„Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird!“ (Hebräer 12,14 )

Donnerstag, 29. September 2011

Sein letztes Wort war …

Unter den vielen bekannten und unbekannten Namen der Missionsgeschichte reiht sich der Name C.T. Studd als bekannte Persönlichkeit ein. 1860 wurde er in England geboren, mit 18 kam er zum Glauben an Jesus Christus. Ein Jahr später begann seine einzigartige Karriere als Kricketspieler, die seinen Glauben allerdings völlig aufs Nebengleis stellte.  Studd wurde der beste Kricketspieler Englands aller Zeiten und wird auch als „der Michael Jordan des Kricket“ bezeichnet. Manche halten ihn bis heute für den weltbesten dieses Sports. Eine Weltkarriere, Ruhm und Geld schienen vorherbestimmt.

1883 lag sein Bruder George im Sterben. Studd erkannte, wie wenig Popularität und Ruhm in der Stunde des Todes zählen. Wie durch ein Wunder erholte sich George, was C.T. Studd veranlasste, sein Leben radikal in die Nachfolge Jesu zu stellen und Jesus als Retter und Herrn zu bezeugen. Viele fanden durch sein Zeugnis den Weg zum Glauben an Jesus. Viele wurden motiviert, Ihm zu dienen. Durch den Tod seines Vaters erbte Studd ein Vermögen, das er verkaufte, verteilte und für die Mission spendete. Ein Leben im völligen Vertrauen auf den Herrn begann. Er selbst hörte den Ruf Gottes in die Mission und bereitete sich trotz Widerstandes aus der Familie für China vor. Am Ende seines Lebens hatte seine Konsequenz Spuren hinterlassen in China, Indien und Afrika. Rückblickend auf sein Leben sagte er:

„Jetzt, wo ich annehme, dass mein Abgang von der Welt sich nähert, habe ich einige wenige Dinge, über die ich mich freue; das sind:

  1. Dass Gott mich nach China gerufen hat und dass ich gegangen bin trotz Widerstand aus allen Lagern.
  2. Das ich mit frohem Herzen das getan habe, was der Herr Jesus dem reichen Jüngling gesagt hat.
  3. Das ich dem Herrn bewußt gehorsam war, als Er mich rief und dass ich im Jahr 1910 mein Leben aufgegeben und in Seinen Dienst gestellt habe, nicht nur für den Sudan, sondern die gesamte unevangelisierte Welt.

Studd war auf dem Weg zu Weltruhm, internationaler Karriere und großem Reichtum. Er sagte mit Paulus:
„Ich achte alles für Schaden gegenüber der alles übertreffenden Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe; und ich achte es für Dreck, damit ich Christus gewinne!“ (Philipper 3:8)

Seine Erfahrung am Ende des Lebens war die, die Jesus in Matthäus 6:33 verheißen hat:
Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!“

In seinen eigenen Worten bezeugt Studd:
"Wenn Jesus Christus Gott ist – und für mich gestorben ist, dann kann es kein Opfer geben, das für mich zu groß wäre, es Ihm zu bringen!“

Im Jahr 1931, nach einem hingegebenen und gesegneten Leben starb er mit einem „Halleluja!” auf den Lippen.

Mittwoch, 28. September 2011

Letzte Neuigkeiten - Aufruf zu Aktion

Die erste Aktion, zu der wir aufrufen, ist GEBET. Alle weiteren Aktionen werden sich als nutzlos erweisen ohne Gebet. Hier der neuste (deutsche) Link zur bevorstehenden Hinrichtung von Pastor Nadarkhani:

Link Pastor Nadarkhani - 28.9.2011

Schreiben an die Iranische Botschaft addressieren an: Herrn Botschafter, Ali Reza Sheikh Attar
Email:  iran.botschaft@t-online.de

Haltet an am Gebet!

Pastor Youcef Nadarkhani - Neue Informationen

Die US Zeitung "Washington Post" veröffentlichte gestern einen Bericht, in dem es heißt, dass die Hinrichtung Nadarkhanis bereits heute stattfinden kann. Gleichzeitig werden Auszüge aus der Gerichtsverhandlung zitiert, die zeigen, dass Pastor Youcef festhält an dem Weg mit Jesus, den er eingeschlagen hat


Englischsprachiger Bericht: Link 1: Washington Post
Deutschsprachiger Bericht: Link 2: Gebetskreis Wordpress

HALTET AN AM GEBET!

3000 km für mein Frühstücksbrötchen

Kürzlich kam mir die Frage in den Sinn, wieviel Arbeit eine Biene leisten muss, um ein einziges Glas Honig zu produzieren. Wenn man die Fakten kennt und die übervollen Regale im Supermarkt sieht – es gibt über 100 verschiedene Honigarten – dann kann man sich nur schwer vorstellen, welches Arbeitspensum in den Gläsern versteckt ist.

Sicherlich kommt es auf die Art und Qualität des Honigs an und auf den Ort, an dem die Bienenstöcke aufgestellt sind. Daher weichen auch die Antworten voneinander ab.

Der Experte, Dr. Christoph Otten vom Bieneninstitut Mayen muss es wissen. Er informiert, dass es 2,5 Kg Rapsnektar braucht für ein 500g Glas Honig. Die Honigblase einer Biene hat ein Fassungsvermögen von 0,05 Gramm. Da die Hälfte des Nektars für den Eigenbedarf benötigt wird, bedarf es etwa 100.000 Flugeinsätzen für ein Glas.

500 Meter bis 1 Km dürfte die Flugstrecke pro Einsatz betragen, was pro 500g Glas eine Flugstrecke von durchschnittlich 75.000 Km nötig macht. Eine Biene umkreist demnach für ein Glas Honig fast zweimal den gesamten Globus. Als Zusatzinformation erklärt uns der Experte, dass die 25g Portion unseres Honigbrötchens dem Äquivalent von 3000 Bienenkilometern entspricht.

Zusätzlich zur Nektar / Honigproduktion werden pro Liter Honig nebenbei ca 10 Millionen Blüten bestäubt. Und bei der Umwandlung von Nektar zu Honig leistet die Biene dem Imker ganz gehörige Vorarbeit – zusätzlich zum Sammeln.

Mit diesen Informationen im Hintergrund wundert es nicht mehr, dass man Honig auch als flüssiges Gold bezeichnet und die Sammlerinnen als „fleißige Bienchen“.

Als „flüssiges Gold“ wird das Wort Gottes nicht bezeichnet. Aber es wird sogar als wertvoller erachtet als das Gold dieser Welt. In Psalm 19:11+12 heißt es über die Worte des Herrn:

„Sie sind begehrenswerter als Gold und viel Feingold, 
süßer als Honig und Honigseim 
Wer sie befolgt, empfängt reichen Lohn.“

Um in den Genuß eines Honigbrötchens zu kommen, muss eine Biene ca 3000 Flug und Arbeitsstunden bewältigen. Um in den Genuß der Segnungen des Wortes Gottes zu kommen, bedarf es auch der Hingabe. Wir können die Bibel als Pflichtlektüre lesen – und sie völlig  unbeeindruckt wieder aus der Hand legen. Wir können uns aber auch die Mühe machen, in sie einzudringen, über ihren Text zu meditieren, ihn zu erforschen, zu befragen. Um an ihren wertvollen Segen zu kommen, der im Wort Gottes verborgen ist, müssen wir „fleißige Bienchen“ werden, die Mühe und Arbeitsaufwand nicht scheuen. In Sprüche 6:6 heißt es:

Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege an und werde weise!”

Und während der Vers sich primär auf die Bereitschaft zur praktischen Arbeit bezieht, tun wir sicher gut daran, ihn auch auf das Erforschen des Wortes Gottes zu beziehen. In Psalm 119:162 ruft uns der Psalmist zu:

Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute macht.“

Diese Erfahrung wünsche ich uns allen!

Dienstag, 27. September 2011

Pastor Youcef Nadarkhani - Exekution diese Woche?

Bestimmt seit einem Jahr verfolgen wir betend die Berichte über den im Iran inhaftierten Pastor, Youcef Nadarkhani. Die (vielleicht) letzten Verhandlungen haben am vergangenen Sonntag begonnen und laufen diese Woche, mit dem Ziel, ihn zur Rückkehr zum Islam zu bewegen - oder zu sterben. Mehrere (momentan nur englischsprachige) Webseiten berichten, dass eine Exekution noch diese Woche möglich ist. (Links 1-4)
Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung! (Kol 4:2)
Link 3
Link 4

Wo er (der Papst) recht hat, hat er recht

Vorgestern ist er wieder zurückgeflogen nach Italien. Und was waren das für turbulente Tage, die Papst Benedikt XVI. bei uns in Deutschland verbracht hat. Im Vorfeld war die größte Kontroverse die um seinen Auftritt im Bundestag. Interessant ist, dass die, die lautstark dagegen waren, nun lautstark ihre Meinung ändern, von ihrer Argumentation abrücken und den Dalai Lama einladen wollen. Soviel zu den Überzeugungen unserer Politiker.

