... oder kurz: „Fronleichnam“,
das ‚Fest des heiligsten Leibes und
Blutes Christi’. Fronleichnam ist ein katholisches Fest, in dem die
katholische Kirche die Eucharistie würdigt.
Im Jahr 1209 v. Chr. berichtet die Mystikerin Juliana von
Lüttich von mehrfachen Visionen, in denen ihr offenbart worden sei, dass der
Kirche Jesu ein Fest zur Verehrung der Eucharistie fehle. Im Jahr 1246 beginnt
man im Bistum Lüttich, ein solches Fest zu feiern. 1264 setzt der damalige
Papst, Urban IV, das Fronleichnamfest als verbindlich für die gesamte Kirche ein.
Wichtigster Teil des Festes ist die heilige Messe, deren
Inhalt sich um die Bedeutung der Eucharistie dreht. Oft schließt sich eine
Prozession mit Gesang, Gebet, Lesung der Evangelien und liturgischem Segen an. Dabei
wird eine geweihte Hostie durch die Straßen getragen, um zu veranschaulichen,
dass Christus, das „Brot des Lebens“ in der Mitte seines Volkes ist.
Evangelische und vor allem freikirchliche Christen verstehen
die Eucharistie, das Abendmahl, anders. Für sie gilt:
Donnerstag, 30. Mai 2024
Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi
Mittwoch, 29. Mai 2024
ALLES? – Wirklich?
Vergangenen Sonntag saß ich im Gottesdienst, als in der Predigt 2 Petrus 1:3 zitiert wurde:
„Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und zum Wandel in Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend.“
Anders ausgedrückt: Gottes Kraft hat uns ALLES geschenkt, was wir zum Leben auf der Erde, zum ewigen Leben bei Ihm und zur Nachfolge benötigen. Geschenkt ist uns das alles durch die Erkenntnis Jesu!
Gewaltig! Unfassbar! Fantastisch! … Aber stimmt das so? Als ich so dasaß und zuhörte, ging mir mein Bücherschrank durch den Kopf. Manch ein Buch steht dort seit Jahren und wartet darauf, gelesen zu werden … und es wird weiter warten. Trotzdem fällt es mir schwer, loszulassen und auszusortieren. Nicht nur die Bücher in meinem Bücherschrank fallen mir ein; auch die Kleidung in meinem Kleiderschrank. Aussortieren ist nicht mein Ding, sammeln schon eher. Und manchmal packt einen trotzdem ein Maß an Unzufriedenheit, weil man meint, das eine oder andere würde einem noch fehlen. Dabei ist es mir kein Trost, dass es den meisten anderen vermutlich ähnlich geht.
Gottes Kraft hat uns ALLES geschenkt, was wir zum Leben auf der Erde, zum ewigen Leben bei Ihm und zur Nachfolge benötigen. Geschenkt ist uns das alles durch die Erkenntnis Jesu!
Der Vers aus 2. Petrus 1:3 erinnert und ermutigt uns, neu unseren Blick auf Jesus zu richten und Ihn besser und intensiver zu erkennen. Wer erkennt, was er in Jesus besitzt, kann umgehend aufhören zu klagen.
Und was ist mit den Notwendigkeiten des Lebens, mit Essen, Trinken oder Kleidung? In der Bergpredigt erwähnt Jesus genau diese Punkte und lehrt in Matthäus 6:31-33:
Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?, oder: Was werden wir trinken?, oder: Womit werden wir uns kleiden? 32 Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles benötigt.
