„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Donnerstag, 9. August 2012

Todesverheißung! Todesbereitschaft!

In meiner Stillen Zeit las ich heute morgen folgende Verse im Johannesevangelium (21:18+19):

Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Da du jünger warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst. Das sagte er aber, zu deuten, mit welchem Tode er Gott preisen würde. Und da er das gesagt, spricht er zu ihm: Folge mir nach!

Gerade hatte Jesus ein intensives, seelsorgerliches Gespräch mit Seinem Jünger gehabt, hatte sein schlechtes Gewissen geheilt, seine Zweifel beseitigt, ihn neu beauftragt und in den Dienst gestellt. Unmittelbar darauf lässt er ihn durchblicken, dass seine Freiheit abnehmen wird und er im Alter den Märtyrertod erleiden wird. Das sind ja Aussichten!

Wie hätte ich reagiert, wenn Jesus mir prophezeit hätte, für Ihn zu leiden und zu sterben? Wieviel ist mir der Glaube, der Bau des Reiches Gottes, die Rettung von Seelen wert? Wieviel ist mir der Name Jesu und Seine Verherrlichung wert?

Kürzlich erhielt ich ein Schreiben von einem guten Freund, der mir einen Rundbrief weiterleitete: Herausfordernd und Nachdenkenswert! Lest selbst (Namen und ID Merkmale geändert):

„Denn das Leben ist für mich CHRISTUS, und das Sterben ein Gewinn“ Philipper 1.21

Wie viele von Euch schon wissen, ist am 17. Mai unser guter Freund Werner, der auch in unserem Werk arbeitete mit seinem Freund Alfred auf eine letzte Skitour gegangen. Bevor er losging sagte er wortwörtlich zu mir: ‚Egal was es auch kostet, Hauptsache Alfred lernt JESUS kennen!’

Ein paar Stunden später kam die schreckliche Nachricht: Die zwei wurden von einer Lawine erfasst, unser Freund Werner ist gestorben, Alfred hat es überlebt. Werner ist jetzt dort, wofür er immer gelebt hat - bei JESUS CHRISTUS. Werner hat gewonnen, so hätte er es selbst ausgedrückt, auch wenn es für uns als Familie ein sehr großer Verlust und Schmerz ist.

Alfred hat vor kurzem sein Leben JESUS anvertraut - seit er mit JESUS lebt, hat er ein großes Anliegen dafür, dass auch seine Frau, Kinder und Enkelkinder JESUS persönlich kennenlernen. GOTT hat Werners Wunsch und Gebet erhört!

Mein Freund beschreibt Werner, den er persönlich kannte, als einen Menschen, dessen Herz wirklich für Jesus brannte. Er schreibt: Manches Mal geht unser HERR schon krasse Wege mit seinen Mitarbeitern und wir stehen da und können es nicht mit unserem kleinen Hirn fassen. Der HERR macht keine Fehler!

Für Werner war es die Einstellung: Koste es, was es wolle!
Für Petrus war es Jesu Aussage: Es wird gewaltig kosten!
Für Beide war es die Erfahrung der Aussage des Paulus:

 „Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.“ (Philipper 1:21)

Für mich ist es die Herausforderung: Konsequentes Leben für Jesus lohnt sich - immer!

Und für Dich?

Mittwoch, 8. August 2012

Sei kein Affe - Lerne von ihm!

Die Technik ist angeblich in Südostasien entwickelt worden. Einen Behälter hat man an ein Seil gebunden, das Seil an einen Pfahl, und den im Boden verankert. Im Behälter versteckt sind Leckereien, die so manchem Affen schmecken. Allerdings ist die Öffnung im Behälter nur gerade so groß, dass man mit offener Hand hineinkommt. Will man die geballte Faust, in mit den Leckerei aus dem Behälter ziehen, wird dieser zur Falle. Die offene Hand passte rein, aber die geschlossene Faust nicht mehr raus.

Wie viele Affen dem Jäger auf diese Weise zum Opfer gefallen sind, weiß wohl niemand. Zorn, Zerren und Zetern bringt überhaupt nichts. Eine einzige Lösung gibt es für dieses Problem: LOSLASSEN - Hand rausziehen - flüchten. Aber mit dem unmittelbaren Genuss vor Augen (bzw. in der Hand), verliert der Affe die Zukunft aus dem Blick. Es geht nur noch darum, den Genuss zu retten. Selbst das größere Problem, das fatale, wird ignoriert: Der Jäger mit dem Knüppel.

