„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Mittwoch, 7. August 2024

Wie werde ich verändert?

Der Theologe und Missionar Stanley Jones (1884-1973) erwähnt eine interessante Illustration:

Wenn ein Stück rohes Eisen, das noch ungebraucht in der Schmiede herumliegt, reden könnte, dann würde es sagen: "Ich bin schwarz, ich bin kalt, ich bin hart!" Und es hätte recht!

Nun aber lege man dieses selbe Stück Eisen ins Feuer eines Schmelzofens. Man warte ein wenig, bis das Feuer seine Macht über das Eisen bewiesen hat und würde die verwunderte Aussage hören: "Die Schwärze, die Kälte, die Härte ist weg! Ich bin völlig verändert. Jetzt bin ich rot statt schwarz, glühend statt kalt und biegsam statt hart. Nun bin ich brauchbar geworden für meine Bestimmung!"

Würde sich das Eisen selber rühmen? Nein, es würde sich des Feuers rühmen, durch das es vollkommen umgewandelt wurde.

 

Stanleys Illustration erinnert an zweierlei:

Der Mensch ist von Natur kalt und hart gegenüber der Gnade Gottes. Wenn ihn aber der Herr mit der Kraft des Blutes Jesu anrührt, wenn Jesu Blut ihn reinigt, wenn er von Gottes Liebe erfüllt wird, dann verschwindet, was von Natur aus war.

Gereinigt und unserer Bestimmung zugeführt, gehört die Ehre nicht dem Menschen, sondern dem Herrn! Aber noch eine andere Parallele drängt sich auf.

Wie kalt und hart ist oft unser (wiedergeborenes) Herz dem Herrn und Seinen Plänen gegenüber. Wie oft sind wir alles andere als formbar, brennend und brauchbar für Jesus! Gottes Wort lehrt, dass der Herr das Feuer der Anfechtung und des Leides dazu gebraucht, uns formbar und brennend zu machen. Es hilft uns, in unserer Bestimmung zu leben:

Geliebte, lasst euch durch die unter euch entstandene Feuerprobe nicht befremden, als widerführe euch etwas Fremdartiges; 13 sondern in dem Maß, wie ihr Anteil habt an den Leiden des Christus, freut euch, damit ihr euch auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freuen könnt. 14 Glückselig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens des Christus willen! Denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes ruht auf euch; bei ihnen ist er verlästert, bei euch aber verherrlicht. (1 Petrus 4:12-14)

Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet, 3 da ihr ja wisst, dass die Bewährung eures Glaubens standhaftes Ausharren bewirkt. 4 Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt. (Jakobus 1:2-4)

Das Feuer des Leides und der Anfechtung sind Gnadenmittel unseres liebenden Gottes, uns zu reinigen, zu heiligen und zuzubereiten. Wie die Entfernung eines tödlichen Tumors mit unangenehmer oder gar schmerzhafter Behandlung zu tun hat, so beinhaltet die Veränderung unseres Lebens zur Ehre Gottes mitunter Zeiten der Anfechtung und des Leids.

Aber auch dann gelten die Mut machenden, herrlichen Aussagen aus dem Römerbrief:

Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. (Römer 8:18)

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. (Römer 8:28)

Dienstag, 6. August 2024

Die Könige Judas – Joram

Jehosaphat ist ein beeindruckender König. Gläubig, hingegeben, konsequent und mit vielen Gotteserfahrungen regierte er 25 Jahre lang über Juda. Wie kann es sein, dass sein Sohn Joram völlig andre Wege geht und das Königszepter nach nur 8 Jahren wieder abgeben muss?

Die Berichte in den Bibelbüchern über ihn sind kurz. In 2 Könige gerade mal 9 Verse. Darum hier der ganze Bericht. Gott hat nicht sonderlich viel über Joram zu sagen (2 Könige 8:16-24):

