aber ein Weiser hört auf guten Rat.“ (Sprüche 12:5)
Montag, 3. März 2025
Ich bin gerne Narr!
aber ein Weiser hört auf guten Rat.“ (Sprüche 12:5)
Sonntag, 2. März 2025
Herzliche Einladung zum Gottesdienst!
Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!
Johannes 17:7-11
(Jesu Gebet für Seine Jünger)
7 Nun erkennen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt;
8 denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und haben wahrhaft erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und glauben, dass du mich gesandt hast.
9 Ich bitte für sie; nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, welche du mir gegeben hast, weil sie dein sind.
10 Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht.
11 Und ich bin nicht mehr in der Welt; diese aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, gleichwie wir!
Herzliche Einladung zum Gottesdienst:
Anbetung - Gebet
Gemeinschaft - Predigt
Gemeinsames Mittagessen
Wir freuen uns auf dich!
Sonntagszitat:
"Die haben nicht Gottes Liebe,
die nicht die Einheit der Kirche lieben."
(Gottfried Wilhelm Leibniz)
Samstag, 1. März 2025
Gottesdienst mit Wärmflasche
Dass Christen den Gottesdienst aus den unterschiedlichsten Gründen ausfallen lassen, ist bekannt. Dazu gehören Sportveranstaltungen, Verwandtenbesuche, Urlaub, Müdigkeit, Männergrippe und Lustlosigkeit.
Bei unseren Besichtigungen einiger Kirchen und Kapellen im Füssener Raum dieser Tage wäre mir fast ein weiterer Grund begegnet. Fast!
Natürlich ist es Ende Februar auch im Allgäu noch kalt. Vielleicht gerade dort. Aber vor ein paar Tagen schien tatsächlich die Sonne so warm, dass man draußen angenehm spazieren gehen konnte. Aber dann ...
Ich weiß nicht, ob wir in 3 oder in 4 Kirchen reingeschaut haben. Die Verzierungen oder andere Teile der Inneneinrichtung sind ja z.T. schon schön oder inspirierend. Nicht inspirierend waren jedenfalls die Temperaturen! Innerhalb der Gemäuer war es deutlich kälter als außerhalb. Während außerhalb die Sonne schien und die Vögel zwitscherten, fror einem innerhalb der Atem. Was bewegt einen Kirchgänger, am Sonntagmorgen in solch einer Kirche eine Stunde (vielleicht länger) auf einer unbequemen Kirchenbank zu sitzen und zuzuschauen, wie das Ausatmen kleine Wölkchen bildet?
In einer der Kirchen nahm ich einen ausgelegten Pfarrbrief mit. Darin fand ich die Antwort.
Warm anziehen! So lautete die Überschrift. Und dann war zu lesen: Manche Kirchen sind nicht geheizt. In der kalten Jahreszeit können Sie gerne Decken, Wärmflaschen o.ä. in die Gottesdienste mitbringen. Auch Handschuhe und Mützen zu tragen ist kein Problem. Tipp: Skiunterwäsche hält auch warm.
Wer also zum Gottesdienst möchte ohne zu frieren, darf gerne vorsorgen. Ich habe eine Wertschätzung vor denen, die sich auf die Kälte vorbereiten und den Gottesdienst ihrer Kirche besuchen. Selbst, wenn es aus Tradition wäre, muss ihnen diese Zeit in der Kirche etwas wert sein.
Was ist Dir der Gottesdienst morgen wert? Auch in nicht-katholischen Kirchen, auch in freien Gemeinden ist der Gottesdienst oft zu einer Tradition geworden. „Man“ geht halt sonntags in die Kirche, vorausgesetzt ...
... es ist nicht zu kalt und regnet nicht
... man ist gesund und nicht zu müde
... man hat nichts Anderes vor
... es ist am Abend vorher zu spät geworden
... etc.
Und ich habe mich nach den Erfahrungen dieser Woche gefragt: „Wie wichtig ist mir eigentlich der wöchentliche Gottesdienst?“ Bei uns Freikirchlern kommt immer noch der kleine Mann im Ohr dazu, der uns zuflüstert: „Werde bloß nicht gesetzlich! Der Gottesdienst soll Dich erfreuen, nicht zwingen!“ Das hilft uns dann, die ganze Sache etwas entspannter anzugehen.
„Gottes-Dienst“ ist Dienst für Gott. Überall betont die Bibel, dass die Gemeinde Jesu zusammenkommt, um Gott zu dienen: Ihn zu loben, anzubeten, Ihm unsere Sorgen zu bringen, auf Ihn zu hören und Gott und Seinem Volk – unseren Geschwistern – zu dienen. Manchmal (hoffentlich nur manchmal) müssen wir uns überwinden, uns aufzumachen um dabei zu sein. Aber viele Nachfolger Jesu können bezeugen: Gerade dann, wenn ich nicht wollte und doch ging, bin ich Gott begegnet.
Nicht umsonst ruft uns Gott
in Seinem Wort zu:
Spornt euch gegenseitig zu Liebe und zu guten Taten an. Und lasst uns unsere Zusammenkünfte nicht versäumen, wie einige es tun, sondern ermutigt und ermahnt einander, besonders jetzt, da der Tag seiner Wiederkehr näher rückt! (Hebräer 10:24+25 /NLB)
Für den morgigen Gottesdienst wünsche ich Dir viel Freude und Segen des Herrn!
Freitag, 28. Februar 2025
Die Berge der Bibel (Teil 2 von 2)
Gestern haben wir mit dem
Zweiteiler „“Berge der Bibel“ begonnen.
- Der Berg Ararat hat uns an Gottes Heiligkeit und Gnade erinnert und daran, Gott dankbar zu sein.
- Der Berg Sinai zeigt uns, wie unvereinbar Gottes Wesen und unsere Sünde ist. Auf dem Sinai hat Gott gezeigt, wie sehr er mit uns kommunizieren möchte.
- Der Berg Nebo erinnert uns an Gottes unverdiente Gnade. Er segnet trotzdem!
- Der Berg Horeb zeigt uns Gottes barmherziges Anliegen für die Schwachen und Kranken.
Es sollen noch 4 Berge folgen:
| Berg Karmel |
Und es geschah um die Zeit, da man das Speisopfer
darbringt, da trat der Prophet Elia herzu und sprach: O Herr, du Gott Abrahams,
Isaaks und Israels, lass sie heute erkennen, dass du Gott in Israel bist und
ich dein Knecht, und dass ich dies alles nach deinem Wort getan habe! Erhöre mich, o Herr, erhöre mich,
damit dieses Volk erkennt, dass du, Herr, der wahre Gott bist, und damit du ihr
Herz zur Umkehr bringst! Da
fiel das Feuer des Herrn herab und verzehrte das Brandopfer und das Holz und
die Steine und die Erde; und es leckte das Wasser auf im Graben. Als das ganze Volk dies sah, da fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen: Der Herr ist Gott! Der Herr ist Gott! (1 Könige 18:36-39)
Der
Berg Karmel erinnert uns, dass Gott ein Gott ist, der mit Feuer
antwortet. Er ist ein Gott des Übernatürlichen und der Allmacht. Durch
Sein Handeln kommt Erkenntnis Gottes!
Der Berg der Verklärung
Der Ölberg
Der Berg Golgatha
Donnerstag, 27. Februar 2025
Die Berge der Bibel (Teil 1 von 2)
Auf unserem heutigen Urlaubsspaziergang im Allgäu bot sich uns ein schöner Blick auf die Berge der Umgebung. Auch die Bibel erwähnt eine ganze Reihe von Bergen, die an besondere Begebenheiten erinnern. Welche Berge werden erwähnt? Was ist das Besondere an ihnen? Wie helfen mir die Begebenheiten an oder auf diesen Bergen, Gott anzubeten und meine Augen auf Ihn zu richten?
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| Berg Ararat (c) HIER |
Der Berg Ararat
Hier landete Noah mit all den Tieren in der Arche nach der weltweiten Sintflut. Wir lesen:
Der Berg Sinai
Der Berg Nebo
Der Berg Horeb
Mittwoch, 26. Februar 2025
10-40 10/40 10:40 zehn/vierzig
Völlig egal, wie man es schreibt - diese Zahlen sollten jeden Christen unruhig machen.
Als 10/40 Fenster bezeichnet man das Gebiet zwischen dem 10. und 40. nördlichen Breitengrad. Diese Region erstreckt sich von Nordafrika über den Mittleren Osten bis nach Zentral- und Südostasien. Ca 97 % aller vom Evangelium unerreichten Volksgruppen (sie haben nie das Evangelium gehört!) finden sich in diesem Gebiet sowie etwa 82 % der Ärmsten der Armen. Herkömmliche Missionsarbeit ist in dieser Region kaum möglich, da es die Hochburg des Islam, Hinduismus und Buddhismus ist.Man würde meinen, die Gemeinde Jesu würde ein besonderes Augenmerk legen auf die Gebiete, die vom Evangelium unerreicht sind. Man würde meinen, neue Sendungen von Missionaren würden in diese Gebiete gehen und ein großer Teil der finanziellen Bemühungen würden sich auf diese Länder konzentrieren. Tatsache ist, dass nur ca 2% aller Missionare im 10/40 Fenster arbeiten und weniger als 2% aller Missionsspenden in die Evangelisierung dieses Gebietes fließen.
Immer wieder wird (richtigerweise) betont, dass ja auch die westliche Welt (Europa, USA etc.) evangelisiert werden muss! Ein lautes AMEN! dazu. Lasst uns das tun. Am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft, in der Familie und Verwandtschaft und wo immer sich die Möglichkeit findet. Lasst uns heute damit beginnen oder fortfahren. Die Frage ist jedoch nicht, ob wir unser Zeugnis "zu Hause" aufgeben sollten, um nur noch unter den "Unerreichten" zu missionieren. Die Frage ist die nach der Verhältnismäßigkeit.
Warum konzentrieren sich alle möglichen Hilfsorganisationen zur Zeit auf Hilfen im Ausland? Gibt es in unserem eigenen Land keine Not mehr? Warum setzen sich Menschenrechtsorganisationen besonders für Länder ein wie den Sudan, China, Nordkorea, Afghanistan etc.? Gibt es bei uns im Land keine Menschenrechtsverletzungen? Die Antwort ist klar: Es ist eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Das eine tun und das andere nicht lassen. Wir als Christen müssen heute den Schwerpunkt auf die (geistlichen) Krisengebiete legen - dort wo die Not am größten ist.
Lasst uns die Menschen um uns herum einladen in unsere Gemeinden und Häuser. Last uns sie beschenken mit Bibeln und guten Büchern. Lasst uns sie auf die vielen Radio- und Fernsehsendungen aufmerksam machen, die das Evangelium in unserem Land verkündigen. Lasst uns all die Möglichkeiten ausnützen, die uns die Freiheit in unserem Land erlauben. Niemand, aber auch NIEMAND! muß in unserem Land unerreicht bleiben. Selbst der Mensch, der nie einem Christen begegnet, hat die Möglichkeit, durch Medien oder Literatur den Weg zu Jesus zu finden. Und dafür wollen wir Jesus danken.
Gleichzeitig wollen wir uns auf die geistlichen Krisengebiete konzentrieren. Die Länder, in denen der Glaube an Jesus illegal ist, in denen Radio und Fernsehen zensiert wird, in denen Bibeln nicht verkauft werden und Christen sich nicht als solche zeigen dürfen. Als Jesus uns den Auftrag gegeben hat, ALLE Menschen zu Jüngern zu machen, hat er nicht nur die gemeint, die "leicht" erreichbar sind, sondern ALLE!
Last uns beginnen, für die Unerreichten zu beten. Das ist der erste Schritt! Lasst uns gezielt die Arbeit unter den Unerreichten finanziell fördern! Und lasst uns darauf hinarbeiten, in unseren Gemeinden Menschen zu Jüngern zu machen, die die Kosten nicht scheuen, die Unerreichten zu erreichen. Jünger, die bereit sind, das Evangelium dahin zu tragen, wo der Name unseres Retters und Königs noch unbekannt ist. Die meisten davon leben im 10/40 Fenster!
Denn "wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden" Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): "Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!" (Römer 10:13-15)
Dienstag, 25. Februar 2025
Jetzt reicht's!
Ja, es reicht. Zwar redet noch jeder von dem Wahlergebnis, aber so langsam gewöhnen wir uns an die neue Realität und auch hier im Blog soll dies der letzte Beitrag zum Thema sein.
Endlich verschwinden all die Gesichter, Plakate und Phrasen wieder von unseren Laternenpfosten Verkehrsschildern und Gehwegen. Endlich haben die grotesken Wahlwerbungen im Fernsehen aufgehört und endlich das endlos Geschimpfe und Gejammere über unsere Regierung und wie schlecht es uns geht.
Natürlich sehen die einen jetzt den Weltuntergang Deutschlands während die anderen noch auf der ersten Euphoriewelle des Optimismus reiten.
Das betrifft natürlich bisher alles Mögliche im Leben des Einzelnen. Aber wohin führen die politischen Entwicklungen in unserem Land und weltweit? Kein Grund zur Sorge? Säbelrasseln in Europa … Flüchtlingsdramen ohne Ende, Erdbeben, Taifune, Wirbelstürme, Erdbeben … dazu kommt weltweiter Terrorismus, KI und dazu die Drohgebärden der Mächtigen dieser Welt, sogar, wenn sie uns "Freunde" nennen. Kein Grund zur Sorge?
Jesus Christus spricht:
Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende. (Matthäus 24:6) Ich will dich nicht aufgeben und dich niemals verlassen! (Hebräer 13:5b)
Montag, 24. Februar 2025
Nach der Wahl! Und jetzt?
Deutschland hat gewählt. Wir haben gewählt. Während ich diese Zeilen (am Vorabend des Ergebnisses) schreibe, ist der Ausgang noch offen. Immer wieder hat es in den vergangenen Jahren Überraschungen gegeben. Andererseits: während Du jetzt diese Zeilen liest, ist alles gelaufen, ausgezählt und bekanntgegeben. Die einen feiern – die anderen sind frustriert oder verärgert. Die einen singen, die anderen schimpfen.
Haben wir vor der Wahl für unsere Obrigkeit gebetet, wollen wir damit nicht aufhören!
Haben wir es vorher versäumt, wollen wir jetzt damit beginnen.
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| Schon gewählt? |



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