„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Mittwoch, 15. November 2023

Jetzt!

Und genauso, wie es bestimmt ist, dass jeder Mensch nur einmal stirbt, worauf das Gericht folgt, 28 genauso starb auch Christus nur einmal als Opfer, um die Sünden vieler Menschen wegzunehmen. Er wird wiederkommen, aber nicht noch einmal wegen unserer Schuld, sondern er wird all denen Rettung bringen, die sehnsüchtig auf seine Rückkehr warten. (Hebräer 9:27+28)

Ein Gemeindebesucher fragte den Pastor: „Darf ich um Gebet bitten?“

„Klar,“ antwortet der Geistliche. „Wofür möchtest du beten?“

„Mein Cousin ist letzte Woche gestorben. Beten Sie, dass Gott ihn im Jenseits führt.“

Der Pastor fragte weiter: „Angenommen, Sie legen eine Prüfung ab. Sollte man vor oder nach der Prüfung beten?“

„Natürlich vor der Prüfung.“ "

„Richtig! Wenn Sie nach der Prüfung beten, ist es, als würden Sie Gott bitten, die Noten zu ändern. Das ist nicht möglich, weil Gott treu ist. Er kann das Ergebnis nicht fälschen. Ebenso steht das Ergebnis fest, wenn wir sterben. Wir können unser Schicksal dann nicht mehr ändern. In Hebräer 9:27 heißt es, dass wir einmal sterben und dann vor dem Gericht stehen. Das bedeutet keine zweite Chance. Es tut mir leid für Ihren Verwandten. Für ihn kann nicht mehr gebetet werden. Deshalb müssen die Menschen das Evangelium schon zu Lebzeiten verstehen. Sie mussten Jesus als Herrn und Erlöser annehmen, bevor alles vorbei war.“

In fast allen freikirchlichen Kreisen wird diese biblische des Pastors ebenso gesehen. In den großen Kirchen allerdings weniger. Im katholischen Glauben hat man die außerbiblische Lehre vom Fegefeuer und das Gebet für die Toten zur Bibel hinzugefügt. Das soll den verstorbenen Seelen die Öffnung des Himmels beschleunigen. Leider stellt man auch bei evangelischen Beerdigungen immer wieder das offene oder versteckte Gebet für die Verstorbenen fest.

Tatsache ist, dass nach dem Tod die Entscheidung gefallen ist und von Gott akzeptiert wird. Wer sein Angebot angenommen hat und durch Jesus zum Freund Gottes geworden ist, der hat das ewige Leben. Jesus ist die Tür zum Himmelreich, wie Er auch selbst sagt (Johannes 10:9):

Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.

Und bereits lange vor Jesus rief der Prophet Amos (4:12) die Menschen eindringlich auf:

Bereite dich darauf vor deinem Gott zu begegnen!

Menschen, die erst mal abwarten wollen, was es denn nach dem Tod so alles für Optionen gibt – oder die gar nicht erst ein Leben nach dem Tod wahrhaben wollen– werden den größten Schock ihres Lebens erleben. In Seiner Gnade und Liebe zu uns hat Gott uns das alles bereits beschrieben und uns eingeladen, dem Schlimmen zu entgehen und das Herrliche zu empfangen. Kennst Du Jesus? Dann hast Du jeden Grund zur Freude! Kennst Du Jesus nicht? Du kannst Ihn heute kennenlernen, Vergebung und neues Leben empfangen und Deine ewige Zukunft bei Ihm finden.

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Dienstag, 14. November 2023

Ein besonderer Vers aus dem Evangelium des Markus

Ok – heute ist es nicht ein besonderer Vers – es sind drei. Aber der Zusammenhang bedingt, dass wir zu Markus 16:15 auch die Verse 17+18 hinzunehmen. Besonders sind diese Verse, weil bei den 5 Missionsbefehlen Jesu (4x in den Evangelien, 1x in der Apostelgeschichte) nur im Markusevangelium dieser Zusatz zu finden ist:

Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“ (Markus 16:17+18)

Das sind schon heftige und besondere Zeichen, die Jesus hier Seinen Jüngern verspricht. Ich wurde daran erinnert, als ich Berichte las aus verschiedenen Ländern der Welt.

