„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Mittwoch, 3. Mai 2023

Stark oder schwach?

Als Kind und als junger Mann habe ich mir manchmal gewünscht, größer und stärker zu sein. Das traf besonders dann zu, wenn ich mit größeren und stärkeren Menschen auf der Straße über den Glauben sprach. Einige meiner Freunde waren größer, andere muskulöser als ich und wieder andere beides.

Im Licht der Bibel sind solche geheimen Wünsche natürlich lächerlich und völlig überflüssig. Paulus, von dem viele Ausleger vermuten, dass er eine unscheinbare Person mit unscheinbarem Auftreten war – dieser Paulus hört nicht auf, immer wieder seine Schwachheit zu betonen und sich scheinbar darüber zu freuen.

In 1 Korinther 2:3 schreibt er an die Gemeinde in Korinth: Und ich war in Schwachheit und mit viel Furcht und Zittern bei euch.

An die Gemeinden in Galatien schreibt er in Galater 4:13: Ihr wisst aber, dass ich euch in Schwachheit des Fleisches zum ersten Mal das Evangelium verkündigt habe.

In 2 Korinther schreibt Paulus über Offenbarungen, die Gott ihm geschenkt hat. Dann darüber, er ihm irgendein „Pfahl im Fleisch“ (wohl irgendein Leiden) gegeben wurde, damit er nicht stolz würde. Natürlich war dieser „Pfahl im Fleisch“ keine angenehme Sache. Vielleicht war es etwas Schmerzhaftes, etwas Störendes, etwas Demütigendes … was immer es war, Paulus bat Gott, es wegzunehmen. In 2 Korinther 12:9+10 schreibt er über Gottes Antwort und seine, Paulus´, Reaktion:

Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne. Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

Paulus rühmt sich seiner Schwachheit. Er ist dankbar dafür und macht eine ganz neue Erfahrung: Wenn er schwach ist, ist er stark. Weil Paulus selbst schwach war, musste er sich auf Gottes Kraft verlassen. Das tat er und war stark in Gottes Kraft. In dieser Kraft wirkte er, reiste er, verkündigte er und säte er das Wort Gottes. Und Gott segnete.

In einem Andachtsheft war vor einigen Jahren über Hudson Taylor zu lesen.

Hudson Taylor, Gründer der China Inland Mission, kannte das Geheimnis der Stärke durch Schwäche. Einmal von einem Freund über die Auswirkung der Mission beglückwünscht, antwortete Hudson: „Mir schien, dass Gott die ganze Welt durchsuchte, um einen Mann zu finden, der schwach genug war, um Sein Werk zu tun, und als Er mich endlich fand, sagte Er: ‚Er ist schwach genug – er wird es tun.‘ Alle Giganten Gottes waren schwache Männer, die Großes für Gott getan haben, weil sie darauf vertrauten, dass Gott bei ihnen ist.“

Lass Dich nicht durch Deine gefühlte Schwäche vom Leben mit und für Jesus abhalten. Diene Jesus mit Freude und freu Dich mit Paulus: Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark!

Sei herzlich eingeladen zu unserem Zeugnisabend heute Abend. Christen berichten, was sie mit Gott erlebt haben.

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 19:30 Uhr

 Herzlich Willkommen!

Dienstag, 2. Mai 2023

Ein besonderer Vers aus Esra

„Die Hand unseres Gottes ist über allen,
 die ihn suchen, zu ihrem Guten;
 seine Stärke aber und sein Zorn sind gegen alle, 
 die ihn verlassen!“ 
(Esra 8:22)

Das Buch Esra ist ein spannendes und herausforderndes Buch, das die zweite Welle der Juden beschreibt, die unter der Führung Esras nach Israel zurückkehren. Mit Esra kam erneut Bewegung in den stillgelegten Wiederaufbau des Tempels. Unter Esra geschah auch eine erneute geistliche Hinkehr zu Jahwe, dem Bundesgott Israels.

Als Esra aus Babel loszog, wollte ihm der König ihm zur Sicherheit militärisches Geleit auf dem Weg nach Jerusalem mitgeben. Esras Antwort auf das Angebot des Königs war die herrliche Verheißung:

„Die Hand unseres Gottes ist über allen,
die ihn suchen, zu ihrem Guten;
seine Stärke aber und sein Zorn sind gegen alle,
die ihn verlassen!“

(Esra 8:22)

Gottes Hand über allen, die Ihn suchen – selbst auf langen, gefährlichen Wegen – solange es Gottes Wege sind. Eine herrliche Verheißung, die an vielen Stellen der Bibel eine Bestätigung findet:

 „Wenn du aber von dort den Herrn, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, ja, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst.“ (5 Mose 4:29)

Wohl denen, die seine Zeugnisse bewahren, die ihn von ganzem Herzen suchen. (Psalm 119:2)

Ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet. (Jeremia 29:13)

Während Mose, der Psalmist und der Prophet Jeremia ihre Worte vor der Gefangenschaft sagten oder aufschrieben, wiederholt Esra sie später und kann sowohl zurück als auch nach vorne blicken. Rückblickend bestätigt er Gottes Verheißung, dass Israel Gottes Stärke und Zorn erfahren hat, als sie Ihn verlassen hatten. Er bestätigt aber auch, dass Gott sich Israels immer wieder annahm, wenn sie ihn suchten und sich von Herzen zu Ihm wandten. Viele Beispiele dafür finden wir in der Richterzeit.

