Ganz richtig sagt die Bibel, dass die, die solche Fragen stellen, blind sind. Aber selbst ein Blinder, der die Bibel kennt und die Nachrichten am Radio hört, muss ins Nachdenken kommen, es sei denn er verdrängt die Wahrheit:
Samstag, 6. März 2010
Wo bleibt denn seine verheißene Ankunft?
Donnerstag, 4. März 2010
Die Konkurrenz
In der Bibel finden wir ebenfalls einen seltsamen Fall von Konkurrenzverhalten. In Johannes 3:22-26 lesen wir:
Danach kam Jesus mit seinen Jüngern in das Land Judäa, und dort hielt er sich mit ihnen auf und taufte. Aber auch Johannes taufte in Änon, nahe bei Salim, weil viel Wasser dort war; und sie kamen dorthin und ließen sich taufen. Denn Johannes war noch nicht ins Gefängnis geworfen worden. Es erhob sich nun eine Streitfrage zwischen den Jüngern des Johannes und einigen Juden wegen der Reinigung. Und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm: Rabbi, der, welcher bei dir war jenseits des Jordan, für den du Zeugnis abgelegt hast, siehe, der tauft, und jedermann kommt zu ihm!
Nur stichpunktartig einige Beobachtungen:
Johannes und Jesus predigen dieselbe Botschaft und rufen das Volk zur Buße auf. Aber: Wenn Gott am Werk ist, schläft der Teufel nicht. Einige Johannesjünger haben Streit mit den Juden. Es geht scheinbar um Reinigungszeremonien – in Wirklichkeit aber um Konkurrenzdenken!
Rabbi, der, welcher bei dir war jenseits des Jordan, für den du Zeugnis abgelegt hast, siehe, der tauft, und jedermann kommt zu ihm!
Die Gefahr des Konkurrenzdenkens:
- Konkurrenzdenken macht Jesus, das Lamm Gottes, zu einem unpersönlichen: „Der, der bei dir war“
- Konkurrenzdenken trübt das Zeugnis, das Johannes abgelegt hatte: „Siehe, Gottes Lamm!“
- Konkurrenzdenken verzerrt das Urteilsvermögen: „Jedermann“ kommt zu ihm! (Wirklich?)
- Konkurrenzdenken ist nicht Gott-gewollt! Es ist Teufel-gewollt!
- Konkurrenzdenken hindert Gottes Werk und belastet Gottes Boten
- Konkurrenzdenken rückt Jesus aus - und Menschen in den Mittelpunkt
- Konkurrenzdenken betrübt der Geist Gottes
Messen wird er uns also nicht an der Frage, wie viel besser unsere Programme sind als die der anderen, wie viel beliebter wir sind als andere oder wie viele Besucher wir mehr haben.
SONDERN: Messen wir uns daran, ob wir treu sind in dem, was ER uns zu tun gegeben hat!
(Eine Bibelstunde u.a. zu diesem Thema kann in Kürze herunter geladen werden unter: http://ccfg.de/predigtarchiv.html 03.03.2010 / Johannes 3:22-36 / Wolfgang Jung / mp3 - oder per Kontakformular angefordern)
Mittwoch, 3. März 2010
Das "Mysterium" des Glaubens
Ich lese mal wieder in der Bibel und stolpere über dieses mysteriöse Ding, das sich jeder Christ wünscht und von dem man in der Regel immer meint, zu wenig zu haben. Dieses mysteriöse Ding, das man „Glauben“ nennt. Und ich komme ins Nachdenken.
Der Herr sucht „Glauben“ auf der Erde – er erwartet Glauben. Und ich als Nachfolger Jesu erwarte das auch. Ich kämpfe damit, zu glauben - oder vielmehr: ich kämpfe mit meinem Unglauben. Da war dieser Vater, von dem die Bibel berichtet. Er wollte, dass Jesus seinen Sohn gesund machen würde. „Wenn du etwas kannst …“ sagt er zu Jesus. Und auf Jesu Verwunderung hin schreit er verzweifelt: „Ich glaube, Herr, hilf meinem Unglauben!“ Jesus hilft ihm! Wie groß – oder vielmehr, wie klein sein Glaube wohl war?
Ein anderer Bericht spricht von vier Freunden, die einen gelähmten Kumpel zu Jesus tragen. Weil der Hauseingang des Hauses, in dem Jesus gerade predigt, mit Menschen „dicht“ ist, decken sie kurzerhand das Dach ab und lassen den Kranken hinunter. Als Jesus ihren Glauben sieht, heilt er den Gelähmten. Wie groß der Glaube der Männer wohl war?
Dienstag, 2. März 2010
Betreten verboten!
