„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Mittwoch, 6. September 2017

Die Blümchen in Gottes Garten


Ich gebe zu: Ich habe nicht immer so gedacht. 

Zum einen der Eifer der Jugend, zum anderen die fehlende Weisheit des Alters und sicher noch einige Gründe mehr hatten meinen Horizont eingeschränkt wie die Scheuklappen den Blick eines Pferdes einschränken. Mittlerweile hat Gott mir ein weiteres Herz geschenkt als ich es vor einigen Jahrzehnten noch hatte. Nein, ich bin keinen Deut weniger bibeltreu als damals. Mein Glaube ist nicht liberaler geworden und meine Liebe zu Jesus und Seinem Wort ist gewachsen, nicht geschrumpft. Aber mein Herz für Gottes Blumenbeet ist weiter geworden.Gott sei's gedankt!

Während der Bibelschulzeit war es unser Theologielehrer, der immer wieder darauf hinwies, dass „in Gottes Garten viele Blümchen wachsen!“ Damit wollte er uns Studenten vermitteln, dass es außer unserer Denomination, unserem christlichen Hintergrund auch wiedergeborene Christen gibt, die hier und da anders denken und ihren Glauben ausleben.

Das ist für viele schwer zu begreifen. „Wer nicht in allem genauso glaubt wie wir, genauso singt wie wir, die Gemeinde nicht genauso leitet wie wir, und in der Theologie unsere Meinung teilt, der ist suspekt!“ – so scheinen es viele zu halten. Wie die Jünger des Johannes um "ihre Gruppe" besorgt waren und zu ihrem Lehrer sagten: "Meister, der bei dir war jenseits des Jordans, von dem du Zeugnis gegeben hast, siehe, der tauft, und jedermann kommt zu ihm." (Johannes 3:26), so sind viele Christen heute besorgt: „Wenn meine Denomination noch nicht in einer Stadt vertreten ist, fehlt der wahre Glauben, durch den Gott am Besten wirken kann.“ Diese Einstellung ist nicht auf nur eine der vielen christlichen Konfessionen beschränkt. Diese Einstellung findet sich bei (fast) allen Konfessionen im christlichen Bereich. Im asiatischen Ausland haben wir in einer Stadt gelebt, in der es sicher um die 10 Baptistengemeinden gab. Alle gehörten ihrer eigenen Denomination an. Dazu kamen dann die Methodisten, die eher protestantisch geprägten Kirchen und weitere Freikirchen.Was würde Jesus wohl zu jemandem sagen, der mit der Einstellung kommt: "Aber meine Gruppe ist noch nicht vertreten"? Vielleicht würde Er sagen: "Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns. Ich habe ein großes Volk in dieser Stadt!" (Mk 9:40; Apg 18:10) 



Jeden Sommer staune ich neu über die Blumenvielfalt, mit denen Gott uns allein in den verschiedenen Regionen Deutschlands beschenkt. Gott liebt Vielfalt, und mittlerweile glaube ich, dass es Ihm gar nicht so viel ausmacht, wenn auch in Seinem persönlichen Garten eine Vielfalt an Gemeinden herrscht. Ganz gewiss werden manche Gemeinden in meinem Heimatort durch ihre spezielle Farbe und ihren Duft Menschen anziehen, die unsere Gemeinde nie erreichen würde. Andererseits werden sich einige bei uns wohlfühlen, die woanders nur schwer Anschluss finden würden.

Jesus sagt in Johannes 10:16: Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden. 