Überzeugungen äußerte der Papst auch. Viele. Und viele, die Unmut hervorriefen. Aber in all dem, was er sagte, gab es auch Aussagen, wo man ihm einfach (bedingt) Recht geben muss. So hat er – gemäß unserer Lokalzeitung – gesagt: „Die von materiellen und politischen Lasten befreite Kirche kann sich besser und auf wahrhaft christliche Weise der ganzen Welt zuwenden, wirklich weltoffen sein. Sie kann ihre Berufung zum Dienst der Anbetung Gottes  und zum Dienst des Nächsten wieder unbefangener leben.“ 

Da muss ich ihm in gewisser Weise Recht geben. Die Gemeinde Jesu, die sich auf ihren Gott gegebenen Auftrag konzentriert und (als Gemeinde) die Politik den Politikern überlässt, kann sich in der Tat besser um die Menschen in der Welt kümmern. Eine Gemeinde, die sich frei hält von Liebe zum Geld und stattdessen ihren Gott und ihren Nächsten liebt, lebt in der Tat christliche Werte in Wahrheit aus; mehr als solche, die materielle Lasten anhäufen und zur Schau tragen. Wenn er das so gemeint hat, dann hat er Recht. (Von den Schwierigkeiten, sich von materiellen Lasten freizuhalten: vergleiche den Blogeintrag vom 22. September 2011)

Papst Benedikt XVI. beklagte auch die „zunehmende Distanzierung beträchtlicher Teile der Getauften vom kirchlichen Leben.“ Er rief dazu auf „die wahre Entweltlichung zu finden, die Weltlichkeit der Kirche beherzt abzulegen.“ Auch darin muss ich ihm Recht geben. Allerdings hängen hier Klage und Aufruf eng zusammen.

Wo Getauftsein mit Christsein gleichgesetzt wird und zur Teilnahme am kirchlichen Leben berechtigt, da ist der Verweltlichung der Kirche Tor und Tür geöffnet. Denn hier wird „die Welt“ in die Kirche hineingetauft und die Entweltlichung schier unmöglich gemacht. Anstatt die Getauften aufzurufen, die Weltlichkeit abzulegen, wäre es vielleicht angebrachter Tür und Tore nur denen zu öffnen, die zum Ablegen der Weltlichkeit bereit sind. Gottes Wort bezeichnet die Kirche Jesu als eine „reine Braut“ Jesu, als Menschen, die zwar nicht vollkommen sind in all ihrem Handeln, denen aber ihre Unvollkommenheit nicht egal ist.

Das Grundprofil der Kirche Jesu ist ein geistliches Profil. Nicht ein politisches, nicht ein materielles, nicht ein weltliches Profil – sondern ein geistliches. Mitglieder der weltweiten Kirche Jesu – egal welcher Denomination – sind Menschen, die ihre Übertretungen des Willens Gottes erkannt haben. Die dadurch entstandene Traurigkeit hat sie zur Umkehr und Lebensänderung getrieben. Nicht durch eine Taufe oder andere rituelle Handlung, sondern durch den einfachen Glauben an die Vergebung ihrer Schuld durch Jesus Christus sind sie zu Nachfolgern Jesu geworden. Ihr Wunsch ist nur noch der: Im Sinne Gottes zu leben und Ihm zu gefallen.

Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, 
und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; 
nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. 
Denn wir sind seine Schöpfung
erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, 
die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen. (Epheser 2:8-10)

Montag, 26. September 2011

Blaise Pascal und der Glaube

“Blaise Pascal, der geniale französische Mathematiker, Physiker, Mystiker und Theologe, lebte von 1623 – 1662. Durch den französischen Skeptizismus war er zu einem kühlen und scharfsinnigen Denker geworden. Schon in jungen Jahren entwickelte er komplizierte mathematische Lehrsätze die heute noch weltweit gelehrt und angewendet werden.

Blaise Pascal entwickelte ein berühmtes Argument für den Glauben. Er wollte damit zeigen, dass es – selbst im Zweifelsfall - vernünftiger ist, an Gott zu glauben, als nicht zu glauben.

Sein Argument wird „Die Wette des Pascal“ genannt, weil er dieses Beispiel in Form einer Wette präsentierte, in der ein Mensch wetten muss, ob es Gott gibt oder nicht.

Pascal ging von der Aussage aus: Entweder gibt es einen Gott – oder es gibt keinen! Eine andere Option schloss er aus. Kopf oder Zahl   -   Ja oder nein!

Entweder glaube ich an Gott – oder ich glaube nicht an ihn.
Wenn ich nicht glaube, dass es ihn gibt, sage ich automatisch , dass es ihn nicht gibt.

Hier sind (vereinfacht) die Optionen:

1. Möglichkeit:
 Der Mensch entscheidet sich für den christlichen Glauben
- Liegt er richtig, hat er alles zu gewinnen: erfülltes Leben auf Erden und ewiges Leben im Himmel  
- Liegt er falsch, hat er nichts verloren.

