Ich bin vom 16.-23.6. auf einer Gebetsreise. Danke für Eure Gebete!
In der Hoffnung, dass Ihr vorgestern alle einen gesegneten Gottesdienst gehabt und eine gute Botschaft gehört habt (… Worum ging es doch grad noch …?) gibt es heute, bedingt durch meine Gebetsreise, nur ein paar lustige - und dennoch nachdenkenswerte - Zitate. Die Quellen sind mir leider unbekannt, werden aber nachgereicht, wenn sie mir bekannt werden.
"Echte Freunde sind die, welche - wenn Du Dich zum Narren gemacht hast - nicht davon ausgehen, dass Du einen permanente Tat vollbracht hast."
"Zwei Dinge habe ich gelernt: Es gibt einen Gott! Und ich bin's nicht!"
"Manchmal bedeutet ‚in der Mehrzahl' zu sein lediglich, dass alle Narren auf derselben Seite stehen."
"Lebe dein Leben auf eine Art und Weise, dass es dich nicht beschämen wird, den Familienpapagei zu verkaufen!"
Euch einen gesegneten Tag!
Dienstag, 22. Juni 2010
Montag, 21. Juni 2010
Wie man's nimmt ...
bin vom 16.-23.6. auf einer Gebetsreise. Danke für Eure Gebete!
Donnerstag, der 21. Juni 1945. Einige von uns haben diesen Tag mit seinen Ereignissen miterlebt. Einige waren so jung, dass sie sich an nichts mehr erinnern können. Andere sind heute so alt, dass sie sich ebenfalls an nichts mehr erinnern können. Was war am 21. Juni 1945? - Sommeranfang!
Heute, am Montag, dem 21. Juni 2010 finden wir den gleichen Kalendereintrag: Sommeranfang. Und jedes Jahr werde ich an zweierlei erinnert, etwas Gutes und etwas nicht so Gutes. Ich freue mich über den Sommer, und obwohl ich weiß, dass mir viele nicht zustimmen werden (müssen sie auch nicht!) - mein Motto ist: "Lieber schwitzen als frieren!" Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist die, dass ab dem 22.6. jeden Jahres die Tage wieder kürzer werden. Jeden Tag verlieren wir etwas mehr vom Sonnenlicht. JEDEN TAG! Das gefällt mir nicht!
Ist der 21.6. nun ein Freudentag oder ein Trauertag? Kommt drauf an, wie man's nimmt. Ob ich den Sommeranfang feiere oder verdränge, hängt von meiner Perspektive ab.
Vieles im Leben hängt von unserer Perspektive ab. Ich erinnere mich an den Bericht in der Bibel als eine gesamte Armee vor Angst gelähmt war. Es war viele Jahrhunderte vor der Zeit, in der man den Großteil eines Krieges über Distanz führen konnte, mit Langstreckenraketen, Luftangriffen und dergleichen. Es war eine "Armee gegen Armee" Angelegenheit. Mann gegen Mann. Wie viele Soldaten werden es gewesen sein? Tausende? Zehntausende? Wie viele auch immer - es waren viele; so viele, dass sie die feindliche Armee ohne Weiteres hätten in die Flucht schlagen können. Aber es ging nicht - sie waren eben wie gelähmt. Der Feind hatte einen Einzelkämpfer, der jedem Gegner, der ihn sah, das Blut in den Adern gefrieren ließ. War es eine geburtliche Anomalie? Stand der Riese mit dem Teufel im Pakt? Die Antwort war relativ egal. Es war ein Tier von einem Mann, der zudem das faulste und provokativste Mundwerk hatte, dass man seit langem in Israel gehört hatte. Jeder blieb in seinem Loch im Schützengraben und ließ die täglichen Schmährufe des Feindes über sich ergehen. Das Monster musste mit dem Teufel im Bunde stehen. So sah kein normaler Mensch aus!
Israels Heere waren gelähmt. Die Heerführer geblendet von dem Schrecken des Gegners, Augen und Ohren gefangen und wie hypnotisiert auf den zweibeinigen Dämon gerichtet.
Und dann kam David. Ein "junger Spund," zu jung, um in Israels Armee eingezogen zu werden. Er war lediglich gekommen, weil sein Vater ihn geschickt hatte, den Brüdern an der Front Verpflegung - und ein paar Nachrichten vom Kriegsschauplatz mit nach Hause zu bringen.
Wie es so kam, lief der feindliche Gigant - er wurde Goliath genannt - gerade zu seiner morgendlichen Spott- und Hohnattacke auf, als David seine Brüder an der Front fand. Jedes Wort Goliaths all den Spott und Hohn über Israels Gott, den wahren Gott, unseren Gott, musste David sich anhören. Und unter all den zehntausenden von Israels Soldaten hatte er allein eine andere Perspektive. Während jeder um ihn herum zitterte, bebte und stöhnte: "Der ist so riesig, den können wir nie besiegen!" sah David die Situation anders. Mutig griff er zu seiner Steinschleuder mit der Einstellung: "Der ist so riesig, den kann ich gar nicht verfehlen!"
