„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Freitag, 1. Dezember 2023

Erfolg und Misserfolg – ein frommer Fallstrick?

Gott ist nicht von unserem menschlichen Erfolg abhängig! *
Wie kommt es, dass die bekennende Christenheit so wenig gelernt hat von dem, was unser Herr klar und deutlich über menschliche Erfolge, über Misserfolge und Versagen gelehrt hat, sowohl in einfacher Predigt als auch in Gleichnissen? Wir sehen immer noch, wie die Menschen sehen, und urteilen nach menschlichen Gesichtspunkten.

Welch angestrengter Biberfleiß wird doch auf religiösem Gebiet aus dem fleischlichen Wunsch heraus geleistet, es gut zu machen? Wie viele Gebetsstunden werden vergeudet, wenn wir Gott anflehen, Projekte zu segnen, die so gestaltet sind, dass sie kleine Menschen verherrlichen? Wie viel heiliges Geld wird über Menschen ausgeschüttet, die mitsamt ihren tränenreichen Appellen nur eine fleischliche Show aufführen? Der wahre Christ sollte sich von alldem abwenden.

Niemand ist es wert, Erfolg zu haben, bevor er nicht seine Schwachheit einzugestehen bereit ist. Niemand ist moralisch würdig, Erfolg in religiösen Tätigkeiten zu haben, bevor er nicht bereit ist, die Ehre für den Erfolg anderen zu gönnen, wenn Gott es zulässt. Gott mag Seinem Diener Erfolg erlauben, wenn Er ihn so weit erzogen hat, dass er den Erfolg nicht mehr braucht, um glücklich zu sein.

Wer durch den Erfolg erhoben und durch das Versagen zu Boden gedrückt wird, ist noch ein fleischlicher Mensch. Gott mag Seinem Diener den Erfolg erlauben, wenn dieser gelernt hat, dass der Erfolg ihn bei Gott nicht insgesamt angenehmer oder wertvoller macht. Unsere größte Ehre liegt darin, dem Herrn möglichst in allem nachzufolgen – angenommen zu werden bei denen, die Ihn annehmen, und verworfen zu werden von denen, die Ihn verwerfen, und geliebt zu werden von denen, die Ihn lieben.

Welche größere Ehre könnte einem Menschen je gewährt werden?

* Ein Beitrag des Pastors A.W.Tozer (* 21.04.1897; † 12.05.1963) aus dem Buch: „Verändert in sein Bild“ CLV Verlag

Donnerstag, 30. November 2023

Warum all das Gericht?

In seinem lesenswerten Buch „Gottes Gnade hört niemals auf“ fragt Tim LaHaye, warum ein liebender Gott so gewaltige Gerichte prophezeit. Dabei erklärt er, dass ein nur düsterer Blickwinkel, der nur auf die Katastrophen und Gerichte schaut, den Blickwinkel entscheidend verkürzt. Sein Buch soll zeigen, dass auch Sein Handeln in der Endzeit seine Liebe, Gnade und Sein Wohlwollen zum Ausdruck bringt.

Die Propheten Joel und Hesekiel waren Propheten, die viel über das Gericht Gottes prophezeien mussten. Aber auch in ihren Prophetien kommt der Plan und das Verlangen Gottes zum Ausdruck, barmherzig und gnädig zu sein.

Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider, und kehrt um zu dem Herrn, eurem Gott; denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade, und das Übel reut ihn. (Joel 2:13)

Sprich zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr: Ich habe kein Gefallen am Tod des Gottlosen, sondern daran, dass der Gottlose umkehre von seinem Weg und lebe! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben, o Haus Israel? (Hesekiel 33:11)

LaHaye beschreibt einen Sohn, der in ein ganz anderes Bundesland zum Studium umziehen soll und von Angst und Selbstzweifeln geplagt wird. Werde ich es schaffen? Was, wenn ich keine Freunde finde, versage, der Lehrstoff zu schwer ist etc.?  Der Vater, der seinen Sohn ermutigen möchte stellt ihm alle Vorteile vor Augen, alles, was helfen wird und spricht ihm Mut zu. Dann warnt er ihn: „Halte Dich abends von diesem und jenem Park fern. Da geschehen schlimme Dinge, die Dich ablenken und vom Studium wegziehen werden.“

LaHaye vergleicht den Vater mit unserem himmlischen Vater, der nicht Ängste schüren will. Im Gegenteil: Gott möchte uns Menschen, die Er mit einem freien Willen geschaffen hat, davor bewahren, in unser Verderben zu rennen. Er zeigt uns den guten Weg auf, lädt uns ein, hilft uns darauf zu gehen – und zeigt uns gleichzeitig auf, wohin der andere Weg führt, den Menschen ohne Jesus gehen. Durch die Verheißungen des Segens, der Bewahrung, Seiner Gegenwart, Seiner Hilfe … ermutigt uns der Herr, mit Zuversicht in die Zukunft zu gehen – in Seine Zukunft. Gleichzeitig ist er in Seiner Gnade so offen, die Konsequenzen aufzuzeigen, die eine falsche Entscheidung nach sich zieht.

