„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Montag, 13. März 2023

Tragische Gleichgültigkeit

Am vorletzten Sonntag im Gottesdienst (und vor einer Woche hier im Blog) haben wir einen Blick auf Belsazar geworfen, den Enkel Nebukadnezzars. Er sah die Schrift an der Wand, durch die Gott ihm mitteilte: „Ich habe Dich gezählt, gewogen und für zu leicht befunden!“

Zu lange war Belsazar gleichgültig Gott gegenüber gewesen. Er muss die Gottesbegegnungen seines Großvaters gekannt haben. Aber es kümmerte ihn nicht! Er muss die Warnungen Gottes gekannt haben, dass das babylonische Reich besiegt werden wird (Daniel 2). Aber es kümmerte ihn nicht. Als er mit seinen 1000 Großen ein opulates Saufgelage veranstaltete, standen die Meder und Perser bereits vor den Toren der Hauptstadt. Aber es kümmerte ihn nicht. Dann war es zu spät!

In Portugtal gibt es die Geschichte von einem Kloster, das in 1000m Höhe an einer Felsklippe gebaut wurde. Es konnte nur durch eine angsteinflößende Fahrt in einem schwingendem Korb den Berg hinauf erreicht werden. Der schwere Korb wurde mit einem einzigen Seil von kräftigen Männern gezogen, die dabei ordentlich ins Schwitzen kamen. Ein Tourist besuchte das Kloster und wurde auf halber Strecke zur Klippe nervös, als er bemerkte, wie ausgefranzt und alt das Seil war.

Wie oft wechselst ihr denn das Seil?“ fragte er den Mönch, der mit ihm im Korb stand und hoffte auf eine beruhigende Antwort. Der Mönch antwortete gelassen: „Immer wenn es reißt!

Das schien auch König Belsazars Einstellung gewesen zu sein: Solange die Meder und Perser vor der Stadt stehen und nicht in der Stadt – solange brauche ich mich nicht zu kümmern.

Und er kümmerte sich nicht … bis es zu spät war. Ähnlich, wie der Pharao zur Zeit Moses. Immer wieder gab Gott ihm die Möglichkeit zur Umkehr, immer wieder verhärtete er sein Herz – bis es schließlich so hart war, dass es zu spät für jegliche Umkehr war.

„Ich habe Dich gezählt, gewogen und für zu leicht befunden!“ – so Gottes Worte an den König. Gnadenzeit verpasst.  Das hört sich ziemlich radikal und gnadenlos an, oder? Gab es nicht immer noch ein Hintertürchen für die Gnade Gottes?

ð Als Kain Abel erschlug, kennzeichnete Gott den Mörder, damit niemand ihn erschlug. Das war doch Gnade!

ð Als Gott die Sündflut schickte, gewährte Er während der 120jährigen Bauzeit 120 Jahre Gnade zur Umkehr.

ð Als Israel den Götzen diente, warnte Gott sie über viele hundert Jahre durch viele Propheten und bot Gnade statt Gericht für den Fall der Umkehr an.

ð Als Daniel Nebukadnezar in Kapitel 4 prophezeit, dass der König 7 Jahre lang wahnsinnig sein würde, schenkte Gott Nebukadnezar tatsächlich ein ganzes Jahr Bedenkzeit, um sich zu besinnen und zu ändern – was er nicht tat und darum kam Gottes Gericht über ihn.

Abr Belsazar hatte alle Warnungen Gottes ignoriert. Er hatte sich sicher gefühlt und über den allmächtigen Gott erhoben, Ihn herausgefordert und gelästert.

Wir alle kennt das Verkehrsschild: Sackgasse. Manchmal hängt darunter ein Schild: Keine Wendemöglichkeit

Daniels Botschaft an Belsazar lautet schlicht und einfach: Die Zeit der Gnade Gottes für Dich ist abgelaufen. Du bist in eine Sackgasse gefahren; es gibt für Dich keine Wendemöglichkeit mehr.

Vielleicht sind das die Gedanken, die Gott heute Morgen für den einen oder anderen unter uns hat. Ich hoffe nicht! Ich wünsche es nicht. Vielleicht soll uns Belsazar auch nur Warnung und Augenöffner für die Wahrheit sein: Es gibt tatsächlich ein „Zu spät! 

ð Es gibt ein ‚zu spät‘ für Umkehr und Bekehrung

ð Es gibt ein ‚zu spät‘ für den Gehorsamsschritt, den Gott heute von uns fordert.

ð Es gibt ein ‚zu spät‘ für Maßnahmen, die ich heute für Jesus ergreifen sollte. Wenn ich das Säen verpasse, gibt’s auch keine Ernte!

