„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Dienstag, 16. Januar 2024

Heute keine Gebetsstunde CCFG

Im Zug der Allianz-Gebetswoche nehmen wir als CCFG an dem Gebetsabend in Neunkirchen-Salchendorf teil. Die CCFG interne Gebetsstunde fällt aus.

Vereinshaus CVJM / Gemeinschaft Salchendorf
Kölner Straße 331
57290 Neunkirchen
Beginn 19:30 Uhr

Ein besonderer Vers aus dem Epheserbrief

Ermutigt einander durch Psalmen, Lobgesänge und Lieder,
wie sie euch Gottes Geist schenkt.
Singt für den Herrn und jubelt aus vollem Herzen!

(Epheser 5:19) 

Es ist ja bei weitem nicht der einzige Vers in Gottes Wort, der uns auffordert, einander zu ermutigen. Hier wird uns sogar gesagt, wie wir das am besten tun können. Wir tun uns manchmal recht schwer im gegenseitigen Ermutigen. Dabei können wir durch ein simples Leben mit Jesus im Alltag so leicht eine Ermutigung sein für andere.

Mark Brunner fragt seine Leser: „Wann bist Du das letzte Mal die „extra Meile“ gegangen, um jemanden zu ermutigen?“ Dann erzählt er von einem gemütlichen Schnellimbiss, den er mit seiner Frau besuchte, um ein gemeinsames Essen und eine Zeit der Gemeinschaft mit ihr zu genießen. Er berichtet von der Bedienung im Laden, die jeden neuen Kunden freundlich begrüßt mit den Worten: „Was kann ich für Sie tun?“ und später verabschiedet mit dem Satz: „Wir bringen Ihre Bestellung zum Tisch.“ Das sagt sie zu allen Kunden, den Entschlossenen, den Unentschlossenen, zu denen, die zu schnell reden, den Gestressten, den Schlechtgelaunten und denen, die mit den Gedanken ganz woanders sind.

Wie oft kann man freundlich fragen: „Was kann ich für Sie tun“ und dazu aufrichtig lächeln?

An der Kasse begegnete Brunner eine Kassiererin, die ihr aufrichtig – freundliches Lächeln nicht verlorenen hatte, seit er mit seiner Frau in den Laden gekommen war. Nachdem die Bestellung bezahlt war, drehte sich Brunner noch einmal um und sagte zu der Bedienung: „Vielen Dank für Ihr Lächeln und ihre freundliche Bedienung. Es hat gut getan, hier zu bestellen!“ - Die Bedienung schaute ihn überrascht an, ohne ihr Lächeln zu verlieren – und doch sichtbar bewegt. „Vielen Dank, gerne. Niemand hat mir je so etwas gesagt.

Niemand hat mir je so etwas gesagt.“ Diese Worte blieben Brunner im Herzen hängen und er stellt die berechtigte Frage: Warum gehen wir nicht in den Tag mit dem festen Vorsatz „wahllos gute Taten zu tun“? Warum steigen wir nicht morgens aus dem Bett mit dem festen Vorsatz, Menschen Mut zu machen? Gelegenheiten dazu haben wir ohne Grenzen, denn Menschen hungern danach, ermutigt zu werden.

Ermutigt einander durch Psalmen, Lobgesänge und Lieder,
wie sie euch Gottes Geist schenkt.
Singt für den Herrn und jubelt aus vollem Herzen!
(Epheser 5:19)

Die Bibel gibt uns viele Beispiele dafür, wie Jesus die Seinen ermutigt und immer wieder ermutigt hat. Er tat das durch Zuspruch, Trost, Verheißung – aber auch durch Sein Leben und Handeln. Und Gottes Wort fordert uns auf, es Ihm gleich zu tun.

Wem können wir heute im Namen Jesu eine Ermutigung sein? Vielleicht einer Person, die auch uns erfreut antworten wird: „Danke! Das hat mir noch niemand gesagt!