Um die Notwendigkeiten des Lebens sollen wir uns nicht sorgen – d.h., nicht darüber verzweifeln. Wir dürfen vertrauen und Gott handeln lassen. Natürlich kommt sofort die Frage auf: „Was aber ist mit den Christen, die hungern … und solchen auf der Flucht, mit nur den Kleidern, die sie am Leib tragen?“
Wir dürfen Gott auch vertrauen und Ihn handeln lassen, wenn unser Leben von Krankheit gezeichnet ist. Ist natürlich leicht gesagt, wenn man größtenteils gesund und relativ schmerzfrei ist. Und die Frage kommt auf: „Was aber ist mit den Christen, die chronisch krank und in Schmerzen sind?“
Heute wollen wir uns auf die Aussage aus 2 Petrus 1:3 beschränken:
„Seine göttliche Kraft hat uns alles geschenkt, was zum Leben und zum Wandel in Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend.“
Lass Dich ermutigen, Deine Lebensphilosophie neu zu überdenken. Stimmt sie mit 2. Petrus 1:3 überein, danke Gott dafür. Danke Ihm, dass Du zufrieden bist, alles hast, was Du zum Leben und Sterben brauchst und erfreu Dich an Jesus.
Trifft das so nicht auf Dich zu, strebe dahin, Jesus besser zu erkennen. Je mehr Du Ihn erkennst, Seine Macht, Seine Liebe, Seine Fürsorge, Seine Möglichkeiten, Seine Verheißungen …! Je mehr Du Ihn erkennst, wirst Du auch erkennen, dass Du durch Ihn alles hast, was Du zum Leben und Sterben brauchst!
Übermorgen ein paar Gedanken zu den obigen Fragen: „Was aber ist mit den Christen …“
Dienstag, 28. Mai 2024
Ein besonderer Vers aus dem Judasbrief
Der Schreiber des Judasbriefs war ein Halbbruder Jesu. Wie seine Brüder kam er erst spät zum Glauben. Als er seinen Brief schrieb, stand die Gemeinde Jesu an mehreren Fronten im geistlichen Kampf. Kaiser Nero hasste Christen und wollte sie vernichten. In der heidnischen Umgebung galten Jünger Jesu immer noch als Minderheit, die im Teich der Heiden angelte. Aus den eigenen Reihen kamen Lehrer mit Sonderlehren und angeblichem Geheimwissen (Gnostik); Lehrer, die Jesu Gottheit leugneten und Spaltung unter Christen verursachten. Vor diesen Irrlehrern warnt Judas die Gemeinde mit ernsten Worten und ermahnt sie, für den reinen Glauben zu kämpfen. Von den Irrlehrern schreibt er in den Versen 4-19 u.a. dass sie:
Vers 4: schon längst zu diesem Gericht aufgeschrieben worden sind … Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Zügellosigkeit verkehren und Gott, den einzigen Herrscher, und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen.
Vers 10: Lästerer sind, die, wie unvernünftige Tiere, ihrem inneren Trieb folgen und so in ihr eigenes Verderben laufen.
Vers 12: Schandflecken sind und Wolken ohne Wasser, von Winden umhergetrieben, unfruchtbare Bäume im Spätherbst, zweimal erstorben und entwurzelt
Vers 13: wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, Irrsterne, denen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbewahrt ist.
Vers 16: Unzufriedene, die mit ihrem Geschick hadern und dabei nach ihren Lüsten wandeln
und übertriebene Worte reden
Vers 18: Spötter, die nach ihren eigenen gottlosen Lüsten wandeln
Vers 19: solche, welche Trennungen verursachen, Menschen, die den Geist nicht haben.
Man könnte meinen, Judas beschreibt unsere Zeit. Gottlose – Menschen, die Gottes Existenz leugnen, von Toleranz reden, selbst aber intolerant sind, deren Frucht (Ergebnisse im Leben und Handeln) nicht existent ist. Menschen, deren Philosophie und Irrsternen gleich ist, die in die Finsternis und Leere führen. Ihr Bemühen und Handeln ist gezeichnet von Unmoral, Lust, Unzufriedenheit und Spaltungen.
Das alles kennzeichnet unsere Welt. Leugnung der Existenz Gottes, Gott-lose „Wissenschaft“, Verwischung der Gott gegebenen Sexualität auf (fast) allen Gebieten, Mord an Wehrlosen, und in alledem Hass, Unzufriedenheit und schreiende Intoleranz. Unsere Zeit! 2024!
