Warum ich Jesus liebe (3) wird morgen an dieser Stelle erscheinen.
Mein Vorschlag: schmöckert doch einfach mal in den Links in der rechten Spalte. Klickt die Bilder an (wo möglich) und betet für die unerreichte Volksgruppe. Bis morgen!
Donnerstag, 18. November 2010
Mittwoch, 17. November 2010
Warum ich Jesus liebe (2)
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,
welches Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt
Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst,“
Guter Rat ist teuer. Das ist ein Sprichwort, das stimmt! Rat brauchen wir alle, suchen wir alle und von guten Ratschlägen werden wir alle verfolgt! Das Fernsehen bietet uns Rat an, genauso wie das Radio, Zeitschriften aller Art, das Internet, gute und schlechte Freunde und die Apotheken Umschau, um nichts zu vergessen. Nicht alles ist umsonst, an nicht alles ist leicht dranzukommen und vieles ist KEIN guter Rat. Der guten, klaren Ratgeber sind wenige.
Die Bibel sagt uns, dass Jesus unser Ratgeber ist! Er ist – und er hat Rat für jedermann.
Oft wissen wir, wo wir uns Rat holen können. Für Ratschläge betreffs meines Autos gehe ich zur Werkstatt. Wenn ich Zahnschmerzen habe, zum Zahnarzt. Wenn ich Informationen zu einem Produkt brauche, gibt es neben dem Internet die Verbraucherzentrale. Wer aber berät mich, wenn ich Sorgen habe, wenn ich furchtsam bin, Zukunftsängste habe, dem Tod entgegen gehe? Wer berät mich, wenn es in der Ehe nicht mehr stimmt, wenn ich von Bindungen loskommen möchte? Wo oder wer ist meine Anlaufstation wenn alles andere versagt?
In Matthäus 7 sagt Jesus, wie es den Menschen ergehen wird, die ihr Leben nach Seinem Rat ausrichten. Ihr Leben wird verglichen mit einem Gebäude, dass auf Felsen gebaut ist. Wenn Wellen der Sorgen, der Angst, der Einsamkeit an das Haus stoßen, wenn Stürme der Trauer, der Krankheit und der scheinbaren Ausweglosigkeit unser Leben in seinen Grundfesten erschüttern wollen, dann haben wir einen Ratgeber.
Manchmal zeigt Sein Rat uns den Weg, den wir suchen. Manchmal ist Sein Rat wie die beruhigende Stimme der Mutter, die Geborgenheit vermittelt. Manchmal ist Sein Rat verblüffend einfach, manchmal wie eine plötzliche Tür aus dem Nichts heraus. Immer aber ist Sein Rat wunderbar und hilfreich.
Es gibt Situationen, in denen unsere Augen gehalten und unsere Ohren scheinbar verstopft sind. Gott scheint weg, weit weg, unerreichbar zu sein. ABER: Er hat uns Seinen Heiligen Geist gelassen, und Er hat Sein Bodenpersonal hier gelassen. Wenn uns Sein Rat weit weg zu sein scheint, lasst uns aufeinander zugehen, gemeinsam Seinen Rat suchen und gemeinsam im Gebet den großen Ratgeber und Seelsorger unserer Seelen, Jesus, suchen! Sein Rat ist wunderbar. Darum liebe ich Jesus!
Dienstag, 16. November 2010
Warum ich Jesus liebe (1)
Ich bin ja schon froh, dass Namensbedeutungen und Leben der Namensträger nicht mehr so übereinstimmen, wie das vielfach in biblischen Zeiten der Fall war. „Wolfgang“ hätte dann mit „Waffengang“ oder „List“ zu tun. – In biblischen Zeiten beschrieben die Namen der Menschen oft ihren Charakter, ihre Persönlichkeit oder Lebensgeschichte. So bedeutet Abraham Vater einer großen Menge, Sarah bedeutet: Prinzessin einer Menge. David (Geliebter) war in der Tat ein Mann nach Gottes Herzen. Und Moses wurde tatsächlich „aus dem Wasser gezogen“.