Esra hatte die Erfüllung dieser Verheißung selbst erfahren. Er wurde nicht in Israel, sondern im babylonischen Exil geboren, in das Gott Sein Volk wegen ihrem Ungehorsam hatte führen lassen. Hier erfuhr er, dass Gottes Gnade zurückkehrte und sich Israels wieder annahm. Das Herz vieler aus dem Volk sehnte sich zurück nach Jerusalem, der Stadt und dem Haus ihres Gottes – und Gott legte Seine Hand auf sie und führte sie.

Auch persönlich erfuhr Esra die Erfüllung dieser Verheißung, die er vor dem König in Babylon ausspricht:

„Die Hand unseres Gottes ist über allen,
die ihn suchen, zu ihrem Guten;

Esra gehörte zu diesen gesegneten Gottsuchern, wie wir in Esra 7:10 über ihn lesen:

„Denn Esra hatte sein Herz darauf gerichtet,
das Gesetz des Herrn zu erforschen und zu tun,
und in Israel Gesetz und Recht zu lehren.“

So hat es Gott verheißen.
So hat es Gott bestätigt.
So hat Gott gehandelt
… an Seinem Volk
… an Seinen Propheten
… und bis heute an allen, die Ihn suchen.

Du möchtest Gottes Hand zum Guten über Dir? Suche Jesus!

Montag, 1. Mai 2023

Tag der Arbeit

Nicht nur in Deutschland – auch in vielen anderen Ländern der Welt, ist der 1. Mai der Tag der Arbeiterbewegung. Am 1. Mai 1886 wurde in den USA zu einem Generalstreik aufgerufen, um verschiedene Anliegen der Arbeiterbewegung durchzusetzen. 30 Jahre zuvor hatte es bereits Streiks der Arbeiter in Australien gegeben. 1886 wurde der Streik ausgeweitet. Es kam zu Gewalttätigkeiten mit vielen Toten und Verletzten.

3 Jahre später wurde der 1. Mai zum Kampftag der Arbeiterbewegung erklärt. Im Jahr darauf gab es Massenstreiks und Massendemonstrationen weltweit. In Deutschland wurde der 1 Mai 1933 zum Feiertag. Bis heute wird er genutzt, um für Rechte und Forderungen der Arbeiter zu demonstrieren. Dabei wird dieser Tag nicht selten instrumentalisiert um mit Hass und Gewalt gegen alles zu kämpfen, was man in Politik, Umwelt und Gesellschaft in Schieflage sieht.

Christ und Arbeit – ein wichtiges, brisantes und mitunter heikles Thema. Denn Christen sind immer für Gerechtigkeit, haben gleichzeitig aber auch einen anderen Blickwinkel, aus dem sie Arbeit betrachten. Natürlich arbeiten wir Christen für unser täglich Brot. Natürlich arbeiten die meisten Christen als Arbeiter oder Angestellte für ihren Arbeitgeber. Aber bei Jesusjüngern kommt eine weitere Komponente hinzu, die in allen Fragen unsere Einstellung prägt. Eine Komponente, die uns unterscheidet von solchen, die sich nicht als Jünger Jesu verstehen.

So weist Paulus in 1 Korinther 10:31 darauf hin, dass alles, was wir tun, wir zur Ehre Gottes tun sollen. Das ist ein starkes Wort, denn auch Christen arbeiten in Systemen, in denen Ungerechtigkeit herrscht. Auch Christen finden sich in Situationen, in denen sie ungerecht behandelt, unterbezahlt oder gemobbt werden. 1 Korinther 10:31 beschränkt den Auftrag, alle unsere Arbeit zur Ehre Gottes zu tun, nicht auf solche, die in gerechten Arbeitsverhältnissen stehen. Christen schweigen nicht zu Ungerechtigkeit, aber sie begegnen Ungerechtigkeit nur mit gerechten Mitteln. Sie begegnen Lieblosigkeit mit Liebe, und sie folgen den Fußstapfen Jesu, der manches Mal zur Ehre Gottes den Mund aufmachte, aber auch oft Unrecht in Geduld ertrug und sich auf Wichtigeres besann.