ABER: Diese Verse sind nicht unsere besonderen Verse für heute! Sie stellen nur den Kontrast her zu dem besonderen Vers, den Gott uns in Judas, Vers 20 zuruft:
Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist.
Wenn man die Fußnote einbaut, kann man den Vers auch folgendermaßen lesen:
Ihr aber, Geliebte, erbaut euch auf dem Glaubensgut, das den Gläubigen in den heiligen Schriften der Apostel überliefert wurde und betet im Heiligen Geist.
Oder, wie es die NLB übersetzt:
Ihr dagegen, liebe Freunde, sollt euer Leben auf dem Fundament eures heiligen Glaubens aufbauen. Bleibt im Gebet und lasst euch darin vom Heiligen Geist leiten.
DAS ist heute unser besondere Vers aus dem Judasbrief. Im Umfeld einer Jesus ablehnenden, Gott feindselig gesonnenen Welt halten wir fest an der Grundlage, die Gott uns in Seinem Wort gegeben hat.
Unser Glaube steht und besteht auf dem Fundament, das Gott selbst gelegt und uns in der Bibel offenbart hat. Egal welcher Bereich angezweifelt, verlästert oder angegriffen wird: das Glaubensgut, das Gott uns durch Seine Apostel und Propheten überliefert hat, ist uns eine gesunde Nahrung. Sein Wort ist uns eine Quelle frischen Wassers. Wer darauf baut und daran festhält, besteht. Wer diese Grundlage verlässt, fällt!
Und lasst uns nicht vergessen, zusammenzustehen auf dieser Grundlage und einander erbauen und ermutigen, wie Vers 20 uns auffordert. Es ist für viele schwer genug, mit anderen gemeinsam festzuhalten an Gottes Wahrheit und Maßstab. Wie viel schwerer, wenn wir alleine stehen. Aber niemand muss alleine stehen! Judas ermutigt uns:
Ihr aber, Geliebte, erbaut euch …
In stürmischen Zeiten haben wir ein sicheres und festes Fundament: Gottes Wort! Lasst uns einander erbauen, stützen und Mut machen, gegen den Strom zu schwimmen!
Montag, 27. Mai 2024
Wie geistlich bist Du eigentlich?
Wow? Was für eine Frage. Und wer will das schon beantworten können? Gibt
es ein Maß, mit dem man geistliche Reife messen kann? Kürzlich – ich
glaube, es war auf einer meiner längeren Autofahrten – hörte ich mir
eine Predigt an, mit folgender Aussage:
„Geistliche Reife wird daran gemessen was es braucht, um Deine Freude zu stehlen“
Sonntag, 26. Mai 2024
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!
Johannes 17:11-17
11 Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleichwie wir!
12 Als ich bei ihnen in der Welt war, bewahrte ich sie in deinem Namen; die du mir gegeben hast, habe ich behütet, und keiner von ihnen ist verloren gegangen als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt würde.
13 Nun aber komme ich zu dir und rede dies in der Welt, damit sie meine Freude völlig in sich haben.
14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hasst sie; denn sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin.
15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.
16 Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin.
17 Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit.
Herzliche Einladung:
Anbetung - Gottes Wort
Gebet - Gemeinschaft
Gemeinsames Mittagessen
Wir freuen uns auf dich!
Sonntagszitat:
Samstag, 25. Mai 2024
1 Korinther 9:19-23 ... und Du!
Letztes Jahr war eine Kurzgeschichte – oder war es ein Bericht? – von Jude Seddon auf Facebook zu lesen. Der Bericht erinnert mich an die Worte des Paulus in 1 Korinther 9:19-23:
Denn obwohl ich frei bin von allen, habe ich mich doch allen zum Knecht gemacht, um desto mehr Menschen zu gewinnen. 20 Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne; denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich geworden, als wäre ich unter dem Gesetz, damit ich die unter dem Gesetz gewinne; 21 denen, die ohne Gesetz sind, bin ich geworden, als wäre ich ohne Gesetz — obwohl ich vor Gott nicht ohne Gesetz bin, sondern Christus gesetzmäßig unterworfen – , damit ich die gewinne, die ohne Gesetz sind. 22 Den Schwachen bin ich wie ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne; ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise etliche rette. 23 All das tue ich, um Gottes gute Botschaft zu verbreiten, damit auch ich Anteil an ihrem Segen erhalte.
