Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!
Haggai 2:7-9
Herzliche Einladung zum Gottesdienst:
Anbetung - Predigt
Gebet - Gemeinschaft
Gemeinsames Mittagessen
Wir freuen uns auf dich!
Sonntagszitat:
(Corrie ten Boom)
(Arno Backhaus)
Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt. (1 Kor. 2:2)
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!
Haggai 2:7-9
Herzliche Einladung zum Gottesdienst:
Anbetung - Predigt
Gebet - Gemeinschaft
Gemeinsames Mittagessen
Wir freuen uns auf dich!
Sonntagszitat:
Ganz klar sagt uns Gottes Wort, in welche Richtung sich die Menschheit bewegt. Es ist nicht in Richtung Gottesfurcht und gesunde, biblische Lehre. Menschengefälligkeit wird die Lehre der Endzeit prägen. An verschiedenen Stellen erwähnt die Bibel die Prediger der letzten Tage und beschreibt sie als Spötter, Streithähne, Ohrenkitzler, Irrlehrer, Kompromissler und Verwässerer.
Für alle, die sich in Ihrem Leben nicht nur als religiös bezeichnen, sondern sich mit Gott verbunden wissen, ist das Wort Gottes verbindlich und klar. In Hebräer 4:12 heißt es:
Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam
und schärfer als jedes zweischneidige Schwert,
und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist,
sowohl Mark als auch Bein,
und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.
Für Jesusjünger ist Gottes Wort Grundlage in allen Belangen des Lebens. Sie können nicht anders, als das zu bezeugen und zu verkündigen, was Gottes Wort lehrt. So sagt Paulus in 1 Kor. 9:16:
Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigen würde!
Auch Jeremia, als er seinen Dienst als Verkündiger des Wortes Gottes quittieren wollte, schafft es nicht und bekennt:
Da brannte es in meinem Herzen,
als wäre ein Feuer in meinen Gebeinen eingeschlossen,
und ich wurde müde, es auszuhalten; ja, ich kann es nicht.
Wehe Jeremia, wenn er das unverfälschte Evangelium nicht verkündigt!
Wehe uns heute, wenn wir das WG verwässert verkündigen!
Christliche Gemeinden haben Besucher verloren, weil sie lehren, dass Sex vor der Ehe Sünde ist – genauso wie Sex außerhalb der Ehe – egal, ob im Bett, am Computer oder auf der Leinwand. Christen, die sich auf die Grundlage der Bibel stellen, werden diesen Klartest des Wortes Gottes nicht verwässern.
Christen werden und wurden durch die Medien heftig angegriffen, weil sie lehren, dass allein die Ehe von Mann und Frau eine Ehebeziehung ist, die Gott gefällt. Das sie angegriffen werden, müssen sie erwarten. Das erging den Propheten des Alten Testaments und den Aposteln des Neuen Testaments nicht anders. Wenn das Wort Gottes mit Liebe aber ohne Kompromisse verkündigt wird, ist mit Angriffen zu rechnen – Thema egal.
Wer dem Mischmasch der Religionen, der scheinbar hauptsächlich von „Christen“ vorangetrieben wird, widersteht und Jesus als den einzigen Weg zu Gott verkündigt, der bewegt sich auf vermintem Gebiet und muss mit Explosionen rechnen.
Jesusjünger kitzeln die Ohren der Menschen nicht mit dem, was sie hören wollen. Sie bezeugen in Liebe, was sie nach Gottes Willen hören sollen.
Gottes Wort ist ein trennendes Schwert, das Gut und Böse nach Gottes Definition aufzeigt. Gleichzeitig ist es Heilsalbe, die, wenn angenommen und aufgetragen, unser Herz heil werden lässt.
Als Luther seine Worte auf dem Reichstag zu Worms widerrufen sollte, rief er die berühmten Worte aus: Hier stehe ich, und kann nicht anders! Und er blieb seinem Gott und Gottes Wort treu.
Ohrenkitzler, Kompromissler und Menschengefällige – das sind die Zerstörer der Gemeinde Jesu. Wer Gottes Wort klar und in Liebe bezeugt (wir sind keine Richter; wir sind Boten mit einer Botschaft des lebendigen Gottes), der erfüllt den Zeugendienst, wie Jesus uns beauftragt hat.