Sünde scheint zu schmecken. Es ist leicht, in ihren „Genuss“ zu kommen. Aber – oh, wie schwer es ist, sie wieder loszuwerden! Warum nur? Weil wir nicht vom Affen lernen und oft nur den momentanen Genuss im Blick haben, anstatt das Gesamtbild zu sehen. Wir retten den Genuss – und fallen dem lachenden Feind zum Opfer. Sprüche 28:13 sagt uns:

„Wer seine Sünde leugnet, dem wird's nicht gelingen; wer sie aber bekennt und lässt, der wird Barmherzigkeit erlangen.“

Das also ist die Lösung: Loslassen! Loslassen und fliehen! Sünde mag gut riechen, herrlich schmecken und attraktiv aussehen. Sie mag sogar einen momentanen Genuss anbieten – aber ihr Ende ist Verderben und Tod. Vor der Sünde sollen wir fliehen! (1 Kor 6:18, 10:14; 1 Tim 6:11; 2 Tim 2:22) Sünde ist Teil einer Falle des Feindes, der Freude zu Leid, Genuss zu Verachtung, Freiheit zu Gebundenheit und Leben zu Tod verwandeln will.

Sei kein Affe - Lerne von ihm! Lerne von seinem Negativbeispiel. Lass los, lauf weg – zu Jesus – und sei frei!

„Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.“ „Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!“ (Johannes 8:36; Galater 5:1)

Dienstag, 7. August 2012

Nicht kuriert!

Er war unterwegs. Das Gebiet lag etwas abseits und war zu einer Art Krankentreff geworden. Hier trafen sich die Hoffnungslosen. Wie viele Jahre hatten sie wohl noch? Ach was – Monate oder Wochen. Das Leben war eintönig; der Kontakt mit der Umwelt nur über Distanz möglich. Ansteckungsgefahr! Aber dann kam ER durch ihr Gebiet. Sein überregionaler Bekanntheitsgrad hatte ihn selbst in ihrer Siedlung bekannt gemacht. Er war bekannt für seine Weisheit, Seine Barmherzigkeit, Seine kraftvollen Predigten – und seine Macht, zu heilen. Und so riefen sie aus Leibeskräften: „Jesus, Meister, erbarme dich unser!“ Ohne viele Fragen zu stellen schickte sie Jesus zum „Gesundheitsamt“, um sich ihre Heilung attestieren zu lassen. Während die zehn Kranken unterwegs waren, verschwand ihre Krankheit auf übernatürliche Art. Alle zehn erhielten den Gesundheitsschein. Eine wahre Geschichte, zu finden in der Bibel im Buch Lukas, Kapitel 17. Eine herrliche Geschichte – würde sie hier aufhören. Tut sie aber nicht.

Neun der Zehn hatten eine weitere Krankheit, die nicht kuriert wurde. Nachdem sie den Gesundheitsschein in der Tasche hatten, gingen sie heim. Ohne Dank! Sie vergaßen ihren Retter. Vielleicht verständlich. Der eine wollte vielleicht seine Frau in den Arm nehmen, die so lange nicht mehr hatte sehen dürfen. Einige Ältere wollten ihre Kinder sehen, die Jahre ohne ihren Vater gewesen waren. Alle freuten sich auf einen Neuanfang in Familie und Gesellschaft. Alle neun.

Einer schob noch etwas anderes vor. Er ging zurück und suchte den barmherzigen Heiler, Jesus. Er fand ihn, fiel vor ihm auf die Knie wie vor einem König und dankte ihm aus aufrichtigem und vollstem Herzen. Und er hörte Jesu Worte: „Steh auf und geh hin; dein Glaube hat dich gerettet!“ Seine Vertrauen hatte sich vermischt mit Dankbarkeit gegenüber Jesus. Er hatte Jesus gesucht und gefunden – und Jesus hatte ihm Rettung zugesprochen. Innere und äußere Rettung.

„Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn, 
Er hat Dir viel Gutes getan!“

Montag, 6. August 2012

Braucht er etwa Urlaub ...?

Die sieben wichtigsten Anzeichen, dass Dein Pastor Urlaub braucht:

# 7: Seine ersten Worte an die Gemeinde am Sonntagmorgen sind: "Okay, hört zu, Ihr Heiden ..."

# 6: Er schläft während seiner eigenen Predigt ein.

# 5: Er trägt zum Gottesdienst Bermuda Shorts und ärmelloses T-shirt.

# 4: Jedes Mal, wenn sein iphone klingelt, brüllt er,  
"Warum können sie nicht mich nicht einfach in Ruhe lassen?"

# 3: Er kündigt an, dass die Taufgottesdienste im Bodensee stattfinden werden .

# 2: Sie gehen zur Seelsorge in sein Büro, schütten ihm Ihr Herz aus und er sagt: 
"Nun, das klingt für mich eher wie ein persönliches Problem."