"…ich … komme zu dir im Namen des Herrn der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, die du verhöhnt hast! An diesem heutigen Tag wird dich der Herr in meine Hand ausliefern … damit die ganze Erde erkenne, dass Israel einen Gott hat! … denn der Kampf ist die Sache des Herrn …!" (1 Samuel 17:45-47)
Mit dieser Perspektive und seiner Steinschleuder in der Hand nahm er die Herausforderung an, seine (inneren) Augen nicht auf Goliath, sondern auf Gott gerichtet. Mit seiner biblischen Perspektive hatte David recht: Er hat Goliath nicht verfehlt!
Perspektive - worauf sind Deine Augen heute gerichtet?
Donnerstag, der 21. Juni 1945. Einige von uns haben diesen Tag mit seinen Ereignissen miterlebt. Einige waren so jung, dass sie sich an nichts mehr erinnern können. Andere sind heute so alt, dass sie sich ebenfalls an nichts mehr erinnern können. Was war am 21. Juni 1945? - Sommeranfang!
Heute, am Montag, dem 21. Juni 2010 finden wir den gleichen Kalendereintrag: Sommeranfang. Und jedes Jahr werde ich an zweierlei erinnert, etwas Gutes und etwas nicht so Gutes. Ich freue mich über den Sommer, und obwohl ich weiß, dass mir viele nicht zustimmen werden (müssen sie auch nicht!) - mein Motto ist: "Lieber schwitzen als frieren!" Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist die, dass ab dem 22.6. jeden Jahres die Tage wieder kürzer werden. Jeden Tag verlieren wir etwas mehr vom Sonnenlicht. JEDEN TAG! Das gefällt mir nicht!
Ist der 21.6. nun ein Freudentag oder ein Trauertag? Kommt drauf an, wie man's nimmt. Ob ich den Sommeranfang feiere oder verdränge, hängt von meiner Perspektive ab.
Vieles im Leben hängt von unserer Perspektive ab. Ich erinnere mich an den Bericht in der Bibel als eine gesamte Armee vor Angst gelähmt war. Es war viele Jahrhunderte vor der Zeit, in der man den Großteil eines Krieges über Distanz führen konnte, mit Langstreckenraketen, Luftangriffen und dergleichen. Es war eine "Armee gegen Armee" Angelegenheit. Mann gegen Mann. Wie viele Soldaten werden es gewesen sein? Tausende? Zehntausende? Wie viele auch immer - es waren viele; so viele, dass sie die feindliche Armee ohne Weiteres hätten in die Flucht schlagen können. Aber es ging nicht - sie waren eben wie gelähmt. Der Feind hatte einen Einzelkämpfer, der jedem Gegner, der ihn sah, das Blut in den Adern gefrieren ließ. War es eine geburtliche Anomalie? Stand der Riese mit dem Teufel im Pakt? Die Antwort war relativ egal. Es war ein Tier von einem Mann, der zudem das faulste und provokativste Mundwerk hatte, dass man seit langem in Israel gehört hatte. Jeder blieb in seinem Loch im Schützengraben und ließ die täglichen Schmährufe des Feindes über sich ergehen. Das Monster musste mit dem Teufel im Bunde stehen. So sah kein normaler Mensch aus!
Israels Heere waren gelähmt. Die Heerführer geblendet von dem Schrecken des Gegners, Augen und Ohren gefangen und wie hypnotisiert auf den zweibeinigen Dämon gerichtet.
Und dann kam David. Ein "junger Spund," zu jung, um in Israels Armee eingezogen zu werden. Er war lediglich gekommen, weil sein Vater ihn geschickt hatte, den Brüdern an der Front Verpflegung - und ein paar Nachrichten vom Kriegsschauplatz mit nach Hause zu bringen.
Wie es so kam, lief der feindliche Gigant - er wurde Goliath genannt - gerade zu seiner morgendlichen Spott- und Hohnattacke auf, als David seine Brüder an der Front fand. Jedes Wort Goliaths all den Spott und Hohn über Israels Gott, den wahren Gott, unseren Gott, musste David sich anhören. Und unter all den zehntausenden von Israels Soldaten hatte er allein eine andere Perspektive. Während jeder um ihn herum zitterte, bebte und stöhnte: "Der ist so riesig, den können wir nie besiegen!" sah David die Situation anders. Mutig griff er zu seiner Steinschleuder mit der Einstellung: "Der ist so riesig, den kann ich gar nicht verfehlen!"
"…ich … komme zu dir im Namen des Herrn der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, die du verhöhnt hast! An diesem heutigen Tag wird dich der Herr in meine Hand ausliefern … damit die ganze Erde erkenne, dass Israel einen Gott hat! … denn der Kampf ist die Sache des Herrn …!" (1 Samuel 17:45-47)
Mit dieser Perspektive und seiner Steinschleuder in der Hand nahm er die Herausforderung an, seine (inneren) Augen nicht auf Goliath, sondern auf Gott gerichtet. Mit seiner biblischen Perspektive hatte David recht: Er hat Goliath nicht verfehlt!
