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Montag, 11. Februar 2019

Gelübde

Hast Du Gott je ein Versprechen gegeben? Hast Du es gehalten? Gottes Wort sagt uns:

Es ist dem Menschen ein Fallstrick, überstürzt zu rufen:
»Geweiht!«, und erst nach dem Gelübde zu überlegen.
(Spr 20:25)

So ging es wohl dem Ölmilliardär, der auf seinem Totenbett vor seinem Pastor hoch und heilig gelobte: „Wenn Gott mich heilt, gebe ich der Kirche eine Million Dollar!“

Wie durch ein Wunder erholte sich der gute Mann tatsächlich und innerhalb weniger Wochen war er aus dem Krankenhaus entlassen. Mehrere Monate später plauderte er mit seinem Pastor vor einem Laden auf dem Bürgersteig. »Wissen Sie«, sagte der Pastor. „Als Sie im Krankenhaus im Sterben lagen, haben Sie versprochen, der Kirche eine Million Dollar zu spenden, wenn Gott sie gesund werden lässt."  Habe ich das wirklich gesagt?", fragte der Ölmagnat überrascht. „Ich denke, das zeigt, wie krank ich wirklich war!"

Vermutlich haben die meisten von uns zu irgendeinem Zeitpunkt in unserem Leben Gott ein Versprechen gemacht – und hoffentlich auch gehalten. Die Bibel kennt die Situation gut, in der Menschen Gott schnell etwas geloben ... und es hinterher nicht einlösen. Der Psalmist sagt in Psalm 50:14+15:

„Opfere Gott Dank und bezahle dem Höchsten deine Gelübde
und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten,
und du sollst mich preisen.“

Von Paulus heißt es, dass er Gott ein Gelübde machte und es in Kenchreä erfüllte. Warum er dieses Gelübde ablegte, sagt die Bibel nicht. Möglicherweise war er von der Weltlichkeit und exzessiven Unmoral Korinths so angewidert, dass er sagte: Im Angesicht dieser Gottlosigkeit, dieses Schmutzes werde ich mich neu Gott hingeben. Jetzt erst recht und für jeden sichtbar.

Solch ein Schritt wäre sicher auch in unsrer Zeit nicht falsch. Korinth ist unter uns! Härte, Unmenschlichkeit, eklatante Unmoral – dem sind wir Tag für Tag ausgesetzt. Was macht das mit uns? Nun, es prägt uns! In 1 Kor 15:33 schreibt Paulus an diese Gemeinde in Korinth:

Irrt euch nicht:
Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.

Wir alle sind Kinder unsrer Zeit. Was unsere Eltern noch entsetzte, finden wir vielleicht nicht gut, aber es entsetzt uns auch nicht mehr. Sünde erschreckt uns nicht mehr. Korinths geballte Macht der Weltlichkeit und Unmoral hatte Paulus hingegen motiviert, ein Zeichen besonderer Hingabe zu setzen und zu sagen: Jetzt erst recht und jetzt ganz und für jeden sichtbar!

Hier wäre Paulus sicherlich ein gutes Vorbild für uns heute, das wir übernehmen könnten im Angesicht der Gottlosigkeit und weggeworfenen Maßstäbe unserer Zeit: Jetzt erst recht: Farbe bekennen für Jesus!

Niemand muss heute oder irgendwann ein Gelübde vor Gott ablegen. Aber heute und ab heute aufstehen und Farbe bekennen für Jesus – das wäre sicher voll im Willen Gottes!

Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind. So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Matthäus 5:14-16)

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