Und im fünften Jahr Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, als Josaphat noch König von Juda war, wurde Joram, der Sohn Josaphats, König in Juda. 17 Er war 32 Jahre alt, als er König wurde, und er regierte acht Jahre lang in Jerusalem. 18 Und er wandelte auf dem Weg der Könige von Israel, wie es das Haus Ahabs tat; denn die Tochter Ahabs war seine Frau, und er tat, was böse war in den Augen des Herrn. 19 Aber der Herr wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, wie er ihm verheißen hatte, ihm unter seinen Söhnen allezeit eine Leuchte zu geben. 20 Zu seiner Zeit fielen die Edomiter von der Oberherrschaft Judas ab und setzten einen König über sich. 21 Da zog Joram nach Zair und alle Streitwagen mit ihm; und er machte sich auf bei Nacht und schlug die Edomiter, die ihn und die Obersten über die Streitwagen umzingelt hatten, sodass das Volk in seine Zelte floh. 22 Dennoch fielen die Edomiter von der Oberherrschaft Judas ab bis zu diesem Tag. Auch Libna fiel zu jener Zeit ab. 23 Was aber mehr von Joram zu sagen ist, und alles, was er getan hat, ist das nicht geschrieben im Buch der Chronik der Könige von Juda? 24 Und Joram legte sich zu seinen Vätern und wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt Davids; und Ahasja, sein Sohn, wurde König an seiner Stelle.

Joram hatte noch sechs Brüder, aber als Erstgeborener folgte er seinem Vater auf den Thron. Es gibt verschiedene Hinweise, was zu seinem gottlosen Leben geführt hat und geführt haben könnten. König Ahab regierte über den gottlosen Norden Israels und war einer der gottlosesten Könige dort. Joram heiratete Ahabs Tochter. Die verführte ihren Mann zum Götzendienst. – WARUM? – Warum zog Joram sie nicht hin zum lebendigen Gott Israels, sondern sie zog Joram hin zu den toten Götzen der Heiden? 

Vielleicht deshalb, weil es immer schwieriger ist, jemanden nach oben hochzuziehen, als jemanden nach unten runterzuziehen. In wie vielen Ehen hat der gläubige Partner den ungläubigen zum Herrn führen können? In wie vielen Ehen war es umgekehrt? Diese Erfahrung machte auch Joram.

Die Abkehr vom lebendigen Gott und Seinen guten Wegen zerstörte alles in ihm, was gut war. Im Parallelbericht in 2 Chronik 21 wird zusätzlich berichtet, dass er alle seine Brüder ermordete. Die Folge seines Abfalls von Gott war, dass das Land politisch unstabil wurde, Götzendienst und Hurerei sich aber nicht nur im Königspalast, sondern auch unter dem Volk sich ausbreiteten.

Unsagbares Leid brach über Joram, seine Familie und sein Volk herein. Feindliche Armeen brachen ins Land ein, raubten und plünderten, entführten seine Frauen und Söhne, außer Joahas, seinem Jüngsten. Zu guter Letzt wurde Joram krank, litt zwei Jahre an einer schlimmen Darmkrankheit, die sich schließlich nicht nur intern, sondern auch extern bemerkbar machte. Unter furchtbaren Schmerzen starb König Joram und wurde ohne die üblichen Königsehren von einem Volk begraben, das ihm keine Träne nachweinte. Was für ein elendes, bemitleidenswertes Schicksal! Was war falsch gelaufen?

  • Joram hatte sich seine Frau unter denen ausgesucht, die dem Gott seiner Väter nicht folgten.
  • Er folgte schließlich den gottlosen Wegen anderer Völker, nicht nur passiv, sondern aktiv.
  • Er mordete, hurte und verführte durch sein missgeleitetes Leben auch viele andere.

Das war sicher alles nicht sein Ziel gewesen, als er die Königswürde übernommen hatte. Aber er hatte bewusst Wege eingeschlagen und Taten geplant, die dem Wort des lebendigen Gottes und Segenspenders entgegenstanden.

Die praktische Lektion liegt auf der Hand (5 Mose 11:26-28):

Siehe, ich lege euch heute den Segen und den Fluch vor: 27 den Segen, wenn ihr den Geboten des Herrn, eures Gottes, gehorsam seid, die ich euch heute gebiete; 28 den Fluch aber, wenn ihr den Geboten des Herrn, eures Gottes, nicht gehorsam sein werdet und von dem Weg, den ich euch heute gebiete, abweicht, sodass ihr anderen Göttern nachfolgt, die ihr nicht kennt.

Montag, 5. August 2024

Glauben und Vertrauen

Charles Blondin war ein im vorletzten Jahrhundert berühmter Seiltänzer. Besonders seine Tänzchen über den Niagara Fällen sind Geschichte. Es gilt als wahre Begebenheit, dass er ankündigte, eine Schubkarre auf einem Stahlseil von der amerikanischen zur kanadischen Seite schieben zu wollen – ohne Sicherheitsnetz, versteht sich. 