Perspektive - worauf sind Deine Augen heute gerichtet?
Samstag, 19. Juni 2010
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte"
Ich bin vom 16.-23.6. auf einer Gebetsreise. Dies ist ein Fremdbeitrag von Erma Bombeck nachdem sie erfahren hatte, dass sie ihren Kampf gegen den Brustkrebs verlieren würde.
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte"
Macht Euch keine Gedanken über jene, dich Euch nicht mögen, mehr besitzen oder über das was sie tun.
Lasst uns stattdessen die Beziehungen hegen und pflegen zu jenen die uns lieben. Denken wir an die Dinge, mit denen uns Gott gesegnet hat. Und was wir jeden Tag tun können um uns selbst mental, physisch, emotional wie auch geistig zu fördern.
Das Leben ist zu kurz um es einfach vorbeiziehen zu lassen. Wir haben nur dieses eine und dann ist es vorüber. Ich hoffe, Ihr habt alle einen gesegneten Tag!
"Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte"
- Ich würde ins Bett liegen, wenn ich krank bin anstatt zu denken die Welt stehe still, wenn ich für einen Tag nicht da bin.
- Ich würde die schöne Kerze anzünden, bevor sie in der Vitrine schmilzt.
- Ich würde weniger reden und mehr zuhören
- Ich würde Freunde zum Essen einladen, auch wenn der Teppich fleckig und das Sofa abgeschossen ist.
- Ich würde Popcorn im "guten" Esszimmer essen und mir weniger Gedanken über den Schmutz machen, wenn jemand das Kamin anzünden will.
- Ich würde mir Zeit nehmen, meinem Großvater zuzuhören, wenn er gedankliche Streifzüge durch seine Jugend unternimmt.
- Ich würde meinem Ehemann mehr helfen, die Verantwortung zu tragen
- Ich würde nicht reklamieren, wenn jemand im Auto die Fenster aufmacht, nur weil meine Haare frisch frisiert sind.
- Ich würde mit meinen Kindern im Gras sitzen und mir keine Gedanken über die Grasflecken machen.
- Ich würde weniger heulen und lachen während ich TV schaue, aber mehr während ich das richtige Leben beobachte.
- Ich würde nichts mehr kaufen nur weil es praktisch ist, nicht verschmutzt oder eine lebenslange Garantie hat.
- Ich würde mir die 9 Monate der Schwangerschaft nicht mehr wegwünschen, sondern jeden Moment genießen und realisieren, dass das Wunder des Wachsens in mir die einzige Möglichkeit ist, Gott bei einem Wunder zu unterstützen!
- Wenn meine Kinder mich heftig küssen wollen, würde ich nie mehr sagen: "Später, geht jetzt und wasch' dir die Hände, wir essen gleich"
- Es würde mehr "ich liebe Dich", mehr "es tut mir leid" geben.
- Aber vor allem würde ich, wenn ich nochmals eine Chance im Leben hätte, jede Minute auskosten, anschauen und sie wirklich sehen.... sie leben... und niemals zurück geben.
- Ich würde mich nicht mehr mit Kleinigkeiten abgeben und darüber klagen.
Macht Euch keine Gedanken über jene, dich Euch nicht mögen, mehr besitzen oder über das was sie tun.
Lasst uns stattdessen die Beziehungen hegen und pflegen zu jenen die uns lieben. Denken wir an die Dinge, mit denen uns Gott gesegnet hat. Und was wir jeden Tag tun können um uns selbst mental, physisch, emotional wie auch geistig zu fördern.
Das Leben ist zu kurz um es einfach vorbeiziehen zu lassen. Wir haben nur dieses eine und dann ist es vorüber. Ich hoffe, Ihr habt alle einen gesegneten Tag!
Freitag, 18. Juni 2010
Nichts ist schlimmer, als …
bin vom 16.-23.6. auf einer Gebetsreise. Danke für Eure Gebete!
Morgens nach dem Frühgebet in der Gemeinde sitze ich mit einem Freund zusammen am Frühstückstisch. Vieles kommt uns in den Sinn, Schönes und weniger Schönes, Freuden und Probleme. Persönlicher Alltag und politischer Alltag. Wir haben uns unterhalten über die Arbeitslosigkeit, die wachsende Kurzarbeit und das zusammenbrechende Finanzsystem. (Nicht dass ich Ahnung davon hätte …) Wir haben uns unterhalten über das Renten- und das Gesundheitssystem und die Leistungen, von denen immer mehr gestrichen werden. Und wir haben uns unterhalten über unsere westliche Perspektive, die immer nur sieht, was uns von unseren Sicherheiten und Bequemlichkeiten weggenommen wird, ohne den Vergleich zu ziehen zu der weltweiten Armut, die wir (im Großen & Ganzen) nur aus den Medien kennen.
