„Ich habe wahrhaftig fröhliche Christen nur an drei Orten gefunden: In der Bibel, in der Untergrundkirche und im Gefängnis.“ (Richard Wurmbrand)

Dienstag, 28. Januar 2025

Überführt!

Ich erhielt den Rundbrief einer Bekannten. Sie arbeitet für Jesus unter den Indianern Amerikas. Ihre einleitenden Gedanken haben mich sehr angesprochen. Hier ein (gekürzter) Auszug:


Beim Beten vor einigen Tagen bemerkte ich stirnrunzelnd, wie egoistisch ich eigentlich klang. Alle meine Fürbitten drehten sich darum, dass Gott den Leuten helfen würde - damit ich es nicht tun brauchte! "Oh Herr, bitte mach, dass Soundso merkt, dass du sie liebst." - Oh ja? Ein warmes Gefühl von Gott anstelle ein paar freundlicher Worte und einer Umarmung von mir? "Oh Herr, bitte lass das Baby von Soundso wieder gesund werden." - oder sollte ich vielleicht mal anrufen und die junge Mutter mit Kind ins Krankenhaus nach … fahren?


Beten wir nicht oft ganz ähnlich? Ich schon! Und solch ein Gebet ist auch gar nicht so verkehrt. Nur sollten wir nicht ausschließen, dass der Herr UNS als Gebetserhörung gebrauchen möchte. Und selbst, wenn wir nicht in dieser Weise beten, möchte der Herr uns trotzdem im Leben von unseren Mitmenschen gebrauchen. Matthäus 7:12 sagt uns:


Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. 


Was kann das heute für mich bedeuten?

  • Ich bin dankbar für solche, die für mich beten. - Also bete ich auch für andere.
  • Ich schätze es, ein freundliches Wort zu hören - Also möchte ich damit auch nicht geizen.
  • Ich bin darauf angewiesen, dass andere meine Fehler übersehen - Also will auch ich meinem Nächsten seine Fehler nicht vorhalten.
  • Ich bin erleichtert, wenn mir jemand bei einer anstrengenden Arbeit hilft - also halte auch ich die Augen offen, wo jemand meine Hilfe braucht. 
  • Ich werde aufgebaut, wenn andere mir Liebe, Trost, Ermutigung erweisen - also möchte auch ich diese Werte an andere weitergeben.

Als Christen möchten wir gerne Fürbitte üben für unsere Mitmenschen. Geichzeitig wollen wir uns nicht aus der Pflicht nehmen, sondern anderen in Jesu Namen so begegnen, wie wir es selbst gerne hätten. Welch großen Segen können wir auf diese Weise in der Welt sein!

Montag, 27. Januar 2025

Sorgen Sorgen … und kein Ende!

Sorgen - das Thema kennen wir alle. Der kleine Mann auf der Straße und der große Mann im Chefsessel seiner Firma. Der Arbeiter in der Fabrik und die Hausfrau zwischen Wäsche, Küche und Windeln (und vielleicht noch einem Job dazu). Sorgen haben sich bereits die ersten Menschen auf der Welt gemacht. Die einen sorgten sich, wie sie sich vor dem allwissenden Gott verstecken könnten, die anderen, wohin sie vor dem allgegenwärtigen Gott fliehen können. Sorgen machen uns kaputt! Grob gesehen gibt es zwei verschiedene Arten von Sorgen: berechtigte und unberechtigte.


Sven Hedin, der schwedische Geograph und Entdeckungsreisende, erkannte ganz richtig:


"Von allen Sorgen, die ich mir machte, sind die meisten nicht eingetroffen." 


Das spricht vom grundlosen Sorgen. Die Frage, die sich uns stellt, ist die: "Was tun in einer sich stets verkomplizierenden Welt, deren Lebensstil uns Sorgen aufzwingt?


Die Bibel gibt uns in allen 66 Büchern dieselbe Antwort: Uns auf Gott und Seine Zusagen zu verlassen. Hier eine verschwindend kleine Auswahl:

  • "Ich werde dich nie verlassen und dich nicht im Stich lassen." (Hebr 13:5c; NL)
  • "Ich bin jung gewesen und alt geworden und habe noch nie den Gerechten verlassen gesehen und seine Kinder um Brot betteln" (Ps 37:25; LÜ)
  • "Darum sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?" (Mt 6:25; Schl)
  • "So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt. Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden. So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug." (Mt 6:31-34; Elb)
  • "Wirf dein Anliegen auf den Herrn, und er wird für dich sorgen; er wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen!" (Ps 55:23; Schl)
  • "Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!" (Phil 4:6; LÜ)
  • "Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch." (1 Pe 5:7; Schl) 

Was wirst Du mit diesen Versprechungen Gottes tun? Sie verinnerlichen, Dich daran festhalten und Dein Leben darauf aufbauen - oder sie ungläubig stehen lassen und Dich weiter sorgen?