Montag, 15. Januar 2024

Männerabend heute in Altenseelbach


Im Zug der Allianz-Gebetswoche nehmen wir als Männergruppe an dem Gebetsabend in Altenseelbach teil, wo Stefan die Leitung hat. Wir fahren um 19:30 Uhr an der CCFG ab oder kommen direkt:
 
Evangelische Gemeinschaft Altenseelbach
Obere Reihe 20,
57290 Neunkirchen- Altenseelbach
20:00-21:00 Uhr

Der C-Virus - der christliche Virus

Noch weiß (fast) jeder, was ‚Corona‘ bedeutet. Corona war doch ‚das Ding‘, das die Welt gespalten  … Gemeinden zerstört … Familien und gute Freunde getrennt … und unser Gesundheitssystem belastet hat. Corona war doch das Thema, das die einen auf- und die anderen abgewertet haben, vor dem die einen warnten und über das die anderen lachten. Corona war doch der Virus, der sich so ausbreitete, dass er heute in aller Welt bekannt ist und in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Am vergangenen Freitag nahmen mein Freund und ich an einem Gebetsabend von Open Doors in Kelkheim statt. Es ging um Gebet für die Christen im Iran. Im Laufe des Abends wurde das Bild einer jungen Frau gezeigt – ich nenne sie hier Rakila – die Verhör und Gefängnis für ihren Glauben erduldet hat und in alledem Jesus treu geblieben ist. Im Laufe des Beitrags wurde erwähnt, dass der Glaube an Jesus im Iran auch „der christliche Virus“ genannt wird, weil er sich überall dort ausbreitet, wo Christen ihren Glauben leben.

Im Iran ist der „christliche Virus“ auf dem Vormarsch! Insider sprechen seit Jahren von einem „Erwachen“, von „Erweckung“ und berichten über den Iran, dass dort die am schnellsten wachsende Gemeinde der Welt zu finden ist. Die Jüngerschaftsbewegung wächst mit Rekordgeschwindigkeit.

Wie ist das möglich? Iran, eins der extremsten islamischen Länder, Platz 8 auf dem Weltverfolgungsindex 2023, verschlossen für das Evangelium vom Heil durch Jesus Christus – aber gerade hier geschieht Erweckung.

Zu verdanken ist das der Gnade Gottes, der Sein Evangelium – wenn richtig verstanden, angenommen und ausgelebt – so ansteckend gemacht hat, dass es von den Feinden Jesu als ‚christlicher Virus‘ bezeichnet wird. Bereits Plinius der Jüngere (2. Jahrhundert) nennt das Christentum in einem Brief an den römischen Kaiser eine ‚ansteckende Religion‘, eine ‚Seuche‘, die es aufzuhalten gilt.

Sei es damals oder heute – im iranischen Untergrund, in den Familien, in den Gefängnissen oder sogar (mit Weisheit und Vorsicht) auf den Straßen des Landes – Christen, die mit „Jesus“ infiziert wurden, stecken andere an und breiten eine Epidemie im Land aus.

Wie wichtig wäre es für uns, uns vom gleichen ‚christlichen Virus‘, infizieren zu lassen, der unsere iranischen Freunde infiziert hat! Christen müssen ansteckend sein! Petrus und Johannes scheinen auch infiziert gewesen zu sein, denn auch ihnen wurde verboten, über Jesus zu reden. Ihre Antwort (Apostelgeschichte 4:20):

Wir können’s ja nicht lassen, von dem zu reden,
was wir gesehen und gehört haben.

Bitte Jesus, Dich zu infizieren mit dem ‚christlichen Virus‘, mit Christus selbst, damit uns Herz und Mund übergehen mit der Botschaft von Jesus. Wenn es unsere verfolgten Brüder und Schwestern unter Lebensgefahr können, sollte es uns in der Kraft des Heiligen Geistes eigentlich auch möglich sein.