Wie würde ich den Satz beenden, der mit den Worten beginnt:
"Nichts ist schlimmer als …"
Wäre meine Antwort:
"Nichts ist schlimmer als - an einer unheilbaren Krankheit zu erkranken!"
"Nichts ist schlimmer als - in die Arbeitslosigkeit hineinzurutschen!"
"Nichts ist schlimmer als - den Zusammenbruch der eigenen Familie/Ehe zu erleben!"
Zweifelsfrei, alles tragische, dramatische Erfahrungen. James und Boota haben eine andere Antwort auf diese Frage.
Im Jahr 2006 wurden diese beiden - über 70jährigen (!) - Christen in Pakistan verhaftet und zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Sie wurde von Nachbarn beschuldigt, einen Koran verbrannt zu haben, als sie den Papiermüll eines moslemischen Arbeitgebers verbrannten. Nur mit Mühe konnte die herbeigerufene Polizei die beiden Männer vor dem lynchwütigen Mob retten. Erst nach über 3 Jahren wurden sie von diesem (in Pakistan) todeswürdigen Kapitalverbrechen freigesprochen. Aus dem Gefängnis entlassen, berichten die alten Männer:
"Die ersten Wochen im Gefängnis waren wir ohne Hoffnung, erschlagen von den Anschuldigungen, und in Angst vor Wärtern und muslimischen Mitgefangenen. … Nichts ist schlimmer, als sich allein zu wissen." "Nichts ist schlimmer, als sich allein zu wissen."
Dieser Satz blieb bei mir hängen! Wahrscheinlich haben sie recht. NICHTS ist schlimmer als alleine zu sein, ohne Gewissheit, ob andere um mich wissen, wie es mir geht, wo ich bin, ob ich den morgigen Tag noch erlebe und wenn ja, dann wie? Diese Aussage ermutigte mich neu, für die ungezählten, ungenannten Geschwister zu beten, die um des Glaubens willen irgendwo auf der Welt weggesperrt sind. Ohne unser Wissen, ohne Besuche, ohne irdischen Rechtsbeistand. Alleine!
Um einsame Menschen zu finden brauchen wir nicht nach Pakistan zu gehen. Die Suppenküchen, der Straßenstrich, Übernachtungshäuser und Altenheime sind voll davon. Aber auch hinter den Mauern der Wohnblöcke und so vieler Häuser verkriechen sich Menschen in ihrer Einsamkeit. Wirklich schlimm ist, dass es viel zu viele Menschen in unseren christlichen Gemeinden gibt, die alleine sind. In der Masse - in der Familie Gottes - unter Brüdern und Schwestern - und doch alleine!
In 2 Tagen kommen wir wieder zusammen, um Gott zu dienen und Gemeinschaft zu feiern. Darf ich Dich im Namen Jesu darum bitten, Dir von Jesus den Mut schenken zu lassen, auf jemanden zuzugehen, auf den/die Wenige zugehen? "Nichts ist schlimmer, als sich allein zu wissen - besonders in der Masse!"
Und der König wird ... antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan! (Matthäus 25:40)
Morgens nach dem Frühgebet in der Gemeinde sitze ich mit einem Freund zusammen am Frühstückstisch. Vieles kommt uns in den Sinn, Schönes und weniger Schönes, Freuden und Probleme. Persönlicher Alltag und politischer Alltag. Wir haben uns unterhalten über die Arbeitslosigkeit, die wachsende Kurzarbeit und das zusammenbrechende Finanzsystem. (Nicht dass ich Ahnung davon hätte …) Wir haben uns unterhalten über das Renten- und das Gesundheitssystem und die Leistungen, von denen immer mehr gestrichen werden. Und wir haben uns unterhalten über unsere westliche Perspektive, die immer nur sieht, was uns von unseren Sicherheiten und Bequemlichkeiten weggenommen wird, ohne den Vergleich zu ziehen zu der weltweiten Armut, die wir (im Großen & Ganzen) nur aus den Medien kennen.
Wie würde ich den Satz beenden, der mit den Worten beginnt:
"Nichts ist schlimmer als …"
Wäre meine Antwort:
"Nichts ist schlimmer als - an einer unheilbaren Krankheit zu erkranken!"
"Nichts ist schlimmer als - in die Arbeitslosigkeit hineinzurutschen!"
"Nichts ist schlimmer als - den Zusammenbruch der eigenen Familie/Ehe zu erleben!"
Zweifelsfrei, alles tragische, dramatische Erfahrungen. James und Boota haben eine andere Antwort auf diese Frage.