Einer meiner Lieblingsverse betreffs Sorgen ist der letztgenannte aus 1 Pe 5:7. So viele Menschen meinen, irgendjemand müsse sich doch Gedanken machen und Lösungen schaffen für ihre Probleme. Stimmt! Und Gott verspricht uns, wenn wir unsere Sorgen bei Ihm abladen, dann lädt Er sie sich auf. Jemand kümmert sich - Jesus! Er kann es viel besser als Du oder ich. "Alle deine Sorge wirf auf ihn; denn er sorgt für dich." (nach 1 Pe 5:7)

Sonntag, 26. Januar 2025

Herzliche Einladung zum Gottesdienst!

Heute wieder mit Sonntagszitat am Schluss!

Maleachi 4:2 (NLB)

Für euch aber, die ihr meinen Namen achtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und ihre Strahlen werden Heilung bringen. Ihr werdet hinausgehen und vor Freude hüpfen wie Kälber, die auf die Weide gelassen werden. (NLB)

Herzliche Einladung zum Gottesdienst:

 Anbetung - Gebet
Gemeinschaft - Predigt
Gemeinsames Mittagessen

  Wir freuen uns auf dich!

Calvary Chapel Freier Grund
Bitzegarten 5
57290 Neunkirchen
Beginn: 10:30 Uhr

Sonntagszitat:

So wie Christus
die Ausstrahlung der Herrlichkeit des Vaters ist,
so ist die Gemeinde
die Ausstrahlung der Herrlichkeit Christi.
Als Sonne der Gerechtigkeit
sendet Er Seine Strahlen durch die Gemeinde in die Welt.

(Arno Clemens Gaebelein)

Freitag, 24. Januar 2025

Wofür lebe ich?

„Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.” (Philipper 1:21)


Wirklich? Ich war Beobachter im Unterricht einer Bibelschulklasse, als dieser Vers aus dem Philipperbrief zitiert wurde. Wofür lebe ich eigentlich und was wird bleiben, nachdem ich meinen letzten Atemzug gemacht habe? Was werde ich hier auf der Erde zurücklassen, um Staub zu sammeln und was werde ich mitnehmen können in die andere Welt, in die Ewigkeit?


Eine Stunde nach dem Unterricht strampelte ich ordentlich auf dem Fahrrad im Fitness Center, wo ich die Biographie von Amy Carmichael las. Ursprünglich kam sie aus wohlhabenden Hause, aber sie war bereit, Philipper 1:21 auszuleben. Sie achtete ihr Leben nicht über die Maßen, aber dafür das Reich Gottes umso mehr. Sie hätte mit ihrer Mutter in einem normalen Zuhause leben können, aber sie hatte eine innere Last für die Armen in den Slums von Ancoat, im Nordwesten Englands. Darum entschloss sie sich, in den Slums zu wohnen, in denen die Wände dünn wie Papier waren, betrunkene Männer ihre Frauen verprügelten und wo Ratten, Kakerlaken und allerlei anderes Ungeziefer jede Wohngelegenheit zu ihrem Domizil machten. In Janet und Geoff’s Benges Buch “Amy Carmichael” liest man: “Trotz all der Kakerlaken, Ratten und rauhen Männer wollte Amy hier wohnen. Sie hatte den [Armen] immer und immer wieder gesagt, dass sie Frieden und Freude im Leben finden könnten, und für sich selbst musste sie wissen, dass es möglich war ein frohes Christsein zu leben inmitten von Schwierigkeiten und Ungeziefer.“ (eigene Übersetzung)


Als ich das las, habe ich mich gefragt, was ich wohl brauchen würde, um fröhlich, erfüllt und zufrieden zu sein. Wofür lebe ich eigentlich? Für mich selbst? Ruhm, Ehre Bequemlichkeit, Spaß? Tatsache ist, dass all diese Dinge SEHR kurzlebig sind. Manche dauern ein paar Stunden, andere einige Jahre. Dann verblassen sie. Wenn ich dafür lebe, anstatt für Christus (Phil 1:21), dann bringt der Tod vielleicht gar nicht den großen Gewinn, auch nicht, wenn ich Christ bin. Aber für Christus zu leben, sein Reich zuerst zu suchen, das bringt tiefe und bleibende Zufriedenheit und lässt uns mit gespannter Vorfreude auf die Ewigkeit zugehen.