Ganz früh in der Kirchengeschichte mussten verschiedene Blümchen in Gottes Garten lernen, einander zu lieben und zu akzeptieren. Juden und Heiden waren aus unterschiedlichem Holz geschnitzt. Ihr religiöser Hintergrund war unterschiedlich – daher auch theologische Auslegungen. Aber auch ihre Musik, ihre Kleidung und ihre kulturellen Gepflogenheiten werden unterschiedlich gewesen sein. Was erwartet Jesus nun von Jesusjüngern, die so unterschiedlich sind? Dass sie zweigleisig fahren? Dass sie – wenn auch mit Kälte – „einander stehen lassen.“ Dass sie einander behandeln wie Arbeitskollegen im selben Betrieb, jeder aber in einer anderen Abteilung? NEIN! Jesus sagt

Ein neues Gebot gebe ich euch, 
dass ihr einander lieben sollt,
damit, wie ich euch geliebt habe, 
auch ihr einander liebt.
Daran wird jedermann erkennen, 
dass ihr meine Jünger seid,
                             wenn ihr Liebe untereinander habt.
 (Joh 13:34+35)

Dazu reicht es keineswegs, zu behaupten, dass wir unsere Glaubensgeschwister (aus anderer Denomination) lieben, denn Johannes schreibt in 1. Johannes 3:18:

„Meine Kinder, lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge,
sondern in Tat und Wahrheit!“

Worte sind in Gottes Augen nicht genug, um die Liebe, die Er uns für unsere Geschwister ins Herz gegeben hat (Römer 5:5) auszudrücken. Es bedarf der Tat und der Aufrichtigkeit.

Darum, im Angesicht der Tatsache, dass in Gottes Garten so viele Blümchen Gottes wachsen, alle mit anderem Duft, anderer Farbe und anderem Aussehen …
Und im Angesicht der Tatsache, dass die Anderen für Gott alle genauso viel wert sind wie wir und dass Er sie genauso gebrauchen möchte, wie uns …
Und im Angesicht der Tatsache, dass die Anderen in ihren Herzen vielleicht viel näher am Herzen Jesu sind als ich …

Im Angesicht dieser Tatsachen …

Geliebte, lasst uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott,
und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott.
Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.
(1. Johannes 4:7+19)


Dienstag, 5. September 2017

Tagebucheintrag

Diesen Eintrag in David Brainards Tagebuch fand ich hier.
 
David Brainerd lebte von 1718 – 1747 und arbeitete als Pionier-Missionar unter den Indianern in Nordamerika. Mit 29 Jahren starb er im Hause Jonathan Edwards, wo er in den letzten 19 Wochen seines Lebens gepflegt wurde und an den Folgen einer schweren „chronischen Schwindsucht“ starb. Jonathan Edwards, der bekannte Erweckungsprediger, verfasste seine Lebensgeschichte und veröffentlichte sein Tagebuch, das in den vergangenen 250 Jahren in viele Sprachen übersetzt und immer wieder neu aufgelegt wurde.

John Wesley, William Carey, Henry Martin, David Livingstone, Robert Morrison, Jim Elliot und viele andere Missionare sowie Männer und Frauen, durch die Gott viele Menschen in aller Welt gesegnet hat, sind durch dieses Tagebuch zu einem hingegebenen Leben herausgefordert und ermutigt worden.
Die Sprache zur Zeit Brainards hat sich bis heute geändert. Viele Christenherzen auch. Aber es hat immer einige gegeben, die über die alten Ausdrücke hinweggelesen, und im Herzen Brainards „gelesen“ haben. Ich bete, dass viele sich durch die alten Zeilen dieses Gottesmannes heute ansprechen lassen.

Sonntag, 25. April 1742
Heute Morgen verbrachte ich etwa zwei Stunden im Gebet und ich erhielt Kraft, für unsterbliche Seelen im Gebetskampf auf Tod oder Leben einzustehen.  Obwohl es noch ganz frühe und die Sonne kaum aufgegangen war, drang mir in dieser Anspannung der Schweiß aus allen Poren.

Ich fühlte mich gedrungen, wie das in letzter Zeit öfters der Fall war, um die Demut und Sanftmut des Lammes Gottes zu bitten, und durch Gottes Güte durfte ich es heute Morgen ein Stück weit erleben. Welch ein seliger Stand ist es, wenn man alles erfahrene Unrecht von Herzen vergeben kann und seinen ärgsten Feinden all das Gute, was man sich selbst wünscht, erbittet.
Oh, geliebter Herr Jesus, möchte ich nur immer mehr in dein Wesen umgestaltet werden!

