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| Anbetung ... Andacht ... Gemeinschaft |
Herzlich willkommen!
Bring Freunde mit!
Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt. (1 Kor. 2:2)
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Herzlich willkommen!
Bring Freunde mit!
Wir leben in einer Kultur, die Toleranz und Freiheit fordert. Dabei ist auch die Toleranz der Menschen gegenüber Sünde ins Astronomische gestiegen. Folglich basteln sich die Menschen einen Gott, der nur aus Liebe, Güte und Vergebung besteht. Recht, Gerechtigkeit und Bestrafung hat darin keinen Platz mehr.
In unserem Alltag denken und handeln wir allerdings ganz anders. Da fordern wir Rache und Blut! Da töten wir Alte, Junge und sogar Ungeborene. Das nennen wir gut, was Gott böse nennt und böse, was Gott gut nennt. Wir verlassen Gottes Maßstäbe, setzen unsere eigenen und klagen an, was uns an Gott nicht gefällt.
Tatsache ist – und darunter müssen wir uns beugen: Es ist Gott, der die Maßstäbe setzt. Er war vor uns; Er hat uns geschaffen, gewollt und liebt uns bis heute – aber als heiliger Gott kann Er Sünde nicht unter den Teppich kehren. Gott beschreibt Seine Gerechtigkeit und Gnade in 2. Mose 34,7 (HfA), wenn Er erklärt:
Ich lasse Menschen meine Liebe erfahren über Tausende von Generationen. Ich vergebe Schuld, Unrecht und Sünde, doch ich lasse nicht alles ungestraft. Wenn jemand an seiner Schuld festhält, dann muss er die Folgen tragen, und nicht nur er, sondern auch seine Kinder, Enkel und Urenkel!«
Gott vergibt jedem die Schuld, der nicht an ihr festhält. Wer Gott als blutrünstig bezeichnet, hat weder den Abgrund und das tödliche Gift der Sünde erkannt, noch die Gerechtigkeit und Liebe Gottes, der uns an vielen Stellen der Bibel zuruft (z.B. 1 Johannes 1:7+9):
Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
Jesus liebt! Jesus vergibt! Jesus erleuchtet! Und das gründlich. Aber nicht ohne Bezahlung, nicht ohne Blut – Sein Blut! Er hat bezahlt; für uns! Wir dürfen das Opfer Jesu nicht mit Füßen treten oder das Blut Jesu kleinreden.
Im Buch „Honey Out of the Rock“ von Thomas Wilcox (1549-1608) heißt es: „Blicken Sie täglich in Ihre Seele und fragen Sie sich: Wo ist das Blut Christi auf meiner Seele zu sehen? Auf welcher Gerechtigkeit stehe ich, um gerettet zu werden? … Wenn das Blut Christi nicht die Wurzel Ihres Glaubens ist, wird er verdorren und sich als bloße gemalte Prachtentfaltung erweisen, mit der Sie zur Hölle fahren.“
Aber wo das Blut Jesu uns unsere Schuld vergeben hat, gilt:
Christi Blut und Gerechtigkeit, das ist mein
Schmuck und Ehrenkleid,
damit will ich vor Gott bestehn, wenn ich
zum Himmel werd eingehn.
1 Timotheus 1:15
15 Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin.Herzliche Einladung zum Gottesdienst
Anbetung - Gebet
Kinderchorbeitrag - Predigt
Gemeinsames Mittagessen
Wir freuen uns auf dich!
Sonntagszitat:
Allein der Glaube, der sich auf Gott verlässt,
kann vor dem Siege das Triumphlied singen
und ein Freudengeschrei machen, ehe die Hilfe da ist.
(Martin Luther)
Die Bibel beschreibt genau dieses Szenario: Kriege, Unruhen und Bürgerkriege, kurz bevor Jesus wiederkommt. Dazu kommt eine weitere Beschreibung – nämlich die Verfolgung der Gemeinde Jesu im großen Stil. Auch das spielt sich HEUTE in einem Maß ab wie nie zuvor. Über 380.000.000 Millionen Christen werden in 78 Ländern weltweit verfolgt. Täglich sterben sie in den Händen von Militär und (hauptsächlich) islamisch motivierten Christenhassern.
Hinzu kommt das weltweite Elend:
ð Seit 12 Jahren steigt die Anzahl der jährlich Vertriebenen. 122.100.000 Flüchtlinge waren es im Frühjahr dieses Jahres.
ð Fast 10% der Weltbevölkerung hungert! 733.000.000! Die Zahl der Unterernährten steigt stetig!
ð 73.000.000 abgetriebene Kinder im Jahr (ohne Dunkelziffer!)
ð Zunehmende Krisen, die sich immer schwerer beheben oder mildern lassen (Dürre, Fluten, Pandemien, Katastrophen ...)
In dem allen verhallt der Ruf Jesu nahezu unbeachtet (Matthäus 24:33):
Wenn ihr also seht, wie alle diese Dinge passieren, dann wisst ihr, dass die Wiederkunft des Menschensohnes vor der Tür steht.
