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| HERZLICH WILLKOMMEN! |
Männerabend @ CCFG
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt. (1 Kor. 2:2)
Richtig, eine Affäre kann aufregend und spannend sein. Deshalb gibt es
sicher auch so viele, die durch eine Affäre aus ihrem tristen Alltag
ausbrechen möchten, ähnlich wie Kinder, wenn sie ein spannendes
Geländespiel spielen. Und wie bei Kindern, kommt auch bei der
"aufregenden und spannenden Affäre" irgendwann das Ende. Der Unterschied
zum Geländespiel ist, dass man sich nach einer Affäre nicht die Hand
reicht, sich gemeinsam an den Tisch setzt und fröhlich miteinander zu
Abend isst. Im Gegenteil! Einer "aufregenden und spannenden Affäre"
folgen in der Regel Tränen, Scherben, Schmerzen und Leid.
Vor einigen Jahren veröffentlichte BRIGADA
die Zeilen eines Lesers, der erzählte, wie er seine Ehe
"affärensicher" macht. Dazu schrieb er sich selbst einen Brief und
machte sich eine Kalendernotiz, die ihn erinnerte, seinen Brief immer
wieder mal selbst zu lesen. Hier eine Übertragung des Briefes: Was wäre, wenn ich eine Affäre hätte?
(Der
Schreiber, ein Mann, richtet sich an Männer. Da der Teufel aber Männer
wie Frauen zu diesem Schritt verführen möchte, lohnt es sich sicher für
beide Geschlechter, weiter zu lesen!)
1. Johannesbrief 1:1-3
Es war von Anfang an, wir haben es gehört und mit unseren eigenen Augen gesehen, wir haben es betrachtet und mit unseren Händen betastet: das Wort des Lebens. Und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist. Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. (1. Johannes 1:1-3) Anbetung - Gebet - Abendmahl
Predigt - Gemeinschaft
- ab heute wieder Mittagessen möglich -
Wir freuen uns auf dich!
Sonntagszitat:
Das Gebet
ist für den Prediger nicht einfach die Pflicht seines Amtes,
nicht einfach ein Vorrecht, sondern eine Notwendigkeit.
Die Luft ist nicht nötiger zum Atmen als das Gebet für den Prediger.
Es ist unbedingt notwendig, dass der Prediger betet.
Aber es ist auch unbedingt erforderlich,
dass für den Prediger gebetet wird.
Beides ist eng miteinander verbunden,
dass es nie getrennt werden sollte.
(Edward M. Bounds)
Beantworten Sie die große Frage nach der Ewigkeit,
und die kleinen Fragen des Lebens verlieren an Bedeutung.
(Max Lucado)
In der Bibel stolpere ich über dieses mysteriöse
Ding, das sich jeder Christ wünscht und von dem man in der Regel immer
meint, zu wenig zu haben. Dieses mysteriöse Ding, das man "Glauben"
nennt - und ich komme ins Nachdenken.
Der Herr sucht "Glauben"
auf der Erde - Er erwartet Glauben. Ich als Nachfolger Jesu erwarte
das auch. Ich kämpfe damit, zu glauben - oder vielmehr: ich kämpfe mit
meinem Unglauben. Da war dieser Vater, von dem die Bibel berichtet. Er
wollte, dass Jesus seinen Sohn gesund machen würde. "Wenn du etwas
kannst …" sagte er zu Jesus. Und auf Jesu Verwunderung hin schreit er
verzweifelt: "Ich glaube, Herr, hilf meinem Unglauben!" Jesus hilft ihm!
Wie groß - oder vielmehr, wie klein sein Glaube wohl war?
Ein
anderer Bericht spricht von vier Freunden, die einen gelähmten Kumpel zu
Jesus tragen. Weil der Hauseingang des Hauses, in dem Jesus gerade
predigt, mit Menschen "dicht" ist, decken sie kurzerhand das Dach ab und
lassen den Kranken hinunter. Als Jesus ihren Glauben sieht, heilt Er
den Gelähmten. Wie groß der Glaube der Männer wohl war?
