„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Montag, 3. Oktober 2022

Einheit

Während ich über den Begriff Einheit nachdenke, über den „Tag der Deutschen Einheit", habe ich den Eindruck, dass es sich dabei um ein „exotisches“ Wort handelt. Neue Umfragen zeigen, dass die Verdrossenheit der Deutschen mit ihrem Land und dessen Politik wächst. Einheit – gibt es die überhaupt? Es kommt mir vor, als sei die Welt mit allem erfüllt, nur nicht mit Einheit – weder im Großen, noch im Kleinen.

Im Großen: Seit 11 Jahren Krieg in Syrien, seit über 7 Monaten in der Ukraine. Brandneu der Militärputsch in Burkina Faso, nur 9 Monate nach dem bisher letzten Putsch dort.

Überall auf der Welt Abermillionen entwurzelte Menschen auf der Flucht. Viel Gerede – nicht gerade leise – über Atomwaffeneinsätze und eine mit ihren Regierungen unzufriedene Bürgerschaft in allen Ländern, soweit das Auge blickt.

Im Kleinen: gehen weltweit Kinder und Jugendliche auf die Straßen, statt zur Schule, werden jährlich über 70 Millionen unschuldige Kinder ermordet, bevor sie überhaupt einmal die Chance haben, dass jemand sie in die Arme schließt, sind ganze TV-Show-Serien darauf ausgelegt, dass die Gäste vor einem Millionenpublikum miteinander streiten und polarisieren.

Auf religiösem Gebiet: ist es eine Tatsache, dass das Christentum die derzeit weltweit am meisten gehasste und meistverfolgte Religionsgemeinschaft ist. Die Zahl der christlichen Märtyrer im 20.Jahrhundert übertrifft die Summe der Märtyrer aller Jahrhunderte zuvor. Leider, LEIDER (!) zerbricht die Einheit auch im Mikrokosmos der christlichen Gemeinde und der christlichen Familie. Nicht, dass das verwundern müsste. Ebenso wie Kriege, Pest, Teuerung und Hungersnot, ist die dahinschmelzende Einheit unter Christen ein Zeichen des Kommens Jesu. In Gottes Wort lesen wir unter anderm:

Und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. (Matthäus 24:12)

Und die Feinde des Menschen werden seine eigenen Hausgenossen sein. (Matthäus 10:26)

Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Die Menschen werden sich selbst lieben … den Eltern ungehorsam … lieblos, unversöhnlich, verleumderisch … gewalttätig, dem Guten feind, Verräter … dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie ... (aus 2. Timotheus 3:1-5)

Der Zerbruch der Einheit zeigt sich an Ehescheidungen unter Christen, Spaltungen und Abspaltungen in christlichen Gemeinden, Rechthaberei, Lieblosigkeit und Verurteilung. Beispiele dafür sind so offensichtlich, dass sie hier nicht genannt werden müssen.

Immer wieder hat es Versuche gegeben, Einheit zu schaffen. Die ökumenische Bewegung hat betreffs christlicher Einheit versagt, weil sie den Boden der Heiligen Schrift verlassen habt. Die Evangelische Allianz kämpft tapfer. Einzelne Gemeinden bemühen sich. Wer aber christliche Nachrichtenmagazine liest – online oder im Heft – der liest fast immer mehr über Streitereien als über biblische Einheit.

Seit 32 Jahren arbeitet Deutschland daran, das Land zu einigen, mit Erfolg, aber langsam.

Als Christen haben wir völlig andere Voraussetzungen für geistliche Einheit untereinander: Dabei bedeutet geistliche Einheit nicht, in allem übereinzustimmen. Geistliche Einheit geschieht nicht durch 100% Übereinstimmung in allem, sondern durch den Geist Gottes.

Das Wichtigste aber ist die Liebe. Sie ist das Band, das uns alle in vollkommener Einheit verbindet. (Kolosser 3:14 / NLB)

Befleißigt euch, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens: Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung eurer Berufung! Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen ist. (Epheser 4:3-6)

Christliche Einheit ist nur durch die Liebe Gottes in uns möglich. Sonst sind wir wie alle Welt. Zur christlichen Einheit müssen wir uns „befleißigen“ – mit Fleiß und Einsatz danach streben. Und es muss sich immer um das drehen, was Paulus im Epheserbrief hervorhebt. Wenn uns irgendwer oder irgendwas oder irgend ein Thema mehr beherrscht als Jesus, dann ist die Gefahr groß, dass wir zu Spaltpilzen werden, statt zu Förderer biblischer Einheit.

Und ich bin nicht mehr in der Welt; diese aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleichwie wir! … auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. (Jesu Gebet für die Seinen in Johannes 17:11+21)

Sonntag, 2. Oktober 2022

Herzliche Einladung zum Erntedank-Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat!