Und das offensichtlichste Anzeichen dass Ihr Pastor unbedingt Urlaub braucht ...

# 1: In den letzten zwei Monaten hat er jeden Sonntag dieselbe Predigt gepredigt.

... un’ tschüssssss ....

Liebe CCFG-ler, wir sind Gott dankbar für unsere tolle Gemeindefamile. Es macht Freude, mit Euch gemeinsam dem Herrn zu folgen!

Samstag, 4. August 2012

Halbzeit

Jeder Fußballfan weiß, dass eine Halbzeit ein Gefühl der Erlösung oder der Panik auslösen kann. Führt der angehende Bundesligameister sicher im entscheidenden Spiel gegen seinen schärfsten Kontrahenten, bedeutet die Halbzeit Erlösung. Die Hälfte ist geschafft. Liegt dieselbe Mannschaft aber im verrückten DFB Pokal zur Halbzeit 0:3 gegen die Amateure  hinten, kann schon mal Panik aufkommen. Halbzeit kann so oder so sein.

Heute, am 4. August ist Halbzeit des Ramadan Fastens für 1,5 Millionen Muslime in aller Welt. Für die einen wird das eine Erlösung sein: der halbe Weg ist geschafft. Die anderen werden mit Entsetzen denken: … und jetzt noch mal so lange.

In einem Rundschreiben, das ich dieser Tage erhielt war zu lesen, dass die 1,5 Milliarden Moslems mehr als die Hälfte aller unerreichten Menschen ausmachen, die auf unserer Erde leben. Das kann abschreckend klingen, unverständlich erscheinen und sich sehr hoffnungslos anfühlen. Nicht für Gott! Er arbeitet unter Moslems.

Jedes Jahr kommen zehntausende Moslems zum Glauben an Jesus. Im Iran wächst eine immer größere Untergrundgemeinde von Jesus-Gläubigen. Nicht nur dort; und während die islamische Welt hofft, dass der Fastenmonat Ramadan Moslems weltweit zusammenschweißt und glaubenstreuer macht, beten Christen in aller Welt, dass Jesus diesen Monat der Gottessuche gebraucht, um Sein Reich mitten in der islamischen Welt zu bauen.

Schon gibt es erste Berichte, auch aus Deutschland, über gute Gespräche und Zeugnismöglichkeiten. Wir dürfen gespannt sein, was der Herr in der zweiten Halbzeit noch alles tun wird.

Hast Du eigentlich in der ersten Halbzeit mitgespielt? Ein Zeichen, dass man zur Mannschaft gehört ist das Verlangen, eingesetzt zu werden und mittendrin dabei zu sein. Warst Du eingesetzt in der ersten Halbzeit? Wenn ja, darfst Du weiterspielen! Wenn nein, möchte Gott Dich einsetzen. Das weiß ich, denn die Bibel sagt das. Jesus sagt:

Er sprach nun zu ihnen: Die Ernte ist groß, 
aber es sind wenige Arbeiter.
Darum bittet den Herrn der Ernte
dass er Arbeiter in seine Ernte sende!“ (Lukas 10:2)

Viele Christen haben keine Ahnung, wie sie in der zweiten Halbzeit des Ramadan mitbeten können, damit Muslime zum Glauben an Jesus kommen.

Ein Heft mit kurz und klar formulierten Gebetsanliegen für jeden Tag der zweiten Halbzeit kann hier herunter geladen werden.

Noch einfacher: In Deutschland kann man sich per SMS unter 0157 370 14389 - Stichwort „30 Tage Gebet“ anmelden und erhält für die nächsten 15 Tage täglich KOSTENLOS ein Gebetsanliegen aufs Handy.

Steig ein in der zweiten Halbzeit. Es geht um den Bau von Gottes Reich. Lass Dich nicht von Jesus fragen: Warum steht ihr hier den ganzen Tag untätig?“ (Matthäus 20:6)  Lass Dir vielmehr durch diesen Blog von Jesus zurufen: „Geht auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, das werdet ihr empfangen!“ (Matthäus 20:7)
 
Es kommt nicht darauf an, von Anfang an dabei zu sein. Es kommt darauf an, sich aufzumachen, wenn wir den Ruf hören. Die zweite (Ramadan-Gebet-) Halbzeit beginnt!


Freitag, 3. August 2012

FEUER!!!