Ein
Ausländer, Soldat der Besatzungsmacht, kommt zu Jesus und bittet um
Heilung seines Knechtes. Den hat er aber krank und viele Kilometer
entfernt zurückgelassen. Er bittet Jesus also um eine Art "Fernheilung" -
und das als Ausländer, der von den Einheimischen nicht gern gesehen
ist. Aber Jesus sieht seinen Glauben - und heilt durch Sein Wort. Wie
groß der Glaube des Soldaten wohl war?
Und schließlich sitzt da
einer der Kirchenführer im Knast. Seine Freunde beten zu Gott, dass
dieser ihren Leiter befreit. Gott erhört und sorgt dafür, dass der
Kirchenmann aus dem Gefängnis kommt. Als er an der Tür des
Versammlungsplatzes klopft und um Einlass bittet, macht man ihm vor
Verwunderung gar nicht auf. Man glaubt einfach nicht, dass der
Geistliche tatsächlich in Freiheit ist - obwohl man doch darum gebetet
hatte. Mit wie viel Glauben hatte man wohl gebetet?
So oft
beurteilen wir unser Verhältnis zu Gott nach unserer gegenwärtigen
Gefühlslage. So oft meinen wir, es könne sich gar nichts ändern, weil
wir nicht genug Glauben haben.
Allein die Tatsache, dass sich
Menschen die Zeit nehmen, im Gebet mit Gott zu reden, drückt ein Maß an
Glauben aus. Man hätte das Beten ja auch lassen können. Aber nein, man
setzt den Funken Glauben ein, den man hat und tritt mit Gott in
Verbindung.
Hudson Taylor sagte einmal: Nicht großen Glauben brauchen wir, sondern Glauben an einen großen Gott.
Wahre
Worte! Wer immer das bisschen Glauben, das ihm geblieben ist, auf einen
großen Gott fokussiert, der wird Wunder erleben. Sei nicht frustriert
über deinen kleinen Glauben. Komm mit deinem kleinen Glauben zu Jesus,
dem allmächtigen Gott, und sieh mal, was Er draus macht.
Demnach kommt der Glaube aus der Verkündigung,
die Verkündigung aber durch Gottes Wort.
(Römer 10:17)
Morgen um 10:30 Uhr findet bei uns der Sonntagsgottesdienst statt - mit Verkündigung des Wortes Gottes. Du sehnst Dich danach, im Glauben zu wachsen? Herzliche Einladung!
Calvary Chapel Freier rund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Dass dieser Ausspruch 365x in der Bibel stehen soll, ist wohl Wunschdenken. Aber dass er so oft in der Bibel steht, dass man ihn nicht überlesen kann, ist eine Tatsache. Ebenso der Umstand, dass Gott dieses Wort Menschen in den unterschiedlichsten Situationen zuspricht. Dazu gehören Alte und Junge, Reiche und Arme, Herrscher und Untergebene, Freie und Gefangene.
Gott möchte, dass jedes Seiner Kinder diesen Zuspruch ganz persönlich nimmt und Ihm furchtlos folgt und vertraut.
„Fürchte Dich nicht!“ – im Alten Testament
- Fürchte dich nicht, Abram, 1 Mose 15,1
- Fürchte dich nicht (Hagar) 1 Mose 21,17
- Fürchte dich nicht (Mose) 4 Mose 21,34
- Fürchte dich nicht (Josua) Josua 8,1
- Fürchte dich nicht (Gideon) Richter 6,23
- Fürchte dich nicht (Elia) 2. Könige 6,15
- Fürchte dich nicht (Hesekiel) Hesekiel 2,6
- Fürchte dich nicht (Daniel) Daniel 10,12
„Fürchte Dich nicht!“ – im Neuen Testament
- Fürchte dich nicht, glaube nur! (Oberester d. Synagoge) Markus 5,36
- Fürchte dich nicht. (Zacharias) Lukas 1,13
- Fürchte dich nicht. (Maria) Lukas 1,30
- Fürchte dich nicht. (Simon/Petrus) Lukas 5,10
- Fürchte dich nicht. (kleine Herde/Juden) Lukas 12,32
- Fürchte dich nicht. (Paulus) Apostelgeschichte 18,9
- Fürchte dich nicht. (Johannes) Offenbarung 1,17
Das sind natürlich nicht alle Situationen, in denen Gott Seinen Kindern diese ermutigenden Worte zuruft. Aber sicher genügend Aufforderungen für Dich und mich heute Morgen, unsere Sorgen und Nöte dem Herrn anzubefehlen und uns an Ihm festzuhalten!