Als Gott durch Joel, Hesekiel und andere Propheten Israel in Seiner Gnade warnte und zur Umkehr einlud, hatte Israel die Wahl. Gott hat sie damals nicht gezwungen – und Er zwingt auch heute niemanden.

In Seiner Gnade hat Er uns durch viele Prophetien im Alten und Neuen Testament aufgezeigt, was wir zu erwarten haben. Jeder, der den Weg mit Jesus geht und Ihm nachfolgt, hat die Entscheidung getroffen, Jesu Gnade erfahren und braucht sich nicht zu fürchten. Wer andererseits den Weg mit Jesus nicht geht, Ihm nicht nachfolgt, hat auch die Entscheidung getroffen. Auch er erfährt die Gnade Gottes, nämlich dadurch, dass Gott genau das offenbart hat, was auf ihn wartet und wofür er sich entschieden hat.

Somit ist auch die Offenbarung und Prophetie über das Gericht Gottes ein Zeichen Seiner großen Gnade und Seines Verlangens, alle Menschen zu retten.

Ein weiteres Zeichen Seiner Gnade ist die Tatsache, dass es heute – am 30. November 2023 – noch nicht zu spät ist, eine Entscheidung zu korrigieren. Petrus erklärt (2 Petrus 3:9):

Es ist aber nicht so, dass der Herr seine versprochene Wiederkehr hinauszögert, wie manche meinen. Nein, er wartet, weil er Geduld mit uns hat. Denn er möchte nicht, dass auch nur ein Mensch verloren geht, sondern dass alle Buße tun und zu ihm umkehren.

Will heißen: Jedem von uns ist bis heute die Möglichkeit gegeben, uns auf die Seite Jesu zu stellen, Ihm zu folgen und in Seinen Verheißungen Frieden zu finden.

Mittwoch, 29. November 2023

"Gehet hin..." Heute! Mit Dr. Werner Wigger (DMÄT)

„So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker...“ Dieser Auftrag Jesu ist uns ein gemeinsames Anliegen. In der Regel laden wir für jeden 5. Mittwoch im Mo­nat Gäste ein, die uns aus dem Missions­dienst berichten.

Diese Abende gestalten wir offen für alle, die an Mission interes­siert sind. Der Eintritt ist frei. Wir geben aber die Möglichkeit, die jeweiligen Werke durch eine Spende zu unterstützen.

Wunder inbegriffen

Werner Wiggers Geschichte liest sich wie ein Krimi. Als junger Christ gerät er immer wieder in Konflikt mit dem DDR-Apparat. Er wird gedemütigt und bespitzelt. Dass er doch sein Abitur ma­chen und Medizin studieren darf, ist für ihn schlicht ein Wunder.

Nach seiner abenteuerlichen Flucht in den Westen merkt er, dass die Freiheit ein wunderbares Geschenk ist. Er ist of­fen für neue Wege, die Gott ihm zeigt. So entsteht nach eigenen Erfahrungen bei Auslandseinsätzen das „Deutsche Mis­sionsärzte Team“.

Dr. Klaus Dieter John, Direktor des Hospitals Diospi Suyana in Peru und einer der letzten Gäste unserer „Ge­het hin!“-Abende sagt über Dr. Wer­ner Wigger und sein Buch: „Er ist ein Mann, der bereit ist, große Herausforderungen im Na­men des Glaubens anzupacken. Solche Lebensberichte ani­mieren mich, Gott ebenfalls zu vertrauen. Vermutlich wird es den meisten Lesern ganz ähnlich ergehen.

Dr. Wiggers wird uns durch Ge­schichten und Bilder in sein spannendes Le­ben eintauchen lassen. Wie immer besteht nach dem Vortrag die Möglich­keit zu Gemeinschaft und Austausch in unserem Café.

Eintritt frei. Möglichkeit zur Kollekte. Herzlich Willkommen!

Blaise Pascal und der Glaube

Wikimedia Commons
Blaise Pascal, der geniale französische Mathematiker, Physiker, Mystiker und Theologe, lebte von 1623 – 1662. Durch den französischen Skeptizismus war er zu einem kühlen und scharfsinnigen Denker geworden. Schon in jungen Jahren entwickelte er komplizierte mathematische Lehrsätze die heute noch weltweit gelehrt und angewendet werden.