Donnerstag, 23. Januar 2025

Aus 4 mach 12

Eine ganze Zeit lang nahm ich an einem übergemeindlichen Gebetstreffen teil. Jeden 2. und 4. Montag im Monat trafen wir uns für eine Stunde, um für die Türkei und ausgewählte Anliegen aus der islamischen Welt zu beten. Oft waren wir zu viert. Am Ende eines Abends kam es mir so vor, als wären wir zu zwölft gewesen!

In 2.Mose 17:12 heißt es:

Als nun Moses Arme schwer wurden, suchten Aaron und Hur ihm einen Stein, auf den er sich setzen konnte. Dann stützten sie seine Arme - der eine den linken und der andere den rechten. Auf diese Weise blieben seine Arme oben, bis die Sonne unterging.


Jeder von uns Vier an jenem Abend war sowohl ein Moses, der im Gebet gekämpft und gerungen hat, als auch ein Hur für seinen linken und ein Aaron für seinen rechten Mitbeter. Auf diese Weise wurde die Stunde zu einer lebendigen Zeit des Gebets.

Es brauchen nicht einmal 4 Beter anwesend zu sein, um einander im Gebet zu stützen. Zwei reicht auch schon (Mt 18:20). Zu müde, entmutigt oder lauwarm, um alleine zu beten? Such Dir einen Freund und nehmt euch 10 Minuten Zeit, gemeinsam vor Gott zu kommen. Nach der Mathematik dieses Abschnitts seid ihr dann immerhin zu sechst! 🙂

Mittwoch, 22. Januar 2025

Sorry!

 Sorry, Leute!

Ich liege im Nachtbus nach Ninh Binh. Das Bus interne Internet ist kaputt. Der Hotspot, den ich benutze, funktioniert auch nur mäßig.

Natürlich werde ich versuchen, für morgen einen neuen Eintrag hier einzustellen. PFür heute schlage ich vor, dass ihr einfach auf den Reisebericht im Seitenfenster klickt und den Bericht über den gestrigen Tag lest. Viel Spaß dabei!

Dienstag, 21. Januar 2025

Erstaunliche Gnade (2)

Der Text der gestrigen Andacht hat mich so begeistert, dass ich ein wenig weitergeforscht habe. Dabei bin ich auf Bibelstellen gestoßen, die weiteres Licht auf Gottes Gnade werfen. Ohne viel zu kommentieren hier die Verse der herrlichen Gnade Gottes aus Seinem Wort:

2 Mose 34:6: 
Und der Herr ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Der Herr, der Herr, der starke Gott, der barmherzig und gnädig ist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue;

4 Mose 14:18: 
Der Herr ist langsam zum Zorn und groß an Gnade; er vergibt Schuld und Übertretungen, obgleich er keineswegs ungestraft lässt, sondern die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, bis in das dritte und vierte Glied.

Psalm 30:6: 
Denn sein Zorn währt einen Augenblick, seine Gnade aber lebenslang; am Abend kehrt das Weinen ein und am Morgen der Jubel.

Psalm 86:15: 
Du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue.

Jesaja 54:8: 
In überwallendem Zorn habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen; aber mit ewiger Gnade will ich mich über dich erbarmen, spricht der Herr, dein Erlöser.

Jesaja 60:10: 
Und Fremdlinge werden deine Mauern bauen und ihre Könige dich bedienen; denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich.

Micha 7:18: 
Wer ist ein Gott wie du, der die Sünde vergibt und dem Überrest seines Erbteils die Übertretung erläßt, der seinen Zorn nicht allezeit festhält, sondern Lust an der Gnade hat?

Johannes 1:16:
Und aus seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade.

Diese Verse sollten reichen, unsere Herzen zu erfreuen, zu trösten, zu stärken oder mit Zuversicht in diesen Tag zu senden.

Die Gnade des Herrn sei mit Dir!