Im Jahr 2006 wurden diese beiden - über 70jährigen (!) - Christen in Pakistan verhaftet und zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Sie wurde von Nachbarn beschuldigt, einen Koran verbrannt zu haben, als sie den Papiermüll eines moslemischen Arbeitgebers verbrannten. Nur mit Mühe konnte die herbeigerufene Polizei die beiden Männer vor dem lynchwütigen Mob retten. Erst nach über 3 Jahren wurden sie von diesem (in Pakistan) todeswürdigen Kapitalverbrechen freigesprochen. Aus dem Gefängnis entlassen, berichten die alten Männer:
"Die ersten Wochen im Gefängnis waren wir ohne Hoffnung, erschlagen von den Anschuldigungen, und in Angst vor Wärtern und muslimischen Mitgefangenen. … Nichts ist schlimmer, als sich allein zu wissen." "Nichts ist schlimmer, als sich allein zu wissen."
Dieser Satz blieb bei mir hängen! Wahrscheinlich haben sie recht. NICHTS ist schlimmer als alleine zu sein, ohne Gewissheit, ob andere um mich wissen, wie es mir geht, wo ich bin, ob ich den morgigen Tag noch erlebe und wenn ja, dann wie? Diese Aussage ermutigte mich neu, für die ungezählten, ungenannten Geschwister zu beten, die um des Glaubens willen irgendwo auf der Welt weggesperrt sind. Ohne unser Wissen, ohne Besuche, ohne irdischen Rechtsbeistand. Alleine!
Um einsame Menschen zu finden brauchen wir nicht nach Pakistan zu gehen. Die Suppenküchen, der Straßenstrich, Übernachtungshäuser und Altenheime sind voll davon. Aber auch hinter den Mauern der Wohnblöcke und so vieler Häuser verkriechen sich Menschen in ihrer Einsamkeit. Wirklich schlimm ist, dass es viel zu viele Menschen in unseren christlichen Gemeinden gibt, die alleine sind. In der Masse - in der Familie Gottes - unter Brüdern und Schwestern - und doch alleine!
In 2 Tagen kommen wir wieder zusammen, um Gott zu dienen und Gemeinschaft zu feiern. Darf ich Dich im Namen Jesu darum bitten, Dir von Jesus den Mut schenken zu lassen, auf jemanden zuzugehen, auf den/die Wenige zugehen? "Nichts ist schlimmer, als sich allein zu wissen - besonders in der Masse!"
Und der König wird ... antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan! (Matthäus 25:40)
Donnerstag, 17. Juni 2010
Was das Herz bricht ...
bin vom 16.-23.6. auf einer Gebetsreise. Danke für Eure Gebete!
Immer wieder, wenn ich einen neuen Blog einstelle, fällt mein Blick auf die "Unerreichte Volksgruppe des Tages". Zumindest dann steigt ein Gebet zum Vater im Himmel auf, dass Er Arbeiter sende in Seine Ernte. Meistens öffne ich das angegebene Link um einige Momente gezielt für die jeweilige Volksgruppe beten zu können.
Oft bricht es mir fast das Herz, wenn ich die Informationen lese. Kürzlich, zum Beispiel, ging es um die Zhugqu, ein Volk in den Bergen Tibets. Ihre Zahl ist klein, 45,000 Menschen; ihre Religion ein Gemisch aus Buddhismus und Volksglauben. Diese gesamte Volksgruppe wurde nie, zu keiner Zeit, mit dem Evangelium erreicht. Die meisten wissen nicht einmal, dass das Christentum als Religion existiert. Christliche Dörfer oder Gruppen gibt es rundum keine in der Region, ebenso wenig irgendwelche Berichte über irgendwelche christlich-missionarischen Aktivitäten. Gibt es nicht und hat es nie gegeben! Weder ist ein einziger Christ dieser Volksgruppe im In- oder Ausland bekannt, noch gibt es irgendeine Organisation / Mission, die diese Volksgruppe "adoptiert" hätte, um sich gezielt zu bemühen, Arbeiter nach Tibet ins Erntefeld zu senden. Eine Bibel in der Sprache des Volkes gibt es nicht, nicht mal ein Neues Testament.
In der Offenbarung lesen wir die herrlichen Verse:
"Nach diesem sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Kleidern, und Palmzweige waren in ihren Händen. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil ist bei unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und bei dem Lamm!" (Offenbarung 7:9-+10)
Diese Verse versprechen, dass Menschen aus dem Volk der Zhugqu im Himmel sein werden. Allerdings ist in den letzten 2000 Jahren niemand von ihnen dazu gestoßen. Wie hätten sie sollen? Keine Bibelübersetzung, keiner, der zu ihnen geht, niemand, der Arbeiter sendet, nicht einmal eine Organisation, die sich die Sendung zum Ziel gesetzt hat.
Als Jesus nach Jerusalem einritt, hat Er über die Stadt geweint! Über ihre Herzenshärte, ihre Blindheit in der Gegenwart des Lichts und Ihre Rebellion im Angesicht der Gnade Gottes.
Sollte Jesu Barmherzigkeit weg geschmolzen sein? Sollte sich Sein Herz für die Menschen, für die Er starb und überwunden hat, geändert haben? Sollten Ihm die, die bisher übersehen wurden, weniger am Herzen liegen als solche, die bisher gut versorgt wurden? Sollte Er nicht weinen über die, die in der Irre gehen, ohne Licht und Warnung? Die Schrift offenbart uns das Herz Jesu,
"welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen!" (1 Timotheus 2:4)
Bob Pierce, der Gründer von World Vision schüttete sein Herz vor Gott aus mit dem Gebet:
"Lass mein Herz von den Dingen zerbrochen werden, die dein Herz zerbrechen!"