Diese angekündigte Aktion zog Massen an, Massen an Zuschauern, Massen an Journalisten. Am besagten Tag war sein erster Weg der unbeschwerte Tanz auf dem Seil von der einen Seite zur anderen. Auf halbem Weg gab es noch einige Kunststückchen als Einlage. Als Nächstes nahm er eine Schubkarre und ging unter dem Applaus der Menge den Weg zurück. Noch erstaunter wurden die Zuschauer, als er Steine in die Karre lud und auf die kanadische Seite schob. Großer Jubel brach aus.

Die Steine wurden abgeladen und die Menge traute ihren Ohren nicht, als Blondin sie fragte: „Meint Ihr, ich schaffe es, einen Menschen in der Karre zurückzutransportieren?“ „Klar!“ „Selbstverständlich!“ „Kein Problem!“ waren die Antworten, worauf der Seiltänzer auf die Schubkarre deutete und die Einladung aussprach: „Freiwillige vor! Ich werde Sie auf die andere Seite bringen!“   Plötzlich wurde es still. Den zustimmenden Worten folgte keine Tat des Vertrauens.

Manche Quellen berichten, dass ein kleines Kind in den Schubkarren kletterte und von Blondin auf die andere Seite gebracht wurde. Auf die Frage: „Hattest Du denn gar keine Angst?“ kam die Antwort: „Nein? Wieso? Er ist doch mein Vater!“

Viele Menschen geben vor, nicht an Gott glauben zu können. Sie glauben daran, dass die Polizei für die nötige Ordnung sorgen kann, dass der Busfahrer sie sicher ans Ziel bringen kann und dass der Stromversorger die unsichtbare Energie 24 Stunden jeden Tag in ihr Haus kriegt. Sie glauben, dass es auch nächsten Monat noch genügend Nahrung geben wird, dass ihr Land weiterhin im Frieden lebt und dass die Erde weiterhin um die Sonne kreisen wird, die jeden Morgen aufgeht und jeden Abend untergeht.  Aber an Gott glauben sie nicht.

Menschen, die nicht glauben können / wollen, hilft es vielleicht, das Wort „Glauben“ durch „Vertrauen“ zu ersetzen. „Glauben“ ist ein religiös belegtes Wort, das bei vielen Probleme hervorruft. Vertrauen dagegen ist ein Wort aus dem Alltag und aus dem Leben. Vertrauen hat das Kind zum Ausdruck gebracht, das sich beim Vater in die Schubkarre gesetzt und sich hat transportieren lassen. Insofern war Vertrauen eine „Tat“. Das Kind vertraute sich dem Vater an. Das Kind gab sich in die Hand des Vaters.

Es fällt Dir schwer, Gott zu glauben oder an Gott zu glauben? – Vertrau Ihm einfach! Vertrau Dich Ihm an! Gib Dich in Gottes Hand, in die Hand des Vaters! ER KANN! Es gibt sicher nichts – auch nichts in Deinem Leben – für das es nicht ein Beispiel in der Bibel gibt; ein Beispiel, wie Gott gezeigt hat, dass ER KANN! ER KANN heilen – oder ER KANN die Kraft geben, zu tragen. ER KANN Hindernisse aus dem Weg räumen – oder ER KANN uns die Kraft geben, mit Ihm über Mauern zu springen. ER KANN andere Menschen verändern – oder ER KANN Dich und mich verändern. ER KANN unsere Sorgen sich in Luft auflösen lassen – oder ER KANN sie uns abnehmen, selbst tragen und uns mit Seinem Frieden füllen. GOTT KANN! JESUS KANN! Vertrau Dich Ihm heute an. Nenn die Dinge beim Namen, für die Du Ihm vertrauen willst, und dann setz Dich ruhig in Seine Schubkarre (Seine Hand) und lass Ihn Dich schieben (tragen)!

Sonntag, 4. August 2024

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!