Manchmal wird dieser Weg schwer. Auch für Jesus bedeutete das (Er-)Tragen von Ungerechtigkeit eine Last. Manchmal möchten wir lieber ausbrechen. Manchmal sehnen wir uns vielleicht sogar danach, einen „geistlichen“ Dienst zu tun, „vollzeitig“ für Jesus zu arbeiten, um der Ungerechtigkeit der säkularen Arbeitswelt zu entfliehen. Vielleicht ging dieser Wunsch auch dem Arbeiter durch den Kopf, der auf Martin Luther zukam. „Wie kann ich Gott wirklich dienen?“ war seine Frage an den Reformator. „Was ist Deine Arbeit?“ wurde er von Luther gefragt. „Ich bin ein Schuhmacher,“ kam die Antwort. Er war völlig überrascht, als Luther ihm eine unerwartete Antwort gab:  "Wenn Du Gott wirklich dienen willst, dann mach gute Schuhe und verkaufe sie zu einem gerechten Preis!“
 
Luther forderte den Mann nicht auf, „christliche Schuhe oder Schuhe mit Fisch-Symbol“ zu machen. Er forderte ihn nicht auf, seine Arbeit zu kündigen und Mönch zu werden. „Tue, was du tust vor Gott und für Ihn und lebe in Gerechtigkeit!“ 
 
1. Mai – Tag der Arbeiterbewegung. Wenn dieser Tag uns bewegt, als Jünger Jesu in unserem Beruf für Jesus zu arbeiten und Ihm durch Wort und Tat Ehre zu bereiten, dann haben wir mehr erreicht als viele, die der Ungerechtigkeit durch Ungerechtigkeit oder Gewalt begegnen!

Sonntag, 30. April 2023

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende

Mit großer Sorge beobachte ich den Abbau des Sonntags, die Vernachlässigung eines Sondergeschenks, das der Herr uns gemacht hat, besonders in der westlichen Hemisphere. Erst im 4. Jahrhundert wurde der Sonntag unter Kaiser Konstantin zum arbeitsfreien Tag erklärt. Wer bis dahin seinen Glauben ernst nahm, leben wollte und die Gemeinschaft der Christen besuchte, tat das am Ende eines Arbeitstags. Kein Wunder, dass die Christen müde wurden und aus dem Fenster fielen, wenn die Predigt zu lang ausfiel. (vgl. Apostelgeschichte 20)  Ich fürchte, heute würde man eher wegen Müdigkeit den Gottesdienst am Abend ausfallen lassen.
 
Vielleicht hat Gott in seiner Weisheit dies kommen sehen und uns darum in Seiner Gnade seit vielen Jahrhunderten einen meist arbeitsfreien Sonntag geschenkt. Das ermöglicht uns Christen, am Sonntag ausgeruht zusammen zu kommen und uns zurüsten zu lassen, um die neue Woche siegreich und gestärkt zum Zeugnis für Jesus zu verbringen.
 
Aber eine schleichende, gefährliche Rückwärtsbewegung hat begonnen. Nicht nur kämpft eine materialistische Welt für die Abschaffung der Sonntagsruhe zu Gunsten von Profit und Luxus. Eine vergnügungssüchtige Welt einverleibt sich den Sonntag in ihr Freizeitprogramm. Christen stecken mittendrin. Als Vorgesetzte, Angestellte oder Arbeiter müssen sie ihre Pflicht erfüllen – oder ihren Arbeitsplatz wechseln. Der sonntägliche Gottesdienstbesuch wird zunehmend zum Problem. Andererseits kämpfen sie gegen die Forderungen von Vereinen, Clubs und Verwandtschaft, Kompromisse im Glaubensleben einzugehen und den Sonntag immer mal wieder zur Verfügung zu stellen für soziale oder gesellschaftliche Aktivitäten.
 
Das Gleichnis der 7 Brüder veranschaulicht die Folgen. Sieben Brüdern lebten zusammen. Sechs arbeiteten und der siebte kümmerte sich um das Haus. Er hatte die Mahlzeiten bereitet und das Haus ordentlich und sauber, wenn seine Brüder am Abend nach Hause kamen. Aber die sechs anderen wollten, dass der siebte auch arbeiten sollte. Abends kamen alle nach Hause und fanden das Haus dunkel und ohne eine bereitete Mahlzeit. Da erkannten sie, wie dumm sie gewesen waren. Schnell kehrten sie zurück zu der alten Handhabung. 
 
Sonntag ist der Tag unter den sieben, der Licht, Trost und Gutes für die anderen sechs Tage liefert. Wird der Sonntag seiner Funktion beraubt, werden die anderen Tage ihrer Segnungen beraubt. Soweit das Gleichnis. 
 
Wir feiern Gottesdienst – und laden jeden herzlich ein! 