Wie könnte das Anliegen des Paulus in Deiner Gemeinde und Deinem Leben umgesetzt werden? Hier der oben erwähnte Bericht :
Sein
Name ist Bill. Er hat eine wilde Frisur, trägt ein T-Shirt
mit Löchern, Jeans und keine Schuhe. Das war im wahrsten Sinne des Wortes seine
Garderobe während seiner gesamten vier Studienjahre. Er ist brillant, irgendwie rätselhaft und
sehr, sehr klug. 
Quelle: FB
Während seines Studiums wurde er Christ. Auf der anderen Straßenseite des Unigeländes befindet sich eine sehr ordentliche, konservative Kirchengemeinde. Sie möchten einen Dienst für die Studenten aufbauen, sind sich aber nicht sicher, wie sie vorgehen sollen.
Eines Tages beschließt Bill, dort zum Gottesdienst zu gehen. Er kommt in Jeans, T-Shirt, ohne Schuhe und mit wilder Frisur, als der Gottesdienst bereits begonnen hat. So geht Bill den Gang entlang und sucht nach einem freien Stuhl. Die Kirche ist völlig überfüllt und er findet keinen Sitzplatz mehr. Mittlerweile sehen die Leute bereits ein wenig unbehaglich aus, aber niemand sagt etwas.
Bill kommt immer näher zur Kanzel. Als ihm klar wird, dass es keine Sitzplätze mehr gibt, hockt er sich einfach auf den Teppich. Obwohl dieses Verhalten in einem Studentengottesdienst durchaus akzeptabel ist, war so etwas in dieser Kirche noch nie zuvor passiert! Jetzt sind die Leute echt verkrampft. Es ist mucksmäuschenstill!
Zur gleichen Zeit bemerkt der Pastor, dass ganz hinten in der Kirche ein Diakon langsam auf Bill zugeht. Er ist in seinen Achtzigern, hat silbergraue Haare und trägt einen dreiteiligen Anzug – ein frommer Mann, sehr elegant, sehr würdevoll und sehr höflich. Er geht mit einem Stock und als er auf den Studenten zugeht, denken alle, dass man ihm nicht die Schuld für das geben kann, was er tun wird. Wie kann man von einem Mann seines Alters und seiner Herkunft erwarten, dass er einen Studenten auf dem Teppich akzeptiert?
Es dauert lange, bis der Mann bei Bill ankommt. Im Gemeindesaal hört man nur das Klicken des Gehstocks des alten Mannes. Alle Augen sind auf ihn gerichtet. Der Pastor bringt kein weiteres Wort hervor, kann seine Rede nicht fortsetzen, bis der Diakon tut, was er tun muss.
Alle sehen, wie der alte Mann seinen Stock auf den Boden fallen lässt. Mit großer Mühe lässt er sich nieder, setzt sich neben Bill und leistet ihm dort Gesellschaft, damit er nicht allein ist. Emotionen pur im Gemeindesaal! Als der Pastor Kraft und Worte wiederfindet, sagt er: „An das, was ich predigen werde, wird sich niemand erinnern. Was Ihr aber gerade gesehen haben, werdet Ihr nie vergessen.“
„Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise etliche rette.“
Lasst uns den Herrn bitten, uns zu helfen, über unseren eigenen Schatten zu springen. Lasst uns – wo immer möglich – allen alles werden, um sie für Jesus und das ewige Leben zu gewinnen!
Freitag, 24. Mai 2024
Eine neue Religion benötigt?