Wenn wir Jesusjünger ein solches Gebet von Herzen mitbeten können, dann wird es bald keine unerreichten Volksgruppen mehr geben, bald keine Sprache mehr existieren, deren Lobpreis im Himmel nicht gehört wird.
Immer wieder, wenn ich einen neuen Blog einstelle, fällt mein Blick auf die "Unerreichte Volksgruppe des Tages". Zumindest dann steigt ein Gebet zum Vater im Himmel auf, dass Er Arbeiter sende in Seine Ernte. Meistens öffne ich das angegebene Link um einige Momente gezielt für die jeweilige Volksgruppe beten zu können.
Oft bricht es mir fast das Herz, wenn ich die Informationen lese. Kürzlich, zum Beispiel, ging es um die Zhugqu, ein Volk in den Bergen Tibets. Ihre Zahl ist klein, 45,000 Menschen; ihre Religion ein Gemisch aus Buddhismus und Volksglauben. Diese gesamte Volksgruppe wurde nie, zu keiner Zeit, mit dem Evangelium erreicht. Die meisten wissen nicht einmal, dass das Christentum als Religion existiert. Christliche Dörfer oder Gruppen gibt es rundum keine in der Region, ebenso wenig irgendwelche Berichte über irgendwelche christlich-missionarischen Aktivitäten. Gibt es nicht und hat es nie gegeben! Weder ist ein einziger Christ dieser Volksgruppe im In- oder Ausland bekannt, noch gibt es irgendeine Organisation / Mission, die diese Volksgruppe "adoptiert" hätte, um sich gezielt zu bemühen, Arbeiter nach Tibet ins Erntefeld zu senden. Eine Bibel in der Sprache des Volkes gibt es nicht, nicht mal ein Neues Testament.
In der Offenbarung lesen wir die herrlichen Verse:
"Nach diesem sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Kleidern, und Palmzweige waren in ihren Händen. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil ist bei unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und bei dem Lamm!" (Offenbarung 7:9-+10)
Diese Verse versprechen, dass Menschen aus dem Volk der Zhugqu im Himmel sein werden. Allerdings ist in den letzten 2000 Jahren niemand von ihnen dazu gestoßen. Wie hätten sie sollen? Keine Bibelübersetzung, keiner, der zu ihnen geht, niemand, der Arbeiter sendet, nicht einmal eine Organisation, die sich die Sendung zum Ziel gesetzt hat.
Als Jesus nach Jerusalem einritt, hat Er über die Stadt geweint! Über ihre Herzenshärte, ihre Blindheit in der Gegenwart des Lichts und Ihre Rebellion im Angesicht der Gnade Gottes.
Sollte Jesu Barmherzigkeit weg geschmolzen sein? Sollte sich Sein Herz für die Menschen, für die Er starb und überwunden hat, geändert haben? Sollten Ihm die, die bisher übersehen wurden, weniger am Herzen liegen als solche, die bisher gut versorgt wurden? Sollte Er nicht weinen über die, die in der Irre gehen, ohne Licht und Warnung? Die Schrift offenbart uns das Herz Jesu,
"welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen!" (1 Timotheus 2:4)
Bob Pierce, der Gründer von World Vision schüttete sein Herz vor Gott aus mit dem Gebet:
"Lass mein Herz von den Dingen zerbrochen werden, die dein Herz zerbrechen!"
Wenn wir Jesusjünger ein solches Gebet von Herzen mitbeten können, dann wird es bald keine unerreichten Volksgruppen mehr geben, bald keine Sprache mehr existieren, deren Lobpreis im Himmel nicht gehört wird.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Herrliche Tatsachen aus Psalm 55
Ich bin ab heute bis zum 23.6. auf einer Gebetsreise. Danke für Eure Gebete!
Psalm 55:
Vs 17: Ich aber will zu Gott rufen und der HERR wird mir helfen.
TATSACHE: Ich rufe – der Herr wird helfen!
Vs 18: Abends und morgens und mittags will ich klagen und seufzen; so wird er meine Stimme hören.TATSACHE: Ich seufze – der Herr wird hören!
Vs 20: Gott wird hören und sie demütigen, er, der auf dem Thron sitzt von Urzeit her.
TATSACHE: Der Herr sitzt auf dem Thron – Er wird handeln!
Vs 23: Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.
TATSACHE: Ich werfe mein Anliegen auf den Herrn – Er wird versorgen und mich nicht wanken lassen!
Vs 24: Ich aber hoffe auf dich.
TATSACHE: Ich hoffe auf Gott – und habe jeden Grund dazu!
DANKE, JESUS!