Anbetung - Predigt 
Gebet - Gemeinschaft
Einladung zum Mittagessen
Beginn: 10:30 Uhr
 
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen

Sonntagszitat:

„Ohne Sonntag gibt’s nur noch Werktage“ (anon.)

Samstag, 29. April 2023

Und Morgen?

Morgen ist Sonntag! Besuchst Du einen Gottesdienst? Warum? Oder auch: warum nicht? Was hindert Dich, morgen den Gottesdienst Deiner Gemeinde zu besuchen? Die Gründe, warum Menschen den Gottesdienst verpassen, waren schon immer vielfältig und werden es immer mehr. 

Da sind solche, die glauben nicht an Gott. 
(Das wird ein böses Erwachen geben) 

Andere glauben nicht an das, was im Gottesdienst gelehrt wird
(Sucht Euch eine Gemeinde, die sich bedingungslos an die Bibel hält und die Bibel lehrt. Ihr werdet Wunder erleben)

Andere wollen Ausschlafen
(Sucht Euch eine Gemeinde mit späteren Anfangszeiten – oder ist das gar nicht der wahre Grund?)

Andere meinen, sie haben doch Jesus – da brauchen sie die Gemeinde nicht. Sie können auch ohne verbindlichen Gemeindebesuch an Gott glauben.
(Da fällt mir kaum was zu ein – außer einem Haufen Bibelverse, die genau das Gegenteil sagen)

Andere meinen, mal „einen“ Sonntag auszulassen, sei doch nicht so schlimm.
(Wer so denkt, hat den Sinn eines Gottesdienstes nicht verstanden)

Dann kommen jetzt die dazu, die sich gegen Masken, Abstand und vorgeschriebene Hygieneregeln wehren.
(Ich frage mich, ob Jesus menschengemachte Hygieneregeln beachtete - z.B. das Ausziehen der Sandalen vor dem Eintritt in eine Synagoge - oder ob er an seinem Recht festhielt, seine Sandalen anzulassen und dann lieber die Synagogen mied.)

Oder  Livestream! Es ist so bequem, im Pyjama mit Cafe auf dem Sofa Gottesdienst zu schauen.
(Wobei jeglicher Gedanke an gegenseitiges Dienen - wir sind ein Leib - wegfällt. Glieder des Leibes dienen einander in Gemeinschaft, nicht in Distanz.)
 
Ich höre hier auf. Die Liste ließe sich beliebig fortführen.

Auch Karl hatte keinen Bock mehr zum Gottesdienst zu gehen und gute Gründe dafür. Seine Mutter hatte allerdings auch schlagende Gegenargumente. Sonntagmorgen klopfte sie an Karls Zimmertüre und rief: „Hey, Karl! Zeit, aufzustehen. Es ist Sonntagmorgen und der Gottesdienst beginnt bald.“ „Ich will nicht zum Gottesdienst gehen, und ich habe zwei gute Gründe dafür" kam die Antwort aus Karls Zimmer. "Erstens: Die mögen mich alle nicht – und zweitens: ich mag die auch nicht!“ Die überraschende Antwort der Mutter: „Und ich gebe dir zwei gute Gründe, warum du gehen solltest: Erstens: Du bist 42 Jahre alt und zweitens: Du bist ihr Pastor!“ ☺

Karl hatte verständliche Gründe, aber seine Mutter hatte die schlagenden Gründe. Eingangs sind ein paar ernstzunehmendere Gründe erwähnt, warum Menschen auf den regelmäßigen Gottesdienstbesuch verzichten. Hier ein paar ernstzunehmende Gründe, warum Christen sich regelmäßig sonntags treffen sollten:

Gott möchte Deine regelmäßige Teilnahme am Gottesdienst!
(Hebräer 10:25; Apostelgeschichte 2:42)
Du brauchst die regelmäßige Teilnahme am Gottesdienst!
(1 Korinther 12:21+27)
Die andern brauchen Deine regelmäßige Teilnahme am Gottesdienst!
(1 Korinther 12:20+27)

Von dem berühmten Geigenspieler Jehudi Menuhin kommt die Aussage: „Wenn ich einen Tag lang nicht übe, merke ich es. Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Freunde. Wenn ich aber drei Tage nicht übe, merkt es das Publikum“.

Auch in unserem Glaubensleben müssen wir bestimmte regelmäßige Gewohnheiten einüben. Dazu gehören die Treffen mit Gott, an denen auch andere Geschwister teilnehmen, u.a. der Gottesdienst. Wenn Du morgen nicht weißt, wo Du hingehen sollst oder wenn in Deiner Gemeinde das Wort Gottes nicht verkündigt wird, such Dir eine Gemeinde, in der das der Fall ist. Verschiedene Webseiten helfen bei der Suche.

Unser eigener Gottesdienst findet morgen früh statt:

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr
 
Herzlich Willkommen!