Magst Du Feuer? Kommt drauf an wo, nicht wahr? Feuer unterm Dach mag niemand. Feuer im Kamin schon. Waldfeuer sind gefährlich und beängstigend. Wenn ein Bruchteil des „Waldes“ unterm Grillgitter vor sich hin glüht, ist man voller Hoffnung auf die leckeren Dinge, die noch kommen sollen. Feuer – zerstörend und produktiv.

Die Erwähnung von Feuer in der Bibel ist vielfältig. Ganz bekannt ist der Vers, der uns Gott als Feuer beschreibt: „Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.“ (5 Mose 4:24)

Gott arbeitet mit Feuer!  Als verzehrendes Feuer eifert Er dafür, die Wurzeln der Sünde auszubrennen. Das kann durchaus schmerzhaft sein, denn manchmal sitzen diese Wurzeln tief.  Aber Gott eifert: Er eifert für Seine Ehre, die sichtbar wird, je mehr unser altes Wesen verbrennt. Er eifert für unsere Freiheit, die größer wird, je mehr die alten Sündenwurzeln ausgebrannt werden. Unser Gott – ein verzehrendes Feuer.

Als Feuersäule ging Er vor Israel her. Nicht nur in Zeiten, in denen sie Ihm anhingen. Nein! 40 Jahre lang. Wann immer es dunkel wurde und die Wolkensäule nicht mehr klar erkennbar war, offenbarte sich Gott als leuchtende Feuersäule. Er war da – in guten, wie in schlechten Zeiten. Er ging vor Seinem Volk her und leuchtete sie ins verheißene Land.

Aber das „Feuer Gottes“ hat nicht nur reinigenden und führenden Charakter. In 2 Könige 1:12 lesen wir unverblümt vom Feuer des Gerichts, durch das Gott die strafte, die sich über Ihn und Seine Heiligkeit lustig machten. Die Feuer der Hölle hat Gott nach Matthäus 25:41 zur Strafe für Satan und seine Dämonen geschaffen. Und Gott gibt uns Menschen die Wahl, unsere „Endstation“ zu wählen. Er lädt uns ein in die ewige, unbeschreibliche Herrlichkeit des Himmels. Aber Er erlaubt uns auch, die ewigen Feuer des Gerichts zu wählen.

Als „Feuer“ wird auch die Gegenwart des Heiligen Geistes beschrieben, dessen machtvolle Ankunft zu Pfingsten durch Feuerflammen demonstriert wurde. Das „Feuer Gottes“ erfüllte, bevollmächtigte und be“gabte“ die Jünger zu einem geistgefüllten Werk. Tatsächlich: Sie „brannten“ für Jesus! Nicht nur das – das Feuer Gottes verzehrte sie (im positiven Sinn). Sie brannten nicht aus für Jesus, aber sie brannten ab für Jesus. Ihr ganzes Leben gehörte Ihm und brannte für Ihn, bis Er sie zu sich rief. Und bevor das geschah, hatten sie die Welt in Brand gesetzt mit ihrer feurigen Botschaft vom Feuer der Liebe Gottes.

Kennst Du das Feuer Gottes? Das reinigende, läuternde Feuer Gottes?
Kennst Du die Feuersäule, die Shekinah Herrlichkeit Gottes, die führt, leitet und umgibt? Kennst Du das Feuer des Heiligen Geistes, das anzündet, begabt und bevollmächtigt?

Kennst Du das Feuer Gottes? Kennst Du das Feuer Gottes noch? Oder brauchst Du eine neue Offenbarung Seiner „Shekinah Herrlichkeit“, des Feuers Gottes in Deinem Leben?

Und als sie es hörten, erhoben sie einmütig ihre Stimme zu Gott und sprachen: Herr, du bist der Gott, der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles, was darinnen ist. … Und jetzt, Herr, sieh ihre Drohungen an und verleihe deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden, indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, und dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus! Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit. (aus Apostelgeschichte 4)

Das Lied „Light the fire again“ von Brian Doerksen im Seitenfenster soll Dich inspirieren. Schau’s Dir an, Text (Englisch) ist vorhanden. Sing mit, bete mit, lass Dich entzünden!
Text und deutsche Übersetzung hier!

Der Herr segne und entzünde Euch!

Donnerstag, 2. August 2012

NIE WIEDER!

Erstens: Niemals wieder will ich sagen "Ich kann nicht", denn "Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus" (Philipper 4:13).

Zweitens: Niemals wieder will ich sagen „Mir mangelt“, denn "Mein Gott aber wird ausfüllen all euren Mangel nach seinem Reichtum in der Herrlichkeit in Christus Jesus" (Philipper 4:19).