Mögen wir schnell sein, den Segen Gottes zu ergreifen, der in Nachfolge und Gehorsam liegt.

Sonntag, 12. März 2023

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat!

Predigttext:
Daniel 6:1-29

1 Und Darius, der Meder, empfing das Königreich, als er 62 Jahre alt war.
2 Darius aber befand es für gut, 120 Satrapen über das Reich zu setzen, die im ganzen Reich verteilt sein sollten,
3 und über diese drei Minister, von denen Daniel einer war; diesen sollten jene Satrapen Rechenschaft ablegen, damit der König keinen Schaden erleide.
4 Da sich nun dieser Daniel vor allen Ministern und Satrapen auszeichnete, weil ein so vortrefflicher Geist in ihm war, so nahm sich der König vor, ihn über das ganze Reich zu setzen.
5 Da suchten die Minister und Satrapen eine Anklage gegen Daniel zu finden im Hinblick auf die Regierungsgeschäfte; aber sie konnten keine Schuld oder irgendetwas Nachteiliges finden, weil er treu war und keine Nachlässigkeit noch irgendein Vergehen bei ihm gefunden werden konnte.
6 Da sprachen jene Männer: Wir werden gegen diesen Daniel keinen Anklagegrund finden, es sei denn im Gesetz seines Gottes!
7 Darauf bestürmten jene Fürsten und Satrapen den König und sprachen: König Darius, mögest du ewig leben!
8 Sämtliche Minister des Königreichs, die Vorsteher und Satrapen, die Räte und die Statthalter erachten es für ratsam, dass eine königliche Verordnung aufgestellt und ein Verbot erlassen werde, wonach jeder, der innerhalb von 30 Tagen irgendeine Bitte an irgendeinen Gott oder Menschen richtet, außer an dich allein, o König, in die Löwengrube geworfen werden soll.
9 Nun, o König, erlasse das Gebot und unterschreibe das Edikt, das nicht abgeändert werden darf nach dem Gesetz der Meder und Perser, welches unwiderruflich ist!
10 Daraufhin unterschrieb der König das Edikt und Verbot.
11 Als nun Daniel erfuhr, dass das Edikt unterschrieben war, ging er hinauf in sein Haus, wo er in seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem hin hatte, und er fiel dreimal am Tag auf die Knie nieder und betete und dankte vor seinem Gott, ganz wie er es zuvor immer getan hatte.
12 Da stürmten jene Männer herein und fanden Daniel bittend und flehend vor seinem Gott.
13 Sogleich erschienen sie vor dem König und brachten das königliche Verbot zur Sprache: Hast du nicht ein Verbot unterschrieben, wonach jeder, der innerhalb von 30 Tagen von irgendeinem Gott oder Menschen etwas erbittet, außer von dir, o König, in die Löwengrube geworfen werden soll? Der König antwortete und sprach: Die Sache steht fest nach dem Gesetz der Meder und Perser, das unwiderruflich ist!
14 Da antworteten sie und sprachen vor dem König: Daniel, einer der Weggeführten von Juda, nimmt keine Rücksicht auf dich, o König, und achtet nicht auf das Verbot, das du unterzeichnet hast, sondern er verrichtet dreimal am Tag sein Gebet!
15 Als der König das hörte, wurde er sehr betrübt, und er sann darüber nach, wie er Daniel retten könnte, und gab sich bis zum Sonnenuntergang Mühe, ihn zu befreien.
16 Da bestürmten jene Männer den König und sprachen: Bedenke, o König, dass nach dem Gesetz der Meder und Perser kein Verbot und keine Verordnung, die der König aufgestellt hat, abgeändert werden darf!
17 Da befahl der König, dass man Daniel herbringe und in die Löwengrube werfe. Der König begann und sprach zu Daniel: Dein Gott, dem du ohne Unterlass dienst, der rette dich!
18 Und man brachte einen Stein und legte ihn auf die Öffnung der Grube, und der König versah ihn mit seinem Siegel und mit dem Siegel seiner Gewaltigen, damit in der Sache Daniels nichts geändert werde.
19 Dann zog sich der König in seinen Palast zurück, und er verbrachte die Nacht fastend und ließ keine Frauen zu sich führen, und der Schlaf floh von ihm.
20 Beim Anbruch der Morgenröte aber stand der König auf und begab sich rasch zur Löwengrube.
21 Und als er sich der Grube näherte, rief er Daniel mit angstvoller Stimme. Der König begann und sprach zu Daniel: Daniel, du Knecht des lebendigen Gottes, hat dein Gott, dem du ohne Unterlass dienst, dich von den Löwen retten können?
22 Da sprach Daniel zu dem König: O König, mögest du ewig leben!
23 Mein Gott hat seinen Engel gesandt und den Rachen der Löwen verschlossen, dass sie mir kein Leid zufügten, weil vor ihm meine Unschuld offenbar war und ich auch dir gegenüber, o König, nichts Böses verübt habe!
24 Da wurde der König sehr froh und befahl, Daniel aus der Grube heraufzuziehen. Als man aber Daniel aus der Grube heraufgebracht hatte, fand sich keine Verletzung an ihm; denn er hatte seinem Gott vertraut.
25 Da befahl der König, jene Männer herbeizuholen, die Daniel verleumdet hatten. Und man warf sie in die Löwengrube, sie, ihre Kinder und Frauen; und ehe sie noch den Boden der Grube berührten, waren die Löwen schon über sie hergefallen und zermalmten ihnen alle Gebeine.
26 Darauf schrieb der König Darius an alle Völker, Stämme und Sprachen, die im ganzen Land wohnten: »Euer Friede nehme zu!
27 Es ist von mir ein Befehl erlassen worden, dass man sich im ganzen Bereich meiner Herrschaft vor dem Gott Daniels fürchten und scheuen soll; denn er ist der lebendige Gott, welcher in Ewigkeit bleibt, und sein Königreich wird nie zugrunde gehen, und seine Herrschaft hat kein Ende.
28 Er errettet und befreit, er tut Zeichen und Wunder am Himmel und auf Erden; er hat Daniel aus der Gewalt der Löwen errettet!«
29 Und diesem Daniel ging es von da an gut unter der Regierung des Darius und unter der Regierung Kyrus’, des Persers.
 