Am Abend war ich so durchdrungen von göttlicher Liebe, dass ich erneut etwas von der Seligkeit des Himmels der Himmel selbst empfinden durfte. Dabei lag mir Psalm 84,7 auf dem Herzen: „Sie gehen von Kraft zu Kraft, bis sie erscheinen vor Gott in Zion.“

Oh, wie lässt uns der Herr manchmal so nahe an sich herankommen, auf unsere Bitte hin. Ja, es heißt: „... bis sie erscheinen vor Gott“.

Es ist tatsächlich so im Blick auf diese geistliche Wahrheit, aber auch im Blick auf die Glückseligkeit, die man empfindet. Wohl kaum einmal hatte ich solch eine Kraft zur Fürbitte, sowohl für Gottes Kinder wie für solche, die noch in Sünden tot sind, wie es heute Abend der Fall war. Ich sehnte mich nach dem Kommen meines geliebten Herrn Jesus. Ich sehne mich danach, in den Lobpreis der himmlischen Heerscharen einzustimmen, völlig frei von aller Unvollkommenheit. Oh, der glückselige Augenblick eilt herbei!

Nur eines wünsche ich mir: Heiliger zu sein, mehr meinem geliebten Herrn zu gleichen! 
Mit ganzer Seele dürste ich danach, dass das Ebenbild meines Heilandes vollkommen in mir Gestalt gewinnen möchte oder ich bereit werde für die Freuden und Dienste der himmlischen Heimat.
Der Herr erquickte mich mit vielen wunderbaren Schriftstellen. Oh, das neue Jerusalem – wie verlangte meine Seele danach! Das Lied des Mose und das Lied des Lammes – das neue Lied, dass kein Mensch lernen kann, außer denen, die erkauft sind von der Erde. Ach, und das herrliche weiße Gewand, das den Seelen unter dem Altar gegeben wird ...

Montag, 4. September 2017

Es geht auch ohne mich!

Der bekannte Prediger des 19. Jahrhunderts, Robert Murray McCheyne absolvierte von der Universität in Edinburgh im Alter von nur 14 Jahren. Mit gerade einmal 23 Jahren leitete er eine presbyterianische Gemeinde mit über Tausend Mitgliedern. Er arbeitete so hart, dass er darüber krank wurde. Bevor er im Alter von neunundzwanzig Jahren starb, schrieb er: "Gott gab mir eine Botschaft zu predigen und Er gab mir ein Pferd zu reiten. Ach, jetzt habe ich das Pferd zu Tode geritten und kann die Nachricht nicht mehr überbringen.’

Peter Marshall war ein ehemaliger Geistlicher für den US Senat. Catherine Marshall schreibt über ihn: „In Peters Fall bin ich mir sicher, dass es nicht der ursprüngliche Wille Gottes war, dass er mit 46 Jahren an einer Herzkrankheit stirbt" Nach seinem ersten Herzinfarkt wurde Peter Marshall von einem Freund gefragt: "Es interessiert mich: Was hast du während deiner Krankheit gelernt?"  "Willst du es wirklich wissen?", antwortete Peter sofort. "Ich habe Folgendes gelernt: Dass Reich Gottes geht auch ohne Peter Marshall weiter."

McCheyne scheint zu bekennen, dass er die Kraft, die Gott ihm gegeben hat, nicht ganz richtig eingeteilt hat. Er hatte sich überfordert. Marshall lernte, vielleicht auch etwas spät: Gott möchte uns Menschen gebrauchen, aber er benötigt uns nicht!