Psalm 55:
Vs 17: Ich aber will zu Gott rufen und der HERR wird mir helfen.
TATSACHE: Ich rufe – der Herr wird helfen!
Vs 18: Abends und morgens und mittags will ich klagen und seufzen; so wird er meine Stimme hören.TATSACHE: Ich seufze – der Herr wird hören!
Vs 20: Gott wird hören und sie demütigen, er, der auf dem Thron sitzt von Urzeit her.
TATSACHE: Der Herr sitzt auf dem Thron – Er wird handeln!
Vs 23: Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.
TATSACHE: Ich werfe mein Anliegen auf den Herrn – Er wird versorgen und mich nicht wanken lassen!
Vs 24: Ich aber hoffe auf dich.
TATSACHE: Ich hoffe auf Gott – und habe jeden Grund dazu!
DANKE, JESUS!
Dienstag, 15. Juni 2010
Ehebruch - Vor- und Nachteile!
Egal, was man uns einreden will - Vorteile gibt's keine! Nachteile gibt's mehr als genug! MEHR ALS GENUG!
FamilyLife, eine christliche Organisation für Ehe und Familie veröffentlichte eine Auswahl von 40 (aus 100) Gründen, warum ein kurzer Moment des Vergnügens Leben und Familie verderben kann.*
Wenn ich Ehebruch begehen würde …
Was noch ernüchternder ist, ist die Tatsache, dass viele über diese Konsequenzen nachdenken, und trotzdem auf ihrem sündigen Weg weitergehen. Ein Märchen ist ihnen wichtiger als die Realität.
Vielleicht liegt der größte Vorteil dieser Liste darin, uns zu bewegen, strenge Sicherheitsvorkehrungen zu haben, die uns helfen, in unserer Ehe treu zu bleiben. Wenn ich von den Folgen des Ehebruchs für mich und meine Familie überzeugt bin, werde ich mich mit meinen wandernden Augen und meine Gedanken vorsehen und jegliche Situation vermeiden, die Schaden zufügen könnte.
Das Märchen ist es nicht wert!
* "40 Folgen von Ehebruch" (von Dave Boehi, Autor und Editor von FamilyLife, / eigene Übersetzung) http://www.familylife.com/site/apps/nlnet/content3.aspx?c=dnJHKLNnFoG&b=3871747&ct=8395929
** Natürlich gilt dasselbe im umgekehrten Fall für den Mann
FamilyLife, eine christliche Organisation für Ehe und Familie veröffentlichte eine Auswahl von 40 (aus 100) Gründen, warum ein kurzer Moment des Vergnügens Leben und Familie verderben kann.*
Wenn ich Ehebruch begehen würde …
- Meine Beziehung mit Gott würde leiden durch gebrochene Gemeinschaft mit Ihm.
- Ich müsste Vergebung bei meinem Gott suchen.
- Ich würde unter den emotionalen Konsequenzen meiner Schuld leiden.
- Ich würde in zahllosen Stunden mein Versagen gedanklich neu durchdenken.
- Meine Frau** würde unter den Narben dieser Misshandlung mehr leiden, als ich es je beschreiben könnte.
- Meine Frau würde ungezählte Stunden in der Seelsorge verbringen.
- Der Erholung meiner Frau wäre langwierig und schmerzhaft.
- Ihre Qual würde mich tief betrüben und mein eigenes Leiden und Schämen verstärken.
- Unsere Verbindung würde einen Bruch erfahren im Vertrauen, in der Gemeinschaft und in der Intimität.
- Wir wären zusammen, und würden uns doch sehr einsam fühlen.
- Der Ruf unserer Familie würde leiden.
- Meine Söhne würden tief enttäuscht und verwirrt sein.
- Meine Enkel würden das nicht verstehen.
- Meine Freunde wären enttäuscht und würden meine Integrität bezweifeln.
- Ich würde meinen Dienst in der Gemeinde verlieren.
- Mein Zeugnis unter den Nachbarn würde wertlos werden.
- Mein Zeugnis gegenüber meinen Verwandten würde nutzlos.
- Mein Zeugnis gegenüber den Verwandten meiner Frau würde wertlos.
- Möglicherweise würde ich nie wieder einen Vollzeitdienst in der Gemeinde finden.
- Möglicherweise würde ich nie wieder im Leitungsteam der Männer- / Frauenarbeit stehen.
- Ich würde Gottes Züchtigung erfahren müssen.
- Satan würde feiern wegen meinem Versagen.
- Satan würde Überstunden machen um sicherzustellen, dass meine Scham nie vergehen würde.
- Meine Frau würde möglicherweise die Scheidung einreichen.
- Meine Kinder würden möglicherweise nie wieder mit mir reden.
- Unsere gemeinsamen Freunde würden sich von uns zurückziehen und die Gemeinschaft beenden.
- Ich würde die (andere) Frau emotionell verletzen.
- Ich würde der (anderen) Frau Schimpf und Vorwürfe bereiten..
- Wenn die (andere) Frau verheiratet ist, könnte ihr Ehemann ihr Schaden zufügen.