Verschiedene Quellen sprechen davon, dass in 70% aller Länder der Welt die Religionsfreiheit eingegrenzt ist. "Betreten verboten" - für Gott! Diese Angaben lassen uns hier in Deutschland (hoffentlich) neu dankbar werden für die Freiheit, die uns gegeben ist. Wenn wirklich in 70% aller Länder die Religionsfreiheit begrenzt ist, dann fragt man sich, wie Gott es je schaffen will, die ganze Welt mit der Erkenntnis seiner Herrlichkeit zu erfüllen. Wenn man Gott ein "Betreten verboten" Schild vor die Nase setzt, was wird geschehen? Psalm 2:1-4 gibt uns die Antwort;
Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den Herrn und gegen seinen Gesalbten: "Lasst uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!" Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie.
Gott "liest" unsere Verbotsschilder und hört unsere Warnungen - und lacht, ja, spottet über die erbärmlichen Versuche der Menschen, den Allmächtigen "draußen" zu halten. Mittlerweile ist es zumindest unter den Christen akzeptiert, dass es in Wirklichkeit gar keine "geschlossenen" Länder auf der Erde gibt. Es gibt bestenfalls "Länder mit eingeschränktem Zugang. Aber wer will Gott am Betreten eines Landes oder einer Region hindern?
Beispiel Iran:
Kürzlich veröffentlichte eine Missionszeitschrift vorsichtige Informationen über dieses islamische Land, das auf dem weltweiten Verfolgungsindex von Open Doors auf Platz 2 der Länder steht, in der Christen am härtesten verfolgt werden. Seit 1979 sind ist diesem Land alles mögliche verboten: Bibeln, Evangelisation und Religionswechsel (vom Islam zu Jesus). Auf letzterem steht sogar die Todesstrafe. Trotzdem ist eine große Offenheit innerhalb der Bevölkerung zu erkennen. Tausende besuchen jede Woche christliche Internetseiten. Trotz Verbot durch die Regierung schauen sich 28 Millionen Iraner christliches Fernsehen an. Dadurch kommen immer wieder Menschen zum Glauben und sogar Hausgemeinden sind dadurch bereits entstanden. Bereits vor 2 Jahren wurden 50.000 Jesus DVDs hergestellt - und sie reichen immer noch nicht. Man könnte weitere Beweise aufzählen, die belegen, dass Gott sich nicht ausgrenzen lässt. Sein Geist wirkt, wo er will. (Was nicht bedeutet, dass wir aufhören können, Gottes Befehl ernst zu nehmen, in alle Welt zu gehen. Aber darüber ein andermal). "Betreten verboten!" für Gott lächerlich.
Das gilt aber nicht nur für Länder mit eingeschränktem Zugang fürs Evangelium. Das gilt auch für unser Leben. Nicht wenige haben Bereiche ihres Lebens für Gott ausgesperrt. Ein großes "Betreten verboten!" steht vor dem Lebensbereich `Freizeitgestaltung´ oder `Geld und Besitz´ oder `Dienen und Mitarbeiten´ oder `Freundschaft´ oder vor irgendwelchen anderen Bereichen. Eigentlich könnte Gott auch darüber lachen und einfach in unserem Leben Schalten und Walten wie Er möchte. Aber das tut er nicht. In Sprüche 23:26 ruft er uns zu:
"Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und laß deinen Augen meine Wege wohlgefallen!"
Gott möchte, dass wir freiwillig die Schilder austauschen, von "Betreten verboten" zu "Herzlich Willkommen!" Wer dazu bereit ist wird erfahren, dass Gottes Geist auch in unserem Leben weht wo er will und mächtig wirken kann!
Montag, 1. März 2010
Weißt Du noch? - Wie damals!
"Aber der Herr wird ausziehen, … wie damals am Tag seines Kampfes, am Tag der Schlacht"
Aber der Herr …
- Alle Welt steht dann gegen Israel
- Alle gegen einen - ABER der Herr …
- ER wird für Israel in den Kampf ziehen
- ER wird gegen die Nationen streiten
- Wenn Not am größten ist, wird der Herr kommen und eingreifen
- Wenn keine andere Hoffnung mehr da ist …
- Wenn niemand mehr daran glaubt, dass es noch Rettung gibt …
- dann wird der Herr selbst die Rettung bringen und die Rettung sein.
„Ich bin kein Neuling! Ich brauche keinen Ratgeber! Ich mach das nicht zum ersten Mal! Ich weiß, wie das geht! Ich bin Derselbe wie damals!“
Lasst uns in diese Woche gehen, egal was auf dem Programm steht, egal wie stark der Druck, der Frust, die Dunkelheit oder die Not sich präsentiert. Lasst uns festhalten an der Tatsache: ABER DER HERR … Er wird ausziehen! Nicht gegen sein Volk sondern FÜR sein Volk; wie damals, so, wie Er es immer schon gemacht hat: voller Gnade, voller Stärke, voller Souveränität. Er ist der Sieger, der Überwinder. Und in Ihm überwinden auch wir weit – auch wenn es manchmal zunächst nicht so aussieht.