Wenn Christen ihre Stimme erheben und auf die prophetischen Worte Jesu hinweisen, werden sie oft ausgelacht, für fanatisch / extrem erklärt oder auch mitleidig in die Ecke der Verrückten und Sektierer eingeordnet. Bis der Tag kommen wird, an dem das übernatürliche Handeln Gottes die Welt aufwecken wird. Dann wird es zu spät sein.
Ähnlich geschah es zur Zeit Jesu. In Johannes 12:37 heißt es über die Menschen:
Obwohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn.
Die Zeichen, die durch Jesus geschahen, führten bei der Masse des Volkes nicht zu Umkehr und Glauben. Ebenso wenig führen die Zeichen, die sich erfüllenden Prophetien Jesu über Seine Wiederkunft, nicht zum Nachdenken und zur Umkehr der Massen.
Und bei Dir? Um nicht missverstanden zu werden: Jesus lehrt kristallklar in Matthäus 24:36:
Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater.
Gleichzeitig ruft uns Gottes Wort ebenso kristallklar zu (Römer 13:11):
Und dieses sollen wir tun als solche, die die Zeit verstehen, dass nämlich die Stunde schon da ist, dass wir vom Schlaf aufwachen sollten; denn jetzt ist unsere Errettung näher, als da wir gläubig wurden.
Als Nachfolger Jesu haben wir keine Angst vor den Entwicklungen in der Welt. Wir sind durch Gottes Wort darauf bestens vorbereitet. Wir übersehen nicht die Erfüllung der Worte Jesu und wir überhören nicht Seinen Ruf, aufzuwachen. Jesus kommt wieder!
Dementsprechend wollen wir leben, reden und wirken!
Handelt, bis ich wiederkomme!
(Lukas 19:13)
Endlich wieder Freitag - und endlich noch mal der 13.!
Paraskavedekatriaphobie ist die Furcht vor dem Rüsttag vor dem
Sabbat. Triskaidekaphobie wird die abergläubische Angst vor der Zahl
dreizehn genannt. (treiskaídeka = „dreizehn“; phobos = „Furcht“) (aus: Wikipedia)
Die frühen Vögel haben's gemerkt: Ich hab gestern vergessen, eine neue Andacht einzustellen. Darum ein Offenbarungseid heute Morgen:
In meiner Stillen Zeit lese ich morgens nicht selten ein Gedicht des Dichters und Theologen, Carl Johann Philipp Spitta. Er lebte 1801 -1859 und schrieb zahllose Gedichte. Gut, die Ausdrucksweise ist die des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Aber die Theologie und Dichtung sind bis heute ein Segen. Morgen gibt's wieder einen neuen Blog. Heute zwei der Gedichte von C.J.P. Spitta. Sie sind überschrieben mit: "Der Segen der Gesegneten" und "Christus hat dem Tode die Macht genommen"Der Segen der Gesegneten
1. O du, der uns begegnet
und unser Herz gewann,
du hast uns so gesegnet,
wie keiner segnen kann.
2. Dein Segen lehrt uns danken,
dein Segen lehrt uns flehn;
lass deine Heilsgedanken
auch andere verstehn.
3. Dein Segen lehrt uns zeugen
von deiner Majestät,
bis sich vor dir wird beugen
was dir noch widersteht.
4. Und weil dich einst getroffen
für alle Welt der Fluch,
lehrt uns dein Segen hoffen:
Wir sind dir recht genug.
Wenn meine letzte Stunde schlägt,
Mein Herz hört auf zu schlagen,
Wenn man ins stille Grab mich legt
Nach all den trüben Tagen:
Was wär ich dann, was hätt ich dann,
Wär mir die Tür nicht aufgetan
Zum sel‘gen Himmelreiche?
Wie flicht der eitlen Freuden Schwarm,
Wenn sich der Tod lässt schauen!
Sie überlassen, schwach und arm,
Den Menschen seinem Grauen.
Das Blendwerk ird‘scher Eitelkeit
Verschwindet vor der Wirklichkeit
Im Angesicht des Todes.
In unverhüllter Schreckgestalt
Tritt vor uns unsre Sünde,
Und von den Augen fällt alsbald
Der Selbstverblendung Binde;
Wir sind dann ganz auf uns beschränkt,
und alles in und an uns lenkt
Den Blick auf unser Elend.
Wenn du dann nicht mein eigen bist
In meiner letzten Stunde,
Wenn du dann nicht, Herr Jesus Christ,
Mich labst mit froher Kunde,
Dass du für den, der an dich glaubt,
Dem Tode seine Macht geraubt,
So muss ich ja verzagen.
Nun aber, weil du mein, ich dein,
Kann ich getrost entschlafen,
Dein heiliges Verdienst ist mein,
Schützt mich vor allen Strafen;
Du hast ja meinen Tod gebüßt,
Und dadurch meinen Tod versüßt
Zu einem sel‘gen Heimgang.
Drum bei dem letzten Glockenklang
Sei du mir, Herr, zur Seite,
und gib mir bei dem Todesgang
Dein freundliches Geleite;
Damit die letzte Erdennot
Nicht eine Krankheit sei zum Tod,
Vielmehr zum ew‘gen Leben.
Es ist dem Herrn nicht schwer,
durch viele oder durch wenige zu retten!
(1 Samuel 14:6)