„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Montag, 20. Januar 2014

Heute - 19:30 Uhr - CCFG Neunkirchen!

Herzliche Einladung zum ersten Männerabend in 2014
Bitzegarten 5, 57290 Neunkirchen
Komm' und bring Freunde mit!

Der einfachere Weg

Am vergangenen Wochenende habe ich einen recht interessanten Missionsnachmittag besucht. Unter anderem erzählte ein Mann, nennen wir ihn Basil, aus dem Volk der Nubier seine Lebensgeschichte. Basil war in einer islamischen Familie aufgewachsen und war in den Wegen des Islam erzogen. Allerdings fühlte er sich Gott nie wirklich nahe. Ich denke, er war bereits ein junger Mann, als er von einem Anhänger der Sufi Bewegung angesprochen wurde. Sufis sind die Mystiker des Islam, die die Nähe zu Gott suchen. „Komm zu uns und du wirst Gott begegnen,“ wurde Basil versprochen, und er schloss sich der Gruppe an. Ziemlich zu Beginn wurde ihm auferlegt, 75,000 Mal „Bitte vergib mir“ aufzusagen, was Basil auch tat. Danach wurde ihm ein Heft zum durchlesen gegeben, und anschließend war es seine Aufgabe, den Namen Gottes 6666x zu sagen. Interessanterweise tat er es gerne, denn er wollte sein Denken und Tun mit Gott füllen. „Irgendwann, wirst Du Begegnungen haben,“ wurde ihm versichert. „Gott wird Dir erscheinen, oder Mohammad oder jemand anderes.“

Basil hatte keine Begegnungen. Hatte er sich verzählt? Hatte er Gebetszeiten nicht rechtzeitig eingehalten. Er wollte Gott nahe sein. Hinzu kam, dass zwei Sufis, Meister in der Hierarchie, miteinander im Streit lagen und von Veruntreuung gemunkelt wurde. Diese Tatsache machte Basil zu schaffen, da er nicht verstehen konnte, dass Menschen, die Gott suchen, auf offensichtlich bösen Wegen gehen.

Dann kam die Reise. Von einer Stadt war er (ich glaube) mehrere Tage mit einem Onkel unterwegs in eine andere Stadt. Er, der fromme Basil, von dem alle Verwandten wussten, wie ernst er es meinte mit Gott – und sein Onkel, der während der Fahrt Haschisch rauchte. Irgendwann hatte der Onkel genug geworben und Basil konsumierte Haschisch. Bei der Ankunft in der anderen Stadt war jeder Gedanke an geistlichen Verdienst dahin. Er wusste: Alles, was er je in seinem Leben für Gott getan hatte, war umsonst.

In der nächsten Zeit hatte Basil Kontakt mit Christen, las die gesamte Bibel durch (Altes und Neues Testament, kam zum Glauben, ließ sich taufen und dient heute dem Herrn in einem Land im Mittleren Osten.

Was für ein Weg! Was für eine Odyssee! Was für ein Aufwand, eine Mühe und  Ungewissheit. Und was für eine Enttäuschung, als plötzlich alles zerplatzte wie eine Seifenblase.

Basil hat Jesus gefunden. Als er die Bibel las, erkannte er den einfacheren Weg. Nicht, dass die Errungenschaften des Weges billig oder einfach gewesen wären. Nein! Aber den harten Teil hatte jemand anderes bereits geglättet. Gott selbst, in Jesus Christus, war ans Kreuz gegangen, hatte gelitten, den Tod geschmeckt, die Sünde getragen und die Türe zum Himmel aufgestoßen. Er hat den Weg geebnet, Gott nahe zu sein. 75.000x zu bitten: Herr vergib mir ist völlig unnötig. Einmal von Herzen ist genug. Den Namen des Herrn 6666x auszusprechen ist völlig absurd. In Römer 10:13 wird uns gesagt: Jeder, der den Namen des Herrn (Jesus) anruft, wird gerettet werden. Dabei geht es nicht um ein Mantra, sondern um ein aufrichtiges Herz.

Bist Du auf der Suche nach der Nähe Gottes? Versuche nicht, sie zu erkaufen, erarbeiten oder erzwingen.  Die Bibel sagt uns: „Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch! Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, die ihr geteilten Herzens seid!“ Nenne Deine Schuld im Gebet vor Jesus,  bitte Ihn um Vergebung und lade Ihn ein, die Führung in Deinem Leben zu übernehmen. Damit bist Du eingetreten in die Gegenwart Gottes.

Manche von uns haben diesen Schritt getan – und die Gegenwart Gottes wieder verlassen. Kälte und das Gefühl der Gottesferne hat sich eingestellt. Schütte Dein Herz vor Ihm aus, lass Dich neu von Ihm finden und tragen. Auch wenn wir von Jesu Seite gewichen sind, er ist nie von unserer Seite gewichen. Vertrau Dich Ihm neu an. Und dann geh mit Ihm, ungeachtet Deiner Gefühle. Die werden sich zur rechten Zeit einstellen.