In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben.

Wirklich?

“Gospel for Asia” (GFA) berichtet, dass Tanuj Kapur zum Glauben an Jesus kam, als seine Schwester  von Dämonen befreit wurde:

10 Jahre lang wurde Usri von Dämonen gequält. Weder Krankenhäuser noch Besuche in Tempeln konnten sie befreien von der Bedrückung, die sie erfuhr. Als letzten Versuch brachte Tanuj seine Schwester zu einer Gemeinde, die der Gospel for Asia Pastor Hasit Sengupta leitete. Hasit betete für Befreiung durch den Namen Jesu und die Dämonen mussten weichen. Usri wurde vollkommen frei!

Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden.

Wirklich?

In einer Monatszeitschrift der Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK), berichtet ein indonesischer Christ, der unter einem Volk arbeitet, die an Zauberei und Götzendienst gebunden waren. Er schreibt: „Es fing damit an, dass ich sie besuchte und das Wasser trank, das sie mir gaben. Sie hatten es vergiftet. Das erzählten sie mir, nachdem sie Christen geworden waren. Sie erklärten mir, dass sie mich krankmachen wollten. Aber dank Gottes Bewahrung bin ich gesund geblieben. Das hat ihnen Angst gemacht und sie so überrascht, dass sie mich fragten, was ich getan hätte und wer mein Gott sei.  … So konnte ich sie zum Glauben führen.

Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.

Wirklich?

Noch einmal lassen wir GFA zu Wort kommen:  Jesus hat mich geheilt! Jesus hat mich geheilt! rief Sanjula, als sie den GFA Missioinar Rupak wiedersah.

Der hatte die 69jährige Sanjula 10 Tage früher auf einem Missionseinsatz kennen gelernt. Er erfuhr, dass sie seit 10 Jahren verwitwet war. Ihre Söhne hatten geheiratet und waren fortgezogen. Sie war einsam und verarmt. Seit 8 Jahren hatte sie massive Knieschmerzen, konnte aber aus finanziellen Gründen keine medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Rupak hörte sich Sanjulas Geschichte an und teilte ihr mit, dass Jesus sie liebt und den Bedürftigen helfen möchte. Er würde auch in der Lage sein, ihr Knie zu heilen. “Wenn Deine Worte wahr sind, glaube ich, dass Er mich heilen wird,” antwortete Sanjula.

Rupak kniete sich hin, betete für Sanjula und betete auch in den folgenden Tagen zu Hause für sie. Bei dem nächsten Zusammentreffen pries Sanjula den Herrn: “Jesus rührte mich an in jener Nacht,” sagte sie. “ab dem nächsten Tag bis heute habe ich keine Schmerzen mehr!”

Sanjula scheute sich nicht, ihren erstaunten Nachbarn die Quelle ihrer Heilung zu bezeugen. Viele Türen sind durch ihr Zeugnis für das Evangelium geöffnet worden.

Das sind gewiss besondere Verse in Markus 16:17+18. Nicht die Zeichen stehen im Mittelpunkt, sondern Jesus und Sein mächtiger Name! Jesus arbeitet (bis heute) auf die Art und Weise, die Er beschrieben hat. Und Sein Name wird geehrt! Halleluja!

