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Freitag, 2. Juni 2023
Von O bis
Donnerstag, 1. Juni 2023
Nicht einmal Brotkrumen
Die internationale Organisation Open Doors berichtet:
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Herzlich Willkommen!
Mipikir, der Träumer
Während unseres Sprachstudiums im Ausland mussten wir uns
mit Mipikir, dem Träumer, befassen. Seine Geschichte passt in seinen
Kulturkreis – und jeden anderen.
Mittwoch, 31. Mai 2023
"Gehet hin ...!" Abend - HEUTE!
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 19:30 Uhr
Gott im Ahrtal?
In seinem Kommentar zum Buch Hiob schreibt Siegfried Weber:
Leid ist relativ. Wenn jemand seinen treuen Hund verliert, kann das Leid für ihn bedeuten, auch wenn ich es nicht verstehe. Wenn jemand sein neues Auto gegen den Baum fährt, dann ist er frustriert und verärgert. Wenn jemand seinen Arbeitsplatz verliert oder wenn ein Schüler die Schule wechseln muss, dann kann das Leid für den Betreffenden bedeuten. Wenn jemand seine Mutter verliert, dann ist das ein großes Leiden. Verliert jemand seine Frau und die Kinder, dann ist das ein unbeschreibliches, ein herzzerreißendes Leiden. Und wie steht es um jene Menschen, die im Krieg, im Hunger in den Erdbebengebieten dieser Erde ihr tägliches Dasein fristen?! In diesem Sinne handelt es sich nicht um ein einmaliges Leiden, sondern um ein dauerhaftes Leiden ohne Ende. Wie steht es um unsere verfolgten Geschwister, die in Angst, Not und Verfolgung leben? Leiden sie etwa nicht?!
Und dann erklärt er, dass wir niemandem absprechen dürfen, Leid zu erfahren oder erfahren zu haben, nur weil er nicht „unser“ Leid erfahren hat. Ja, Leid ist relativ und oft sehr persönlich. So war es auch bei Hiob und in dem Buch, das nach Ihm benannt ist, lernen wir ausgesprochen viel über den Hintergrund von Leid, über das erfolgreiche Ertragen / Durchleben von Leid und auch über die Art und Weise, wie wir Menschen begegnen und trösten können, die gerade mitten drin sitzen im Leid.
Es ist tatsächlich möglich, durch unfassbares Leid hindurch zu gehen, allen Lebensmut zu verlieren, sich trotzdem an Gott festzuhalten und irgendwann zurück zu blicken und zu erkennen: Gott hat mich durchgetragen. Und dann jubelnd – ja, jubelnd – auszurufen (Hiob 42:5):
doch jetzt habe ich dich mit eigenen Augen gesehen.
Die Organisation "Hoffnungswerk" hat Katastrophenhilfe geleistet und ist bis heute im Ahrtal aktiv. Ganz praktisch haben sie als überzeugte Christen bei Säuberungs- und Wiederaufbauarbeiten geholfen und dabei ihren Glauben nicht versteckt. Mit viel Gebet sind sie an die Arbeit gegangen und Gott hat die vielen Gebete erhört und auf vielfältige Weise gesegnet.
Heute Abend sind 2 Referenten des Werks bei uns zu einem übergemeindlichen "Gehet hin ...!" Abend. Sie berichten, wie Menschen geholfen wurde und wie es heute um den Stand der Arbeit steht.
Hast Du für die Katastrophenhilfe im Ahrtal gebetet?
Hast Du vielleicht sogar gespendet?
Möchtest Du wissen, was Gebet und Geld im NAmen Jesu bewirken kann?
Lass Dich einladen zu einem spannenden Abend mit der Organisation "Hoffnungswerk"
Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 19:30 Uhr
Herzlich Willkommen!
Dienstag, 30. Mai 2023
Ein besonderer Vers aus dem Buch Hiob
In meinem Bibelvers-Lernprogramm gibt es einen Vers, der es mir besonders angetan hat. Immer wieder kommt dieser Vers in Erinnerung und immer wieder schreibe ich diesen Vers an Freunde, denen er gut tun könnte. Der Vers steht in Hiob 35:14, und ich möchte ihn hier in verschiedenen Übersetzungen zitieren. Jede Übersetzung bietet einen besonderen Reiz.