Ich bin immer wieder fasziniert von Menschen, die alles gegeben haben und früh gestorben sind. Auch der Indianermissionar, David Brainard, lebte intensiv für den Herrn und starb früh, im Alter von nur 29 Jahren. John Hyde, der ‚Apostel des Gebets’ wurde zwar älter, aber auch nicht alt. Er verstarb mit 47 Jahren. Ihre Leben sind eine Herausorderung für viele Christen unserer Zeit. Es scheint mir erstrebenswerter, intensiv für Jesus zu leben und jung zu sterben, als ein oberflächlicher Christ zu sein und steinalt zu werden.

Das soll keineswegs (!) bedeuten, dass jeder, der intensiv für Jesus lebt, früh sterben wird und jeder, der ein normales Alter erreicht, nicht intensiv für Jesus gelebt haben kann. William Carey, Vater der modernen Missionsbewegung, wurde 73 Jahre alt, Samuel Zwemer, der „Apostel zum Islam“, wurde 85 Jahre alt und Chuck Smith, Vater der Jesus-People Erweckung und Gründer der Calvary Chapel Bewegung wurde 86 Jahre alt. Sie alle lebten ein intensives Leben für Jesus und brachten viel Frucht für Ihn.

Was aber alle diese Personen, die jung Gestorbenen wie auch die alt Gewordenen erkannten war die Wahrheit: „Gott möchte uns Menschen gebrauchen, aber er benötigt uns nicht! Dass Reich Gottes geht auch ohne uns weiter.“

Was für eine lehrreiche Lektion! Sie lehrt uns Demut, denn alles, absolut alles, was in Gottes Reich geschieht, kann Gott ohne uns erreichen. Sie lehrt uns aber auch, dass Gott gerade uns gebrauchen möchte, obwohl Er Tausende anderer Christen hätte, die es besser machen könnten. Aber für die hat Gott andere Aufgaben. Gott möchte Dich und mich gebrauchen. Schließlich werden wir belehrt, mit unseren Kräften vernünftig zu haushalten, denn wir wissen, dass Gott uns Kraft schenkt, an der Ausbreitung Seines Reiches teilzunehmen. Wenn wir aber mit unseren Kräften nicht haushalten, „reiten wir unser Pferd zu Tode“ und verlieren die Mittel, die Gott uns geschenkt hat.

Intensiv für Jesus zu leben – jeder Jesusjünger ist zu nichts weniger berufen. Und wenn wir uns darin vom Geist Gottes leiten lassen, wird der Segen für Gottes Reich groß sein – egal ob unser Leben kurz oder lang währt.

Denn die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, 
um sich mächtig zu erweisen an denen, 
deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.  
(2 Chronik 16:9a)

Sonntag, 3. September 2017

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss! 
Der Predigttext heute: Nehemia 2:1-20  

