Aus der Politik ist man einiges gewöhnt. Vor den Wahlen übertrifft man sich selbst mit Versprechungen und Zusicherungen. Ob man nach den Wahlen dann wirklich etwas erreicht, ist eine andere Frage.
In der Bibel hat Gott uns wunderbare Zusagen gegeben. Nur fragt sich mancher Zeitgenosse, was denn daraus geworden ist oder ob man mit Gottes Versprechungen wirklich etwas erreicht. Kürzlich las von einem Gespräch zwischen einem Seifenfabrikanten und einem Pfarrer. "Das Christentum hat nichts erreicht!" meinte der Fabrikant. "Obwohl es schon 2000 Jahre gepredigt wird, ist die Welt nicht besser geworden. Immer noch gibt es Böses und schlechte Menschen."
Als Antwort darauf weist der Pfarrer auf ein ungewöhnlich schmutziges
Kind hin, das auf der Straße im Dreck spielt. "Seife hat nichts
erreicht!" entgegnet er dem Fabrikanten. "Schau dort - es gibt immer noch
Schmutz und schmutzige Menschen auf der Welt."
"Seife," erklärt der Fabrikant, "nutzt nur, wenn sie angewendet wird."
"Mit der Botschaft der Bibel verhält es sich genauso!" kommt postwendend die Antwort.
Denn so viele Verheißungen Gottes es gibt — in ihm ist das Ja, und in ihm auch das Amen, Gott zum Lob durch uns!

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