Samstag, 27. Februar 2010
Die beste Bibelübersetzung!
Während ich in meinem Büro mindestens 5 deutsche und 5 englische Übersetzungen stehen habe, und mir auf CDs und im Internet mindestens 20 weitere in Sprachen zur Verfügung stehen, die ich verstehe, gibt es ca 4450 Sprachen, die nicht mal einen einzigen Bibelteil in ihrer Sprache lesen können. Welch eine Herausforderung. Aber mehr darüber in einem anderen Blog. An dieser Stelle möchte ich eingehen auf die Frage der besten Bibelübersetzung. Interessiert?
Die Geschichte wird erzählt von 4 Geistlichen, die zusammen saßen und genau über das Thema diskutierten. Ein Pfarrer ergriff zuerst das Wort: "Luthers Übersetzung ist immer noch die Beste. Er hat den Leuten ‚aufs Maul geschaut' und wird bis heute von jedem verstanden, der ihn liest". "Aber," so fiel ihm sein Glaubensbruder ins Wort, "wenn es um Genauigkeit geht, können wir heutzutage bessere Arbeit leisten. Die Elberfelder Übersetzung ist die, die jeder Bibelfreund lesen und gebrauchen sollte!" "Nun," meinte der dritte Nachbar, "ich mache von beidem Gebrauch. Die Nähe zum Urtext und die Sprache des Volkes - das findet ihr in der Schlachter Übersetzung." Jetzt richteten sich aller Augen auf den letzten Teilnehmer der Runde, der bisher nur still zugehört hatte. Als er keine Anstalten machte, sich zu äußern, forderten ihn seine Freunde auf. "Hey, deine Gelegenheit. Welche Übersetzung benutzt du? Komm, sag schon!" Der Vierte im Bunde räusperte sich und meinte dann kurz und bündig: Ich bevorzuge die Übersetzung meiner Mutter." Jetzt war das Erstaunen groß! "Was sagst Du - deiner Mutter? Wir wussten gar nicht, dass sie eine eigene Übersetzung hergestellt hat. Das ist ja sensationell! Erzähl doch mal!" "Nun," kam die Antwort, "so lange ich denken kann hat meine Mutter es sich zum Vorsatz gemacht, die Bibel täglich in den Alltag zu übersetzen und danach zu leben. Das hat mein Leben bleibend geprägt"
Über 4400 Sprachen haben noch keine Bibelübersetzung. Das ist schlimm! Vielleicht noch schlimmer ist es, dass Millionen von Menschen Zugang zu mehreren Übersetzungen haben - und nie eine Bibel zur Hand nehmen und lesen. Die einzige Übersetzung der Bibel, die sie lesen, ist die Übersetzung der Bibel in deinem und meinem Leben. Paulus schreibt in 2 Korinther 3:3:
Ihr seid ein Brief Christi, von uns geschrieben, aber nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes: nicht auf Steintafeln, sondern in die Herzen der Menschen.
Heute, morgen und in Zukunft werden wir Menschen begegnen, die nie eine Bibel irgendeiner Übersetzung in die Hand nehmen würden. Aber der Übersetzung, die sich in unserem Leben widerspiegelt, können sie sich nicht entziehen. Es ist die einzige, die stärkste und effektivste Übersetzung, die ihnen begegnet. Und es ist die Übersetzung, die Gott in ihrem Leben gebrauchen möchte!
Donnerstag, 25. Februar 2010
Wie viel hat der eigentlich kapiert?
Nun ja, ein Gespräch kam in die Gänge, in dem der Besucher genau die Dinge erfuhr, die er hören musste. Allerdings kam eine Rückfrage nach der anderen. Der Besucher, gebildet wie er war, hätte verstehen sollen, ja, hätte bei seiner Ausbildung verstehen müssen. Aber nix da - nur Fragen. Und irgendwann in dieser Nacht ist er dann wohl aufgestanden, hat sich (hoffentlich) für die Zeit und das Gespräch bedankt und ist nach Hause gegangen.
Jesus hat sich möglicherweise anschließend schlafen gelegt, nachdem er Nikodemus dem Vater im Gebet anbefohlen hat, und Nikodemus wird vielleicht noch lange in jener Nacht über die seltsamen Aussagen Jesu gegrübelt haben. Wie viel hatte er eigentlich kapiert? Wir lesen nichts davon, dass er irgendwas verstanden hat von dem, was Jesus ihn lehrte.
Ein vergebliches Gespräch. Nichts verstanden. Vielleicht kam sich der Oberste in Israel wie ein Dummkopf vor. Vergebliche Mühe.
Wirklich?
