, die zuverlässig sind«.
35 Darum spricht er auch an einer anderen Stelle: »Du wirst nicht zulassen, dass dein Heiliger die Verwesung sieht«.
36 Denn David ist entschlafen, nachdem er seinem Geschlecht nach dem Willen Gottes gedient hat; und er ist zu seinen Vätern versammelt worden und hat die Verwesung gesehen.
37 Der aber, den Gott auferweckte, hat die Verwesung nicht gesehen.
38 So sollt ihr nun wissen, ihr Männer und Brüder, dass euch durch diesen Vergebung der Sünden verkündigt wird;
39 und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der glaubt.
40 So habt nun acht, dass nicht über euch kommt, was in den Propheten gesagt ist:
41 »Seht, ihr Verächter, und verwundert euch und werdet zunichte, denn ich tue ein Werk in euren Tagen, ein Werk, dem ihr nicht glauben würdet, wenn es euch jemand erzählte!«8
Die Juden widerstehen dem Evangelium – die Heiden nehmen es an
42 Als aber die Juden aus der Synagoge gegangen waren, baten die Heiden darum, dass ihnen diese Worte [auch] am nächsten Sabbat verkündigt würden.
43 Nachdem aber die Synagogenversammlung sich aufgelöst hatte, folgten viele Juden und gottesfürchtige Proselyten dem Paulus und Barnabas nach, die zu ihnen redeten und sie ermahnten, bei der Gnade Gottes zu bleiben.
44 Am folgenden Sabbat aber versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort Gottes zu hören.
45 Als die Juden jedoch die Volksmenge sahen, wurden sie voll Eifersucht und widersetzten sich dem, was Paulus sagte, indem sie widersprachen und lästerten.
46 Da sagten Paulus und Barnabas freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündigt werden; da ihr es aber von euch stoßt und euch selbst des ewigen Lebens nicht würdig achtet, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden.
47 Denn so hat uns der Herr geboten: »Ich habe dich zum Licht für die Heiden gesetzt, damit du zum Heil seist bis an das Ende der Erde!«
48 Als die Heiden das hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des Herrn, und es wurden alle die gläubig, die zum ewigen Leben bestimmt waren.
49 Das Wort des Herrn aber wurde durch das ganze Land getragen.
50 Aber die Juden reizten die gottesfürchtigen Frauen und die Angesehenen und die Vornehmsten der Stadt auf, und sie erregten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihrem Gebiet.
51 Da schüttelten diese den Staub von ihren Füßen gegen sie und gingen nach Ikonium.
52 Die Jünger aber wurden voll Freude und Heiligen Geistes.
"Auf meine Fehler kann ich nicht stolz sein,
Predigttext:
Apostelgeschichte 13:14-52
14 Sie aber zogen von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien und gingen am Sabbattag in die Synagoge und setzten sich.
15 Und nach der Vorlesung des Gesetzes und der Propheten ließen die Obersten der Synagoge ihnen sagen: Ihr Männer und Brüder, wenn ihr ein Wort der Ermahnung an das Volk habt, so redet!
16 Da stand Paulus auf und gab ein Zeichen mit der Hand und sprach: Ihr israelitischen Männer, und die ihr Gott fürchtet, hört zu!
17 Der Gott dieses Volkes Israel erwählte unsere Väter und erhöhte das Volk, als sie Fremdlinge waren im Land Ägypten; und mit erhobenem Arm führte er sie von dort heraus.
18 Und er ertrug ihre Art etwa 40 Jahre lang in der Wüste;
19 und er vertilgte sieben Heidenvölker im Land Kanaan und teilte unter sie deren Land nach dem Los.
20 Und danach, während etwa 450 Jahren, gab er ihnen Richter bis zu Samuel, dem Propheten.
21 Und von da an begehrten sie einen König, und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kis, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, 40 Jahre lang.
22 Und nachdem er ihn abgesetzt hatte, erweckte er ihnen David zum König, von dem er auch Zeugnis gab und sprach: »Ich habe David gefunden, den Sohn des Isai, einen Mann nach meinem Herzen, der allen meinen Willen tun wird«.
23 Von dessen Samen hat nun Gott nach der Verheißung für Israel Jesus als Retter erweckt,
24 nachdem Johannes vor seinem Auftreten dem ganzen Volk Israel eine Taufe der Buße verkündigt hatte.
25 Als aber Johannes seinen Lauf vollendete, sprach er: Wer meint ihr, dass ich sei? Ich bin es nicht; doch siehe, es kommt einer nach mir, für den ich nicht gut genug bin, die Schuhe von seinen Füßen zu lösen!
26 Ihr Männer und Brüder, Söhne des Geschlechtes Abrahams, und die unter euch, die Gott fürchten, zu euch ist dieses Wort des Heils gesandt.