 Predigttext:
Kolosser 3:15-17

15 Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen; zu diesem seid ihr ja auch berufen in einem Leib; und seid dankbar!
16 Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen.
17 Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Anbetung - Zeugnis
Gottes Wort - Gebet 
Gemeinschaft
Einladung zu gemeinsamem Mittagessen!
Beginn: 10:30 Uhr
 
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen

"Wenn wir Gottes Wort hören und Gottes Werke tun, 
dann wird unser ganzes Leben ein nie endendes Erntedankfest."
(Friedrich von Bodelschwingh)
 
"Wolltest du Gott Danke sagen für jede Freude, 
du fändest keine Zeit mehr, 
noch über Leid zu klagen. " 
(Arno Backhaus)

Samstag, 1. Oktober 2022

Gerstenbrote

Auch heute wieder Andachtsnotizen von unserer Männerfreizeit zum Thema: Jesus. Diesmal von einem unserer Gemeindeältesten, Stefan. Er sprach über das "Ich bin ..." Wort Jesu aus Johannes 6:35:

Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.

Anfang des Kapitels lesen wir davon, dass das Passahfest nahe war und sich mehrere Tausend Menschen um Jesus herum versammelt und Ihm zugehört hatten. Jetzt war es Abend geworden und Jesus forderte Seine Jünger auf, die 5000+ Menschen zu verköstigen. Eine Mammutaufgabe, wenn man weder genügend Geld noch Lebensmittel hat. (Selbst wenn man genügend hat bleibt es eine logistische Mammutaufgabe.)

Die Jünger fanden einen Jungen, der 5 Gerstenbrote und 2 Fische bei sich hatte. Wohl kaum genug, um eine Menschenmenge von geschätzt 10.000 Leuten satt zu kriegen. Außerdem war Gerstenbrot das Brot der Armen; das Brot derer, die nicht viel besaßen. Sollte man das zu Jesus bringen? Würde Er das benutzen, um Seine Zuhörer zu sättigen? - JA! Das Brot der Armen - genau das will Jesus gebrauchen!

Stefans Anwendung: Aus dem, was uns minderwertig erscheint – und vieles erscheint manchem von uns wie "nix" – genau das will Jesus gebrauchen. Was wir in Seine Hände legen, das kann und möchte Er segnen, vermehren und zur Sättigung der hungrigen Seelen einsetzen. Denke nie, Deine 5 Gerstenbrote seien es nicht wert, in Jesu Hände gelegt zu werden, um im Reich Gottes eingesetzt zu werden. Gib Ihm, was Du hast, selbst, wenn Du denkst, es sei nur "Brot der Armen" – und lass Ihn machen.

Nachdem Jesus Brot und Fische vermehrt hatte und nachdem alles verteilt war, lesen wir, das alle satt wurde. ALLE! Tausende! Alte und Junge! Fromme und nicht so Fromme! Freunde und Feinde (beide waren immer anwesend, wenn Jesus aktiv war). ALLE wurden satt!

Das - und die Tatsache, dass 12 Körbe an Resten übrigblieben - bezeugt, das Jesus nicht kleckerte. Es war mehr da, als gebraucht wurde. Auf diesem Hintergrund erklärt Jesus, dass Er das Brot des Lebens ist. Er ist der, der unsere Seelen satt macht. Er ist es, der im Überfluss aus Seiner Fülle gibt.

5 Gerstenbrote und 2 Fische machten Tausende satt.

Jesus, das Brot des Lebens, macht jeden satt, der mit hungriger Seele zu Ihm kommt.

„Siehe, mein Mahl habe ich bereitet 
... alles ist bereit. Kommt!“
(aus Matthäus 22:4)
 
Wir laden ein zu unserem Gottesdienst:
 
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Herzlich Willkommen!

Freitag, 30. September 2022

Bruder Andrew (*1928 - † 2022)

Bildquelle: HIER
Natürlich ist jedes Leben einzigartig, aber das von Bruder Andrew spielte schon in einer anderen Liga. Warum eigentlich? Anne van der Bijl – so sein richtiger Name – war ein Jesus hingegebener Mann Gottes. Von ihm heißt es: „Bruder Andrew – ein furchtloser Nachfolger Jesu, hat sein Leben eingesetzt, um den Leib Christi dort zu stärken, wo der Glaube am meisten kostet.“ Er selbst erklärte: „Wir glauben wirklich nur das, wofür wir bereit sind zu sterben.” Am Dienstag, dem 27. September durfte Er in hohem Alter heimgehen. Hier der Nachruf von Markus Rode, dem Leiter von OPEN DOORS. (Original HIER)