 
Anbetung - Predigt 
Gebet - Gemeinschaft
Einladung zum Mittagessen
Beginn: 10:30 Uhr
 
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen

"Mit Gott leben ist keine Immunität von Schwierigkeiten, 
sondern Frieden in Schwierigkeiten"
(C.S.Lewis)

"Mit Gott im Reinen zu sein bedeutete oft, 
mit den Menschen in Schwierigkeiten zu geraten."
(A.W.Tozer)

Samstag, 11. März 2023

Warum ist Gott so streng?

Das Buch „Folge mir nach“ von David Platt ist eins der Bücher, die ich mit Gewinn gelesen habe. In seinem Buch erklärt er, warum Sünde so schwer in Gottes Augen wiegt. Dabei liegt die Betonung auf „in Gottes Augen“. Hätte Achan im Alten Testament „unser“ Gesetz gebrochen, wäre er sicher nicht gleich gesteinigt worden. Hätte Mose „unsere“ Anweisung, zu dem Felsen zu reden, übertreten und den Felsen stattdessen geschlagen, hätten wir ihm deswegen sicher nicht den Einzug ins verheißene Land gesperrt. Warum ist Gott so streng? Platt erklärt es in Kapitel 2.

Er schreibt von Azeem, einem arabischen Christen, der mit einem lokalen Taxifahrer über Jesus sprach. Der Taxifahrer machte sich keine großen Gedanken wegen seiner Sünden, denn er meinte, nach einer Läuterungszeit in der Hölle zum Himmel weiterzuziehen. Während des Gesprächs fragte Azeem ihn, was er täte, wenn ein Fahrgast ihn ohrfeigen würde. „Nun“ meinte der Fahrer, „ich zwinge ihn, auszusteigen."

„Und was würde passieren, wenn ich einem Fremden auf der Straße eine Ohrfeige geben würde?“ erkundigte sich Azeem. "Vermutlich würdest Du von den Freunden des Mannes verprügelt werden“, kam die Antwort. „Und ein Polizist? Was, wenn ich einem Polizist eine Ohrfeige gebe?“  „Vermutlich würdest Du im Knast landen“, kam die Antwort des Taxifahrers.  Dann kam Azeems goldene Frage: „Was aber, wenn ich zum König deines  Landes gehen und ihm eine Ohrfeige verpassen würde?"  Der Taxifahrer wirkte fast erschrocken und sagte: „Das wäre dein Tod!“

Platt erklärt anschließend, worauf Azeem hinaus wollte. Er wollte aufzeigen, dass die gleiche Tat unterschiedliche Folgen haben kann, je nachdem, wem man sie antut.

