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| Guten Morgen! |
Sonntag, 28. März 2021
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat:
Offenbarung 13:1-18
2 Und das Tier, das ich sah, glich einem Panther, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Vollmacht.
3 Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah verwundert dem Tier nach.
4 Und sie beteten den Drachen an, der dem Tier Vollmacht gegeben hatte, und sie beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich? Wer vermag mit ihm zu kämpfen?
5 Und es wurde ihm ein Maul gegeben, das große Worte und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, 42 Monate lang zu wirken.
6 Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, um seinen Namen zu lästern und sein Zelt und die, welche im Himmel wohnen.
7 Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Vollmacht gegeben über jeden Volksstamm und jede Sprache und jede Nation.
8 Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens des Lammes, das geschlachtet worden ist, von Grundlegung der Welt an.
9 Wenn jemand ein Ohr hat, der höre!
10 Wenn jemand in Gefangenschaft führt, so geht er in die Gefangenschaft; wenn jemand mit dem Schwert tötet, so soll er durchs Schwert getötet werden. Hier ist das standhafte Ausharren und der Glaube der Heiligen!
11 Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm und redete wie ein Drache.
12 Und es übt alle Vollmacht des ersten Tieres aus vor dessen Augen und bringt die Erde und die auf ihr wohnen dazu, dass sie das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde.
13 Und es tut große Zeichen, sodass es sogar Feuer vom Himmel auf die Erde herabfallen lässt vor den Menschen.
14 Und es verführt die, welche auf der Erde wohnen, durch die Zeichen, die vor dem Tier zu tun ihm gegeben sind, und es sagt denen, die auf der Erde wohnen, dass sie dem Tier, das die Wunde von dem Schwert hat und am Leben geblieben ist, ein Bild machen sollen.
15 Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres einen Geist zu verleihen, sodass das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.
16 Und es bewirkt, dass allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn,
17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.
18 Hier ist die Weisheit! Wer das Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666.
Calvary Chapel Freier Grund
Samstag, 27. März 2021
Von Kriegen und Endzeit - und Gott mittendrin!
Das gesamte Kapitel 11 im Buch Daniel handelt von Kriegen, Kämpfen, Truppen, Zerrstörung und Gräueltaten. Eigentlich kann man das Kapitel nur verstehen, wenn man neben der Bibel einen oder mehrere Bibelkommentare – oder ein gutes Geschichtsbuch liegen hat. Um nicht alle 45 Verse des Kapitels zu zitieren hier die Verse 31-35:
Freitag, 26. März 2021
Anbetung
Wenn wir von Anbetung reden, denken wir fast immer an Musik. Das ist nicht grundsätzlich falsch. Viele Gemeinden haben ein Anbetungsteam. In vielen Gemeinden wird 20 oder 30 Minuten am Stück musikalisch „Anbetung gemacht“. Wer mit dem Auto unterwegs ist, legt sich vielleicht eine Anbetungs-CD ein. All das hat mit Musik zu tun.
In seinem Buch: Himmelwärts beten beschreibt Dirk Kellner die Erfahrung eines altern Bauer. Der fuhr über´s Wochenende in die Großstadt. Dort besuchte er eine große, moderne Gemeinde. Als er nach Hause kam, fragte seine Frau, wie es gewesen sei.
„Nun“, meinte der Bauer, „es war ein schöner Gottesdienst mit guter Predigt. Man macht dort aber etwas Neues. Man singt Anbetungslieder statt Kirchenlieder!“ –
„Anbetungslieder?“ –
„Ja! Die sind ähnlich wie unsere Lieder, aber anders!“ –
„Was ist denn der Unterschied? Wie sind sie anders?“
Der Bauer antwortet seiner Frau: „Es ist so: Wenn ich z.B. zu Dir sagen würde: ´Martha, die Kühe sind im Maisfeld´, das wäre ein Kirchenlied.
Aber wenn ich sagen würde ´Martha, Martha, MEINE MARTHA! MARTHA, die Kühe, die weißen Kühe, die braunen Kühe, die schwarzen Kühe, alle Kühe sind im Maisfeld, sie sind im Maisfeld, im Maisfeld!´ Dann wäre das ein Anbetungslied!“
Die Geschichte lässt uns schmunzeln! Da geht es um verschiedene Singweisen. Aber es beantwortet nicht wirklich die Frage, was Anbetung ist.
In Offenbarung 12:10 lesen wir von himmlischer Anbetung, die ganz ohne Musik auskommt:
‚Ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen / rufen!‘
Auch das ist Anbetung! Das Ganze geschieht ohne Noten und ohne Musik und passt voll in die Aufforderung des Paulus in verschiedenen Versen:
Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst! (Römer 12:1)
„Was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. (Kolosser 3:17)
Wohlgemerkt: Singen und Spielen zur Ehre Gottes ist definitiv Anbetung, ist Lobpreis! Aber dem Hungrigen im Namen Jesu das Brot brechen … unserm Nächsten in Demut dienen - das ist auch Anbetung … unserem Feind im Namen Jesu Gutes tun - das ist Anbetung … unsern Kleinkindern zu Hause die Windel wechseln – auch das ist Anbetung!
