Sorry Freunde,
Bin jetzt unfreiwillig erst mal ein paar Tage ausgebremst. Lest doch einfach einen Blog aus dem Archiv (linke Spalte unten), und schaut immer wieder mal vorbei. Irgendwann gehts weiter!
Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt. (1 Kor. 2:2)
Sorry Freunde,
Im 7. Jahrhundert vor Christus regierte Kyrus das persische Reich. In diesem Weltreich gab es einen Gegner, einen General namens Cagular, der regelmäßig Kyrus’ Armeen vernichtete, die der persische Kaiser gegen ihn in den Krieg schickte. Schließlich wurde es Kyrus zu bunt und er beorderte seine gesamte Armee gegen Cagular. Sie fingen ihn lebend, brachten ihn in die Hauptstadt um dort zum Tod verurteilt zu werden.
Sorry, den nächsten Beitrag über Verheißungen in Gottes Wort gibt es erst nächste Woche wieder.
Uns allen ist klar, dass diese Begebenheit nicht aus der Bibel stammt. Und doch erinnert sie uns an Verse aus Gottes Wort.
„Suche das Gute des anderen! Schau danach, dass es dem Nächsten gut geht! Tue nicht einfach das, was Dir am besten gefällt, sondern was am nützlichsten ist für den Bau des Reiches Gottes.“
Wäre eine wohlklingende, gute Sache, wenn sie nicht so viel Selbstverleugnung voraussetzen würde. Wird dadurch allerdings das Reich Gottes gebaut, wäre es jede Minute der Selbstverleugnung wert. Wenn dadurch der Friede bewahrt bleibt, ist es den Einsatz wert.
Auch Jesus selbst hat uns vorgemacht, dass es sich lohnt, auf das Wohl der Anderen zu schauen. Er verleugnete sich selbst, nahm Knechtsgestalt an, diente den Sündern und retete alle, die sich retten lassen wollen. Und über Ihn selbst heißt es in Philipper 2:9-11:
Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, 10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Demut und Selbstlosigkeit werden von Gott gesegnet. Wem kannst Du heute ein Segen sein, indem Du nach seinem Besten trachtest, indem Du für ihn / sie ein Segen bist und eine Ermutigung.
Wenn uns Jesu Segen für andere motiviert, erfahren auch wie Seinen Segen.
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss