Mittwoch, 1. Januar 2025
Eun neuer Start!
Dienstag, 31. Dezember 2024
Danke!
Am Ende des Jahres ein herzliches DANKE an alle, die „Jesus kennen und ihn bekannt machen“ gefolgt sind. Viele haben mich ermutigt, den einen oder anderen Kommentar hinterlassen, das Kontaktformular im Seitenfenster benutzt oder sich positiv auf Facebook geäußert! Eine Überweisung auf das angegebene Konto kam vermutlich über diesen Blog, allerdings ohne Absender. Auf diesem Weg ein herzliches DANKE. Danke auch für alle Gebete! Manchmal fehlt die Inspiration und die Energie. Zu anderen Zeiten ist das Herz richtig voll. Ein Dank also an alle, die sich mit „Jesus kennen und Ihn bekannt machen“ verbunden fühlen und den Blog weiterempfehlen. Der erste und größte Dank geht an unseren Herrn, Jesus, um den es immer gehen soll und der allein die täglichen Andachten segnen kann! Euch allen ein gesegnetes 2025!
Ausgang und Eingang
Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang
von nun an bis in Ewigkeit!“ (Psalm 121:8)
Was für ein geeigneter Vers, um das Jahr 2024 abzuschließen. Aus dem alten
Jahr mit Jesus 'auswandern' und in das neue Jahr mit Ihm hineinspazieren. Besser kann ein Jahr nicht anfangen. Nichts gegen ein
schönes Feuerwerk, solange der Herr dabei ist, willkommen ist und segnen
kann. Er hat uns gerufen, Ihm nachzufolgen - heute bis 24:00 Uhr und
morgen ab 0:00 Uhr. Herrliche Worte Jesu: "Komm, folge mir nach!"
Drei Menschen wollten ... eigentlich ... irgendwie ... Jesus nachfolgen! Der
Erste und der Dritte ergriffen selbst die Initiative, der Zweite wurde
von Jesus zur Nachfolge aufgefordert: Komm! Folge mir nach! Jedoch hatten alle drei ein „Aber“. Nachfolge – aber!
- 16%, die in ihrem Glaubensleben stagnieren; auf der Stelle treten!
- 16 aus 100, die sagen, dass sie zu Jesus gehören, Ihn aber nicht erfahren!
- 16 aus 100, die behaupten, dass sie errettet sind, aber keine Freude haben!
- 16 aus 100, die für ihr geistliches Leben keine Erwartungen haben.
Montag, 30. Dezember 2024
Zum vorletzten Tag im Jahr
Hast Du Vorsätze für 2025? Ich bin
jedes Mal hin- und her geworfen zwischen „Quatsch“ und „Kann man ja mal
versuchen.“ Seitdem es mit einigen Vorsätzen auch mal geklappt hat, bin
ich am Jahresende etwas positiver für neue Pläne im neuen Jahr.
Andererseits weiß ich bereits jetzt, dass dieser oder jener Vorsatz „für
die Katz“ ist.
Sonntag, 29. Dezember 2024
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!
Habakuk 2:14+20
14 Denn die Erde wird erfüllt werden von der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn, gleichwie die Wasser den Meeresgrund
bedecken.
20 Aber der Herr ist in seinem
heiligen Tempel; sei still vor ihm, du ganze Erde!
Herzliche Einladung zum Gottesdienst:
Anbetung - Gebet
Gemeinschaft - Predigt
Gemeinsames Mittagessen
Wir freuen uns auf dich!
Sonntagszitat:
Beten ist für uns das, was das Atmen für die Lungen ist.
Das Ausatmen
befreit uns von der verbrauchten Luft,
das Einatmen gibt uns frische
Luft. Ausatmen bedeutet bekennen.
Einatmen bedeutet, mit dem Heiligen
Geist erfüllt zu werden.
(Corrie ten Boom)
Samstag, 28. Dezember 2024
DANKE!
Du kannst dankbar sein...
- dass Du Dich an den bunten Blumen erfreuen kannst
- dass Du immer noch lernen und denken kannst
Freitag, 27. Dezember 2024
Wenn ihr den kennt ...
Donnerstag, 26. Dezember 2024
Vergangene Weihnachtspredigten
Vor einigen Jahren konnten einem die Nachrichten nach Weihnachten buchstäblich den Magen umdrehen. Die Schlagzeilen und Informationen über Weihnachtspredigten waren erschütternd. Nicht, weil restlos alles falsch gewesen wäre, sondern, weil (fast)
alles Zitierte das Thema des Tages verfehlte. Hier einige Auszüge:
- Die deutschen Bischöfe rufen zur Solidarität mit den Flüchtlingen auf
- „Wer Flüchtlingen Hilfe verwehrt, verrät christliche Werte“
- Deutsche Bischöfe kritisieren PEGIDA als „Gottlosigkeit“
- Die Bischöfe verurteilen jede Form von Ausgrenzung
- Wer Weihnachtslieder singt, muss deren Sinn erfassen: „dass Gott mit den Notleidenden und Heimatlosen sei.“ (Wie? Was singen die denn?)
- Zitat: „Auch Jesus war ein Flüchtling. Öffnen Sie Ihr Herz für unsere neuen Nachbarn!“
- In Baden wurde der Weihnachtsgottesdienst mit einer schwarzen Jesusfigur gefeiert, die an den tausendfachen Tod von Flüchtlingen im Mittelmeer erinnern sollte.
- „Der (ehemalige) Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland warnte davor, das Leid der Flüchtlinge aufzurechnen. «Gerade Menschen auf der Flucht haben bei Gott einen unzerstörbaren Wert, haben Würde, lange bevor sie auch nur einen Cent zur Steigerung des Bruttosozialproduktes beigetragen haben.»“ (Häh? Was bitte?)
- Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche forderte eine Asylpolitik in Europa, die sicherstelle, «dass kein Mensch mehr im Mittelmeer ertrinken muss».
- Der Trierer Bischof erklärt, dass die Flüchtlingsproblematik hilft, die
Weihnachtsbotschaft besser zu verstehen.(Ach so!)
- Der Weihbischof in Limburg verurteilte Gewalt und Terror im Namen Gottes.