Sonntag, 19. Januar 2014

Männerabend!

Herzliche Einladung zum ersten Männerabend in 2014
Bitzegarten 5, 57290 Neunkirchen
Montag, 19:30 Uhr @ CCFG
Für Freunde und alle Interessierten
Heute wieder mit Sonntagszitat am Ende

Predigttext: Markus 7:24-37:

24 Und er brach auf von dort und begab sich in die Gegend von Tyrus und Zidon und trat in das Haus, wollte aber nicht, daß es jemand erfuhr, und konnte doch nicht verborgen bleiben.
25 Denn eine Frau hatte von ihm gehört, deren Tochter einen unreinen Geist hatte, und sie kam und fiel ihm zu Füßen
26 — die Frau war aber eine Griechin, aus Syrophönizien gebürtig —, und sie bat ihn, den Dämon aus ihrer Tochter auszutreiben.
27 Aber Jesus sprach zu ihr: Laß zuvor die Kinder satt werden! Denn es ist nicht recht, daß man das Brot der Kinder nimmt und es den Hunden hinwirft!
28 Sie aber antwortete und sprach zu ihm: Ja, Herr; und doch essen die Hunde unter dem Tisch von den Brosamen der Kinder!
29 Und er sprach zu ihr: Um dieses Wortes willen geh hin; der Dämon ist aus deiner Tochter ausgefahren!
30 Und als sie in ihr Haus kam, fand sie, daß der Dämon ausgefahren war und die Tochter auf dem Bett lag.
Die Heilung eines Taubstummen
31 Und er verließ das Gebiet von Tyrus und Zidon wieder und begab sich zum See von Galiläa, mitten durch das Gebiet der Zehn Städte.
32 Und sie brachten einen Tauben zu ihm, der kaum reden konnte, und baten ihn, ihm die Hand aufzulegen.
33 Und er nahm ihn beiseite, weg von der Volksmenge, legte seine Finger in seine Ohren und berührte seine Zunge mit Speichel.
34 Dann blickte er zum Himmel auf, seufzte und sprach zu ihm: Ephata!, das heißt: Tu dich auf!
35 Und sogleich wurden seine Ohren aufgetan und das Band seiner Zunge gelöst, und er redete richtig.
36 Und er gebot ihnen, sie sollten es niemand sagen; aber je mehr er es ihnen gebot, desto mehr machten sie es bekannt.
37 Und sie erstaunten über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht! Die Tauben macht er hören und die Sprachlosen reden!
 
Wir Singen (oder hören zu)
Wir hören, was Gott uns zu sagen hat 
Wir feiern Abendmahl (Teilnahme freiwillig)
Angebot zu Seelsorge und persönlichem Gebet 
 
Beginn: 10:30 Uhr   
 
Anschließend Einladung zum Mittagessen 
 
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5 (hinter dem VB Gebäude)
57290 Neunkirchen-Zentrum

 Sonntagszitat:
„Wenn dir der Herr deine Sünden abnimmt, 
siehst du sie nie wieder. 
Er wirft sie ins tiefe Meer- vergeben und vergessen.
Ich glaube sogar, dass er ein Schild drüber anbringt: 
Fischen verboten!“
(Corrie Ten Boom)

Samstag, 18. Januar 2014

Meine Helden

Vor einer Stunde bin ich von einem Treffen heimgekommen. Jesusjünger, von denen die meisten im Ausland tätig sind, berichteten über ihr Erleben mit Jesus. Mein Dank für ihre Arbeit geht an Jesus. Aber meine Achtung gilt auch ihnen. Hier ist, warum:

In einem Land voller Kriminalität und Korruption wird einer Dienerin Jesu das Auto gestohlen. Der Rat, den sie von der Polizei erhält: „Wenn Du Dein Auto wiederbekommen möchtest, beauftrage die Mafia!“ Selbstverständlich hat sie darauf verzichtet.

Eine Frau arbeitet unter Kindern in einem Dritte-Welt-Land. Sie erzählt, wie Jesus sie veranlasste, in eine gefährliche Stadt umzuziehen. Hohe Kriminalität! Man achtet auf seine Umgebung und auf seinen Geldbeutel. 5 Morde sind der tägliche Durchschnitt. Und sie bleibt und dient Jesus unter Kindern. Preis dem Herrn!

Eine Arbeiterin im Dienst Jesu wird nicht wieder ins Ausland gehen. Sie ist zu alt. Nach 40 Jahren Dritte Welt wird sie ihren Lebensabend in Deutschland verbringen. 24 Jahre (!) verbrachte sie in einem primitiven Urwalddorf. Dann zog sie in eine Stadt um andere zu schulen. Soziale Hilfe und Reden über ihren Glauben haben ihr Leben und ihren Dienst ausgemacht und vielen einheimischen, benachteiligten Minderheiten geholfen.

Eine andere Frau arbeitet in einem islamischen Land. Im Krankenhaus dürfen sie ihren Glauben ausleben und verbalisieren, sogar den bekannten Jesus Film zeigen. Jetzt nehmen die radikalen Islamisten Einfluss. Das Krankenhaus soll auf alle religiösen Bekenntnisse verzichten. Frauen, die nicht den Schleier tragen, laufen in Gefahr, ihr Gesicht mit Säure verätzt zu kriegen. Noch kann im Krankenhaus gearbeitet werden. Niemand weiß, wie lange noch. Die Frau bleibt und dient weiter ihrem Herrn. Das verdient Anerkennung. Preis dem Herrn.

Das sind nur Auszüge aus den vielen Berichten, die ich gehört habe. Menschen, im Dienst für Jesus. Menschen, die ihren Glauben leben, die ihren Worten Hände und Füße geben. Es war absolut ermutigend! Menschen, die ihr Leben hingeben, bereit sind, den Luxus aufzugeben, in den sie hineingeboren wurden; bereit sind, in einem wenig entwickelten Lande zu leben; bereit sind, ihre Verwandten und Freunde zurück zu lassen, ein oder zwei fremde Sprachen zu lernen, sich in einer anderen, befremdenden Kultur einzuleben, für Jesus zu schwitzen oder zu frieren, auf Sicherheit zu verzichten und mit der Bereitschaft zu leben, für Jesus – wenn nötig - zu sterben. Menschen, für die wir Jesus danken und die unsere Achtung verdienen. Noch mehr aber: die unsere Gebete verdienen und brauchen, damit Gott weiterhin durch sie Sein Werk tun kann in aller Welt. Betest Du regelmäßig für Arbeiter im Dienst Gottes?   (W)

Freitag, 17. Januar 2014

Wie viele Sünden vergibt Gott?

Fast alles hat eine Begrenzung. Die Last, die ich mit meiner Anhängerkupplung ziehen darf, ist begrenzt. Die Anzahl von Personen, die zur selben Zeit im Aufzug fahren dürfen, ist begrenzt. Die Fehlerquote bei der Führerscheinprüfung ist auch begrenzt.
Immer wieder trifft man Menschen, die sich fragen, wo Gottes Schmerzgrenze ist, wenn es um die Vergebung unserer Schuld geht. Kürzlich fragte mich jemand, wie es bei einem Menschen aussieht, der durch Suizid aus dem Leben gegangen ist. Gestern kam die Frage auf, wie es denn aussieht, wenn ein Jesusjünger sündigt und vor seinem Tod keine Möglichkeit mehr hat, Gott um Vergebung zu bitten. In alledem schwingt unterschwellig die Frage mit: Wie weit geht Gottes Vergebung, wie umfangreich ist sie und wie viel ist Er bereit, zu vergeben.

 In Jesaja finden wir eine ganze Reihe von Versen, die zu diesem Thema Aufschluss geben. Einer davon steht in Kapitel 55:5:

„Der Gottlose soll seinen Weg verlassen 
und der Übeltäter von seinen Plänen absehen! 
Stattdessen soll er zum Herrn umkehren,
damit er sich seiner erbarmt.
Ja, bekehrt euch zu unserem Gott, 
denn bei ihm ist viel Vergebung.“ 

Viel Vergebung. VIEL VIEL!

Das ist die Antwort. Wer Vergebung nicht als Lizenz zum Sündigen versteht sondern als Gnadengeschenk Gottes, das wir nicht ausnützen sondern demütig annehmen, der braucht sich nicht zu sorgen. Wer sich zum Herrn wendet, über den wird sich Gott erbarmen und Seine Vergebung ausgießen. Gott zählt unsere Sünden nicht. Er sieht sie. Er straft sie – oder Er vergibt sie. 

Viel Vergebung ist bei unserem Gott.
(W)

Donnerstag, 16. Januar 2014

Reichtum

Ein wohlhabender Mann nahm seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf dem Hof einer sehr armen Familie.

Als sie zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: "Wie fandest du unseren Ausflug?" "Sehr interessant!" kam die Antwort.

"Und? Hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?" "Oh ja, Vater, das habe ich gesehen."