Ob ich mich an einem Menschen versündige oder an Gott ist im wahrsten Sinne des Wortes ein himmelweiter Unterschied. Darum zieht die Lüge einem Menschen gegenüber nicht den Tod nach sich. Aber weil ich gleichzeitig Gottes heiliges Gebot übertreten habe, darum ist der Tod die Folge. Dasselbe gilt für Beleidigungen, Verleumdungen, Gesetzlosigkeit und Unmoral. Was ich Menschen antue, muss nicht unbedingt den Tod zur Folge haben. Aber jede Sünde Menschen gegenüber ist zusätzlich Rebellion gegen Gott, gegen den König. Und Gott gegenüber fallen unsere Sünden schwerer ins Gewicht. Gottes Wort sagt uns in Römer 6:23a:

Denn der Sünde Sold ist der Tod!“

Darum ist Gott so streng! Sünde, so unbedeutend sie uns erscheinen mag, ist eine so gravierende Ohrfeige für Gott, dass eine Läuterung über Zeit ausgeschlossen ist. Der ewige Tod ist die eine und einzige gerechte Folge. Darum ist Gott so streng! Gleichzeitig aber ist Er unaussprechliche, unbeschreibliche und unbegreifbare Liebe, denn es heißt weiter in Römer 6:23b:

„Die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben 
in Christus Jesus, unserm Herrn.“

Wie kann das sein? Also kann unsere Sünde doch unter den Teppich gekehrt werden?! Nein! Jesaja 53:6 erklärt:

„Der Herr warf unser aller Schuld auf ihn, [Jesus].“

Jesus hat die Strenge Gottes für unsere Sünden getragen und uns die Sanftheit der Liebe Gottes zugänglich gemacht. Ihm alle Ehre!

Lass Dich einladen zu unserem Gottesdienst, morgen um 10:30 Uhr 

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Herzlich Willkommen!

Freitag, 10. März 2023

Bescheidenheit

Denn ich sage kraft der Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass er nicht höher von sich denke, als sich zu denken gebührt, sondern dass er auf Bescheidenheit bedacht sei, wie Gott jedem Einzelnen das Maß des Glaubens zugeteilt hat. (Römer 12:3)

Sir Winston Churchill wurde einmal gefragt: „Begeistert es Sie nicht zu wissen, dass jedes Mal, wenn Sie eine Rede halten, der Saal bis zum Bersten voll ist?“

„Das ist ziemlich schmeichelhaft“, erwiderte Sir Winston. „Aber wenn ich mich so fühle, denke ich immer daran, dass die Menge doppelt so groß wäre, wenn ich statt einer politischen Rede gehängt würde.“

Er hatte recht. Er hatte die Wankelmütigkeit der Menschen richtig erkannt. Anscheinend bewahrte diese Erkenntnis ihn davor, höher von sich zu denken, als ihm gebührte. Zumindest in diesem Fall.

Wie schnell steigt uns Menschen ein Erfolg zu Kopf. Ob das im Sport, in der Musikwelt oder im Beruf ist. Wir klopfen uns eben gerne auf die Schulter und bestaunen uns selbst ein Weilchen im Spiegel. Aber Stephen Cherneck liegt ganz richtig, wenn er sagt:

„Alle Ehre und aller Applaus der Welt ist nicht mehr wert als ein Erbe aus Wind.“

Wie sind sie gescheitert, wie sind sie gefallen – die vielen, die Jesus in Seinen Dienst gerufen hat, die aber nach den ersten Früchten nicht erkannten, dass es der Herr selbst war, der die Frucht wirkte. Paulus sagt in Römer 9:16:
So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

Und später lesen wir in 1 Korinther 3:6:
Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Gedeihen gegeben.

Jesus hatte zuvor Ähnliches gesagt, als Er seine Jünger in Johannes 15:5 belehrt:
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

Sogar lange vorher, im Alten Testament lesen wir in Psalm 127:1+2:
Wenn der Herr nicht das Haus baut, dann arbeiten umsonst, die daran bauen; wenn der Herr nicht die Stadt behütet, dann wacht der Wächter umsonst. Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und spät aufbleibt und sauer erworbenes Brot esst; solches gibt er seinem Geliebten im Schlaf!

Lasst uns froh und dankbar sein für alle Frucht, die Gott in unserem Leben bewirkt, aber lasst uns immer wegsehen von uns, immer aufsehen auf Jesus, der alle Frucht bewirkt. Der Jubel der Fans und das Lob von Menschen wird verhallen, wenn sich Umstände und Segnungen ändern.

„Alle Ehre und aller Applaus der Welt ist nicht mehr wert als ein Erbe aus Wind.“

Wenn aber der Herr am Ende selbst zu uns sagt (Matthäus 25:21):
Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn!

dann dürfen wir uns freuen, dankbar sein, denn dann hat Jesus die Ehre erhalten.