2. Möglichkeit:
Der Mensch entscheidet sich gegen den christlichen Glauben.
- Liegt er richtig, hat er nichts verloren
- Liegt er aber falsch und Gott existiert, dann hat er alles verloren, denn die Bibel spricht von einer ewigen Verdammnis für die, die sich nicht für Gott entscheiden.

"Blaise Pascal folgerte, dass sich jeder vernünftig denkende Mensch für Jesus Christus entscheiden müsste, selbst wenn die Chancen für die Richtigkeit der christlichen Lehre nur 50:50 stünden.

Wie viel mehr sollten wir den Glauben an Jesus schätzen und daran festhalten, wenn wir bedenken, dass die Chancen nicht nur bei 50:50 liegen. Das Studium der Bibel und der darin beschriebenen Prophetien ist ein phantastischer Beweis für die Zuverlässigkeit der Bibel und des in ihr beschriebenen Glaubens. Wie viele Kritiker sind allein durch das Lesen des Wortes Gottes zu einer Entscheidung für Jesus und den Glauben gekommen! Wie viele Kritiker, die die Bibel gelesen haben, um sie zu widerlegen, haben aufgegeben und sich selbst von Gottes Wort widerlegen lassen. Du glaubest es nicht? Mach den Test. Nimm Dir eine Bibel, lies sie durch und überleg Dir, was wohl die Hauptaussage des Buches ist.

Und schließlich: Wie viel mehr sollten wir den Glauben an Jesus festhalten und schätzen im Angesicht der Millionen veränderter Leben. Die Entscheidung, Jesus zu folgen, hat zahllose Leben verändert – im großen und kleinen Stil. Was Einbildung nicht vermochte, das vermag die Kraft Gottes, die Menschen nicht nur repariert, sondern zu neuen Kreaturen macht.

Bei einer Wahrheitswahrscheinlichkeit von 50:50 für den christlichen Glauben wäre gemäß Pascal eine Entscheidung für den Glauben das einzig vernünftige. Aber es gibt mehr als eine mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung. Es gibt ein Buch, die Bibel, die ungeahnte Kräfte in ihrem Inhalt verbirgt und ihren Lesern gegenüber freisetzt und es gibt Millionen von Einzelleben, die alle bestätigen und bewiesen: Es lohnt sich, mit Jesus zu leben!

Sonntag, 25. September 2011

Auszüge des heutigen Predigttextes: Jesaja 50

1 So spricht der Herr: Wo ist der Scheidebrief eurer Mutter, mit dem ich sie verstoßen habe? Oder welchem von meinen Gläubigern habe ich euch verkauft? Siehe, ihr seid um eurer Sünden willen verkauft worden, und um eurer Übertretungen willen ist eure Mutter verstoßen worden.

2 Warum war kein Mensch da, als ich kam, antwortete niemand, als ich rief? Ist etwa meine Hand zu kurz, um zu erlösen, oder ist bei mir keine Kraft, um zu erretten? Siehe, mit meinem Schelten trockne ich das Meer aus; ich mache Ströme zur Wüste, dass ihre Fische vor Wassermangel faulen und vor Durst sterben!

3 Ich kleide den Himmel in Schwarz und bedecke ihn mit Sacktuch.

4 Gott, der Herr, hat mir die Zunge eines Jüngers gegeben, damit ich den Müden mit einem Wort zu erquicken wisse. Er weckt Morgen für Morgen, ja, er weckt mir das Ohr, damit ich höre, wie Jünger hören.

5 Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet; und ich habe mich nicht widersetzt und bin nicht zurückgewichen.

6 Meinen Rücken bot ich denen dar, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.

7 Aber Gott, der Herr, wird mir helfen, darum muss ich mich nicht schämen; darum machte ich mein Angesicht wie einen Kieselstein, denn ich wusste, dass ich nicht zuschanden würde.

8 Der mich rechtfertigt, ist nahe; wer will mit mir rechten? Lasst uns miteinander hintreten! Wer will gegen mich Anklage erheben? Er trete her zu mir!

9 Siehe, Gott, der Herr, steht mir bei — wer will mich für schuldig erklären? Siehe, sie werden alle zerfallen wie ein Kleid; die Motte wird sie fressen.

10 Wer unter euch fürchtet den Herrn? Wer gehorcht der Stimme seines Knechtes? Wenn er im Finstern wandelt und ihm kein Licht scheint, so vertraue er auf den Namen des Herrn und halte sich an seinen Got.

Der Papst ist nicht bei uns im Gottesdienst. JESUS SCHON!!!
Anbetung, Lehre, Gemeinschaft
Angebot zu Seelsorge und persönlichem Gebet
10:30 Uhr – CCFG, Am hohen Rain 20,
57290 Neunkirchen-Zeppenfeld
Anschließend Einladung zum Mittagessen
Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Euch!