"Was hast du denn dadurch gelernt?" bohrte der Vater weiter. Und der Sohn antwortete:

"Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben,
- und die Leute auf der Farm haben vier.
Wir haben einen Swimmingpool bis zur Mitte unseres Gartens, 
- und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört.
Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten,
- und sie haben die Sterne.
Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten,
- und sie haben den ganzen Horizont.
Wir haben eine Enzyklopädie,
- und sie haben das Wort Gottes.“

Der Vater war sprachlos. Der Schlusssatz des Sohnes: "Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind."*

Und Du? Reich oder arm? Sicher, die Hunde, der See, die Sterne und der Horizont können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bauernfamilie auf viele Annehmlichkeiten des Lebens verzichten musste. Andererseits: Was sind Annehmlichkeiten des Lebens? Wenn uns die „Annehmlichkeiten des Lebens“ den Blick zum Himmel rauben, wenn sie uns künstliche Grenzen setzen und Gott in unserem Leben Konkurrenz machen, dann sind sie es sicher nicht wert, Annehmlichkeiten des Lebends genannt zu werden. Dann sind sie eher Scheuklappen des Lebens, die die wahren Werte, Gottes Wort und Gott selbst ausklammern. In Markus 8:36 warnt Jesus:

“Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne
und nähme Schaden an seiner Seele?“

„Der Segen des HERRN allein macht reich,
und nichts tut eigene Mühe hinzu.“ (Sprüche 10:22)

Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.

*(Quelle: unbekannt; freie Übersetzung, bearbeitet)

Mittwoch, 15. Januar 2014

Berechnungen der Wiederkunft Jesu

So, jetzt fängt „der“ auch damit an!  denkt vielleicht der eine oder andere, wenn er die Überschrift liest. Nun, die Zeit und Entwicklungen in der Welt verleiten ja zu Überlegungen und Berechnungen in Richtung: „Wann kommt Jesus wieder?“  Mein Problem dabei ist: ich war nie gut in Mathematik und würde garantiert irgendwo einen Rechenfehler einbauen. Also lasse ich andere dran, die besser rechnen können. Mal sehen, was dabei raus kommt.
  • Bereits Martin Luther erwartete Jesu Wiederkunft zu seinen Lebzeiten. Seine Begründung: Da der Papst der Antichrist ist, muss Jesus sehr bald wiederkommen. Luther hatte Unrecht!
  • Kolumbus errechnete das Jahr 1656 als Weltuntergangsdatum und betrachtete seine Entdeckungsreisen als letzte Kreuzzüge zur Christianisierung der Welt. Er lag falsch!
  • C.T.Russel, Gründer der Zeugen Jehova ‘prophezeite’ die Entrückung für das Jahr 1910 und die Wiederkunft Jesu für 1914. Auch die Jahre 1918, 1925, 1975 mussten für endzeitliche Berechnungen herhalten. Na ja, er war eben kein Mathematiker!
  • Ein US Buch mit dem Titel „88 Gründe, warum die Entrückung 1988 stattfinden wird“ verkaufte sich tausendfach (vielleicht 8800x?) Andere schlugen das Weltende für den 6.9.1994 vor, bei anderen war es der 9.6.1994. Nun, offensichtlich sind wir alle noch hier und die Welt dreht sich weiter.
Da die alten Daten überholt sind, braucht man neue. Google spuckt zu dem Stichwort „Weltuntergang 2014“ über 13.000 Seiten aus. Auch für dieses Jahr gibt es wieder konkrete Daten für das globale Ende. Und für alle Daten gibt es Berechnungen und Begründungen. Vor einigen Jahren nannte jemand das Thema: „Die Lust am Weltuntergang“

„Berechnungen der Wiederkunft Jesu …“ lasst mich den Satz vollenden: „… sind unmöglich!“ Was Menschen an Daten ausgeben, ist eh uninteressant. Was sagt Gottes Wort?

Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater. (Matthäus 24:36)
Das aber erkennt: Wenn der Hausherr wüsste, in welcher Nachtstunde der Dieb käme, so würde er wohl wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. (Matthäus 24:43)
Denn ihr wisst ja genau, dass der Tag des Herrn so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. (1 Thessalonicher 5:2)
Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen. (2.Petrus 3:10)

Hören wir also auf mit diesen ermüdenden Berechnungen, die gemäß dem Wort Gottes alle (ALLE!) falsch sind. Hören wir auf damit! Es sind falsche Prophetien von falschen Propheten die viele verführen. Was tun wir statt dessen? Nun, das ist einfach, klar und biblisch:
Wir achten auf die Zeichen der Zeit! (Matthäus 24,6)
Wir rechnen, damit, dass der Herr bald kommt! (Offenbarung 22:20)
Wir leben entsprechend dieser Erwartung ein Gott wohlgefälliges Leben. (1 Johannes 3:3)

So einfach ist das mit den Berechnungen der Wiederkunft Jesu:
Menschlicher Berechnungsschrott raus aus dem Kopf!
Biblische Aussagen rein in den Kopf!

Und wenn wir es bei den biblischen Aussagen lassen und nicht mit menschlicher Mathematik göttliche Aufgaben zu lösen versuchen, dann befinden wir uns auf sicherem Grund! (W)