27 Denn die, welche in Jerusalem wohnen, und ihre Obersten haben diesen nicht erkannt und haben die Stimmen der Propheten, die an jedem Sabbat gelesen werden, durch ihren Urteilsspruch erfüllt.
28 Und obgleich sie keine Todesschuld fanden, verlangten sie doch von Pilatus, dass er hingerichtet werde.
29 Und nachdem sie alles vollendet hatten, was von ihm geschrieben steht, nahmen sie ihn vom Holz herab und legten ihn in ein Grab.
30 Gott aber hat ihn aus den Toten auferweckt.
31 Und er ist mehrere Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm aus Galiläa nach Jerusalem hinaufgezogen waren, welche seine Zeugen sind vor dem Volk.
32 Und wir verkündigen euch das Evangelium, dass Gott die den Vätern zuteilgewordene Verheißung an uns, ihren Kindern, erfüllt hat, indem er Jesus erweckte,
33 wie auch im zweiten Psalm geschrieben steht: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt«.
34 Dass er ihn aber aus den Toten auferweckte, sodass er nicht mehr zur Verwesung zurückkehren sollte, hat er so ausgesprochen: »Ich will euch die heiligen [Gnaden-]Güter Davids geben, die zuverlässig sind«.
35 Darum spricht er auch an einer anderen Stelle: »Du wirst nicht zulassen, dass dein Heiliger die Verwesung sieht«.
36 Denn David ist entschlafen, nachdem er seinem Geschlecht nach dem Willen Gottes gedient hat; und er ist zu seinen Vätern versammelt worden und hat die Verwesung gesehen.
37 Der aber, den Gott auferweckte, hat die Verwesung nicht gesehen.
38 So sollt ihr nun wissen, ihr Männer und Brüder, dass euch durch diesen Vergebung der Sünden verkündigt wird;
39 und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder gerechtfertigt, der glaubt.
40 So habt nun acht, dass nicht über euch kommt, was in den Propheten gesagt ist:
41 »Seht, ihr Verächter, und verwundert euch und werdet zunichte, denn ich tue ein Werk in euren Tagen, ein Werk, dem ihr nicht glauben würdet, wenn es euch jemand erzählte!«8
Die Juden widerstehen dem Evangelium – die Heiden nehmen es an
42 Als aber die Juden aus der Synagoge gegangen waren, baten die Heiden darum, dass ihnen diese Worte [auch] am nächsten Sabbat verkündigt würden.
43 Nachdem aber die Synagogenversammlung sich aufgelöst hatte, folgten viele Juden und gottesfürchtige Proselyten dem Paulus und Barnabas nach, die zu ihnen redeten und sie ermahnten, bei der Gnade Gottes zu bleiben.
44 Am folgenden Sabbat aber versammelte sich fast die ganze Stadt, um das Wort Gottes zu hören.
45 Als die Juden jedoch die Volksmenge sahen, wurden sie voll Eifersucht und widersetzten sich dem, was Paulus sagte, indem sie widersprachen und lästerten.
46 Da sagten Paulus und Barnabas freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündigt werden; da ihr es aber von euch stoßt und euch selbst des ewigen Lebens nicht würdig achtet, siehe, so wenden wir uns zu den Heiden.
47 Denn so hat uns der Herr geboten: »Ich habe dich zum Licht für die Heiden gesetzt, damit du zum Heil seist bis an das Ende der Erde!«
48 Als die Heiden das hörten, wurden sie froh und priesen das Wort des Herrn, und es wurden alle die gläubig, die zum ewigen Leben bestimmt waren.
49 Das Wort des Herrn aber wurde durch das ganze Land getragen.
50 Aber die Juden reizten die gottesfürchtigen Frauen und die Angesehenen und die Vornehmsten der Stadt auf, und sie erregten eine Verfolgung gegen Paulus und Barnabas und vertrieben sie aus ihrem Gebiet.
51 Da schüttelten diese den Staub von ihren Füßen gegen sie und gingen nach Ikonium.
52 Die Jünger aber wurden voll Freude und Heiligen Geistes.
CCFG
Lobpreis - Gottes Wort!
Lobpreis - Gottes Wort!
Gemeinschaft - Gebet!
Anschließend gemeinsames Mittagessen!
Anschließend gemeinsames Mittagessen!
Beginn: 10:30 Uhr
(ACHTUNG: ZEITUMSTELLUNG!)
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (gegenüber dem Medizinischen Zentrum)
57290 Neunkirchen-Zentrum
Bitzegarten 5 (gegenüber dem Medizinischen Zentrum)
57290 Neunkirchen-Zentrum
Herzlich Willkommen!
Sonntagszitat:
"Es ist nicht genug, ein Lied auf den Lippen zu haben.
Man muss auch ein Lied im Herzen haben."
(Fanny Crosby)
aber dass der Herr meine Fehler überwindet,
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