Die Frage ist legitim: Gehen wir jetzt zu weit? Ist ein Alltagsgeschehen nicht zu banal, um unter „Anbetung“ zu laufen? Anbetung sollte doch irgendetwas mit Gott zu tun haben, oder?
Paulus gibt die Antwort in Kolosser 3:24:
„Alles, was ihr tut, das tut von Herzen, als für den Herrn und nicht für Menschen“
Ob das nun Singen, Beten, Bügeln Windeln wechseln beinhaltet, oder den Garten umzugraben – es muss um den Herrn gehen, für Ihn getan sein; sei es schwierig oder banal, sei es geistlich oder irdisch. Für den Herrn getan – mit Jesus im Zentrum – ist es Anbetung.
Auf diese Weise können wir es lernen (und es ist sicher ein Lernprozess!), den Herrn den ganzen Tag über anzubeten, mit und ohne Singen.
als für den Herrn und nicht für Menschen“
(Kolosser 3:24)
Donnerstag, 25. März 2021
Erweckung (2 von 2)
Gestern haben wir uns „einleitende Gedanken“ gemacht zum
Thema Erweckung – ein Thema, das viele Christen bewegt. Ein Zitat aus dem
gestrigen Eintrag, das Erweckung beschreibt, lautet: (Andere) Gläubige erkennen mehr von Jesus, als sie für möglich hielten,
und wünschen sich das Gleiche. Nichtchristen erkennen, wie sie in Gottes Augen
dastehen, tun Buße und glauben.
Mittwoch, 24. März 2021
Erweckung (1 von 2)
Erweckung ist ein Thema,
das mich immer wieder bewegt und anspricht, sei es durch Bücher,
Internetseiten, Gespräche oder historische Berichte.
Dienstag, 23. März 2021
Gottes Verheißungen im Buch Esther
Gott hatte Israel verheißen, dass sie ewig Sein auserwähltes Volk sein würden. Er hatte ihnen verheißen, dass Er ihr Königtum auf ewig bestätigen würde und dass der ewige König aus ihrer Mitte kommen würde. (z.B.: 2 Samuel 7:13-29). Das Buch Esther berichtet über Satans Versuch, diese Verheißung unmöglich zu machen und Gott eine Niederlage zuzufügen.
Das gesamte Buch berichtet über das souveräne und gewaltige Handeln Gottes, der es nicht zulässt, dass Seine gegebenen Verheißungen mit Füßen getreten werden. Gott mag es nicht, dass Verheißungen, die Er gegeben hat, geringgeachtet oder angefochten werden.
Mordechai spricht Esther an, die mittlerweile zur Königin in Babylon geworden ist. Er ermutigt sie, sich Gott als Werkzeug hinzugeben. Als Esther den Umfang und die Gefahr dieses Auftrags erkennt, zögert sie. Aber ihr Onkel Mordechai spricht (ob er selbst das wohl merkt?) eine weitere Verheißung aus. In Esther 4:13+14 sagt er:
„Denke nicht in deinem Herzen, dass du vor allen Juden entkommen würdest, weil du im Haus des Königs bist! Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung für die Juden kommen, du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist?“
Das eine war nicht nötig, denn Esther schwieg nicht. Für das andere fehlten die Voraussetzungen, denn Esther stellte sich ihrem Gott und ihrem Volk zur Verfügung.
Mordechais Worte helfen uns. Sie erinnern uns, dass die Erfüllung mancher Verheißungen Gottes einfach unmöglich erscheint. Aber sollte Gott etwas unmöglich sein? Selbst wenn wir Menschen unseren Teil im Plan Gottes nicht bereit sind einzunehmen, wird Gott nicht hilflos.
Er kann Tote auferwecken! Er kann Meere teilen! Er kann die Sonne stehenbleiben lassen und Er kann aus einem alten ein neues Leben machen. NIE wird Satan es schaffen, dass Gottes gegebene Verheißungen unwirksam werden.
Natürlich – manchmal sind Seine Verheißungen an Bedingungen geknüpft, und manchmal sind wir Menschen nicht bereit, diese Bedingungen zu erfüllen. Wir mögen uns selbst dadurch schaden, aber nicht dem ewigen Plan Gottes. Gott erfüllt seine Verheißungen! Das wird durch das Buch Esther sehr deutlich.
Montag, 22. März 2021
Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf
In Markus 8:34-35 lehrt Jesus zum Thema Nachfolge:
Passendes Lied zum Motto (Song of the Lamb) im Seitenfenster