Jesus hat eine Menge verschiedener Titel und Namen. Sie alle stimmen zu 100% mit seiner Lehre, seinem Leben und Wesen überein. In den nächsten Beiträgen soll es darum gehen, wer Jesus gemäß Jesaja 9:6 ist, was dies für uns bedeutet und warum es Grund ist, Ihn zu lieben! Wir lieben, was uns wertvoll, was uns etwas bedeutet. Wir lieben Jesus in dem Maß, wie wir erkennen, wie wertvoll Er ist. Luther übersetzt den Jesajavers ursprünglich so:
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,
welches Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt
Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst,“
Ich liebe Jesus, weil er WUNDERBAR ist! Milliarden Menschen haben seit Beginn des Lebens auf der Erde gelebt – keiner so wie Jesus. „Wunderbar“ erklärt, was Ihn und Sein Leben ausmacht:
- Die Prophetien über alle möglichen Aspekte seines Lebens sind wunderbar! – Sie wurden hunderte oder tausende von Jahren zuvor ausgesprochen und niedergeschrieben und erfüllten sich ohne Ausnahme! Diese Vorhersagen waren so konkret und detailliert wie etwa Sein Geburtsort, Seine Todesart, Seine Auferstehung, viele Seiner Handlungen und Lehren.
- Seine Geburt war wunderbar. Nicht nur war es eine Jungfrauengeburt, die genau an dem Ort geschah, der hunderte Jahre vorher genannt wurde – sie geschah in vielerlei Hinsicht in übernatürlicher Weise.
- Seine Taten sind und waren wunderbar. Er gab Blinden das Augenlicht zurück, heilte Aussätzige, speiste Tausende mit eine paar Broten und Fischen und weckte sogar Tote auf.
- Seine Lehre war wunderbar. Er lehrte mit einer Vollmacht, die all denen auffiel, die ihm zuhörten. Seine Lehren waren revolutionär. Er lehrte Feindesliebe, bedingungslose Vergebung, soziale Verantwortung und gab Ordnungen für das Miteinander untereinander und die Gemeinschaft mit Gott.
- Sein Sterben war wunderbar. Es war freiwillig! Es war (für Ihn) unnötig, denn Er war sündlos. Es war stellvertretend (für uns)! Durch Sein Sterben hat er all denen, die sich zu Ihm zählen, die „Schmutzkleidung“ ausgezogen – und die „göttliche Gerechtigkeit“ angezogen!
- Seine Auferstehung war wunderbar. Nie zuvor ist jemand aus den Toten zurückgekehrt wie Jesus. Hunderte von Jahren zuvor vorhergesagt, erfüllt sich die Prophetie auf den Punkt. Jesu Auferstehung besiegt den Tod und besiegelt die Niederlage des Teufels. Hallelujah!
- Seine Himmelfahrt war wunderbar, denn dort vertritt er jetzt alle die, die zu Ihm gehören und an Ihn glauben. Wer zu Jesus Jüngern gehört, ist Tagesgespräch im Himmel. WOW!
- Seine Verheißungen sind wunderbar. Und derer sind viele. Ob es ums Gebet geht, um die Aufforderung, sich nicht zu sorgen, sich nicht zu fürchten oder das Versprechen, einmal bei Ihm zu sein – Seine Verheißungen, von der ersten bis zur letzten, sind atemberaubend wunderbar!
Wenn Jesus so wunderbar ist, so wertvoll, wer wollte an Ihm vorbeigehen? Wer wollte Ihn ignorieren? Wer könnte Ihn nicht lieben?
Samstag, 13. November 2010
Morgen im Gottesdienst ...
EPHESER 6:5-9 - ARBEITSETHIK UNTER CHRISTEN
5 Ihr Knechte, gehorcht euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus;
6 nicht mit Augendienerei, um Menschen zu gefallen, sondern als Knechte des Christus, die den Willen Gottes von Herzen tun:
7 dient mit gutem Willen dem Herrn und nicht den Menschen,
8 da ihr wißt: Was ein jeder Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfangen, er sei ein Sklave oder ein Freier.
9 Und ihr Herren, tut dasselbe ihnen gegenüber und laßt das Drohen, da ihr wißt, daß auch euer eigener Herr im Himmel ist und daß es bei ihm kein Ansehen der Person gibt.