Immer wieder frage ich mich, warum beten wir Christen nicht
mehr? Es muss doch einen Grund dafür geben. Wir reden zwar über die
Notwendigkeit des Gebets, aber wir beten nicht. Wir finden Gebet wichtig –
beten aber nicht. Wir bejahen das Gebet ganz vehement, beten aber nicht. Wir
zitieren die Gebetsverheißungen, beten aber nicht. Und immer wieder stelle ich
mir dieselbe Frage: Warum beten wir Christen nicht mehr? Warum bete ich nicht mehr?
Wie oft hört man die Zeile: „Wer bin ich schon, was kann Gott schon mit mir anfangen?“ Nun, mit
uns kann Er vielleicht – streng genommen – tatsächlich wenig anfangen. Aber das
ist Wortklauberei. Durch uns kann Gott schon eine ganze Menge tun – wenn wir Ihn
lassen.
Heute Morgen fesselte mich ein Satz in meiner Bibellese, der im selben Abschnitt gleich zweimal vorkam. In 1 Mose 24 wird berichtet, dass Abraham seinen Knecht Eleasar zu seinen Verwandten sandte, um eine Frau für Isaak zu finden. Eine Mega-Aufgabe. Das verstand auch Eleasar und fragt Abraham (1 Mose 24:5):
Da sprach der Knecht zu ihm: Vielleicht will aber die Frau mir nicht in dieses Land folgen — soll ich dann deinen Sohn wieder zurückbringen in das Land, aus dem du ausgezogen bist?
Abrahams Antwort ist sehr (!) bestimmt, denn er antwortet gleich zweimal:
Abraham sprach zu ihm: Hüte dich, meinen Sohn wieder dorthin zu bringen! (Vers 6) Wenn die Frau dir aber nicht folgen will, so bist du entbunden von dem Eid, den du mir geschworen hast; nur bringe meinen Sohn nicht wieder dorthin! (Vers 8)
Abraham wusste, was er zurückgelassen hatte: die Götzen seiner Kindheit und seiner Familie. Dahin wollte weder er zurück noch wollte er seinen Sohn in diesem Umfeld.
Wenn wir doch diese Einstellung Abrahams adoptieren könnten. Aber die Versuchung ist stark, besonders in Notzeiten. Als Lot mit seiner Frau und Kindern Sodom verlassen sollte, war der klare Auftrag: Kein Zurückschauen! Lot und seine Kinder hielten sich dran. Seine Frau nicht. Sie starb!
Auf der ersten Missionsreise begleitete Johannes Markus seinen Onkel Barnabas und den Apostel Paulus ... bis in die Stadt Perge. Dann ging er zurück und man hört zunächst nichts mehr von ihm. In 2 Timotheus 4:10 berichtet Paulus mit Trauer, dass Demas ihn verlassen hat. Demas war ein Mitarbeiter des Apostels – bis er die Welt lieb gewann und zurückkehrte in sein altes Leben. Ähnlich ging es dem jungen Mann, der zu Jesus kam, mit dem (scheinbar) aufrichtigen Wunsch, das ewige Heil zu erlangen. Mit dem Wunsch kam er zu Jesus. Als er jedoch eine Antwort auf seine Frage bekam, gefiel ihm die Antwort nicht und er verließ Jesus wieder. Sicher hatte Jesus solche Menschen im Sinn, als Er in Lukas 9:62 lehrte:
»Wer eine Hand an den Pflug legt und dann zurückschaut, ist nicht geeignet für das Reich Gottes.«
Leider, LEIDER! fallen auch heute immer wieder Menschen auf die Lockangebote Satans herein und wenden sich ab von Jesus. Manche wenden sich völlig ab von Ihm und folgen ihm gar nicht mehr, wie z.B. nach einer Rede Jesu in Johannes 6:66 zu lesen ist, wo es heißt:
Aus diesem Anlass zogen sich viele seiner Jünger zurück und gingen nicht mehr mit ihm.
Immer wieder haben sich Menschen von Jesus abgewandt, weil Nachfolge bedeutet, Ihm von ganzem Herzen nachzufolgen. Halbherzigkeit kann nicht als Nachfolge bezeichnet werden. In der Nachfolge Jesu ist Stillstand gleich Rückgang. Oder wie es der frühere Bundespräsident, Gustav Heinemann, einmal ausdrückte: „Ein halber Christ ist ganzer Unsinn!“ Recht hat er, denn wer im Glauben an Jesus halbe Sache macht, muss sich nicht wundern, wenn er immer wieder fällt, zweifelt, die Verheißungen nicht erfährt, Gottes Wort verschlossen bleibt oder er keine Freude an der Bibel, Gebet oder Gemeinschaft hat. All das erfährt allerdings derjenige, der mit vollblütig mit Jesus unterwegs ist.