Liebe Leser,

Wir haben uns nie persönlich kennengelernt – so, wie die meisten Menschen, die seinen Namen und seine Arbeit gekannt haben. Bruder Andrew einen Bekanntheitsgrad, der weit über sein Heimatland Holland hinausgeht, weit über Europa hinausgeht. Bruder Andrew war in allen Kontinenten und vermutlich in fast allen Ländern der Welt bekannt.

diese Seite ist einem Mann gewidmet, der geglaubt hat, dass man Berge versetzen kann, wenn man nur Glauben an einen großen Gott hat. Bruder Andrew, der Gründer von Open Doors, ist am 27.09.2022 im gesegneten Alter von 94 Jahren heimgegangen. Er hat seinen Lauf vollendet und Generationen von Christen geprägt – als Mann des Glaubens, der Bibel und des Gebets.

Ich erinnere mich noch eindrücklich an ein Gespräch mit ihm. Ich fragte ihn damals angesichts der zunehmenden Christenverfolgung, was denn der Dienst von Open Doors bewirkt habe? Er stellte mir eine einfache Gegenfrage: „Markus, was wäre, wenn wir es nicht getan hätten?“

Bruder Andrew war ein Nachfolger von Jesus Christus. Seine Stärke war das Wissen um seine eigene Schwachheit und einen großen Gott, mit dem nichts unmöglich ist. Bevor er Jesus annahm, war er ein junger Mann, für den es keine Grenzen gab, der den „Kick“ suchte, der auf seine eigene Stärke baute und immer Risiken einging, bis hin zu waghalsigen Himmelfahrtskommandos. All das beschreibt er in seinem Buch „Der Schmuggler Gottes“.

Doch gerade am tiefsten Punkt seines Lebens begegnete ihm Jesus. Von da an war Bruder Andrew nicht weniger radikal als vorher. Er hatte ein neues Leben erhalten, das er jetzt mit großer Hingabe an Jesus und dessen Auftrag führte. Auf die Frage, was er im Rückblick auf sein Leben anders machen würde, antwortete er: „I would be more radical for Jesus“, übersetzt: „Ich würde noch radikaler für Jesus sein wollen.“

Mit dieser Hingabe hat Bruder Andrew seinen verfolgten Geschwistern gedient, sie ermutigt und ist hierfür große Risiken eingegangen. Und er hat ihren Verfolgern das Evangelium verkündigt und Bibeln geschenkt. Aus dem Dienst eines Mannes ist ein weltweiter Dienst für verfolgte Christen entstanden, an dem heute Zehntausende von Christen Teilhaber sind, indem sie ihren verfolgten Geschwistern zur Seite stehen.

Bruder Andrew sagte einmal, dass er sich vorstellen könne, dass auf seinem Grabstein steht: „He did what he couldn‘t“, „Er tat, was er (aus eigener Kraft) nicht konnte.“ Jetzt darf er seinem Jesus gegenüberstehen, dem er mit seinem Leben die Ehre gegeben hat.

Bruder Andrew gehört auch zu einer Wolke von Zeugen, die uns geistlich herausfordert, konsequent und ohne Nachlassen Jesus zu folgen. Durch Seine Bücher und die von ihm gegründete Organisation, OPEN DOORS, wirkt Gott weiter durch Seinen treuen Diener.

So sieht ein gesegnetes Leben aus!

Donnerstag, 29. September 2022

Mit oder ohne?

Mitte September hatten wir unsere CCFG Männerfreizeit. Das Thema war: JESUS

Umfangreiches Thema, nicht wahr? Wie packt man sowas an? Das Vorbereitungsteam hatte sich für die „Ich bin“ Worte Jesu entschieden. Am ersten Abend leitete mein Freund Uwe mit seiner Predigt zum Thema hin. Es war eine ermutigende Predigt, die die Einzigartigkeit Jesu beschrieb. Ich habe Uwe gebeten, mir seine Zusammenfassung zu senden. Hier sind seine Notizen:

  • Ohne Jesus

o       gäbe es keine zweite Chance

o       gäbe es keine neue Hoffnung

o       gäbe es keine Vergebung

o       gäbe es keine Erfüllung und

o       gäbe es keine Antwort auf unsere Fragen

o       würde es so weiter gehen wie früher als wir nicht errettet waren.

o       Gäbe es keine Zukunft – keinen Himmel und nur Elend.