Montag, 13. November 2023

Esel auf Probe

Wie lautet das Sprichwort?
„Sage mir, mit wem Du umgehst, und ich sage Dir, wer Du bist.“

Bedeutet? Eine alte Fabel illustriert es:

Ein Mann kaufte einen Esel, aber nicht gleich endgültig, sondern er machte eine Probezeit aus. Als er mit ihm in seinen Hof kam, wo schon mehrere Esel teils bei der Arbeit, teils bei der Abfütterung waren, ließ er ihn frei laufen. Sogleich trottete der neue zu dem faulsten und gefräßigsten Gefährten und stellte sich zu ihm an die Futterkrippe. Da legte ihm der Mann den Strick wieder um den Hals und brachte ihn dem bisherigen Besitzer zurück. "So schnell kannst du ihn doch gar nicht erprobt haben", wunderte sich der. "O mir genügt, was ich gesehen und erfahren habe: Nach der Gesellschaft, die er sich ausgesucht hat, ist er ein übler Bursche!" 


Es brauchte offensichtlich keine lange Beobachtungszeit um festzustellen, welche Gesellschaft und welchen Lebensstil der Esel bevorzugte. Gleich und Gleich gesellt sich nun mal gerne. Das trifft – vielleicht teilweise etwas bedingter – auch auf das geistliche Leben eines Menschen zu. Warum sonst würde der Herr uns folgende Verse offenbaren:

1. Korinther 5:6: Euer Rühmen ist nicht gut! Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?
1. Korinther 15:33: Lasset euch nicht verführen! Böse Geschwätze verderben gute Sitten.
Psalm 1:1: Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen
Prediger 9:6: Verlasset das unverständige Wesen, so werdet ihr leben, und gehet auf dem Wege der Klugheit.
Prediger 13:20: Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise; wer aber der Narren Geselle ist, der wird Unglück haben.

Bei näherem Hinschauen sind das alles Verse, die bezeugen: Was Du Dir reinziehst, prägt Dich; Sammle böse Schwätzer um Dich herum, und Deine guten Sitten werden zerfallen. Verbringe Zeit mit Spöttern und Gottesleugnern, und es wird abfärben. Halte Dich zu den Weisen!
 
Jeder von uns verbringt viel Zeit mit Menschen, die uns zugeordnet sind: Nachbarn, Kollegen, Familie und Vereinsmitgliedern. Dazu verbringen wir Zeit mit Menschen, die wir zwar nicht wirklich treffen, deren Gegenwart uns aber dennoch prägt: Wir verbringen Zeit vor dem Fernseher, dem Computer oder im Kino.

Wie hieß das Sprichwort noch: „Sage mir, mit wem Du umgehst, und ich sage Dir, wer Du bist.“ Wie wichtig für jeden von uns, uns unsere Freunde gut auszusuchen! Wie wichtig, klug zu entscheiden, wie viel Zeit ich in welchem Verein und welcher Gesellschaft verbringen möchte. Und über allem: wie wichtig, täglichen Umgang mit dem Herrn zu haben und viel Zeit in Seiner Gegenwart zu verbringen. Wer das tut, wird als Jesusjünger erkannt. Das geht gar nicht anders. In dem Maße, wie wir Umgang haben mit Jesus, wird Jesus durch uns leuchten.

Sonntag, 12. November 2023

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat!

Denkt an diejenigen, die im Gefängnis sind.
Fühlt mit ihnen, als wärt ihr selbst dort.
Teilt das Leid derer, die misshandelt werden,
als würdet ihr ihren Schmerz am eigenen Körper spüren.

Hebräer 13:3 

  • Treffen einer Pfingstgemeinde aufgelöst ... einige Gemeindeälteste verhaftet
  • Leiter (...)  Kirchen bitten um Gebet für Pastor (...), der im Gefängnis von (...) eine sechsjährige Gefängnisstrafe verbüßt.
  • Die Emmanuel sowie die St. Peters Kirche in Teheran dürfen auf Anordnung des Geheimdienstes seit dem 10. Februar freitags nicht länger Gottesdienste in Farsi abhalten. Den Bürgerinnen und Bürgern im Iran soll es so unmöglich gemacht werden, das Evangelium in ihrer Muttersprache zu hören. Damit dürfen laut MEC "ab sofort Freitags-Gottesdienste in Farsi in keiner offiziell registrierten Kirche gehalten werden.
  • Polizisten und Soldaten standen zum Schutz der Gottesdienstbesucher bereit. 
  • Mehr als 300 Christen waren (...) versammelt, als während des Sonntagsgottesdienstes eine Bombe explodierte.
  • Christen bei Schwertangriff auf Gottesdienst verletzt