Der Herr segne Deinen Tag!
(Idee: Netzfund, bearbeitet & erweitert)
MALEN…
kann ich leider nicht. Aber vor meinem inneren Auge sehe
ich manchmal fantastische Farbzusammenstellungen. Ich liebe alles, was
bunt ist. Vor einigen Jahren hing im Vorraum zu unserem Gemeindesaal ein Bild,
das eine unserer Sonntagschulgruppen hergestellt hat. Es trug den Titel: "Koinonia" - Gemeinschaft. 1000 Farben (nicht ganz :-) )! Je bunter, umso besser!
Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde,
segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet
für die, welche euch beleidigen und verfolgen. (Matthäus 5:43)
Es war auf dem „Open Doors Tag 2025“ in Karlsruhe – einem Jubiläumstag. Der Dienst von Open Doors feierte das 70jährige Jubiläum. Gewaltige Eindrücke, bewegende Zeugnisse, intensive Gebetszeiten!
Markus Rode, der Leiter des deutschen Zweigs, führte durch das Programm. Dabei berichtete einer seiner Gesprächspartner davon, wie er vor ca 20 Jahren den mittlerweile verstorbenen Gründer von OD, Bruder Andrew, fragte: „Was hat der 50jährige Dienst von Open Doors bewirkt?“
Das ist eine durchaus berechtigte Frage. Die Verfolgung von Christen nimmt weltweit zu. Selbst in demokratisch aufgestellten Ländern nehmen die Einschränkungen für Christen und der Hass gegen sie und biblische Einstellungen zu. Warum also beten? Was bewirkt es, sich jahrzehntelang für die verfolgte Gemeinde Jesu einzusetzen?
Die weise Antwort von Bruder Andrew lautete: „Was wäre, wenn wir nichts getan hätten?“
Das Ganze erinnert mich
an eine Geschichte, die bereits einmal hier im Blog erschienen ist. Es geht
darin um einen kleinen Jungen, der frühmorgens am Strand entlanglief. Die Flut hatte
hunderte von Seesternen angespült, die jetzt im Sand lagen und starben. Fleißig
hob der Junge einen Seestern nach dem anderen auf, trug sie zum Wasser und warf
sie zurück ins Meer.
Aus der Entfernung beobachtete ein Besucher das Kind. Als er näherkam, erkannte
er, was den Jungen veranlasste, immer wieder zwischen Strand und Wasserkante
hin und her zu laufen. Nach einiger Zeit ging er zu dem Jungen und meinte: "Junge, denk doch mal nach! Du hast
hier einen kilometerlangen Strand, der mit Seesternen übersät ist. Deine
Bemühungen sind vergebens. Es macht keinen Unterschied, ob Du die Seesterne
zurückwirfst oder nicht."
Ohne seinen Blick vom Strand abzuwenden, bückte sich der Junge erneut, nach
einem weiteren Seestern, trug ihn zum Wasser und warf ihn hinein. "Für diesen macht es schon einen
Unterschied!" sagte er zu dem Mann, und bückte sich nach dem nächsten Seestern.
380.000.000 Christen werden in unserer Zeit intensiv verfolgt, leiden, werden vernachlässigt, übergangen und unfair behandelt. Nicht allen kann von uns Menschen geholfen werden Aber punktuell kann und soll die Not gelindert werden. Unser Herr sagt uns deutlich (Hebräer 13:3):
Gedenkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und derer, die misshandelt werden, als solche, die selbst auch noch im Leib leben.
Warum beten? Was bewirkt es, sich jahrzehntelang für die verfolgte Gemeinde Jesu einzusetzen? Die Antwort lautete: „Was wäre, wenn wir nichts getan hätten?“ Darum: “Haltet an am Gebet!“
Das Gleiche gilt natürlich für unseren eigenen Alltag. Wir hören nicht auf zu beten, Traktate weiterzugeben, Jesus zu bezeugen, zu lieben, zu vergeben und uns einzusetzen für die Sache Jesu. Er verheißt höchstpersönlich, dass es nicht umsonst sein wird. (Jesaja 55:11; 1 Korinther 15:58)
Wer die Arbeit von Open Doors kennenlernen oder unterstützen möchte, findet die Webseite hier: OPEN DOORS