Gottesdienstbeginn: 10:30 Uhr
Gebet für verfolgte Christen (freiwillig): 10:15 Uhr
5 Ihr Knechte, gehorcht euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus;
6 nicht mit Augendienerei, um Menschen zu gefallen, sondern als Knechte des Christus, die den Willen Gottes von Herzen tun:
7 dient mit gutem Willen dem Herrn und nicht den Menschen,
8 da ihr wißt: Was ein jeder Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfangen, er sei ein Sklave oder ein Freier.
9 Und ihr Herren, tut dasselbe ihnen gegenüber und laßt das Drohen, da ihr wißt, daß auch euer eigener Herr im Himmel ist und daß es bei ihm kein Ansehen der Person gibt.
Gottesdienstbeginn: 10:30 Uhr
Gebet für verfolgte Christen (freiwillig): 10:15 Uhr
HERZLICH WILLKOMMEN!
Mittwoch, 10. November 2010
Gemeinde Jesu und Politik
Die heutige Schlagzeile in der der SZ, unserer lokalen Tageszeitung, wird wohl Eingang gefunden haben in die meisten der 351 Tageszeitungen in Deutschland: Die EKD soll „politisch“ bleiben. Der neugewählte Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Nikolaus Schneider hat sich geäußert, dass man „politisch unbequem“ sein wolle, „die Politik herausfordern“ will und sich „weiter in politische Debatten einmischen will.“ Schade!
Solche Aussagen als Markenzeichen der Kirche hervorzuheben ist ein Armutszeugnis für die Christenheit und erklärt vieles. Wenn der Oberhirte aller Christen, Jesus, (1 Petrus 5:4) gefragt würde, wo Seine Prioritäten liegen für Seine Herde, würde er dann nicht antworten:
- Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! (Matthäus 6:33)
- Von da an begann Jesus zu verkündigen und zu sprechen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen! (Matthäus 4:17)
- Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (Matthäus 24:35)
Wenn der Apostel Paulus, durch den unser Herr uns mehr neutestamentliche Bücher geoffenbart hat als durch irgendeinen anderen Schreiber, gefragt würde, was sein Anliegen ist, hätte er dann nicht geantwortet:
- Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten. (1 Korinther 2:2)
- Wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit; (1 Korinther 1:23)
- Was mich betrifft, so bewahre Gott mich davor, mit irgendetwas anzugeben. Rühmen will ich mich nur einer Sache: des Kreuzes von Jesus Christus, unserem Herrn, durch das mein Interesse an dieser Welt gestorben ist, wie auch das Interesse der Welt an mir. (Galater 6:4; NL)
Was soll damit zum Ausdruck gebracht werden? Das Politik und Religion unvereinbar sind? Nein! Das ein Christ sich nicht in der Politik einbringen darf? Nein! Es soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Jesus Christus zuallererst, und nach Ihm seine Jünger und ungezählte Scharen Seiner Nachfolger, andere Prioritäten hatten als viele Christen heute. Wir verlieren uns schnell in Aktivismus für oder gegen vorübergehende Probleme, wir mischen mit und wollen gehört werden, wenn es um zeitbedingte Anliegen geht, wir wollen die Lebensqualität in der Welt verbessern, wir wollen populär und zeitgemäß sein – und all das ist in sich selbst nicht verwerflich! Aber es ist eine Frage der Prioritäten. Unsere Botschaft geht an die Wurzel aller Probleme: Es ist die Botschaft vom Kreuz! Unser Lösungsansatz ist ein Lösungsansatz, der den Kern der Problematik trifft: die Sündhaftigkeit und Verlorenheit des Menschen ohne Gott! Unsere Botschaft fordert Buße und Versöhnung mit Gott durch Jesus Christus!