1 Es war im 20. Regierungsjahr des Königs Artaxerxes, im April. Als der Wein gebracht wurde, füllte ich den Becher und reichte ihn dem König. Der König hatte mich in seiner Gegenwart noch nie traurig gesehen,
2 deshalb fragte er mich: "Warum siehst du so bedrückt aus? Du bist doch nicht etwa krank? Nein, dich belastet etwas anderes." Ich erschrak heftig
3 und antwortete: "Der König möge ewig leben! Wie könnte ich froh sein, wenn die Stadt, in der meine Vorfahren begraben liegen, ein Trümmerhaufen ist und ihre Tore verbrannt sind?"
4 Der König sagte: "Und was ist deine Bitte?" Da betete ich zu Gott im Himmel
5 und erwiderte dem König: "Wenn der König es für gut hält und wenn du mir, deinem Diener, vertraust, dann sende mich doch nach Judäa in die Stadt, in der meine Vorfahren begraben liegen. Ich möchte die Stadt wieder aufbauen!"
6 Der König fragte mich – die Königin saß übrigens neben ihm: "Wie lange würde deine Reise dauern? Wann würdest du wieder zurück sein?" Ich nannte ihm eine Zeit. Der König war einverstanden und wollte mich ziehen lassen.
7 Ich sagte noch zu ihm: "Wenn es dem König recht ist, gebe man mir Briefe an die Statthalter der Westeuphrat-Provinz mit, damit sie mich nach Judäa durchreisen lassen,
8 und einen Brief an Asaf, den Verwalter der königlichen Wälder, damit er mir Bauholz für die Tore der Tempelburg liefert, für die Stadtmauer und für das Haus, in dem ich wohnen werde." Der König gewährte mir alles, weil die gütige Hand meines Gottes über mir war.
9 So kam ich zu den Statthaltern der Westeuphrat-Provinz und überreichte ihnen die Briefe des Königs, der mir übrigens Offiziere und eine Reitertruppe mitgeschickt hatte.
10 Der Horoniter Sanballat und der Ammoniter Tobija, sein Beauftragter, gerieten in heftigen Zorn, als sie merkten, dass da ein Mensch gekommen war, der sich für das Wohl der Israeliten einsetzte.
11 Als ich in Jerusalem angekommen war und drei Tage dort zugebracht hatte,
12 machte ich mich nachts mit einigen wenigen Männern auf. Nur ich hatte ein Reittier dabei. Bis dahin hatte ich noch keinem Menschen gesagt, was Gott mir ins Herz gegeben hatte, für Jerusalem zu tun.
13 So ritt ich bei Nacht durch das Taltor in Richtung Drachenquelle bis zum Misttor. Ich untersuchte die niedergerissene Mauer und die vom Feuer vernichteten Tore.

14 Dann zog ich zum Quellentor hinüber und zum Königsteich. Als dort für mein Tier kein Durchkommen mehr war,

15 stieg ich bei Nacht zu Fuß die Schlucht hinauf und untersuchte die Mauer. Dann kehrte ich um und kam durch das Taltor wieder zurück.

16 Die Vorsteher wussten nicht, wohin ich gegangen war und was ich tun wollte. Denn bis dahin hatte ich keinem Juden etwas von meinem Vorhaben erzählt, weder den Priestern noch den Vornehmen, weder den Vorstehern noch den übrigen, die an dem Werk mitarbeiten sollten.

17 Jetzt aber sagte ich zu ihnen: "Ihr seht das Elend, in dem wir uns befinden. Jerusalem liegt in Trümmern und seine Tore sind verbrannt. Kommt, lasst uns die Mauer wieder aufbauen, damit wir nicht länger ein Gespött sind!"

18 Ich erzählte ihnen, wie Gottes gütige Hand über mir gewesen war und was der König mir gewährt hatte. Da sagten sie: "Gut, machen wir uns ans Werk! Bauen wir!" Und sie ermutigten sich gegenseitig, dieses gute Werk zu beginnen.

19 Als der Horoniter Sanballat, der Ammoniter Tobija, sein Beauftragter, und der Araber Geschem davon hörten, lachten sie uns aus und spotteten: "Da habt ihr euch ja einiges vorgenommen! Gegen den König wollt ihr euch auflehnen?"
20 Ich ließ ihnen antworten: "Der Gott des Himmels wird es uns gelingen lassen. Und wir, seine Diener, werden ans Werk gehen und bauen. Euch jedoch geht Jerusalem nichts an. Ihr habt hier weder Grundbesitz noch Anspruch noch irgendein historisches Recht an der Stadt."
 
Anbetung 
Predigt 
Gemeinschaft vor und nach dem Gottesdienst 
Auf Wunsch Gebet 
Einladung zum Mittagessen 


Beginn: 10:30 Uhr
Wir freuen uns auf Dich!
 
 Calvary Chapel Freier Grund
 Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum  
Sonntagszitat:

Vergessen Sie nie, Ihre Anbetung am Morgen und Abend 
durch eine endlose Kette von kurzen Stoßgebeten währen des Tages 
 miteinander zu verbinden.
(John C. Ryle)
  „Erwarte Großes von Gott und unternimm Großes für Gott!“
(William Carey)