- Er könnte sich von ihr scheiden lassen.
- Ein ungewolltes Kind könnte die Folge des Ehebruchs sein.
- Mein Teil bei der Zeugung kann eine Abtreibung auslösen und damit die Tötung eines unschuldigen Kindes.
- Eine Erkrankung könnte die Folge sein.
- Einige könnten zu dem Schluss kommen, dass alle Christen Heuchler sind.
- Mein Geschäft könnte kaputt gehen, da ich nicht vertrauenswürdig bin.
- Meine Leitungsfunktion, die mir in der Vergangenheit anvertraut war, könnte an Einfluss verlieren.
- Mein Eifer für den Dienst würde leiden mit dem möglichen Resultat, dass andere nicht im Dienst bleiben.
- Meine Gesundheit würde leiden.
- Ich müsste mein Leben möglicherweise ganz von vorne beginnen.
- Dieselbe Sünde mag nachfolgende Generationen in meiner Familie verfolgen.
Was noch ernüchternder ist, ist die Tatsache, dass viele über diese Konsequenzen nachdenken, und trotzdem auf ihrem sündigen Weg weitergehen. Ein Märchen ist ihnen wichtiger als die Realität.
Vielleicht liegt der größte Vorteil dieser Liste darin, uns zu bewegen, strenge Sicherheitsvorkehrungen zu haben, die uns helfen, in unserer Ehe treu zu bleiben. Wenn ich von den Folgen des Ehebruchs für mich und meine Familie überzeugt bin, werde ich mich mit meinen wandernden Augen und meine Gedanken vorsehen und jegliche Situation vermeiden, die Schaden zufügen könnte.
Das Märchen ist es nicht wert!
* "40 Folgen von Ehebruch" (von Dave Boehi, Autor und Editor von FamilyLife, / eigene Übersetzung) http://www.familylife.com/site/apps/nlnet/content3.aspx?c=dnJHKLNnFoG&b=3871747&ct=8395929
** Natürlich gilt dasselbe im umgekehrten Fall für den Mann
Montag, 14. Juni 2010
Was? DU bist gesegnet?
Was? DU bist gesegnet?
Mit Sicherheit JA! Egal, wer Du bist, egal, wo Du wohnst, egal, wie Du Dich fühlst, egal, was Du glaubst!
DU BIST GESEGNET! (Wenn Du Dir das beim besten Willen nicht vorstellen kannst, lass es mich wissen. Schick mir eine mail an pastor@ccfg.de. Dann kriegst Du `ne zusätzliche Mail von mir.)
Wer an Jesus Christus glaubt, das heißt, wer Sein Kind ist, der hat noch eine ganze Reihe zusätzlicher Segnungen erhalten. Epheser 1:3 ruft uns zu, Gott zu preisen, denn:
"Er hat uns gesegnet mit jdem geistlichen Segen im Himmel durch Christus."
Wer bist Du in Christus? GESEGNET! REICH GESEGNET!
Allein das zum Lebensinhalt zu haben wird uns Christen erfüllen und erfreuen!
Die ausführliche Predigt unter: http://ccfg.de/predigtarchiv.html
Mit Sicherheit JA! Egal, wer Du bist, egal, wo Du wohnst, egal, wie Du Dich fühlst, egal, was Du glaubst!
DU BIST GESEGNET! (Wenn Du Dir das beim besten Willen nicht vorstellen kannst, lass es mich wissen. Schick mir eine mail an pastor@ccfg.de. Dann kriegst Du `ne zusätzliche Mail von mir.)
Wer an Jesus Christus glaubt, das heißt, wer Sein Kind ist, der hat noch eine ganze Reihe zusätzlicher Segnungen erhalten. Epheser 1:3 ruft uns zu, Gott zu preisen, denn:
"Er hat uns gesegnet mit jdem geistlichen Segen im Himmel durch Christus."
Wer bist Du in Christus? GESEGNET! REICH GESEGNET!
- Gesegnet, weil Er Dich erwählt und vorherbestimmt hat zum Lob der Herrlichkeit seiner Gnade in Christus (Epheser 1:4-6)
- Gesegnet, weil Er Dir Vergebung und Befreiung geschenkt hat in Christus (Epheser 1:7-8)
- Gesegnet, weil Er, Christus, Dein Herr, herrschen wird über alles im Himmel und auf Erden (Epheser 1:9-10)
- Gesegnet, mit einem herrlichen Erbe durch Christus (Epheser 1:11-12)
- Gesegnet, durch die Versiegelung mit dem Heiligen Geist in Christus - bis auf den Tag der Erlösung (Epheser 1:13-14)
- Gesegnet, weil Er, Christus, uns zum Lob Seiner Herrlichkeit bestimmt hat (Epheser 1:14)
Allein das zum Lebensinhalt zu haben wird uns Christen erfüllen und erfreuen!
Die ausführliche Predigt unter: http://ccfg.de/predigtarchiv.html
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