So und ähnlich lauten die Schlagzeilen seit langem, wenn es um die 360.000.000 Christen gibt, die in aller Welt verfolgt werden. Unser gemeinsamer himmlischer Vater fordert uns auf, sie nicht zu vergessen. Jedes Jahr im November gibt es den internationalen Tag des Gebets für die verfolgten Christen, an dem sich viele Gemeinden beteilgen. Wir auch!

Es ist kein beängstigender Gottesdienst, sondern ein Gottesdienst, der uns Gottes Kraft vor Augen stellt und in dem wir uns im Gebet mit unseren Glaubensgeschwistern verbinden. 

 
Anbetung - Gottes Wort 
Videoclips - Gebet 
Gemeinschaft 
Mittagessen!
Beginn: 10:30 Uhr
 
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen

"Die Kirche schreitet auf ihrem Pilgerweg 
bis zum Ende der Dinge unbeirrbar voran, 
zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes."
(Augustinus)

Samstag, 11. November 2023

2 Events am 11.11.

Heute, Samstg, den 11.11. beginnt um 11 Uhr 11 wieder die 5 Jahreszeit! Einige Monate mit steigender Karneval-Intensität. Dann ist es wieder ruhig für den Rest des Jahres.

Heute, Samstg, den 11.11. veranstaltet der AVC einen Tag des Gebets für verfolgte Christen. (Quelle HIER). Gebet für unsere verfolgten Geschwister geschieht nicht nur während einer Jahreszeit. Es geschieht ein ganzes Jahr - und ein weiteres - und ein weiteres - und immer so weiter! Das gefährliche ist: Man kann sich dran gewöhnen, denn die Verfolgung der Christen zeigt keine Unterbrechung.

  • 365 Tage im Jahr werden Christen weltweit verfolgt.
  • Das Ganze seit Beginn, seit der Entstehung des Christentums vor über 2000 Jahren.
  • Der Glaube an Jesus hat unmenschliche Verfolger überlebt, wie Diokletian, Nero, Mao, die nordkoreanische Kim Dynastie und viele andere.
  • Der Glaube an Jesus hat den Mord an Millionen und Abermillionen Nachfolgern Jesus über die 2 Jahrtausende überlebt. Berechnungen ergeben eine Zahl von rund 70 Millionen.
  • Und doch sind seit dem 20. Jahrhundert mit ca 45 Millionen mehr Christen den Märtyrertod gestorben als in den 1900 Jahren zusammen.
  • Jährlich kommen über 100,000 christliche Märtyrer hinzu, täglich über 280, stündlich um die 12, alle 4-5 Minuten stirbt ein Christ um seines Glaubens willen.
  • Damit ist die größte Diskriminierung einer bestimmten Gruppe weltweit die Verfolgung der Christen.
Die schlimmste Verfolgung findet nicht etwa in einem islamischen oder andersreligiösen Land statt, sondern in Nordkorea in dem Verfolgungszustände herrschen, die kaum beschrieben werden können. Es folgen 9 Länder islamischer Prägung.

Dennoch hält die Gemeinde Jesu dort aus. "Eure Gebete helfen uns."  - so hört man es immer wieder aus ihrem Mund. Und das ist tatsächlich das Geringste, das wir tun können: Beten. In Hebräer 13:3 wird uns gesagt:
Gedenkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, 
und derer, die mißhandelt werden, als solche, 
die selbst auch noch im Leib leben. 

Für unsere Geschwister im Gebet einstehen - für unseren eigenen Zustand der Glaubensfreiheit danken - das ist das Wenigste, das jeder Christ tun kann. 
 