Blaise Pascal entwickelte ein berühmtes Argument für den Glauben. Er wollte damit zeigen, dass es – selbst im Zweifelsfall - vernünftiger ist, an Gott zu glauben, als nicht zu glauben.

Sein Argument wird „Die Wette des Pascal“ genannt, weil er dieses Beispiel in Form einer Wette präsentierte, in der ein Mensch wetten muss, ob es Gott gibt oder nicht.

Pascal ging von der Aussage aus: Entweder gibt es einen Gott – oder es gibt keinen! Eine andere Option schloss er aus. Kopf oder Zahl   -   Ja oder nein!

Entweder glaube ich an Gott – oder ich glaube nicht an ihn.
Wenn ich nicht glaube, dass es ihn gibt, sage ich automatisch , dass es ihn nicht gibt.

Hier sind (vereinfacht) die Optionen:

1. Möglichkeit:
 Der Mensch entscheidet sich für den christlichen Glauben
- Liegt er richtig, hat er alles zu gewinnen: erfülltes Leben auf Erden und ewiges Leben im Himmel  
- Liegt er falsch, hat er nichts verloren.

2. Möglichkeit:
Der Mensch entscheidet sich gegen den christlichen Glauben.
- Liegt er richtig, hat er nichts verloren
- Liegt er aber falsch und Gott existiert, dann hat er alles verloren, denn die Bibel spricht von einer ewigen Verdammnis für die, die sich nicht für Gott entscheiden.

"Blaise Pascal folgerte, dass sich jeder vernünftig denkende Mensch für Jesus Christus entscheiden müsste, selbst wenn die Chancen für die Richtigkeit der christlichen Lehre nur 50:50 stünden.

Wie viel mehr sollten wir den Glauben an Jesus schätzen und daran festhalten, wenn wir bedenken, dass die Chancen nicht nur bei 50:50 liegen. Das Studium der Bibel und der darin beschriebenen Prophetien ist ein phantastischer Beweis für die Zuverlässigkeit der Bibel und des in ihr beschriebenen Glaubens. Wie viele Kritiker sind allein durch das Lesen des Wortes Gottes zu einer Entscheidung für Jesus und den Glauben gekommen! Wie viele Kritiker, die die Bibel gelesen haben, um sie zu widerlegen, haben aufgegeben und sich selbst von Gottes Wort widerlegen lassen. Du glaubest es nicht? Mach den Test. Nimm Dir eine Bibel, lies sie durch und überleg Dir, was wohl die Hauptaussage des Buches ist.

Und schließlich: Wie viel mehr sollten wir den Glauben an Jesus festhalten und schätzen im Angesicht der Millionen veränderter Leben. Die Entscheidung, Jesus zu folgen, hat zahllose Leben verändert – im großen und kleinen Stil. Was Einbildung nicht vermochte, das vermag die Kraft Gottes, die Menschen nicht nur repariert, sondern zu neuen Kreaturen macht.

Bei einer Wahrheitswahrscheinlichkeit von 50:50 für den christlichen Glauben wäre gemäß Pascal eine Entscheidung für den Glauben das einzig vernünftige. Aber es gibt mehr als eine mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung. Es gibt ein Buch, die Bibel, die ungeahnte Kräfte in ihrem Inhalt verbirgt und ihren Lesern gegenüber freisetzt und es gibt Millionen von Einzelleben, die alle bestätigen und bewiesen: Es lohnt sich, mit Jesus zu leben!

Dienstag, 28. November 2023

Ein besonderer Vers aus dem Evangelium des Johannes

Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. (Johannes 17:20+21)

Was für ein mutiges Gebet! Was für ein geistliches Gebet! Was für ein Jesus Gebet! Tatsächlich frage ich mich, wie viele Christen auf der Welt bereit sind, dieses Gebet Jesu von Herzen nachzusprechen. Dabei muss ich mein eigenes Herz prüfen.

Ist es nicht viel eher so, dass wir zwar Einheit anstreben, aber nur mit denen, mit denen wir uns 1:1 verstehen, mit denen wir ganz auf einer Linie stehen? Alles andere ist uns suspekt.