Wo bist Du auf Deiner Reise? Welche Rolle spielt Jesus in Deinem Leben? Welchen Einfluss hat Er auf Deine Entscheidungen, Deine Zukunft, Deinen Alltag? 100%? 97% 70? 25% 3%?
Zu viele meinen, 97% sei doch ein guter Prozentsatz, aber jemand meinte ganz richtig: „Sei ganz Sein oder lass es ganz sein!“ Jesus ist es wert, aufzustehen, Ihm nachzufolgen, dabeizubleiben und niemals zurückzugehen.
Ein letzter Gedanke zu diesem Thema: Es gibt tatsächlich ein positives „Zurück“. Der oben erwähnte Johannes Markus kam zurück in die Spur der Nachfolge und wurde zu einem wichtigen Mitarbeiter des Paulus. Auch der „verlorene Sohn“, der vom Vater weggegangen war, besann sich und kehrte zurück. Er wurde herzlichst wiederaufgenommen.
Wenn Du 100% auf dem Weg mit Jesus bist, lass dir die Zeilen des bekannten Liedes neu zu Herzen gehen! Wenn Du unter 100% liegst – oder gar die Nachfolge ganz verlassen hast und bist zurückgegangen in Dein altes Leben – dann komm zurück aus dem Zurück. Komm zurück zu Jesus. Er wird Dich herzlich wiederaufnehmen!
1) Ich bin
entschieden zu folgen Jesus,
ich bin entschieden zu folgen Jesus,
ich bin entschieden zu folgen Jesus.
Niemals zurück, niemals zurück.
2) Ob niemand mit
mir geht, doch will ich folgen,
ob niemand mit mir geht, doch will ich folgen,
ob niemand mit mir geht, doch will ich folgen,
Niemals zurück, niemals zurück.
3) Die Welt liegt
hinter mir, das Kreuz steht vor mir,
die Welt liegt hinter mir, das Kreuz steht vor mir,
die Welt liegt hinter mir, das Kreuz steht vor mir.
Niemals zurück, niemals zurück.
Wer möchte das nicht? Oder zumindest, was das neue Jahr 2025 bringt. Selbst solche, die über diese Möglichkeiten lachen, gehen „spaßeshalber“ auf den Jahrmärkten zu den Hellsehern, oder lesen „nur so aus Langeweile“ ihr Horoskop. Solche, die Zukunftsspekulationen vehement ablehnen, fragen sich innerlich, was das neue Jahr und die Zukunft wohl bringen wird. Und dann lesen sie ihre heiligen Schriften, oder auch die unheiligen Schriften der selbsternannten Endzeitpropheten. Die Nicht-so-Religiösen lassen die heiligen und unheiligen Schriften liegen, studieren aber umso fleißiger den Börsenmarkt, die Politbarometer und die Prognosen der Weltpolitik. Wir können es nicht verleugnen: Die Zukunft interessiert uns!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!
Zephanja 1:14+15,18; 3:12+175
Nahe ist der große Tag des Herrn; er ist nahe, und sehr rasch kommt er herbei! Horch, der Tag des Herrn! Bitter schreit dort auf der Held. Ein Tag des Zorns ist dieser Tag, ein Tag der Angst und der Bedrängnis, ein Tag des Ruins und der Zerstörung, ein Tag der Finsternis und des Dunkels, ein Tag des Gewölks und des Wolkendunkels. … durch das Feuer meines Eifers soll die ganze Erde verzehrt werden.
Und ich will in deiner Mitte ein demütiges und geringes Volk übrig lassen; das wird auf den Namen des Herrn vertrauen. (…) Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er wird sich über dich freuen mit Wonne, er wird still sein in seiner Liebe, er wird über dich jubelnd frohlocken.
Herzliche Einladung zum Gottesdienst:
Anbetung - Gebet
Gemeinschaft - Predigt
Gemeinsames Mittagessen
Wir freuen uns auf dich!
Sonntagszitat: