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Montag, 7. Mai 2018

Nur Deine!

Roy Hession’s Buch „Das neue Erwachen“ ist bis heute ein Klassiker. Es hat ungezählten Menschen zu einer tieferen Beziehung mit Jesus geholfen. Eigentlich könnte man die wenigen 68 Seiten in einem Rutsch lesen. Eigentlich. Aber der Inhalt besteht aus harter Kost. Wer sich nach Erweckung sehnt, muss bereit sein, sich den harten Tatsachen zu stellen. Im fünften Kapitel geht es um „Die Taube und das Lamm“. Jesus, das Lamm Gottes, zeichnete sich aus durch Demut, Sanftmut, Anspruchslosigkeit, Hilflosigkeit, Einfachheit, Unterordnung und vieles andere mehr in dieser Kategorie. Die Taube (des Heiligen Geistes) kam auf Jesus und blieb auf Ihm, weil Er demütig, sanftmütig, selbstlos usw. blieb. Wäre Er davon abgewichen, wäre die Taube nicht so auf Ihm geblieben.

Hession benutzt das Beispiel von Taube und Lamm, den Leser herauszufordern, Jesus ähnlich zu werden, in der Heiligung zu leben und Sünde zu scheuen. Sünde betrübt den Geist Gottes!

Ein gläubiger Afrikaner, der ein geheiligtes Leben führte, erzählte der Gemeinde, dass er beim Ersteigen eines Berges plötzlich glaubte, Schritte hinter sich zu hören. Als er sich umschaute, sah er einen Mann, der auf seinem Rücken eine schwere Last trug. Er fühlte sich zu dem Mann hingezogen und sprach ihn an. Da merkte er, dass des Mannes Hände verwundet waren, und er erkannte, dass es Jesus war. Da fragte er ihn: „Herr, trägst du die Sünden der ganzen Welt den Hügel hinauf?“ „Nein“ sagte Jesus, „nicht die Sünden der ganzen Welt, nur deine.

Hession zeigt dann auf, wie wichtig es ist, dass wir unsere Sünden am Kreuz Jesu sehen.

Wie oft sehen wir die Wunden, das Leiden, das Sterben Jesu … für die „Sünden der Welt“ und reden uns zu, dass unsere eigenen davon ja „nur“ ein verschwindender, quasi unsichtbarer Teil sind. Vielleicht sogar noch die, mit leichteren Gewicht. Der Afrikaner sah Jesus mit schwerer Last, so schwer, dass er dachte, es sei die Sündenlast der ganzen Welt, die da auf Jesus lag. Dann wurde er eines Besseren belehrt: Es war allein seine Sünde.

Eine simple Rechnung: Wie oft sündigst Du ungefähr pro Stunde? Du brauchst mir keine Antwort zu schreiben. Gehen wir mal von der Unmöglichkeit aus, dass Du nur 1x pro Stunde sündigst. Das wären 24x am Tag, 8760x im Jahr und – bei einem Lebensalter von 80 Jahren 700.800 Sünden. Sünden eines Menschen. Getragen hat Jesus aber die Sünden der Welt!

Es ist beschämend, wie klein wir oft von unseren Sünden denken, wie leicht uns unsere eigene Sündenlast erscheint im Vergleich zu der Last anderer. Aber die simple Rechnung, die ja viel zu niedrig angesetzt ist, zeigt uns sehr deutlich, wie wir alle der Knecht sind, dem eine unbezahlbare Unsumme von Schuld vom König erlassen wurde, da er sie in vielen Leben nicht hätte abbezahlen können.

Lasst uns unsere Sünde so ernst nehmen, wie sie für Jesus ernst war. Lasst uns die Sünde hassen und Jesus lieben. Lasst uns immer gleich wieder aufstehen, wenn wir gefallen sind. Lasst uns immer gleich wieder die reinigende Kraft des Blutes Jesu in Anspruch nehmen. So bleibt das Herz rein und die Kraft des Geistes Jesu auf uns.

Das ist Segen! Das ist Gnade! Unbeschreibliche Gnade!
Und es ist der einzige Weg für uns Jesusjünger, wirklich zu leben!

Euch allen eine gesegnete Woche!

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