Martina Merckel-Braun berichtet in einem ihrer Bücher von dem bekannten französischen Politiker Charles Maurice de Talleyrand, der von 1754 bis 1838 lebte. Dieser Mann bekam eines Tages Besuch von einem Philosophen, der versucht hatte, eine neue Religion zu gründen. Diese sollte natürlich weit besser werden, als der christliche Glaube. Das war dem Mann jedoch nicht recht geglückt, und nun klagte er bei Talleyrand über seinen Misserfolg und bat ihn um einen guten Rat.
„Ja, es ist wirklich nicht leicht, eine neue Religion zu gründen“, befand der Staatsmann. Er wisse auch nicht recht, was er ihm raten solle. „Aber eine Methode könnten Sie zumindest mal ausprobieren,“, meinte er schließlich. „Ich empfehle Ihnen, sich kreuzigen zu lassen und am dritten Tag danach wieder aufzuerstehen.“
- Das Grab Mohammeds findet man heute in Medina.
- Buddhas Grab soll sich irgendwo in Nordindien befinden.
- Nach der Bibel besitzt Mose kein Grab. Man richtete ihm aber in der judäischen Wüste eine Grabstätte her.
- Konfuzius liegt auf dem Friedhof seiner Sippe in Qufu / China begraben.
- Jesus … ja, wo liegt der eigentlich begraben?
Alle Religionsstifter wurden geboren und sind gestorben. Auch, um ihre Philosophien und Religionen wach zu halten, sind viele ihrer Grabstätten zu Kult- und Pilgerstätten geworden. Und ja – auch das Grab Jesu ist zu einem Touristenort geworden. Trotzdem ist es ein Ort anderer Art, denn … DAS GRAB JESU IST OFFEN UND LEER!
Was für ein gewaltiger Unterschied zwischen den Religionsstiftern der Welt und Jesus, dem menschgewordenen Sohn Gottes. Kein anderer hat den letzten Feind, den schrecklichsten Feind besiegt – außer Jesus! Er allein hat den Tod besiegt. In Epheser 4:10 schreibt Paulus:
Der hinabgestiegen ist, ist derselbe, der auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles erfülle.
- Hinabgestiegen aus dem Himmel auf die Erde.
- Hinabgestiegen aus der Herrlichkeit in unseren Dreck.
- Hinabgestiegen vom Kreuz ins Totenreich (1 Petrus 3:18-22)
Und dann:
- Auferstanden aus den Toten (Römer 14:9)
- Hinaufgestiegen in den Himmel, von wo Er kam und kommen wird (Johannes 3:13)
- Den ewigen Sieg errungen über den schmerzhaften Stachel des Todes! (1 Korinther 15:54-56)
- Jesu Grab ist leer!
Nein, niemand braucht eine neue Religion, erst recht nicht, wenn man „Religion“ als „Weg des Menschen zu Gott“ definiert. Jesus hat sich aufgemacht, hat die Türe zu Gott aufgestoßen. Er IST der Weg zu Gott!
Freude bricht durch alle Dunkelheit: Jesus lebt in Ewigkeit!
Und wir werden mit ihm leben in der Herrlichkeit, bei ihm allein;
was kann es noch Schön´res geben,
Jesus lebt, er hat am Kreuz gesiegt,
Singen werden wir es allezeit: Jesus lebt in Ewigkeit!
Und wir werden mit ihm leben in der Herrlichkeit, bei ihm allein;
was kann es noch Schön´res geben,
Donnerstag, 23. Mai 2024
Funktionierender Glaube
Den wünschen wir uns alle! Nicht nur wir Christen – den wünschen sich auch Menschen anderer Religionen und solche, die in Sekten gefangen sind. Die Bibel spricht viel von Glauben. „Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen“, sagt Hebräer 11:6 und fügt hinzu, dass jeder, der zu Gott kommen will, dies nur auf der Grundlage des Glaubens tun kann. Nun, wer sich auf Gott einlässt und beginnt, Ihn zu suchen, mit Ihm zu reden oder Ihm zu gefallen, der besitzt bereits ein Maß an Glauben, sonst würde er sich gar nicht zu Ihm aufmachen.