 

  •  Mit Jesus haben wir

o       einen verlässlichen Partner

o       den Sohn Gottes als Verbündeten

o       einen Vermittler

o       einen echten Freund

o       ungetrübte Nähe zu Gott

o       seine Nähe im Alltag

o       die Möglichkeit Gott zu sehen

o       seine Stimme zu erkennen und von anderen zu unterscheiden

o       den Geist Gottes

o       eine ewige Verheissung die über alles hier hinausgeht

Eigentlich fällt da die Wahl zwischen „Mit oder ohne“ nicht schwer. Freu Dich an dem zweiten Teil von Uwes Notizen und nutze sie zur Anbetung. Die ganze Predigt kannst Du Dir HIER anhören.

Mittwoch, 28. September 2022

Die ewige Babyschaft des Gläubigen

In einer Predigt erwähnt Wade Martin Hughes, Sr. den Autoren Juan Carlos Orte, der das Phänomen vieler Gemeinden Jesu in unserer Zeit beschreibt. Er schreibt von Mitgliedern unserer Kirchen, die jahrelang die Botschaft der Bibel hören – und heute genauso sind, denken und leben wie Jahre zuvor. Sie brauchen ständig jemanden, der sich um sie kümmert, der ihre Windeln wechselt, sie einpudert und prüft, ob ihre Milch nicht zu heiß ist.

Hughes bedauert, dass viele Gemeinden heute eher wie ein Krankenhaus als eine Armee wirken und denkt, dass sie sich manchmal etwas vormachen, weil sie zahlenmäßig wachsen. Er schreibt: Wir denken, dass dies Wachstum ist. Aber zahlenmäßig zu wachsen ist nicht unbedingt geistliches Wachstum. Friedhöfe wachsen auch zahlenmäßig. 100 Menschen ohne Liebe zu haben, dann 200 Menschen ohne Liebe … die Zahlen nehmen zu, das Babyfett nimmt zu, das Wachstum bleibt aus – ewige Babyschaft der Gläubigen.

Die ewige Babyschaft der Gläubigen
Ich meine, Hughes hat recht. Eine Gemeinde, die in Zahl wächst ist grundsätzlich etwas Schönes. Wenn aber die Menschen, durch die sie wächst, nicht mitwachsen in ihrem geistlichen Leben, dann läuft etwas grundlegend falsch. Jesu macht deutlich, dass es Ihm nicht so sehr um Zahlen geht, sondern um Veränderung und Wachstum. Von vorneherein wusste Jesus, dass es nur Wenige sein würden, die Ihm auf Seinem schmalen Weg folgen. Als sich die meisten Seiner Jünger von ihm abwandten, versuchte Er nicht, sie zu halten. Er änderte auch nicht die Bedingungen der Nachfolge.

Solche, die sich an Jesus wenden und Ihm nachfolgen, erfahren Wachstum, Erfüllung und Gotteserfahrung. Die anderen leben in ewiger Babyschaft, entwickeln Babyfett und kaum bis kein Wachstum. Tragisch!

In 5. Mose 32:15 beschreibt Gott Israel, Jeschurun genannt, mit ähnlichen Worten. Allerdings zeigt Er auch ganz offen die große Gefahr auf, in der Menschen stehen, die eigentlich zu Gott gehören, aber auf Wachstum verzichten. Gott beschreibt den Zustand Israels mit den Worten:

Da wurde Jeschurun fett und schlug aus. Du bist fett, dick und feist geworden! Und er verwarf den Gott, der ihn geschaffen hat, und er verachtete den Fels seines Heils.

Leider immer wieder zu beobachten. Zunächst die Vernachlässigung der Nachfolge, der Geist wird schwach, das Fleisch wird fett. Dann folgt Rebellion und Ungehorsam. Die Folge all dessen ist die Verachtung Gottes und Seines Wortes.

Wer sich das Leben Israels anschaut, wird feststellen, dass Gott Sein Volk nie aufgegeben oder gar verworfen hat. Er hat sie manchmal ihre eigenen Wege gehen lassen – bis sie merkten, dass sie in ihr Unglück rannten. Aber dann nahm Er sie wieder auf, mit Liebe und Vergebung.

Ich wünsche allen Lesern, dass sie in der Nachfolge stehen, Jesus mit Freude dienen und täglich mit Ihm verbunden sind. Mach weiter so und erfahre Wachstum, Erfüllung und Seine Gegenwart.

Sollte Gottes Geist Dir aber zeigen, dass Du Dich aus der Nachfolge, so wie die Bibel sie definiert, entfernt hast, dann kehr um. Kehr um zu Jesus. Komm Ihm nach auf dem schmalen Weg. Er wird Dich mit offenen Armen empfangen.

Wir laden ein zu unserer Bibelstunde heute Abend um 19:30 Uhr. Wir wollen wachsen, erfüllt sein von Jesus und Seiner Gegenwart.

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen

Herzlich Willkommen!