Drittens: Niemals wieder will ich Angst haben, denn "Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht" (2. Timotheus 1:7).

Viertens: Niemals wieder will ich Zweifel und Mangel an Glauben nachgeben, denn "Gott hat einem jeglichen das Maß des Glaubens ausgeteilt" (Römer 12:3; Epheser 4:7).

Fünftens: Niemals wieder will ich über Schwäche klagen, denn "Der HERR ist meines Lebens Kraft" (Psalm 27:1) und "Die vom Volk, die ihren Gott kennen, werden sich ermannen und danach handeln" (Daniel 11:32).

Sechstens: Niemals wieder will ich sagen, daß Satan Gewalt über mein Leben hat, denn "der in euch ist, ist größer, als der in der Welt ist" (1. Johannes 4:4).

Siebtens: Niemals wieder will ich Niederlage akzeptieren, denn "Gott sei gedankt, der uns allezeit Sieg gibt in Christus" (2. Korinther 2:14).

Achtens: Niemals wieder will ich über Mangel an Weisheit klagen, denn "Christus Jesus, welcher uns gemacht ist von Gott zur Weisheit" (1. Korinther 1:30).

Neuntens: Niemals wieder will ich in Krankheit aufgeben, denn "durch seine Wunden sind wir geheilt" (JESAJA 53:5) und "Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsere Krankheit hat er getragen" (Matthäus 8:17).

Zehntens: Niemals wieder will ich mich Sorgen und Enttäuschungen hingeben, denn "Alle eure Sorge werfet auf ihn; denn er sorget für euch" (1. Petrius 5:7).

Elftens: Niemals wieder will ich in Knechtschaft leben, denn "Wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit" (2. Korinther 3:17). Mein Körper ist der Tempel des Heiligen Geistes.

Zwölftens: Niemals wieder will ich Verdammnis sagen oder mich verdammt fühlen, denn "So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind" (Römer 8:1). Ich bin in Christus, und darum bin ich frei von Verdammnis.

Quelle: hier  (bearbeitet)

Mittwoch, 1. August 2012

Lektionen von Noah und seiner Arche

Liebe Freunde und Blogleser,

in den nächsten 2-3 Wochen werdet Ihr an dieser Stelle immer wieder mal „untypische“ Blogs vorfinden. Aus verschiedenen Gründen ist es mir im August nicht möglich, täglich einen neuen Blog zu schreiben. TROTZDEM werdet Ihr auch in diesem Monat jeden Tag einen neuen Eintrag finden. Es sind z.T. Beiträge von Freunden, die ich um einen Gastbeitrag gebeten habe, z.T. sind es  nachdenkenswerte Einträge (wie heute), die ich übersetzt und/oder bearbeitet habe. Ich versuche, die Quellen anzugeben. Immer wieder wird auch ein eigener Beitrag kommen. Ich bin zuversichtlich, dass der Herr Euch auch in diesem Monat durch „Jesus kennen und Ihn belkannt machen“ segnen wird.

Alles was ich wirklich wissen muss, habe ich gelernt durch
NOAH UND SEINE ARCHE *

1. Plane voraus! Es regnete noch nicht, als Noah die Arche baute.
2. Bleib fit! Wenn Du 600 Jahre alt bist, könnte Dich jemand bitten, etwas wirklich Großes zu tun.
3. Höre nicht auf die Kritiker!  Tu, was getan werden muss.
4. Bau auf hohen Grund!
5. Aus Sicherheitsgründen: reise als Paar!
6. Zwei Köpfe sind besser als einer!
7. Geschwindigkeit ist nicht immer ein Vorteil. Die Geparden waren in der Arche, aber auch die Schnecken!
8. Wenn Du weder kämpfen noch fliehen kannst, lass Dich treiben!
9. Kümmer Dich um Deine Tiere, als wären sie die letzten auf der Erde!
10. Vergiss nicht, dass wir alle im selben Boot sitzen!
11. Wenn das Mist zu tief wird, sitz’ nicht rum und jammer – Hol Dir eine Schaufel!
12. Bleib während des Sturms unter Deck!
13. Denk daran: die Arche wurde von Amateuren gebaut, die Titanic von Profis!
14. Wenn Du von vorne beginnen mußt, hast Du einen Freund an deiner Seite!
15. Denk dran, dass die Spechte drinnen oft gefährlicher sind als der Sturm draußen!
16. Verpass das Boot nicht!
17. Egal, wie düster es aussieht, gibt es immer einen Regenbogen auf der anderen Seite!

Euch allen einen gesegneten Monat August!

* Autor unbekannt, Eigenübersetzung