 Esra 7:10 und 8:22

„Denn Esra hatte sein Herz darauf gerichtet,
das Gesetz des Herrn zu erforschen und zu tun,
und in Israel Gesetz und Recht zu lehren.“

„Die Hand unseres Gottes ist über allen,
die ihn suchen, zu ihrem Guten;
seine Stärke aber und sein Zorn sind gegen alle,
die ihn verlassen!“


 Herzliche Einladung:

Anbetung - Gottes Wort
Gebet - Gemeinschaft
Heute kein gemeinsames Mittagessen

  Wir freuen uns auf dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

Gottes Hände sind weich, auch wo seine Wege rau sind.
(Corrie ten Boom)

Denn sein Zorn währt einen Augenblick, 
seine Gnade aber lebenslang; 
am Abend kehrt das Weinen ein 
und am Morgen der Jubel.
(Psalm 30:6)

Samstag, 3. August 2024

Vom Richten

Kürzlich stieß ich auf eine interessante Webseite zum Thema: „Dürfen Christen richten?“ Eine berechtigte Frage, scheint die Bibel doch hier im Widerspruch zu sich selbst zu stehen:

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! (Matthäus 7:1)
Urteilt (Richtet) bei euch selbst … (1 Korinther 11:13)

Vielen Gemeinden und noch mehr Nachfolgern Jesu wird der Vorwurf gemacht, dass sie gesetzlich sind und andere richten und verurteilen. Leider ist dieser Vorwurf oft berechtigt und bringt Unehre statt Ehre für den Namen Jesu. Leider versperren rechthaberische, gesetzliche Christen viel zu oft den Blick auf Jesus, anstatt auf Ihn hinzuweisen. „Weg-weiser statt Wegweiser“ – wie es ein Freund von mir auszudrücken pflegt.

Was aber möchte Gott von uns? Möchte Er wirklich eine Toleranz, die jegliches Richten / Urteilen vermeidet. Unsere Zeit scheint das so zu fordern. Dabei richten / urteilen wir Tag für Tag – und müssen es tun. Wir urteilen über „Richtig & Falsch“, „Gut & Böse“, „Wahrheit & Lüge“. Dabei lassen wir uns von unterschiedlichen Richtlinien leiten. Unsere Richtlinien als Christen sind fest im Wort Gottes verankert. Gottes Wort ist der Maßstab, nach dem wir richten / urteilen. Und das sollen wir auch, nicht unfair oder voreingenommen oder nach unserer eigenen Überzeugung. Christen sollen urteilen – mit Liebe – aufgrund von den Maßstäben, die Gott uns gegeben hat.

Gottes Wort fordert uns auf, gerecht zu richten.
Denkt darüber nach und richtet nicht nach dem äußeren Schein, sondern richtet gerecht! (Johannes 7:24)

Gottes Wort fordert uns auf zu tadeln, zurechtweisen und zu ermahnen.
Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung! (2. Timotheus 4:2)

Gottes Wort fordert uns auf, mit aller Autorität zu ermahnen und zurechtweisen.
Dies rede und ermahne und überführe mit allem Nachdruck! Niemand soll dich verachten! (Titus 2:15)

Gottes Wort fordert den geistlichen Mensch auf, alle Dinge zu richten.
Der geistliche <Mensch> aber richtet alles, und wird von niemand gerichtet. (1. Korinther 2:15)

Gottes Wort fordert uns auf, dass wir das Böse entlarven sollen.
Und habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, sondern stellt sie vielmehr bloß (straft sie vielmehr)! (Epheser 5:11)

Gottes Wort fordert uns auf, diejenigen abzulehnen, die die Wahrheit nicht annehmen wollen.
Einen sektiererischen Menschen weise nach ein- und zweimaliger Zurechtweisung ab, 11 da du weißt, dass ein solcher verkehrt ist und sündigt und sich selbst verurteilt hat. (Titus 3:10+11)

Gottes Wort fordert uns auf, Irrlehrer nicht aufzunehmen.
Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht! (2. Johannes 1:10-11)

Das alles hört sich streng, gesetzlich und lieblos an. Allem geht ein gesundes, auf der Bibel gegründetes „Richten“ voraus. Dem allen kann man streng, gesetzlich und lieblos nachkommen. Man kann aber auch mit der Liebe von – und der Liebe für – Jesus dem Wort Gottes gehorsam sein. Unsere Beziehung zu Ihm steht über jeder anderen Beziehung. Unsere Liebe zu Ihm steht über jeder anderen Liebe.

Nicht zu richten, ist unbiblisch. Nach Gottes Wort zu urteilen, zu handeln, zu leben und zu lehren ist biblisch. Biblisch ist auch die Aussage (1 Korinther 16:14): „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe!“

Liebe bedeutet dabei nicht, im Sinne falsch verstandener Toleranz auf alles Richten zu verzichten. Es bedeutet vielmehr, Gottes Wort als Grundlage zu haben und Sein Wort in Liebe für sich selbst reden zu lassen.