Montag, 20. Januar 2025

Erstaunliche Gnade

Wie wäre es, wenn Gott so wär’ wie ich und gleich erschlüg’ was ihm missfällt – wer könnte dann vor Ihm besteh’n?“ So sang Manfred Siebald vor vielen Jahren in einem seiner Lieder, nachdem er zuvor darüber informiert hatte, wie diese vollblöde Fliege wie hirnlos um die Lampe rumflog und ihn nervte. Na ja, da hatte er sie halt totgeschlagen.

Tja, wie wäre es wirklich, wenn Gott jedesmal drauflosschlagen würde, wenn wir Ihm missfallen? Also ich wäre bestimmt schon 10.000 Tode gestorben. Aber Gott ist anders.

Meine Morgenwache führte mich gestern ins 36. Kapitel des Propheten Hesekiel. Hesekiels Dienstzeit lag größtenteils in Babylon. Ein Großteil des Volkes Israel war bereits dort in der Gefangenschaft, ein weiterer Teil würde folgen. Israel hatte über die Jahrhunderte eine Halsstarrigkeit entwickelt, die Seinesgleichen suchte. Der Überrest in Judäa war genauso unbeugsam wie die Schar, die bereits in Babylon war. Dennoch bezeichnet Gott den (entweihten) Boden Israels immer noch als „mein Land“ (Vs 5) und die (immer noch unbeugsamen) Juden als „mein Volk“. Diese Einstellung der Gnade drückt Paulus mit den himmlischen Worten in Römer 11:29 aus:

Denn Gottes Gnadengaben und Berufung können ihn nicht reuen.

Wie groß diese unverdiente Gnade Gottes ist, stellt man fest, wenn man Hesekiel 36 liest. Gott erklärt, dass Israel Gottes Land verunreinigte, darum unter die Völker zerstreut wurde und dort den Namen ihres Gottes weiterhin entweihte. Gott aber, dessen Ehre sie hätten verbreiten sollten, erklärt (Vs 23):

Darum will ich meinen großen Namen wieder heilig machen, der vor den Heidenvölkern entheiligt worden ist, den ihr unter ihnen entheiligt habt! Und die Heidenvölker sollen erkennen, dass ich der Herr bin, spricht Gott, der Herr, wenn ich mich vor ihren Augen an euch heilig erweisen werde.

Gott wird nicht nur die Ehre Seines Namens wiederherstellen. Das hätte Er auf tausendfältige Weise ohne Israel tun können. Er will es aber durch Sein Volk Israel tun. Sie sollen Instrumente werden, durch die Er Seine Herrlichkeit unter den Nationen aufrichten möchte – ganz so, wie es von Anfang an geplant war. DAS ist Gnade!

Ja, tausend Mal hätte Gott Grund gehabt, uns im Zorn zu verwerfen und uns unserem Schicksal hinzugeben. Aber er hat es nicht getan. Und nicht wir haben dafür gesorgt, dass es so ist. Er selbst hat es so gewollt. Betreffs des Landes erklärt Er:

Denn siehe, ich will mich wieder zu euch wenden und euch mein Angesicht zuwenden, dass ihr angebaut und besät werdet. Und ich will viele Menschen auf euch wohnen lassen, das ganze Haus Israel insgesamt ... (36:9+10)

Betreffs Seines Volkes erklärt Er (Vs 11, 15, 24-26):
 
Ich will Menschen und Vieh auf euch zahlreich machen, und sie werden sich mehren und fruchtbar sein; ich will euch bevölkern wie in alten Zeiten und euch mehr Gutes erweisen als je zuvor; und ihr sollt erkennen, dass ich der Herr bin! ... Und ich will dich nicht mehr die Schmähung der Nationen hören lassen, und das Höhnen der Völker sollst du nicht mehr ertragen müssen; ... Denn ich will euch aus den Heidenvölkern herausholen und aus allen Ländern sammeln und euch wieder in euer Land bringen. Und ich will reines Wasser über euch sprengen, und ihr werdet rein sein; von aller eurer Unreinheit und von allen euren Götzen will ich euch reinigen. Und ich will euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres legen; ich will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben;

Ich will ... das sind nur einige der vielen Aussagen in Hesekiel 36, die bezeugen, dass Gott (gnädig sein) will. Seine Gnade ist unveränderlich, ewig, für Dich und für mich.