Heute, am 11. November verbinden sich Christen in der AVC Zentrale im Gebet für unsere verfolgten Glaubensgeschwister. Mach mit, auch von zu Hause aus. Fang nicht erst morgen damit an. Beginne heute! Livestream aus Nidda HIER

Morgen ist wiederum ein Gebetstag für verfolgte Christen - sogar ein internationaler, an dem viele Gemeinden in aller Welt teilnehmen. Auch in unserer Gemeinde - der CCFG! Komm vorbei. Durch interessante Videoclips höre Anliegen aber auch ermutigende Zeugnisse unserer Geschwister. Hab Teil am Gebet und feiere die Gemeinschaft mit Jesus und miteinander.

Calvary Chappel Freier Grund
Bitzegarten 5
57280 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Herzlich Willkommen!

Freitag, 10. November 2023

Sehnsucht - zu stark oder zu schwach?

Menschen werden getrieben von der Sehnsucht nach Leben. Wir suchen Erfüllung, Vielfalt, Abenteuer, Aufregung, das Maximum – und bleiben ständig auf der Suche – der Suche nach mehr. Obwohl ein Extrem das andere jagt, scheint das Ultimative nie erreichbar zu sein. Die Sehnsucht, es zu finden, bleibt.

In seinem Buch Das Gewicht der Herrlichkeit  schreibt C.S. Lewis:
„Der Herr empfindet unsere Sehnsüchte nicht als zu stark, sondern als zu schwach. Wir halbherzigen Geschöpfe spielen mit Alkohol und Sex und Ehrgeiz herum, wo uns doch unendliche Freude angeboten wird. Dabei verhalten wir uns wie ein unwissendes Kind in einem Slum, das Matschkuchen backt, weil es sich nicht vorstellen kann, was es bedeutet, Ferien am Meer angeboten zu bekommen. Wir sind viel zu leicht zufrieden zu stellen.“

DAS ist ein interessanter Gedanke! Ja, wir jagen dem Glück, der Erfüllung, dem sinnvollen Leben hinterher. Aber wir sind zufrieden mit wenig, das nur vorübergehend zufrieden stellt.
Der Herr bietet uns Sahnetorte an und wir erfreuen uns an Matschkuchen. Der Herr verspricht uns himmlische Belohnung im Übermaß, und wir geben uns mit irdischen Resten ab.

Lewis dreht den Spieß um, indem er sagt: Das Problem der Welt ist nicht, dass wir zu sehr dem Glück hinterherlaufen, sondern dass wir es zu wenig tun. Unsere Sehnsüchte nach Glück und Freude sind nicht intensiv genug. Darum geben wir uns mit Sex, Schnaps, Spiel und Schlaf zufrieden, viel zu leicht und viel zu schnell. Anstatt leidenschaftlich nach Gold zu suchen, geben wir uns mit Blech zufrieden - Lust-Matschkuchen statt unendliche Freude.

Worin suchst Du Erfüllung, Freude und Lebenssinn? In Sex, Alkohol und Spaß? Vielleicht ist das nicht Deine Ebene. Vielleicht sind es bei Dir Arbeit, Erfolg und Besitz. Oder es ist Ruhm, Macht und Ehre. Was immer es ist – wenn Du Erfüllung außerhalb von Jesus suchst, ist Deine Sehnsucht zu schwach, um das zu finden, was Du suchst. All dieses „Füllmaterial“ für unser Leben taugt zu nichts. Es ist billiger Ersatz der uns nicht das gibt, was unsere Seele sucht.

Erfülltes Leben findet sich nur bei und in Jesus. Jeder, der Jesus von Herzen nachfolgt, wird das bestätigen. Petrus drückte es so aus, als Jesus ihn fragte: Wollt ihr mich auch verlassen?

Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens! (Johannes 6:68)

Und Jesus sagte ihm kurze Zeit später in Johannes 10:10:

Ich bin gekommen, damit sie das Leben 
und volle Genüge haben sollen.

Finde Jesus – finde das ultimative Leben!
Ignoriere Jesus – und erfreu Dich an Deinen Matschkuchen!