Nun gar, wenn du sagst: du kannst ihn nicht sehen! Der Rechtsfall liegt ihm vor, so warte auf ihn! (Elberfelder)
Auch wenn du sagst, du könntest ihn nicht sehen, so liegt die Rechtssache doch vor ihm; warte du nur auf ihn! (Schlachter)
Auch wenn du sagst, dass du ihn nicht siehst, liegt ihm deine Sache doch vor und du sollst auf ihn warten. (Neues Leben Bibel)
Und wie viel weniger wird er dich hören, wenn du sagst, dass du ihn gar nicht siehst! Warte geduldig, Hiob, dein Fall ist Gott bekannt! (Hoffnung für Alle)
Wenn du auch sagst, du kannst ihn nicht sehen; / dein Fall liegt ihm vor, warte auf ihn. (Neue evangelistische Übersetzung)
Ein paar ungeordnete Gedanken zu diesem mutmachenden Vers:
Niemand von uns darf Gott (mit unseren physischen Augen) sehen. Dann würde das Irdische auf das Himmlische – das Menschliche auf das Göttliche – das Sündige auf das Heilige treffen. Das würde tödlich für uns enden. (2 Mose 33:20) Hiobs Schmerz war, dass er Gott nicht (mehr) mit den Augen des Herzens sehen konnte. Gott schien ihm fern. Er sah Gott nicht mehr und fühlte sich auch außerhalb des Sichtfeldes Gottes. Wenn wir Gott aus den Augen verloren haben – oder wenn sich Gott unseren geistlichen Augen entzieht, ist die innere Qual groß.
Hiob hatte einen Rechtsfall mit Gott. So verstand er sein Anliegen. Aber Gott behandelt nicht nur Rechtsfälle. Auch, wenn unser Anliegen nur eine ‚Sache‘ ist, nimmt Er sich ihrer an.
Hiob wähnte sich in einem Bereichs, der Gott nicht zu interessieren schien. Hiob ging davon aus, dass Seine Sache nicht bei Gott angekommen war. Er wird eines Besseren belehrt. Auch, wenn wir uns verlassen, ungehört und unbeachtet fühlen, ist unsere Sache bei Gott angekommen. Nicht nur angekommen (und abgeheftet) ist unsere Sache bei Ihm. Sie liegt ihm vor. Ihm ist unser Fall in allen Einzelheiten bekannt. Deine Sache liegt aufgeschlagen auf Gottes Schreibtisch und Er wird sich kümmern!
Und wir? Was sollen wir tun? Je nach Übersetzung (alles trifft zu):
- Wir sollen warten!
- Wir sollen geduldig warten!
- Wir sollen nur warten!
- Wir sollen auf Ihn waren!
- Wir sollen nur auf Ihn warten!
Hiob 35:14 hat Potential – wie jeder Vers im Wort Gottes! Je mehr man über Hiob 35:14 nachdenkt, umso mehr redet der Vers – oder Gott durch den Vers. Möge der Herr Dich segnen durch Hiob 35:14:
Auch wenn du sagst, dass du ihn nicht
siehst,
liegt ihm deine Sache doch vor
und du sollst auf ihn warten.
(Neues Leben Bibel)
Montag, 29. Mai 2023
Kurz nach Pfingsten! Frohe Ostern!
Wer weiß? Vielleicht liest der eine oder andere diesen
Eintrag nur, weil mit der Überschrift was nicht stimmt. Aber es ist schon interessant:
An Weihnachten – einem der „großen Drei“ im Kirchenjahr, wünscht man sich ein
„Frohes Fest!“. Man weiß, um was es geht: Der Retter ist geboren. Darum geht es
auch in der Weihnachtspredigt. Karfreitag wünscht man sich in der Regel keinen
„Frohen Karfreitag!“, aber man weiß doch, worum es geht: Der Retter ist
gestorben. Das wird verkündigt. Nur 3 Tage später wünschen wir uns „Frohe
Ostern!“, denn jeder weiß: Der Retter ist auferstanden. Diese Botschaft muss
raus. Und dann, nur wenige Wochen später ist Pfingsten. „Frohe Pfingsten!“ –
ja, der eine oder andere mag das schon mal gehört haben, aber üblich ist es
nicht. Worum geht es eigentlich an Pfingsten? Ach ja, der Retter sendet den
Heiligen Geist. Aber da lassen es viele bei bleiben. Zu viel Mystik, zu viel
Gefühl, zu viele negative Pfingstfestberichte, zu vieles, was man nicht
versteht. Darum geht es in der Predigt auch nicht so oft um den Heiligen Geist,
sondern um Kraft, Freude und unser Zeugnis von Jesus. Nicht schlecht, nicht
falsch, aber warum nicht über den Anlass des Tages predigen? Es gibt einige machtvolle
Zeugnisse von Dienern Gottes, die HIER zu finden sind:
Sonntag, 28. Mai 2023
Herzliche Einladung zum Pfingstgottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss
Predigttext:
Lukas 4:16-21
16 Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen worden war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbattag in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen.
17 Und es wurde ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja gegeben; und als er die Buchrolle aufgerollt hatte, fand er die Stelle, wo geschrieben steht:
18 »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat[6], den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu heilen, die zerbrochenen Herzens sind, Gefangenen Befreiung zu verkünden und den Blinden, dass sie wieder sehend werden, Zerschlagene in Freiheit zu setzen,
19 um zu verkündigen das angenehme Jahr des Herrn.«
20 Und er rollte die Buchrolle zusammen und gab sie dem Diener wieder und setzte sich, und aller Augen in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
21 Er aber fing an, ihnen zu sagen: Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren!
Anbetung - Predigt
Gebet -Gemeinschaft
Heute KEIN Mittagessen!
Beginn: 10:30 Uhr