Und Jesus? Klar! Er hat in Lukas 11:23 gesagt: „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut!“  Aber liegt die Betonung wirklich auf „mit mir“? Meint Jesus wirklich „genauso, wie ich und nicht anders“? Oder geht es mehr ums Sammeln von Menschen für Jesus? Und hatte Jesus nicht ebenfalls gesagt (Lukas 9:50) „Wehrt ihm nicht! Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.“

In unserem besonderen Vers aus dem Johannesevangelium betet Jesus nicht nur für Seine Jünger damals, sondern für uns heute. Sein Gebetsanliegen – die Bitte des Sohnes Gottes an Seinen himmlischen Vater ist, dass alle echten Christen eins sind. Nicht nur in ihrem Denken im Sinne von: „Ja, wir werden alle mal beieinander sein im Himmel (aber niemals auf Erden)!“

Nein! Jesus betet um eine Einheit, die für Uneingeweihte so sichtbar ist, dass sie diese Uneingeweihten (= die Welt) zu der Einsicht bringt, dass Jesus von Gott gesandt wurde.

Christliche Einheit als Instrument der Evangelisation.

Das geht den meisten von uns gegen den Strich! „Wir sind wir,“ – um es mal Hochdeutsch auszudrücken. Wir wollen nur einen Glauben, der in allen Nuancen kompatibel ist. Und dann gehen die theologischen Debatten los, warum wir es nicht mir „denen“ können und warum wir uns von „den anderen“ fernhalten.

Wohlgemerkt, Jesus betet für Seine Jünger – damals und heute! Jesus betet in Johannes 17 nicht für alle Religiösen, alle Mitglieder einer Kirche oder alle, die sich „Christen“ nennen. Er betet für solche, die Christen sind, d.h. für wiedergeborene Jünger Jesu, die Ihm nachfolgen. Für sie betet Er, dass sie eins miteinander sind, wie Gott Vater und Gott Sohn eins miteinander sind – eins, wie in einer Familie.

Was (mich) am meisten erschreckt ist die Begründung für das Gebet Jesu um Einheit: „… damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.“

Christliche, biblische Einheit muss nicht Übereinstimmung in allen Glaubensfragen bedeuten, muss nicht den Zusammenschluss aller Kirchen und Freikirchen bedeuten und muss auch nicht unbegrenzte Zusammenarbeit bedeuten. Biblische Einheit ist kein Einheitsbrei, der schlussendlich nach nichts mehr schmeckt oder schlimmer noch – nur noch abstößt.

Biblische Einheit ist nicht gekennzeichnet durch den kleinsten gemeinsamen Nenner, sondern durch ein großes Maß an Liebe, wie Jesus bereits vorher gelehrt hatte (Johannes 13:35): „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“

Solche Liebe redet nicht schlecht über andere, sucht nicht das ihre und achtet den anderen höher als sich selbst. (Weitere Beschreibungen dieser Liebe in 1 Korinther 13:1-7)

Solche Liebe fördert die Einheit, die Jesus von Seinem Vater für uns erbeten hat. Und das Ergebnis wird sein:

Die Welt wird erkennen, dass Jesus von Gott gesandt ist (Joh. 17:21)
Die Welt wird erkennen, dass wir Jesu Jünger sind (Joh. 13:35)

Herr, hilf uns, die Einheit im Geist zu bewahren durch das Band des Friedens! (Epheser 4:3)

PS: Eine gewaltige Predigt (in Englisch), die die Notwendigkeit für Gebet - aber auch für die Einheit der Christen betont, findest Du im Seitenfenster! Beginnt bei Minute 2:35

Montag, 27. November 2023

Gott und Du

Kürzlich fand ich folgendes Bild mit englischem Text auf einer Facebook Seite. Herrliche Aussagen über unsere Beziehung zu Gott ( und Seine zu uns). Und alle lasse sich durch Bibelverse belegen. Lies durch die Liste und nimm Dir einen Moment, Gott für jeden einzelnen Aspekt zu danken. Es sind Worte des Trostes, des Zuspruchs und der Verheißung. 

Gott kennt Dich!

Psalm 139:15+16 „Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden. 16 Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war.“

Gott hat Dich erwählt, sich für Dich entschieden

Epheser 1:4 wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe.

Gott liebt Dich

Jeremia 31:3 Von ferne her ist mir der HERR erschienen: Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Gnade.

Gott stellt Dich wieder her

Hesekiel 34:16: Das Verlorene will ich suchen und das Verscheuchte zurückholen und das Verwundete verbinden; das Schwache will ich stärken; das Fette aber und das Starke will ich vertilgen; ich will sie weiden, wie es recht ist.

Er trägt Dich

Jesaja 46:4 Ich bleibe derselbe; ich werde euch tragen bis ins hohe Alter, bis ihr grau werdet. Ich, der Herr, habe es bisher getan, und ich werde euch auch in Zukunft tragen und retten.  Er hilft Dir

Er rettet Dich

Kolosser 1:13 Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe,

Er beschützt Dich

Psalm 91:1 Wer im Schutz des Höchsten lebt, der findet Ruhe im Schatten des Allmächtigen.