Einige Kapitel später, in Johannes 7, wird uns von einer Spaltung unter den Juden bereichtet. Einige waren fasziniert von Jesus, andere, vor allem die Pharisäer, wollten ihn gefangen setzen. Und dann war es dieser Nikodemus, der seine Mit-Pharisäer darauf hinweist:
"Richtet unser Gesetz einen Menschen, es sei denn, man habe ihn zuvor selbst gehört und erkannt, was er tut?" (7:51)
Ein schüchterner Verteidiger des Herrn war er geworden. Er begann, etwas zu kapieren! Er trat ein für Jesus, verhalten, aber immerhin. Und die Jahre vergingen. Jesus ging seinen Weg - bis ans Kreuz. Nikodemus scheint verschollen, untergetaucht in der Masse der pharisäischen Feinde Jesu. Oder doch nicht?
In Johannes 19 lesen wir, was aus dem furchtsamen, nächtlichen Besucher geworden ist, der in seinem ersten Gespräch mit Jesus scheinbar nichts kapiert hatte. In Johannes 19 wird bereichtet, wie er einem anderen Jünger, der als heimlicher Jünger beschrieben wird, unter die Arme greift. Sie umgaben den Leib Jesu mit Spezereien, wickelten ihn eine Leinwand und legten ihn in ein Grab. Und Nikodemus spendete übermäßig viel Aloe und Myrrhe.
Jetzt hatte er den Mut, zu bekennen und sich zu Jesus zu stellen. Er, der bei seiner ersten Begegnung mit Jesus scheinbar nichts kapiert hatte, war jetzt ein aktiver, großzügiger Jünger Jesu geworden. Was wäre wohl aus ihm geworden, wenn es dieses erste, wenig Erfolg versprechende Gespräch mit Jesus nicht gegeben hätte?
Was manchmal recht schleppend beginnt und nicht Erfolg versprechend aussieht, kann am Ende sehr wohl wertvolle Frucht bringen. In 1 Korinther 15:58 ermuntert uns Paulus:
"Deshalb bleibt fest und unerschütterlich im Glauben, liebe Freunde, und setzt euch mit aller Kraft für das Werk des Herrn ein, denn ihr wisst ja, dass nichts, was ihr für den Herrn tut, vergeblich ist."
Das gilt mit Sicherheit auch für unser Zeugnis von Jesus. NICHT vergeblich, auch wenn es manchmal so aussieht!
Mittwoch, 24. Februar 2010
Großmutters Gedächtnis - und meins…
Obwohl ich manchmal den Eindruck habe, als fingen bei mir auch die Gedächtnisprobleme an, bin ich mir lediglich einer direkten Parallele zu meiner Großmutter sicher: Das Erinnern an alte Lieder. Ich liebe es, moderne Anbetungslieder zu singen, zu spielen und zu hören. Aber ich liebe es ebenso, mir alte Lieder in Erinnerung zu rufen, deren Texte mich in der Vergangenheit gesegnet haben. Während meiner Bibelschulzeit war es unter anderem ein Lied, das mir bis heute nachgeht:
Die Zeit ist kurz, o Mensch, sei weise und wuchre mit dem Augenblick;
nur einmal machst du diese Reise, lass eine Segensspur zurück!
(…)
Drum, Heiland, lehr' mich meine Jahre zu Deinem Dienste einzig weih'n;
von heute an bis hin zur Bahre für jenes Leben Samen streu'n.
Gut, jetzt hab ich offenbart, wie alt ich wirklich sein muss. Aber ist dieses Lied nicht ein herausfordernder Aufruf, unser Leben für das einzusetzen, wofür es sich wirklich lohnt? Besser: für DEN einzusetzen, für DEN es sich einzusetzen lohnt!
Wann immer unsere Zeit gekommen sein wird, Abschied zu nehmen, wir werden eine Spur zurücklassen. Menschen werden sich an uns erinnern. Das kann gut oder nicht so gut sein. Ist eigentlich egal. Weder gute Erinnerungen noch schlechte Erinnerungen an uns tun uns dann noch weh. Aber: trotzdem sollten wir eine gute Spur zurücklassen. Nicht eine Spur, die Menschen daran erinnert, wie "gut" wir waren, sondern eine Spur, die darauf hinweist, wie gut unser Herr war und ist.
Wenn ich Jesus heute in meinem Leben wirken lasse, wenn ER in mir und ich in IHM bleibe, dann wird mein Leben eine Spur hinterlassen, die "gut" ist. Denn dann werden Menschen motiviert, über Jesus nachzudenken, lange nachdem ich nicht mehr bin. Beispiele dafür gibt es viele: George Müller, Ruben Torrey, Dwight L. Moody, Pastor Wilhelm Busch und ungezählte "Namenlose", deren Spur lange nachdem sie auf Erden zu Ende ging noch immer auf Jesus hingewiesen hat.