Auch wir Jesusjünger haben unsere, z.T. kontroversen politischen Überzeugungen. Aber wir haben Prioritäten, für die wir stehen und für die wir uns einsetzen! ‚Politisch zu bleiben,’ ‚politisch unbequem zu sein’ ‚die Politik herauszufordern’ oder ‚sich weiter in politische Debatten einmischen’ erkenne ich nicht als Priorität für den Auftrag, den der Oberhirte, Jesus Christus, Seiner Herde gegeben hat. Viel lieber halte ich mich an das Motto:
Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten. (1 Korinther 2:2)
Dienstag, 9. November 2010
Glauben an Gott
Apologetik nennt man die Verteidigung des Glaubens. Verteidigt wird der Glaube vor allem gegenüber Angriffen aus anderen Religionen und aus den Reihen des Atheismus. Während in Ländern mit nichtchristlichen Mehrheitsreligionen die Angriffe oft aus den Reihen andersreligiöser Theologen kommen, kommen Angriffe innerhalb der christlichen Welt eher aus atheistischer oder pseudo-wissenschaftlicher Feder. Christliche Apologeten wie die Kirchenväter Origenes, Augustinus und andere sind Vorläufer heutiger Glaubensverteidiger wie J.W. Montgomery, N.Geisler, J. MacArthur, F. Schaeffer, J. McDowell oder C.S. Lewis.
Ich bin dankbar für Menschen, die gut mit Worten und Feder (sprich Computer) sind, und die es verstehen, den oft wortgewandten Angreifern auf unseren Glauben stichhaltig zu erwidern.
John Lennox, Mathematikprofessor, Wissenschaftsphilosoph und Autor, von der Universität Oxford, entgegnet er dem Astrophysiker, Stephen Hawking, der eine Existenz Gottes für überflüssig hält.
Zum einen zeigt Lennox auf, dass Hawkings Gottesverständnis unzulänglich ist. Der Astrophysiker versteht Gott lediglich als Lückenbüßer für das, was Menschen nicht erklären können. Tatsache ist jedoch, dass Christen (und Anhänger anderer monotheistischer Religionen) Gott nicht als fehlendes Puzzleteilchen sehen, sondern als Urheber aller Existenz.
Auch geht Hawkings – und mit ihm viele andere – von bestimmten Gesetzen aus, z.B. dem Gesetz der Schwerkraft. Wer aber hat diese Gesetze ausgedacht und geschaffen?
Apologet John Lennox schreibt, dass er keinen Konflikt zwischen Wissenschaft und Glauben erkennen kann. Die Schönheit wissenschaftlicher Gesetze verstärken seinen Gottesglauben, anstatt ihn ins Wanken zu bringen. Im Spätmittelalter waren es Menschen, deren Glauben an Gott sie wissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten entdeckten ließ. Erst das Zeitalter der Aufklärung drängte Gott immer mehr aus unserem Denken hinaus und schloss unsere Augen für die offensichtlichen Beweise Seiner Existenz. *
Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar;
denn Gott hat es ihnen offenbart.
Denn Gottes unsichtbares Wesen,
das ist seine ewige Kraft und Gottheit,
wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken,
wenn man sie wahrnimmt,
sodass sie keine Entschuldigung haben. (Römer 1:19-20)
* (Inspiration: idea 37/2010 – Warum Gott Schöpfer ist)
Montag, 8. November 2010
Zitate zum Nachdenken ...
Mach Dir keine Sorgen über Menschen in Deiner Vergangenheit. Es gibt gute Gründe, warum sie es nicht in Deine Gegenwart und Zukunft geschafft haben.
Wenn Du Recht hast, erinnert sich niemand. Hast Du Unrecht, vergisst es niemand.
Ich sehne mich nach einem Menschen, der durch Zufall in mein Leben kommt, aber mit Absicht bleibt.
Schenk heute einem Fremden ein Lächeln. Es mag der einzige Sonnenstrahl sein, den er den ganzen Tag über sieht.
Richte nicht! Du kennst die Lebensgeschichte des anderen nicht. Überlass das Gott!
Samstag, 6. November 2010
Morgen im Gottesdienst ...
Epheser 6:1-4: Der Wille Gottes für Kinder und Eltern
"Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn; denn das ist recht. »Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren«, das ist das erste Gebot mit einer Verheißung: »damit es dir gut geht und du lange lebst auf Erden«. Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn."
Mehr dazu, gepaart mit Anbetung und Gemeinschaft: Sonntag, 7. November 2010, 10:30 Uhr - CCFG
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